Schlagwort: Lebensmittel

  • Natürlich klar – Wie Mineralwasser entsteht und warum es ein ganz besonderer Schatz der Natur ist!

    Natürlich klar – Wie Mineralwasser entsteht und warum es ein ganz besonderer Schatz der Natur ist!

    Bonn (ots) –

    Anmoderationsvorschlag: Immer mehr Menschen verzichten ja inzwischen auf verarbeitete Lebensmittel und greifen stattdessen ganz bewusst zu Naturprodukten. Also zum Beispiel zu natürlichem Mineralwasser. Das ist hierzulande mit durchschnittlich rund 129 Litern pro Kopf das beliebteste Kaltgetränk, wird direkt an der Quelle abgefüllt und unterliegt strengen Kontrollen. Jessica Martin verrät uns jetzt mehr über diesen einzigartigen Schatz der Natur.

    Sprecherin: Mineralwasser entsteht, wenn Niederschlag durch Böden und verschiedene Gesteinsschichten bis in den tiefen Untergrund versickert.

    O-Ton 1 (Sebastian Rau, 19 Sek.): „Dieser Prozess kann viele Jahre dauern, häufig Jahrzehnte, manchmal sogar Jahrhunderte. Irgendwann sammelt sich das Wasser auf einer undurchlässigen Gesteinsschicht bis in Tiefen von tausend Metern unter der Erde – und manchmal hat man das Glück, dass das Wasservorkommen unter Druck steht und dann wieder bis an die Oberfläche nach oben aufsteigen kann.“

    Sprecherin: So Sebastian Rau, Geologe und Experte für Qualitätssicherung beim SGS Institut FRESENIUS. Eine wichtige Rolle spielen dabei die verschiedenen Gesteinsschichten, denn die reinigen als natürlicher Filter das versickernde Wasser:

    O-Ton 2 (Sebastian Rau, 23 Sek.): „Gleichzeitig löst das Wasser aus den Gesteinen Mineralstoffe und Spurenelemente und reichert sich gegebenenfalls damit an. Von besonderer Bedeutung sind auch die Temperaturen im Untergrund und das Vorhandensein natürlicher Kohlensäure. Kohlensäure findet man in der Regel dort, wo ehemalige Vulkane tätig waren. Sie unterstützt den Prozess, dass Mineralien aus den Gesteinen gelöst werden können.“

    Sprecherin: Dadurch entstehen mit der Zeit ganz unterschiedliche Mineralwässer, weil die Natur jedem seinen individuellen Stempel aufdrückt:

    O-Ton 3 (Sebastian Rau, 37 Sek.): „Deutschland ist ein Schlaraffenland für Mineralwasser. Hierzulande werden über 500 verschiedene Mineralwässer angeboten, jedes davon sozusagen als Spiegelbild seiner Region mit unterschiedlicher Mineralisation und individuellem Geschmack. Es ist ein von der Natur geschaffenes, einzigartiges Lebensmittel, übrigens das einzige, das amtlich anerkannt werden muss, regional und nachhaltig gefördert – und dessen besondere Qualität amtlich bestätigt und überwacht wird. Und gerade an heißen Tagen löscht Mineralwasser natürlich neben all seinen anderen tollen Eigenschaften auch ganz prima den Durst.“

    Abmoderationsvorschlag: Mehr Infos über natürliches Mineralwasser, das in Deutschland das beliebteste Kaltgetränk und ein perfekter Begleiter für eine bewusste Ernährung ist, gibt’s online unter mineralwasser punkt com.

    Pressekontakt:

    Frank Habekost
    WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
    Schulstraße 25, 53757 Sankt Augustin
    Tel. +49 (0) 22 41 23 40 7-18/ Fax: -10
    E-Mail: habekost@wprc.de Web: www.wprc.de

    Quelle: Natürlich klar – Wie Mineralwasser entsteht und warum es ein ganz besonderer Schatz der Natur ist!

  • Testergebnisse im ersten Halbjahr 2026 / Bio-Lebensmittel von dennree sieben Mal mit „sehr gut“ ausgezeichnet

    Testergebnisse im ersten Halbjahr 2026 / Bio-Lebensmittel von dennree sieben Mal mit „sehr gut“ ausgezeichnet

    Töpen (ots) –

    Bei Denns BioMarkt finden Kund*innen ein Vollsortiment aus mehr als 6.000 Bio-Produkten von frischem Obst und Gemüse über Naturkosmetik bis hin zu ökologischen Drogeriewaren. Dazu gehören auch rund 200 Produkte der Eigenmarke dennree, die unter dem Motto „Bio für jeden Tag“ auch preisbewusste Kund*innen ansprechen. Hohe Bio-Qualität hat dabei einen besonderen Stellenwert: Dafür arbeiten wir mit anerkannten Anbauverbänden wie Demeter, Bioland, Naturland und Biokreis zusammen. Regelmäßig überzeugen die Produkte auch die Tester*innen von Öko-Test, Stiftung Warentest und Co. Sie bewerten sachlich, transparent und unabhängig nach strengen Kriterien. Im ersten Halbjahr 2026 wurden alleine sieben dennree Produkte mit „sehr

    BM_Homepage_Testsieger_03_26_Preview_1200x600.jpg gut“ ausgezeichnet.

    Den Auftakt macht ein vielseitiger Süßungsmittel-Klassiker: In der Februar-Ausgabe haben die Tester*innen von Öko-Test 18 Bio-Agavendicksäfte unter die Lupe genommen. Mit dem Gesamturteil „sehr gut“ hat der dennree Agavendicksaft in der 500-Mililiter-Flasche abgeschnitten. Mit seinem mild-süßen Aroma eignet sich der Saft mexikanischer Agaven zum Verfeinern von Desserts, Backwaren, Getränken sowie Dressings und Saucen.

    In der gleichen Ausgabe wurden auch 29 Studentenfutter mit Rosinen, Sultaninen und/oder Weinbeeren getestet, darunter elf mit Bio-Siegel. Hierbei wurde das dennree Studentenfutter in der 250-Gramm-Packung mit dem Gesamturteil „gut“ bewertet.

    Knusprig ging es in der März-Ausgabe von Öko-Test weiter: Darin standen 19 Salzstangen-Marken auf Weizenmehlbasis auf dem Prüfstand, darunter vier mit Bio-Siegel. Die Demeter-zertifizierten dennree Salzstangen in der 100-Gramm-Packung haben das Gesamturteil „sehr gut“ erhalten. Mit ihrer goldbraunen Backfarbe und der feinen Salznote eignen sie sich als unkomplizierter Snack für zwischendurch, gesellige Abende oder zu Getränken.

    In der April-Ausgabe von Öko-Test haben die Tester*innen Vollkornmehle untersucht und dafür 50 Produkte aus Roggen, Dinkel und Weizen eingekauft, darunter 35 mit Bio-Zertifizierung. Gleich drei Produkte von dennree überzeugten: Das dennree Weizenvollkornmehl (Bioland), das dennree Roggenvollkornmehl (Bioland) und das dennree Dinkelvollkornmehl schnitten jeweils mit dem Gesamturteil „sehr gut“ ab.

    In der gleichen Ausgabe wurden auch Knuspermüslis geprüft. Dafür haben die Tester*innen 38 Produkte eingekauft, darunter 24 mit Bio-Siegel. Das dennree Hafer Crunchy in der 750-Gramm-Packung hat das Gesamturteil „sehr gut“ erzielt. Die Rezeptur kommt ganz ohne Palmöl aus und überzeugt mit einem angenehm natürlichen Geschmack. Ideal als crunchy Topping, zum Frühstück oder für kleine Genussmomente zwischendurch. Außerdem im Heft: Der Bericht zu Kräutern der Provence. 23 Produkte wurden getestet, darunter neun Produkte mit Bio-Siegel. dennree Kräuter der Provence (Naturland) hat das Gesamturteil „gut“ erhalten.

    In der Mai-Ausgabe hat Öko-Test tiefgefrorenes Buttergemüse getestet und dafür 18 Produkte mit Erbsen, Karotten, Blumenkohl, Mais und Butter eingekauft, sieben Mischungen tragen ein Bio-Siegel. Mit dem Gesamtergebnis „sehr gut“ hat das dennree Buttergemüse in der 300-Gramm-Schachtel abgeschnitten.

    Auch die österreichischen Produkttester*innen konnte dennree überzeugen: Für die Juni-Ausgabe des Magazins Konsument haben die Tester*innen in Kooperation mit der Arbeiterkammer Steiermark 14 Matcha-Pulver ins Labor geschickt. Ihr Ergebnis: Wer die Wahl hat, greift besser zu Bio. Zum Beispiel zum Grünteepulver dennree Matcha in der 30-Gramm-Packung, das mit 91 von 100 Testpunkten das Gesamturteil „sehr gut“ erhalten hat.

    Pressekontakt:

    Inka R. Stonjek
    Senior-Referentin für Presse und Medien
    presse@biomarkt.de
    Tel.: +49 9295 18-3208

    Daniela Wolf
    Referentin für Presse und Medien
    presse@biomarkt.de

    Quelle: Testergebnisse im ersten Halbjahr 2026 / Bio-Lebensmittel von dennree sieben Mal mit "sehr gut" ausgezeichnet

  • Repräsentative Civey-Umfrage: Herd an, Handy raus! So isst die Gen Z wirklich

    Repräsentative Civey-Umfrage: Herd an, Handy raus! So isst die Gen Z wirklich

    Berlin (ots) –

    Neue Civey-Umfrage räumt mit Ernährungsmythen auf: Jeder Zweite zwischen 16 und 29 Jahren kocht täglich selbst, 71 Prozent essen bewusst, Fleisch kommt bei 83 Prozent der Befragten regelmäßig auf den Teller – und Protein ist für die große Mehrheit Pflicht

    Erst kochen, dann posten: Für die Generation Z gehört Essen nicht nur auf den Teller, sondern auch ins Netz: Jede fünfte Person zwischen 16 und 29 Jahren teilt auf ihren Social-Media-Kanälen täglich Bilder oder andere Inhalte rund ums eigene Essen. Fast zwei von fünf posten mindestens einmal pro Woche Food-Content. Bei 83 Prozent der Befragten kommt Fleisch regelmäßig auf den Teller. Und die Gen Z kocht deutlich häufiger selbst, als es das gängige Convenience-Stereotyp vermuten lässt: Mehr als die Hälfte isst täglich selbst zubereitete Mahlzeiten zu Hause. Bei Frauen ist dieser Anteil etwas höher als bei Männern. Das sind die Kernergebnisse einer aktuellen Civey-Studie im Auftrag des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG).

    71 Prozent sagen: Ich esse bewusst!

    Beim Essen überlässt die Gen Z (die zwischen 1997 und 2012 Geborenen) möglichst wenig dem Zufall: 71 Prozent entscheiden täglich eher oder sogar sehr bewusst, was auf ihren Teller kommt. Ganz oben auf der Wunschliste: Gesundheit und Wohlbefinden. Mehr als die Hälfte möchte durch ihre Ernährung gesund bleiben, rund zwei von fünf wollen sich besser fühlen. Etwa jeder Dritte möchte körperlich fitter sein und gut aussehen.

    Aber: Gesund allein reicht nicht. Rund zwei Drittel sagen klar, dass ihnen Geschmack besonders wichtig ist. Knapp die Hälfte achtet auf Nährstoffe und einen günstigen Preis. Rund zwei von fünf wollen eine einfache Zubereitung. Die Gen Z will also möglichst alles auf einen Streich: gesund, lecker, bezahlbar. Und das bitte unkompliziert und alltagstauglich.

    Fleisch bleibt Mainstream in der Ernährung

    „Die aktuelle Civey-Umfrage räumt mit Vorurteilen zur Gen Z auf“, sagt Wolfgang Schleicher, Geschäftsführer des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft. Auf die Frage „Welchem Ernährungstyp würden Sie sich am ehesten zuordnen?“ antworten 30 Prozent flexitarisch. 35 Prozent essen regelmäßig Fleisch, 18 Prozent machen ihren Ernährungstyp von der aktuellen Situation abhängig. In Summe kommt damit bei 83 Prozent der Befragten Fleisch als selbstverständlicher Teil der Ernährung auf den Teller. Nur ungefähr jede neunte Person lebt vegetarisch oder vegan (11 Prozent). Dazu Wolfgang Schleicher: „Die Civey-Umfrage räumt auch mit dem Mythos einer überwiegend veganen oder vegetarisch lebenden Generation Z auf: Diese oft zu lesende Wahrnehmung ist falsch. Fleisch ist auch in der Gen Z Mainstream. Die Gen Z kocht selbst. Sie entscheidet bewusst und weiß genau, was ihr wichtig ist: Guter Geschmack, Gemeinschaftserlebnis, ausreichende Proteinversorgung, der Preis und eine einfache Zubereitung müssen zusammenpassen. Geflügelfleisch trifft genau diesen Nerv: Es schmeckt, liefert hochwertiges Protein und lässt sich unkompliziert mit Gemüse, Salaten oder Bowls kombinieren.“

    Gradmesser guter und gesunder Ernährung: Protein ist für die Gen Z unverzichtbar

    Der große Ernährungstrend der jungen Generation ist und bleibt Protein. Gut sieben von zehn Befragten ist es wichtig, ausreichend davon aufzunehmen. Nicht einmal jeder Zehnte hält die eigene Proteinzufuhr für unwichtig.

    Und Protein ist längst mehr als Muskelstoff für Fitnessfans. Ob Fleischesser, Flexitarier, Vegetarier oder Veganer: Über nahezu alle Ernährungsformen hinweg achten junge Menschen darauf, genug Protein zu sich zu nehmen. Protein ist für die Gen Z der Gradmesser guter und gesunder Ernährung.

    Bei den bevorzugten Proteinquellen liegen Eier und Geflügelfleisch mit jeweils gut der Hälfte vorn. Dahinter folgen Milchprodukte sowie Proteinpulver, Rindfleisch und Fisch.

    Fleisch bleibt Mainstream

    Auch beim Fleischkonsum widerspricht die Studie verbreiteten Klischees: Mehr als vier von fünf jungen Menschen ernähren sich zumindest teilweise fleischbasiert (83 Prozent der Befragten). Nur 11 Prozent geben an, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Fleisch und pflanzliche Lebensmittel landen selbstverständlich gemeinsam auf dem Teller – zum Beispiel in Bowls, Salaten oder Gemüsegerichten. Bei der Wahl der Fleischsorte haben die Befragten eine klare Präferenz: 52 Prozent bevorzugen Geflügel, 23 Prozent Rind, 15 Prozent Schwein. Die Präferenz für Geflügel ist bei Frauen besonders stark ausgeprägt: 57 Prozent plädieren für Geflügel, 19 Prozent für Rind. Bei den Männern gibt es 46 Prozent Geflügelfans. 28 Prozent greifen bevorzugt zum Rind.

    Das Auge isst mit. Das Smartphone auch

    Essen ist für die Gen Z Genuss, Gemeinschaft und gutaussehender, attraktiver Content. Gut ein Drittel postet Gerichte, weil sie gut aussehen. Drei von zehn wollen Erinnerungen festhalten, gut ein Viertel möchte besonderes Essen mit anderen teilen. Der bloße Kampf um Aufmerksamkeit spielt beim Posten der Inhalte hingegen eine kleinere Rolle: Nur etwa jeder Siebte nennt Likes als Grund für einen Food-Post. Entscheidend sind schöne Bilder, besondere Momente und gemeinsamer Genuss.

    Dass die Gen Z mit Internet und Smartphone aufgewachsen ist, zeigen auch die Antworten auf die Frage, woher die Generation Impulse für Gerichte und Orientierung im Hinblick auf ihre Ernährung erhält (Mehrfachnennungen möglich, daher in Summe über 100 Prozent): 39 Prozent recherchieren aktiv im Netz, jeweils 26 Prozent folgen Social-Media-Trends und befragen KI-Anwendungen, 25 Prozent folgen Influencern und Content Creators, 21 Prozent setzen auf Ernährungs-Apps oder Tracker, 14 Prozent lesen Online-Artikel oder Blogs.

    Geflügel punktet doppelt: Geschmack und Protein

    Warum kommt Geflügel so häufig auf den Teller? Die Antworten sind eindeutig: Jeweils gut die Hälfte nennt den guten Geschmack und den hohen Proteingehalt. Rund zwei von fünf schätzen die Nährwerte, etwa drei von zehn den geringen Fettgehalt, die einfache Zubereitung und Alltagstauglichkeit.

    Rund drei von fünf Befragten halten Geflügel für wichtig, wenn es um genussvolles und gesundes Essen geht. Für eine proteinreiche Ernährung schreiben ihm sogar gut sieben von zehn eine wichtige Rolle zu.

    Über die Studie

    Civey hat für den Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft vom 15. bis 18. Juli 2026 online 2.000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger im Alter von 16 bis 29 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen unter Berücksichtigung eines statistischen Fehlers von 2,5 Prozentpunkten repräsentativ.

    Über den ZDG

    Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) vertritt als berufsständische Dach- und Spitzenorganisation die Interessen der deutschen Geflügelwirtschaft auf Bundes- und EU-Ebene gegenüber politischen, amtlichen sowie berufsständischen Organisationen, der Öffentlichkeit und dem Ausland. Insgesamt spricht der ZDG für rund 8.000 Mitglieder aus den angeschlossenen Bundes- und Landesverbänden.

    Pressekontakt:

    Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG)
    Amil Hota | Leiter Kommunikation
    Claire-Waldoff-Str. 7
    10117 Berlin
    Telefon 030 288831-40
    Mobil 0170 7682232
    presse@zdg-online.de

    Quelle: Repräsentative Civey-Umfrage: Herd an, Handy raus! So isst die Gen Z wirklich

  • „Welcher Wein passt zu meinem Essen?“ Henri antwortet in Sekunden – und erklärt, warum die Kombination schmeckt

    „Welcher Wein passt zu meinem Essen?“ Henri antwortet in Sekunden – und erklärt, warum die Kombination schmeckt

    Luzern / Switzerland (ots) –

    Freitagabend, Zürcher Geschnetzeltes auf dem Herd – und vor dem Weinregal beginnt das Rätselraten.

    Henri, der digitale Sommelier von wine-pairing.online, beendet es: Gericht eintippen oder einfach fotografieren, und die Empfehlung kommt in Sekunden – begründet in einfachen Worten: „Die cremige Sauce liebt die Frische eines aromatischen Weissweins.“

    WAS HENRI EINZIGARTIG MACHT

    Vom Essen zum Wein – nicht umgekehrt: Ausgangspunkt ist dein Gericht, eingetippt oder fotografiert – du musst keinen einzigen Wein kennen.

    Erklärt statt bewertet: Jede Empfehlung kommt mit dem „Warum“ – keine Sterne, keine Punkte; entscheiden darf der eigene Geschmack.

    Unabhängig und ehrlich: Henri verkauft

    presse-logo-2000x1500-hq.jpg keine Weine und zeigt keine Vergleichspreise – Vorschläge für jedes Budget, auf Wunsch auch alkoholfrei.

    Digitaler Weinkeller mit Trinkreife-Alarm: Etikett scannen, Flasche einlagern – Henri meldet sich, wenn ein Wein seinen Höhepunkt erreicht. Auf Wunsch empfiehlt er den passenden Wein direkt aus deinem eigenen Keller.

    Gratis, ohne Anmeldung, in drei Sprachen: Ab der ersten Sekunde nutzbar – als Web-App und iPhone-App, Android folgt in Kürze.

    Im Restaurant wird die eigene Weinkarte zum Sommelier: Karte hochladen – als PDF oder per automatischem Website-Abgleich -, QR-Code auf den Tisch, fertig. Gäste fragen Henri direkt: „Welcher Wein von dieser Karte passt zu meinem Filet?“ Die Antwort kommt sofort, charmant begründet und in der Sprache des Gastes – empfohlen wird ausschliesslich, was das Haus tatsächlich im eigenen Weinkeller hat, ohne Vergleichspreise und ohne fremde Weine. So bestellen unsichere Gäste mutiger, und der Weinumsatz steigt. Henri ersetzt dabei keinen Sommelier, sondern ergänzt ihn: Weinkuratierung und Karte bleiben beim Haus – die KI im Hintergrund trägt diese Auswahl nur an jeden Tisch.

    Auf einen Blick

    Für Geniesser: Gericht eingeben oder fotografieren -> Empfehlung mit Begründung · Etiketten-Scanner · digitaler Weinkeller · auch alkoholfreie Weine · kostenlos, ohne Anmeldung

    Für Gastronomie & Weinhandel: Weinkarte hochladen -> QR-Code auf den Tisch -> Gäste erhalten mehrsprachige Empfehlungen, nur von der eigenen Karte · Henri ergänzt den Sommelier, ersetzt ihn nicht · bereits im Einsatz bei Restaurants, Händlern und Weingütern

    Datenbasis: über 30’000 Weine · 313 Rebsorten · kuratierte alkoholfreie Auswahl Verfügbar: Web-App · iPhone-App (App Store) · Android unmittelbar vor Veröffentlichung Sprachen: Deutsch · Englisch · Französisch

    Links: wine-pairing.online · apps.apple.com/app/id6757708657

    Über wine-pairing.online

    wine-pairing.online ist die Wein-Plattform der Schweizer MYSYMP AG. Herzstück ist Henri, ein digitaler Sommelier mit Charme und Weinwissen, der zu jedem Gericht in Sekunden den passenden Wein empfiehlt – verständlich begründet, ganz ohne Weinsnobismus. Henri hilft zuhause am Herd genauso wie am Restauranttisch, wo er per QR-Code Empfehlungen direkt von der Weinkarte des Hauses gibt.

    Pressekontakt:

    Isidoro Celentano · Gründer
    MYSYMP AG · Studenstrasse 14 B · 6207 Nottwil · Schweiz E-Mail: isicel@bluewin.ch · Telefon: +41 79 471 06 25
    Interviews, Testzugänge und Demo-Termine kurzfristig möglich.

    Quelle: "Welcher Wein passt zu meinem Essen?" Henri antwortet in Sekunden – und erklärt, warum die Kombination schmeckt

  • Pressezitat: Greenwashing-Urteil gegen Netto: Deutsche Umwelthilfe stoppt irreführende Werbung

    Pressezitat: Greenwashing-Urteil gegen Netto: Deutsche Umwelthilfe stoppt irreführende Werbung

    Berlin (ots) –

    Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) beendet die Verbrauchertäuschung des Edeka-Discounters Netto zur Bewerbung eines Joghurts. Für dessen Herstellung hätten Kühe „gutes Futter aus umweltschonendem Anbau“ erhalten. Mit diesem Slogan warb die Netto Marken-Discount Stiftung & Co. KG und erweckte so den Eindruck, das verwendete Futter wäre auf eine Art und Weise hergestellt worden, die ökologischen Aspekten besonders Rechnung trage. Das Landgericht Amberg stellt in seinem Urteil klar, dass das nicht der Fall ist (Az. 41 HK O 983/25).

    Dazu sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch:

    „Die Werbung des Discounters Netto für seinen Joghurt ist ein Paradebeispiel für dreistes Greenwashing. Der Futteranbau auf den eigenen oder sogar fremden Flächen wird überhaupt nicht besonders umweltschonend gestaltet. Der Verzicht auf Gentechnik allein ist jedenfalls keine ausreichende Erklärung, denn das ist eine bloße Selbstverständlichkeit dank geltender Gesetze. Wesentliche Hebel für die Reduzierung negativer Umweltauswirkungen im Anbau wie der Pestizideinsatz und die Art der Bodenbewirtschaftung bleiben von Netto unberührt. Mit einer grün angemalten Kuh treibt der Konzern die Sache noch auf die Spitze und unterschlägt die massive Klimaschädlichkeit der Massentierhaltung. Dreiviertel der gesamten Methan-Emissionen in Deutschland entstammen der Landwirtschaft, der Großteil davon aus der Rinder- und Milchkuhhaltung. Wer wirklich Klima und Umwelt schützen will, muss die Produktion tierischer Lebensmittel herunterschrauben, statt das Image mit einzelnen unzureichenden Maßnahmen irreführend aufzupolieren. Mit dem Urteil senden wir auch an andere Unternehmen ein Signal: Wir stoppen Greenwashing notfalls vor Gericht.“

    Hintergrund:

    In den Urteilsgründen heißt es: „Durch die Aufschrift „gutes Futter aus umweltschonendem Anbau“ erweckte die Beklagte den Eindruck, das zur Milchgewinnung verwendete Futter sei auf eine Art und Weise gewonnen worden, die ökologischen Gesichtspunkten in besonderem Maße Rechnung trage. Dies ist jedoch unstrittig nicht der Fall, da angesichts der eigenen Erläuterung der Beklagten über ihre Internetseite das Futter zwar ohne Gentechnik aber doch nur überwiegend auf eigenen Flächen produziert wurde. Dies bedeutet, dass auch Futter zur Anwendung kam, das nicht auf eigenen Flächen produziert wurde und somit nicht unter dem Aspekt der Regionalität und kurzen Transportwege als nachhaltig zu beschreiben ist. Allein aus diesem Grund liegt aus Sicht der Kammer bereits eine Irreführung vor, da der Verzicht auf Gentechnik ohnehin im Wesentlichen den gesetzlichen Vorgaben entspricht.“

    Und weiter: „Die Aussage „gutes Futter aus umweltschonendem Anbau“ erweckt beim Verbraucher aus Sicht der Kammer ohne weiteres die Erwartung, die Produktion des Futters genüge auch erhöhten ökologischen Anforderungen, was etwa das Saatgut, die Art und Weise des Anbaus, die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln oder Düngemitteln, die Bewässerung und die Art und Weise, insbesondere Regionalität der Weiterverarbeitung betrifft. Diesen Anforderungen wird das von der Beklagten verwendete Futter ersichtlich nicht gerecht. Jedenfalls lässt das Label für den Verbraucher nicht den Schluss zu, dass möglicherweise das verwendete Futter lediglich nicht gentechnisch verändert ist. Vielmehr suggeriert das Label die Einhaltung weit höherer Standards, insbesondere solche, die die Art und Weise der Produktion und Weiterverarbeitung betreffen. Bereits aus diesem Grund liegt eine irreführende Werbung vor.“

    Pressekontakt:

    Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
    0171 3649170, resch@duh.de

    Agnes Sauter, Leiterin Ökologische Verbraucherberatung und Marktüberwachung
    0175 5724833, sauter@duh.de

    DUH-Newsroom:
    030 2400867-20, presse@duh.de

    www.duh.de

    Quelle: Pressezitat: Greenwashing-Urteil gegen Netto: Deutsche Umwelthilfe stoppt irreführende Werbung

  • Mitte August senkt NORMA viele Fleischspezialitäten für Grill und Pfanne / Im Sommer sparen beim fränkischen Discounter

    Mitte August senkt NORMA viele Fleischspezialitäten für Grill und Pfanne / Im Sommer sparen beim fränkischen Discounter

    Fürth (ots) –

    Wer es gerne herzhaft mag, profitiert ab sofort beim nächsten NORMA-Einkauf. Der fränkische Lebensmittel-Discounter reduziert erneut die Preise auf Fleischprodukte. Während im Juli bereits dauerhaft Grillgut günstiger wurde, stehen jetzt Hackfleisch, Gulasch, Steaks und Co. im Preis-Fokus. Bis zu 8 Prozent sparen Kundinnen und Kunden daher beim nächsten Einkauf. Besonders beim fettreduzierten Rinderhackfleisch von GUT BARTENHOF lohnt sich das Zugreifen: Statt wie bisher 5,99 Euro kosten 400 Gramm jetzt nur noch 5,49 Euro.

    Innerhalb weniger Wochen reduziert der Lebensmittel-Händler NORMA damit erneut seine Preise auf besonders beliebte Produkte. Zuletzt wurden beispielsweise Salami, Schinken und Grillartikel günstiger – alles,

    12.08.2026.JPEG was die NORMA-Kundinnen und -Kunden lieben. Mit der erneuten Preissenkung legt der Discounter nach und zeigt, dass er verstanden hat, was die Verbraucherinnen und Verbraucher besonders schätzen: Gute Lebensmittel zu fairen Preisen.
    Die aktuellen Preissenkungen bei NORMA im Überblick (regionale Preissenkungen je nach Verfügbarkeit):

    BIO SONNE Bio Hackfleisch 400 g
    Bislang: 5,99 EUR
    Jetzt: 5,79 EUR

    GUT BARTENHOF Rinder-Hackfleisch 500 g
    Bislang: 6,19 EUR
    Jetzt: 5,79 EUR

    GUT BARTENHOF Rinderhackfleisch fettreduziert 400 g
    Bislang: 5,99 EUR
    Jetzt: 5,49 EUR

    GUT BARTENHOF Hackfleisch gemischt 800 g
    Bislang: 6,99 EUR
    Jetzt: 6,49 EUR

    GUT BARTENHOF Schweine-Hackfleisch 500 g
    Bislang: 2,69 EUR
    Jetzt: 2,49 EUR

    GUT BARTENHOF Rinder-Gulasch 500 g
    Bislang: 7,99 EUR
    Jetzt: 7,79 EUR

    GUT BARTENHOF Schweine-Nackensteaks mariniert 600 g
    Bislang: 4,79 EUR
    Jetzt: 4,49 EUR

    GUT BARTENHOF Biersteaks mariniert 600 g
    Bislang: 4,79 EUR
    Jetzt: 4,49 EUR

    GUT BARTENHOF Schweine-Nackenkotelett mit Knochen 700 g
    Bislang: 4,49 EUR
    Jetzt: 4,29 EUR

    GUT BARTENHOF Hamburger 400 g
    Bislang: 5,79 EUR
    Jetzt: 5,49 EUR

    GUT BARTENHOF Schweine-Minutensteak 400 g
    Bislang: 3,19 EUR
    Jetzt: 2,99 EUR

    GUT BARTENHOF Schweine-Gulasch 500 g
    Bislang: 3,89 EUR
    Jetzt: 3,79 EUR

    GUT BARTENHOF Hackfleisch gemischt 500 g
    Bislang: 4,79 EUR
    Jetzt: 4,49 EUR

    GUT BARTENHOF Bratwurst 400 g
    Bislang: 2,59 EUR
    Jetzt: 2,49 EUR

    Pressekontakt:

    Katja Heck
    NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
    Leiterin Kommunikation und Werbung
    Manfred-Roth-Straße 7
    D-90766 Fürth
    k.heck@norma-online.de

    Quelle: Mitte August senkt NORMA viele Fleischspezialitäten für Grill und Pfanne / Im Sommer sparen beim fränkischen Discounter

  • Eiweiß vom Acker, Stickstoff aus der Luft

    Eiweiß vom Acker, Stickstoff aus der Luft

    Berlin (ots) –

    Sojabohnen, Körnererbsen, Ackerbohnen und Süßlupinen besitzen eine Fähigkeit, die andere Kulturpflanzen nicht haben: Mithilfe von Bakterien können sie Stickstoff aus der Bodenluft für ihr Wachstum und die Ertragsbildung nutzbar machen. Mineralische Stickstoffdüngung wird dadurch überflüssig. Das macht sie zu interessanten Kulturen für eine ressourcenschonendere und resiliente Landwirtschaft.

    Stickstoff ist für das Wachstum von Pflanzen unverzichtbar. Getreide und fast alle anderen Kulturpflanzen müssen deshalb mit pflanzenverfügbaren Stickstoffverbindungen gedüngt werden. Bei Sojabohnen, Körnererbsen, Ackerbohnen und Süßlupinen aus der Pflanzenfamilie der Leguminosen funktioniert die Versorgung anders: Die auch als Hülsenfrüchte bezeichneten Pflanzen gehen mit ihren Wurzeln eine Symbiose mit spezialisierten Bodenbakterien

    PB_Duenger.jpg ein. Dadurch können sie atmosphärischen Stickstoff aus der Bodenluft erschließen und kommen beim Anbau ohne zusätzlichen Stickstoffdünger aus.

    Diese Fähigkeit ist nicht nur eine biologische Besonderheit. Sie ist auch landwirtschaftlich relevant. Die Herstellung mineralischer Stickstoffdünger benötigt viel Energie und ist mit Treibhausgasemissionen verbunden. Wo Kulturen ihren Stickstoffbedarf auf natürlichem Weg decken, kann daher der Einsatz energieintensiv und treibhausgasrelevant hergestellter Betriebsmittel sinken.

    Zugleich liefern die reifen Samen der Hülsenfrüchte pflanzliches Protein. Die vier Kulturen verbinden damit zwei Anforderungen, die für die Landwirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen: die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Erzeugung proteinreicher Lebensmittel.

    Eine Symbiose im Wurzelraum

    Möglich wird die besondere Stickstoffversorgung durch sogenannte Rhizobien. Diese Bodenbakterien bilden kleine Knöllchen an den Wurzeln der Pflanzen. Darin wandeln sie atmosphärischen Stickstoff aus der Bodenluft in mineralische Stickstoffverbindungen um, die von den Pflanzenwurzeln weitertransportiert und für den Aufbau von Eiweiß und anderen pflanzlichen Substanzen genutzt werden können.

    Die Pflanzen stellen den Bakterien im Gegenzug energiereiche Kohlenstoffverbindungen zur Verfügung, die sie durch die Fotosynthese in den grünen Pflanzenteilen erzeugen. Pflanze und Mikroorganismus profitieren somit voneinander: Die Bakterien erhalten Energie, die Pflanze Zugang zu einer Stickstoffquelle, die sie allein nicht erschließen könnte.

    Wie gut diese Symbiose funktioniert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören die Kulturart, die im Boden vorhandenen Bakterienstämme, das Angebot an frei verfügbarem Mineralstickstoff und die Witterung. Bei der Sojabohne und auch beim ersten Anbau von Süßlupinen ist es beispielsweise notwendig, das Saatgut vor der Aussaat mit geeigneten Rhizobien zu impfen, da in Deutschland oder Österreich die benötigten Bakterien im Boden nicht oder nicht in ausreichender Zahl vorhanden sind.

    „Hülsenfrüchte zeigen, wie sich die Erzeugung hochwertiger Lebensmittel mit einem extensiveren Einsatz von Betriebsmitteln verbinden lässt. Ihre besondere Form der Stickstoffversorgung macht sie zu wichtigen Kulturen für eine resiliente Landwirtschaft“, sagt Stephan Arens, Geschäftsführer der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP).

    Mehr als der Verzicht auf Stickstoffdünger

    Der Nutzen der Hülsenfrüchte endet nicht mit ihrer eigenen Ernte. Ihre Wurzeln und Erntereste verbleiben auf dem Acker und werden dort von Bodenorganismen abgebaut. Dabei gelangen organische Substanz und Nährstoffe zurück in den Boden. Auch die nachfolgende Kultur kann von den Wirkungen der Leguminosen profitieren und braucht so selbst weniger Stickstoffdüngung.

    Wie stark dieser Effekt ausfällt, hängt unter anderem von der angebauten Art, dem Ertrag, der Menge der Erntereste und der weiteren Bewirtschaftung ab. Pauschale Aussagen über die Höhe einer bestimmten Düngewirkung sind deshalb nicht möglich. Unbestritten ist jedoch, dass Körnerleguminosen als Bestandteil der Fruchtfolge eine wichtige und besondere Funktion übernehmen.

    Denn mit Ackerbohnen, Körnererbsen, Süßlupinen oder Sojabohnen kommt eine zusätzliche Pflanzenfamilie auf den Acker. Der Wechsel zwischen unterschiedlichen Kulturen kann dazu beitragen, einseitige Fruchtfolgen aufzulockern und die Vermehrung spezialisierter Krankheitserreger und Schädlinge zu begrenzen. Voraussetzung dafür sind ausreichend lange Anbaupausen, denn auch Leguminosen können von artspezifischen Krankheiten und Schädlingen betroffen sein.

    Die Wurzelsysteme der vier Kulturen unterscheiden sich deutlich. Während einige Arten tiefere Bodenschichten erschließen, konzentrieren sich andere stärker auf den oberen Wurzelraum. Gemeinsam ist ihnen, dass sie die biologische Aktivität im Boden fördern und zur Vielfalt innerhalb landwirtschaftlicher Fruchtfolgen beitragen können.

    Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für die Forschung (REA) wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.

    Über „DIE VIER VON HIER!“:

    „DIE VIER VON HIER! Körnerleguminosen aus Europa für eine nachhaltige Ernährung“ ist eine Absatzförderkampagne, die von der Europäischen Union finanziert wird mit den Zielen, Wissen über europäische Körnerleguminosen zu vermitteln, deren Image zu verbessern und damit Verhaltensänderungen bei den Konsumentinnen und Konsumenten hin zu einer ausgewogenen und nachhaltigen Ernährung anzustoßen. Diese Kampagne wird von der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. von Februar 2024 bis Januar 2027 in Deutschland und Österreich durchgeführt.

    Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP):

    Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

    Aktuelle Ernährungsempfehlungen zu Körnerleguminosen (Hülsenfrüchte):

    Deutschland: https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge-ernaehrungskreis

    Österreich: https://www.oege.at/wissenschaft/10-ernaehrungsregeln-der-oege/

    Pressekontakt:

    Anja Gründer
    Kampagnenbüro DIE VIER VON HIER!
    c/o WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
    Schulstr. 25
    53757 St. Augustin
    Tel. 02241 / 23 40 7-0
    E-Mail: gruender@wprc.de

    Quelle: Eiweiß vom Acker, Stickstoff aus der Luft

  • Vom Lieblingsfisch zur Fischvielfalt / Warum mehr Arten auf dem Teller Bestände entlasten und Ernährung und Genuss bereichern können

    Vom Lieblingsfisch zur Fischvielfalt / Warum mehr Arten auf dem Teller Bestände entlasten und Ernährung und Genuss bereichern können

    Hamburg (ots) –

    Nachhaltigkeit, Gesundheit und Genuss sprechen für mehr Vielfalt beim Fischverzehr. Das Fisch-Informationszentrum (FIZ) zeigt, warum es sich lohnt, beim Einkauf und auf dem Teller über die bekannten Klassiker hinauszudenken. Denn die Welt von Fisch und Seafood ist größer, vielfältiger und spannender, als es viele Speisepläne vermuten lassen.

    Lachs, Thunfisch, Kabeljau, Garnelen: Einige wenige Arten prägen das Bild, das Verbraucherinnen und Verbraucher von Fisch und Seafood haben. Dabei ist deren Vielfalt enorm – und sie kennt geografisch kaum Grenzen: von heimischen Flüssen und Seen über Nord- und Ostsee hinaus in den Atlantik und bis in die Weiten des Pazifiks.

    iStock-542331706.jpg Dazu kommen Muscheln, Krebstiere und andere Meeresfrüchte. Das Spektrum der Artenvielfalt, Aromen und Zubereitungsmöglichkeiten ist einzigartig.

    „Fischvielfalt ist mehr als Abwechslung auf dem Teller. Sie ist ein wichtiger Baustein für eine zukunftsfähige Fischversorgung – ökologisch, ernährungsphysiologisch und kulinarisch“, sagt Julia Steinberg-Böthig, Referentin beim Fisch-Informationszentrum, Ernährungswissenschaftlerin und angehende Fischsommelière. „Wer immer wieder dieselben wenigen Arten kauft, konzentriert die Nachfrage. Wer verschiedene Arten und Herkünfte entdeckt, nutzt dagegen die vorhandene Vielfalt und eröffnet sich gleichzeitig neue kulinarische Möglichkeiten.“

    Nachhaltigkeit: Vielfalt verteilt den Druck auf die Bestände

    Nicht jeder Fischbestand steht gleichermaßen unter Druck. Bestände unterscheiden sich nach Region, Art und Fangmethode – deshalb gibt es auch nicht den einen pauschal „nachhaltigen Fisch“. Entscheidend ist, welche Art aus welchem Bestand beziehungsweise aus welcher Produktion auf dem Teller landet.

    Mehr Vielfalt beim Fischkonsum kann dazu beitragen, die Nachfrage auf unterschiedliche Arten und Herkünfte zu verteilen. Neben bekannten Arten lohnt der Blick auf Arten aus gut bewirtschafteten Beständen sowie auf saisonal und regional verfügbare Fische. Eine weitere Säule ist die Aquakultur: Verantwortungsvoll erzeugter Fisch aus Aquakultur kann den Wildfang ergänzen und dazu beitragen, die Versorgung mit Fisch und Seafood auf mehrere Säulen zu stellen.

    „Nachhaltigkeit beginnt auch mit der Frage: Muss es eigentlich immer dieselbe Fischart sein?“, sagt Steinberg-Böthig. „Wenn wir die Vielfalt der verfügbaren Arten und Produktionsformen stärker nutzen, kann sich die Nachfrage breiter aufstellen. Das schafft mehr Spielraum für eine vielfältige und zukunftsfähige Fischversorgung.“

    Ob Wildfang oder Aquakultur: Nachhaltigkeit lässt sich nicht allein an der Produktionsform festmachen. Bei Wildfisch entscheiden unter anderem Zustand und Entwicklung des Bestands sowie die Art und Weise, wie er befischt wird. Bei Aquakultur spielen beispielsweise Haltungssystem, Futter, Herkunft und Ressourceneinsatz eine Rolle. Das FIZ macht diese Zusammenhänge verständlich und schafft Orientierung für eine informierte Kaufentscheidung.

    Gesundheit: Fisch liefert mehr als Protein

    Fisch ist ernährungsphysiologisch weit mehr als ein klassischer Proteinlieferant. Er ist ein wasserreiches Lebensmittel mit hochwertigem Protein und einer besonderen Kombination aus Makro- und Mikronährstoffen. Sein Protein enthält alle essenziellen Aminosäuren und ist gut verdaulich. Gleichzeitig liefert Fisch – abhängig von Art und Fettgehalt – unterschiedliche Mengen an langkettigen Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Jod, Vitamin B12 und Selen. Die Nährstoffe liegen dabei in einer Lebensmittelmatrix vor, die der Körper gut verdauen und verwerten kann. Je nach Art und Fettgehalt unterscheidet sich die Zusammensetzung deutlich – und genau darin liegt ein weiterer Vorteil der Vielfalt.

    „Fisch ist ernährungsphysiologisch kein einfaches ‚Fleisch aus dem Wasser‘. Er ist eine komplexe Lebensmittelmatrix, in der hochwertiges Protein, Fett und Mikronährstoffe zusammenkommen und vieles davon kann der Körper gut verwerten“, erklärt die Ernährungswissenschaftlerin. „Gerade die Vielfalt ist dabei ein Vorteil: Unterschiedliche Arten bringen unterschiedliche Nährstoffprofile mit. Wer variiert, erweitert also auch das Spektrum der aufgenommenen Nährstoffe.“

    Fettfische wie Hering, Makrele oder Sardine liefern beispielsweise relevante Mengen der langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Magerfische wie Kabeljau oder Zander punkten dagegen mit hochwertigem Protein bei geringem Fettgehalt. Je nach Art kommen außerdem Vitamin D, Jod, Vitamin B12 und Selen hinzu.

    Für die Ernährung bedeutet das: Nicht die eine „beste“ Fischart ist entscheidend, sondern Abwechslung. Fett- und Magerfische, Süß- und Salzwasserarten sowie Seafood können sich auf dem Speiseplan sinnvoll ergänzen.

    Genuss: Kaum ein Lebensmittel bietet so viel Abwechslung

    Und dann ist da noch der vielleicht schönste Grund für mehr Fischvielfalt: Fisch und Seafood können kulinarisch beinahe alles. Zartes Filet oder kräftiger Räucherfisch, roh als Sashimi, gebeizt oder mariniert, gedämpft, gebraten, gegrillt oder frittiert. Kaum ein anderes tierisches Lebensmittel bringt eine solche kulinarische Bandbreite auf den Teller.

    Die Vielfalt beginnt bei den Fischen selbst: von Aal bis Zander, von Hering und Makrele über Kabeljau und Schellfisch bis zu Forelle, Saibling und heimischen Raubfischen. Dazu kommen die Vertreter der marinen Welt: von Auster bis Seeigel, von Garnele bis Hummer, von Miesmuschel bis Tintenfisch.

    „Wer sagt, er mag keinen Fisch, meint oft nur: Er mag bestimmte Fischarten oder bestimmte Zubereitungen nicht. Die Welt von Fisch und Seafood ist so groß, dass es sich lohnt, weiterzuprobieren“, sagt Steinberg-Böthig. „Ein milder Zander hat mit einem würzigen Matjes sensorisch so wenig gemeinsam wie eine Auster mit einer Garnele. Unterschiedliche Arten bringen ganz eigene Aromen, Texturen und Zubereitungsmöglichkeiten mit. Fisch ist kein Einheitsgeschmack.“

    Gerade darin liegt eine große Chance: Fisch muss nicht immer das klassische gebratene Filet sein. Aus Räucherfisch werden Aufstriche, aus Haut und Abschnitten aromatische Fonds. Muscheln und Krustentiere bringen maritime Aromen in Pasta- und Reisgerichte, und auch weniger bekannte Arten können kulinarisch überraschen.

    Vielfalt macht den Unterschied

    Mehr Vielfalt beim Fischverzehr bedeutet nicht, möglichst viele Arten auf einmal zu essen. Es geht um einen bewussteren Blick auf das gesamte Angebot – und um die Bereitschaft, neben den bekannten Favoriten auch andere Arten und Seafood-Produkte kennenzulernen.

    „Die Zukunft des Fischkonsums liegt nicht darin, immer mehr vom Gleichen zu essen. Sie liegt darin, die ganze Vielfalt zu nutzen, die uns Fisch und Seafood bieten“, fasst Julia Steinberg-Böthig zusammen. „Mehr Vielfalt kann die Fischversorgung breiter aufstellen, bringt unterschiedliche Nährstoffprofile zusammen und macht vor allem den Speiseplan spannender.“

    Ob heimischer Süßwasserfisch, verantwortungsvoll bewirtschafteter Wildfang, verantwortungsvoll erzeugter Aquakulturfisch oder Muscheln und Krebstiere: Vielfalt schafft Auswahl. Und Auswahl schafft Möglichkeiten.

    Für Verbraucherinnen und Verbraucher lautet die vielleicht einfachste Empfehlung: öfter Fisch, aber nicht immer denselben. Denn zwischen Aal und Zander, Auster und Seeigel liegt eine kulinarische Welt, die es zu entdecken lohnt.

    Pressekontakt:

    Fisch-Informationszentrum (FIZ) e.V.
    Dipl. oec. troph. Julia Steinberg-Böthig
    Große Elbstraße 133
    D-22767 Hamburg
    Tel. 040 / 389 25 97
    Mobil: 0151 420 360 58
    Mail: jboethig@fischinfo.de
    Web: www.fischinfo.de

    Quelle: Vom Lieblingsfisch zur Fischvielfalt / Warum mehr Arten auf dem Teller Bestände entlasten und Ernährung und Genuss bereichern können

  • Hat Landwirtschaft weltweit noch Zukunft? / Fairtrade fordert Verbot von Preisen unter Produktionskosten

    Hat Landwirtschaft weltweit noch Zukunft? / Fairtrade fordert Verbot von Preisen unter Produktionskosten

    Köln (ots) –

    – Weltweite Landwirtschaft steht unter Druck
    – Rund drei US-Dollar verdienen Kaffeeproduzent am Tag; Baumwollbauern noch weniger
    – Niedrige Erzeugerpreise gefährden die Existenz von Betrieben und notwendige Investitionen
    – Fairtrade Deutschland fordert Erweiterung der UTP-Richtlinie um verbindliche Regeln für Erzeugerpreise

    Rund 5,5 Millionen kleinbäuerliche Kaffeeproduzentinnen und -produzenten aus Brasilien, Kolumbien, Indonesien und Äthiopien leben laut Welternährungsorganisation FAO von weniger als 3,20 US-Dollar am Tag [1]. Auch von den ca. 25 Millionen Baumwollbäuerinnen und -bauern [2], die vor allem in Indien und Westafrika tätig sind, verdient ein Großteil nur ein bis drei Dollar täglich [3]. Ihre Lage steht beispielhaft

    Fairtrade_Appell.jpg für ein weltweites Problem: Die Erlöse für landwirtschaftliche Produkte reichen häufig nicht aus, um die Kosten für Anbau, Ernte, Arbeitskräfte und notwendige Investitionen zu decken. Betroffen sind Produzent*innen im globalen Süden ebenso wie landwirtschaftliche Betriebe in Europa.

    Denn auch in der EU zeigt sich der wirtschaftliche Druck deutlich: Zwischen 2005 und 2023 sank die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in der EU von 14,4 Millionen auf 8,8 Millionen. Das entspricht einem Rückgang um rund 5,6 Millionen Betriebe [4]. Neben fehlender Nachfolge und steigendem Investitionsdruck tragen dazu auch Erzeugerpreise bei. Diese reichen häufig nicht einmal aus, um die Produktionskosten zu decken. Fairtrade Deutschland und 13 Mitinitiatoren, wie Oxfam Deutschland e.V., Bischöfliches Hilfswerk Misereor e.V. und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V., fordern deshalb mit dem Appell „Landwirtschaft braucht Fairness“ (https://www.openpetition.de/petition/online/landwirtschaft-braucht-fairness), den Einkauf landwirtschaftlicher Produkte unterhalb der Produktionskosten als unlautere Handelspraktik zu verbieten.

    Niedrige Preise bremsen notwendige Investitionen

    Während die Ausgaben für Energie, Betriebsmittel und Fachkräfte steigen und Klimaextreme die Ernteerträge schmälern, bleiben die Erlöse, die Produzent*innen für ihre Rohstoffe erhalten, unter der Schwelle der Auskömmlichkeit.

    „Im Vergleich zu früher ist die Situation schlecht. Mit den aktuellen Preisen haben wir gerade so die Kosten gedeckt. Es wäre so viel möglich, wenn wir faire Preise für unsere Baumwolle bekämen“, erklärt Ramji Bhika Mukwana, Baumwollbauer der RDFC-Kooperative in Indien. Eine höhere und verlässlichere Vergütung könnte den Betrieben etwa Investitionen in moderne Technik, Bodenschutz oder die Anpassung an die Folgen des Klimawandels erlauben, um die Zukunftsfähigkeit des weltweiten Agrarmarkts zu sichern.

    Auch die Anforderungen von Politik und Gesellschaft wie Umwelt-, Tierwohl- oder Sozialstandards könnten die Produzent*innen leichter erfüllen und zugleich Lebensmittel zu Preisen produzieren, die für Verbraucher*innen bezahlbar bleiben. „Vielen Menschen ist nicht bewusst, wie wenig vom Verkaufspreis eines Lebensmittels bei den landwirtschaftlichen Betrieben ankommt“, erklärt die Landwirtin und Agrar-Influencerin Marie Hoffmann. „Nachhaltigere Produktion, höhere Standards und bezahlbare Lebensmittel lassen sich nur miteinander verbinden, wenn die Arbeit der Landwirtschaft fair bezahlt wird.“

    Eine Lücke in den europäischen Marktregeln

    Die europäische Richtlinie gegen unlautere Handelspraktiken, kurz UTP-Richtlinie, schützt landwirtschaftliche Betriebe bereits vor unfairen Handelspraktiken wie verspätete Zahlungen oder sehr kurzfristige Stornierungen verderblicher Waren. Eine entscheidende Lücke bleibt jedoch: Der Einkauf unterhalb der Produktions-kosten gilt bislang nicht als unlautere Handelspraktik. Der Appell „Landwirtschaft braucht Fairness“ fordert deshalb faire Preise. „Faire Erzeugerpreise sind die Voraussetzung für eine zukunftsfähige Landwirtschaft, hier wie weltweit“, erklärt Claudia Brück, Vorständin Politik und Kommunikation bei Fairtrade Deutschland.

    Weiterführende Informationen

    – Für Interviews stehen wir gerne zur Verfügung.
    – Website „Landwirtschaft braucht Fairness“ (https://www.fairtrade.net/de-de/mach-mit/Weitere-Moeglichkeiten-fuer-Engagement/Appell-Landwirtschaft-braucht-Fairness.html)
    – Online Petition „Landwirtschaft braucht Fairness“ (https://www.openpetition.de/petition/online/landwirtschaft-braucht-fairness)

    Bildmaterial:

    – Ramji Bhika Mukwana (https://transfairgermany-my.sharepoint.com/:i:/g/personal/c_stein_fairtrade-deutschland_de/IQB4uFKklObwSbJwuFkR14DtATOIAoCui8IZXyl-K9Bfz3g?e=mjaSSE), (c) Saumya Khandelwal
    – Marie Hoffmann (https://transfairgermany-my.sharepoint.com/:i:/g/personal/c_stein_fairtrade-deutschland_de/IQD1trwjjrfbS5Vt7WxzKURhATR_Fmv7hO5YF604YsA7HEk?e=3Ov3Mc), (c) Marie Hoffmann

    [1] FAO (2025): UN FOOD SYSTEMS SUMMIT STOCKTAKE (UNFSS+4) High-Level Panel: „Advancing Transformation of the Coffee Value Chain“ Statement (https://www.fao.org/director-general/speeches/details/un-food-systems-summit-stocktake-%28unfss-4%29-high-level-panel—advancing-transformation-of-the-coffee-value-chain–statement/en)

    [2] Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2023): Baumwolle auf dem Weg zur mehr Nachhaltigkeit. (https://www.giz.de/en/downloads/giz2023-de-Baumwolle.pdf)

    [3] SÜDWIND e.V. (2023): In weiter Ferne: Existenzsichernde Einkommen im Baumwollanbau. (http://www.globaleslernen.de/sites/default/files/files/pages/2023-17_FS_Baumwolle.pdf)

    [4] EU CAP Network (2026): Ein Sektor im Wandel: Aktuelle Daten zu landwirtschaftlichen Betrieben und landwirtschaftlichen Flächen in der EU. (https://eu-cap-network.ec.europa.eu/news/sector-transition-latest-data-farms-and-farmland-eu_de)

    Pressekontakt:

    Fairtrade Deutschland e.V.
    Maarweg 165 | 50825 Köln

    Pressekontakt
    Christin Stein +49 221 94 20 40 – 55
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    Quelle: Hat Landwirtschaft weltweit noch Zukunft? / Fairtrade fordert Verbot von Preisen unter Produktionskosten

  • Nächster Halt Österreich: Paulaner Spezi setzt internationale Expansion fort

    Nächster Halt Österreich: Paulaner Spezi setzt internationale Expansion fort

    München (ots) –

    Paulaner Spezi schreibt das nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte. Das beliebte Getränk aus Deutschland wird ab 2027 auch in Österreich erhältlich sein. Möglich macht das eine Lizenzvereinbarung zwischen der Paulaner Brauerei Gruppe und Almdudler, dem Inhaber der Spezi® Markenrechte in Österreich.

    Paulaner Spezi zählt zu den beliebtesten Erfrischungsgetränken Deutschlands und ist Marktführer im Cola-Mix-Segment. Der Markt hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt: In Deutschland entspricht der Umsatz von Cola-Mix-Getränken inzwischen bereits rund 30 Prozent des Umsatzes klassischer Cola-Getränke. Paulaner Spezi hat sich dabei zu einer echten Kultmarke entwickelt und begeistert heute Millionen Konsumentinnen und Konsumenten. Mit dem

    Paulaner-0150.jpg Markteintritt ab 2027 in Österreich setzt Paulaner den erfolgreichen Ausbau der Marke konsequent fort.

    „Paulaner Spezi ist weit mehr als nur ein Cola-Mix-Getränk“, sagt Jörg Biebernick, CEO der Paulaner Brauerei Gruppe. „Der Zuspruch, den die Marke in den vergangenen Jahren erfahren hat, ist außergewöhnlich. Umso mehr freuen wir uns, dass wir gemeinsam mit Almdudler, dem Inhaber der Spezi Markenrechte in Österreich, die Voraussetzungen geschaffen haben, Paulaner Spezi ab 2027 in Österreich anzubieten. Der österreichische Markt passt hervorragend zu unserer Marke, und wir sind überzeugt, dass wir dort viele neue Fans gewinnen werden“, so Biebernick abschließend.

    „Das Cola-Mix-Segment entwickelt sich in Österreich seit dem Markenlaunch unserer Marke Spezi sehr positiv. Eine weitere starke Spezi-Marke wird dazu beitragen, die Attraktivität der gesamten Cola-Mix-Kategorie zusätzlich zu steigern. Die Vereinbarung mit Paulaner schafft dafür eine gute Grundlage“, betont Gerhard Schilling, Geschäftsführer von Almdudler.

    Zum Marktstart wird Paulaner Spezi sowohl im Einzelhandel als auch in der Gastronomie erhältlich sein. Begleitet wird die Einführung durch umfangreiche Vertriebs- und Marketingmaßnahmen, um die Marke auch in Österreich erfolgreich zu etablieren.

    Über die Inhalte der Vereinbarung haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

    Pressekontakt

    Slavica Simunovic
    Leitung Unternehmenskommunikation
    Ohlmüllerstraße 42
    81541 München
    slavica.simunovic@paulaner.de

    Quelle: Nächster Halt Österreich: Paulaner Spezi setzt internationale Expansion fort