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  • Tickets grün, Projekt rot – warum erfolgreiche IT mehr braucht als funktionierende Software

    Tickets grün, Projekt rot – warum erfolgreiche IT mehr braucht als funktionierende Software

    München (ots) –

    In vielen Unternehmen werden IT-Projekte pünktlich abgeschlossen, Tickets sauber abgearbeitet und Systeme erfolgreich ausgerollt – trotzdem bleibt der erhoffte Nutzen aus. Fachbereiche sind unzufrieden, Mitarbeiter umgehen neue Lösungen und die IT wird weiterhin als Kostenstelle statt als strategischer Partner wahrgenommen. Der Grund liegt oft nicht in der Technik, sondern in fehlender Kommunikation und mangelnder Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten.

    Ein grünes Ticketsystem ist noch kein erfolgreiches Projekt. Wirklich erfolgreich ist IT erst dann, wenn die Lösung beim Nutzer ankommt, verstanden wird und einen messbaren Mehrwert schafft. Dazwischen entscheidet Kommunikation – nicht Technologie. Hier erfahren Sie, warum selbst technisch erfolgreiche

    Rene-Schroeder-2.jpg Projekte scheitern können, welche Kommunikationsfehler Unternehmen immer wieder machen und wie Führungskräfte ihre IT vom Ticketbearbeiter zum strategischen Wertschöpfungspartner entwickeln.

    Wenn Erfolg nur auf dem Papier existiert

    Viele IT-Projekte erfüllen sämtliche klassischen Erfolgskennzahlen. Zeitplan und Budget werden eingehalten, offene Tickets abgearbeitet und Fehler behoben. Dennoch zeigt sich nach dem Go-live häufig ein anderes Bild: Neue Anwendungen werden kaum genutzt, Mitarbeitende greifen weiterhin auf alte Arbeitsweisen zurück oder entwickeln eigene Lösungen außerhalb der offiziellen Systeme.

    Das eigentliche Problem liegt dabei selten in der technischen Umsetzung. Viel häufiger wurde an den Bedürfnissen der späteren Nutzer vorbeientwickelt. Eine Anwendung kann fehlerfrei funktionieren und trotzdem keinen Mehrwert schaffen, wenn sie den Arbeitsalltag nicht sinnvoll unterstützt.

    Dass dieses Problem weit verbreitet ist, zeigen verschiedene Untersuchungen. So werden viele Softwarefunktionen nur selten oder gar nicht genutzt, während gleichzeitig zahlreiche Softwarelizenzen ungenutzt bleiben. Die technische Bereitstellung allein garantiert also noch keinen erfolgreichen Einsatz.

    Gute Anforderungen entstehen nicht im Besprechungsraum

    Bereits zu Beginn vieler Projekte werden entscheidende Weichen falsch gestellt. Zwar finden Workshops statt und Anforderungen werden ausführlich dokumentiert, doch häufig kommen vor allem Führungskräfte, Key User oder Projektverantwortliche zu Wort. Die Menschen, die später täglich mit der Lösung arbeiten, werden dagegen oft nur unzureichend eingebunden.

    Dadurch fehlen wichtige Informationen, die in keinem Lastenheft stehen. Welche Arbeitsschritte besonders häufig vorkommen, welche Eingaben unter Zeitdruck praktikabel sind oder welche Reihenfolge von Informationen den Arbeitsablauf erleichtert, wissen meist nur diejenigen, die täglich mit den Prozessen arbeiten.

    Auf dem Weg von der ersten Anforderung bis zur fertigen Software entstehen zudem zahlreiche Übergaben. Vertrieb, Fachbereich, Projektleitung, externe Dienstleister und Entwicklung übersetzen Anforderungen immer wieder neu. Dabei gehen selten Informationen verloren, wohl aber deren Bedeutung. Kleine Missverständnisse summieren sich und führen dazu, dass zwar exakt umgesetzt wird, was dokumentiert wurde – jedoch nicht unbedingt das, was tatsächlich gebraucht wird.

    Nutzer geben ständig Feedback – nur wird es oft übersehen

    Unternehmen erhalten meist deutlich mehr Rückmeldungen ihrer Mitarbeitenden, als ihnen bewusst ist. Werden neue Anwendungen umgangen, entstehen Excel-Listen, eigene Prozesse oder nicht freigegebene Softwarelösungen. Solche Workarounds werden häufig als Regelverstoß interpretiert, sind in Wirklichkeit jedoch ein deutliches Signal dafür, dass bestehende Werkzeuge den Arbeitsalltag nicht ausreichend unterstützen.

    Deshalb lohnt es sich, diese Umgehungslösungen nicht ausschließlich als Risiko zu betrachten, sondern als wertvolle Informationsquelle. Sie zeigen, an welchen Stellen Prozesse verbessert oder Anwendungen einfacher gestaltet werden müssen. Wer lediglich Verbote ausspricht, beseitigt die Ursachen nicht. Nachhaltige Verbesserungen entstehen erst dann, wenn die tatsächlichen Bedürfnisse der Anwender verstanden und berücksichtigt werden.

    Kommunikation als Erfolgsfaktor

    Technische Kompetenz bleibt selbstverständlich eine Voraussetzung für erfolgreiche IT-Projekte. Entscheidend ist jedoch, wie gut Informationen zwischen allen Beteiligten fließen. Je mehr Übergaben, Abstimmungsschleifen und Kommunikationsbarrieren entstehen, desto größer wird das Risiko, dass am eigentlichen Bedarf vorbeigearbeitet wird.

    Führungskräfte können diesem Risiko mit wenigen, aber wirkungsvollen Maßnahmen begegnen. Bereits vor Projektbeginn sollte klar definiert werden, welcher konkrete Nutzen erreicht werden soll. Ebenso wichtig ist es, einige Wochen nach dem Rollout zu überprüfen, ob die Lösung tatsächlich genutzt wird und die gewünschten Veränderungen eingetreten sind. Außerdem lohnt sich ein kritischer Blick auf die Kommunikationswege: Je direkter Entwickler mit den späteren Anwendern sprechen können, desto geringer ist das Risiko von Missverständnissen.

    Wirkung statt Statusberichte

    Der Erfolg eines IT-Projekts zeigt sich nicht daran, dass alle Tickets geschlossen wurden oder ein Projekt termingerecht beendet werden konnte. Entscheidend ist vielmehr, ob Mitarbeitende die neue Lösung tatsächlich nutzen und dadurch ihre Arbeit einfacher, schneller oder zuverlässiger erledigen können.

    Genau deshalb sollte IT nicht ausschließlich anhand technischer Kennzahlen bewertet werden. Erst wenn der tatsächliche Nutzen für die Fachbereiche sichtbar wird, entwickelt sich die IT vom reinen Dienstleister zum strategischen Partner des Unternehmens. Kommunikation ist dabei kein zusätzlicher Projektschritt, sondern die Voraussetzung dafür, dass technische Lösungen ihre Wirkung überhaupt entfalten können.

    Über René Schröder

    René Schröder ist Gründer und Geschäftsführer der RegSus Consulting GmbH in München. Seit über 20 Jahren begleitet er IT-Transformationen im DACH-Mittelstand sowie in regulierten Branchen wie Energie, Pharma und Finanzdienstleistungen. Sein Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit zwischen IT und Fachbereich. Er ist Autor mehrerer Bücher zu IT und Business, zuletzt „E-Mails über den Zaun werfen ist keine Kommunikation“ und „Wir irren uns gern gemeinsam“. Mehr Informationen unter: https://regsus.de/

    Pressekontakt:

    RegSus Consulting GmbH
    Vertreten durch: René Schröder
    E-Mail: r.schroeder@regsus.de
    Website: https://regsus.de/

    Quelle: Tickets grün, Projekt rot – warum erfolgreiche IT mehr braucht als funktionierende Software

  • KnowBe4 stellt Cybersecurity Awareness Month Kit vor

    KnowBe4 stellt Cybersecurity Awareness Month Kit vor

    Berlin, Deutschland (ots) –

    KnowBe4 (https://www.knowbe4.com/), der weltweit führende Anbieter von Sicherheitslösungen für die digitale Belegschaft, die sowohl KI-Agenten als auch Menschen schützen, veröffentlicht sein kostenloses Ressourcen-Kit zur Unterstützung des Cybersecurity Awareness Month 2026. Das diesjährige Toolkit versetzt Mitarbeiter in die Rolle von „Geheimagenten“ der Eliteeinheit „Workforce Risk Division“ und bietet IT-Führungskräften Werkzeuge, um die Widerstandsfähigkeit ihres Unternehmens gegenüber sich ständig weiterentwickelnden Cyberbedrohungen zu stärken.

    Der Cybersecurity Awareness Month (https://staysafeonline.org/programs/cybersecurity-awareness-month/) ist eine internationale Initiative unter der Leitung der Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (https://www.cisa.gov/) (CISA) und der National Cybersecurity Alliance (https://www.staysafeonline.org/). Die Kampagne bietet Organisationen weltweit die Möglichkeit, ihre Sicherheitskultur zu stärken, indem sie das Bewusstsein für Social Engineering, Bedrohungen durch künstliche Intelligenz, Datensicherheit und die aktive Meldung von Bedrohungen fördert.

    „Der Cybersecurity Awareness Month ist eine Gelegenheit für die Security Community, ihren Nutzern die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen zu verdeutlichen – selbst wenn sie bereits an Security Awareness-Trainings teilgenommen haben“, sagt Erich Kron, CISO-Advisor bei KnowBe4. „Cyberkriminelle setzen KI-gestützte Taktiken wie Deepfakes und fortgeschrittenes Social Engineering ein, deshalb entwickeln sich die Bedrohungen ständig weiter. Unternehmen benötigen neue, ansprechende Wege, um die Wachsamkeit ihrer Nutzer aufrechtzuerhalten. Das diesjährige Kit verwandelt das Sicherheitsbewusstsein in eine interaktive Mission und befähigt Mitarbeiter, sich als aktive Verteidiger zu sehen.“

    Das kostenlose Cybersecurity Awareness Month Kit können Interessierte hier herunterladen: https://www.knowbe4.com/resources/kits/cybersecurity-awareness-month

    Pressekontakt:

    Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG
    Auf der Eierwiese 1
    82031 Grünwald
    KnowBe4@kafka-kommunikation.de
    089 747470580

    Quelle: KnowBe4 stellt Cybersecurity Awareness Month Kit vor

  • Kauz.ai und Allgeier Inovar starten Partnerschaft für erfolgreichen KI-Einsatz im Mittelstand

    Kauz.ai und Allgeier Inovar starten Partnerschaft für erfolgreichen KI-Einsatz im Mittelstand

    Düsseldorf (ots) –

    Allgeier Inovar bietet seinen Kunden künftig Zugang zur europäischen KI-Plattform von Kauz.ai. Ab September 2026 sollen zunächst aiWorkplace- und Chatbot-Lösungen verfügbar sein. Ab dem vierten Quartal ist geplant, eigene Softwarelösungen von Allgeier Inovar schrittweise um KI-Funktionen zu erweitern.

    Die deutsche All-in-One-KI-Plattform Kauz.ai (https://kauz.ai/) bietet ab sofort den Kunden des IT-Beratungsunternehmens Allgeier Inovar (https://allgeier-inovar.de/) Zugang zu ihrer Lösung. Perspektivisch sollen KI-Funktionen außerdem in Lösungen von Allgeier Inovar einfließen.

    Kauz.ai und Allgeier Inovar arbeiten seit dem 1. Juli 2026 zusammen, um mittelständischen Unternehmen den Zugang zu Künstlicher Intelligenz zu erleichtern. Die Partnerschaft verbindet Künstliche Intelligenz direkt mit den bestehenden Geschäftssystemen der Unternehmen. Allgeier Inovar steuert hierbei seine Expertise in den Bereichen ERP, ECM und E-Commerce sowie bei Portalen und Apps bei. Kauz.ai stellt eine europäische Plattform bereit, die mit dem aiWorkplace, automatisierten Workflows sowie Chatbot- und Telefonbot-Lösungen verschiedene Anwendungsfälle bündelt.

    Damit adressieren beide Unternehmen eine Frage, die viele mittelständische Betriebe aktuell beschäftigt: wie sich KI sicher in bestehende Geschäftsprozesse einbinden lässt, ohne zusätzliche Insellösungen zu schaffen. Allgeier Inovar betreut nach eigenen Angaben mehr als 1.000 mittelständische Kunden.

    Zwei Schritte der Zusammenarbeit

    Im ersten Schritt erhalten Kunden von Allgeier Inovar Zugang zur Kauz.ai-Plattform. Ab September 2026 will Allgeier Inovar dazu zunächst aiWorkplace- und Chatbot-Lösungen auf Grundlage der Kauz.ai-Technologie anbieten. Unternehmen können damit KI-Anwendungen für den Arbeitsalltag, für Prozesse und für den Kundenkontakt prüfen und einsetzen.

    Ab dem vierten Quartal ist geplant, eigene Softwarelösungen von Allgeier Inovar, etwa im ERP-Umfeld, schrittweise um KI-Funktionen zu erweitern und als integrierte Pakete bereitzustellen. Für Anwender wird KI dadurch dort verfügbar, wo Geschäftsdaten, Vorgänge und Arbeitsabläufe bereits zusammenlaufen.

    Mögliche Einsatzfelder reichen von der Anlage von Kunden mit Bonitätsprüfung über die Angebotserstellung bis zur Auftragserfassung über verschiedene Eingangskanäle. Hinzu kommen Anwendungen im Kundenservice, etwa durch Chatbots auf der Website zur Beantwortung von Kundenanfragen.

    „Allgeier Inovar kennt die Geschäftsprozesse und Systemlandschaften seiner Kunden sehr genau. Diese Nähe zu den Anwendungen ist eine wichtige Voraussetzung dafür, KI erfolgreich zu implementieren“, sagt Dr. Thomas Rüdel, Gründer und Geschäftsführer von Kauz.ai.

    „Für mittelständische Unternehmen liegt der praktische Wert der Partnerschaft vor allem darin, dass der Einsatz von KI nicht losgelöst von bestehenden Anwendungen gedacht wird. ERP-, ECM- und weitere Geschäftssysteme bleiben der Ausgangspunkt der täglichen Arbeit. Darauf aufbauend lässt sich KI schrittweise in bestehende Abläufe integrieren“, sagt Ulrich Zahner, Geschäftsführer von Allgeier Inovar.

    Über Kauz.ai

    Kauz.ai ist die europäische All-in-One KI-Plattform, die Mittelstand und öffentliche Verwaltung befähigt, künstliche Intelligenz sicher und wirtschaftlich einzusetzen. Mit den Modulen aiWorkplace (KI-Assistenz), aiWorkflows (Prozessautomatisierung, No-Code) und aiStudio (eigene KI-Anwendungen) erhalten Organisationen alle Werkzeuge in einer Plattform, zu einem transparenten, flexiblen Preis. Kauz.ai wird vollständig in Europa gehostet und ist DSGVO-konform. Gegründet von Thomas Rüdel, verfolgt Kauz.ai die Mission, KI für europäische Unternehmen und Verwaltungen zugänglich, vertrauenswürdig und wirtschaftlich zu machen. Weitere Informationen: www.kauz.ai

    Über Allgeier inovar

    Über Allgeier inovar Die Allgeier inovar GmbH unterstützt mittelständische Unternehmen mit leistungsstarken Lösungen in den Bereichen Enterprise Resource Planning (ERP), E-Commerce sowie Business Process Management und Enterprise Content Management (BPM/ECM). Ziel ist es, die Potenziale der Digitalisierung einfach, effizient und gewinnbringend nutzbar zu machen. Über 1.000 mittelständische Kunden, insbesondere aus den Branchen Holz- und Baustoffhandel, Erneuerbare Energien, technischer Großhandel und Rohstoffhandel, vertrauen auf die technologische Kompetenz, den verbindlichen Service und über 40 Jahre Erfahrung in der IT- und Technologiebranche. Als Teil der Allgeier SE, einem der führenden Technologieunternehmen für digitale Transformation im deutschsprachigen Raum, profitiert Allgeier inovar vom Zugriff auf ein breites Portfolio an IT-Dienstleistungen und Fachkompetenzen und kann so individuell auf die vielfältigen Anforderungen seiner Kunden eingehen. Weitere Informationen: www.allgeier-inovar.de (http://www.allgeier-inovar.de)

    Pressekontakt:

    PIABO Communications
    Svea Koslowski
    Mobil: +49 173 6622392
    kauz.ai@piabo.net

    Quelle: Kauz.ai und Allgeier Inovar starten Partnerschaft für erfolgreichen KI-Einsatz im Mittelstand

  • DYMATRIX gewinnt Top-4-IT-Dienstleister adesso als ersten Solution Partner

    DYMATRIX gewinnt Top-4-IT-Dienstleister adesso als ersten Solution Partner

    Stuttgart (ots) –

    – Mit adesso (Platz 4 der Lünendonk-Liste 2026) gewinnt DYMATRIX einen der führenden deutschen IT-Dienstleister als ersten Solution Partner.
    – Mit den rund 12.000 Mitarbeitenden von adesso wird die Delivery-Kapazität für hochkomplexe Enterprise-Implementierungen und parallele Rollouts deutlich erweitert.
    – Die Partnerschaft schafft die Grundlage für eine effiziente und verlässliche Integration der DYMATRIX Customer Experience Platform in bestehende Systemlandschaften.

    Nach der Ankündigung seines neuen Partnerökosystems präsentiert das SaaS-Unternehmen DYMATRIX die adesso SE als ersten offiziellen Solution Partner. In dieser Rolle agiert adesso künftig als strategischer Beratungs- und Implementierungspartner, der die Customer Experience Platform (CXP) von DYMATRIX eigenständig bei Kunden integriert. Mit einem Rekordumsatz von 1,47 Milliarden Euro, 14 Prozent Wachstum und der erneuten Bestätigung von Platz 4 auf der renommierten Lünendonk Liste 2026 gehört adesso zu den führenden Akteuren der Branche.

    Erweiterte Delivery-Kapazitäten für skalierbare Enterprise-Projekte

    Bislang hat DYMATRIX Kundenprojekte mit eigenen, hochspezialisierten In-House-Teams realisiert. Durch die stark wachsende Marktnachfrage nach integrierten Gesamtlösungen stößt dieses Modell bei parallelen Großprojekten an Skalierungsgrenzen. Die Partnerschaft mit adesso und dessen rund 12.000 Mitarbeitenden erweitert die Delivery-Kapazität für komplexe Enterprise-Projekte maßgeblich.

    Von konsolidierten Daten zur personalisierten Customer Experience

    Die gemeinsame Stärke beider Unternehmen liegt in der Bewältigung komplexer IT Landschaften für ein modernes Customer Experience Management. Bei der Digitalisierung großer Konzerne oder regulierter Branchen – wie etwa der Energie- oder Finanzbranche – geht es in den seltensten Fällen darum, gewachsene Systeme einfach abzulösen. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, verteilte Daten zentral zu konsolidieren und sie in Echtzeit für die Kundeninteraktion nutzbar zu machen.

    Hier setzt die DYMATRIX CXP an: Sie vereint die tiefe Datenkonsolidierung mit der automatisierten, hochpersonalisierten Kundenkommunikation. adesso bringt die spezifische Expertise in der Systemintegration und Cloud-Transformation mit, um diese Plattform nahtlos beim Kunden zu implementieren und die datengetriebenen CX-Strategien operativ zum Laufen zu bringen.

    Die Partnerschaft verkürzt Implementierungszeiten und ermöglicht eine schnellere Nutzung von Kundendaten für personalisiertes Marketing. Die DYMATRIX CXP lässt sich dabei in bestehende Architekturen integrieren, ohne dass gewachsene Kernsysteme ersetzt werden müssen.

    „Für uns stand fest: Wenn wir unser Ökosystem ausbauen, dann nur mit Partnern, die in der Umsetzung denselben kompromisslosen Qualitätsanspruch haben wie wir in der Softwareentwicklung“, sagt Thomas Dold, Geschäftsführer von DYMATRIX. „Mein Dank gilt dem gesamten adesso-Team für das partnerschaftliche Onboarding und das gemeinsame Commitment ab Tag eins. Wir bringen unsere gebündelte Power nun direkt auf die Straße, um auch die komplexesten Daten- und Systemlandschaften unserer gemeinsamen Kunden zukunftssicher zu transformieren.“

    Guido Ahle, Leiter des Geschäftsbereichs Digital Experience der adesso SE, ergänzt: „Unternehmen müssen heute aus komplexen Datenlandschaften bessere Kundenerlebnisse entwickeln. Mit DYMATRIX verbinden wir eine leistungsfähige Customer Experience Platform mit unserer Expertise in Systemintegration, Cloud-Transformation und Digital Marketing. So unterstützen wir unsere Kunden dabei, datengetriebene Customer Experiences effizient umzusetzen und zugleich hohe Anforderungen an Datenschutz, Compliance und Datenhoheit zu erfüllen.“

    Über DYMATRIX

    Die DYMATRIX-Gruppe mit Hauptsitz in Stuttgart und weiteren Standorten in Karlsruhe, Köln, Hamburg, München und Berlin ist seit über 25 Jahren führender Anbieter einer daten- und KI-getriebenen Customer Experience Platform. Rund 200 Mitarbeitende unterstützen über 600 Kunden entlang des gesamten Wertschöpfungsprozesses – von der ersten strategischen Ausrichtung über die technische Umsetzung bis hin zur operativen Nutzung und kontinuierlichen Weiterentwicklung. Kern der Plattform sind die Real-Time Data Platform für die Verarbeitung von Kundendaten in Echtzeit, Automated Decision AI für automatisierte, KI-gestützte Entscheidungslogiken sowie Cross

    Channel Personalization für personalisierte Omnichannel-Kommunikation – zur richtigen Zeit, über den richtigen Kanal und mit der richtigen Botschaft.

    Weitere Informationen unter www.dymatrix.de.

    Über adesso

    adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Mit passgenauen IT-Lösungen stärkt adesso die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen in den Zielbranchen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen und Life Sciences, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive und Fertigungsindustrie, Handel, Verkehrsbetriebe, Medien und Entertainment, Lotterie sowie Sport.

    adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen/FTE), was mehr als 12.200 Mitarbeitenden nach Köpfen entspricht. Die Aktie von adesso ist im Prime Standard notiert. Zu den Kunden von adesso in Deutschland zählen unter anderem: Commerzbank, BayernLB, Münchener Rück, Provinzial, Bitmarck, amedes, RWE, E.ON, Mercedes-Benz, thyssenkrupp, Bosch, Otto, Markant, Borussia Dortmund, die Deutsche Fußball Liga, die Westdeutsche Lotterie, die Bundesbank, das Beschaffungsamt des BMI und das Bundesministerium der Finanzen. Dazu kommen zahlreiche internationale Kunden, darunter Swisscom, AXA Schweiz, Alpitour, die Österreichische Fußball-Bundesliga und die Schweizer Bundesbahn.

    Weitere Informationen unter https://www.adesso.de sowie:

    Unternehmens-Blog: https://www.adesso.de/de/news/blog/index.jsp

    LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/adesso-se/

    Facebook: http://www.facebook.com/adessoSE

    Pressekontakt:

    DYMATRIX | Caroline Nguyen | c.nguyen@dymatrix.de | +49 711 22 00 788 47

    Quelle: DYMATRIX gewinnt Top-4-IT-Dienstleister adesso als ersten Solution Partner

  • Tieto erhält Microsoft Frontier Partner Badge

    Tieto erhält Microsoft Frontier Partner Badge

    Regensburg (ots) –

    Damit zählt Tieto zum Kreis vertrauenswürdiger Partner, die Kund:innen dabei unterstützen, Künstliche Intelligenz sicher, verantwortungsvoll und skalierbar einzuführen.

    Tieto hat das Microsoft Frontier Partner Badge erhalten – eine Anerkennung, die Organisationen mit belegter Kompetenz über das gesamte KI- und Cloud-Portfolio von Microsoft vorbehalten ist. Damit zählt Tieto zum Kreis vertrauenswürdiger Partner, die Kund:innen dabei unterstützen, Künstliche Intelligenz sicher, verantwortungsvoll und skalierbar einzuführen.

    Das Frontier Partner Badge wird ausschließlich an Organisationen verliehen, die Kund:innen sicher, verantwortungsvoll und skalierbar auf dem Weg zur Künstlichen Intelligenz begleiten können und die dafür ihre Expertise über das gesamte KI- und Cloud-Portfolio von Microsoft

    20260806-ONA0002-1-1.jpg unter Beweis gestellt haben.

    Um das Frontier Partner Badge zu erlangen, müssen Partner mehrere Microsoft-Designationen sowie fortgeschrittene Spezialisierungen in strategischen Lösungsbereichen erreichen, darunter die kürzlich erlangte Microsoft-Copilot-Spezialisierung (https://www.tieto.com/en/newsroom/news/2026/tieto-achieves-microsoft-copilot-specialization/) sowie die Spezialisierung im Bereich Data Security. Für Tieto ist dieser Meilenstein das Ergebnis von rund acht Monaten fokussierter und konsequenter Arbeit über das gesamte Unternehmen hinweg.

    Nahezu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben durch Kundenprojekte, Zertifizierungen, Audits, technische Prüfungen und Vorbereitungsmaßnahmen zu diesem Weg beigetragen. Ihre gebündelte Expertise, ihre Zusammenarbeit und ihr Engagement haben diesen Erfolg möglich gemacht.

    „Dieses Badge steht für die Stärke unserer Teams und die Expertise, die wir gemeinsam aufgebaut haben. Es motiviert uns, Innovation weiter voranzutreiben und unsere Kund:innen dabei zu unterstützen, das Potenzial von KI in messbaren Geschäftserfolg zu verwandeln“, sagt Robert Kaup, Head of Tieto Tech Consulting Central Europe.

    Das Frontier Partner Badge markiert einen wichtigen Meilenstein in der langfristigen Zusammenarbeit von Tieto mit Microsoft. Es eröffnet neue Möglichkeiten für gemeinsame Innovation und wirkungsvolle KI-Initiativen.

    Für Kund:innen bedeutet diese Anerkennung ein zusätzliches Maß an Sicherheit: Sie arbeiten mit einem Partner zusammen, dessen Expertise über die strategisch bedeutendsten KI-, Cloud-, Sicherheits- und Datentechnologien von Microsoft unabhängig bestätigt wurde. Sie unterstreicht die Fähigkeit von Tieto, Organisationen dabei zu begleiten, ihre KI-Ambitionen in sichere, skalierbare und messbare Geschäftsergebnisse zu überführen.

    Über Tieto

    Tieto ist ein führendes Software- und Technologieberatungsunternehmen mit nordeuropäischen Wurzeln und rund 13.000 Mitarbeitenden weltweit. Mit spezialisierten Software- und Consultingexpert:innen entwickelt das Unternehmen geschäftskritische Lösungen für Kund:innen aus unterschiedlichsten Branchen. In Zentraleuropa ist Tieto mit Standorten in Österreich (Wien, Linz und Graz) sowie Deutschland (Regensburg) vertreten. Das Unternehmen steht für sinnvolle Innovationen und maßgeschneiderte Technologielösungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Data & Cloud, Softwareengineering und Enterprise Applications. Tieto unterstützt Unternehmen dabei, neue Technologien in ihre Kernprozesse zu integrieren und sich so zu Vorreitern der digitalen Transformation zu entwickeln. Als Implementierungspartner unter anderem von SAP und Microsoft begleitet der Technologiedienstleister Unternehmen aus Industrie, Finanzwesen, öffentlichem Sektor und weiteren Branchen bei der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse. Zu den Kund:innen von Tieto zählen unter anderem Bosch, ÖBB, ASFiNAG, Semperit, Corteva, ABB, Allianz Bank, Volvo Trucks, Bose, Polestar und AstraZeneca. Weitere Informationen unter www.tieto.com/de.

    Pressekontakt:

    Tieto Tech Consulting
    Bianca Sullivan, Marketing & Communications Manager
    Telefon: +43 664 5263586
    E-Mail: bianca.sullivan@tieto.com
    Website: https://www.tieto.com/de/

    Quelle: Tieto erhält Microsoft Frontier Partner Badge

  • Ferienzeit: Offene Daten für bessere Mobilität – gegen Staus und Parkplatzfrust

    Ferienzeit: Offene Daten für bessere Mobilität – gegen Staus und Parkplatzfrust

    Bozen (ots) –

    Der Open Data Hub im Bozner NOI Techpark zeigt, wie intelligente Datennutzung das Verkehrsmanagement verbessert und die Mobilität einfacher, effizienter und inklusiver macht.

    Ob auf dem Weg in den Urlaub, zum Wanderausflug oder in die Stadt: Gerade in der Ferienzeit sorgen volle Straßen und Parkplätze oft für Stress. Dass sich diese Herausforderungen mit offenen Daten und ihrer intelligenten Nutzung entschärfen lassen, zeigen mehrere praktische Anwendungen des Open Data Hub bereits heute.

    „Über den Open Data Hub werden Mobilitätsdaten standardisiert und Unternehmen, Start-ups oder öffentlichen Einrichtungen zur Entwicklung neuer Services zur Verfügung gestellt. So entstehen Lösungen, die Verkehrsströme optimieren,

    20260803-ONA0002-1-1.jpg Ressourcen besser nutzen und den Alltag erleichtern“, erklärt Patrick Ohnewein, dessen Leiter und Chief Digital Officer im NOI Techpark.

    Parken statt Suchen

    Ein Beispiel ist die Merano App, die vom Tourismusverein gemeinsam mit dem Unternehmen KIM entwickelt wurde. Sie zeigt – dank Echtzeitdaten aus dem Open Data Hub – freie Parkplätze auf einen Blick und bündelt zusätzlich Informationen zu Veranstaltungen, Wetter, Webcams, Unterkünften oder Freizeitangeboten. Das reduziert den Parksuchverkehr und erleichtert Gästen wie Einheimischen die Anreise.

    Auch auf den Parkplätzen der Südtiroler Almen oder bei beliebten Attraktionen wird Parken schnell zur Herausforderung. Gemeinsam mit dem Open Data Hub entwickelte das Unternehmen Ithel ein Prognosemodell, das die Auslastung von Parkplätzen auf Basis von Kameradaten vorhersagt. Gemeinden können damit Parkflächen effizienter verwalten und Zufahrten frühzeitig und gezielt steuern – bevor zeitraubende Staus entstehen.

    Smartere Mobilität

    Zur Mobilität in den Stadtzentren gehören auch Taxis, die ebenfalls von offenen Daten profitieren. In Meran teilen Taxis künftig in Echtzeit ihren Standort und ihre Verfügbarkeit über den Open Data Hub. Dadurch können Leerfahrten reduziert und Taxis besser mit Bus oder Bahn zu durchgängigen Mobilitätsangeboten verknüpft werden.

    Offene Daten sorgen allerdings nicht nur für mehr Effizienz, sondern fördern auch die Teilhabe. Das zeigt die Zusammenarbeit mit den Südtiroler Transportdiensten (STA) und „Indipendent L“: Gemeinsam wurden 822 öffentliche E-Ladestationen in Südtirol hinsichtlich der Barrierefreiheit erhoben und als offene Daten zugänglich gemacht – eine Premiere. Diese Informationen unterstützen Menschen mit Behinderung bei der Planung ihrer Fahrten. So erkennen sie auf einen Blick, ob eine E-Ladesäule für sie geeignet ist. Gleichzeitig unterstützen solche Daten Gemeinden und Unternehmen dabei, Mobilitätsangebote inklusiver zu gestalten.

    „Unsere Vision ist ein umfassendes Mobilitätsangebot, das private Fortbewegungs- sowie öffentliche Verkehrsmittel, Taxis, aber auch Carsharing integriert“, betont Ohnewein. „Offene Daten erleichtern das Parken, aber sie können noch so viel mehr.“

    Nähere Infos zu diesen Use Cases und den Services des Open Data Hub: www.opendatahub.com.

    Pressekontakt:

    Pressekontakt:
    clavis kommunikation GmbH
    Monika Knoll
    Telefon: +39 376 218 0077
    E-Mail: monika.knoll@clavis.it

    Quelle: Ferienzeit: Offene Daten für bessere Mobilität – gegen Staus und Parkplatzfrust

  • Check Point Software: OpenAI unter Top 10 der gefälschten Marken

    Check Point Software: OpenAI unter Top 10 der gefälschten Marken

    München (ots) –

    Die Sicherheitsforscher von Check Point Software veröffentlichen die Ergebnisse ihres Brand Phishing Reports. Unter den Top 10 der am meisten missbrauchten Markennamen taucht nun auch OpenAI auf:

    1. Microsoft

    2. LinkedIn

    3. Google

    4. Apple

    5. Amazon

    6. Adobe

    7. Facebook

    8.WhatsApp

    9. Paypall

    10. OpenAI

    Zum ersten Mal tauchte laut den Forschern OpenAI unter den zehn am häufigsten imitierten Marken auf. Dieser Trend zeigt, worauf Angreifer künftig ihr Augenmerk richten werden. Da KI-Tools für Millionen von Menschen, die damit Abonnements, Zahlungen und Arbeitsaufgaben verwalten, von einer Neuheit zur täglichen Gewohnheit werden, werden sie zu einem ebenso attraktiven Ziel wie Banken oder Tech-Riesen.

    Mit den folgenden Tipps schützen sich Nutzer vor Betrug:

    – Webadressen einer Marke immer direkt in den Browser eingeben, anstatt auf einen Link in einer E-Mail zu klicken.
    – Unerwartete Zahlungs- oder Sicherheits-E-Mails auch von KI-Tools mit besonderer Wachsamkeit behandeln.
    – Multi-Faktor-Authentifizierung aktivieren.

    Mehr erfahren Sie hier: https://ots.de/yvWFpq

    Pressekontakt:

    Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG
    Auf der Eierwiese 1
    82031 Grünwald
    Tel.: 089 74747058-0
    info@kafka-kommunikation.de

    Quelle: Check Point Software: OpenAI unter Top 10 der gefälschten Marken

  • Erste Umsetzungsstufe des PoPP-Plattformdienstes von RISE erfolgreich in Betrieb

    Erste Umsetzungsstufe des PoPP-Plattformdienstes von RISE erfolgreich in Betrieb

    Wien/Berlin (ots) –

    RISE hat den PoPP-Dienst im Auftrag der gematik entwickelt. Damit steht die technische Basis für den kryptografischen Nachweis einer Versorgungssituation in der TI 2.0 bereit.

    RISE hat im Auftrag der gematik die erste Umsetzungsstufe des Proof-of-Patient-Presence-Dienstes (PoPP) entwickelt und in Betrieb genommen. Alle dafür erforderlichen Voraussetzungen, einschließlich der Zulassung durch die gematik, sind erfüllt. Beauftragt wurde RISE im Dezember 2025 – bereits wenige Monate später ging die erste Umsetzungsstufe in den Produktivbetrieb.

    Der PoPP-Service ist ein zentraler Baustein der Weiterentwicklung der Telematikinfrastruktur (TI) hin zur TI 2.0. Er ermöglicht den kryptografisch abgesicherten Nachweis, dass eine Patientin oder ein Patient in eine konkrete Versorgungssituation eingebunden ist und schafft damit die Grundlage für sichere und ortsunabhängige Versorgungsangebote. Als zentraler Plattformdienst der TI erfüllt der PoPP-Service höchste Anforderungen an Datenschutz, Sicherheit und Verfügbarkeit.

    „Mit dem Go-live der ersten Umsetzungsstufe des PoPP-Service haben wir ein anspruchsvolles TI-Projekt in außergewöhnlich kurzer Zeit realisiert: Von der Beauftragung bis zum Betrieb vergingen nur wenige Monate. Als RISE konnten wir auf eine umfangreiche Plattform zum Bau und Betrieb von TI-Services aufbauen, um diese kurze Zeitleiste erst zu ermöglichen. Dass Primärsystemhersteller nun PoPP-Anwendungsfälle in ihre Systeme integrieren, ist ein wichtiger Schritt, um die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens voranzutreiben und administrative Abläufe zugleich sicher und effizient zu gestalten. Dazu bieten wir als RISE unseren Kunden und Partnern Expertise sowie fertige Bausteine zur Integration des PoPP-Ökosystem in die Systeme der Leistungserbringerinstitutionen an.“, sagt Dr. Mario Bernhart, Mitglied der Geschäftsführung von RISE.

    Die erste Umsetzungsstufe bildet die Grundlage für die schrittweise Einführung weiterer PoPP-Funktionalitäten. Ziel ist es, sichere und flexible digitale Versorgungsprozesse zu ermöglichen und moderne TI-Anwendungen auch außerhalb klassischer Versorgungseinrichtungen nutzbar zu machen. Künftig soll neben der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) auch die digitale Identität der Versicherten (GesundheitsID) für PoPP verwendet werden können.

    Über RISE (Research Industrial Systems Engineering):

    Als Hersteller und Antreiber digitaler Technologien aus Europa für Europa und die gesamte digitale Welt kann das vor mehr als 20 Jahren aus der TU Wien als F&E-Unternehmen ausgegründete IT-Haus RISE in Branchen wie Gesundheit, Mobilität, Finanzwesen, Retail, Verwaltung, Fertigung, Industrie und IT-Sicherheit jeweils auf führende Referenzen, langjährige Kunden, tragende Technologien, solide Produkte und tiefes Knowhow verweisen. RISE ermöglicht es Partnern, solider Innovator und digitaler Transformator zu sein, und gleichzeitig gutes altes Verfahrens- und Bestandswissen gewachsener Unternehmen und Institutionen seriös zu integrieren.

    Im deutschen Gesundheitswesen hat RISE seit 2006 führend im Aufbau der Telematikinfrastruktur (TI) mitgewirkt und zahlreiche Komponenten und Services zur Zulassung gebracht. So verantwortet RISE derzeit den laufenden Ausbau des RISE (Highspeed)Konnektors und TI-Gateways, den Aufbau von über 22 Millionen hochsicherer Patientenakten (ePA) für mehr als 80 gesetzliche und private Versicherungen, einen Service für die sichere E-Mail-Kommunikation der Ärzte (KIM), den zentralen Identity Provider (IDP) der TI zur Zugriffsregelung auf Fachdienste wie das elektronische Rezept (E-Rezept), mehrere föderierte IDPs, sowie zahlreiche weitere Spezial-Komponenten in der TI. RISE beliefert Arztpraxen, Apotheken und viele Krankenhäuser mit Infrastruktur-Software und sorgt durchgängig für Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung. Neben den ePA-Lieferungen an die gesetzlichen Krankenversicherungen stattet RISE eine wachsende Zahl an PKV-Kunden mit der ePA Technologie und einer zukunftssicheren GesundheitsID aus.

    Als globales Softwarebauhaus sowie als Systemhersteller und Integrator verfügt RISE über tragende Erfahrungen, Technologien und Komponenten für landes- und europaweite Lösungen in vielen Digitalisierungssektoren wie Gov-Tech, Versicherungs-, Bezahl- und Bankwesen, Logistik, Transport, Mobilität, öffentliche Verwaltung, Industrie-IoT, IT-Sicherheitstechnik, Sicherheit am Mobiltelefon oder digitalen ID.

    RISE beliefert Geschäftspartner als Technologiehersteller oder Integrator und überlässt Breiten-kommunikation in der Regel seinen Kunden und Partnern. Detailinformationen zu Sach-, Projekt-, Technologie- und Forschungs-Themen bitte per Mail richten an: presse@rise-world.com. Die RISE Gruppe ist in Deutschland mit 4 Unternehmen im Umfeld der substanziellen Digitalisierung tätig.

    Pressekontakt:

    Research Industrial Systems Engineering (RISE) Deutschland GmbH
    Claire Pipper
    Wohlrabedamm 32
    13629 Berlin
    Tel.: +49 30 3308 3320
    Mail: presse@rise-world.com

    Quelle: Erste Umsetzungsstufe des PoPP-Plattformdienstes von RISE erfolgreich in Betrieb

  • Lagerfeuer an der Börse

    Lagerfeuer an der Börse

    Itzehoe (ots) –

    Noch Anfang 2025 war sich die Börse sicher: Künstliche Intelligenz macht Softwareunternehmen wie Adobe, Salesforce oder SAP zu Gewinnern der Zukunft. Je intelligenter Software durch KI wird, desto wertvoller würden auch die Unternehmen dahinter. Die SAP-Aktie schoss in die Höhe und wurde zum wertvollsten Konzern Europas.

    Heute erzählt die Börse eine andere Geschichte: Software wird durch KI langfristig überflüssig. KI-Agenten werden künftig viele Aufgaben direkt erledigen und klassische Programme ersetzen. Aus den Gewinnern von Anfang 2025 wurden so innerhalb von 18 Monaten die Verlierer von heute. Die SAP-Aktie brach um fast 70% ein. Adobe, Salesforce & Co. ähnlich.

    Was aber hat sich eigentlich seither so dramatisch verändert? Die Unternehmen? Wohl kaum. Ihre Produkte? Auch nicht. Verändert hat sich vor allem die Geschichte, die über die Firmen erzählt wird. Die Börsenreaktion verdeutlicht die Macht dieser Erzählungen.

    Dabei sind Geschichten so alt wie die Menschheit: Schon unsere steinzeitlichen Vorfahren saßen am Lagerfeuer und erzählten sich von Gefahren, Helden, Feinden und Göttern. Gemeinsame Erzählungen gaben Orientierung und ließen den Stamm geschlossen handeln. Wer dieselbe Geschichte glaubte, gehörte dazu. Wer sie infrage stellte, stand schnell im Abseits. Dieser Mechanismus war überlebenswichtig – und steckt bis heute in uns.

    Nur das Lagerfeuer brennt heute woanders: in TV-Nachrichten, der Tageszeitung, im Internet. Die dort erzählten Geschichten verbreiten sich in Windeseile und heißen neudeutsch „Narrative“. Deren Macht ist heute noch genauso groß wie in der Steinzeit: Sie prägen unsere Sicht auf die Dinge und setzen kollektives Handeln in Bewegung – nicht nur an der Börse. Das Ergebnis: Herdentrieb.

    Das Problem: die Geschichten über Unternehmen ändern sich deutlich schneller als die Unternehmen selbst. 2020 galten Öl- und Energiekonzerne angesichts von Klimaschutz und Energiewende als Auslaufmodelle. Heute sind sie wegen geopolitischer Konflikte, wachsendem Strombedarf und energiehungriger KI wieder gefragt. Aktuell gelten Halbleiteraktien als Gewinner des KI-Booms – schon bald könnte eine andere Geschichte erzählt werden.

    Verstehen Sie mich bitte richtig: Nicht jedes Narrativ ist falsch. Fast jedes enthält einen wahren Kern. Gefährlich wird es, wenn Anleger eine gerade populäre Sichtweise mit der dauerhaften Wahrheit verwechseln.

    Erfolgreiches Investieren beginnt deshalb mit eigenständigem Denken. Nicht einfach der neuesten Geschichte hinterherlaufen, sondern kritisch prüfen: Wie dauerhaft ist die Geschichte? Wie stark die dahinterstehenden Geschäftsmodelle? Wie anpassungsfähig die Unternehmen? Wie groß sind Preissetzungsmacht, Innovationskraft und finanzieller Spielraum? Die Antworten auf diese Fragen sind weit weniger spektakulär als die neusten Geschichten – für langfristigen Anlageerfolg sind sie jedoch viel entscheidender.

    Im IAC hören wir uns die Lagerfeuer-Geschichten aus Gesellschaft, Politik und Börse aufmerksam an. Wir laufen ihnen jedoch nicht unkritisch hinterher. Statt auf die vermeintlichen Gewinner des nächsten Trends zu wetten oder panisch aus den angeblichen Verlierern zu fliehen, investieren wir so: konstant, breit gestreut und in internationale Qualitätsaktien.

    Denn unser Anlageerfolg soll nicht davon abhängen, welche Geschichte die Börse morgen erzählt. Narrative kommen und gehen – Qualitätsunternehmen bleiben.

    Pressekontakt:

    Rene Petersdorf
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    Quelle: Lagerfeuer an der Börse

  • Valuezon und metoda schließen sich zusammen: Neues Unternehmen Averest Consulting GmbH setzt auf technologie- und datenbasiertes Marktplatzmanagement

    Valuezon und metoda schließen sich zusammen: Neues Unternehmen Averest Consulting GmbH setzt auf technologie- und datenbasiertes Marktplatzmanagement

    München (ots) –

    Die beiden auf E-Commerce und Marktplätze spezialisierten Unternehmen Valuezon und metoda bündeln ihre Kräfte. Mit dem Zusammenschluss entsteht ein neuer Anbieter, der strategische Beratung, operative Marktplatzexpertise, proprietäre Daten und technologische Innovation miteinander verbindet. Das gemeinsame Ziel: Unternehmen künftig noch umfassender und erfolgreicher auf Amazon und weiteren Online-Marktplätzen zu begleiten.

    „Wir glauben an die technologiebasierte Beratung der Zukunft“, erklärt Frieder Kuhn, Geschäftsführer und Gründer von Valuezon. „Erfolgreiches Marktplatzgeschäft braucht heute weit mehr als Erfahrung oder Software allein. Erst das Zusammenspiel aus fundierter Beratung, tiefem Plattformwissen und intelligenter Technologie schafft nachhaltigen Erfolg.“

    Valuezon hat sich in den vergangenen Jahren als

    Geschaeftsfuehrer Averest.jpg Beratung für datengetriebene Strategien und Full Service für Seller & Vendoren auf Amazon etabliert. Einzigartig an Valuezon ist, dass die beiden Gründer, Frieder Kuhn und Dr. Hanno Deyle, erst ihre eigene Schlafmarke auf Amazon auf mehr als 10 Millionen Euro Umsatz skalierten, bevor sie ihr Know-How in einer Agentur bündelten und seither an Kunden weitergeben. metoda, gegründet 2012 von Stefan Bures und Robert Schmidtke, ergänzt diese Kompetenzen mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung datenbasierter Softwarelösungen und innovativer Analyseplattformen für den E-Commerce.

    „Im Mittelpunkt steht künftig ein Beratungsmodell, das menschliche Expertise mit datengetriebenen Analysen, intelligenten Tools und modernen Technologien verbindet. Ziel ist es, Kunden schneller zu besseren Entscheidungen zu verhelfen und nachhaltiges Wachstum auf Amazon und weiteren Online-Marktplätzen zu ermöglichen“, so Stefan Bures, CEO und Gründer von metoda

    Unternehmen profitieren künftig von einer noch engeren Verzahnung zwischen strategischer Beratung, operativer Umsetzung und technologischer Unterstützung. Datenanalysen, KI-gestützte Prozesse und eigens entwickelte Tools werden dabei helfen, Marktpotenziale schneller zu erkennen, Entscheidungen fundierter zu treffen und Wachstumschancen effizienter zu nutzen.

    Die gemeinsame Vision ist klar definiert: Valuezon und metoda wollen den führenden Marktplatzexperten in Deutschland aufbauen und Unternehmen ganzheitlich bei ihrer Entwicklung auf Amazon sowie weiteren internationalen Marktplätzen begleiten.

    Alle Informationen und Neuigkeiten zum Fortgang des Zusammenschlusses finden Sie unter averest.de

    Über Valuezon

    Valuezon ist eine auf Amazon und digitale Marktplätze spezialisierte Beratung mit Sitz in München. Das Unternehmen unterstützt Hersteller und Marken bei Strategie, Vertrieb, Advertising und internationalem Wachstum auf Online-Marktplätzen und bietet ein eigenes Distributor-Model.

    Über metoda

    metoda entwickelt datenbasierte Softwarelösungen und Analyseplattformen für den E-Commerce. Mit intelligenten Technologien unterstützt das Unternehmen Marken dabei, Marktpotenziale zu identifizieren, Performance transparent zu machen und datengetriebene Entscheidungen zu treffen.

    Pressekontakt:

    Mail: press@valuezon.de
    Telefon: 0049 15678 126917

    Quelle: Valuezon und metoda schließen sich zusammen: Neues Unternehmen Averest Consulting GmbH setzt auf technologie- und datenbasiertes Marktplatzmanagement