Schlagwort: Technik

  • Universal Art Group startet als neue Weltmarke für das Kulturerbe

    Universal Art Group startet als neue Weltmarke für das Kulturerbe

    Simbach am Inn (ots) –

    Die Universal Art Group vereint europäische Unternehmen mit einzigartiger Expertise in den Bereichen Faksimile, Digitalisierung, Verlagswesen und Museumsberatung.

    Mit der Universal Art Group entsteht eine Unternehmensgruppe, in der Europas führende Spezialunternehmen ihre Kräfte bündeln und ihre Expertise vereinen. Zur Universal Art Group gehören der Verlag Müller & Schindler, Faksimile Verlag, Kulturalis, Eikon Editores und Haltadefinizione. Die Universal Art Group ist die erste Unternehmensgruppe Europas, die alle wesentlichen Kompetenzen rund um das kulturelle Erbe – von Forschung und Faksimile über Digitalisierung bis zu Verlag und Museumsservice – unter einer gemeinsamen Marke vereint. Die Gruppe ist in Österreich,

    20260813-ONA0001-1-1.jpeg Deutschland, Großbritannien, Spanien und Italien tätig und arbeitet mit Museen, Bibliotheken, Archiven, Universitäten, Stiftungen sowie privaten Sammlerinnen und Sammlern auf der ganzen Welt zusammen.

    Die Universal Art Group versteht sich als Brückenbauerin zwischen Vergangenheit und Zukunft. Sie verbindet traditionelle Handwerkskunst mit innovativen Technologien, schlägt Brücken zwischen Kulturen, Wissenschaft und Gesellschaft und macht das kulturelle Erbe der Menschheit weltweit zugänglich. Ein internationales Team mit Standorten in fünf europäischen Ländern arbeitet dafür über Länder- und Sprachgrenzen hinweg zusammen. Charlotte Kramer verantwortet als CEO die strategische Entwicklung der Unternehmensgruppe und ihre internationale Positionierung. Gemeinsam mit COO Alexander Wilhelm und Neil Titman, CEO von Kulturalis, bildet sie ein Führungsteam mit jahrzehntelanger Erfahrung in den Bereichen Kulturerbe, Verlag, Digitalisierung und internationale Märkte.

    „Kulturelles Erbe ist unser gemeinsames Gedächtnis. Dabei verbinden wir jahrhundertealte Handwerkskunst mit modernster Technologie und schaffen neue Zugänge zu den bedeutendsten Kulturschätzen der Welt. Die Tagebücher des Leonardo da Vinci oder das Stundenbuch “Les Très Riches Heures” zu bewahren und als Faksimile neu aufzulegen bedeutet weit mehr, als historische Objekte zu schützen. Es bedeutet, Wissen, Identität und Geschichte für kommende Generationen lebendig zu halten. Mit der Universal Art Group schaffen wir eine internationale Plattform, die außergewöhnliche Kompetenzen bündelt und neue Maßstäbe in der Bewahrung und Vermittlung unseres kulturellen Erbes setzen wird.“ Charlotte Kramer, CEO der Universal Art Group.

    Mit der Gründung der Universal Art Group beginnt zugleich der internationale Markenaufbau der Unternehmensgruppe. In den kommenden Monaten wird die UAG neue Projekte, Partnerschaften und innovative Editionen vorstellen und ihre Position als europäischer Kompetenzführer für Kulturerbe weiter ausbauen.

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    www.universalartgroup.com

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    Pressekontakt:

    SKYunlimited
    Mag. Sylvia Marz-Wagner, MAS
    Telefon: 069916448001
    E-Mail: sylvia.marz-wagner@skyunlimited.at

    Quelle: Universal Art Group startet als neue Weltmarke für das Kulturerbe

  • Tieto erhält Microsoft Frontier Partner Badge

    Tieto erhält Microsoft Frontier Partner Badge

    Regensburg (ots) –

    Damit zählt Tieto zum Kreis vertrauenswürdiger Partner, die Kund:innen dabei unterstützen, Künstliche Intelligenz sicher, verantwortungsvoll und skalierbar einzuführen.

    Tieto hat das Microsoft Frontier Partner Badge erhalten – eine Anerkennung, die Organisationen mit belegter Kompetenz über das gesamte KI- und Cloud-Portfolio von Microsoft vorbehalten ist. Damit zählt Tieto zum Kreis vertrauenswürdiger Partner, die Kund:innen dabei unterstützen, Künstliche Intelligenz sicher, verantwortungsvoll und skalierbar einzuführen.

    Das Frontier Partner Badge wird ausschließlich an Organisationen verliehen, die Kund:innen sicher, verantwortungsvoll und skalierbar auf dem Weg zur Künstlichen Intelligenz begleiten können und die dafür ihre Expertise über das gesamte KI- und Cloud-Portfolio von Microsoft

    20260806-ONA0002-1-1.jpg unter Beweis gestellt haben.

    Um das Frontier Partner Badge zu erlangen, müssen Partner mehrere Microsoft-Designationen sowie fortgeschrittene Spezialisierungen in strategischen Lösungsbereichen erreichen, darunter die kürzlich erlangte Microsoft-Copilot-Spezialisierung (https://www.tieto.com/en/newsroom/news/2026/tieto-achieves-microsoft-copilot-specialization/) sowie die Spezialisierung im Bereich Data Security. Für Tieto ist dieser Meilenstein das Ergebnis von rund acht Monaten fokussierter und konsequenter Arbeit über das gesamte Unternehmen hinweg.

    Nahezu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben durch Kundenprojekte, Zertifizierungen, Audits, technische Prüfungen und Vorbereitungsmaßnahmen zu diesem Weg beigetragen. Ihre gebündelte Expertise, ihre Zusammenarbeit und ihr Engagement haben diesen Erfolg möglich gemacht.

    „Dieses Badge steht für die Stärke unserer Teams und die Expertise, die wir gemeinsam aufgebaut haben. Es motiviert uns, Innovation weiter voranzutreiben und unsere Kund:innen dabei zu unterstützen, das Potenzial von KI in messbaren Geschäftserfolg zu verwandeln“, sagt Robert Kaup, Head of Tieto Tech Consulting Central Europe.

    Das Frontier Partner Badge markiert einen wichtigen Meilenstein in der langfristigen Zusammenarbeit von Tieto mit Microsoft. Es eröffnet neue Möglichkeiten für gemeinsame Innovation und wirkungsvolle KI-Initiativen.

    Für Kund:innen bedeutet diese Anerkennung ein zusätzliches Maß an Sicherheit: Sie arbeiten mit einem Partner zusammen, dessen Expertise über die strategisch bedeutendsten KI-, Cloud-, Sicherheits- und Datentechnologien von Microsoft unabhängig bestätigt wurde. Sie unterstreicht die Fähigkeit von Tieto, Organisationen dabei zu begleiten, ihre KI-Ambitionen in sichere, skalierbare und messbare Geschäftsergebnisse zu überführen.

    Über Tieto

    Tieto ist ein führendes Software- und Technologieberatungsunternehmen mit nordeuropäischen Wurzeln und rund 13.000 Mitarbeitenden weltweit. Mit spezialisierten Software- und Consultingexpert:innen entwickelt das Unternehmen geschäftskritische Lösungen für Kund:innen aus unterschiedlichsten Branchen. In Zentraleuropa ist Tieto mit Standorten in Österreich (Wien, Linz und Graz) sowie Deutschland (Regensburg) vertreten. Das Unternehmen steht für sinnvolle Innovationen und maßgeschneiderte Technologielösungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Data & Cloud, Softwareengineering und Enterprise Applications. Tieto unterstützt Unternehmen dabei, neue Technologien in ihre Kernprozesse zu integrieren und sich so zu Vorreitern der digitalen Transformation zu entwickeln. Als Implementierungspartner unter anderem von SAP und Microsoft begleitet der Technologiedienstleister Unternehmen aus Industrie, Finanzwesen, öffentlichem Sektor und weiteren Branchen bei der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse. Zu den Kund:innen von Tieto zählen unter anderem Bosch, ÖBB, ASFiNAG, Semperit, Corteva, ABB, Allianz Bank, Volvo Trucks, Bose, Polestar und AstraZeneca. Weitere Informationen unter www.tieto.com/de.

    Pressekontakt:

    Tieto Tech Consulting
    Bianca Sullivan, Marketing & Communications Manager
    Telefon: +43 664 5263586
    E-Mail: bianca.sullivan@tieto.com
    Website: https://www.tieto.com/de/

    Quelle: Tieto erhält Microsoft Frontier Partner Badge

  • Vom Filter zum Verkaufsgespräch: FYNDRA Intent-KI steigert Conversion Rates auf bestehenden E‑Commerce-Plattformen

    Vom Filter zum Verkaufsgespräch: FYNDRA Intent-KI steigert Conversion Rates auf bestehenden E‑Commerce-Plattformen

    Schachendorf/Wien (ots) –

    Statische Suchen mit Filtern lassen Kaufinteressierte im Stich. FYNDRA core.ai ersetzt sie durch dialogische Intent-KI, die zu besseren Treffern – und höheren Umsätzen – führt.

    Kundinnen und Kunden von Online-Shops stoßen immer wieder an Grenzen: Nach vielen gesetzten Häkchen liefern starre Filtersuchen null Ergebnisse – und der Warenkorb wandert zum nächsten Anbieter. Für Händler bedeutet das verlorene Conversions und somit Umsatz.

    Kundenerwartung vs. Realität in der Produktsuche

    – Erwartungen der Kund:innen 40 % der Konsument:innen erwarten, dass Websites anhand ihrer aktuellen Sitzung erkennen, was sie wirklich kaufen möchten. 75 % wünschen sich, dass Händler Suchergebnisse stärker auf ihre individuellen Bedürfnisse zuschneiden.
    – Schwächen heutiger Filter Nur 16 % der großen Shops bieten eine wirklich gute Filter-Experience. 42 % kämpfen mit signifikanten Usability-Problemen in der Produktsuche und Filterführung.
    – Direkter Effekt auf Umsatz Finden Kund:innen mindestens einen gesuchten Artikel nicht, bricht mehr als die Hälfte den gesamten Warenkorb ab – selbst wenn andere Produkte verfügbar wären.

    (Quellen: The Forrester Wave, style.at, sparq.ai, Harris Poll)

    Die Lösung: FYNDRA core ai als digitale Fachberatung

    FYNDRA core ai überträgt das Prinzip der lösungsorientierten Fachberatung in den digitalen Raum und verwandelt Suchanfragen in qualifizierte Verkaufsdialoge:

    – Schnelle Integration Die Intent-KI dockt via API nahtlos an bestehende Shop- und ERP-Systeme an – ohne umfassende Systemmigration.
    – Dialog statt Klickstrecke Die KI versteht Alltagssprache, analysiert im Gespräch das tatsächliche Kundenbedürfnis und führt zielgerichtet zu passenden Lösungen, statt Nutzer:innen durch komplexe Filterbäume zu schicken.
    – Einbindung in den Shop: Nur verfügbare Produkte, direkt im Warenkorb Vorgeschlagene Produkte sind tatsächlich im Shop verfügbar. Nach Bestätigung landen sie auf Wunsch unmittelbar im Warenkorb – der Weg von der Suche zum Kauf wird deutlich verkürzt, die Conversion erhöht.

    Damit werden Kund:innen im E-Commerce nicht länger in eine Filter-Logik gezwungen. FYNDRA legt die Basis für höhere Conversion Rates, größere Warenkörbe und effizientere Nutzung von Traffic- und Marketingbudgets.

    „Die Menschen suchen im E-Commerce selten ein einzelnes Produkt, sondern eine Lösung für ein konkretes Problem“, sagt FYNDRA-Gründerin Liza-Maria Zazyal. „Filter fragen Eigenschaften ab, verstehen aber das ‚Warum‘ dahinter nicht. Und wenn Kund:innen keine Ergebnisse erhalten, wechseln sie zu einer anderen Plattform. Mit FYNDRA schließen wir die Lücke zwischen Kundenerwartung und Produktkatalog – und machen aus der Suche wieder ein Verkaufsgespräch.“

    Sie wollen erlegen wie FYNDRA Core funktioniert? Vereinbaren Sie einen Demo-Termin! (https://calendly.com/herbert-kling-fyndra-core/30min)

    Pressekontakt:

    FYNDRA Media GmbH
    Herbert Kling
    Telefon: +436503191839
    E-Mail: herbert.kling@fyndra-core.ai

    Quelle: Vom Filter zum Verkaufsgespräch: FYNDRA Intent-KI steigert Conversion Rates auf bestehenden E‑Commerce-Plattformen

  • Ferienzeit: Offene Daten für bessere Mobilität – gegen Staus und Parkplatzfrust

    Ferienzeit: Offene Daten für bessere Mobilität – gegen Staus und Parkplatzfrust

    Bozen (ots) –

    Der Open Data Hub im Bozner NOI Techpark zeigt, wie intelligente Datennutzung das Verkehrsmanagement verbessert und die Mobilität einfacher, effizienter und inklusiver macht.

    Ob auf dem Weg in den Urlaub, zum Wanderausflug oder in die Stadt: Gerade in der Ferienzeit sorgen volle Straßen und Parkplätze oft für Stress. Dass sich diese Herausforderungen mit offenen Daten und ihrer intelligenten Nutzung entschärfen lassen, zeigen mehrere praktische Anwendungen des Open Data Hub bereits heute.

    „Über den Open Data Hub werden Mobilitätsdaten standardisiert und Unternehmen, Start-ups oder öffentlichen Einrichtungen zur Entwicklung neuer Services zur Verfügung gestellt. So entstehen Lösungen, die Verkehrsströme optimieren,

    20260803-ONA0002-1-1.jpg Ressourcen besser nutzen und den Alltag erleichtern“, erklärt Patrick Ohnewein, dessen Leiter und Chief Digital Officer im NOI Techpark.

    Parken statt Suchen

    Ein Beispiel ist die Merano App, die vom Tourismusverein gemeinsam mit dem Unternehmen KIM entwickelt wurde. Sie zeigt – dank Echtzeitdaten aus dem Open Data Hub – freie Parkplätze auf einen Blick und bündelt zusätzlich Informationen zu Veranstaltungen, Wetter, Webcams, Unterkünften oder Freizeitangeboten. Das reduziert den Parksuchverkehr und erleichtert Gästen wie Einheimischen die Anreise.

    Auch auf den Parkplätzen der Südtiroler Almen oder bei beliebten Attraktionen wird Parken schnell zur Herausforderung. Gemeinsam mit dem Open Data Hub entwickelte das Unternehmen Ithel ein Prognosemodell, das die Auslastung von Parkplätzen auf Basis von Kameradaten vorhersagt. Gemeinden können damit Parkflächen effizienter verwalten und Zufahrten frühzeitig und gezielt steuern – bevor zeitraubende Staus entstehen.

    Smartere Mobilität

    Zur Mobilität in den Stadtzentren gehören auch Taxis, die ebenfalls von offenen Daten profitieren. In Meran teilen Taxis künftig in Echtzeit ihren Standort und ihre Verfügbarkeit über den Open Data Hub. Dadurch können Leerfahrten reduziert und Taxis besser mit Bus oder Bahn zu durchgängigen Mobilitätsangeboten verknüpft werden.

    Offene Daten sorgen allerdings nicht nur für mehr Effizienz, sondern fördern auch die Teilhabe. Das zeigt die Zusammenarbeit mit den Südtiroler Transportdiensten (STA) und „Indipendent L“: Gemeinsam wurden 822 öffentliche E-Ladestationen in Südtirol hinsichtlich der Barrierefreiheit erhoben und als offene Daten zugänglich gemacht – eine Premiere. Diese Informationen unterstützen Menschen mit Behinderung bei der Planung ihrer Fahrten. So erkennen sie auf einen Blick, ob eine E-Ladesäule für sie geeignet ist. Gleichzeitig unterstützen solche Daten Gemeinden und Unternehmen dabei, Mobilitätsangebote inklusiver zu gestalten.

    „Unsere Vision ist ein umfassendes Mobilitätsangebot, das private Fortbewegungs- sowie öffentliche Verkehrsmittel, Taxis, aber auch Carsharing integriert“, betont Ohnewein. „Offene Daten erleichtern das Parken, aber sie können noch so viel mehr.“

    Nähere Infos zu diesen Use Cases und den Services des Open Data Hub: www.opendatahub.com.

    Pressekontakt:

    Pressekontakt:
    clavis kommunikation GmbH
    Monika Knoll
    Telefon: +39 376 218 0077
    E-Mail: monika.knoll@clavis.it

    Quelle: Ferienzeit: Offene Daten für bessere Mobilität – gegen Staus und Parkplatzfrust

  • Erste Umsetzungsstufe des PoPP-Plattformdienstes von RISE erfolgreich in Betrieb

    Erste Umsetzungsstufe des PoPP-Plattformdienstes von RISE erfolgreich in Betrieb

    Wien/Berlin (ots) –

    RISE hat den PoPP-Dienst im Auftrag der gematik entwickelt. Damit steht die technische Basis für den kryptografischen Nachweis einer Versorgungssituation in der TI 2.0 bereit.

    RISE hat im Auftrag der gematik die erste Umsetzungsstufe des Proof-of-Patient-Presence-Dienstes (PoPP) entwickelt und in Betrieb genommen. Alle dafür erforderlichen Voraussetzungen, einschließlich der Zulassung durch die gematik, sind erfüllt. Beauftragt wurde RISE im Dezember 2025 – bereits wenige Monate später ging die erste Umsetzungsstufe in den Produktivbetrieb.

    Der PoPP-Service ist ein zentraler Baustein der Weiterentwicklung der Telematikinfrastruktur (TI) hin zur TI 2.0. Er ermöglicht den kryptografisch abgesicherten Nachweis, dass eine Patientin oder ein Patient in eine konkrete Versorgungssituation eingebunden ist und schafft damit die Grundlage für sichere und ortsunabhängige Versorgungsangebote. Als zentraler Plattformdienst der TI erfüllt der PoPP-Service höchste Anforderungen an Datenschutz, Sicherheit und Verfügbarkeit.

    „Mit dem Go-live der ersten Umsetzungsstufe des PoPP-Service haben wir ein anspruchsvolles TI-Projekt in außergewöhnlich kurzer Zeit realisiert: Von der Beauftragung bis zum Betrieb vergingen nur wenige Monate. Als RISE konnten wir auf eine umfangreiche Plattform zum Bau und Betrieb von TI-Services aufbauen, um diese kurze Zeitleiste erst zu ermöglichen. Dass Primärsystemhersteller nun PoPP-Anwendungsfälle in ihre Systeme integrieren, ist ein wichtiger Schritt, um die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens voranzutreiben und administrative Abläufe zugleich sicher und effizient zu gestalten. Dazu bieten wir als RISE unseren Kunden und Partnern Expertise sowie fertige Bausteine zur Integration des PoPP-Ökosystem in die Systeme der Leistungserbringerinstitutionen an.“, sagt Dr. Mario Bernhart, Mitglied der Geschäftsführung von RISE.

    Die erste Umsetzungsstufe bildet die Grundlage für die schrittweise Einführung weiterer PoPP-Funktionalitäten. Ziel ist es, sichere und flexible digitale Versorgungsprozesse zu ermöglichen und moderne TI-Anwendungen auch außerhalb klassischer Versorgungseinrichtungen nutzbar zu machen. Künftig soll neben der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) auch die digitale Identität der Versicherten (GesundheitsID) für PoPP verwendet werden können.

    Über RISE (Research Industrial Systems Engineering):

    Als Hersteller und Antreiber digitaler Technologien aus Europa für Europa und die gesamte digitale Welt kann das vor mehr als 20 Jahren aus der TU Wien als F&E-Unternehmen ausgegründete IT-Haus RISE in Branchen wie Gesundheit, Mobilität, Finanzwesen, Retail, Verwaltung, Fertigung, Industrie und IT-Sicherheit jeweils auf führende Referenzen, langjährige Kunden, tragende Technologien, solide Produkte und tiefes Knowhow verweisen. RISE ermöglicht es Partnern, solider Innovator und digitaler Transformator zu sein, und gleichzeitig gutes altes Verfahrens- und Bestandswissen gewachsener Unternehmen und Institutionen seriös zu integrieren.

    Im deutschen Gesundheitswesen hat RISE seit 2006 führend im Aufbau der Telematikinfrastruktur (TI) mitgewirkt und zahlreiche Komponenten und Services zur Zulassung gebracht. So verantwortet RISE derzeit den laufenden Ausbau des RISE (Highspeed)Konnektors und TI-Gateways, den Aufbau von über 22 Millionen hochsicherer Patientenakten (ePA) für mehr als 80 gesetzliche und private Versicherungen, einen Service für die sichere E-Mail-Kommunikation der Ärzte (KIM), den zentralen Identity Provider (IDP) der TI zur Zugriffsregelung auf Fachdienste wie das elektronische Rezept (E-Rezept), mehrere föderierte IDPs, sowie zahlreiche weitere Spezial-Komponenten in der TI. RISE beliefert Arztpraxen, Apotheken und viele Krankenhäuser mit Infrastruktur-Software und sorgt durchgängig für Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung. Neben den ePA-Lieferungen an die gesetzlichen Krankenversicherungen stattet RISE eine wachsende Zahl an PKV-Kunden mit der ePA Technologie und einer zukunftssicheren GesundheitsID aus.

    Als globales Softwarebauhaus sowie als Systemhersteller und Integrator verfügt RISE über tragende Erfahrungen, Technologien und Komponenten für landes- und europaweite Lösungen in vielen Digitalisierungssektoren wie Gov-Tech, Versicherungs-, Bezahl- und Bankwesen, Logistik, Transport, Mobilität, öffentliche Verwaltung, Industrie-IoT, IT-Sicherheitstechnik, Sicherheit am Mobiltelefon oder digitalen ID.

    RISE beliefert Geschäftspartner als Technologiehersteller oder Integrator und überlässt Breiten-kommunikation in der Regel seinen Kunden und Partnern. Detailinformationen zu Sach-, Projekt-, Technologie- und Forschungs-Themen bitte per Mail richten an: presse@rise-world.com. Die RISE Gruppe ist in Deutschland mit 4 Unternehmen im Umfeld der substanziellen Digitalisierung tätig.

    Pressekontakt:

    Research Industrial Systems Engineering (RISE) Deutschland GmbH
    Claire Pipper
    Wohlrabedamm 32
    13629 Berlin
    Tel.: +49 30 3308 3320
    Mail: presse@rise-world.com

    Quelle: Erste Umsetzungsstufe des PoPP-Plattformdienstes von RISE erfolgreich in Betrieb