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  • Frische Klänge unter freiem Himmel: Talente von morgen auf der Open-Air-Bühne des „SWR3 New Pop Festivals“

    Frische Klänge unter freiem Himmel: Talente von morgen auf der Open-Air-Bühne des „SWR3 New Pop Festivals“

    Baden-Baden (ots) –

    Kostenfreie Konzerte vom 17. bis 19. September 2026 / u. a. mit The Bausa, Sekou, Nectar Woode und Lusaint

    Vom 17. bis 19. September 2026 gibt es auf dem „SWR3 New Pop Festival“ neben den Konzerten in Festspielhaus, Kurhaus und Theater kostenfreie Konzerte auf der Open-Air-Bühne vor dem Kurhaus. Dort traten bereits Stars wie Clueso, Benson Boone oder Charlie Puth auf. Auch in diesem Jahr ist das Line-up vielversprechend: Am Donnerstag machen Boy Loco und Nectar Woode den Anfang, weiter geht es am Freitag mit Argyle, Tiffany Aris und Sekou und am Samstag bringen Connor Skinner, Lusaint und

    1_SWR3_New_Pop_Festival_2026_Sekou.jpg The Bausa das Publikum zum Feiern. Die Moderation der Open-Air-Bühne übernehmen die „SWR3 Morningshow“-Moderatorin“ Sabrina Kemmer und SWR3 Moderator Basti Müller. Partner und Mitveranstalter des Festivals ist CUPRA.Festivals ist CUPRA.

    Donnerstag, 17. September

    Sänger und Songwriter Flynn aus Irland und Produzent und Musiker Tudor aus Wales bilden das Duo Boy Loco. Beide haben bereits erfolgreiche Spuren in der Musik-Branche hinterlassen – Flynn als Co-Autor von Hits wie „Bad Memories“, Tudor mit Songs, die für internationale Dance-Acts mehrere Hundert Millionen Streams erzielt haben. Mit Boy Loco treten sie aus dem Hintergrund ins Rampenlicht und verbinden elektronischen Folk-Pop mit tanzbaren, emotionalen Live-Momenten. 2025 erschien ihre Debüt-EP, aus der „Drink In Moderation“ als erster Streaming-Hit hervorging. In ihren aktuellen Songs „Moves Tonight“ und „Praised You“ erzählen Boy Loco von selbstbewusster Verwirklichung eigener Pläne und Träume sowie von der Begegnung mit einem ganz besonderen Menschen. 19:45 Uhr

    Die britische Soul-Pop-Musikerin und Songwriterin Nectar Woode gilt als möglicher nächster großer Star aus England – und diese Einschätzung teilt auch Sir Elton John. Er entdeckte sie als eine der vielversprechendsten neuen Stimmen und spielte sogar selbst Klavier auf der gemeinsamen Ballade „Wine Into Water“, die auf ihrer neuen EP „Naturally“ erschienen ist. Zuvor hatte Nectar Woode mit den Songs „How It’s Gotta Be“ und „Good Vibrations“ bereits erste Streaming-Erfolge und ein ausverkauftes Debüt-Headline-Konzert im renommierten Londoner Jazz Café gefeiert. Auf ihrem Tourplan stehen Konzerte in ganz Großbritannien und Europa sowie in Japan und Australien. Weltweit entdecken immer mehr Menschen ihre gefühlvollen Songs und verlieben sich in ihre warme Stimme. 21:45 Uhr

    Freitag, 18. September

    Die Stimme von Argyle klingt nach Freiheit und der Suche nach einem Platz im Leben. In seinen Songs, darunter die Hits „Divine“ und „Heal Me“, verwandelt er Schmerz in Hoffnung – eine Kraft, die ihn antreibt und auf der Bühne aus tiefer Seele spürbar wird. Mit 18 Jahren verließ er seine Heimat Schottland mit einem One-Way-Ticket und seiner Gitarre, schlug sich zunächst als Straßenmusiker in Amsterdam durch und zog schließlich der Liebe wegen in die Schweiz, wo er bis heute lebt. Musikalisch geprägt von Ray Charles, Bon Iver, Ben Howard sowie Hip-Hop-Legenden wie 2Pac und Nas, vereint er Pop, Soul und Folk zu einem eigenen Sound und setzt dabei kompromisslos auf echte Emotionen. In Zeiten künstlicher Intelligenz ist es sein größter Wunsch, dass handgemachte Musik weiterlebt. 18 Uhr

    Tiffany Aris ist in Hamburg verwurzelt und lebt in Berlin. Die Pop-Künstlerin überzeugt mit ihren Hits „Breathe“ und „Vertigo“ sowie als Songwriterin für Acts wie Tokio Hotel, Leony und Alle Farben. Auf der Bühne tritt sie als nahbarer Star mit Herz auf – in extravaganten Outfits mit Plateau-Boots, Silberschmuck, Netzstrumpfhosen und ausgefransten Stulpen. Abseits des Rampenlichts spricht sie auf Social Media offen über psychische Gesundheit. Ihre zentrale Botschaft: Mach, was du liebst, fühle dich wohl in dem, was du trägst, und trau dich, alle Versionen deiner selbst zu leben. 19:45 Uhr

    Sekou ist in einem kleinen Dorf nahe Leicester aufgewachsen und lebt heute in London. Musikalisch bewegt er sich zwischen Pop, Soul, Funk und R&B und hat bereits mit Songs wie „Dangerous Lover“ und „Catching Bodies“ auf sich aufmerksam gemacht. Privat eher introvertiert, verbringt er seine freie Zeit am liebsten mit seinen zwei Hunden – auf der Bühne jedoch wirkt er wie ein Weltstar. Mit Anfang 20 klingt Sekou wie eine alte Soul-Seele, seine Tanzmoves erinnern an The Jackson Five oder Beyoncé, seine Vorbilder reichen von Prince bis Marvin Gaye. Seit über sechs Jahren im Show-Business, begleitete er John Legend auf dessen Tour und machte Musik für seinen guten Freund Justin Bieber. Seine tiefgründigen Texte handeln von einem fehlenden Vater-Vorbild und dem Wunsch nach ehrlicher Liebe. 21:45 Uhr

    Samstag, 19. September

    Connor Skinner stammt aus der Nähe von Manchester und wuchs in einem kleinen Dorf mit viel Langeweile und Einsamkeit auf. Musik wurde zu seinem wichtigsten Begleiter: Er lernte Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Gesang. Mit 22 Jahren hörte er zum ersten Mal eine Aufnahme von sich in einem professionellen Studio. Dieses Jahr brachte er seine ersten Songs heraus, darunter „Find You“. Er überzeugt mit einem Mix aus Pop und Rock, kraftvoller Stimme und energiegeladener Produktion. Auf der Plattform Tiktok ist er mit über eine Million Likes bereits auf dem Weg zum Rockstar. 18:15 Uhr

    Die aus Manchester stammende Sängerin Lusaint steht für entspannte Gänsehaut-Momente mit gefühlvollen Covern und eigenen Songs zwischen Pop und Soul. Ihre musikalische Laufbahn begann mit ersten Gesangserfahrungen in der Schule, anschließend sang sie im Chor und performte Blues-Cover in lokalen Bars. Ein Highlight: ihr Auftritt beim jährlichen Weihnachtskonzert im Vatikan – inklusive Papst-Audienz. Vor allem in Italien und Frankreich hat sie sich eine große Fanbase aufgebaut, doch auch in ihrer Heimat Großbritannien ist sie erfolgreich und stellte dort den Rekord für den meistgesuchten Song bei Shazam an einem Tag auf. Auf Tour war Lusaint bereits als Vorband für große Acts wie Calum Scott, Raye und James Blunt. Trotz dieser Erfolge bleibt sie bodenständig und berührt ihr Publikum mit ihrem ruhigen, souligen Gesang. 20 Uhr

    The Bausa, das sind Fredrik, Philip und Edvard aus Oslo. Als Sänger, DJs und Produzenten haben sie vor fünf Jahren mit Partysongs begonnen und seitdem ihren eigenen Sound entwickelt: „Scandi House“, eine Mischung aus elektronischer Musik, Funk, Jazz und Disco. In Norwegen sind The Bausa bereits Stars, jetzt starten sie mit ihrem Sommerhit „Magnetic“ auch international durch. Auf der Bühne stehen drei motivierte Norweger, die ihre gute Energie direkt über ihre Musik ins Publikum tragen. 21:45 Uhr

    Rahmenprogramm: vor Ort und multimedial

    Das Festival bietet ein kostenfreies Rahmenprogramm mit Künstler-Interviews, Live-Übertragungen und einem roten Teppich, der durch die Stadt führt. Besucherinnen und Besucher können in den Partnerlounges in verschiedenen Locations feiern. Das „SWR3 Festivalradio“ bringt Livemusik, Interviews und Reportagen direkt ins Programm, sodass Fans im ganzen Sendegebiet das Festival miterleben können. Auf Social Media, SWR3.de, ARD Sounds und in der ARD Mediathek wird das Event begleitet. Konzerte sind live oder zeitversetzt abrufbar.

    Sprungbrett für Talente

    Seit 30 Jahren versteht sich das „SWR3 New Pop Festival“ als Bühne für das, was als Nächstes kommt – und als Sprungbrett für Talente, die morgen Hallen und Stadien füllen. Hier standen schon früh im Karriereverlauf Künstler wie Ed Sheeran, Dua Lipa, Benson Boone, Raye und Bruno Mars auf der Bühne, ebenso wie zahlreiche deutsche Acts von ClockClock über Leony bis Mark Forster. In diesem Jahr treten auf: Gentleman, Clueso zusammen mit der SWR Big Band, Giant Rooks, Charlotte Cardin, FAYAN, Holly Humberstone, Sienna Spiro, ADMT, Luiza und YouNotUs & Topic. Resttickets gibt es unter: SWR3tickets.de (https://www.swrticketservice.de/veranstaltungen/swr3)

    Hinweis zur Anreise

    Aufgrund umfangreicher Bauarbeiten im Stadtzentrum und damit verbundenen Verkehrsbehinderungen empfehlen die Veranstalter dringend, für die Anreise zum Festival Öffentliche Verkehrsmittel oder Park-and-Ride-Parkplätze zu nutzen, um Verzögerungen und Staus zu vermeiden.

    Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter: http://swr.li/talente-von-morgen-auf-der-open-air-buehne-des-swr3-new-pop-festivals-2026 und https://www.swr3.de/new-pop-festival/index.html

    Fotos über www.ARD-Foto.de

    Presse-Akkreditierungsanfragen richten Sie bitte an: SWR3newpopfestival@kruger-media.de

    Pressekontakt: Corinna Scheer, Tel. 07221 929 22986, corinna.scheer@SWR.de

    Quelle: Frische Klänge unter freiem Himmel: Talente von morgen auf der Open-Air-Bühne des "SWR3 New Pop Festivals"

  • Bestseller-Autor Fitzek vergleicht Smartphone-Sucht mit Crack/ Erfolgsautor fordert handyfreie Schlafzimmer / Bevorzugt günstige Autos für die Familie

    Bestseller-Autor Fitzek vergleicht Smartphone-Sucht mit Crack/ Erfolgsautor fordert handyfreie Schlafzimmer / Bevorzugt günstige Autos für die Familie

    Osnabrück (ots) –

    Osnabrück. Angesichts steigender Bildschirmzeiten und ständiger Erreichbarkeit hat Bestseller-Autor Sebastian Fitzek vor den Gefahren von Mobiltelefonen gewarnt und ein striktes Smartphone-Fasten im Schlafzimmer gefordert. „Ich finde, das ist wie der Vergleich von Schokolade mit Crack“, sagte Fitzek im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (noz). „Bücher sind wie Schokolade: nicht immer gesund, aber insgesamt harmlos. Beim Handy sieht es da schon anders aus.“

    Der 54-jährige Autor, der seit 2006 weltweit mehr als 21 Millionen Bücher verkauft hat, bezeichnete das Smartphone als „absoluten Zeitkiller“ und forderte Konsequenzen für den Alltag: „Deshalb finde ich: Handys raus aus dem Schlafzimmer!“ Zudem gestand Fitzek gegenüber noz, dass eine Recherche bei einem Therapeuten ungeplant zur Behandlung der eigenen Abhängigkeit wurde: „Ich wollte nur wissen, wie eine Behandlung abläuft, aber er wollte, dass ich ihm ein echtes Thema nenne. Also haben wir über meine Handysucht gesprochen.“

    Für teure Autos kann sich Fitzek nicht begeistern. „Unser Familienauto ist ein Kia Sorento – ist sicher für die Kinder und kostet nur einen Bruchteil davon, was andere Autos kosten“, sagte er noz. Er mache sich nicht viel aus Autos, deshalb hätten seine Frau und er als Zweitwagen nur einen Mini. „Aber eins weiß ich: Das nächste Auto wird ein Stromer.“

    Pressekontakt:

    Neue Osnabrücker Zeitung
    Redaktion

    Telefon: +49(0)541/310 207

    Quelle: Bestseller-Autor Fitzek vergleicht Smartphone-Sucht mit Crack/ Erfolgsautor fordert handyfreie Schlafzimmer / Bevorzugt günstige Autos für die Familie

  • MediaShop nach zwei Monaten Neuaufstellung Cashflow-positiv – 40 Mio. Euro Umsatz für 2026 geplant

    MediaShop nach zwei Monaten Neuaufstellung Cashflow-positiv – 40 Mio. Euro Umsatz für 2026 geplant

    Neunkirchen/Mödling (ots) –

    TV-Präsenz auf 50 Sender ausgebaut – Strukturkosten massiv reduziert – Expansion in weitere europäische Märkte – mittelfristiges Umsatzziel von 120 Mio. Euro

    Zwei Monate nach der Übernahme der Marke und Erwerb wesentlicher Assets zieht MediaShop by ONE Spot GmbH eine erste Bilanz der Neuaufstellung. Seit Anfang Juni dieses Jahres wurde das Unternehmen organisatorisch, technologisch und operativ weitgehend neu aufgesetzt. Die Kostenbasis wurde massiv reduziert, zentrale Systeme wurden ersetzt, die Logistik neu organisiert und gleichzeitig die internationale Vertriebsreichweite deutlich ausgebaut. Das operative Geschäft ist mittlerweile Cashflow-positiv. Für das laufende Geschäftsjahr plant MediaShop einen Umsatz von rund 40 Mio. Euro.

    „Wir haben auf Basis einer bekannten und starken Marke in kürzester Zeit ein neues Unternehmen aufgebaut. Nach zwei Monaten stehen wir operativ auf soliden Beinen, arbeiten Cashflow-positiv und gewinnen gleichzeitig wieder Reichweite und neue Märkte“, sagt Christoph Bauer, Eigentümer von MediaShop by ONE Spot.

    Die neue Gesellschaft hat mit 1. Juni 2026 die Verantwortung für die weitere Entwicklung der Marke übernommen. Seither wurde praktisch die gesamte operative Infrastruktur neu geordnet. Rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten heute für das Unternehmen. Gleichzeitig wurden ERP-, CRM- und weitere IT-Systeme neu aufgesetzt sowie zahlreiche Prozesse digitalisiert und vereinfacht.

    Infrastrukturkosten auf einen Bruchteil reduziert

    Besonders deutlich zeigt sich die Neuaufstellung bei den laufenden Strukturkosten. Für IT, Infrastruktur und Software fielen in der früheren Organisation monatlich Kosten in einer Größenordnung von rund 250.000 Euro an. Heute liegen die vergleichbaren laufenden Aufwendungen signifikant darunter – in der Höhe von rund 20.000 Euro im Monat.

    „Entscheidend für unseren Geschäftserfolg ist nicht der Umsatz, sondern was nach den Kosten übrigbleibt. Deshalb haben wir jeden Prozess, jeden Vertrag und jede Struktur hinterfragt. Dass wir heute mit einem Bruchteil der früheren Infrastrukturkosten arbeiten und gleichzeitig bereits wieder wachsen, zeigt, wie fundamental diese Neuaufstellung ist“, so Bauer.

    Diese Neuausrichtung umfasst auch die bisherige Unternehmenszentrale in Neunkirchen/NÖ. MediaShop plant die Übersiedlung an einen neuen Standort. „Der neue Mietvertrag befindet sich derzeit in Verhandlung“, sagt Bauer. Mit dem Wechsel soll die genutzte Bürofläche deutlich reduziert und gleichzeitig effizienter organisiert werden. Das neue Konzept orientiert sich an der wesentlich schlankeren Organisation und einer stärker digitalisierten Arbeitsweise.

    Von 16 auf 50 TV-Sender innerhalb weniger Wochen

    Parallel zur internen Neuaufstellung wurde die Vertriebsreichweite deutlich ausgebaut. Im April 2026, kurz nach Insolvenz der Mediashop Gruppe, war MediaShop auf 16 TV-Sendern in zwei Ländern präsent, im Mai auf 20 Sendern. Im Juni waren es bereits 37 TV-Sender in drei Ländern, im Juli 45 Sender in vier Ländern. Im August erreicht MediaShop rund 50 TV-Sender in fünf Ländern. (Ö, D, CH, HU, SK)

    Damit wird das Geschäftsmodell wieder konsequent international ausgerichtet. Neben den bestehenden Kernmärkten sollen schrittweise weitere Märkte erschlossen beziehungsweise reaktiviert werden. Ungarn, Tschechien, die Slowakei und Rumänien stehen dabei im Fokus. In Ungarn wurde bereits eine Tochtergesellschaft gegründet.

    MediaShop positioniert sich dabei als Spezialist für Demonstrations-Commerce. Im Mittelpunkt stehen Produkte, deren Nutzen erklärt und demonstriert werden kann. TV bleibt dafür ein wesentlicher Kanal, wird aber zunehmend mit Online, Social Media und weiteren digitalen Vertriebskanälen verbunden. „Wir wollen nicht Amazon, Temu oder Shein kopieren – das ist nicht unser Geschäft und das sind auch nicht unsere Mitbewerber. Unsere Kompetenz beginnt dort, wo ein Produkt erklärt werden muss, und sein Nutzen durch Demonstration sichtbar wird. In einer Welt mit einem nahezu unbegrenzten Angebot wird nicht noch mehr Auswahl zum entscheidenden Faktor, sondern Orientierung und Vertrauen. Genau dort sehen wir die Stärke von MediaShop“, sagt Bauer.

    10.000 Paletten übernommen – Sortiment wird neu aufgebaut

    Auch Warenbestand und Logistik befinden sich mitten im Transformationsprozess. Im Zuge der Übernahme wurden rund 10.000 Paletten Warenbestand übernommen. Dieser Bestand wird derzeit systematisch abgebaut und neu bewertet. Parallel beschafft MediaShop Neuware und baut das künftige Sortiment auf.

    Die Produktauswahl soll künftig noch stärker nach Qualität, tatsächlichem Kundennutzen und internationaler Skalierbarkeit erfolgen. MediaShop versteht sich dabei zunehmend als Kurator: Produkte werden ausgewählt und geprüft, ihr Nutzen wird demonstriert und erfolgreiche Produkte anschließend über unterschiedliche Kanäle und Länder skaliert.

    „Europa braucht nicht noch mehr austauschbare Billigware aus Fernost. Wir setzen auf Produkte, deren Qualität wir vertreten können und deren Nutzen wir unseren Kundinnen und Kunden überzeugend zeigen können. Vertrauen wird im Handel zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsvorteil“, so Bauer.

    Parallel dazu arbeitet das Unternehmen an einer neuen Logistikstruktur. Im Zuge der Expansion in Zentral- und Osteuropa wird auch der Aufbau beziehungsweise die weitgehende Automatisierung eines Logistikstandorts geprüft. Die neue Infrastruktur soll darauf ausgelegt sein, zusätzliche Märkte und steigende Volumina abzuwickeln, ohne die frühere Kostenstruktur erneut aufzubauen.

    40 Mio. Euro Umsatz 2026 – mittelfristiges Ziel bei 120 Mio. Euro

    Für das laufende Geschäftsjahr 2026 plant MediaShop einen Umsatz von rund 40 Mio. Euro. Mit der weiteren Internationalisierung, zusätzlichen Vertriebskanälen, einem erneuerten Produktsortiment und einer skalierbaren Logistik- und IT-Infrastruktur verfolgt das Unternehmen mittelfristig ein Umsatzziel von rund 120 Mio. Euro.

    Das Wachstum soll dabei ausdrücklich nicht mit einem Wiederaufbau der früheren Strukturen verbunden sein. Die neue Organisation ist darauf ausgerichtet, zusätzliche Märkte und steigende Umsätze mit einer weitgehend skalierbaren technologischen und logistischen Infrastruktur abzuwickeln. „Die ersten beiden Monate haben gezeigt, dass die neue Struktur funktioniert. Jetzt investieren wir in Wachstum: in neue Märkte, zusätzliche Reichweite, Produkte, Technologie und Automatisierung. Für diesen nächsten Schritt planen wir auch eine Kapitalmaßnahme. Entscheidend ist dabei für uns: Wir finanzieren die Skalierung eines operativ neu aufgestellten Unternehmens“, sagt Bauer.

    Paketabgabe als zusätzlicher Standortnachteil

    Kritisch sieht MediaShop die unterschiedlichen regulatorischen Rahmenbedingungen im europäischen Wettbewerb. Insbesondere die österreichische Paketabgabe stellt für international tätige Handelsunternehmen aus Sicht des Unternehmens einen zusätzlichen Standortnachteil dar.

    „Österreichische Händler mit einer Paketabgabe zusätzlich zu belasten, während globale Plattformen den europäischen Markt mit Millionen Paketen bedienen, ist industriepolitisch schwer nachvollziehbar. Wir investieren trotzdem in Österreich. Aber Standortpolitik muss sich daran messen lassen, ob heimische Unternehmen im internationalen Wettbewerb bessere oder schlechtere Voraussetzungen bekommen“, sagt Bauer.

    Für MediaShop sei dies kein Grund, die Wachstumsstrategie infrage zu stellen. Die Entwicklung der vergangenen Wochen habe vielmehr gezeigt, wie wichtig eine schlanke Kostenstruktur und eine international skalierbare Organisation für einen europäischen Handelsanbieter seien. „Wir haben in zwei Monaten die Basis geschaffen. Jetzt geht es darum, daraus wieder ein großes europäisches Geschäft zu entwickeln – profitabel, international und mit einer Kostenstruktur, die Wachstum trägt“, so Bauer.

    Über MediaShop by ONE Spot

    MediaShop by ONE Spot GmbH entwickelt und vertreibt Produkte mit besonderem Fokus auf Demonstrations-Commerce. Das Unternehmen zeigt den konkreten Nutzen ausgewählter Produkte über TV, Online, Social Media und weitere Vertriebskanäle und skaliert erfolgreiche Produkte über mehrere europäische Märkte. Seit Juni 2026 wird die Marke MediaShop in Österreich, Deutschland und der Schweiz von der neuen Gesellschaft weiterentwickelt. MediaShop by ONE Spot beschäftigt rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und baut seine internationale Vertriebspräsenz derzeit sukzessive aus.

    Pressekontakt:

    MediaShop by ONE Spot GmbH
    Mag. Ernst Eichinger, MBA
    Telefon: 0676 400 66 25
    E-Mail: e.eichinger@media.shop
    Website: https://mediashop.tv

    Quelle: MediaShop nach zwei Monaten Neuaufstellung Cashflow-positiv – 40 Mio. Euro Umsatz für 2026 geplant

  • Universal Art Group startet als neue Weltmarke für das Kulturerbe

    Universal Art Group startet als neue Weltmarke für das Kulturerbe

    Simbach am Inn (ots) –

    Die Universal Art Group vereint europäische Unternehmen mit einzigartiger Expertise in den Bereichen Faksimile, Digitalisierung, Verlagswesen und Museumsberatung.

    Mit der Universal Art Group entsteht eine Unternehmensgruppe, in der Europas führende Spezialunternehmen ihre Kräfte bündeln und ihre Expertise vereinen. Zur Universal Art Group gehören der Verlag Müller & Schindler, Faksimile Verlag, Kulturalis, Eikon Editores und Haltadefinizione. Die Universal Art Group ist die erste Unternehmensgruppe Europas, die alle wesentlichen Kompetenzen rund um das kulturelle Erbe – von Forschung und Faksimile über Digitalisierung bis zu Verlag und Museumsservice – unter einer gemeinsamen Marke vereint. Die Gruppe ist in Österreich,

    20260813-ONA0001-1-1.jpeg Deutschland, Großbritannien, Spanien und Italien tätig und arbeitet mit Museen, Bibliotheken, Archiven, Universitäten, Stiftungen sowie privaten Sammlerinnen und Sammlern auf der ganzen Welt zusammen.

    Die Universal Art Group versteht sich als Brückenbauerin zwischen Vergangenheit und Zukunft. Sie verbindet traditionelle Handwerkskunst mit innovativen Technologien, schlägt Brücken zwischen Kulturen, Wissenschaft und Gesellschaft und macht das kulturelle Erbe der Menschheit weltweit zugänglich. Ein internationales Team mit Standorten in fünf europäischen Ländern arbeitet dafür über Länder- und Sprachgrenzen hinweg zusammen. Charlotte Kramer verantwortet als CEO die strategische Entwicklung der Unternehmensgruppe und ihre internationale Positionierung. Gemeinsam mit COO Alexander Wilhelm und Neil Titman, CEO von Kulturalis, bildet sie ein Führungsteam mit jahrzehntelanger Erfahrung in den Bereichen Kulturerbe, Verlag, Digitalisierung und internationale Märkte.

    „Kulturelles Erbe ist unser gemeinsames Gedächtnis. Dabei verbinden wir jahrhundertealte Handwerkskunst mit modernster Technologie und schaffen neue Zugänge zu den bedeutendsten Kulturschätzen der Welt. Die Tagebücher des Leonardo da Vinci oder das Stundenbuch “Les Très Riches Heures” zu bewahren und als Faksimile neu aufzulegen bedeutet weit mehr, als historische Objekte zu schützen. Es bedeutet, Wissen, Identität und Geschichte für kommende Generationen lebendig zu halten. Mit der Universal Art Group schaffen wir eine internationale Plattform, die außergewöhnliche Kompetenzen bündelt und neue Maßstäbe in der Bewahrung und Vermittlung unseres kulturellen Erbes setzen wird.“ Charlotte Kramer, CEO der Universal Art Group.

    Mit der Gründung der Universal Art Group beginnt zugleich der internationale Markenaufbau der Unternehmensgruppe. In den kommenden Monaten wird die UAG neue Projekte, Partnerschaften und innovative Editionen vorstellen und ihre Position als europäischer Kompetenzführer für Kulturerbe weiter ausbauen.

    Download Fotos und Pressematerial (https://universalartgroup.com/de/presseportal?utm_source=apa_ots&utm_medium=referral&utm_campaign=uag_pressemeldung_2026_08&utm_content=presseverteiler_anmeldung)

    www.universalartgroup.com

    Zum UAG-Presseverteiler anmelden Zum UAG-Presseverteiler anmelden (https://universalartgroup.com/de/presseportal?utm_source=uag_aussendung&utm_medium=email&utm_campaign=uag_pressemeldung_2026_08&utm_content=newsroom_link_1)

    Pressekontakt:

    SKYunlimited
    Mag. Sylvia Marz-Wagner, MAS
    Telefon: 069916448001
    E-Mail: sylvia.marz-wagner@skyunlimited.at

    Quelle: Universal Art Group startet als neue Weltmarke für das Kulturerbe

  • 65 Jahre nach dem Mauerbau: Jugendliche fragen, Zeitzeugen antworten / WDR und MDR starten Augmented Reality-App „OstWest Zeitzeugen“

    65 Jahre nach dem Mauerbau: Jugendliche fragen, Zeitzeugen antworten / WDR und MDR starten Augmented Reality-App „OstWest Zeitzeugen“

    Köln (ots) –

    Berlin 1961: Warum flieht Elke Rosin kurzentschlossen nach West-Berlin? Warum bleibt Jörg Hildebrand in der DDR, obwohl er das politische System ablehnt? Und warum bewacht Uwe Rutkowski als Volkspolizist die Grenzschließung, obwohl seine Zweifel wachsen? Mit der neuen Augmented Reality-App „OstWest Zeitzeugen – Mauerjahre in AR“ machen WDR und MDR die Geschichte der deutschen Teilung 65 Jahre nach dem Mauerbau für Schülerinnen und Schüler erlebbar und laden Jugendliche aus ganz Deutschland dazu ein, selbst Fragen an eine Zeitzeugin und zwei Zeitzeugen zu stellen. Die App ist ab dem 11. August 2026 verfügbar.

    Augmented Reality-App zum Mitmachen

    Mithilfe von

    OstWest_Zeitzeugen_Intranet_4_Keyvisual.jpg Augmented Reality begegnen die Jugendlichen den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen virtuell im Klassenraum oder zu Hause. Die historischen Erzählungen werden durch Fotos, Texte, Audios, Illustrationen und weitere multimediale Elemente ergänzt. Die Zeitzeugen erscheinen dabei virtuell im realen Raum und erzählen ihre Geschichten auf Augenhöhe mit den Nutzerinnen und Nutzern. Die App knüpft damit an die erfolgreichen AR-Angebote „WDR AR 1933–1945“ und „Zeitzeugen 1945 – Trümmerjahre in AR“ an und wurde erneut gemeinsam mit der Hochschule Düsseldorf entwickelt.

    Das Besondere: Die App ist nicht abgeschlossen – sie lebt davon, dass sich Schülerinnen und Schüler beteiligen. Die erste App-Version zum 65. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer schafft die Grundlage zum interaktiven Dialog zwischen Jung und Alt, zwischen Ost und West. In bewusst kurz gehaltenen Augmented Reality-Erlebnissen berichten die Zeitzeugen, wie die Trennung Berlins 1961 zum Wendepunkt in ihren Leben wurde. So erinnert sich Zeitzeugin Elke Rosin in der App: „Als die Grenze am 13. August geschlossen wurde, haben wir gemerkt, dass das jetzt für immer geschlossen bleiben würde. Nach dem Essen sagten meine Eltern: Sucht eure Sachen zusammen, die euch wichtig sind. Wir gehen jetzt in den Westen.‘“ Ihre und weitere Erzählungen münden in einen Aufruf: Schick auch du deine Frage an Elke, Jörg und Uwe!

    WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau: „Auch viele Jahre nach der Wiedervereinigung erleben wir noch immer, dass die deutsche Teilung nachwirkt. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus Ost und West haben wir ein Angebot entwickelt, das Geschichte verständlich und erlebbar macht. Dieses Mitmach-Projekt lädt junge Menschen ein, eigene Fragen zu stellen. Die App zeigt, wie die ARD ihren Bildungsauftrag im Digitalen umsetzt: innovativ, partizipativ und nah an den Lebenswelten junger Menschen. Gleichzeitig machen wir damit auch den Schulen ein attraktives Angebot für den Geschichtsunterricht.“

    MDR-Intendant Ralf Ludwig: „Ich freue mich sehr über diese Kooperation zwischen MDR und WDR, weil wir damit unsere gemeinsame gesamtdeutsche Verantwortung als öffentlich-rechtlicher Rundfunk zeigen. Und wir möchten Schulklassen noch bis Anfang Oktober ganz herzlich einladen, sich mit ihren Fragen an der Weiterentwicklung der App zu beteiligen. Die Erfahrungen und das Wissen der Zeitzeuginnen und -zeugen für jüngere Generationen zu erhalten und emotional erfahrbar zu machen, ist extrem wichtig. Damit beugen wir auch falschen Narrativen und Legendenbildungen zur deutschen Teilung vor.“

    Weiterentwicklung bis 2029

    „OstWest Zeitzeugen – Mauerjahre in AR“ wurde gemeinsam von WDR und MDR entwickelt. Von Beginn an waren Schülerinnen und Schüler von Partnerschulen in Köln, Bergheim, Neuss, Halle und Leipzig an der Konzeption beteiligt. Hunderte haben darüber hinaus bei Online-Umfragen mitgemacht. Und auch Lehrkräfte brachten ihre Perspektiven ein. Schülerin Wanja (18) freut sich über die Teilhabe: „Ich fand es richtig cool, dass wir gefragt wurden und nicht einfach fertigen Inhalt vorgesetzt bekommen haben. Dass unsere Meinung auch eine Rolle spielt – denn im Endeffekt ist es ja für uns Schüler.”

    Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland können von August bis Anfang Oktober 2026 eigene Fragen an die Zeitzeugen einreichen. Die Fragen werden mit Unterstützung der „Stiftung Berliner Mauer“ und der „Landesschüler*innenvertretung NRW“ gesammelt und in weiteren Interviews beantwortet. Ausgewählte Jugendliche aus Ost- und Westdeutschland erhalten die Möglichkeit, ihre Fragen den Zeitzeugen persönlich im Studio zu stellen. Die Antworten erscheinen in einem Update zur Bildungsmesse „didacta 2027“. Jugendliche können ihre Fragen ganz einfach über unser Online-Formular (https://forms.cloud.microsoft/pages/responsepage.aspx?id=YNY_RdUCu0qWU-hvHcEVqgGfUcCf5e9AlhxBP8NCiixUMVRPVTFQTlhDTlA5Q09FNjRCQUlGNFo5TS4u&route=shorturl) einreichen.

    Mit der schrittweisen Veröffentlichung weiterer Kapitel bis 2029 soll sichergestellt werden, dass neue Impulse aus dem Dialogprozess zwischen Ost und West in die wachsende App einfließen können. Diese ständige Co-Creation sorgt dafür, dass die geplanten Erweiterungen, u.a. um eine interaktive Wissenswelt, tatsächlich attraktiv für Schülerinnen und Schüler sind.

    Für den Einsatz im Unterricht

    Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe aller weiterführenden Schulformen, dies kann aber je nach Lehrplan abweichen. Begleitend stehen kostenfreie Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, die gemeinsam mit „planet schule“ und Lehrkräften entwickelt wurden. Die App ist barrierefrei gestaltet und bietet unter anderem Untertitel, Screenreader-Kompatibilität, Tastaturbedienbarkeit und kontrastreiche Darstellungen. Sämtliche Inhalte sind außerdem auf einer begleitenden Website frei zugänglich.

    „OstWest Zeitzeugen – Mauerjahre in AR“ ist ab dem 11. August 2026 kostenlos verfügbar. Weitere Inhalte folgen regelmäßig bis 2029. Alle Informationen sowie den Download der App finden Sie hier: kurz.ard.de/ost-west-zeitzeugen (https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fkurz.ard.de%2Fost-west-zeitzeugen&data=05%7C02%7CBrit.Underwood%40wdr.de%7C3a563884a99949c9e51108ded6a8dddb%7C453fd66002d54abb9653e86f1dc115aa%7C0%7C0%7C639184217919652762%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=osRuiK1YfJqm40yCcFo6PjCyXhI1tftvzs6M5tmD3So%3D&reserved=0).

    Pressekontakt:

    WDR Kommunikation
    Telefon: 0221 220 7100
    Email: kommunikation@wdr.de

    MDR Kommunikations- und Mediendesk
    Telefon: 0341 3 00 64 55
    Email: kommunikation-desk@mdr.de

    Quelle: 65 Jahre nach dem Mauerbau: Jugendliche fragen, Zeitzeugen antworten / WDR und MDR starten Augmented Reality-App „OstWest Zeitzeugen“

  • Im Schatten Stalins: 3sat zeigt Doku über seine Tochter Swetlana

    Im Schatten Stalins: 3sat zeigt Doku über seine Tochter Swetlana

    Mainz (ots) –

    Was bedeutet es, die Tochter eines Diktators zu sein? Der Film „Swetlana Stalin – Ein Leben im Schatten des Vaters“ erzählt vom Schicksal Swetlana Allilujewa Stalins (1926–2011), der einzigen Tochter des sowjetischen Diktators Josef Stalin. Der Genfer Regisseur Gabriel Tejedor verbindet seltenes Archivmaterial mit Animationen. 3sat zeigt den Film am Dienstag, 18. August 2026, um 22.25 Uhr in Erstausstrahlung; ab Dienstag, 11. August 2026, ist er in der 3satMediathek abrufbar.

    Swetlana Stalin wird 1926 als jüngstes Kind des sowjetischen Staats- und Parteichefs Josef Stalin geboren. Als sie sechs Jahre alt ist, nimmt sich ihre Mutter das Leben. Swetlana

    Swetlana_Stalin_Ein_Leben_im_Schatten_des_Vaters_OTS_ZDF_3sat_SRF_97265-0-1.jpg wächst im goldenen Käfig auf: bewacht von Geheimdienstlern, umgeben von Bediensteten. Lange gilt sie als Liebling ihres Vaters. Als junge Frau entfremdet sie sich von ihm. Auch nach Stalins Tod 1953 bleibt sie Gefangene des Systems, das ihr Vater geschaffen hat.

    1967, mitten im Kalten Krieg, beantragt die zweifache Mutter in der US-Botschaft in Neu-Delhi Asyl. Sie lässt ihr Land zurück – und ihre beiden Kinder. Ihr Überlaufen löst im Osten wie im Westen Bestürzung aus. Der Fall ist geopolitisch brisant: US-Präsident Lyndon B. Johnson bringt sie zunächst in der Westschweiz unter, um diplomatische Verwerfungen zu vermeiden. Dort wohnt sie bei Nonnen. Bis zu ihrem Tod 2011 verfolgen sie Presse, KGB und zahlreiche Bewunderer. Swetlana Stalin ist ihr Leben lang auf der Flucht. Der Film zeichnet das Porträt einer Frau, die versucht, dem Schatten ihres Vaters zu entfliehen.

    Kontakt
    Bei Fragen zur Pressemitteilung erreichen Sie Annette Reichert, ZDF-Kommunikation, per E-Mail unter reichert.a@zdf.de.
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    – „Swetlana Stalin – Ein Leben im Schatten des Vaters“ in der 3satMediathek (https://www.3sat.de/gesellschaft/politik-und-gesellschaft/swetlana-stalin-ein-leben-im-schatten-des-vaters-100.html)

    3sat – Das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD

    Pressekontakt:

    Zweites Deutsches Fernsehen
    HA Kommunikation/3sat Presse
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    Quelle: Im Schatten Stalins: 3sat zeigt Doku über seine Tochter Swetlana

  • Der Kindergarten- und Schulstart steht an – Zeit für neue Kinderschuhe. Für viele Eltern ist der Kauf eine Qual. So geht es kinderleicht.

    Der Kindergarten- und Schulstart steht an – Zeit für neue Kinderschuhe. Für viele Eltern ist der Kauf eine Qual. So geht es kinderleicht.

    Bregenz (ots) –

    Passende Kinderschuhe (und -socken): Sieben Tipps des Österreichischen Forschungsteams „Kinderfüße-Kinderschuhe“.

    1. Tipp: Verlassen Sie sich nicht auf die Schuhgrößen. Mehr als 90% (!) der Schuhgrößen sind falsch – die Schuhe fast immer zu kurz.
    2. Tipp: 12 mm Spielraum müssen mindestens sein. Fehlt er, leiden die Zehen. 12 mm entsprechen der Breite der Kleinfingerspitze eines Erwachsenen. Neue Schuhe dürfen 17 mm Spielraum haben (Daumenbreite). Gilt natürlich auch für Hausschuhe.
    3. Tipp: Messen Sie die Fußlänge und die Innenlänge der Schuhe. Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach. Ein Pappstreifen genügt: https://kinderfuesse.com/fragen-antworten/#wie-misst-man-schuhe-selber
    4. Tipp: Kinder spüren nicht, ob die Schuhe passen. In einem spannenden Versuch bezeichneten Kinder sogar Schuhe, die vier Größen zu kurz sind, als passend.
    5. Tipp: Keine Angst vor gebrauchten Kinderschuhen. Aus ökonomischer und ökologischer Sicht sind gebrauchte Schuhe absolut sinnvoll, wenn sie nicht einseitig abgelaufen und 12-17 mm länger als die Füße sind.
    6. Tipp: Auch Socken sollten passen. Die meisten Socken sind viel zu kurz und zu eng. Legen Sie die Socken neben die Füße Ihres Kindes: Die Sohlenlänge der Socken sollte in etwa gleich lang sein wie die Füße. Und je breiter die Socken im Zehenbereich sind, desto besser für die Füße.
    7. Tipp: Barfuß ist das Beste. Überraschung für das Forschungsteam bei einer Untersuchung in Japan. Dort müssen die Kinder im Kindergarten barfuß gehen. Ihre Zehen sind viel seltener verkrümmt. Link Studie https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/19424280.2020.1853826 Deshalb: Zuhause Barfußgehen ist die beste Erholung von Schuhen und Socken.

    Pressekontakt:

    Forschungsteam Kinderfüße-Kinderschuhe
    Dr. Wieland Kinz
    Telefon: 06642643450
    E-Mail: wieland.kinz@kinderfuesse.com

    Quelle: Der Kindergarten- und Schulstart steht an – Zeit für neue Kinderschuhe. Für viele Eltern ist der Kauf eine Qual. So geht es kinderleicht.

  • Dreharbeiten zum Debütfilm „Glitzer im Gesicht“

    Dreharbeiten zum Debütfilm „Glitzer im Gesicht“

    Baden-Baden (ots) –

    Tragikomödie um einen jungen Mann, der zwischen Essstörung, Selbsthass und Eurodance nach Freiheit sucht

    In einer Welt aus Selbstoptimierung und digitalen Vorbildern kämpft der bulimiekranke Ben gegen seinen eigenen Körper. Erst eine Flucht eröffnet ihm den Weg zu Echtheit, Freundschaft und dem Mut zum Unperfekten. „Glitzer im Gesicht“ ist der Abschlussfilm von Regisseur Josia Brezing an der Filmakademie Baden-Württemberg. Er inszeniert die Tragikomödie gemeinsam mit Sina Diehl. Das Drehbuch schrieb Adrian Schwarze, Koautor:innen sind Josia Brezing und Sina Diehl. Die Hauptrollen spielen Levy Rico Arcos, Jonas Stenzel und Aaron Maldonado Morales, Nadine Writz, Meral Perin und Kim Kold.

    1_Glitzer_im_Gesicht_Drehstart.jpg Produziert wird „Glitzer im Gesicht“ von Schiwago Film in Koproduktion mit der Filmakademie, SWR, WDR und ARTE, gefördert von der MFG Baden-Württemberg. Gedreht wird bis Mitte August im Raum Ludwigsburg.

    Sucht nach Perfektion

    Seit Jahren kämpft der 18-jährige Ben gegen seinen Körper. Zu weich, zu unsportlich, zu dick. Gewinner sehen anders aus, vermittelte ihm die mediale Welt genauso wie sein Vater, bevor der aus Bens Leben und dem seiner Mutter Sandra verschwand. Bens Leitbild ist Bodybuilder-Altstar Oscar Isbjerg, der Selbstoptimierung über den Schmerz hinaus predigt. Isbjergs Videos vor Augen hat Ben in den letzten Monaten 40 Kilo abgenommen, durch hartes Training und heimliches Erbrechen. Jetzt hasst er seinen Körper vor allem wegen der überschüssigen Haut, die an ihm herabhängt. Als Ben Isbjerg persönlich kennenlernt, lädt der ihn zu einer Convention in Frankreich ein, wo er ihm den Kontakt zu einem Arzt für Body-Lifting vermitteln will. Ben sieht seine Chance. Doch gerade jetzt hat Sandra beschlossen, dass Ben wegen seiner Essstörung ärztliche Hilfe braucht. Statt zu trainieren, findet Ben sich in einer psychiatrischen Klinik wieder, wo sein Zimmernachbar Yannis, nervös, amphetaminabhängig, auf der Suche nach Ruhe vor seinem ADHS, und der stille Maxim trotz Bens Abwehr seine Nähe suchen. Yannis ist es, der die Initiative ergreift, als Ben unbedingt nach Le Havre will. Im Auto der Klinikärztin hauen die drei Richtung Frankreich ab. Die Fahrt vertieft die Freundschaft zwischen den dreien, und zwischen Maxim und Ben beginnt so etwas wie Liebe.

    Das Team

    „Glitzer im Gesicht“ wird von Marcos Kantis produziert, ausführender Produzent ist Felix Ruple. Producer sind Antonia Nicola Winkler und Julian Wolf. Kamera Moritz Moessinger, Montage Imanuel Thiele, Szenenbild Larissa Bonitz, Kostümbild Pauli Immig, Musik Clemens David Krauß. Die Redaktion liegt bei Stefanie Groß / SWR Debüt im Dritten, Andrea Hanke / WDR, und Barbara Häbe / ARTE.

    Drehstartfoto über ARD-Foto.de

    Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter http://swr.li/glitzer-im-gesicht

    Newsletter: „SWR vernetzt“, SWR vernetzt Newsletter (https://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/newsletter-anmeldung-swr-vernetzt-100.html)

    Pressekontakt: Annette Gilcher, Tel. 07221 929 2 40 16, annette.gilcher@SWR.de

    Quelle: Dreharbeiten zum Debütfilm "Glitzer im Gesicht"

  • „Volksbühnen“-Intendant Lilienthal: Theater sind nicht nur Kunsttempel, sondern Amüsement fürs Volk

    „Volksbühnen“-Intendant Lilienthal: Theater sind nicht nur Kunsttempel, sondern Amüsement fürs Volk

    Berlin (ots) –

    Der neue Intendant der Berliner „Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz“, Matthias Lilienthal, findet es gut, dass seine Schwimmbad-Aktion Debatten auslöst. Im rbb24 Inforadio sagte Lilienthal am Freitag: „Na klar gibt es Leute, die würden lieber wohlgepflegte Schillerverse auf der großen Bühne sehen anstatt einer Einmischung in den stadtpolitischen Diskurs.“ Aus seiner Sicht sei sei es aber „das unprovokativste Projekt, was ich je in meinem Leben gemacht habe, es ist eine liebevolle Umarmung an meine Heimatstadt.“ Hinzu komme sein Faible für Freibäder, aber „da jedes Mal, wenn ich versuche, in ein Freibad zu gehen, das Ding geschlossen ist, habe ich gedacht, wir helfen dem Senat und den Berliner Bäderbetrieben, indem wir ein zusätzliches Freibad anbieten.“

    Kritik an den Kosten wies Lilienthal zurück: „Das Bad selber, der Swimmingpool, kostet 90.000 Euro, und der Rest sind Personalkosten.“ Er könne verstehen, dass man damit nicht einverstanden sei, so Lilienthal, „ich kann auch die Menschen aus der freien Szene verstehen, die sagen ‚Ach Mensch, damit hätte man drei Produktionen machen können!’“ Ihm sei es jedoch wichtig, „darauf aufmerksam zu machen, und es knüpft an die alte sozialistische Kreiskulturhaus-Tradition an, Theater nicht nur als Kunsttempel, sondern als Amüsement fürs Volk zu sehen“.

    Den Erfolg seines Projekts werde er „an Badegästen, an Kindern, die schwimmen lernen und an Menschen, die die Volksbühne als ein Institut sehen, das sehr verschiedene Bedürfnisse erfüllt“ messen, erklärte Lilienthal.

    Der 25 Meter lange Pool wird am Freitagmittag eröffnet.

    Pressekontakt:

    Rundfunk Berlin-Brandenburg
    rbb24 Inforadio
    Chef/Chefin vom Dienst
    Tel.: 030 – 97993 – 37400
    Mail: info@inforadio.de

    Quelle: "Volksbühnen"-Intendant Lilienthal: Theater sind nicht nur Kunsttempel, sondern Amüsement fürs Volk

  • Techno-Pionier Dr. Motte wettert gegen Alkohol: „Eine der stärksten Drogen auf diesem Planeten“ / Loveparade-Mitgründer Dr. Motte verurteilt Alkoholkonsum auf Techno-Events

    Techno-Pionier Dr. Motte wettert gegen Alkohol: „Eine der stärksten Drogen auf diesem Planeten“ / Loveparade-Mitgründer Dr. Motte verurteilt Alkoholkonsum auf Techno-Events

    Osnabrück (ots) –

    Loveparade-Mitgründer Dr. Motte hat den Einfluss von Alkohol in der Gesellschaft sowie in der Clubkultur scharf verurteilt. „Alkohol ist eine der stärksten Drogen auf diesem Planeten“, sagte Matthias Roeingh, so der bürgerliche Name des DJs, im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (noz). „Er macht Menschen unkontrolliert, unbeherrscht und zerstört die Gesellschaft. Technokultur ist nicht Alkohol“, führte der Mitinitiator der Bewegung aus.

    Clubs müssten Schutzräume sein, in die betrunkene Menschen nicht hineinpassen. Ein Verbot lehnt der DJ allerdings ab: „Ein Verbot ist leider unmöglich, deshalb setze ich auf Aufklärung“. Seit März 2024 ist die Berliner Technokultur offiziell als immaterielles Unesco-Kulturerbe anerkannt.

    Pressekontakt:

    Neue Osnabrücker Zeitung
    Redaktion

    Telefon: +49(0)541/310 207

    Quelle: Techno-Pionier Dr. Motte wettert gegen Alkohol: "Eine der stärksten Drogen auf diesem Planeten" / Loveparade-Mitgründer Dr. Motte verurteilt Alkoholkonsum auf Techno-Events