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  • Triathletin Tina Grieger über Rückschläge und neue Ziele / „Nicht die Verletzung entscheidet, wie es weitergeht, sondern wie man mit ihr umgeht!“

    Triathletin Tina Grieger über Rückschläge und neue Ziele / „Nicht die Verletzung entscheidet, wie es weitergeht, sondern wie man mit ihr umgeht!“

    Bayreuth (ots) –

    Für die Bayreuther Triathletin Tina Grieger steht 2026 ganz im Zeichen eines neuen sportlichen Kapitels: Nach zahlreichen Erfolgen als Altersklassenathletin – darunter der Europameistertitel beim Ironman Frankfurt und die Qualifikation für die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii – startet die 37-Jährige nun als Profi. Umso größer war die Sorge, als ausgerechnet zu Beginn der Saison plötzlich Schmerzen an der Innenseite des rechten Knies auftraten. Im Interview mit dem Medizinprodukte-Hersteller medi erzählt sie, was ihr dabei geholfen hat, schnell wieder ins Training einzusteigen und welche Rolle Bewegung und Prävention für sie spielen.

    Frau Grieger, Sie sind erst vor Kurzem den Schritt

    1-medi-Tina-Grieger-IMG_7798-2.jpg in den Profi-Sport gegangen. Weshalb?

    „Eigentlich kam die Idee eher unerwartet. Als Altersklassenathletin hatte ich bereits viel erreicht und konnte mir mit der Teilnahme am Ironman Hawaii 2023 einen großen Lebenstraum erfüllen. Die Atmosphäre, das Meer, die Menschen und die gesamte Vorbereitung waren etwas ganz Besonderes. Das sind Erinnerungen, die mich mein Leben lang begleiten werden. Danach habe ich mich gefragt: Was kommt jetzt? Bei einem Wettkampf im vergangenen Jahr habe ich mit meinem Physiotherapeuten gewettet, dass ich nicht unter die Top 5 komme. Am Ende wurde ich Dritte. Mein Physiotherapeut meinte daraufhin: ,Jetzt musst du den Schritt ins Profilager

    8-medi-Genumedi-PA-FV-3914_387641_0.jpg wagen.‘ Aus dieser Idee wurde dann Realität.“

    Eine mutige Entscheidung.

    „Ja, definitiv. Ich arbeite weiterhin als Lehrerin und unterrichte Mathematik und Sport. Gleichzeitig investiere ich viel Zeit in Training und ehrenamtliche Tätigkeiten im Verein. Deshalb musste ich lernen, meine Energie noch gezielter einzusetzen und Wettkämpfe bewusster auszuwählen. Als ich ausgerechnet zu Beginn der Saison plötzlich Schmerzen an der Innenseite meines rechten Knies verspürte, machte ich mir Gedanken, ob ich mein Training wie geplant fortsetzen kann. Bis dahin war ich acht Jahre lang verletzungsfrei.“

    Wie hat sich der Schmerz bemerkbar gemacht?

    „Vor allem beim Treppensteigen, insbesondere nach unten. Auch beim schnellen Laufen hat es richtig ins Knie gestochen. Teilweise musste ich die Bewegung sogar abbrechen. Das war beunruhigend! Anfangs dachte ich noch, das Problem käme vom Lauftraining. Erst später, bei der Analyse mit meinem langjährigen Physiotherapeuten, zeigte sich, dass die Ursache woanders lag: Mein neues Rennrad war noch nicht optimal eingestellt. Schon kleine Veränderungen an der Sitzposition können bei den hohen Trainingsumfängen im Triathlon zu Fehlbelastungen führen. Demzufolge wurde bei mir das Pes anserinus-Syndrom (schmerzhafte Reizung der Sehnenansätze an der Knieinnenseite) diagnostiziert. Zwei Wochen lang habe ich deshalb die Knieorthese Genumedi PA von medi getragen.“

    Wie fanden Sie die Knieorthese?

    „Nachdem die akuten Schmerzen nachgelassen hatten, habe ich die Orthese schrittweise immer länger getragen – zunächst stundenweise, später über den gesamten Tag. Im Alltag hat sie mich optimal unterstützt und mir Stabilität und Sicherheit gegeben. Besonders beim Hinabgehen von Treppen hatte ich das Gefühl, mein Knie wird besser geführt und ich mache keine ungünstigen Bewegungen mehr.“

    Für begleitende Übungen liegt der Genumedi PA auch ein Trainingsband bei. Haben Sie dies genutzt?

    „Ja, ich bin überzeugt, dass aktive Mitarbeit entscheidend ist. Die Übungen mit dem Trainingsband habe ich jeden Tag gemacht – und waren für mich eine sinnvolle Ergänzung. Seit Jahren setze ich auf konsequentes Athletik- und Krafttraining sowie gezielte Präventionsübungen. Parallel dazu habe ich einen strukturierten Rückkehrplan absolviert, bei dem die Belastung Schritt für Schritt gesteigert wurde. Es war wichtig, jeden Tag ehrlich zu schauen, wie sich das Knie anfühlt – und bei vermehrten Schmerzen wieder einen Schritt zurückzugehen.“

    Wie wichtig ist die mentale Seite bei einer Verletzung?

    „Sehr wichtig. Ich bin ein ehrgeiziger Mensch und setze mich oft selbst unter Druck. Deshalb beschäftigt mich eine Verletzung auch mental. Die Orthese hat mir auch da Vertrauen gegeben: Man merkt irgendwann, die Schmerzen sind weg, aber im Kopf ist die Unsicherheit noch da. Mit der Orthese fiel es mir leichter, wieder ganz normal zu laufen.“

    Wann haben Sie gemerkt, jetzt geht es wieder bergauf?

    „Vier Tage vor dem traditionellen Maisel’s FunRun in Bayreuth konnte ich zum ersten Mal wieder schneller laufen – und wusste, ich bin dabei. Die Veranstaltung ist fester Bestandteil meines Saisonplans und es wäre schade gewesen, wenn ich sie verpasst hätte. Natürlich möchte man immer vorne mitlaufen und ich bin stolz, bei der Mannschaftswertung der Frauen den Viertelmarathon mit meinen Mädels vom Verein gewonnen zu haben ebenso wie die Einzelwertung beim 5-km-Lauf. Aber diesmal war ich einfach unglaublich dankbar, überhaupt wieder an der Startlinie zu stehen.“

    Was würden Sie anderen Menschen raten, die mit ähnlichen Beschwerden oder Verletzungen kämpfen?

    „Vor allem aktiv bleiben, soweit es möglich ist. Ich würde jedem empfehlen, regelmäßig Kraft- und Athletiktraining zu machen und auf den eigenen Körper zu hören. Wer seine Schwachstellen kennt und gezielt daran arbeitet, kann viele Probleme vermeiden. Und wenn Beschwerden auftreten, sollte man sich gute Unterstützung suchen, sei es durch Physiotherapeut:innen, Trainer:innen oder anderes Fachpersonal. Man muss nicht Leistungssportler:in sein, um von gezielten Übungen und einer guten Betreuung zu profitieren.“

    Sport ist ein großer Teil Ihres Lebens – was bedeutet er für Sie?

    „Sport ist für mich viel mehr als Training oder Wettkämpfe. Sport bedeutet Freundschaft, Gemeinschaft und unvergessliche Erlebnisse. Viele meiner schönsten Erinnerungen sind mit dem Sport verbunden. Ob die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii oder regionale Veranstaltungen mit Freun:innen – es sind die gemeinsamen Erfahrungen, die bleiben. Sport ist für mich ein Stück Lebensqualität.“

    Danke Ihnen für das Gespräch und viel Erfolg für die weitere Saison!

    Surftipps:

    www.medi.de/produkte/genumedi-pa/

    https://ots.de/8S7pAn

    https://www.medi.de/gesundes-leben/erfahrungsberichte/

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    Zweckbestimmung: Genumedi® PA ist eine Orthese zur Beeinflussung des Patellagleitweges.

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    95448 Bayreuth
    www.medi.de

    Janine Lenhart
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    Quelle: Triathletin Tina Grieger über Rückschläge und neue Ziele / "Nicht die Verletzung entscheidet, wie es weitergeht, sondern wie man mit ihr umgeht!"

  • Statement in Farbe / medi präsentiert Safrangelb und Samtviolett für die medizinische Kompressionsversorgung

    Statement in Farbe / medi präsentiert Safrangelb und Samtviolett für die medizinische Kompressionsversorgung

    Bayreuth (ots) –

    Leuchtend, tief und voller Ausdruck: Mit Safrangelb und Samtviolett hält ein neues Farbduo Einzug in die Welt der medizinischen Kompression. Die neuen Trendfarben von medi stehen für Individualität, Selbstbewusstsein und die Freude von Betroffenen, auch im Alltag modische Akzente zu setzen. Mit Lichtblau und Salbeigrün bilden sie das kommende mediven Trendfarben-Quartett. Zudem sorgen zwei neue Kristall-Motive für Glanz und Glamour: Heart in den Farben Red, Black und Golden sowie Curls in Silver. Bestellbar sind die neuen Trendfarben für Rund- und Flachstrick sowie die Kristall-Motive ab 15. September 2026.

    Mit den neuen Trendfarben Safrangelb und Samtviolett bringt der Medizinprodukte-Hersteller

    9-medi-TrendColours26-Crystals-STILL-IM-5908.jpg medi frischen Wind in sein Sortiment und zeigt erneut, dass Funktionalität und Stil heute selbstverständlich zusammengehören. Inspiriert vom Runway, Kunst und urbanem Lifestyle wird medizinische Kompression so zum modischen Statement – kraftvoll, elegant und alles andere als zurückhaltend. „Mit Safrangelb und Samtviolett greifen wir bewusst zwei starke Gegensätze auf: Leuchtkraft und Tiefe, Energie und Eleganz“, erklärt Katharina Funk, Produkt Marketing Managerin bei medi und verantwortlich für die Design-Kampagne. „Diese spannungsvolle Kombination spiegelt genau das wider, was wir aktuell in Mode, Interior Design und Lifestyle beobachten – den Mut zu ausdrucksstarken Kontrasten. Safrangelb bringt Wärme, Optimismus und Sichtbarkeit, während Samtviolett für

    1-medi-mv-550-cosy-esprit-forte-elegance-lateral-seam-saffron-yellow-velvet-violet-light-blue-sa.jpg Ruhe, Wertigkeit und eine fast luxuriöse Dimension steht. Uns ging es darum, diese Dynamik in die medizinische Kompression zu übersetzen und Betroffenen Farben anzubieten, die nicht nur gut kombinierbar sind, sondern auch etwas erzählen – über Individualität, Selbstbewusstsein und modernen Stil.“

    Verbindung von Moderne mit Historie

    In Szene gesetzt wurde die neue Design-Kampagne im The Hoxton in Wien, ein stilprägendes Boutique-Hotel, das den Geist der 1950er-Jahre mit modernem internationalem Design verbindet. Warme Materialien, sorgfältig abgestimmte Farben und eine lässig-urbane Atmosphäre schaffen einen Ort, der gleichzeitig entspannt, inspirierend und visuell markant ist. Dazu Stefanie Schimoni, Team Lead Visual Brand Experience bei medi und verantwortlich für die Kreativkonzeption der Design-Kampagne: „Das The Hoxton ist ein Gebäude mit Charme und Geschichte – seine Wurzeln reichen in die 1950er-Jahre zurück. Damit schlägt es eine wunderbare Brücke zu medi: Auch unser Unternehmen wurde 1951 gegründet und feiert in diesem Jahr 75 Jahre Innovation. Außerdem vereint das Hotel auf besondere Weise Design, urbanen Lifestyle und eine sehr kuratierte Farb- und Materialwelt. Genau dieses Zusammenspiel war für uns entscheidend: Die warmen, lebendigen Elemente greifen Safrangelb auf, während die tieferen, eleganten Töne perfekt mit Samtviolett harmonieren. So wird die Location selbst zur Bühne für unsere Farben. Im Zeichen unseres Jubiläums haben wir das Motto der letzten Design-Kampagne um unser Gründungsjahr ergänzt: My Style. My Compression. Since 1951.“

    Mehr Ausdruck, mehr Selbstbewusstsein, mehr Style im Alltag

    So markant die Shooting-Location auch ist – ihre volle Wirkung entfaltet die Design-Kampagne im Zusammenspiel mit den Persönlichkeiten vor der Kamera. Erst durch sie wird aus Inszenierung echte Haltung. Denn medizinische Kompression ist für Betroffene längst mehr als ein funktionaler Begleiter – sie ist Ausdruck von Persönlichkeit und Lebensgefühl. Nele Rubin, Model der neuen mediven Design-Kampagne und Venenpatientin, spiegelt diese Haltung wider und sieht medizinische Kompression mittlerweile als selbstbewussten Teil des persönlichen Ausdrucks: „Am Anfang waren da viele Fragen – vor allem: Wie wird das im Sommer? Welche Farbe trage ich? Heute ist die medizinische Kompression ganz selbstverständlich Teil meines Styles.“ Aufgrund eines postthrombotischen Syndroms am linken Bein trägt sie eine Maßversorgung mediven forte. Auch medi Testimonial Jürgen Jakob (primäres Lymphödem in beiden Beinen) steht zu seiner maßangefertigten Flachstrickversorgung und bestärkt insbesondere männliche Betroffene: „Männer: Habt Mut zur medizinischen Kompression. Nicht verstecken, zeigen! Ich kombiniere sie, wie es passt – zur Jeans, zum Anzug, zum Sport.“ Neben Jürgen Jakob und Nele Rubin sind die Italienerin Anna Maisetti (sekundäres Lymphödem rechtes Bein), Amerikanerin Evy Dominguez (primäres Lymphödem rechtes Bein), Alina Kapps (Lipödem in Beinen und Armen) und Juliane Braun (leichte Venenschwäche) Teil der neuen mediven Design-Kampagne.

    Weitere Fachinformationen für den medizinischen Fachhandel gibt es im medi Kundencenter, Telefon 0921 912-111, auftragsservice@medi.de (mediven Rundstrick) und 0921 912-960, E-Mail lymphservice@medi.de (mediven Flachstrick).

    Informationsmaterial ist beim medi Verbraucherservice erhältlich: Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de.

    Surftipps:

    www.medi.de/haendlersuche

    www.medi.de/fachhandel

    www.medi.de/produkte/highlights/vielfalt-oedemtherapie/

    www.medi.de/produkte/highlights/vielfalt-venentherapie/

    www.medi.de/produkte/kompressionsstruempfe/extras/farben/

    Zweckbestimmung Rundstrick:

    Rundgestrickter medizinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen des Venensystems.

    Zweckbestimmung Flachstrick:

    Flachgestrickte medizinische Kompressionsversorgung zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen des Lymphgefäßsystems.

    Pressekontakt:

    medi GmbH & Co. KG
    Medicusstraße 1
    95448 Bayreuth
    www.medi.de

    Janine Lenhart
    Senior Communication & PR Managerin
    Telefon: +49 921 912-2819
    E-Mail: j.lenhart@medi.de

    Quelle: Statement in Farbe / medi präsentiert Safrangelb und Samtviolett für die medizinische Kompressionsversorgung