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  • ONE verabschiedet sich mit zwei Serien-Highlights von seinem Publikum

    ONE verabschiedet sich mit zwei Serien-Highlights von seinem Publikum

    Köln (ots) –

    Nach über 250 Serien und 400 Spielfilmen, die exklusiv in ONE ausgestrahlt wurden, verabschiedet sich der ARD-Sender im Herbst mit zwei besonderen Serien-Highlights von seinem Publikum.

    Zum Jahresende wird der Sendebetrieb eingestellt, ONE geht im neuen gemeinsamen Angebot NEO von ARD und ZDF auf. Auch im Schlussspurt dürfen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer noch auf starke fiktionale Neustarts freuen – linear in ONE und in der ARD Mediathek.

    „Sherlock & Daughter“: TV-Premiere am historischen Krimi-Mittwoch

    Am historischen Krimi-Mittwoch zeigt ONE die neue Krimi-Serie „Sherlock & Daughter“ als Free-TV-Premiere. Im London des Jahres 1896, fünf Jahre nach dem Showdown

    Faecher_PM.jpg zwischen Sherlock Holmes und Moriarty, erhält der berühmte Meisterdetektiv (David Thewlis) überraschend Besuch von der jungen Amerikanerin Amalia Rojas (Blu Hunt). Nach dem mysteriösen Mord an ihrer Mutter ist sie überzeugt, dass Holmes ihr verschollener Vater ist.

    Gemeinsam müssen Holmes und Amalia eine weltumspannende Verschwörung aufdecken, den Mord an Amalias Mutter aufklären – und zugleich der Frage nachgehen, ob sie tatsächlich seine Tochter ist.

    Die erste Staffel mit acht Folgen startet ab 2. September. Alle Folgen sind in der ARD Mediathek verfügbar – auch in der englischen Originalfassung. Die lineare Ausstrahlung in ONE erfolgt am 2., 9. und 15. September jeweils ab 21:00 Uhr.

    „The Hardacres“: TV-Premiere der zweiten Staffel der britischen Familiensaga am Historien-Dienstag

    Der Historien-Dienstag in ONE – in der ARD Mediathek in der Rubrik „Historische Serien“ abgebildet – bringt ab September die zweite Staffel der erfolgreichen britischen Serie „The Hardacres“. Im Yorkshire des 19. Jahrhunderts kämpft sich eine einfache Arbeiterfamilie aus den Fischereidocks ins Gesellschaftsleben hoch. Die packende Familiensaga erzählt von Aufstieg, Rivalität, Liebe und dem Preis des Erfolgs.

    In der zweiten Staffel bringen die Elektrizität und neue gesellschaftliche Herausforderungen tiefgreifende Veränderungen für die Familie Hardacre. Zwar genießen sie ihren neu gewonnenen Wohlstand, doch die erwachsenen Kinder verfolgen eigene Vorstellungen, die sich nicht immer mit den Erwartungen der Eltern decken. Die Serie basiert auf den erfolgreichen Romanen von C. L. Skelton und wurde von den Macherinnen und Machern von „Der Doktor und das liebe Vieh“ produziert.

    Beide Staffeln sind ab 29. September in der ARD Mediathek verfügbar – auch in der englischen Originalfassung. Die lineare Ausstrahlung in ONE erfolgt am 29. September und 6. Oktober jeweils ab 20:15 Uhr.

    Für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten stehen vorab zwei Folgen von “Sherlock & Daughter“ und ab Anfang September auch zwei Folgen von “The Hardacres” im Vorführraum der WDR Presselounge (https://presse.wdr.de/plounge/wdr/programm/vorfuehrraum.html) zur Verfügung.

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  • SPERRFRIST 18.08., 06:00 Uhr / Neue 1LIVE-Jobstudie: Jeder Dritte geht regelmäßig mit Bauchschmerzen zur Arbeit – worauf es Menschen unter 35 im Job wirklich ankommt

    SPERRFRIST 18.08., 06:00 Uhr / Neue 1LIVE-Jobstudie: Jeder Dritte geht regelmäßig mit Bauchschmerzen zur Arbeit – worauf es Menschen unter 35 im Job wirklich ankommt

    Köln (ots) –

    SPERRFRIST 18.08., 06:00 Uhr

    Neue 1LIVE-Jobstudie: Jeder Dritte geht regelmäßig mit Bauchschmerzen zur Arbeit – worauf es Menschen unter 35 im Job wirklich ankommt

    Die neue 1LIVE-Studie „Arbeitgeber der Zukunft 2026/27“, durchgeführt vom IFAK Institut, zeigt, was jungen Menschen im Job wichtig ist. 1LIVE sendet zu den Ergebnissen der Studie am 18. August einen Thementag.

    Neben fairer Bezahlung und einem sicheren Arbeitsplatz stehen ein gutes Betriebsklima und eine positive Unternehmenskultur im Fokus. Ein pauschal unterstellter reiner Fokus der jungen Generation auf „Lifestyle-Teilzeit“ lässt sich empirisch nicht bestätigen. Gleichzeitig offenbaren die Zahlen eine alarmierende Kehrseite: So berichten 30 Prozent

    Fächer 4.jpg der befragten jungen Erwerbstätigen und Auszubildenden zwischen 14 und 34 Jahren in Deutschland, dass sie mindestens einmal im Monat mit Bauchschmerzen, also einem unguten Gefühl, zur Arbeit gehen.

    Angemessene Vergütung, Betriebsklima und Arbeitsplatzsicherheit wichtiger als „Lifestyle-Teilzeit“

    Bei den Kriterien für die Wahl des idealen Arbeitgebers zeigt die Erhebung ein vielschichtiges Bild. Für die Befragten setzt sich ein attraktiver Arbeitsplatz aus verschiedenen Bausteinen zusammen: Im Schnitt sind für 48 Prozent der Befragten eine angemessene Vergütung und attraktive Benefits entscheidend – exakt genauso viele, wenn es um eine positive Unternehmenskultur und das Betriebsklima geht. Auch das Thema Arbeitsplatzsicherheit ist mit 44 Prozent ein wesentlicher Faktor bei der beruflichen Orientierung.

    Andere, oft der jungen Generation zugeschriebene Aspekte fließen ebenfalls in die Bewertung ein, ordnen sich jedoch dahinter ein: Der Work-Life-Balance ordnen im Schnitt 38 Prozent voll und ganz eine entscheidende Rolle zu, dem Image eines Unternehmens 27 Prozent. Der Stand der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz (22 Prozent) sowie die gesellschaftliche Sinnstiftung (21 Prozent) erhalten seltener diese uneingeschränkte Zustimmung.

    Über Geld spricht man nicht? Doch!

    Die Studie zeigt auch einen transparenten Umgang mit dem Thema Geld: 74 Prozent der Erwerbstätigen oder in einer Ausbildung befindlichen jungen Menschen sprechen mit Freundinnen und Freunden offen über ihr Gehalt. Von den nicht Erwerbstätigen (z.B. Schüler:innen, Student:innen oder Personen in einem FSJ) geben 61 Prozent an, sich im Bekanntenkreis über die finanzielle Situation im Elternhaus auszutauschen. Das Thema Gehalt scheint für die jüngere Generation also kein Tabu mehr zu sein.

    Krisenfeste und soziale Berufe sind gefragt

    Betrachtet man die begehrtesten Branchen der jungen Generation (erfasst sowohl bei Erwerbstätigen als auch bei Personen vor dem Berufseinstieg), stehen verlässliche und zukunftssichere Berufsfelder hoch im Kurs. Da den Befragten hierbei eine Mehrfachauswahl möglich war, spiegeln die Ergebnisse ein breites Spektrum wider: Bundesweit sind dies insbesondere die Bereiche „Gesundheit, Soziales & Pflege“ (25 Prozent), „Öffentlicher Dienst & Verwaltung“ (24 Prozent) sowie der Sektor „Wirtschaft, Finanzen & Management“ (20 Prozent). Das könnte auf eine gezielte Suche nach Tätigkeiten hindeuten, in denen der Mensch eine unverzichtbare Rolle spielt und die als weniger anfällig für eine Verdrängung durch künstliche Intelligenz gelten.

    1LIVE-Thementag am 18. August

    Wie junge Menschen die Arbeitswelt prägen, was ihnen bei ihrem Arbeitgeber wichtig ist und welche persönlichen Geschichten hinter den Studienergebnissen stecken – das beleuchtet 1LIVE am Dienstag, den 18. August, den ganzen Tag im Radio und online. Ausführliche Informationen gibt es auch auf WDR.de und in der WDR App.

    Hintergrund zur Studie

    Die Online-Erhebung „Arbeitgeber der Zukunft 2026/27“ wurde im Auftrag von 1LIVE und der WDR-Verwaltungsdirektion vom IFAK Institut durchgeführt. Im Befragungszeitraum vom 05. Mai bis 29. Juni 2026 wurden deutschlandweit insgesamt 2.086 deutschsprachige Personen im Alter von 14 bis 34 Jahren befragt, davon 461 Personen aus Nordrhein-Westfalen. Die Gesamtergebnisse wurden repräsentativ gewichtet.

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  • WDR mit fünf Nominierungen beim Deutschen Radiopreis 2026

    WDR mit fünf Nominierungen beim Deutschen Radiopreis 2026

    Köln (ots) –

    Der Westdeutsche Rundfunk hat beim diesjährigen Deutschen Radiopreis die Chance auf bis zu fünf Auszeichnungen. So ist der WDR in den Kategorien Beste Morgensendung, Beste Sendung, Bestes Informationsformat, Beste Reportage und Beste:r Newcomer:in nominiert. Der Deutsche Radiopreis wird am 10. September im Theater an der Elbe im Hamburger Hafen verliehen.

    Als „Beste Morgensendung“ geht „1LIVE Pegel und Blaase“ ins Rennen. Seit April 2026 wecken Jule Blaase und Celina Pegel den 1LIVE Sektor mit einer Morningshow, die sich anfühlt wie ein Gespräch mit den besten Freundinnen, mit Themen aus der Popkultur, Tagesaktualität und Situationen aus dem täglichen Leben der

    Neutral3.jpg Zielgruppe.

    In der Kategorie „Beste Sendung“ ist „Die Beste Radioshow Ever mit HAMI“ nominiert. Hier übernahm Content Creatorin und Sängerin HAMI für zwei Stunden die COSMO Morgensendung. Zusammen mit Moderator Sebastian Filipowski hat sie gezeigt, wie man feministische Themen witzig und actionreich abbildet, indem sie ihn kurzerhand an einen Periodenschmerz-Simulator anschloss.

    Der Podcast „INSIDE CumEx – Jagd auf die Steuer Mafia“, eine Produktion der WDR Story Podcast Unit und WDR Investigativ, tritt als „Bestes Informationsformat“ an. Hanno Berger hat mit CumEx Millionen gemacht. Dann beginnt die damalige Kölner Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker gegen ihn zu ermitteln. Host Massimo Bognanni erzählt ihr packendes Duell und taucht tief ein in den größten Steuerskandal der deutschen Geschichte.

    Als „Beste Reportage“ nominiert ist „This is America: Free Luigi“, produziert von COSMO und der Produktionsfirma Undone. Die Reportage ordnet den Mord an Versicherungs-CEO Brian Thompson durch den mutmaßlichen Täter Luigi Mangione ein und bietet einen Einblick in das US-Gesundheitssystem. Der Podcast erzielte bereits rund 800.000 Abrufe.

    Um die Auszeichnung als „Bester Newcomer“ kämpft eine für viele Kinder vertraute Stimme im MausRadio: Max Plate von MausLive. Der 31-Jährige ist seit Januar 2024 im Team. Mit seiner fantasievollen und überraschenden Moderation begegnet Max Plate Kindern auf Augenhöhe, schafft Nähe und Vertrauen und ist damit ein wichtiger Botschafter der Marke Maus.

    In diesem Jahr haben 139 Programme insgesamt 430 Beiträge zum Deutschen Radiopreis eingereicht. Eine unabhängige Nominierungskommission des Grimme-Instituts wählte je drei Finalistinnen und Finalisten für neun Preiskategorien aus. In der zehnten Kategorie „Beste:r Newcomer:in“ sind 15 Bewerberinnen und Bewerber nominiert. Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland. Der Deutsche Radiopreis wird in diesem Jahr zum 17. Mal verliehen.

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  • 65 Jahre nach dem Mauerbau: Jugendliche fragen, Zeitzeugen antworten / WDR und MDR starten Augmented Reality-App „OstWest Zeitzeugen“

    65 Jahre nach dem Mauerbau: Jugendliche fragen, Zeitzeugen antworten / WDR und MDR starten Augmented Reality-App „OstWest Zeitzeugen“

    Köln (ots) –

    Berlin 1961: Warum flieht Elke Rosin kurzentschlossen nach West-Berlin? Warum bleibt Jörg Hildebrand in der DDR, obwohl er das politische System ablehnt? Und warum bewacht Uwe Rutkowski als Volkspolizist die Grenzschließung, obwohl seine Zweifel wachsen? Mit der neuen Augmented Reality-App „OstWest Zeitzeugen – Mauerjahre in AR“ machen WDR und MDR die Geschichte der deutschen Teilung 65 Jahre nach dem Mauerbau für Schülerinnen und Schüler erlebbar und laden Jugendliche aus ganz Deutschland dazu ein, selbst Fragen an eine Zeitzeugin und zwei Zeitzeugen zu stellen. Die App ist ab dem 11. August 2026 verfügbar.

    Augmented Reality-App zum Mitmachen

    Mithilfe von

    OstWest_Zeitzeugen_Intranet_4_Keyvisual.jpg Augmented Reality begegnen die Jugendlichen den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen virtuell im Klassenraum oder zu Hause. Die historischen Erzählungen werden durch Fotos, Texte, Audios, Illustrationen und weitere multimediale Elemente ergänzt. Die Zeitzeugen erscheinen dabei virtuell im realen Raum und erzählen ihre Geschichten auf Augenhöhe mit den Nutzerinnen und Nutzern. Die App knüpft damit an die erfolgreichen AR-Angebote „WDR AR 1933–1945“ und „Zeitzeugen 1945 – Trümmerjahre in AR“ an und wurde erneut gemeinsam mit der Hochschule Düsseldorf entwickelt.

    Das Besondere: Die App ist nicht abgeschlossen – sie lebt davon, dass sich Schülerinnen und Schüler beteiligen. Die erste App-Version zum 65. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer schafft die Grundlage zum interaktiven Dialog zwischen Jung und Alt, zwischen Ost und West. In bewusst kurz gehaltenen Augmented Reality-Erlebnissen berichten die Zeitzeugen, wie die Trennung Berlins 1961 zum Wendepunkt in ihren Leben wurde. So erinnert sich Zeitzeugin Elke Rosin in der App: „Als die Grenze am 13. August geschlossen wurde, haben wir gemerkt, dass das jetzt für immer geschlossen bleiben würde. Nach dem Essen sagten meine Eltern: Sucht eure Sachen zusammen, die euch wichtig sind. Wir gehen jetzt in den Westen.‘“ Ihre und weitere Erzählungen münden in einen Aufruf: Schick auch du deine Frage an Elke, Jörg und Uwe!

    WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau: „Auch viele Jahre nach der Wiedervereinigung erleben wir noch immer, dass die deutsche Teilung nachwirkt. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus Ost und West haben wir ein Angebot entwickelt, das Geschichte verständlich und erlebbar macht. Dieses Mitmach-Projekt lädt junge Menschen ein, eigene Fragen zu stellen. Die App zeigt, wie die ARD ihren Bildungsauftrag im Digitalen umsetzt: innovativ, partizipativ und nah an den Lebenswelten junger Menschen. Gleichzeitig machen wir damit auch den Schulen ein attraktives Angebot für den Geschichtsunterricht.“

    MDR-Intendant Ralf Ludwig: „Ich freue mich sehr über diese Kooperation zwischen MDR und WDR, weil wir damit unsere gemeinsame gesamtdeutsche Verantwortung als öffentlich-rechtlicher Rundfunk zeigen. Und wir möchten Schulklassen noch bis Anfang Oktober ganz herzlich einladen, sich mit ihren Fragen an der Weiterentwicklung der App zu beteiligen. Die Erfahrungen und das Wissen der Zeitzeuginnen und -zeugen für jüngere Generationen zu erhalten und emotional erfahrbar zu machen, ist extrem wichtig. Damit beugen wir auch falschen Narrativen und Legendenbildungen zur deutschen Teilung vor.“

    Weiterentwicklung bis 2029

    „OstWest Zeitzeugen – Mauerjahre in AR“ wurde gemeinsam von WDR und MDR entwickelt. Von Beginn an waren Schülerinnen und Schüler von Partnerschulen in Köln, Bergheim, Neuss, Halle und Leipzig an der Konzeption beteiligt. Hunderte haben darüber hinaus bei Online-Umfragen mitgemacht. Und auch Lehrkräfte brachten ihre Perspektiven ein. Schülerin Wanja (18) freut sich über die Teilhabe: „Ich fand es richtig cool, dass wir gefragt wurden und nicht einfach fertigen Inhalt vorgesetzt bekommen haben. Dass unsere Meinung auch eine Rolle spielt – denn im Endeffekt ist es ja für uns Schüler.”

    Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland können von August bis Anfang Oktober 2026 eigene Fragen an die Zeitzeugen einreichen. Die Fragen werden mit Unterstützung der „Stiftung Berliner Mauer“ und der „Landesschüler*innenvertretung NRW“ gesammelt und in weiteren Interviews beantwortet. Ausgewählte Jugendliche aus Ost- und Westdeutschland erhalten die Möglichkeit, ihre Fragen den Zeitzeugen persönlich im Studio zu stellen. Die Antworten erscheinen in einem Update zur Bildungsmesse „didacta 2027“. Jugendliche können ihre Fragen ganz einfach über unser Online-Formular (https://forms.cloud.microsoft/pages/responsepage.aspx?id=YNY_RdUCu0qWU-hvHcEVqgGfUcCf5e9AlhxBP8NCiixUMVRPVTFQTlhDTlA5Q09FNjRCQUlGNFo5TS4u&route=shorturl) einreichen.

    Mit der schrittweisen Veröffentlichung weiterer Kapitel bis 2029 soll sichergestellt werden, dass neue Impulse aus dem Dialogprozess zwischen Ost und West in die wachsende App einfließen können. Diese ständige Co-Creation sorgt dafür, dass die geplanten Erweiterungen, u.a. um eine interaktive Wissenswelt, tatsächlich attraktiv für Schülerinnen und Schüler sind.

    Für den Einsatz im Unterricht

    Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe aller weiterführenden Schulformen, dies kann aber je nach Lehrplan abweichen. Begleitend stehen kostenfreie Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, die gemeinsam mit „planet schule“ und Lehrkräften entwickelt wurden. Die App ist barrierefrei gestaltet und bietet unter anderem Untertitel, Screenreader-Kompatibilität, Tastaturbedienbarkeit und kontrastreiche Darstellungen. Sämtliche Inhalte sind außerdem auf einer begleitenden Website frei zugänglich.

    „OstWest Zeitzeugen – Mauerjahre in AR“ ist ab dem 11. August 2026 kostenlos verfügbar. Weitere Inhalte folgen regelmäßig bis 2029. Alle Informationen sowie den Download der App finden Sie hier: kurz.ard.de/ost-west-zeitzeugen (https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fkurz.ard.de%2Fost-west-zeitzeugen&data=05%7C02%7CBrit.Underwood%40wdr.de%7C3a563884a99949c9e51108ded6a8dddb%7C453fd66002d54abb9653e86f1dc115aa%7C0%7C0%7C639184217919652762%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=osRuiK1YfJqm40yCcFo6PjCyXhI1tftvzs6M5tmD3So%3D&reserved=0).

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    Quelle: 65 Jahre nach dem Mauerbau: Jugendliche fragen, Zeitzeugen antworten / WDR und MDR starten Augmented Reality-App „OstWest Zeitzeugen“

  • „Tatort – Die letzten Menschen von Köln“: Schenk und Ballauf ermitteln im Prepper-Milieu

    „Tatort – Die letzten Menschen von Köln“: Schenk und Ballauf ermitteln im Prepper-Milieu

    Köln (ots) –

    Im 96. „Tatort“ aus Köln versetzt die Bergung einer Weltkriegsbombe die Domstadt in einen Ausnahmezustand. Zur gleichen Zeit müssen Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) den kaltblütigen Mord an einem jungen Berufsschullehrer aufklären: Linus Makris wurde in einem Park mit einem Jagdmesser getötet. Gedreht wurde der Film unter anderem in einem ehemaligen Kölner Zivilschutzbunker. Zu sehen ist der „Tatort – Die letzten Menschen von Köln“ am 20. September 2026 in der ARD.

    Die Ermittlungen der Hauptkommissare führen zu Elara Schmidtke (Katharina Schüttler), der Schwester des Mordopfers. Doch die Frau ist spurlos verschwunden. Es gibt

    Keyvisual_Tatort Die letzten Menschen von Köln.jpg Hinweise darauf, dass sie an einem Prepper-Workshop teilnimmt, der von dem Überlebenstrainer Moritz Zechmann (Florian Stetter) geleitet wird. Das Treffen findet in einem geheim gehaltenen Ort statt – einem ehemaligen Bunker. Während Ballauf und Schenk unter Hochdruck versuchen, das Versteck aufzuspüren, verschärft sich die angespannte Lage innerhalb der Gruppe im Bunker zunehmend. Misstrauen, Angst und verborgene Geheimnisse sorgen für eine beklemmende Dynamik unter den Anwesenden. Die Situation droht zu eskalieren.

    Das Drehbuch zum neuen Fall der Kölner Kommissare stammt von Eva Zahn und Volker A. Zahn. Das Autorenduo hat bereits mehrere Kölner Tatorte geschrieben und dabei markante Schauplätze und Themen in den Mittelpunkt gestellt – vom Braunkohlerevier in „Abbruchkante“ (2023) über ein Großbordell in „Siebte Etage“ (2024) bis zum Kölner Fernsehturm in „Colonius“ (2025). Auch „Die letzten Menschen von Köln“ setzt auf einen außergewöhnlichen Drehort: Im Mittelpunkt steht der ehemalige Zivilschutzbunker in Köln-Kalk.

    Klaus J. Behrendt äußert sich über die Dreharbeiten im ehemaligen Bunker: „Es war sehr beklemmend, sehr kalt und dunkel. Ein Atomschutzbunker aus dem Kalten Krieg, mit Platz für mehr als 2.000 Menschen. Die Nahrungsmittel und das Wasser hätten für 14 Tage gereicht. Und dann? Ehrlich gesagt will ich gar nicht in so einem Teil landen.“

    Dietmar Bär kann Überlebenstrainings persönlich wenig abgewinnen und sagt: „Der Mensch will ewig leben. Und überleben. Auch jede Art von Weltkatastrophe. Seit 2020 sollten alle begriffen haben, dass man sich nirgendwo auf der Welt vor nichts auf der Welt verstecken kann. Sehr reiche Menschen können sich Schutzbunker bauen, in denen man lange überleben kann. Wenn dann die letzte Büchse geöffnet, die letzte Flasche Wasser geleert ist, müssen auch diese Menschen aus ihrem Schutzbunker herauskommen und die Luke öffnen. Und verglühen dann erst. Ich glaube, diese Zeit kann man sich sparen. Und das Geld für Überlebenstraining auch.“

    Für die spannungsgeladene Inszenierung von „Die letzten Menschen von Köln“ sorgt Marcus Weiler, der bereits bei dem Kölner „Tatort – Hubertys Rache“ Regie führte. Die atmosphärische Bildgestaltung stammt von Ralph Kaechele, der unter anderem für „Tatort – Spur des Blutes“ hinter der Kamera stand.

    In den Episodenhauptrollen spielen Katharina Schüttler („Oh Boy“, „Ku’damm 56“), Florian Stetter („Sophie Scholl – Die letzten Tage“), Ann-Kathrin Kramer („Die Nonne und der Kommissar“), Katrin Wichmann („Sörensen hat Angst“), Paul Ahrens („Was wir fürchten“) sowie Dominik Flade („Alles was zählt“) und Denis Marshall Ölmez („Tatort – Gefangen“). Im Kölner Team mit dabei sind wieder Roland Riebeling als Kommissar Norbert Jütte, Tinka Fürst als KTU-Chefin Natalie Förster und Joe Bausch als Rechtsmediziner Dr. Roth.

    Für Katharina Schüttler waren die Dreharbeiten ein Wiedersehen am Kölner Tatort-Set nach 28 Jahren. In „Bombenstimmung“ (1997), dem zweiten Fall von Ballauf und Schenk, spielte sie eine Schülerin.

    „Tatort – Die letzten Menschen von Köln“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction, Niederlassung Köln (Produzent: Jan Kruse), im Auftrag des WDR (Redaktion: Götz Bolten) für die ARD. Gedreht wurde der Fall in Köln und Umgebung vom 11. März bis zum 10. April 2025.

    Der Film steht im Vorführraum der WDR Presselounge zur Ansicht bereit. Dort finden sich auch weitere Hintergrundinformationen wie ein Beitrag zu den Dreharbeiten und O-Töne von Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt.

    „Tatort – Die letzten Menschen von Köln“

    Sonntag, 20. September 2026, 20:15 Uhr im Ersten und in der ARD Mediathek

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  • WDR entwickelt Angebote für weibliche Zielgruppen weiter

    WDR entwickelt Angebote für weibliche Zielgruppen weiter

    Köln (ots) –

    Der WDR wird seine Angebote für weibliche Zielgruppen neu aufsetzen. Anstelle des Magazins „Frau tv“ im WDR Fernsehen setzt der WDR künftig auf neue Formate und Angebote, die Frauen und ihre Perspektive in den Mittelpunkt stellen und speziell für digitale Ausspielwege produziert werden. Frauenpolitische Debatten, persönliche Geschichten von Frauen und Themen wie Emanzipation oder Geschlechtergleichstellung sollen dadurch mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bekommen und noch mehr Menschen erreichen. Denn das klassische Fernsehmagazin im WDR Fernsehen hatte in der Vergangenheit immer weniger Publikum.

    Andrea Schafarczyk, WDR-Programmdirektorin NRW, Wissen und Kultur: „Mit ‚Frau tv‘ verabschieden wir uns von einem langjährigen

    WDR_Logo.jpg Fernsehformat, aber ganz ausdrücklich nicht von Angeboten für Frauen. Ganz im Gegenteil: Themen wie Frauenrechte, gesundheitliche Chancengleichheit, Frauengesundheit, Selbstbestimmung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Beziehungen haben bei uns eine lange Tradition und sind für den WDR unverzichtbar – sie liegen uns sehr am Herzen. Unser Ziel ist, mit anderen Erzählformen und Verbreitungswegen für diese Themen eine größere Aufmerksamkeit zu erzielen, als es uns mit dem klassischen Magazinformat gelungen ist. Auch wenn die letzte Sendung noch nicht ausgestrahlt ist, danke ich schon jetzt dem ganzen Team – den Autorinnen und Autoren, der Redaktion und natürlich den beiden Moderatorinnen Lisa Ortgies und Sabine Heinrich – ganz herzlich für ihre starke und engagierte Arbeit in den vergangenen Jahren.“

    „Frau tv“ hat sich als klassisches Fernsehmagazin zwar weiterentwickelt, trotzdem ist die Sehbeteiligung kontinuierlich gesunken. Der durchschnittliche Marktanteil lag im vergangenen Jahr lediglich noch bei 3,4 Prozent und einer durchschnittlichen Sehbeteiligung von 131.000 Zuschauerinnen und Zuschauern in NRW.

    Damit die wichtigen Frauenthemen – insbesondere im Digitalen – mehr Frauen aller Altersgruppen und in unterschiedlichen Lebensphasen erreichen, entwickelt die Fachredaktion unter anderem in Kooperation mit anderen Abteilungen im WDR verschiedene Formen, die in der Summe wieder mehr Menschen ansprechen als ein Fernsehmagazin mit kurzen Einzelbeiträgen. Am 12. Oktober 2026 veröffentlicht der WDR z.B. die Dokumentation „Die Wechseljahre: Zu heiß für Deutschland?“ mit Sabine Heinrich für die ARD-Story im Ersten und der ARD Mediathek. Einen anderen Ansatz verfolgt das Social Reality-Format „Vibes – Find your fire“, das im Herbst in der ARD Mediathek zu sehen ist. Hier geht es um neun Frauen in einer entscheidenden Umbruchphase ihres Lebens, die zusammen in einem Haus am Meer sich selbst neu entdecken, um Schritt für Schritt zu mehr innerer Stärke und neuem Selbstbewusstsein zu finden.

    Bereits jetzt informiert der WDR eine große Community auf Social Media zu diesem Themenkomplex: Auf dem Instagram-Kanal „Mädelsabende“ geht es für eine jüngere Zielgruppe regelmäßig um Frauengesundheit, Sexualität und Selbstverständnis – im direkten Austausch mit den Nutzerinnen. Der Facebook-Kanal von „Frau tv“ bleibt über das Ende der linearen Sendung hinaus bestehen und wird weiterentwickelt.

    Über weitere Angebote für das Themenspektrum von „Frau tv“ wird der WDR kontinuierlich informieren.

    Die letzte Sendung „Frau tv“ im WDR Fernsehen wird am Donnerstag, 19. November 2026 um 22.15 Uhr zu sehen sein.

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  • Die „WESTE“ 3. Liga aller Zeiten: WDR überträgt alle NRW-Spiele live im Audio- oder Videostream

    Die „WESTE“ 3. Liga aller Zeiten: WDR überträgt alle NRW-Spiele live im Audio- oder Videostream

    Köln (ots) –

    Der Westdeutsche Rundfunk baut sein Angebot zur 3. Liga im Männer-Fußball deutlich aus. In der Saison 2026/27 überträgt er alle Spiele der NRW-Vereine live im Audio- oder Video-Stream – auf wdr.de und in der WDR-App. Die 3. Liga startet am Freitag, 7. August, mit dem Duell der früheren Bundesligisten SV Waldhof Mannheim und Fortuna Düsseldorf (19 Uhr) – live zu hören im Audiostream auf wdr.de und in der WDR-App. Am Samstag, 8. August, zeigt der WDR die Partie MSV Duisburg – SV Meppen (8.8., 14 Uhr) im Video-Livestream auf wdr.de und in der WDR-App sowie im WDR Fernsehen.

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    Dr. Katrin Vernau, WDR-Intendantin:„Die Fußballkultur in Nordrhein-Westfalen ist einzigartig und bringt die Menschen im Land zusammen. Ich freue mich sehr, dass die Fans ab sofort noch näher dran sein können an ihrem Lieblingsverein. Der Ausbau der Audio- und Videostreams der 3. Liga ist ein weiterer Schritt auf dem Weg des WDR, die digitale Heimat der Menschen in NRW zu werden.“

    Im neuen digitalen Livesport-Center auf wdr.de und in der WDR-App finden Nutzerinnen und Nutzer auch Audio-Livestreams aller Partien der NRW-Klubs der ersten beiden Fußball-Ligen – sowie immer wieder auch Live-Angebote von großen Events anderer Sportarten in NRW.

    Chefredakteur Stefan Brandenburg: „Alles, was heute für NRW wichtig ist – dieses Versprechen unserer WDR-Nachrichten gilt auch online, und deshalb ist Live-Sport ab sofort ein sehr attraktiver Bestandteil unseres Angebots.“

    Karl Valks, WDR-Sportchef: „NRW ist ein echtes Sportland. Hier leben 18 Millionen Menschen, für viele spielen sich vor allem die Wochenenden auf Sportplätzen, in Hallen oder Stadien ab. Die Vielfalt des Sports in unserem Land bringen wir künftig noch stärker zu den Menschen. Das Angebot zur 3. Liga mit all ihren Traditionsklubs aus dem Westen ist ein wesentlicher Teil davon.“

    Ergänzende Informationen:

    In der dritthöchsten Liga im Männer-Fußball kommen künftig acht von 20 Vereinen aus Nordrhein-Westfalen – so viele wie noch nie seit Einführung der 3. Liga: Zu Rot-Weiss Essen, MSV Duisburg, SC Verl, Alemannia Aachen und Viktoria Köln kommen die Zweitliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf und Preußen Münster sowie Aufsteiger Fortuna Köln.

    Am Freitag, 7. August, ist das Saison-Auftaktspiel SV Waldhof Mannheim gegen Fortuna Düsseldorf (19 Uhr) live im Audiostream auf wdr.de und in der WDR-App zu hören. Am Samstag, 8. August, zeigt der WDR die Partie MSV Duisburg – SV Meppen (14 Uhr) im Video-Livestream auf wdr.de und in der WDR-App sowie im WDR Fernsehen. Von allen anderen Partien mit NRW-Beteiligung bietet der WDR einen Audio-Livestream an – darunter die Auftaktspiele von Absteiger Preußen Münster beim SV Wehen Wiesbaden (8.8., 14 Uhr) und Aufsteiger Fortuna Köln bei der SG Sonnenhof Großaspach (8.8., 16:30 Uhr) sowie das NRW-Duell Alemannia Aachen – SC Verl (9.8., 19:30 Uhr).

    Am 2. Spieltag überträgt der WDR das West-Duell Fortuna Köln – Alemannia Aachen (15.8., 14 Uhr) im Video-Livestream auf wdr.de und in der WDR-App sowie im TV. Alle weiteren Spiele mit NRW-Beteiligung sind im Audio-Livestream zu hören.

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  • ARD Radiofeature: „Versetzt statt verurteilt – Katholische Priester, Missbrauch und Strafvereitlung“

    ARD Radiofeature: „Versetzt statt verurteilt – Katholische Priester, Missbrauch und Strafvereitlung“

    Köln (ots) –

    Priester, denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wurde, konnten sich ins Ausland absetzen. Oft mit Wissen hochrangiger Kirchenvertreter. In mehreren Fällen führten Versetzungen dazu, dass Beschuldigte nicht strafrechtlich belangt werden konnten.

    Bis in die 2010er Jahre lassen sich Auslandseinsätze von Priestern mit Missbrauchsgeschichte nachweisen. Aus den Einsatzländern werden Stimmen lauter, die eine Aufarbeitung fordern.

    Im ARD Radiofeature „Versetzt statt verurteilt – Katholische Priester, Missbrauch und Strafvereitlung“ steht ein bayerischer Priester und Internatsleiter im Zentrum: Mitte der 70er Jahre wurde er nach Namibia versetzt, nachdem mehrere Buben sexuelle Übergriffe im Schlafsaal beim Bistum gemeldet hatten. Einer der damaligen Betroffenen berichtet, dass

    ARD RF versetzt statt verurteilt Variante II.jpg der Priester plötzlich verschwunden war. Heute ist er geschockt – als er erfährt, was hinter den Kulissen passiert ist.

    Ein anderer Priester aus Eichstätt, der in Deutschland per Haftbefehl gesucht wurde, entzog sich der Strafverfolgung durch eine Flucht über eine Mission in Tansania nach Brasilien – dort wirkte er in einer armen, abgelegenen Gegend. Der Autorin des Features vorliegende Dokumente belegen, dass es in der Kirche hochrangige Mitwisser gab.

    Diese Versetzungspraxis lässt sich nicht nur für Deutschland nachweisen. Spanische Jesuiten wurden nach bekannten Missbrauchsvorwürfen an einer Schule im bolivianischen Cochabamba eingesetzt. Dort sollen sie zahlreiche Kinder missbraucht haben. Hunderte von Opfern haben sich gemeldet. Nun fordern die bolivianischen Betroffenen, dass die Kirche in Europa Verantwortung für das Unrecht übernehmen soll.

    Kurzbio Gabriele Knetsch

    Die investigative Journalistin Gabriele Knetsch recherchiert seit vielen Jahren zum Thema sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche. Zuletzt war sie Co-Autorin des DLF-Podcasts „Heilsverbrechen – der Fall Rupnik“ zu dem Thema Missbrauch an Ordensfrauen.

    „Versetzt statt verurteilt – Katholische Priester, Missbrauch und Strafvereitlung“ ist ab Montag, 03.08.2026, in ARD Sounds verfügbar.

    Lineare Sendetermine:

    hr2-kultur Donnerstag, 06. August 2026, 15:04 Uhr

    SWR Kultur Freitag, 07. August 2026, 15:05 Uhr

    BR 2 Samstag, 08. August 2026, 13:05 Uhr

    SR Kultur Samstag, 08. August 2026, 17:04 Uhr

    Bremen Zwei Samstag, 08. August 2026, 18:05 Uhr

    NDR Info Sonntag, 09. August 2026, 11:05 Uhr

    NDR Spezial Sonntag, 09. August 2026, 11:05 Uhr

    WDR 5 Sonntag, 09. August 2026, 13:04 Uhr

    MDR Kultur Dienstag, 11. August 2026, 20:05 Uhr

    Eine Produktion des BR für das ARD Radiofeature 2026.

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