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  • Einladung: Protest zur Bauministerkonferenz: Deutsche Umwelthilfe fordert mit breitem Bündnis Ende des Abrisswahns

    Einladung: Protest zur Bauministerkonferenz: Deutsche Umwelthilfe fordert mit breitem Bündnis Ende des Abrisswahns

    Berlin (ots) –

    12.000 Gebäude werden jährlich laut amtlicher Statistik in Deutschland abgerissen – Schätzungen gehen sogar von viermal so vielen Abrissen aus. Mit jedem vermeidbaren Abriss gehen bereits gebundene sogenannte graue Treibhausgasemissionen, wertvolle Baustoffe und Rohstoffe verloren. Gleichzeitig werden gewachsene Quartiersstrukturen und baukulturelle Werte zerstört.

    Zur Bauministerkonferenz in Berlin macht die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit den Architects for Future Deutschland e.V. (A4F) und der Anti-Abriss-Allianz (AAA) mit einer bildstarken Aktion auf die verheerenden Folgen vermeidbarer Abrisse aufmerksam. Im Bündnis mit 70 weiteren Organisationen fordern wir die Bauministerinnen und Bauminister der Länder auf, den Abrisswahn zu beenden.

    Wir bitten um Anmeldung über den DUH-Newsroom.

    Teilnehmende:

    – Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin DUH
    – Dr. Alexander Stumm, Professor für die Theorie der Architektur und Stadt an der Technische Hochschule Lübeck, Vertreter der AAA
    – Wibke Werner, Geschäftsführerin, Berliner Mieterverein e.V.
    – Leon Beck, Vorstandsvorsitzender von A4F

    Datum:

    Donnerstag, 10. September 2026 um 9 Uhr

    Ort:

    Vor dem Roten Rathaus (Haupteingang), Rathausstraße 15, 10178 Berlin

    Pressekontakt:

    DUH-Newsroom:
    030 2400867-20, presse@duh.de

    www.duh.de

    Quelle: Einladung: Protest zur Bauministerkonferenz: Deutsche Umwelthilfe fordert mit breitem Bündnis Ende des Abrisswahns

  • Einladung zur Pressekonferenz zum Deutschen Apothekertag 2026

    Einladung zur Pressekonferenz zum Deutschen Apothekertag 2026

    Berlin/München (ots) –

    Die Apothekenreform ist beschlossene Sache. Manche Maßnahmen sind bereits in Kraft getreten, andere Leistungen folgen später. Darüber und über weitere Herausforderungen im Apothekenmarkt diskutieren mehr als 300 Delegierte der je 17 Apothekerkammern und -verbände auf dem Deutschen Apothekertag (DAT) vom 15. bis 17. September in München.

    Zuvor hat die ABDA Apothekeninhaberinnen und -inhaber zur Lage im Gesundheitswesen und in ihren Apotheken befragt (Apothekenklima-Index). Die Ergebnisse der Studie und die berufspolitischen Pläne der ABDA möchten wir Ihnen vorstellen und laden Sie deshalb ein zur:

    Pressekonferenz zum Deutschen Apothekertag 2026

    „Die neue Versorgungsrolle der Apotheken“

    mit ABDA-Präsident Thomas Preis

    Montag,

    Presseeinladung_Deutscher_Apothekertag_2026_Rueckblick_2025_Duesseldorf_Quelle_ABDA.jpg 14. September, 11.00 Uhr

    Presseclub München, 4. Etage,

    Marienplatz 22 (Eingang Rindermarkt), 80331 München

    sowie per Livestream (Link wird rechtzeitig per E-Mail zugesandt)

    Bitte melden Sie sich bei presse@abda.de an – „vor Ort“ oder „online“.

    Wir freuen uns ebenfalls über Ihr Interesse an diesen Veranstaltungen, die in der Messe München, Eingang West, Am Messesee 2, 81829 München, stattfinden (Livestreams vom DAT auf www.abda.de):

    – Eröffnung der Fachmesse expopharm mit dem DAV-Vorsitzenden Dr. Hans-Peter Hubmann in Halle A1 („inspiration LAB“) am Dienstag, 15. September, um 9.30 Uhr
    – Eröffnung des Deutschen Apothekertages mit ABDA-Präsident Thomas Preis in Halle A4 am Dienstag, 15. September, um 13.00 Uhr sowie anschließendem Grußwort von Dr. Carsten Linnemann (CDU), Bundesminister für Gesundheit
    – Themenforum des Deutschen Apothekertages „Gemeinsam besser versorgen: Die Primärversorgung der Zukunft“ in Halle A4 am Mittwoch, 16. September 2026, um 14.00 Uhr

    Das Pressezentrum befindet sich am Eingang West im 1. OG (Presseparkplatz: Parkhaus West).

    Bitte beachten Sie, dass eine Presseakkreditierung unter www.deutscher-apothekertag.de erforderlich ist.

    Alle Informationen stehen unter: https://ots.de/CWnpGU

    Pressekontakt:

    Benjamin Rohrer, Pressesprecher, 030 40004-131, b.rohrer@abda.de

    Christian Splett, Stv. Pressesprecher, 030 40004-137, c.splett@abda.de

    Quelle: Einladung zur Pressekonferenz zum Deutschen Apothekertag 2026

  • DKOU 2026: Dr. Jörn Dohle über Fortbildung, Nachwuchs und die Breite des Fachs

    DKOU 2026: Dr. Jörn Dohle über Fortbildung, Nachwuchs und die Breite des Fachs

    Berlin (ots) –

    „Markt der Möglichkeiten“: Das Video-Interview (https://youtu.be/WXm1OE5H6oA?si=CwrXOb49bOcRLaVM) zeigt, warum der DKOU 2026 Wissen, Inspiration und fachlichen Austausch zusammenbringt.

    Das Programm des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2026 ist veröffentlicht, die Anmeldung ist geöffnet. Vom 20. bis 23. Oktober 2026 bringt der DKOU im CityCube Berlin die Fachwelt der Orthopädie und Unfallchirurgie zusammen.

    Im Video-Interview (https://youtu.be/WXm1OE5H6oA?si=CwrXOb49bOcRLaVM) spricht Dr. med. Jörn Dohle, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), über den DKOU als „Markt der Möglichkeiten“: einen Kongress, der fachspezifische Themen, interdisziplinären Austausch und den Blick über den Tellerrand verbindet.

    Das Video (https://youtu.be/WXm1OE5H6oA?si=CwrXOb49bOcRLaVM) ist Teil einer dreiteiligen Interview-Serie zum DKOU 2026. Unter dem Motto „Neue Wege gehen“ ordnen die Kongresspräsidenten zentrale Zukunftsthemen der Orthopädie und Unfallchirurgie ein – von Versorgung und Digitalisierung über Nachwuchs und Weiterbildung bis hin zu neuen Formen der Zusammenarbeit.

    Für Dohle steht das Motto „Neue Wege gehen“ besonders für innovative Konzepte in Fort- und Weiterbildung. Orthopädie und Unfallchirurgie seien ein Fach mit enormer Breite, hoher Sinnhaftigkeit und vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten – von spezialisierten Themen wie Fuß- und Sprunggelenkchirurgie bis hin zu Digitalisierung, moderner Implantatentwicklung, Industriekooperation und Nachwuchsförderung.

    Ein zentrales Thema des Interviews ist der Fachkräftemangel. Technik und Digitalisierung können Teile der Versorgung unterstützen, doch der Mensch bleibt entscheidend. Umso wichtiger ist es, junge Ärztinnen und Ärzte für das Fach zu gewinnen und ihnen Räume für Lernen, Diskussion, Austausch und Begeisterung zu bieten.

    Der DKOU 2026 greift diese Themen mit Workshops, Sitzungen, Diskussionen und vielfältigen Formaten für unterschiedliche Erfahrungsstufen auf – vom Einstieg in das Fach bis zur spezialisierten Expertise. Das Interview macht Lust auf einen Kongress, der nicht nur informiert, sondern inspirieren soll: für Patientenversorgung, Forschung, Fort- und Weiterbildung.

    – Direktlink zum Video-Interview: https://youtu.be/WXm1OE5H6oA?si=CwrXOb49bOcRLaVM

    Session-Empfehlungen „Editor’s Choice“:

    – DGOU | ICL: Interaktive Falldiskussion für Assistenz- und junge FachärztInnen – Modul 1-3 (https://pag.virtual-meeting.org/INTERCONGRESS/dkou26/de-DE/pag/session/119157) Dienstag, 20.10.2026, 09:00-14:30 Uhr, Raum: M8
    – JFOU | Science-Slam mit Bier & Brezel (https://pag.virtual-meeting.org/INTERCONGRESS/dkou26/de-DE/pag/session/118901) Mittwoch, 21.10.2026, 17:00-18:00 Uhr, Raum: Festsaal
    – Kommission Leitlinien | Update Fuß (https://pag.virtual-meeting.org/INTERCONGRESS/dkou26/de-DE/pag/session/118845) Donnerstag, 22.10.2026, 10:30-11:30 Uhr, Raum: New York 1
    – DGOOC | 125 Jahre (https://pag.virtual-meeting.org/INTERCONGRESS/dkou26/de-DE/pag/session/118811) Donnerstag, 22.10.2026, 12:00-13:00 Uhr, Raum: Festsaal

    Das gesamte Programm ist über die Website www.dkou.org verfügbar, die Anmeldung ist geöffnet.

    Über den DKOU

    Der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) ist der bedeutendste Kongress des Faches in Deutschland und der größte in Europa. Er zählt neben den Jahrestagungen der amerikanischen und chinesischen Fachgesellschaften auch zu den größten Kongressen für Orthopädie und Unfallchirurgie weltweit.

    2026 findet der DKOU vom 20. bis 23. Oktober im CityCube Berlin statt. Kongresspräsidenten sind Prof. Dr. med. Frank Hildebrand (Aachen), Dr. med. Jörn Dohle (Wuppertal) und Dr. med. Wolfgang Böker (Lüneburg).

    Medien und weiterführende Links

    Grafik-Downloads (https://dkou.org/service/#pr-medien)

    Trailer (https://www.youtube.com/watch?v=7QKD0p_AL1w)

    Website (https://dkou.org/)

    LinkedIn (https://www.linkedin.com/showcase/dkou_berlin?original_referer=https%3A%2F%2Fdkou.org%2F)

    Instagram (https://www.instagram.com/dkou_berlin)

    Akkreditierung

    Für die Presseakkreditierung senden Sie bitte eine E-Mail mit entsprechendem Nachweis an dkou@intercongress.de. Das kostenfreie Presseticket ist an allen vier Kongresstagen gültig und berechtigt zum Besuch der wissenschaftlichen Sitzungen sowie der Fachausstellung. Buchungs- und kostenpflichtige Kurse, Seminare sowie Touren und Abendveranstaltungen sind nicht im Presseticket enthalten.

    Pressekontakt:

    Julia Boll | Intercongress GmbH
    E-Mail: dkou@intercongress.de

    Quelle: DKOU 2026: Dr. Jörn Dohle über Fortbildung, Nachwuchs und die Breite des Fachs

  • Jetzt anmelden: „KiKA kommt zu dir! – Vorlesezeit“ geht im Herbst 2026 auf Lesereise in Bibliotheken / Neue Vorlesegeschichten auf kikaninchen.de und in der Kikaninchen-App entdecken

    Jetzt anmelden: „KiKA kommt zu dir! – Vorlesezeit“ geht im Herbst 2026 auf Lesereise in Bibliotheken / Neue Vorlesegeschichten auf kikaninchen.de und in der Kikaninchen-App entdecken

    Erfurt (ots) –

    Geschichten hören, gemeinsam lachen und in neue Welten eintauchen: Mit der „KiKA kommt zu dir! – Vorlesezeit“ bringt KiKA auch 2026 Kinder und KiKA-Moderatorinnen und -Moderatoren in Bibliotheken in ganz Deutschland zusammen. Von Oktober bis November lesen Singa und Juri („KiKA-Baumhaus“) und Anni und Christian („Kikaninchen Schnipselwelt“) Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren aus ausgewählten Büchern vor und nehmen sich anschließend Zeit für persönliche Begegnungen und Gespräche. Die bundesweite Vorlesezeittour macht in sechs Städten Halt, anmelden kann man sich ab sofort in den jeweiligen Bibliotheken. Finale ist zum Bundesweiten Vorlesetag am 20. November 2026 im MDR-Landesfunkhaus

    teaser-kkzd-vorlesezeit-100_binary_3.jpg Thüringen in Erfurt mit Juri, Baumhaus-Fledermaus Fidi und Tim von „Team Timster“ (KiKA/rbb/NDR).

    Interessierte Familien und Kindergruppen können sich für die Veranstaltungen ab sofort über die jeweiligen Bibliotheken anmelden. Informationen zu den Veranstaltungsorten, Anmeldefristen und weiteren Angeboten sind unter kikaninchen.de (https://www.kika.de/kikaninchen/vorlesezeit/kika-vorlesen-100) verfügbar.

    Die Termine im Überblick

    – 15. Oktober 2026: Karlsdorf-Neuthard (Baden-Württemberg) mit Juri
    – 20. Oktober 2026: Büchen (Schleswig-Holstein) mit Singa
    – 23. Oktober 2026: Bad Münstereifel (Nordrhein-Westfalen) mit Anni
    – 27. Oktober 2026: Annaberg-Buchholz (Sachsen) mit Christian
    – 4. November 2026: Salzweg (Bayern) mit Christian
    – 12. November 2026: Witzenhausen (Hessen) mit Anni
    – 20. November 2026: MDR Landesfunkhaus Thüringen in Erfurt mit Juri, Fidi und Tim

    Wer auch von zu Hause aus in spannende Geschichten eintauchen möchte, findet auf kikaninchen.de und in der Kikaninchen-App (https://www.kika.de/eltern/ueber-uns/auftrag/kikaninchenapp-100.html) regelmäßig neue Vorlesezeit-Videos zum Anhören und Entdecken. Aktuell liest Christian „Luise braucht `ne Pause“, ab 13. September 2026 präsentiert Jason Giuranna in Deutscher Gebärdensprache „Alles klar, ruft der Bagger“ und ab 20. September liest Christian „Herr Krake räumt das Meer auf“.

    Weitere Informationen finden Sie unter kommunikation.kika.de.

    Pressekontakt:

    Der Kinderkanal von ARD und ZDF
    Unternehmenskommunikation
    Gothaer Straße 36
    99094 Erfurt
    Telefon: +49 361.218-1827
    E-Mail: kommunikation@kika.de
    kommunikation.kika.de

    Quelle: Jetzt anmelden: "KiKA kommt zu dir! – Vorlesezeit" geht im Herbst 2026 auf Lesereise in Bibliotheken / Neue Vorlesegeschichten auf kikaninchen.de und in der Kikaninchen-App entdecken

  • EU-Terminvorschau vom 6. bis 13. September

    EU-Terminvorschau vom 6. bis 13. September

    Berlin (ots) –

    Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalistinnen und Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.

    Sonntag, 6. September

    Nuuk/Grönland: Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reist nach Grönland (bis 7. September)

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen reist nach Nuuk, um die Beziehungen zwischen Grönland und der EU weiter zu vertiefen und über die wachsende strategische Bedeutung der Arktis zu beraten. Während des Besuchs trifft sie den grönländischen Regierungschef Jens-Frederik Nielsen, die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen und den Regierungschef der Färöer, Beinir Johannesen. Im Mittelpunkt stehen die Prioritäten der Partnerschaft zwischen der EU und Grönland sowie konkrete Initiativen zur weiteren Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit. So soll u.a. eine erneuerte Gemeinsame Erklärung der EU, der Regierung Grönlands und der Regierung Dänemarks zu den Beziehungen zwischen der EU und Grönland unterzeichnen werden. Darüber hinaus sollen zentrale Herausforderungen und Chancen für Grönland und die gesamte Arktisregion erörtert werden. Begleitet wird von der Leyen von EU-Kommissar Jozef Síkela, zuständig für internationale Partnerschaften, und Jyrki Katainen, Sonderberater für die Beziehungen zwischen der EU und der Arktis. Der Besuch knüpft an Síkelas Reise nach Grönland im Mai 2026 an, bei der er am EU-Grönland-Politikdialog und an der Future Greenland 2026 Conference (https://ots.de/mPozcj) teilnahm. Eine Pressekonferenz von Kommissionspräsidentin von der Leyen, Regierungschef Nielsen und Ministerpräsidentin Frederiksen ist für den 7. September gegen 14.25 Uhr geplant und wird live auf EBS (https://audiovisual.ec.europa.eu/en/ebs/grid?ebs=yes&ebsplus=yes&date=20260907) übertragen, mehr Informationen hier (https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/mex_26_1797).

    Dublin/Irland: Informelles Treffen der Landwirtschaftsministerinnen und -minister (bis 8. September)

    Im Mittelpunkt des informellen Treffens der EU-Landwirtschaftsministerinnen und -minister steht die Zukunft der europäischen Landwirtschaft, insbesondere die Rolle der Tierhaltung. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Europäischen Kommission beraten die Ministerinnen und Minister darüber, wie Tierhaltung und Lebensmittelproduktion nachhaltig, wettbewerbsfähig und widerstandsfähig bleiben und zugleich Ernährungssicherheit, Generationenerneuerung und ländliche Gemeinschaften unterstützen können. Ein Begleitprogramm mit Besichtigungen gibt Einblicke in die irische Landwirtschaft sowie in Forschung und Innovation. EBS+ überträgt die Pressekonferenz am Dienstag live (https://audiovisual.ec.europa.eu/en/ebs/grid?ebs=yes&ebsplus=yes&date=20260908) ab 14 Uhr MEZ.Weitere Informationen auf den Seiten des Rates (https://www.consilium.europa.eu/de/meetings/agrifish/2026/09/06-08/) sowie auf der Website der irischen Ratspräsidentschaft (https://irish-presidency.consilium.europa.eu/en/events/informal-meeting-of-agriculture-ministers/).

    Montag, 7. September

    Berlin: Renate Nikolay bei Podiumsdiskussion zur Wirksamkeit der EU-Digitalpolitik

    Wie erfolgreich ist die EU bei der Anwendung und Umsetzung ihrer Regeln für digitale Marktplätze und soziale Netzwerke? Und schafft es die Europäische Kommission, dem Druck der US-Regierung standzuhalten? Darüber diskutieren die Europaabgeordneten Andreas Schwab (CDU), Berichterstatter für den Digital Markets Act (DMA) und Vorsitzender der Arbeitsgruppe zu dessen Umsetzung, und Katarina Barley (SPD), Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, sowie Renate Nikolay, stellvertretende Generaldirektorin der Generaldirektion Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien (DG CONNECT) der Europäischen Kommission. Im Mittelpunkt stehen die ersten Erfahrungen mit der Umsetzung der europäischen Tech-Regulierung, die konsequente und wirksame Nutzung der vorhandenen Instrumente durch die Kommission sowie die Auswirkungen von DMA und Digital Services Act (DSA) auf Wettbewerb, Innovation, Demokratie und Verbraucherschutz. Außerdem geht es darum, wo weiterhin Handlungs- und Verbesserungsbedarf besteht. Die Moderation übernimmt Gabriel Rinaldi, Teamleiter Digitalwende bei SZ Dossier. Die Podiumsdiskussion wird vom Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland und Süddeutsche Zeitung Dossier veranstaltet. Beginn ist um 14.30 Uhr, Einlass ab 14 Uhr. Eine Teilnahme vor Ort ist nach Anmeldung (https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/225717c6-8200-1ae4-ae46-b5d08365547c) und Teilnahmebestätigung möglich. Die Veranstaltung wird auch per Webstream (https://urldefense.com/v3/__https:/www.youtube.com/watch?v=4l6D3fR7DR8__;!!DOxrgLBm!C8Srp2tutvgHZPx19WffrGZUqsb7iZEBdIvRWZ3v85cUVmxAciW_-ECdsdbV-JMlFNV9GTgiqCUDzXeUfYqczMp4leYFoZBEQLU18U51Mw$) übertragen. Ort: Europäisches Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin. Kontakt: presse-berlin@europarl.europa.eu

    Erfurt: Diskussion zu Social Media, KI und Medienkompetenz mit Jane Õispuu

    Bei der Veranstaltung „Orientierung in der digitalen Öffentlichkeit – Social Media, KI und die Bedeutung von Medienkompetenz“ geht es um den Wandel der Öffentlichkeitsarbeit durch soziale Medien, den zunehmenden Einfluss von KI und das Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und Wertestabilität. Dabei wird auch diskutiert, welche Rolle die EU-Kommission bei der Gestaltung seriöser öffentlicher Kommunikation spielen soll und wie Erfahrungen aus den Regionen in die europäische Informationspolitik einfließen können. Nach der Begrüßung durch Stephan König, Staatssekretär für Medien und Europa und Bevollmächtigter des Freistaats Thüringen beim Bund, führt Andreas B. Spieß, Leiter des Referats Europäisches Informations-Zentrum (EIZ) und EU-Förderprogramme sowie des Europe Direct Erfurt in der Thüringer Staatskanzlei, in das Thema ein. Jochen Fasco, Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt, spricht über die Bedeutung seriöser Informationsbeschaffung in freien Gesellschaften. Einen Impuls aus Sicht der EU gibt Jane Õispuu von der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Anschließend folgen Aussprache und Diskussion. Ort: Europäisches Informations-Zentrum / Europe Direct Erfurt, Anger 39, 99084 Erfurt. Kontakt: eiz@tsk.thueringen.de.

    Dienstag, 8. September

    Berlin: „The Art of the EU Trade Deal – Handelspolitik in unsicheren Zeiten“ – Paneldebatte mit MdEP Lange und EU-Handelskommissar Sefcovic

    Neue Zölle, Protektionismus und geopolitische Spannungen: Wirtschaftsbeziehungen werden immer öfter zum politischen Druckmittel. Die EU reagiert und stellt ihre Handelsverträge weltweit breiter auf. Über erste Erfolge, Gefahren und künftige Herausforderungen der EU-Handelspolitik diskutieren EU-Handelskommissar Maros Sefcovic, Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses im Europäischen Parlament, und Cathryn Clüver Ashbrook, Senior Advisor im Programm „Europas Zukunft“ der Bertelsmann Stiftung. Themen sind unter anderem das modernisierte EU-Mexiko-Abkommen, die Beziehungen zu den Mercosur-Staaten sowie die Handelsbeziehungen mit Australien, Chile und Indien und die laufenden Verhandlungen mit Malaysia, Thailand, den Philippinen und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Moderiert wird die Diskussion von Anja Wehler-Schöck, Mitglied der Chefredaktion des Tagesspiegels und Ressortleiterin Internationale Politik. Die Veranstaltung findet im Europäischen Haus, Unter den Linden 78, statt, von 9.30 bis 11.15 Uhr, Einlass ab 9 Uhr. Eine Anmeldung (https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/0447ecc5-991b-2ebd-7b58-937b43df14f4) ist erforderlich. Pressekontakt: katrin.abele@ec.europa.eu. Während seines Besuchs in Berlin trifft der EU-Handelskommissar Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Bundesaußenminister Johann Wadephul zu bilateralen Gesprächen und spricht beim Wirtschaftstag im Rahmen der Konferenz der Leiterinnen und Leiter der deutschen Auslandsvertretungen im Auswärtigen Amt.

    Berlin: Barbara Gessler hält Keynote-Rede beim F.A.Z. Europa Lab #2

    Beim F.A.Z. Europa Lab #2 trifft sich die nächste Generation europäischer Gestalterinnen und Gestalter beim United Europe Young Leaders Seminar. Im Mittelpunkt stehen die Positionspapiere „Powering a Competitive Energy Transition“ und „Europe Future Ready“, deren Empfehlungen in interaktiven Workshops in konkrete Handlungsvorschläge übersetzt werden. Paneldiskussionen mit Expertinnen und Experten sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern bieten Gelegenheit zum Austausch über Europas Wettbewerbsfähigkeit und zum Networking. Parallel startet eine koordinierte Social-Media-Kampagne zu Bürokratieabbau und Wettbewerbsfähigkeit. Die Veranstaltung findet im Haus der Europäischen Union, Unter den Linden 78, statt. Beginn ist um 11.30 Uhr. Um 12 Uhr hält Barbara Gessler, Vertreterin der Europäischen Kommission in Deutschland, eine Keynote-Rede. Weitere Informationen hier. (https://www.faz-konferenzen.de/europakonferenz/f-a-z-europa-lab-2/)

    Mittwoch, 9. September

    Berlin: Kerstin Jorna bei F.A.Z. Europakonferenz

    Bei der F.A.Z. Europakonferenz diskutieren hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die wirtschaftlichen Weichenstellungen Europas. Das Programm gliedert sich in die Themenblöcke Sicherheit und Resilienz, KI und Innovation sowie Finanzierung und Transformation. Kerstin Jorna, Generaldirektorin der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (GROW) der Europäischen Kommission, nimmt am zweiten Tag der Konferenz, um 17.45 Uhr, an der Paneldiskussion „Kapital für Transformation: Wie finanzieren wir Europas Zukunft?“ teil. Mit ihr diskutieren Eddy Henning von ING-DiBa, Christian Jasperneite von M. M. Warburg & CO, Jörg Rocholl von der ESMT Berlin und Phaedon Tamvakakis von Alpha Trust. Moderiert wird die Runde von Inken Schönauer von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Konferenz findet im Allianz Forum statt, Beginn ist um 8.30 Uhr. Weitere Informationen hier (https://www.faz-konferenzen.de/europakonferenz/europakonferenz-programm/).

    Brüssel: Wöchentliche Kommissionssitzung

    Auf seiner wöchentlichen Sitzung befasst sich das Kollegium der Kommissarinnen und Kommissare laut vorläufiger Agenda (https://ots.de/sJXCGn) mit dem Gesetz über bezahlbaren Wohnraum, dem Gesetz über die öffentliche Auftragsvergabe, dem Europäischen Innovationsgesetz und einem Paket für die Regionen in äußerster Randlage. Im Anschluss findet voraussichtlich eine Pressekonferenz statt, die live auf EBS übertragen (https://audiovisual.ec.europa.eu/en/ebs/grid?ebs=yes&ebsplus=yes&date=20260909) wird. Weitere Informationen dazu in Kürze.

    Luxemburg: EU-Gericht urteilt über untersagte Übernahme von eTraveli durch Booking

    Das Gericht der Europäischen Union verkündet sein Urteil in der Rechtssache Booking Holdings / Kommission. Hintergrund ist die von der Kommission untersagte geplante Übernahme der Flugo Group Holdings AB („eTraveli“) durch Booking Holdings. Nach Ansicht der Kommission hätte die Übernahme Booking ermöglicht, seine beherrschende Stellung auf dem Markt für Hotelportale im Europäischen Wirtschaftsraum zu stärken. Booking habe keine ausreichenden Abhilfemaßnahmen angeboten, um diese Bedenken auszuräumen. Booking hat den Beschluss der Kommission vor dem Gericht der EU angefochten. Zu dem Urteil wird es eine Pressemitteilung (https://curia.europa.eu/site/jcms/d2_5158/de/pressemitteilungen) geben. Weitere Informationen unter T-1139/23 (https://infocuria.curia.europa.eu/tabs/affair?sort=AFF_NUM-DESC&searchTerm=%2522T%252D1139%252F23%2522&publishedId=T-1139%2F23). Presseansprechpartner beim EuGH hier (https://curia.europa.eu/jcms/jcms/Jo2_25870/).

    Donnerstag, 10. September

    Luxemburg: EuGH urteilt zu einseitigen Änderungen von Vertragsbedingungen durch Vodafone

    Der Gerichtshof der Europäischen Union verkündet sein Urteil in der Rechtssache Verbraucherzentrale Bundesverband. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich Vodafone in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen ein Recht vorbehalten darf, Vertragsbedingungen nach billigem Ermessen einseitig zu ändern. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hält eine solche Klausel für unzulässig, Vodafone beruft sich dagegen auf das Telekommunikationsgesetz. Da die einschlägige Vorschrift der Umsetzung der Richtlinie 2018/1972 über den europäischen Kodex für die elektronische Kommunikation dient, hat das Oberlandesgericht Düsseldorf den EuGH um Vorabentscheidung ersucht. Die Urteilsverkündung wird auf der Curia-Website live gestreamt. Weitere Informationen unter C-669/24 (https://infocuria.curia.europa.eu/tabs/affair?sort=AFF_NUM-DESC&searchTerm=%2522C%252D669%252F24%2522&publishedId=C-669%2F24). Presseansprechpartner beim EuGH hier (https://curia.europa.eu/jcms/jcms/Jo2_25870/).

    Samstag, 12. September

    München: „Mit offenen Augen“ – Europäische Kommission rückt beim ZAMANAND Festival Opferrechte ins Blickfeld

    Hinschauen statt wegschauen: Die Kampagne der Europäischen Kommission zur Stärkung der Rechte von Opfern von Straftaten macht beim ZAMANAND (https://zamanand.de/) Festival auf dem Odeonsplatz in München Station. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, bei der Challenge „Mit offenen Augen“ (https://victims-rights.campaign.europa.eu/de/country/germany/event) teilzunehmen. Dabei blicken sich zwei Personen möglichst lange direkt an. Das soll auch andere ermutigen, die Augen offen zu halten, wenn es in ihrem Umfeld zu Straftaten kommt, und Opfer zu unterstützen. Pressekontakt: Sabine Berger, Pressesprecherin der Münchener Regionalvertretung der Europäischen Kommission, Tel. +49 152 0919 2820.

    Sonntag, 13. September

    Berlin: EU-Kommissar Micallef beim Finale der FIBA Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen

    EU-Kommissar Glenn Micallef, zuständig für Generationengerechtigkeit, Jugend, Kultur und Sport, besucht in Berlin das Finale der Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen.

    Pressekontakt:

    Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
    Pressestelle Berlin
    Unter den Linden 78
    10117 Berlin

    eMail: COMM-REP-DE-PRESS@ec.europa.eu

    Quelle: EU-Terminvorschau vom 6. bis 13. September

  • UNO-Flüchtlingshilfe bringt Fluchtgeschichten auf die Bühne des Beethovenfest Bonn – Veranstaltung mit Annette Frier & Aeham Ahmad

    UNO-Flüchtlingshilfe bringt Fluchtgeschichten auf die Bühne des Beethovenfest Bonn – Veranstaltung mit Annette Frier & Aeham Ahmad

    Bonn (ots) –

    Interaktive Installation und Veranstaltung mit Annette Frier und Aeham Ahmad rücken Flucht, Heimat und Neubeginn in den Mittelpunkt.

    Die UNO-Flüchtlingshilfe ist in diesem Jahr Kooperationspartner des Beethovenfest Bonn. Mit einer interaktiven Installation im neuen Festival Salon der Beethovenhalle sowie der Veranstaltung „Lesung mit Musik: In ein neues Zuhause“ bringt die Organisation persönliche Geschichten von Flucht, Ankommen und Neubeginn in das Programm des renommierten Musikfestivals.

    Unter dem Motto „Nach Hause/Daheim“ kehrt das Beethovenfest Bonn vom 3. September bis 3. Oktober 2026 nach neunjähriger Sanierung in die Beethovenhalle zurück. Der neu geschaffene Festival Salon versteht sich als offener Begegnungsort, an dem Musik, Kunst und gesellschaftliche Themen miteinander ins Gespräch kommen.

    Die Installation der UNO-Flüchtlingshilfe lädt Besucherinnen und Besucher ein, sich mit Herkunfts- und Fluchtgeschichten auseinanderzusetzen und der Frage nachzugehen, was „Zuhause“ für unterschiedliche Menschen bedeutet. Sie macht sichtbar: Hinter jeder Fluchtgeschichte stehen Menschen mit persönlichen Erinnerungen, Hoffnungen und Erfahrungen.

    Ein besonderer Höhepunkt der Kooperation ist die Veranstaltung „Lesung mit Musik: In ein neues Zuhause“ am 25. September 2026 im Studio der Beethovenhalle. Der palästinensisch-syrische Pianist Aeham Ahmad präsentiert seine sehr persönliche Musik zwischen westlicher Klassik und arabischen Einflüssen und erzählt im Gespräch mit dem Nationalen Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe, Mark Ankerstein, von seinem Weg in ein neues Zuhause. Außerdem spricht die Schauspielerin Annette Frier über ihr Engagement als Botschafterin der UNO-Flüchtlingshilfe und liest unter anderem Auszüge aus den Büchern von Aeham Ahmad.

    „Musik und Kultur schaffen Räume für Begegnung. Gemeinsam mit dem Beethovenfest möchten wir Menschen einladen, hinter den Begriff Flucht zu schauen und die Geschichten der Menschen kennenzulernen, die ihre Heimat verlassen mussten. Zuhören und Verstehen sind wichtige Schritte für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt“, sagt Mark Ankerstein, Nationaler Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe.

    Die Kooperation zwischen Beethovenfest Bonn und UNO-Flüchtlingshilfe steht im Zeichen von Offenheit, Toleranz und gesellschaftlichem Dialog. Sie zeigt, dass Kultur Menschen verbinden und neue Perspektiven auf eines der prägendsten Themen unserer Zeit eröffnen kann.

    Die UNO-Flüchtlingshilfe ist der deutsche Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Sie mobilisiert Unterstützung für weltweite Hilfseinsätze, fördert Projekte für Geflüchtete in Deutschland und informiert über Flucht und ihre Ursachen.

    Veranstaltungshinweis

    Lesung mit Musik: „In ein neues Zuhause“

    Freitag, 25. September 2026, 17 Uhr

    Beethovenhalle Bonn, Studio

    Livestream: https://ots.de/Hr4SyA

    Aeham Ahmad steht für Interviews zur Verfügung und berichtet über seine musikalische Arbeit und die Einflüsse seiner persönlichen Geschichte von Flucht und Heimat. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der UNO-Flüchtlingshilfe.

    Pressekontakt:

    Marius Tünte, Tel. 0228-90 90 86-47,
    marius.tuente@uno-fluechtlingshilfe.de

    Quelle: UNO-Flüchtlingshilfe bringt Fluchtgeschichten auf die Bühne des Beethovenfest Bonn – Veranstaltung mit Annette Frier & Aeham Ahmad

  • 16. September: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hält ihre jährliche Rede zur Lage der Union

    16. September: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hält ihre jährliche Rede zur Lage der Union

    Berlin (ots) –

    Am Mittwoch, 16.9., ab 9.00 Uhr hält EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Europäischen Parlament ihre jährliche Rede zur Lage der Union #SOTEU.

    Im vergangenen Jahr hat Europa aktiv daran gearbeitet, in einer unvorhersehbareren Welt mehr Verantwortung für seine eigene Zukunft zu übernehmen. Wir investieren mehr in unsere Sicherheit, stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit, beschleunigen den Übergang zu sauberer heimischer Energie und bauen weltweit neue Partnerschaften auf.

    Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird in ihrer Rede zur Lage der Union („SOTEU“ – State of the Union) im Europäischen Parlament zurückblicken und einen Ausblick auf das kommende Jahr geben. Diese Rede ist ein entscheidender Moment für die Demokratie in der EU, sie bietet die Gelegenheit,

    – das vergangene Jahr zu reflektieren,
    – die Prioritäten der EU für Europa und darüber hinaus darzulegen und
    – neue Initiativen anzukündigen, die auf den bisherigen Erfolgen der EU aufbauen

    Die Übertragung über den Audiovisuellen Dienst der Europäischen Union EBS aus dem Europäischen Parlament startet um 8:45 Uhr, die Rede beginnt gegen 9 Uhr. Es schließt sich eine parlamentarische Debatte an. Technische Details:Die Rede zur Lage der Union 2026 wird live, unverschlüsselt und kostenlos übertragen (im Netz und über Satelliten): https://audiovisual.ec.europa.eu/en/

    Es gibt zwei Versionen: EBS+ überträgt das Original-Videosignal, EBS eine erweiterte Version, die soziale Medien, Zitate und Illustrationsmaterial integriert.

    Sie können den Livestream über EBS+ als Cleanfeed gerne für ihre Publikationen bzw. ihren Sender übernehmen.

    Über eine kurze Rückmeldung, ob Sie die Rede streamen bzw. senden werden, sind wir Ihnen dankbar.

    Als Ansprechpartnerinnen zum Inhalt der Rede stehen Ihnen Birgit Schmeitzner unter Tel.: +49 (30) 2280-2300 und unter E-Mail: Birgit.SCHMEITZNER@ec.europa.eu, Katrin Abele unter Tel.: +49 (30) 2280-2140 und unter E-Mail: Katrin.ABELE@ec.europa.eu sowie Claudia Guske unter Tel.: +49 (30) 2280-2190 und unter E-Mail: Claudia.GUSKE@ec.europa.eu. gerne zur Verfügung.

    Für technische und organisatorische Fragen zum Broadcast wenden Sie sich bitte an EbS+ unter Tel.: +32 2 29 64106 oder E-Mail: newsdesk@ec.europa.eu. Für technische Fragen zur Satellitenübertragung oder dem Web-Player wenden Sie sich bitte an: COMM-E-team@ec.europa.eu.

    Pressekontakt:

    Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
    Pressestelle Berlin
    Unter den Linden 78
    10117 Berlin

    eMail: COMM-REP-DE-PRESS@ec.europa.eu

    Quelle: 16. September: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hält ihre jährliche Rede zur Lage der Union

  • Gehirngesundheit aktiv gestalten / Lilly startet Aufklärungskampagne „Bevor du es vergisst“

    Gehirngesundheit aktiv gestalten / Lilly startet Aufklärungskampagne „Bevor du es vergisst“

    Bad Homburg (ots) –

    Als Fundament unserer Identität lässt uns Gehirngesundheit denken, fühlen und Erinnerungen bewahren – und doch wird die kognitive Vorsorge im Alltag oft vernachlässigt. Im Vorfeld des Weltalzheimertags informierte Lilly im Rahmen einer digitalen Pressekonferenz über die neue Aufklärungskampagne „Bevor du es vergisst“. In diesem Rahmen zeigten die Expert:innen Prof. Dr. Emrah Düzel und Prof. Dr. Agnes Flöel gemeinsam mit Kampagnenunterstützer Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, wie ein bewusster Lebensstil das Gehirn aktiv schützen kann. Mit interaktiven Events in Berlin und Köln macht die Kampagne Gehirngesundheit im September greifbar.

    Degenerative Erkrankungen wie die Alzheimer-Krankheit gewinnen vor dem Hintergrund des

    260903_BHC_Ad_16-9_01.jpg demographischen Wandels zunehmend an Relevanz: Aktuell leben in Deutschland rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung, bis 2030 wird die Zahl der Betroffenen laut Expert:innen voraussichtlich auf rund 2,7 Millionen Menschen ansteigen.[1] Doch wir können durch die Stärkung unserer Gehirngesundheit aktiv vorbeugen: Bis zu 45 % der Demenzfälle gelten als potenziell vermeidbar oder verzögerbar.[2] Um diesen Gestaltungsspielraum in den Fokus zu rücken, lud Lilly zu einem digitalen Pressetalk zur Vorstellung der Kampagne „Bevor du es vergisst“ ein.

    Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, Arzt, Wissenschaftler und Bestseller-Autor, der den Kampagnenlaunch als Unterstützer begleitet, verdeutlichte: „Das Risiko an Demenz zu erkranken, kann sich durch einen gesunden und aktiven Lebensstil erheblich minimieren lassen. Doch dazu bedarf es einem Mehr an gesellschaftlichem Wissen über diese Erkrankung und auch darüber, was eine ganzheitliche Prävention ausmacht. Aktionen und Kampagnen wie ‚Bevor du es vergisst‘ sind deshalb enorm wichtig und ein Anfang für ein besseres Verständnis und einen würdevolleren Umgang mit vergesslichen Menschen.“

    Von der Wissenschaft in den Alltag: Risikofaktoren minimieren

    Im Pressetalk betonte Prof. Dr. Emrah Düzel, Direktor des Instituts für Kognitive Neurologie und Demenzforschung am Universitätsklinikum Magdeburg: „Es ist nie zu früh, aber auch nie zu spät, um aktiv zu werden: Die Alzheimer-Krankheit beginnt biologisch nicht erst mit dem Vergessen, sondern bereits bis zu 20 Jahre zuvor.“ Präventive Maßnahmen sind daher ein essenzieller Baustein der frühzeitigen Gesundheitsvorsorge. Wie die Direktorin der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Greifswald Prof. Dr. Agnes Flöel erklärte, definiert die Lancet-Expert:innen-Kommission 14 spezifische Faktoren, die wir selbst beeinflussen können.[3]

    Doch obwohl die Forschung um diese Risikofaktoren weiß, kommt es zu einer Umsetzungslücke in der Gesellschaft: Nur etwa die Hälfte aller guten Vorsätze findet tatsächlich den Weg in den Alltag. „Gründe hierfür sind unter anderen Stress, strukturelle Hürden, Stigmatisierung sowie die Angst davor sich mit der eigenen geistigen Leistungsfähigkeit auseinanderzusetzen.“, so Flöel.

    „Bevor du es vergisst“: Ein Begleiter für den Alltag

    Doch reines Wissen reicht selten aus, um alte Gewohnheiten aufzubrechen. Hier setzt die Aufklärungskampagne „Bevor du es vergisst“ als motivierender Begleiter an und übersetzt medizinische Erkenntnisse in praktische Alltagstipps. „Unsere Initiative soll den gesellschaftlichen Dialog rund um Gehirngesundheit grundlegend verändern. Denn wer die eigene Gehirngesundheit aktiv schützt, kann sich die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter sichern und das Risiko für Erkrankungen wie Demenz verringern“, so Jörg Schaub, Business Unit Direktor Neuroscience bei Lilly, im Rahmen des Pressetalks.

    Gehirngesundheit wird zum Erlebnis: Live in Berlin und Köln

    Um das Thema aus der Theorie direkt in die Lebensrealität der Menschen zu holen, macht die Kampagne im September Station in zwei deutschen Metropolen.

    – Zum öffentlichen Auftakt der Kampagne (18.-21.09.) können Besucher:innen in einer interaktiven Ausstellung die Risikofaktoren und Präventionsmöglichkeiten für die Gehirngesundheit entdecken.
    – Teil der Ausstellung ist die „Memory Radio Station“. Das Kunst- und Technologieprojekt ermöglicht es Besucher:innen mithilfe künstlicher Intelligenz, Erinnerungen, die verloren zu gehen drohen, visuell zu konstruieren und somit zu bewahren. Besucher:innen sollen so angeregt werden, über die Erinnerungen nachzudenken, die sie prägen, um somit ein frühzeitiges Handeln bei Gedächtnisproblemen zu fördern.
    – Pop-up-Event in Köln (25.-29.09.): Im Anschluss macht die „Memory Radio Station“ Halt in Köln und führt Besucher:innen erneut vor Augen, dass jede Erinnerung es wert ist zu handeln.

    CMAT-47758 August 2026

    Über Lilly

    Lilly verbindet Fürsorge mit Forschergeist, um Medikamente zu entwickeln, die das Leben von Menschen verbessern. Seit fast 150 Jahren leisten wir Pionierarbeit, erzielen wissenschaftliche Durchbrüche und haben Therapieoptionen für einige der schwierigsten Gesundheitsprobleme gefunden. Heute helfen unsere Medikamente Millionen von Menschen auf der ganzen Welt.

    Mit Erkenntnissen aus den Bereichen Biotechnologie, Chemie und Genetik treiben unsere Wissenschaftler:innen neue Entdeckungen voran, um einige der größten gesundheitlichen Herausforderungen der Welt zu lösen. So arbeiten sie daran, die Behandlung von Diabetes immer weiter zu optimieren, Adipositas zu behandeln und deren gravierende Langzeitfolgen einzudämmen, den Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit voranzubringen, Lösungen für folgenschwere Störungen des Immunsystems zu finden und schwer zu behandelnde Krebsarten in beherrschbare Krankheiten zu verwandeln.

    Bei jedem Schritt auf dem Weg zu einer gesünderen Welt geht es uns vor allem um eines: das Leben von Millionen Menschen zu verbessern. Das bedeutet auch, dass wir klinische Studien durchführen, die die Vielfalt unserer Welt abbilden. Und wir setzen uns dafür ein, dass unsere Medikamente weltweit zugänglich und bezahlbar sind.

    Weitere Informationen über Lilly Deutschland finden Sie hier:

    www.lilly.com/de

    www.linkedin.com/showcase/lilly-deutschland

    PP-MG-DE-2236

    [1] DZNE (2026): Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen. Faktenzentrale Demenz. Verfügbar unter: https://www.dzne.de/aktuelles/hintergrund/faktenzentrale/ (letzter Zugriff: 21.07.2026).

    [2] Livingston, G. et al. (2024): Dementia prevention, intervention, and care: 2024 report of the Lancet standing Commission. The Lancet, 404(10452), 572-628. Elsevier.

    [3] Ebd.

    Pressekontakt:

    Weber Shandwick
    Speicherstraße 59
    60327 Frankfurt am Main
    Name: Maria Seigner
    Büro: 0151-58204360
    eMail: maria.seigner@omc.com
    Lilly Deutschland GmbH
    Werner-Reimers-Straße 2-4
    61352 Bad Homburg
    www.lilly.com/de
    Pressestelle
    Büro: 06172 273-2738
    eMail: pressestelle@lilly.com

    Quelle: Gehirngesundheit aktiv gestalten / Lilly startet Aufklärungskampagne "Bevor du es vergisst"

  • Klimaschutztag 2026: Wirtschaft stärken. Zukunft sichern.

    Klimaschutztag 2026: Wirtschaft stärken. Zukunft sichern.

    Berlin (ots) –

    Wie stärkt der unternehmerische Klimaschutz Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit? Unter dem Leitmotiv „Wirtschaft stärken. Zukunft sichern.“ steht diese Frage im Mittelpunkt des Klimaschutztags 2026 der Klimaschutz-Unternehmen e. V. Am 14. Oktober kommen in Berlin rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft im Haus der Deutschen Wirtschaft zusammen.

    Die Mitgliedsunternehmen der Klimaschutz-Unternehmen machen bereits heute deutlich, wie wirtschaftlicher Erfolg und Klimaschutz zusammengehen können. Unternehmen stehen heute vor großen Herausforderungen: Steigende Kosten, geopolitische Unsicherheiten und die Folgen des Klimawandels beeinflussen Investitionen und Planung. Um weiter aktiv gestalten zu können, brauchen Unternehmen verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit.

    „Der Klimaschutztag bringt Unternehmen, Politik und Wissenschaft zusammen, um über Fragen zu diskutieren, die für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts entscheidend sind. Anhand konkreter Beispiele aus der unternehmerischen Praxis zeigen wir, was betrieblicher Klimaschutz auf dem Weg zur Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft leisten und gemeinsam leisten können. Die heute schon notwendige Klimaanpassung in den Unternehmen gehört für uns auch dazu“, so Jörg Schmidt, Vorsitzender der Klimaschutz-Unternehmen e. V.

    Was Unternehmen in der Praxis vor Ort erleben und welche Schlüsse man daraus ziehen kann, zeigt die Publikation „Klimaschutz ohne Umwege: Was Unternehmen aus Genehmigungsverfahren gelernt haben“, die beim Klimaschutztag an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) und das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) übergeben wird. Darin teilen Unternehmen ihre Erfahrungen mit Genehmigungsverfahren und zeigen auf, wo in der Praxis Hürden entstehen, wie sie dennoch erfolgreich zum Ziel gekommen sind und wie Verfahren einfacher und schneller gestaltet werden können.

    Auch für die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), Kooperationspartner des Klimaschutztags, ist die Verbindung von Klimaschutz und wirtschaftlicher Entwicklung zentral:

    „Die Transformation unserer Wirtschaft in Richtung Klimaneutralität ist eine große Aufgabe, aber auch eine Chance für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Beim Klimaschutztag zeigen Unternehmen, wie sie diesen Wandel bereits heute erfolgreich gestalten, indem sie auf nachhaltige Technologien, innovative Geschäftsmodelle und langfristige Investitionen setzen. Der Kongress bietet Gelegenheit, diese erfolgreichen Ansätze sichtbar zu machen, voneinander zu lernen und neue Impulse zu setzen“, sagt Dr. Sebastian Bolay, DIHK-Bereichsleiter Energie, Umwelt, Industrie

    Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und Klimaanpassung geben dem Klimaschutztag sowohl auf den Panels als auch in interaktiven Breakouts seine inhaltliche Ausrichtung. Zu den Gästen gehören unter anderem Stefan Rouenhoff, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).

    Beim Klimaschutztag werden die LÜDECKE GmbH, die Ralf Bohle GmbH und Vorwerk SE & Co. KG als Klimaschutz-Unternehmen ausgezeichnet. Die Urkunden werden von BMWE, BMUKN und DIHK übergeben. Die drei Unternehmen sind Vorreiter für den betrieblichen Klimaschutz und zeichnen sich nicht nur durch ihr Engagement für den Klimaschutz, sondern auch durch besonders innovative Best-Practice-Beispiele, u. a. im Bereich der Kreislaufwirtschaft oder bei der Energiewende aus.

    Interessierte können sich ab sofort für den Klimaschutztag 2026 anmelden. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website.

    Klimaschutz-Unternehmen e.V. ist ein branchenübergreifendes Unternehmens-Netzwerk der deutschen Wirtschaft, das sich mit innovativen Lösungen für das Erreichen der klimapolitischen Ziele Deutschlands einsetzt. Auf Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN), des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) und der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) gegründet, gehören dazu heute Unternehmen aller Branchen und Größen. www.klimaschutz-unternehmen.de

    Pressekontakt:

    Till Heinrich
    Pressesprecher & Kommunikation
    Klimaschutz-Unternehmen e. V.
    +49 (0) 170 66 40 22 0
    heinrich@klimaschutz-unternehmen.de

    Quelle: Klimaschutztag 2026: Wirtschaft stärken. Zukunft sichern.

  • Bonn läuft gegen den Hunger: 10 Jahre ZeroHungerRun / Welthungerhilfe lädt am 27. September zur Jubiläumsausgabe in die Rheinaue ein

    Bonn läuft gegen den Hunger: 10 Jahre ZeroHungerRun / Welthungerhilfe lädt am 27. September zur Jubiläumsausgabe in die Rheinaue ein

    Bonn (ots) –

    Mehr als 40.000 Teilnehmende haben sich seit dem ersten ZeroHungerRun im Jahr 2016 für ein Anliegen bewegt, das nichts von seiner Dringlichkeit verloren hat: Eine Welt ohne Hunger. Am Sonntag, 27. September 2026, setzt die Welthungerhilfe die Lauf- Erfolgsgeschichte mit einer besonderen Jubiläumsausgabe in der Bonner Rheinaue fort. Unter dem Motto „Wie immer, nur größer“ gehen Laufbegeisterte, Familien, Freundeskreise, Schulen, Vereine und Unternehmen gemeinsam an den Start. Für Festivalstimmung sorgt die Bonner Brassband Knallblech mit einem Live-Auftritt im Start-Ziel-Bereich.

    Jeder Kilometer beim ZeroHungerRun ist mehr als Sport. Er ist ein Zeichen dafür, dass Menschen sich nicht mit einer Entwicklung abfinden wollen, die alarmierend bleibt: Rund einer von 13 Menschen weltweit ist unterernährt, insgesamt etwa 645 Millionen.

    Besonders dramatisch ist die Lage im südlichen Afrika, wo etwa jede fünfte Person hungert. Zugleich verteuern steigende Preise für Treibstoff und Düngemittel infolge der Sperrung der Straße von Hormus die Landwirtschaft, gefährden Ernten und lassen die Lebensmittelpreise weiter steigen. Hinzu kommen Naturkatastrophen und die Folgen des Klimawandels, die Lebensgrundlagen zerstören und den Zugang zu ausreichend Nahrung erschweren.

    Genau hier setzt der Benefizlauf an: Jede Teilnahme schafft Aufmerksamkeit und trägt dazu bei, konkrete Hilfe für betroffene Menschen zu ermöglichen.

    Spenden mit direkter Wirkung

    Beim ZeroHungerRun steht daher nicht die Bestzeit im Mittelpunkt. Entscheidend ist, gemeinsam etwas für eine Welt ohne Hunger zu bewirken. Wieviel die Teilnehmenden spenden möchten, entscheiden sie selbst.

    Jede Spende zählt, denn schon kleine Summen können Konkretes bewirken: 50 Euro ermöglichen beispielsweise die einwöchige Versorgung und Betreuung von vier unterernährten Kindern in Bangladesch, Nepal oder Indien. Allein 2025 kamen beim Lauf in Bonn mehr als 64.000 Euro für die Arbeit der Welthungerhilfe zusammen.

    In diesem Jahr entfalten die Spenden beim ZeroHungerRun zusätzliche Wirkung: Bis zum 15. Oktober 2026 verdoppelt ein großzügiger Spender alle Spenden an die Welthungerhilfe – einschließlich der Beiträge im Rahmen des ZeroHungerRun – bis zu einer Gesamtsumme von einer Million Euro. So kommt im Aktionszeitraum für jeden gespendeten Euro ein weiterer Euro hinzu.

    Für jedes Tempo die passende Strecke

    Was 2016 in Bonn begann, reicht heute weit über die Stadtgrenzen hinaus. Viele sind von Anfang an dabei: Laufbegeisterte, Familien, Freundeskreise und Schulklassen. Genau diese Vielfalt prägt den ZeroHungerRun: von Beginnern über die erfahrene Marathonläuferin, vom Firmenteam bis zum Rollstuhlfahrer.

    Mit verschiedenen Distanzen richtet sich der Benefizlauf an Menschen aller Altersgruppen und Fitnesslevel. Die flache Strecke führt durch die Bonner Rheinaue. Start und Ziel befinden sich nahe dem Japanischen Garten:

    – 10:00 Uhr: Kids Run über 400 Meter für Kinder bis sieben Jahre
    – 11:00 Uhr: 5-Kilometer-Lauf und Walkingfeld
    – 12:30 Uhr: 10-Kilometer-Lauf und Staffel

    Knallblech sorgt für musikalisches Highlight

    Zum Jubiläum sorgt die beliebte Bonner Brassband Knallblech gegen 11.30 Uhr zwischen dem 5-Kilometer-Lauf und dem Start über 10 Kilometer mit einem kurzen Auftritt für Festivalflair im Start-Ziel-Bereich. Willkommen sind dabei nicht nur Teilnehmende, sondern auch alle, die das Konzert unabhängig vom Lauf besuchen möchten. Mit einer freiwilligen Spende können sie die Arbeit der Welthungerhilfe ebenfalls unterstützen.

    Weltweit dabei: Die globale Ergänzung zum Bonner Lauf

    Ergänzend zum Präsenzlauf in der Rheinaue findet vom 24. bis 27. September 2026 der weltweite ZeroHungerRun statt. Nach der Online-Anmeldung wählen Teilnehmende selbst, wann und wo sie ihre 5 oder 10 Kilometer zurücklegen, ob im Park, auf dem Laufband oder mitten durch die eigene Stadt. So entsteht über Ländergrenzen hinweg eine ZeroHungerRun-Community, die Menschen weltweit mit den Teilnehmenden in Bonn verbindet. Auch hier ist eine Spende möglich.

    Anmeldung und weitere Informationen

    Die Anmeldung für den Bonner ZeroHungerRun und die weltweite Teilnahme ist ab sofort möglich. Kurzentschlossene können sich auch am Veranstaltungstag noch vor Ort registrieren.

    Alle Informationen, Anmeldung und Streckenübersicht unter: www.welthungerhilfe.de/zerohungerrun

    Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie setzt sich mutig und entschlossen für eine Welt ohne Hunger ein. Seit ihrer Gründung am 14.12.1962 wurden 13.424 Auslandsprojekte in rund 72 Ländern und Gebieten mit 5,76 Milliarden Euro gefördert. Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Grundprinzip der Hilfe zur Selbsthilfe: von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen.

    Pressekontakt:

    Herausgeber:
    Deutsche Welthungerhilfe e.V.

    Ansprechpartnerinnen:
    Bettina Beuttner
    Team Communications
    Pressehandy 0172 2525962
    bettina.beuttner@welthungerhilfe.de

    Assistenz: Isabell Kaluza
    Telefon 030 288749 34
    presse@welthungerhilfe.de

    www.welthungerhilfe.de

    Quelle: Bonn läuft gegen den Hunger: 10 Jahre ZeroHungerRun / Welthungerhilfe lädt am 27. September zur Jubiläumsausgabe in die Rheinaue ein