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  • Abgezockt beim Hausbau: Warum Verbraucher immer wieder auf dieselben Maschen hereinfallen

    Abgezockt beim Hausbau: Warum Verbraucher immer wieder auf dieselben Maschen hereinfallen

    Velburg (ots) –

    Aus dem Traum vom Eigenheim wird für manche Bauherren ein finanzieller Albtraum. Erst locken günstige Angebote, dann folgen hohe Anzahlungen, unerwartete Nachforderungen oder plötzlich verschwundene Dienstleister. Verbraucherschützer warnen seit Jahren vor unseriösen Bauträgern, fragwürdigen Handwerkerkolonnen und Verträgen, die Hausbesitzer Tausende Euro kosten können. Trotzdem tappen immer wieder Menschen in dieselben Fallen.

    Wer baut oder saniert, trifft oft Entscheidungen unter großem Zeit- und Kostendruck – genau das nutzen manche Anbieter gezielt aus. Dieser Beitrag zeigt die häufigsten Abzock-Maschen am Bau und erklärt, wie Familien mit Bauplänen ihr Geld, ihre Nerven und ihr Bauprojekt schützen können.

    Günstige Pauschalpreise werden schnell

    38.jpg zur Kostenfalle

    Ein besonders häufiger Lockvogel sind schlüsselfertige Häuser oder Wohnungen zu vermeintlich attraktiven Festpreisen. Auf den ersten Blick wirkt das Angebot vollständig kalkulierbar. Tatsächlich sind jedoch viele Ausstattungsdetails zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung noch gar nicht verbindlich festgelegt.

    Besonders deutlich zeigt sich das bei der Bemusterung. Im Vertrag ist beispielsweise ein bestimmter Betrag für Bodenbeläge vorgesehen. Erst später wird deutlich, dass für diesen Preis oft nur die einfachste Ausführung erhältlich ist. Wer hochwertigere Materialien auswählt, muss erhebliche Aufpreise bezahlen. Dasselbe gilt für viele weitere Ausstattungsmerkmale. Selbst zusätzliche Steckdosen oder kleinere Änderungen können plötzlich mehrere hundert Euro kosten.

    Auf diese Weise entstehen zahlreiche Nachträge, mit denen viele Bauherren ursprünglich nicht gerechnet haben. Der vermeintlich günstige Festpreis verliert dadurch schnell seinen Vorteil.

    Fehlende Leistungen treiben die Baukosten zusätzlich in die Höhe

    Nicht nur unklare Ausstattungen können teuer werden. Ebenso problematisch sind Leistungen, die im Vertrag überhaupt nicht enthalten sind, obwohl viele Bauherren sie als selbstverständlich ansehen.

    Erst während der Bauphase oder nach der Fertigstellung fällt auf, dass bestimmte Arbeiten separat beauftragt und bezahlt werden müssen. Häufig betrifft das Außenanlagen, Wege, Hofeinfahrten oder den Garten. Das Haus ist zwar fertig, doch das Grundstück bleibt zunächst unvollständig, weil das Budget bereits ausgeschöpft wurde.

    Solche Lücken entstehen oft dadurch, dass der Leistungsumfang nicht eindeutig beschrieben wurde. Wer den Vertrag nicht sorgfältig prüft, bemerkt diese fehlenden Positionen häufig erst dann, wenn zusätzliche Rechnungen gestellt werden.

    Bauverträge sollten niemals ungeprüft unterschrieben werden

    Viele Bauträger arbeiten mit eigenen Vertragsvorlagen. Das ist grundsätzlich nicht ungewöhnlich. Problematisch wird es jedoch, wenn Käufer diese Dokumente ungeprüft unterschreiben.

    Gerade bei einer Investition in dieser Größenordnung sollten sämtliche Vertragsunterlagen sorgfältig geprüft werden. Unklare Formulierungen oder fehlende Regelungen können später erhebliche finanzielle Folgen haben. Deshalb empfiehlt es sich, den Vertrag vor der Unterschrift von einem Fachanwalt für Baurecht prüfen zu lassen.

    Zusätzlich kann es sinnvoll sein, unabhängige Architekten oder Ingenieure einzubeziehen. Sie erkennen häufig, ob der Leistungsumfang vollständig beschrieben wurde oder ob wichtige Bestandteile fehlen, die später zu kostspieligen Nachträgen führen können.

    Auch die Qualität sollte vorab genau geprüft werden

    Neben dem Vertrag verdient auch die Bauqualität besondere Aufmerksamkeit. Vor einer Entscheidung lohnt es sich deshalb, Referenzobjekte zu besichtigen und möglichst auch mit früheren Bauherren über ihre Erfahrungen zu sprechen.

    Darüber hinaus spielt die Baubeschreibung eine entscheidende Rolle. Sie legt fest, welche Materialien und welche Ausführungsqualität tatsächlich geschuldet werden. Sind dort lediglich einfache Standards vereinbart, besteht später kaum Anspruch auf eine höherwertige Ausführung.

    Fallen Baumängel erst nach der Fertigstellung auf, können aufwendige Nachbesserungen erforderlich werden. Besonders problematisch wird die Situation, wenn der Bauträger währenddessen wirtschaftliche Schwierigkeiten bekommt oder sogar insolvent wird. Umso wichtiger ist es, Qualitätsanforderungen bereits vor Vertragsabschluss genau prüfen zu lassen.

    Unabhängige Beratung schützt vor teuren Fehlern

    Beim Hausbau geht es meist um eine der größten Investitionen des Lebens. Umso wichtiger ist es, bereits vor Vertragsabschluss ausreichend Geld für unabhängige Beratung einzuplanen.

    Architekten, Ingenieure oder Fachanwälte können Verträge, Baubeschreibungen und Leistungsumfänge überprüfen und auf mögliche Risiken hinweisen. Die dafür entstehenden Kosten wirken zunächst wie eine zusätzliche Ausgabe, können jedoch wesentlich höhere finanzielle Schäden verhindern.

    Wer frühzeitig in eine unabhängige Prüfung investiert, schafft eine deutlich bessere Grundlage für das gesamte Bauvorhaben. Dadurch lassen sich viele typische Kostenfallen vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen.

    Über Dr. Peter Burnickl:

    Dr. Peter Burnickl hat sich zur Aufgabe gemacht, mit einem neuen Ansatz für nachhaltige, optimierte und wirtschaftliche Gebäude zu sorgen. Er ist der Geschäftsführer der Pro Bauherr GmbH und eingetragener Sachverständiger für Baukosten und technische Gebäudeausstattung. Als Ingenieur, Projektentwickler und Bauträger kennt er die Branche außerdem genau. Mit seinem Team unterstützt er Bauherren dabei, so zu bauen, dass alle Kosteneinsparpotentiale voll ausgeschöpft sind. Weitere Informationen unter:

    https://www.pro-bauherr.com/.

    Pressekontakt:

    Ruben Schäfer
    E-Mail: redaktion@dcfverlag.de

    Pro Bauherr GmbH
    Vertreten durch: Dr. Peter Burnickl
    E-Mail: info@pro-bauherr.com
    https://www.pro-bauherr.com

    Quelle: Abgezockt beim Hausbau: Warum Verbraucher immer wieder auf dieselben Maschen hereinfallen

  • Fit für Herbst und Winter: Gartenprofi Detlef Steves gibt drei Tipps für die Gartenarbeit

    Fit für Herbst und Winter: Gartenprofi Detlef Steves gibt drei Tipps für die Gartenarbeit

    Köln (ots) –

    Der Herbst ist die letzte große Arbeitsphase im Garten, bevor auch für Sträucher, Blumen und Rasen die Winterruhe beginnt. Äste zurückschneiden, Laub entfernen, Beete vorbereiten: Wer jetzt loslegt, spart sich im Frühjahr viel Mühe. Detlef Steves, TV-Star und Gartenexperte, teilt daher drei Tipps, damit alle Gartenarbeiten noch rechtzeitig vor dem Winter gelingen. Ein Highlight für alle Gartenliebhaber und DIY-Fans: Passend zur Herbstsaison bietet Worx vom 1. bis 31. Oktober ein praktisches Bundle mit sechs Akku-Gartengeräten an.

    Tipp 1: Grobe Arbeiten zuerst – Hecken, Sträucher und Bäume zurückschneiden

    Ab Oktober ist die Vegetationsperiode weitgehend abgeschlossen und der Rückschnitt von

    Worx_Detlef Steves_Gartentipps Herbst.jpg Hecken bedenkenlos möglich. Nun ist der perfekte Zeitpunkt, um Äste zu kürzen, Hecken noch einmal in Form zu schneiden und Totholz zu entfernen.

    Für Formschnitte von Hecken und Sträuchern reicht in der Regel eine scharfe Heckenschere oder eine handliche Gartenschere. Besonders komfortabel sind akkubetriebene Gartengeräte, die nicht nur effektiv und leise arbeiten, sondern auch leicht zu handhaben sind. Gerade stärkere Äste – etwa bei der Totholzentfernung an Ziergehölzen – lassen sich so mit einer Astsäge oder Kettensäge sauber und kraftsparend abtrennen. Ein einheitliches Akku-System ermöglicht zudem einen schnellen, unkomplizierten Wechsel zwischen den Werkzeugen.

    Extratipp: Lockere, morsche oder gefährlich überhängende Äste sollten jetzt konsequent entfernt werden, damit sie bei Stürmen oder unter einer schweren Schneelast keinen Schaden anrichten.

    Tipp 2: Feinarbeiten – Beete aufräumen und Boden vorbereiten

    Nach dem groben Rückschnitt heißt es nun: Feine Nacharbeiten vornehmen, abgestorbene Pflanzenteile aus den Beeten räumen, Rasenkanten nachschneiden und Zwiebeln für die Frühjahrssaison setzen. Diese kleinteiligen Arbeiten lassen sich gut über mehrere Tage und Wochen verteilen.

    Eine kompakte Astschere erleichtert präzise Schnitte an Stauden und kleineren Gehölzen: Sie lässt sich einhändig bedienen und erreicht auch schwer zugängliche Stellen, ohne die umliegenden Pflanzen zu beschädigen. Eine Gras- und Strauchschere eignet sich, um Rasenkanten zu trimmen und Sträucher in Form zu bringen.

    Extratipp: Rindenmulch in Beeten und um empfindliche Gehölze herum dient als zusätzliche Isolierschicht gegen Frost.

    Tipp 3: Garten winterfest machen – Laub entfernen und Winterruhe vorbereiten

    Profis entfernen regelmäßig Blätter auf der Rasenfläche, da nasses Laub dem Gras schadet: Es blockiert Licht und Luft, fördert Schimmel und kann die Grasnarbe dauerhaft schädigen. Ein leiser Akku-Laubbläser ist deutlich schneller als Harken und schont sowohl den eigenen Rücken als auch die Umgebung. Auch Abflüsse und Wege sollten frei bleiben, damit nichts verstopft und niemand ausrutscht.

    Besonders praktisch: Gartenabfälle können sich über den Winter auf dem Kompost zu wertvollem Humus zersetzen und im Frühjahr als natürlicher Dünger dienen. Ein Laubhaufen in einer Gartenecke ist ein willkommener Unterschlupf für Igel und Nützlinge.

    Extratipp: Akkus von Gartengeräten kühl, aber frostfrei aufbewahren und nie vollständig entladen oder geladen einlagern.

    Sechs Gartengeräte: Herbst-Kampagne von Worx und Bild.de

    Bis zum 31. Oktober 2026 sind sechs akkubetriebene Gartengeräte von Worx zu Sonderpreisen erhältlich, jeweils inklusive Akkus und Ladegeräten. Damit knüpft Worx an die erfolgreiche Kampagne an, die im Frühjahr den „Volks.Mähroboter“ Landroid Vision Cloud von Worx bewarb.

    TV-Star Detlef Steves ist erneut als Testimonial an Bord und begleitet die Aktion auf seinen Social-Media-Kanälen.

    „Im Garten gilt das Gleiche wie zu Hause oder auf der Baustelle: Wer gleich aufräumt, hat hinterher weniger Arbeit. Jetzt im Herbst können wir mit ein paar Handgriffen noch mal richtig viel bewirken, damit der Garten geschützt bleibt und wir selbst entspannt in die Wintersaison starten können“, sagt Gartenprofi Detlef Steves, der die Aktion als Markenbotschafter von Worx unterstützt.

    Die sechs Produkte im Überblick:

    – 20 V Akku-Astsäge (WG326E.X) 12 cm inkl. gratis Ersatzkette, Kettenschutz sowie 20 V / 2.0 Ah Akku, Ladegerät und Ersatzkette
    – 20 V Akku-Heckenschere (WG264E) 52 cm inkl. 20 V / 2.0 Ah Akku und Ladegerät
    – 20 V Akku-Laubbläser (WG547E.X) inkl. 20 V / 4.0 Ah Akku und Ladegerät
    – 20 V Akku-Kettensäge (WG322E.1) inkl. gratis Ersatzkette, Kettenschutz sowie 20 V / 4.0 Ah Akku und Ladegerät
    – 20 V Akku-Astschere (WG330E) inkl. 20 V / 2.0 Ah Akku und Ladegerät
    – 20 V Akku-Gras- und Strauchschere (WG801E) 10 cm/12 cm/20 cm inkl. 20 V / 2.0 Ah Akku und Ladegerät

    „Die Herbstaktion von Worx im Oktober ist eine ideale Gelegenheit, um sich jetzt noch für die Gartenarbeit auszurüsten und den Garten auf den Winter vorzubereiten“, erklärt Detlef Steves. „Vor dem Frost stehen noch einige Arbeiten an, die mit den passenden Tipps, dem richtigen Werkzeug und etwas Planung nicht nur besser gelingen, sondern auch entspannter und komfortabler von der Hand gehen.“

    Bildmaterial finden Sie hier zum Download: Link (https://drive.google.com/drive/folders/1xL6br_X7SQbnLrVPS6XRHnAWJ50ZHYRe?usp=sharing) (Copyright: Positec GmbH)

    Über Worx

    Worx, eine Marke von Positec, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Pflege rund ums Zuhause durch Innovation zu vereinfachen. Als weltweit führender Anbieter von akkubetriebenen Gartengeräten treibt Worx die Entwicklung robotischer Technologien kontinuierlich voran, um eine intelligentere, kabellose Zukunft zu schaffen.

    Pressekontakt:

    Adel & Link Public Relations
    Team Worx: Julia Gerecht, Anna Wegner
    E-Mail: worx@adellink.de
    Tel.: +49 (0) 159 01570340

    Quelle: Fit für Herbst und Winter: Gartenprofi Detlef Steves gibt drei Tipps für die Gartenarbeit

  • Neue Lösungen fürs Kochen: Miele erweitert das Portfolio der Kochfelder und Dunstabzugshauben

    Neue Lösungen fürs Kochen: Miele erweitert das Portfolio der Kochfelder und Dunstabzugshauben

    Gütersloh (ots) –

    – Mehr Gestaltungsmöglichkeiten durch Pearlbeige und Mattschwarz
    – Intelligente Kochunterstützung und klassisches Gaskochen für unterschiedliche Kochvorlieben
    – Passende Dunstabzugslösungen für jede Küchenplanung

    Wer heute eine Küche plant, erwartet nicht nur kompromisslose Performance, sondern auch Lösungen, die sich harmonisch in das gewünschte Design und in den Alltag einfügen. Zur IFA präsentiert Miele deshalb zahlreiche Neuheiten für Kochen und Dunstabzug: Das Portfolio wächst um neue Kochfelder, Dunstabzugslösungen und Designvarianten – für mehr Freiheit, Küchen passgenau auf Raum, Stil und Nutzungsgewohnheiten abzustimmen.

    „Jede Küche ist anders. Deshalb entwickeln wir unser Portfolio konsequent weiter – mit Lösungen, die Design, Funktion und Komfort

    2026-054_01.jpg noch enger miteinander verbinden. Ob neue Farbwelten, intelligente Kochunterstützung oder zusätzliche Dunstabzugslösungen: Unser Ziel ist es, für möglichst viele Küchenkonzepte und Kochvorlieben die passende Lösung anzubieten“, sagt Uwe Brunkhorst, Leiter der Business Unit Cooking bei Miele.

    Pearlbeige und Mattschwarz erweitern die Designoption für Kochfeld und Dunstabzug

    Die Küche ist längst mehr als ein funktionaler Arbeitsraum – sie ist Teil des Wohnraums und Ausdruck des persönlichen Einrichtungsstils. Miele erweitert deshalb sein Portfolio um neue Farben und Oberflächen, die noch mehr Spielraum für individuelle Küchengestaltung bieten. Mit Pearlbeige erweitert Miele die Farbwelt seiner Kochfelder, die sich harmonisch in helle Küchenkonzepte einfügt und eine abgestimmte Gestaltung mit den Miele Einbaugeräten derselben Farbwelt ermöglicht. Gleichzeitig setzt Miele den Erfolg seiner mattschwarzen Oberflächen fort: Die Verkäufe mattschwarzer Kochfelder haben sich 2025 gegenüber dem Vorjahr nahezu verdreifacht. Künftig steht die Designwelt in MattFinish für weitere Kochfeld- und Dunstabzugslösungen zur Verfügung.

    Kochfeldlösungen für individuelle Küchen und unterschiedliche Kochstile

    Mit dem Induktionskochfeld KM 8684 FL PEBE ergänzt Miele die Premium-Kochfeldserie KM 8000 um die neue Farbvariante Pearlbeige. Das Modell verbindet die neue Farbwelt mit der intelligenten Kochunterstützung M Sense. Das mehrfach patentierte System kombiniert Kochgeschirr mit integrierter Touch-Bedienung und bis zu drei Temperatursensoren mit dem Kochfeld. Beide kommunizieren kontinuierlich miteinander, sodass das Kochfeld seine Leistung automatisch an den jeweiligen Kochvorgang anpasst. Nichts brennt an. Nichts kocht über. Das Modell ist ab April 2027 erhältlich.

    Mit dem neuen Kochfeld mit integriertem Dunstabzug KMDA 5649 bringt Miele ab Oktober 2026 seine 2in1-Lösung in 60 cm Breite auf den Markt. Auch in Mattschwarz erhältlich, wird es zur passenden Option für kompakte Küchen und moderne Designkonzepte. Pressemitteilung Nr. 035/2026 (https://www.miele.de/de/m/neue-groesse-neues-finish-neue-bauform-im-dunstabzug-8251.htm)

    Mit dem KMDA 8683 FL führt Miele M Sense nun auch bei Kochfeldern mit integriertem Dunstabzug der Serie 8000 ein. Damit steht das intelligente Kochsystem künftig auch Kundinnen und Kunden zur Verfügung, die sich für eine 2in1-Lösung entscheiden – mit automatischer Leistungsanpassung für punktgenaue Ergebnisse und mehr Leichtigkeit beim Kochen. Verfügbar ab Mai 2027.

    Für alle, die die direkte Flammensteuerung und das charakteristische Kochgefühl mit Gas schätzen, erweitert Miele sein Portfolio. Mit dem Relaunch der Gas-auf-Glas-Kochfelder verbindet Miele die Leidenschaft des Gaskochens mit einer hochwertigen Glasoberfläche und einem puristischen Design. Damit fügen sich die Geräte harmonisch in zeitgemäße Küchenkonzepte ein und bieten eine attraktive Alternative zu klassischen Gaskochfeldern auf Edelstahl. Die Gaskochfelder auf Glas tragen die Bezeichnung KM 30xx und sind ab Dezember 2026 in 60, 80 und 90 cm Breite erhältlich.

    Drei Lösungen, ein Ziel: mehr Gestaltungsfreiheit beim Dunstabzug

    Auch im Bereich Dunstabzug baut Miele das Angebot weiter aus. Erstmals ist nun auch die aus der Arbeitsplatte herausfahrbare Downdraft-Dunstabzugshaube in MattFinish erhältlich. Damit fügt sich die flächenbündige Lüftungslösung erstmals harmonisch in die matte Designwelt des Kochfelds ein. Kochfeld und Dunstabzug wirken dadurch wie aus einem Guss – insbesondere in offenen Wohnküchen und puristisch gestalteten Küchen. Marktstart für die DAD 6984 MattFinish ist April 2027.

    Neue Lüfterbausteine bieten noch mehr Flexibilität für individuelle Hauben- und Oberschrankkonzepte. Erstmals sind sie auch in Mattschwarz erhältlich und ergänzen damit die bestehende Designwelt der mattschwarzen Kochfelder und Dunstabzugslösungen. So lassen sich leistungsstarke Technik und zurückhaltendes Design noch besser miteinander verbinden. In Kombination mit einem passenden Kochfeld der Serie KM 8000 lässt sich die Steuerung auch bequem über das Kochfeld vornehmen. Ab Mai 2027 sind die Lüfterbausteine in vier Breiten von 60 cm (DAE 264x), 80 cm (DAE 484x und DAE 284x), 90 cm (DAE 494x und DAE 294x) bis 120 cm (DAE 424x) verfügbar.

    Ebenfalls Teil des erweiterten Portfolios sind integrierte Glaspaneelhauben. Im ausgeschalteten Zustand fügen sie sich nahezu unsichtbar in den Oberschrank ein, während der Stauraum weitgehend erhalten bleibt. Die Steuerung erfolgt über einen ausklappbaren Glasschirm. Die neue Baureihe umfasst zwei Breiten: DAG 2650 (60 cm) und DAG 2950 (90 cm). Verfügbar ab Oktober 2026. Pressemitteilung Nr. 035/2026 (https://www.miele.de/de/m/neue-groesse-neues-finish-neue-bauform-im-dunstabzug-8251.htm)

    Die Modelle sind zu den jeweils genannten Daten in DACH sowie in weiteren europäischen Ländern erhältlich.

    Die vollständige IFA-Pressemappe finden Sie hier: IFA 2026 (https://www.miele.de/de/m/presse-mitteilungen-312.htm?taxlevel1=e3&year=2026&sub-e1=&sub-e2=&sub-e3=e52&sub-e4=).

    Über Miele: Seit 1899 folgt Miele seinem Markenversprechen „Immer Besser“ in Bezug auf Qualität, Innovationskraft und zeitlose Eleganz. Das weltweit aufgestellte Unternehmen für Premium-Hausgeräte begeistert Kundinnen und Kunden mit wegweisenden Lösungen im vernetzten Zuhause. Hinzu kommen Maschinen, Anlagen und Services für den gewerblichen Einsatz etwa in Hotels, Sport- und Pflegeeinrichtungen sowie in der Medizintechnik. Mit langlebigen und energiesparenden Geräten unterstützt Miele seine Kundinnen und Kunden darin, ihren Alltag möglichst nachhaltig zu gestalten. Das Unternehmen ist seit 127 Jahren im Besitz der beiden Gründerfamilien Miele und Zinkann. Im Geschäftsjahr 2025 erwirtschaftete Miele mit rund 23.000 Mitarbeitenden einen Umsatz von 5,16 Milliarden Euro. Das globale Netzwerk umfasst 19 Produktionsstandorte sowie 49 Service- und Vertriebsgesellschaften (Stand: März 2026). Hauptsitz ist Gütersloh in Nordrhein-Westfalen.

    Pressekontakt:

    Ines Mundhenke
    Phone: +49 5241 89-1970
    E-Mail: ines.mundhenke@miele.com

    Quelle: Neue Lösungen fürs Kochen: Miele erweitert das Portfolio der Kochfelder und Dunstabzugshauben

  • Rheingas überzeugt erneut bei TÜV-NORD-Audit- Montagequalität auf sehr hohem Niveau

    Rheingas überzeugt erneut bei TÜV-NORD-Audit- Montagequalität auf sehr hohem Niveau

    Brühl (ots) –

    Rheingas (http://rheingas.de/fluessiggas/service-wartung/fluessiggastank-pruefung)hat das aktuelle Audit des TÜV NORD zur „Geprüften Service- und Montagequalität“ zum wiederholten Male erfolgreich abgeschlossen. Das Prüfteam bestätigt, dass das Unternehmen die Anforderungen an ein kundenorientiertes Service-Qualitätsmanagementsystem erfüllt. Der TÜV NORD empfiehlt daher die Aufrechterhaltung des Zertifikats, das bis Mai 2028 gültig ist.

    Im Rahmen der unabhängigen Prüfung wurden sowohl die internen Abläufe und das Qualitätsmanagement als auch die konkrete Service- und Montageleistung untersucht. Das Auditteam nahm unter anderem den Kundenservice, das Beschwerdemanagement, die Vertriebsprozesse, das Prüfwesen, die Energietechnik sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der betrieblichen Abläufe in den Blick.

    Besonders positiv bewertete der TÜV NORD

    Familie Tank 300dpi(28).jpg die hohe Motivation der Mitarbeitenden, das Service-Managementsystem kontinuierlich weiterzuentwickeln. Hervorgehoben wurden zudem die umfassende Dokumentation der Unternehmensprozesse, der Ausbau des Kundenmanagementsystems, die Weiterentwicklung der Personalgespräche sowie die gemeinsam mit den Mitarbeitenden erarbeitete Rheingas-Charta.

    „Die erneute Bestätigung durch den TÜV NORD zeigt, dass Qualität und Kundenorientierung bei Rheingas nicht nur ein Anspruch sind, sondern im Arbeitsalltag gelebt werden“, erklärt Uwe Thomsen, geschäftsführender Gesellschafter von Propan Rheingas. „Entscheidend ist für uns, dass wir unsere Prozesse immer wieder kritisch überprüfen, aus den Ergebnissen lernen und konkrete Verbesserungen umsetzen.“

    Montagequalität bundesweit überprüft

    Ein weiterer Schwerpunkt des Audits lag auf der technischen Qualität der von Rheingas errichteten Flüssiggasanlagen. Dazu überprüften Sachverständige des TÜV NORD bundesweit 15 Anlagen mit einer Behältergröße von weniger als drei Tonnen. Bewertet wurden unter anderem die eingesetzten Materialien, die Montage und Installation, die Behälterausrüstung und der Anlagenstandort sowie die technische Dokumentation.

    Die Montagequalität erreichte in der Gesamtbewertung die Note 1,18 und lag damit nur knapp über dem Vorjahreswert von 1,11. Einzelne bei den Stichproben festgestellte Abweichungen wurden von Rheingas analysiert und mit konkreten Korrektur- und Verbesserungsmaßnahmen hinterlegt.

    Kundenorientierung als kontinuierlicher Prozess

    Ergänzend zum Managementsystem und zur technischen Montagequalität floss eine schriftliche Kundenbefragung in das Prüfverfahren ein. Insgesamt wurden mehr als 2.100 Kundinnen und Kunden angeschrieben. Die auswertbaren Rückmeldungen wurden vom TÜV NORD als repräsentativ eingestuft; die Ergebnisse bewegten sich auf einem vergleichbaren Niveau wie in den Vorjahren.

    „Unabhängige Prüfungen helfen uns, die Perspektive unserer Kundinnen und Kunden noch stärker einzubeziehen und Verbesserungspotenziale frühzeitig zu erkennen“, so Thomsen.

    Rheingas unterzieht sich bereits seit 2016 regelmäßig der unabhängigen Überprüfung seiner Service- und Montagequalität durch den TÜV NORD. Auch bei der vorangegangenen Re-Zertifizierung wurden die Service- und Montagekompetenz sowie die Kundenorientierung des Unternehmens bestätigt.

    Zum Unternehmen: Propan Rheingas GmbH & Co. KG

    Propan Rheingas GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Energieversorgungsunternehmen mit Hauptsitz in Brühl sowie weiteren Standorten in Deutschland, Polen und den Niederlanden.

    Seit mehr als 100 Jahren ist Rheingas in der Energieversorgung und Energietechnik tätig. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und versorgt bundesweit mehr als 30.000 Privat- und Geschäftskunden.

    Das Angebot umfasst Flüssiggas, Autogas, Erdgas und Strom sowie technische Lösungen wie Heizungsbau, Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen, Energieberatung und Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Rheingas verbindet Energieversorgung und Energietechnik zu auf den jeweiligen Standort und Bedarf abgestimmten Lösungen.

    Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dezentralen Energieträgern und Technologien für Gebäude, Unternehmen und Regionen, in denen leitungsgebundene Versorgungslösungen nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind. Dabei werden unter anderem die vorhandene Infrastruktur, die technische Umsetzbarkeit, die Versorgungssicherheit und die individuellen Anforderungen der Kunden berücksichtigt.

    Für Rückfragen, Bildmaterial oder eine Besichtigung vor Ort steht Ihnen die Pressestelle von Rheingas gerne zur Verfügung.

    Pressekontakt:

    Medienkontakt
    Pressesprecherin Rheingas
    Evelyn Höller
    Tel: 02232 7079 1126
    Mobil: 0151 40466790
    evelyn.hoeller@rheingas.de

    Quelle: Rheingas überzeugt erneut bei TÜV-NORD-Audit- Montagequalität auf sehr hohem Niveau

  • Münchener Verein setzt Erfolgsserie fort: Tarif „ZahnGesund 100“ bereits zum 6. Mal Testsieger bei Stiftung Warentest

    Münchener Verein setzt Erfolgsserie fort: Tarif „ZahnGesund 100“ bereits zum 6. Mal Testsieger bei Stiftung Warentest

    München (ots) –

    Die Erfolgsserie der Münchener Verein Versicherungsgruppe setzt sich fort: In einer aktuellen Analyse von Stiftung Warentest (Finanztest, Ausgabe 9/2026) wurden insgesamt 278 Zahnzusatzversicherungen umfassend analysiert und bewertet.

    Der Top-Tarif ZahnGesund 100 des Münchener Verein wurde dabei erneut zum Testsieger mit der Bestnote SEHR GUT (0,5) ernannt und darf sich so bereits zum sechsten Mal über die herausragende Bewertung freuen.

    Ausgezeichnete Qualität im gesamten ZahnGesund-Portfolio

    Neben dem Testsiegertarif überzeugen auch die weiteren Tarife der ZahnGesund-Reihe mit erstklassigen Gesamtergebnissen bei Stiftung Warentest:

    – ZahnGesund 85+ (Tarif 578): SEHR GUT (1,3)
    – ZahnGesund 75+ (Tarif 577): GUT (1,8)

    Qualität, Leistung und Innovation, die überzeugen

    Diese Auszeichnungen zeigen: Als einer der leistungsstärksten Anbieter am Markt punktet der Münchener Verein mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, dem Verzicht auf Wartezeiten sowie einem einfachen Online-Abschluss. Der Wechsel zum Münchener Verein gestaltet sich dabei durch Anrechnung der Vorversicherungszeit als besonders unkompliziert.

    Auch die weitreichenden Leistungsmerkmale der Tarife zahlen auf das Top-Ergebnis mit Bestnote von Stiftung Warentest ein. Das umfassende Leistungsspektrum beinhaltet moderne Zahnbehandlungen und Hightech-Leistungen wie Dental Laser, CEREC, Digitale Volumentomographie, OP-Mikroskop, DROS-Schienen (bei ZahnGesund 100) sowie die INVISALIGN-Therapie. Weitere Kundenvorteile sind ein 5 % Upgrade bei gepflegtem Bonusheft sowie eine modernste Versorgung mit integrierter Innovations-Garantie.

    „Dass unser Tarif ZahnGesund 100 nun bereits zum sechsten Mal als Testsieger von Stiftung Warentest ausgezeichnet wurde, erfüllt uns mit großem Stolz“, betont Dr. Rainer Reitzler, CEO der Münchener Verein Versicherungsgruppe. „Das hervorragende Abschneiden unserer ZahnGesund-Reihe ist ein deutlicher Beleg dafür, dass wir unseren Kundinnen und Kunden beim Münchener Verein mit erstklassigen Leistungen und innovativen Versorgungskonzepten genau den Schutz bieten, den sie sich wünschen.“

    Alle Informationen rund um die ZahnGesund-Tarife des Münchener Verein finden Sie hier. (https://www.muenchener-verein.de/privatkunden/gesundheit/zahnzusatzversicherung/?wq=001&gad_source=1&gad_campaignid=1497794627&gclid=Cj0KCQjw4orUBhCjARIsAIbF3qy8GApQzfezittQy_qBW_nZl-lx43zl7kPldhgRjcL5VJ-izaU8MpsaAvv9EALw_wcB)

    Der Münchener Verein bedankt sich an dieser Stelle bei allen Mitarbeitenden und Beteiligten, die solche Erfolge erst möglich machen.

    Pressekontakt:

    Münchener Verein Versicherungsgruppe
    Maximilian Ziegler
    Pressereferent
    Zentrale Unternehmenskoordination und Presse
    Pettenkoferstr. 19
    80336 München
    Tel.: 089/51 52 1338
    Ziegler.Maximilian@muenchener-verein.de
    www.muenchener-verein.de

    Quelle: Münchener Verein setzt Erfolgsserie fort: Tarif "ZahnGesund 100" bereits zum 6. Mal Testsieger bei Stiftung Warentest

  • Schmales Budget: Deutschen fehlt das Geld für große Anschaffungen

    Schmales Budget: Deutschen fehlt das Geld für große Anschaffungen

    Nürnberg (ots) –

    – 50 Prozent planen kurzfristig keine höheren Ausgaben
    – Gründe: hohe Preise und geringe Ersparnisse

    Die Hälfte der Deutschen plant in den kommenden 12 Monaten keine Käufe von hochpreisigen Produkten wie Autos, Möbeln oder Waschmaschinen. Egal ob persönlicher Wunsch oder notwendige Investition, beides liegt derzeit auf Eis. Dafür einen Kredit aufzunehmen, kommt für 76 Prozent der Deutschen nicht in Frage. Die Zurückhaltung drückt einen bewussten, vorsichtigen Umgang mit dem eigenen Budget aus. Das sind Ergebnisse aus der repräsentativen Umfrage „easyCredit-Kreditindex 2026“ unter 1.679 Bundesbürgerinnen und -bürgern.

    Der erstmals erhobene easyCredit-Kreditindex zeigt diese Sensibilität deutlich: Er liegt bei -27,3 Punkten und damit klar im negativen Bereich. Der Index kann auf einer Skala von -100 (zurückhaltende Kredit- und Investitionsneigung) bis +100 (überdurchschnittliche Investitions- und Finanzierungsbereitschaft) schwanken. Ursache für die geringe Konsumfreude ist die finanzielle Situation der Haushalte. Zu hohe Preise (40 Prozent), zu wenig Ersparnisse (34 Prozent) sowie hohe Energie- oder Lebenshaltungskosten (31 Prozent) bremsen derzeit die meisten Vorhaben aus. Knapp ein Fünftel derjenigen, die geplante größere Anschaffungen wahrscheinlich nicht realisieren, möchte aktuell bewusst sparen.

    „Wenn notwendige Anschaffungen anstehen, sind Planungssicherheit und Flexibilität für viele Menschen besonders wichtig“, sagt Nicole Schulte, Leiterin Kundenreise der TeamBank. „Eine passende Finanzierung kann dabei helfen, den finanziellen Engpass zu überbrücken.“

    Ab 50-Jährige besonders vorsichtig bei den Ausgaben

    Die Kaufzurückhaltung nimmt zu, je älter die Befragten sind. Das verdeutlicht auch der Kreditindex: Während junge Erwachsene unter 30 Jahren mit +3,9 Indexpunkten im positiven Bereich liegen, sind die 50- bis 79-Jährigen mit -43,1 Punkten stark im Minus. Konkret wollen 63 Prozent der unter 30-Jährigen in den kommenden 12 Monaten in größere Anschaffungen investieren. In der Generation 50 Plus planen dagegen nur 36 Prozent notwendige Ersatzbeschaffungen oder die Erfüllung ihrer Wünsche.

    Welche Ausgaben genau auf der Liste stehen, unterscheidet sich ebenfalls je nach Alter. 18- bis 29-Jährige mit Investitionsabsichten entscheiden sich vor allem für Reparaturen, Ersatzanschaffungen und andere notwendige Ausgaben (50 Prozent). An zweiter Stelle stehen bei den Jüngeren Renovierungen, der Kauf eines Autos oder andere wichtige, aber theoretisch aufschiebbare Investitionen (48 Prozent). Die 30- bis 49-Jährigen planen hauptsächlich, in die schönen Seiten des Lebens und ihren Komfort zu investieren: 48 Prozent von ihnen wollen in einen Urlaub oder neue Möbel investieren, nur 38 Prozent in notwendige Anschaffungen und Reparaturen. Die Generation 50 Plus zeigt im Altersvergleich in allen Bereichen die geringste Bereitschaft zu Anschaffungen.

    Hindernisse und Anreize für Investitionen

    Die Vorsicht der Älteren beruht jedoch seltener auf konkreten Hindernissen als bei den Jüngeren. Etwa ein Viertel der 50- bis 79-Jährigen, die ihre Investitionen voraussichtlich nicht tätigen, hält eigentlich nichts davon ab, Geld auszugeben. Zu hohe Preise sind mit 46 Prozent der Hauptgrund der 18- bis 29-Jährigen gegen Anschaffungen. Bei den 30- bis 49-Jährigen kommen mehrere Gründe zusammen: zu hohe Preise (50 Prozent), zu wenig Ersparnisse (41 Prozent), bewusstes Sparen (27 Prozent) und ein unsicherer Arbeitsplatz (16 Prozent).

    Auch wenn derzeit weniger größere Anschaffungen geplant sind, könnten einige Entwicklungen dazu führen, dass die Deutschen ihre Sparneigung überdenken. Ein höheres Einkommen (44 Prozent), sinkende Verbraucherpreise (42 Prozent) und attraktive Angebote (39 Prozent) wären konkrete Anreize, die viele Befragte zum Geldausgeben bewegen würden. Steuerliche Entlastungen könnten jede dritte Familie mit Kindern zu mehr Ausgaben veranlassen, bei den Haushalten ohne Kinder reizt dies nur ein Viertel der Befragten.

    Hintergrundinformationen:

    Die Studie „easyCredit-Kreditindex 2026“ zeigt auf, wie es aktuell um die Investitionsneigung und Kreditaufnahmebereitschaft privater Haushalte in Deutschland bestellt ist. Im Mittelpunkt steht der easyCredit-Kreditindex, der beide Dimensionen zu einem Indikator für die aktuelle Investitions- und Finanzierungsbereitschaft privater Haushalte zusammenfasst. Für die repräsentative Studie befragte das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag der TeamBank AG 1.679 Deutsche im Mai und Juni 2026 online.

    TeamBank AG – Ein Unternehmen der DZ BANK Gruppe

    Die TeamBank bietet im Rahmen des Allfinanzangebots der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken unter den Marken easyCredit und fairer Credit ein breites Spektrum an Konsumfinanzierungslösungen. Dazu zählen innovative Ansätze wie die Bereitstellung eines Sofortkredits mit einem flexiblen finanziellen Rahmen sowie die Integration von Finanzierungskonzepten in Kauf- und Buchungsprozesse (Embedded Finance). Dies umfasst Rechnungs- und Ratenkaufmodelle, die nahtlos in die Wertschöpfungsketten der Händler und somit in den Alltag der Kundinnen und Kunden eingebettet sind.

    Kundenzentrierung ist dabei die zentrale Prämisse der TeamBank – nicht nur für Produkte und Services, sondern auch für ihre Aufbau- und Ablauforganisation.

    Pressekontakt:

    Marc-Olivier Weber
    T +49 (0) 911/ 53 90 – 12 45
    F +49 (0) 911/ 53 90 – 10 38
    E: presse@teambank.de

    Quelle: Schmales Budget: Deutschen fehlt das Geld für große Anschaffungen

  • Deutscher Geldanlage-Index Sommer 2026 (DIVAX-GA): Stimmung zu Aktienanlagen weiter auf hohem Niveau

    Deutscher Geldanlage-Index Sommer 2026 (DIVAX-GA): Stimmung zu Aktienanlagen weiter auf hohem Niveau

    Frankfurt am Main (ots) –

    – Deutscher Geldanlage-Index DIVAX-GA auf historisch zweithöchstem Wert
    – Neobroker auf dem Vormarsch
    – KI-Nutzung hält Einzug bei der Geldanlage
    – Weiter großes Interesse an persönlicher Beratung

    Trotz anhaltender geopolitischer Spannungen bleibt die Stimmung in der Bevölkerung zu aktienbasierten Geldanlagen gut. Dies zeigt der Deutsche Geldanlage-Index (DIVAX-GA) des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA), der im Juli 2026 mit 34,5 Punkten den zweithöchsten Wert seit Beginn der halbjährlichen Messungen im Sommer 2020 erreicht hat. Nur im Winter 2024 war der Wert mit 35,5 Punkten etwas höher. Befragt wurden knapp 2.000 Bürgerinnen und Bürger.

    „Die positive

    3.JPG Grundstimmung ist absolut plausibel“, kommentiert Prof. Dr. Oliver Schellenberger, Wissenschaftlicher Direktor des DIVA, „denn die großen Börsen-Indices sind weiter auf Rekordkurs, und intakte Aufwärtstrends an der Börse bestimmen das Meinungsbild zu Aktien eben viel stärker als die Politik oder kriegerische Konflikte. Im Gegenteil: Es hat sich offensichtlich die Haltung manifestiert, dass den Börsen abgesehen von kurzfristigen Rücksetzern nichts etwas anhaben kann“.

    Ostdeutschland schließt auf – junge Menschen besonders positiv

    Erfreulich ist die Entwicklung in den ostdeutschen Bundesländern. Dort steigt der Index von 27,4 auf 35,4 Punkte. Damit liegt er erstmals praktisch gleichauf mit dem Westen. Auch bei den jüngeren Befragten

    1.JPG setzt sich der positive Trend fort. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen erreicht der Index 52,0 Punkte und steigt damit gegenüber der vorherigen Erhebung nochmals um 4,9 Punkte. Dazu Schellenberger: „Hier zeigt sich deutlich, wie Disruption Märkte und Verbraucherverhalten verändern kann. Denn die Haltung junger Menschen zu Aktienanlagen ist ganz sicher auch den Neobrokern zuzuschreiben, denen es besser als den Banken gelungen ist, die Jungen für sich zu gewinnen“.

    Neobroker weiter auf dem Vormarsch

    Diesen Trend bestätigt auch die Frage nach der Marktdurchdringung. Innerhalb von nur einem halben Jahr hat sich der Anteil derjenigen, die bei einem Neobroker oder einer Neobank ein Depot führen, von 24,3 auf aktuell 28,1 Prozent erhöht. Vor allem die Jüngeren bis 29 Jahren gehören mit 51,9 Prozent dazu. „Die Neobanken mit ihren smarten Apps und neuen Angeboten wie der Verzinsung von Kontenguthaben machen den Banken und Sparkassen inzwischen spürbar Konkurrenz.

    Die Reaktionen darauf sind bereits zu sehen, denn auch die etablierten Häuser bieten inzwischen kostengünstige und einfache Trading-Apps an oder haben das Online-Banking ganz neu aufgestellt“, kommentiert Schellenberger.

    Nutzung von KI bei der Geldanlage

    Erstmals wurde vom DIVA bei der Befragung auch das Thema KI aufgegriffen. Rund 50 Prozent der Befragten gaben an, diese bereits zu nutzen, allerdings mit sehr unterschiedlichem Fokus. Knapp 25 Prozent setzen sie ein, um sich über Geldanlagen zu informieren und sich zu orientieren. Der Anteil derjenigen, die mit Hilfe der KI-Anlageempfehlungen eines Beraters hinterfragen liegt unter 10 Prozent. „Das sind plausible Ergebnisse“, kommentiert Oliver Mathais, Geschäftsführer des Bundesverbands der Assekuranzführungskräfte VGA, einer der Trägerverbände des DIVA, „denn wer sich beraten lässt, will sich ja gerade nicht die Mühe machen, zeitaufwändig zu recherchieren. Außerdem spielt in der Beratung immer auch Vertrauen eine große Rolle. Ein nachträgliches Hinterfragen spricht eher für Misstrauen“.

    Deutliche Mehrheit will persönliche Beratung

    Unverändert hoch ist mit 72,1 Prozent der Anteil derjenigen, die persönliche Beratung als notwendig erachten, um erfolgreich in Aktienanlagen zu investieren. „Wir hätten uns hier von der Politik beim Altersvorsorgedepot und bei der Frühstartrente mehr Realitätsbezug gewünscht. Denn beide Projekte gehen vom „Homo Oeconomicus“ aus, der seine Geldanlage rational eigenständig und ohne Beratung regelt. Das Gegenteil ist der Fall. Der Kostendeckel, das Zillmerverbot und die Beschränkung der Frühstartrente auf das Standardprodukt zeigen, dass hier Politik an der deutlichen Mehrheit der Bevölkerung vorbei gemacht wurde und wird. Das Mindeste wäre gewesen, für die Frühstartrente auch das Altersvorsorgedepot zuzulassen. Jetzt wird es wohl so kommen, dass vermutlich mehr als 90 Prozent der Finanzmittel im Staatsfonds der Bundesbank landen werden,“ kommentiert Mathais die Befragungsergebnisse im Kontext zur Politik.

    Die Umfrage ist Teil der aktuellen Sommer-Ausgabe des Deutschen Geldanlage-Index (DIVAX-GA) und wurde im Auftrag des DIVA von INSA-CONSULERE durchgeführt. Befragt wurden ca. 2.000 Personen in Deutschland. Alle Ergebnisse sind auf der Webseite des DIVA (http://www.diva.de/umfragen) zu finden.

    Halten Sie sich gerne auch über unseren LinkedIn-Kanal (https://www.linkedin.com/company/diva2019/about/) auf dem Laufenden.

    DIVA – Deutsches Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung

    Das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) in Frankfurt am Main ist ein An-Institut der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) und versteht sich als Meinungsforschungsinstitut für finanzielle Verbraucherfragen. Es wird von vier namhaften Vermittlerverbänden getragen: dem Bundesverband Finanzdienstleistung AfW, VOTUM, dem Bundesverband Deutscher Vermögensberater (BDV) und dem Bundesverband der Assekuranzführungskräfte VGA. Die Wissenschaftliche Leitung liegt bei FHDW-Professor Dr. Oliver Schellenberger.

    Deutscher Geldanlage-Index (DIVAX-GA); Deutscher Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV)

    Im Rahmen seines Forschungsspektrums veröffentlicht das DIVA jeweils zweimal jährlich den Deutschen Geldanlage-Index (DIVAX-GA) und den Deutschen Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV), die das Meinungsklima der Menschen in Deutschland in diesen Finanzthemen messen. Sie werden ergänzt durch Sonderbefragungen zu Themen der Vermögensbildung und Alterssicherung, häufig mit Unternehmenspartnern. Veröffentlichungen des DIVA und weitere Informationen unter www.diva.de. (http://www.diva.de/)

    FHDW – Fachhochschule der Wirtschaft

    Die private Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) wurde 1993 gegründet. Sie bietet an fünf Campussen Bachelor- und Masterstudiengänge in Betriebswirtschaft, Informatik und Wirtschaftsinformatik an – darunter duale, berufsbegleitende und Vollzeitprogramme. Außerdem gibt es eine berufsbegleitende Promotion (DBA). Neben der engen Verzahnung von Theorie und Praxis durch die Kooperation mit rund 800 Unter-nehmen bietet die FHDW kleine Studiengruppen, intensive Betreuung, effiziente Studienorganisation und attraktive Karrieremöglichkeiten. Im Wintersemester 2025/2026 sind an der gesamten FHDW rund 2.000 Studierende eingeschrieben. Sie werden von 38 Professoren und zahlreichen Lehrbeauftragten betreut. Seit ihrer Gründung hatte die FHDW 11.400 Absolventen. Weitere Informationen unter www.fhdw.de

    Pressekontakt:

    Prof. Dr. Oliver Schellenberger, Wissenschaftlicher Direktor
    Deutsches Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung
    Kleiner Hirschgraben 10-12, 60311 Frankfurt/Main
    Tel. 069 2562 6998-0
    oliver.schellenberger@diva.de www.diva.de

    Quelle: Deutscher Geldanlage-Index Sommer 2026 (DIVAX-GA): Stimmung zu Aktienanlagen weiter auf hohem Niveau

  • SunSpace Solar GmbH klärt auf: Wenn der Stromabschlag zur Solarrate wird – Wie Hausbesitzer ihre monatlichen Kosten neu denken können

    SunSpace Solar GmbH klärt auf: Wenn der Stromabschlag zur Solarrate wird – Wie Hausbesitzer ihre monatlichen Kosten neu denken können

    Bremen (ots) –

    Jeden Monat mehrere Hundert Euro für Strom zahlen – und im nächsten Monat wieder von vorn: Gerade Eigenheimbesitzer mit hohem Verbrauch kennen diese dauerhafte Belastung. Gleichzeitig schrecken viele davor zurück, in eine Photovoltaikanlage zu investieren. Doch gibt es zwischen hohen Stromkosten und einer großen Einmalinvestition vielleicht noch einen anderen Weg?

    Hoher Verbrauch, hoher Abschlag – für viele Eigenheimbesitzer ist diese Gleichung längst Alltag. Monat für Monat fließt Geld an den Energieversorger, während jede neue Abrechnung daran erinnert, wie schwer sich diese laufenden Kosten beeinflussen lassen. Eine eigene Photovoltaikanlage scheint zunächst einen Ausweg zu bieten. Doch schon wartet die

    15,12kWp 15 Speicher notstrom Kopie.jpg nächste Hürde: Wer dafür 15.000 bis 30.000 Euro aus eigenen Mitteln aufbringen soll, bindet auf einen Schlag einen erheblichen Teil seines verfügbaren Kapitals oder greift entsprechend tief in seine finanziellen Reserven. Gerade in einem von Preisdruck und zahlreichen unterschiedlichen Angeboten geprägten PV-Markt sorgt das für zusätzliche Unsicherheit. „Viele Hausbesitzer wissen längst, dass sie Monat für Monat zu viel für Strom ausgeben. Wenn die Alternative aber bedeutet, dafür erst einmal einen fünfstelligen Betrag investieren zu müssen, bleibt am Ende häufig alles beim Alten“, erklärt Marcel Harms von der Sunspace Solar GmbH.

    „Wenn hohe Stromkosten bereits jeden Monat das Haushaltsbudget belasten, kann die Antwort nicht einfach darin bestehen, eine weitere hohe finanzielle Hürde aufzubauen. Eine Lösung muss sich an der tatsächlichen Situation des Hausbesitzers orientieren“, ergänzt Silvan Bösche. Gemeinsam mit Marcel Harms beschäftigt er sich genau mit dieser Herausforderung. Die Sunspace Solar GmbH kommt ursprünglich aus Bremen, betreut mittlerweile Eigenheimbesitzer deutschlandweit und richtet sich insbesondere an Haushalte mit hohen Stromkosten, die ihr Eigenkapital schonen möchten. Dafür betrachten Marcel Harms und Silvan Bösche Stromverbrauch, Dach, Speicher, Finanzierung und laufende Kosten im Zusammenhang. Im Zentrum steht dabei eine Ausgabe, die in der Haushaltsrechnung längst vorhanden ist: der monatliche Stromabschlag.

    Warum der klassische Blick auf Photovoltaik zu kurz greift

    Bei der Entscheidung für oder gegen eine Photovoltaikanlage sagt der reine Anschaffungspreis nur einen Teil darüber aus, wie sich die Energieausgaben eines Haushalts tatsächlich entwickeln. Entscheidend ist vielmehr, wie sich Investition, eigenerzeugter Strom und verbleibender Netzbezug auf die laufenden Kosten auswirken. Erst diese Gesamtbetrachtung zeigt, ob sich die finanzielle Situation des Haushalts durch die Umstellung tatsächlich verbessert.

    Für Hausbesitzer verschiebt sich damit die entscheidende Frage: Statt allein auf den Preis der Anlage zu schauen, lohnt sich der Vergleich mit den Kosten, die ohnehin jeden Monat für Strom anfallen. „Am Ende zählt für den Kunden, ob seine monatliche Belastung tatsächlich sinkt. Genau daran muss sich eine sinnvolle Lösung messen lassen“, erklärt Marcel Harms.

    Wann aus dem Stromabschlag tatsächlich eine günstigere Solarrate werden kann

    An diesem Punkt setzt das Modell der Sunspace Solar GmbH konkret an. Für einen geeigneten Haushalt wird berechnet, ob sich die monatliche Finanzierung einer Photovoltaikanlage so gestalten lässt, dass die Solarrate unter dem bisherigen Stromabschlag liegt. Dafür arbeitet die Sunspace Solar GmbH mit einer Laufzeit von 25 Jahren, über die sich die Finanzierungskosten verteilen. „Wir arbeiten in diesem Modell mit dem Geld der Bank, statt das Eigenkapital des Kunden für die Anlage einzusetzen“, erklärt Silvan Bösche. Der Hausbesitzer muss die Anlage damit nicht aus eigenen Rücklagen bezahlen, sondern finanziert sie über eine langfristig angelegte monatliche Rate.

    Ob daraus tatsächlich eine niedrigere monatliche Belastung entsteht, hängt jedoch von der Ausgangssituation des jeweiligen Haushalts ab. Ein hoher Stromverbrauch kann grundsätzlich mehr Potenzial bieten, den bisherigen Netzbezug durch selbst erzeugten Strom zu reduzieren. Gleichzeitig bestimmen Dachfläche und mögliche Modulbelegung, welche Anlagenleistung realisierbar ist. Auch die Speichergröße und die Finanzierungskosten fließen in die Berechnung ein. Hinzu kommt die Frage, wie viel Strom der Haushalt trotz eigener Anlage weiterhin aus dem Netz beziehen muss. Erst im Zusammenspiel dieser Faktoren zeigt sich, ob die neue Situation wirtschaftlich günstiger ausfällt als die bisherige. Ein pauschales Sparversprechen für jeden Eigenheimbesitzer wäre deshalb nicht seriös.

    Bei der Sunspace Solar GmbH beginnt die Prüfung dieser Voraussetzungen bereits im Erstgespräch. In der anschließenden Videoberatung werden die technische Ausgangslage und die Finanzierung genauer betrachtet. Nach der Entscheidung für eine Umsetzung prüft ein Techniker vor Ort unter anderem Dach, Elektrik und mögliche Modulbelegung. Zwischen der Kundenentscheidung und der Umsetzung liegen dabei durchschnittlich etwa 38 Tage.

    Warum aus einzelnen Komponenten ein stimmiges Energiesystem werden muss

    Wie wirtschaftlich eine Photovoltaikanlage im Alltag arbeitet, hängt nicht allein von ihrem Angebotspreis ab. Entscheidend ist auch, wie gut sich der erzeugte Strom tatsächlich im eigenen Haushalt nutzen lässt. Ein Speicher kann beispielsweise Solarstrom aufnehmen, der tagsüber nicht unmittelbar benötigt wird, und ihn zu einem späteren Zeitpunkt bereitstellen. Dadurch lässt sich der Anteil des selbst genutzten Solarstroms erhöhen und der Bezug aus dem öffentlichen Netz reduzieren.

    Die Sunspace Solar GmbH arbeitet herstellerunabhängig und stellt Module, Speicher sowie weitere Komponenten entsprechend den jeweiligen Anforderungen zusammen. Dadurch ist das Unternehmen nicht auf eine feste Produktkombination beschränkt. „Ein günstiges Angebot kann am Ende teuer sein, wenn Speicher, Anlage und Verbrauch nicht zueinanderpassen. Entscheidend ist, welche Kombination dem jeweiligen Haushalt langfristig bei seinen laufenden Stromkosten hilft“, erklärt Marcel Harms.

    Über Photovoltaikanlage und Speicher hinaus lässt sich die Energieversorgung bei Bedarf um weitere Bausteine ergänzen. Dazu zählen bei der Sunspace Solar GmbH dynamische Stromtarife, ein eigenes Management-System und die Einbindung einer Wärmepumpe. Das Management-System kann etwa die Speicherladung, Einspeisung und weitere Verbraucher koordinieren. Ein dynamischer Stromtarif wiederum ermöglicht es, günstigere Strompreisphasen gezielter zu nutzen, sofern Speicher und Verbrauchsverhalten die entsprechenden Voraussetzungen bieten. Auf diese Weise entsteht aus einzelnen Komponenten ein Energiesystem, das nicht möglichst umfangreich ausgestattet sein soll, sondern auf die konkrete Nutzung im jeweiligen Haushalt ausgerichtet ist.

    Aus laufenden Stromkosten wird eine neue Perspektive

    Geht die Rechnung auf, verändert sich für Eigenheimbesitzer vor allem der Umgang mit einer Ausgabe, die zuvor schlicht als gegeben hingenommen wurde. Mit der eigenen Anlage kann ein größerer Teil des Strombedarfs selbst gedeckt und der bisherige Netzbezug entsprechend reduziert werden. Die entscheidende Veränderung liegt damit nicht allein auf dem Dach, sondern in der Haushaltsrechnung: Aus einem laufenden Kostenblock, auf den Eigentümer nur begrenzt Einfluss haben, kann eine planbarere Energieversorgung entstehen, die sie stärker selbst mitgestalten können.

    Für Marcel Harms und Silvan Bösche liegt genau darin der Kern des Modells. „Für uns ist ein Modell dann sinnvoll, wenn es nicht nur technisch funktioniert, sondern dem Hausbesitzer auch finanziell eine bessere Situation ermöglicht“, fasst Silvan Bösche zusammen.

    Sie suchen einen zuverlässigen Partner für die Planung und Montage Ihrer PV-Anlage? Dann melden Sie sich jetzt bei den Experten der SunSpace Solar GmbH (https://sunspace-solar.de) und vereinbaren Sie einen Beratungstermin!

    Pressekontakt:

    SunSpace Solar GmbH
    E-Mail: info@sunspace-solar.de
    Web: https://sunspace-solar.de

    Quelle: SunSpace Solar GmbH klärt auf: Wenn der Stromabschlag zur Solarrate wird – Wie Hausbesitzer ihre monatlichen Kosten neu denken können

  • Studie: KI darf organisieren, aber bei Finanzen, Personal und Strategie setzen Unternehmen auf den Menschen

    Studie: KI darf organisieren, aber bei Finanzen, Personal und Strategie setzen Unternehmen auf den Menschen

    Köln (ots) –

    71 Prozent der deutschen Führungskräfte fühlen sich wohl damit, wenn Künstliche Intelligenz (KI) eigenständig Dokumente zusammenfasst oder Besprechungsnotizen erstellt. Geht es dagegen um strategische Entscheidungen, sinkt dieser Anteil auf 43 Prozent. Die aktuelle Umfrage zum „Expleo AI Pulse“ zeigt ein klares Muster: Je größer die Tragweite einer Entscheidung, desto zurückhaltender agieren deutsche Führungskräfte gegenüber autonomer KI.

    „Unternehmen vertrauen KI dort, wo Prozesse klar definiert und nachvollziehbar sind. Die Technologie wird nicht mehr nur als Unterstützung verstanden, sondern übernimmt zunehmend eigenständig konkrete Aufgaben“, sagt Dr. Yusuf Erdogan, Country Lead Digital & Technology bei Expleo Deutschland. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse der Studie, dass bei strategischen, finanziellen oder personellen Entscheidungen menschliche Kontrolle weiterhin dominiert. Erdogan ergänzt: „Das ist kein Zeichen mangelnden Vertrauens in KI, sondern Ausdruck eines verantwortungsvollen Umgangs mit einer Technologie, die immer stärker in geschäftskritische Prozesse eingebunden wird.“

    Für den „Expleo AI Pulse“ wurden deutsche Führungskräfte unter anderem gefragt, wie wohl sie sich damit fühlen, wenn KI die folgenden Aufgaben eigenständig übernimmt:

    Aufgaben und deren Akzeptanz (in %)

    – Dokumente oder Besprechungsnotizen zusammenfassen: 71 %
    – Kalender organisieren und Meetings planen: 68 %
    – Aufgaben priorisieren und nächste Schritte empfehlen: 65 %
    – Administrative Maßnahmen mit geringem Risiko genehmigen: 57 %
    – Entscheidungen innerhalb klar definierter Regeln treffen: 55 %
    – Finanz- oder Budgetvorgänge genehmigen: 44 %
    – Personal- oder Einstellungsentscheidungen treffen: 44 %
    – Strategische Geschäftsentscheidungen treffen: 43 %

    Die abnehmende Akzeptanz folgt einer erkennbaren Logik: „Ein zusammengefasstes Protokoll lässt sich korrigieren, eine falsche Entscheidung über das Budget nicht ohne Weiteres. Führungskräfte differenzieren also weniger nach Aufgabentyp als nach den möglichen Folgen einer Fehlentscheidung“, sagt Erdogan. Das Ziel dürfe deshalb nicht darin bestehen, möglichst viele Aufgaben an KI zu übertragen. Vielmehr sei es entscheidend, die richtigen Einsatzfelder zu identifizieren: „KI kann einen erheblichen Beitrag zu mehr Effizienz leisten. Gleichzeitig braucht es klare Regeln überall dort, wo Entscheidungen weitreichende Folgen haben.“

    Positive Grundstimmung gegenüber KI bleibt stabil

    Die differenzierte Bewertung autonomer KI geht mit einer positiven Haltung gegenüber der Technologie einher: 69 Prozent der deutschen Führungskräfte freuen sich über die Chancen, die Künstliche Intelligenz ihrem Unternehmen eröffnet. 73 Prozent sind zudem überzeugt, dass ihre Organisation KI erfolgreich einsetzen kann.

    Auf gesamteuropäischer Ebene liegt das KI-Stimmungsbarometer „AI Pulse Index“ in der aktuellen Erhebungswelle bei 64 Punkten und damit einen Punkt unter dem Wert des Vormonats. Deutschland erreicht mit 65 Punkten das gleiche Ergebnis wie im Vormonat und rangiert damit weiterhin knapp über dem europäischen Durchschnitt.

    Erdogan ordnet das differenzierte Vorgehen positiv ein: „Viele Unternehmen unterscheiden zwischen einer grundsätzlichen Offenheit gegenüber KI und der Frage, bei welchen Aufgaben sie der Technologie eigenständig Verantwortung übertragen möchten. Diese Differenzierung könnte sich als der eigentliche Reifegrad-Indikator für die KI-Adoption in Unternehmen erweisen – nicht die Frage ‚KI: ja oder nein‘, sondern ‚KI: wo genau‘.“

    Zur AI-Pulse-Studie

    Die „Expleo AI Pulse“-Umfrage wird seit August 2025 jeden Monat in Deutschland, Irland, Großbritannien und Frankreich durchgeführt und liefert repräsentative Stimmungsbilder zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Die aktuelle Ausgabe basiert auf der zwölften Erhebungswelle (Feldphase: Juli 2026). Pro Land werden 200 Führungskräfte befragt, insgesamt sind es 800 Personen pro Monat. Die Teilnehmenden stammen aus den Branchen IT, Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Handel, Ingenieurwesen sowie Transport und Logistik. Die Studie wird von der Insights-Agentur Opinium im Auftrag von Expleo durchgeführt. Umfangreiche Datensätze und zusätzliche Informationen sind auf Anfrage erhältlich.

    Über Expleo

    Expleo ist ein weltweit tätiger Anbieter von Ingenieurs-, Technologie- und Beratungsdienstleistungen, der führende Unternehmen partnerschaftlich in ihrer Geschäftstransformation begleitet und sie bei der Realisierung operativer Spitzenleistungen und zukunftssicherer Geschäftstätigkeiten unterstützt.

    Expleo profitiert von mehr als 50 Jahren Erfahrung in der Entwicklung komplexer Produkte, der Optimierung von Fertigungsprozessen und der Qualitätssicherung von Informationssystemen. Es ist das Bestreben der Expleo Group, bei jedem Schritt des Wertschöpfungsprozesses Innovationen voranzutreiben, wobei sie auf fundierte Branchenkenntnisse und umfassendes Fachwissen in Bereichen wie KI-Engineering, Digitalisierung, Hyperautomatisierung, Cybersicherheit und Datenwissenschaft aufbaut.

    Als Unternehmen, das Wert auf Verantwortungsbewusstsein und Diversität legt, verpflichtet sich die Expleo Group dazu, ihren Geschäften mit Integrität nachzugehen und auf mehr Nachhaltigkeit und Sicherheit für die Gesellschaft hinzuarbeiten.

    Expleo verfügt global über eine weitreichende Präsenz, mit über 17.000 hochqualifizierten Expertinnen und Experten, die in 29 Ländern Mehrwert schaffen und einen Jahresumsatz von 1,3 Milliarden Euro erwirtschaften.

    Weitere Informationen finden Sie unter expleo.com.

    Ansprechpartner für Medien:

    Anna Limbach und Martina Kreutz
    E-Mail: Communications.Germany@expleogroup.com

    Quelle: Studie: KI darf organisieren, aber bei Finanzen, Personal und Strategie setzen Unternehmen auf den Menschen

  • Verpackungs-Studie: Verbraucher akzeptieren Aufpreise und gezielte Verbote

    Verpackungs-Studie: Verbraucher akzeptieren Aufpreise und gezielte Verbote

    Köln (ots) –

    Die Zahlungsbereitschaft für nachhaltige Verpackungen steigt wieder – der Preisspielraum bleibt aber begrenzt: Laut der Simon-Kucher Verpackungs-Studie würden drei von fünf Konsumenten für nachhaltige Verpackungen mehr bezahlen. Jüngere zu einem höheren Maße als Ältere. Spannend: Mehr als zwei Drittel halten trotz wirtschaftlicher Belastungen an ihrem Nachhaltigkeitsanspruch fest. Bei der Regulierung überzeugen gezielte Eingriffe: Fast 40 Prozent befürworten Verbote bestimmter Einwegverpackungen.

    – Aufpreisbereitschaft erholt sich: 60 % würden für nachhaltige Verpackungen mehr zahlen
    – Jüngere Verbraucher sind 32 Prozentpunkte häufiger zu Aufpreisen bereit als Ältere
    – Preisspielraum bleibt eng: 30 % würden maximal fünf Prozent Aufpreis auf den Gesamtproduktpreis

    Infografik_Verpackungs-Studie_SimonKucher.jpg zahlen
    – Weniger Material schafft Orientierung: Für 49 % das wichtigste Erkennungsmerkmal
    – 71 % halten trotz wirtschaftlicher Belastungen an nachhaltigen Verpackungen fest
    – 37 % unterstützen Verbote bestimmter Einwegverpackungen

    Nachhaltigkeit gewinnt beim Preis wieder an Boden. 60 Prozent der deutschen Verbraucher akzeptieren grundsätzlich einen Aufpreis für nachhaltigere Produktverpackungen – sechs Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Das zeigt die „Sustainable Product Packaging“-Studie der globalen Strategieberatung Simon-Kucher. Zugleich setzen Verbraucher dem Aufpreis enge Grenzen: 30 Prozent würden höchstens fünf Prozent mehr für nachhaltig verpackte Produkte bezahlen, bezogen auf den Gesamtproduktpreis. „Hersteller sollten die begrenzte Zahlungsbereitschaft nicht vorschnell als Hindernis verstehen“, so

    Daniel_Bornemann.jpg Dr. Daniel Bornemann, Senior Partner bei Simon-Kucher. „Nachhaltigere Verpackungen können den Wert des Gesamtprodukts spürbar erhöhen. Die Mehrkosten bleiben aber häufig überschaubar.“

    „Die Altersgruppen driften auseinander“

    Während die große Mehrheit (83 Prozent) der unter 25-Jährigen bereit ist, mehr zu zahlen, trifft das bei den über 54-Jährigen nur auf etwa jeden Zweiten (51 Prozent) zu. Der Abstand zwischen den Altersgruppen ist damit seit 2025 um 12 Prozentpunkte gestiegen. „Die Altersgruppen driften auseinander – das macht Markenkommunikation und Preisgestaltung für Hersteller deutlich anspruchsvoller“, sagt Mark-Daniel Rentschler, Senior Director bei Simon-Kucher.

    Nachhaltigkeit muss auf den ersten Blick sichtbar sein

    Fast jeder Zweite (49

    Mark-Daniel Rentschler.jpg Prozent) erkennt nachhaltige Verpackungen vor allem an einem möglichst geringen Materialeinsatz. Klar verständliche Recyclinghinweise sind ebenfalls ein zentrales Erkennungsmerkmal. Offizielle Umweltlabels spielen dagegen eine geringere Rolle (26 Prozent). Gleichzeitig können 12 Prozent nachhaltige Verpackungen nach eigener Einschätzung nicht zuverlässig erkennen. „Was Verbraucher nicht sofort erkennen, verpufft“, erklärt dazu Stephanie Sparber, Senior Director bei Simon-Kucher.

    Regulierung ja, aber keine klaren Maßnahmenpräferenzen

    Konsumenten unterstützen politische Maßnahmen gegen Verpackungsmüll grundsätzlich, bevorzugen aber gezielte Eingriffe. Es scheint: Je stärker eine Maßnahme Alltag oder Komfort betrifft, desto zurückhaltender fällt die Akzeptanz aus. Die größte Zustimmung (37 Prozent) erhalten Verbote bestimmter Einwegverpackungen und Vorgaben zur Reduktion von Leerraum (35 Prozent). Deutlich geringer fällt die Zustimmung zur Ausweitung der Pfandpflicht auf weitere Verpackungsarten aus (25 Prozent). Für Sparber ist klar: „Nicht jede Maßnahme überzeugt gleichermaßen. Für Unternehmen kommt es darauf an, regulatorische Anforderungen in Lösungen zu übersetzen, die für Konsumenten nachvollziehbar und alltagstauglich sind.“

    „Preisdruck verschiebt die Prioritäten nicht“

    Inflation, hohe Energiepreise und geopolitische Spannungen führen nicht dazu, dass Konsumenten nachhaltige Verpackungen grundsätzlich aus den Augen verlieren. Für 71 Prozent ist das Thema weiterhin mindestens genauso wichtig wie zuvor. „Der Preisdruck verschiebt die Prioritäten nicht. Hersteller müssen den Mehrwert nachhaltiger Verpackungen so klar vermitteln, dass sie damit auch Unentschlossene überzeugen“, fasst Bornemann zusammen.

    *Über die Studie

    Die repräsentative Studie „Sustainable Product Packaging“ wurde im Mai 2026 zum sechsten Mal von Simon-Kucher in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov durchgeführt. Befragt wurden 2.108 Konsumenten in Deutschland zu ihren Einstellungen, Erwartungen und Zahlungsbereitschaften rund um nachhaltige Verpackungen.

    Über Simon-Kucher

    Simon-Kucher ist eine globale Unternehmensberatung mit mehr als 2.000 Mitarbeitenden in über 30 Ländern. Unser Fokus: „Unlocking Better Growth“. Wir helfen unseren Kunden, „besser“ zu wachsen, indem wir jeden Aspekt ihrer Unternehmensstrategie optimieren, von Produkten und Preisen bis hin zu Innovation, Digitalisierung, Marketing und Vertrieb. Mit rund 40 Jahren Erfahrung in Monetarisierung und Pricing gelten wir als weltweit führend in den Bereichen Preisberatung und Unternehmenswachstum.

    Für Rückfragen und detaillierte Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

    Alexandra Pook (Communications & Marketing Expert)
    Tel.: +49 15122121412
    Email: alexandra.pook@simon-kucher.com
    simon-kucher.com

    Quelle: Verpackungs-Studie: Verbraucher akzeptieren Aufpreise und gezielte Verbote