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  • 7 von 10 Deutschen schließen OnlyFans für sich nicht aus / Umfrage der VENUS Berlin: Fast jeder Zweite würde zumindest anonym erotische Inhalte veröffentlichen

    7 von 10 Deutschen schließen OnlyFans für sich nicht aus / Umfrage der VENUS Berlin: Fast jeder Zweite würde zumindest anonym erotische Inhalte veröffentlichen

    Berlin (ots) –

    Vor ein paar Jahren wäre die Antwort vermutlich noch ganz anders ausgefallen. Heute kann sich mehr als jeder dritte Deutsche vorstellen, selbst erotische Inhalte im Internet zu veröffentlichen – und fast jeder Zweite würde es zumindest anonym tun. Nur knapp 30 Prozent schließen das für sich grundsätzlich aus. Das zeigt eine repräsentative Umfrage unter 1.115 Teilnehmern im Auftrag der VENUS Berlin.

    22,2 Prozent der Befragten würden ohne Einschränkung selbst Inhalte auf Plattformen wie OnlyFans veröffentlichen. Weitere 48,4 Prozent sagen: Ja – allerdings nur anonym. Zusammen ergibt das mehr als sieben von zehn Deutschen, die dem Thema grundsätzlich offen gegenüberstehen. „Die Creator Economy hat Erotik verändert. Für viele ist sie heute kein Tabu mehr, sondern eine Form von Selbstverwirklichung oder sogar Unternehmertum“, sagt Walter Hasenclever, Pressesprecher der VENUS Berlin.

    Dass sich die Einstellung zur Sexualität verändert, zeigt auch ein weiterer Wert der Umfrage: 62,7 Prozent der Deutschen geben an, heute sexuell offener zu sein als noch vor fünf Jahren. Neue Trends entdecken die meisten inzwischen nicht mehr über Magazine oder Fernsehen, sondern auf Social Media. 72,9 Prozent informieren sich dort über neue Entwicklungen rund um Sexualität und Beziehungen. Erotikmessen folgen mit 60 Prozent bereits auf Platz zwei – noch vor Pornoplattformen (50,2 %). „Creator sind die neuen Stars der Branche. Sie bestimmen Trends, bauen eigene Marken auf und erreichen Millionen Menschen direkt. Genau diese Entwicklung erleben wir auch auf der VENUS.“

    Vom 22. bis 25. Oktober 2026 verwandelt sich das Berliner Messegelände erneut in den Treffpunkt für Erotik, Lifestyle, Entertainment und Creator-Kultur. Mit über 270 Ausstellern aus mehr als 40 Ländern sowie mehr als 32.000 Besuchern zählt die VENUS zu den größten Veranstaltungen ihrer Art weltweit.

    www.venus-berlin.com

    Infografik: https://ots.de/SX1vSl

    Pressekontakt:

    Walter Hasenclever, Tel: +49 421 42 76 37 39, E-Mail: presse@venus-berlin.com

    Quelle: 7 von 10 Deutschen schließen OnlyFans für sich nicht aus / Umfrage der VENUS Berlin: Fast jeder Zweite würde zumindest anonym erotische Inhalte veröffentlichen

  • game-Verband veröffentlicht Erklärung mit politischen Forderungen zur gamescom 2026

    game-Verband veröffentlicht Erklärung mit politischen Forderungen zur gamescom 2026

    Berlin (ots) –

    Anlässlich der gamescom 2026, die am 24. August startet, hat der game – Verband der deutschen Games-Branche die Erklärung „Lust auf Zukunft: Potenziale von Games nutzen“ veröffentlicht. Darin ruft der Verband Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dazu auf, die kulturelle, technologische und wirtschaftliche Kraft von Games stärker zu nutzen sowie Deutschland und Europa als produzierenden Games-Standort international wettbewerbsfähiger aufzustellen. Rund 6 von 10 Menschen in Deutschland spielen Computer- und Videospiele, weltweit sind es über 3 Milliarden. Global werden mit Games mehr als 200 Milliarden US-Dollar pro Jahr umgesetzt. Hinzu kommt, dass die Games-Branche bei vielen technischen Innovationen führend ist, was sie zu einem wichtigen Baustein digitaler Souveränität macht.

    „Die gamescom macht es als weltgrößtes Games-Event auch in diesem Jahr wieder mehr als deutlich: Wir müssen die einmaligen Potenziale von Games und ihre kulturelle, wirtschaftliche und technologische Kraft noch viel stärker nutzen. Es muss Deutschlands und Europas Anspruch sein, als produzierender Games-Standort eine führende Rolle einzunehmen“, sagt game-Geschäftsführer Felix Falk. „Dafür braucht es mehr Ambition, verlässliche politische Rahmenbedingungen, eine verhältnismäßige Regulierung und die stärkere Nutzung der einzigartigen Potenziale von Games für unsere Gesellschaft.“

    Die Erklärung umfasst drei Themenfelder, die derzeit besonders entscheidend sind: Erstens gelte es, Deutschland und Europa als Games-Standort zu stärken – durch Gründungs- und Produktionsförderung, bessere Infrastruktur, Ausbildung und Fachkräfteeinwanderung sowie insbesondere die Umsetzung der angekündigten steuerlichen Förderung in Deutschland. Zweitens brauche es Vereinfachung statt eines Regelungsdschungels: Bewährte, auf Games zugeschnittene Jugendschutz-Systeme wie USK, PEGI und IARC sollten gestärkt statt durch konkurrierende Regulierung, etwa durch den Digital Fairness Act, geschwächt werden. Drittens gelte es, Games als Kraft für Gesellschaft und Demokratie zu nutzen. Beispielsweise zeigen Studien, dass Spielerinnen und Spieler ein größeres Vertrauen in Demokratie haben und stärker zu Engagement motivierbar sind als der Bevölkerungsdurchschnitt.

    Die Politische Erklärung zur gamescom 2026 „Lust auf Zukunft: Potenziale von Games nutzen“ kann hier heruntergeladen werden: www.game.de/positionen/politische-erklaerung-zur-gamescom-2026

    Über die gamescom:

    Die gamescom ist das weltweit größte Event für Computer- und Videospiele. Sie findet vom 26. bis 30. August 2026 statt. Für Fachbesuchende startet die gamescom bereits am 24. August mit der Entwicklerkonferenz gamescom dev; für alle anderen am 25. August mit der Eröffnungsshow gamescom Opening Night Live. Ergänzt wird sie über das Jahr verteilt mit der gamescom latam in São Paulo und der gamescom asia x Thailand Game Show in Bangkok. Die gamescom wird gemeinsam von der Koelnmesse und dem game-Verband der deutschen Games-Branche veranstaltet.

    game – Verband der deutschen Games-Branche

    Wir sind der Verband der deutschen Games-Branche. Unsere Mitglieder bilden das gesamte Games-Ökosystem ab, von Entwicklungs-Studios und Publishern bis hin zu E-Sport-Veranstaltern, Bildungseinrichtungen oder Institutionen. Als Mitveranstalter der gamescom verantworten wir das weltgrößte Event für Computer- und Videospiele. Wir sind Gesellschafter der USK, der Stiftung Digitale Spielekultur, der esports player foundation, der game events und der Verwertungsgesellschaft VHG sowie Träger des Deutschen Computerspielpreises. Als zentraler Ansprechpartner für Medien, Politik und Gesellschaft beantworten wir alle Fragen etwa zur Marktentwicklung, Spielekultur und Medienkompetenz. Gemeinsam machen wir Deutschland zum Herzen der Games-Welt. Wir bereichern mit Games das Leben aller Menschen.

    Pressekontakt:

    Martin Puppe
    game – Verband der deutschen Games-Branche e.V.
    Friedrichstraße 165
    10117 Berlin
    Tel.: 030 2408779-20
    E-Mail: martin.puppe@game.de
    www.game.de
    X: @game_verband
    Facebook.com/game.verband
    Instagram: game_verband

    Quelle: game-Verband veröffentlicht Erklärung mit politischen Forderungen zur gamescom 2026

  • didacta stellt Motto für 2027 vor: Bildung am Limit? Vielfalt. Qualität. Innovation.

    didacta stellt Motto für 2027 vor: Bildung am Limit? Vielfalt. Qualität. Innovation.

    Darmstadt (ots) –

    Die größte Bildungsmesse Europas rückt die Herausforderungen eines zunehmend belasteten Bildungssystems in den Fokus und gibt mit drei Top-Themen wichtige Impulse für die Zukunft der Bildung. Nach neun Jahren kehrt die didacta an den Messestandort Hannover zurück und zeigt damit wieder Präsenz im Norden Deutschlands.

    Wie sichern wir Bildungsqualität in Zeiten von Fachkräftemangel, wachsender Heterogenität und gesellschaftlichem Wandel? Diese Frage steht im Mittelpunkt der didacta 2027, die vom 23. bis zum 27. Februar 2027 in Hannover stattfindet. Mit ihrem Motto „Bildung am Limit? Vielfalt. Qualität. Innovation.“ greift Europas größte Bildungsmesse die aktuellen Herausforderungen entlang der gesamten Bildungskette auf

    didactaBildungsmesse_02.jpg und macht zugleich deutlich: Zukunftsfähige Bildung entsteht dort, wo Vielfalt gelebt, Qualität gesichert und Innovation ermöglicht wird. Der Titel ist bewusst als Frage formuliert. Fachkräftemangel, wachsende Heterogenität der Lernenden, knappe Ressourcen und der rasante technologische Wandel, insbesondere durch künstliche Intelligenz, setzen Bildungseinrichtungen und Bildungsverantwortliche unter Druck. Ob dieses Limit eine Grenze markiert oder einen Wendepunkt, entscheidet sich daran, wie das Bildungssystem jetzt antwortet. Genau diese Antwort greift das Motto in den drei Begriffen auf.

    Vielfalt benennt den Ausgangspunkt. Lernende bringen heute unterschiedlichste Voraussetzungen, Biografien und Bildungswege mit. Diese Heterogenität ist Realität und Ressource zugleich. Bildungsangebote, die Vielfalt ernst nehmen, eröffnen Teilhabe, statt Hürden aufzubauen.

    Qualität benennt den Anspruch. Gerade unter Druck darf Bildung ihre Standards nicht absenken. Qualität bedeutet: fundierte Didaktik, professionelles Personal, verlässliche Strukturen und der Mut, neue Werkzeuge an ihrem tatsächlichen Beitrag zum Lernen zu messen, nicht danach, wie neu sie sind.

    Innovation benennt den Weg. Innovation heißt nicht, dem nächsten Trend zu folgen, sondern Neuerungen so in die Praxis zu bringen, dass sie Lehrende entlasten und Lernende stärken. Die didacta zeigt, wie das gelingt: mit Lösungen, die den Sprung aus dem Konzept in den Bildungsalltag geschafft haben.

    Das Motto versteht sich damit als Arbeitsauftrag: Ein überlastetes System braucht keine Durchhalteparolen, sondern Angebote, die im Alltag von Kitas, Schulen, Ausbildungsbetrieben und Weiterbildungseinrichtungen tatsächlich ankommen. Die didacta schafft für solche Angebote Sichtbarkeit und bringt die Menschen zusammen, die sie umsetzen.

    „In der Bildungsbranche erleben wir täglich, wie groß der Handlungsdruck in vielen Bereichen geworden ist“ sagt Dinah Korb, Geschäftsführerin der Didacta Ausstellungs- und Verlagsgesellschaft mbH. „Gleichzeitig sehen wir aber auch die enorme Innovationskraft von Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Wissenschaft und Politik. Die didacta bietet den Raum, um erfolgreiche Ansätze sichtbar zu machen, Perspektiven auszutauschen und gemeinsam Lösungen für die drängenden Herausforderungen unseres Bildungssystems zu entwickeln. Mit dem Motto ‚Bildung am Limit? Vielfalt. Qualität. Innovation.‘ setzen wir bewusst ein Zeichen für den konstruktiven Dialog und den Mut, Bildung aktiv weiterzuentwickeln“, so Korb.

    Die didacta versteht sich als Plattform für Orientierung, Dialog und neue Ideen. Sie zeigt praxisnahe Lösungsansätze für die Herausforderungen im Bildungsbereich, fördert den Austausch zwischen allen relevanten Akteurinnen und Akteuren des Bildungssystems und setzt Impulse für die Bildungsentwicklung der kommenden Jahre.

    Rückkehr nach Hannover

    Mit der didacta 2027 kehrt die Bildungsmesse nach neun Jahren erstmals wieder nach Hannover zurück. Die Veranstaltung wird in enger Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Kultusministerium und der Landeshauptstadt Hannover durchgeführt. Damit wird die niedersächsische Landeshauptstadt erneut zum zentralen Treffpunkt für pädagogische Fachkräfte, Bildungsanbieter, Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Verwaltung.

    Pressekontakt:

    Didacta Verband e. V.
    Tel. 06151-35215-0
    presse@didacta.de
    www.didacta.de

    Quelle: didacta stellt Motto für 2027 vor: Bildung am Limit? Vielfalt. Qualität. Innovation.