Schlagwort: Künstliche Intelligenz

  • TerraMaster Photos erhält ein umfassendes Upgrade und macht das Durchsuchen und Organisieren von Fotos noch einfacher

    TerraMaster Photos erhält ein umfassendes Upgrade und macht das Durchsuchen und Organisieren von Fotos noch einfacher

    ShenZhen, China (ots) –

    Die globale Marke für professionelle Speicherlösungen TerraMaster hat heute ein umfassendes Upgrade ihrer Photos-Anwendung angekündigt. Die neue Version wurde entwickelt, um den wachsenden Anforderungen bei der Verwaltung großer Fotosammlungen gerecht zu werden, und bietet ein verbessertes Browsing-Erlebnis, eine optimierte KI-gestützte Fotoorganisation sowie eine neue Funktion zur Erkennung doppelter Fotos. Damit können Nutzer ihre Fotos einfacher durchsuchen, intelligenter organisieren und den Speicherplatz ihres NAS effizienter nutzen.

    Da Smartphones, Kameras und Computer immer mehr Fotos erzeugen, wird es für viele Nutzer zunehmend zur Herausforderung, diese digitalen Erinnerungen schnell zu finden, zu organisieren und langfristig zu bewahren. Die neue Photos-Anwendung

    1200x800-1.jpg kombiniert intelligente Fotoverwaltung mit den privaten und flexibel erweiterbaren Speichermöglichkeiten eines TerraMaster NAS und bietet Nutzern damit eine effizientere private Fotobibliothek.

    Einfacheres Durchsuchen großer Fotobibliotheken

    Die neue Photos-Anwendung bietet eine vollständig überarbeitete Benutzeroberfläche mit drei Ebenen von Miniaturansichten, einer Timeline-Ansicht und Tastenkürzeln. Damit können Nutzer ihre Fotos effizienter durchsuchen, filtern und finden.

    Ob Familienfotos, Reiseerinnerungen oder umfangreiche Fotosammlungen – Nutzer profitieren von einem übersichtlicheren und komfortableren Browsing-Erlebnis.

    KI-gestützte Organisation für eine einfachere Fotoverwaltung

    Die neue Photos-Anwendung erweitert die KI-gestützte Fotoorganisation um die Erkennung von Personen, Szenen und Orten. So können Nutzer relevante Fotos in großen Fotobibliotheken schneller finden.

    Die Ergebnisse der KI-Erkennung lassen sich zudem mit nur einem Klick zu Alben hinzufügen. Dadurch reduziert sich der Zeitaufwand für die manuelle Suche nach Fotos, das Erstellen von Alben und das Organisieren von Inhalten – für eine einfachere und effizientere Fotoverwaltung.

    Doppelte Fotos erkennen und mehr Speicherplatz freigeben

    Im Laufe der Zeit können sich doppelte Fotos ansammeln und wertvollen Speicherplatz auf dem NAS belegen. Die neue Funktion zur Erkennung doppelter Fotos identifiziert und gruppiert automatisch doppelte Bilder. So können Nutzer unnötige Kopien schnell überprüfen und löschen, redundante Inhalte reduzieren und zusätzlichen Speicherplatz freigeben.

    Photos + TerraMaster NAS: Erstellen Sie Ihre private Fotobibliothek

    In Kombination mit einem TerraMaster NAS kann Photos Fotos von Smartphones, Kameras, Computern und anderen Geräten an einem zentralen Ort zusammenführen – für Backup, Durchsuchen, Organisieren, Suchen und Bereinigen.

    Photos ermöglicht eine intelligentere Fotoverwaltung, während ein TerraMaster NAS privaten und erweiterbaren Speicher bereitstellt. Gemeinsam verwandeln sie ein NAS von einem reinen Speicherort für Fotos in eine private Fotozentrale, in der Nutzer ihre digitalen Erinnerungen kontinuierlich erweitern, verwalten und neu entdecken können.

    Die neue Photos-Anwendung umfasst zudem zahlreiche Leistungsoptimierungen für große Fotobibliotheken und sorgt auch bei der Verwaltung umfangreicher Fotosammlungen für ein flüssigeres Nutzungserlebnis.

    September-Sonderaktion

    Anlässlich der Einführung der neuen Photos-Anwendung startet TerraMaster im September eine Sonderaktion. Ausgewählte Speicherprodukte sind mit bis zu 25 % Rabatt erhältlich und helfen Nutzern dabei, ihre Lösungen für die Foto-Sicherung und -Speicherung aufzurüsten.

    Mehr über Photos erfahren: Offizielle TerraMaster Photos-Seite (https://www.terra-master.com/pages/terra-photos?utm_source=chatgpt.com)

    September-Sonderangebote ansehen: TerraMaster Angebote (https://www.terra-master.com/pages/deal?utm_source=chatgpt.com)

    Folgen Sie TerraMaster in den sozialen Medien:

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    Über TerraMaster

    TerraMaster ist eine professionelle Marke, die sich auf innovative Speicherlösungen für Privatanwender, Unternehmen und Enterprise-Kunden spezialisiert. Mit einem Fokus auf Leistung, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit bietet TerraMaster moderne NAS- und DAS-Produkte, die unterschiedlichsten Speicheranforderungen gerecht werden.

    Pressekontakt:

    marketing2@terra-master.com
    Amber Huang

    Quelle: TerraMaster Photos erhält ein umfassendes Upgrade und macht das Durchsuchen und Organisieren von Fotos noch einfacher

  • Internationaler Programm-Partnertag von Bibel TV: Wie erreicht christlicher Content die Menschen von heute? / Medienmacher aus fünf Ländern diskutieren über KI, Authentizität und neue Formate

    Internationaler Programm-Partnertag von Bibel TV: Wie erreicht christlicher Content die Menschen von heute? / Medienmacher aus fünf Ländern diskutieren über KI, Authentizität und neue Formate

    Hamburg (ots) –

    Wie können christliche Medien Menschen erreichen, die mit Kirche und Glauben bislang wenig Berührung haben? Und welche Rolle spielen dabei Künstliche Intelligenz, Social Media und neue Streamingformate? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Internationalen Programm-Partnertag von Bibel TV am 3. September in Hamburg. Neun Referenten aus den USA, Frankreich, Dänemark, Österreich und Deutschland diskutierten über die Zukunft christlicher Medien und die Frage, wie sich technologische Innovation und authentische Inhalte miteinander verbinden lassen.

    Matthias Brender, Geschäftsführer von Bibel TV, erläuterte die Geschichte der Christianisierung mit der Erkenntnis, dass im Verlauf der Geschichte des Christentums inzwischen die Entwicklungskurve nach unten

    IMG_8727 - bearbeitet 02.jpg zeige und in den letzten Jahrzehnten ein massiver Verlust an Christen zu verzeichnen sei. Diesen Verlust will Bibel TV durch Missionsarbeit ausgleichen – wie durch das Projekt „Bibel TV Next Mission“.

    Auch die Mediennutzung ändere sich fundamental und dynamisch. Für Bibel TV als christliches Medienhaus stelle sich die Frage, wie es Menschen dort erreichen kann, wo sie heute Medien konsumieren – ohne dabei die Authentizität der christlichen Botschaft aufzugeben. Mit der Initiative „Bibel TV Next Mission“ wolle man neue Wege gehen und aus den Erfahrungen vergangener Projekte lernen, so Brender.

    Ein Schwerpunkt dabei ist auch Künstliche Intelligenz. Der französische Digitalpionier und Medienunternehmer Éric Célérier, Gründer von u.a. „Jesus.net“ und „HelloBible“, verglich die KI mit der Erfindung des Buchdrucks. Wie Martin Luther vor rund 500 Jahren eine (fast) neue Technologie genutzt habe, um seine Botschaft einem Massenpublikum zugänglich zu machen, stelle sich heute die Frage, wer die Möglichkeit der Künstlichen Intelligenz für christliche Inhalte nutzen werde. Entscheidend sei dabei nicht mehr, ob KI eine Chance oder Bedrohung darstelle, sondern wie sie eingesetzt werde.

    Norbert Grill, CEO von Big Blue Marble, und Iva Hauk, Area Sales Manager DACH, stellten den offenen technischen Standard C2PA vor. Das Verfahren bekämpft Desinformationen, indem es offenlegt, dass die gestreamten Inhalte authentisch sind. Manipulationen an Inhalten werden automatisch sichtbar, Ursprung und Bearbeitungen können einfach nachvollzogen werden. Dieser Authentizitätsnachweis soll in erster Linie das Vertrauen der Nutzer in digitale Medien stärken und Contentanbieter vor Vorwürfen der Manipulation schützen. Big Blue Marble ist ein international tätiger Medientechnologie-Experte für Broadcasting und Streaming, der aus dem Zusammenschluss der österreichischen ORF-Tochter ORS Group und dem Streaming-Spezialisten Insys Video Technologies hervorgegangen ist.

    Dass KI nicht nur technische Prozesse verändert, sondern auch die Produktion und Adaption von Inhalten, zeigte Thorsten Lork, Storyteller und Creative Expert. Am Beispiel des US-amerikanischen Pastors und TV-Predigers Rick Warren erläuterte er, wie erfolgreiche Inhalte für andere Länder und Kulturräume adaptiert werden können. KI kann dabei Übersetzungen unterstützen und optimieren – die kulturelle und emotionale Einordnung bleibt jedoch entscheidend für die Authentizität.

    Dass neue digitale Formate auch wirtschaftlich tragfähig sein können, zeigte Jan Bertil Dahms, Senior Vice President des Streaming-Technologieunternehmens Leyra. Insbesondere kurze, vertikal produzierte Formate für die Nutzung auf Smartphones eröffneten neue Möglichkeiten, spezifische Zielgruppen anzusprechen. Entscheidend sei, Inhalte konsequent an den Bedürfnissen und Sehgewohnheiten der jeweiligen Zielgruppe auszurichten.

    Jared Geesey von Angel Studios zeigt anhand der weltweiten Erfolgsgeschichte von „The Chosen“, wie christliche Themen ein Publikum erreichen können, das bislang keinen direkten Bezug zum christlichen Glauben hat. Entscheidend sei, Geschichten so zu erzählen, dass sie emotional und kulturell anschlussfähig seien. Angel Studios zählt zu den wichtigsten internationalen Programmpartnern von Bibel TV.

    Um Authentizität und die unmittelbare Begegnung mit Menschen ging es auch bei Georg Schuster, CEO der österreichischen Uplink Medien GmbH. Unter dem Titel „Echt seinc- in welcher Haltung möchten wir den Menschen begegnen?“ stellte er neue missionarische Kampagnen aus Österreich vor. Kurt Johansen, Executive Director des internationalen christlichen Mediennetzwerks SAT-7, berichtete über die Arbeit des Senders im Nahen Osten und in Nordafrika. SAT-7 produziert u.a. Programme in Arabisch, Farsi und Türkisch und setzt dabei auf Inhalte, die Menschen in ihrer jeweiligen Landessprache und Lebenswelt erreichen.

    Zum Abschluss des Partnertages stellte Norman Rentrop, Verleger sowie Gründungsmitglied und Gesellschafter von Bibel TV, die nächste Initiative von „Bibel TV Next Mission“ vor: Bibel TV will in Deutschland in 42 Millionen Haushalten das Lukas-Evangelium zugänglich machen. Unter dem Motto „Schau in die Bibel – gut für die Seele“ soll die Bibel dabei bewusst auch Menschen erreichen, die bislang keinen Zugang zu christlichen Medien oder kirchlichen Angeboten haben.

    „Der Programm-Partnertag hat gezeigt, dass christliche Medien vor spannenden und herausfordernden Aufgaben stehen: Wir müssen technologisch offen und experimentierfreudig sein und dabei bei unserer Aufgabe bleiben, die uns ausmacht: Die christliche Botschaft zu verbreiten und glaubwürdige Geschichten zu erzählen, die Menschen Mut und Hoffnung geben“, sagt Beate Busch, Executive Vice President und Prokuristin Bibel TV. „Der Austausch mit unseren internationalen Medienpartnern ist dabei ein wichtiger Impuls für die weitere Entwicklung von Bibel TV.“

    Über Bibel TV: Bibel TV ist ein christlich-ökumenisches Medienhaus mit Sitz in Hamburg und größtenteils durch Spenden finanziert. Neben dem 24-stündigen Fernsehprogramm und einem Programmheft gehören zu dem Angebot von Bibel TV eine Mediathek, verschiedene Apps und Social Media-Kanäle. Auf seiner Streaming-Plattform verbreitet Bibel TV auch christlichen Content anderer Anbieter (EWTN, Hope TV, K-TV). Über www.meingottesdienst.com/ überträgt Bibel TV Live-Gottesdienste aller christlichen Konfessionen mit über 120 Partner-Gemeinden. Bibel TV ist über ASTRA sowie in Deutschland über DVBT2 HD zu empfangen. Bibel TV ist eine gemeinnützige GmbH und hat 16 Gesellschafter, dazu gehören die katholische und die evangelische Kirche in Deutschland mit jeweils 12,75 % der Anteile.

    Pressekontakt:

    Bibel TV Stiftung gGmbH
    Wandalenweg 26
    20097 Hamburg
    Tel.: +49 (0) 40 / 44 50 66-17
    Fax: +49 (0) 40 / 44 50 66-18
    E-Mail: presse@bibeltv.de

    Quelle: Internationaler Programm-Partnertag von Bibel TV: Wie erreicht christlicher Content die Menschen von heute? / Medienmacher aus fünf Ländern diskutieren über KI, Authentizität und neue Formate

  • Jan Skrzypczak von Kanzlei Kraftwerk verrät: So schaffen KI-Agenten neue Kapazitäten in Kanzleien

    Jan Skrzypczak von Kanzlei Kraftwerk verrät: So schaffen KI-Agenten neue Kapazitäten in Kanzleien

    Hemmingen (ots) –

    Hohe Nachfrage ist für Kanzleien eigentlich eine gute Nachricht. Treffen wachsende Arbeitsvolumina jedoch auf begrenzte personelle Ressourcen, wird Wachstum schnell zur Belastung. Gleichzeitig binden wiederkehrende Aufgaben wertvolle Arbeitszeit. Wie KI-Agenten hier neue Kapazitäten schaffen können, ohne dass der Personalbedarf im gleichen Maß wächst, erfahren Sie hier.

    Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer haben häufig kein Nachfrageproblem – im Gegenteil: Zusätzliche Mandate und wachsende Arbeitsvolumina versprechen eigentlich gute Geschäfte. Doch vielerorts fehlen die nötigen Kapazitäten, um dieses Potenzial auch wirtschaftlich zu nutzen. Begrenzte personelle Ressourcen treffen auf steigende Personalkosten, wachsende regulatorische Anforderungen und immer mehr administrative Aufgaben. Gleichzeitig verbringen selbst hochqualifizierte

    1_quer.jpeg Fachkräfte weiterhin einen Teil ihrer Arbeitszeit mit wiederkehrenden Tätigkeiten. Zusätzliche Mandate verschärfen diesen Engpass weiter, weil mit dem Arbeitsvolumen auch der Bedarf an menschlicher Arbeitszeit steigt. „Kanzleien, die repetitive Arbeit nicht automatisieren, werden Wachstum irgendwann mit Überlastung, steigenden Personalkosten oder abgelehnten Mandaten bezahlen“, warnt Jan Skrzypczak, Gründer und Geschäftsführer von Kanzlei Kraftwerk.

    „Der entscheidende Hebel liegt darin, wiederkehrende Arbeit aus den manuellen Prozessen herauszulösen. Wenn digitale Mitarbeiter einen Großteil dieser Aufgaben übernehmen, können Kanzleien mehr Arbeitsvolumen bewältigen, ohne dass der Personalbedarf im gleichen Maß wächst“, so Jan Skrzypczak weiter. Genau hier setzt er mit Kanzlei Kraftwerk an. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich Skrzypczak mit Software, KI, Digitalisierung, Technologie und komplexen Kundenprojekten, davon rund zwölf Jahre in internationalen Führungsfunktionen bei einem großen Softwareunternehmen. Heute entwickelt Kanzlei Kraftwerk KI-Agenten, digitale Mitarbeiter und automatisierte Workflows für Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer und integriert sie unter anderem in DATEV, Microsoft 365, Outlook und Dokumentenmanagementsysteme. Das Ziel: Arbeitsabläufe so zu verändern, dass repetitive Tätigkeiten automatisiert erledigt und menschliche Kapazitäten für wertschöpfende Aufgaben frei werden.

    Kanzlei Kraftwerk: Der Prozess bestimmt den wirtschaftlichen Hebel

    Am Anfang einer sinnvollen Automatisierung steht keine Softwareentscheidung, sondern die Analyse des bestehenden Arbeitsablaufs. Wie häufig fällt ein Vorgang an? Wie viel Arbeitszeit bindet er? Wie viele Mitarbeiter sind daran beteiligt und welche Systeme müssen dafür genutzt werden? Erst wenn diese Faktoren bekannt sind, lässt sich beurteilen, an welcher Stelle eine Automatisierung den größten wirtschaftlichen Effekt erzielen kann. „Dabei fällt immer wieder auf, dass der größte Hebel oft nicht in der Aufgabe liegt, die am kompliziertesten wirkt, sondern bei Prozessen, die jeden Tag immer wieder wertvolle Arbeitszeit binden“, erklärt Jan Skrzypczak.

    Dabei muss längst nicht jeder Arbeitsschritt mit künstlicher Intelligenz gelöst werden. Für klar regelbasierte Aufgaben kann eine klassische Automatisierung schneller, stabiler und kostengünstiger sein. Auch bei der Wahl eines KI-Modells zählt nicht, welches System am bekanntesten oder leistungsstärksten erscheint, sondern welches für die konkrete Aufgabe die beste Kombination aus Qualität, Geschwindigkeit, Stabilität und Kosten bietet. Entscheidend ist damit nicht die Zahl der eingesetzten KI-Tools, sondern wie viel manuelle Arbeitszeit ein wiederkehrender Prozess nach der Umstellung noch bindet.

    Wie digitale Mitarbeiter ganze Prozessketten übernehmen

    Besonders groß ist das Automatisierungspotenzial, wenn digitale Mitarbeiter ganze Prozessketten übernehmen. Darin liegt ein wesentlicher Unterschied zur punktuellen Nutzung eines Chatbots. Während ein Mitarbeiter bei ChatGPT beispielsweise eine Analyse anstößt und das Ergebnis anschließend selbst weiterverarbeitet, können KI-Agenten mehrere aufeinanderfolgende Arbeitsschritte innerhalb eines definierten Ablaufs verbinden. Sie greifen auf benötigte Daten und Systeme zu, verarbeiten Informationen und stoßen eigenständig die nächsten vorgesehenen Schritte an. Bei komplexeren Aufgaben können zudem spezialisierte Agenten eingebunden werden. Der Mensch bleibt an festgelegten Entscheidungs-, Prüf- und Freigabepunkten Teil des Prozesses.

    Einsatzmöglichkeiten gibt es beispielsweise bei Steuerbescheidprüfungen, Jahresabschlüssen, Vertragsprüfungen, der Mandantenkommunikation oder BWA-Analysen. Viele dieser Prozesse bestehen aus wiederkehrenden Schritten: Dokumente müssen zugeordnet, Informationen aus verschiedenen Systemen zusammengeführt, Inhalte verarbeitet und Folgeaufgaben angestoßen werden. Digitale Mitarbeiter können diese Schritte zu einem durchgängigen Ablauf verbinden und damit den manuellen Aufwand reduzieren. „Der entscheidende Kapazitätsgewinn entsteht, wenn ein Vorgang nicht nach jedem einzelnen Schritt wieder auf dem Schreibtisch eines Mitarbeiters landet, sondern automatisiert weiterläuft“, erklärt Jan Skrzypczak.

    Steuerbescheidprüfung: Wie Automatisierung neue Kapazitäten schafft

    Wie viel Arbeitszeit sich durch digitale Mitarbeiter einsparen lässt, zeigt die Steuerbescheidprüfung. Geht ein neuer Bescheid ein, muss dieser zunächst erkannt und dem richtigen Mandanten sowie den zugehörigen Daten und Dokumenten zugeordnet werden. Anschließend folgt der inhaltliche Abgleich. Dabei wird geprüft, ob die Angaben im Bescheid mit den vorliegenden Informationen übereinstimmen und ob sich Abweichungen ergeben. Ist das der Fall, müssen diese fachlich bewertet und die erforderlichen Folgeschritte eingeleitet werden. Nach Angaben von Jan Skrzypczak nimmt dieser Ablauf bei einer klassischen Steuerbescheidprüfung je nach Fall durchschnittlich etwa 15 Minuten in Anspruch. Bei einer 4- oder 5-stelligen Anzahl eingehender Bescheide summiert sich dieser Aufwand über das Jahr schnell auf mehrere Tausend Arbeitsstunden.

    An dieser Prozesskette setzt Kanzlei Kraftwerk an. Der digitale Mitarbeiter übernimmt wiederkehrende Arbeitsschritte wie das Erkennen und Zuordnen eingehender Bescheide, den Abgleich mit vorhandenen Informationen, das Schreiben an den Mandanten oder die Finanzbehörde und die Vorbereitung weiterer Schritte. Fachkräfte werden gezielt nur dann eingebunden, wenn eine fachliche Bewertung, Entscheidung oder Freigabe erforderlich ist. Ansonsten läuft dieser Prozess automatisiert im Hintergrund, ohne dass der Mitarbeiter noch manuell eingreifen muss. Bei geeigneten Prozessen kann Kanzlei Kraftwerk den bisherigen manuellen Aufwand nach eigenen Angaben um bis zu 80 Prozent reduzieren. Wie hoch die Entlastung tatsächlich ausfällt, hängt vom jeweiligen Prozess sowie den technischen und organisatorischen Voraussetzungen der Kanzlei ab.

    Besonders bei hohen Fallzahlen wird daraus ein wirtschaftlicher Vorteil. Werden pro Bescheid wiederkehrende manuelle Arbeitsschritte reduziert, summiert sich die eingesparte Zeit über das Jahr zu beträchtlichen Kapazitätsgewinnen. Kanzleien können dadurch mit ihrem bestehenden Team ein größeres Arbeitsvolumen bewältigen und zusätzliche Mandate betreuen, ohne ihre Mitarbeiterzahl im gleichen Verhältnis erhöhen zu müssen. Gleichzeitig bleibt Steuerberatern, Rechtsanwälten und Wirtschaftsprüfern mehr Zeit für Beratung, fachliche Einordnung und komplexe Entscheidungen. „Digitale Mitarbeiter sollen Fachkräfte nicht aus dem Prozess drängen. Sie sollen ihnen den Rücken für genau die Aufgaben freihalten, für die ihre Expertise wirklich gebraucht wird“, erklärt Jan Skrzypczak.

    Ein weiteres großes Automatisierungspotenzial sieht Kanzlei Kraftwerk bei der Erstellung und Prüfung von Jahresabschlüssen. Je nach Kanzlei und Mandatsstruktur können Fachkräfte auch hier erhebliche Arbeitszeit in wiederkehrende Prozessschritte investieren. Wesentliche Teile dieser Abläufe hat das Team bereits automatisiert. Aktuell arbeitet Kanzlei Kraftwerk vor allem an den noch offenen Schnittstellen zwischen den beteiligten Systemen. Ziel ist es, künftig auch diesen komplexen Prozess möglichst weitgehend automatisiert und systemübergreifend abzubilden.

    Jan Skrzypczak: Von der KI-Demo zum belastbaren Kanzleiprozess

    Damit die beschriebenen Effekte im Kanzleialltag tatsächlich entstehen, reicht eine technisch überzeugende KI-Demo nicht aus. Vorgefertigte Automatisierungsbausteine können die Umsetzung beschleunigen, müssen aber an die jeweilige Kanzlei angepasst werden. Systeme, Daten, Dokumenttypen, Berechtigungen und bestehende Arbeitsabläufe unterscheiden sich und erst im produktiven Einsatz mit realen Daten, Schnittstellen und möglichen Fehlerfällen zeigt sich, ob eine Lösung dauerhaft funktioniert. „Die Herausforderung besteht nicht darin, irgendein Sprachmodell mit Daten zu verbinden. Entscheidend ist, daraus einen wirtschaftlichen und belastbaren End-to-End-Prozess zu bauen, der im Kanzleialltag zuverlässig funktioniert“, erklärt Jan Skrzypczak.

    Genau darin sieht Kanzlei Kraftwerk einen wesentlichen Teil der eigenen Aufgabe. KI ist dabei nur ein Bestandteil der technischen Architektur. Je nach Prozess werden klassische Automatisierung, Schnittstellen, Workflows, Datenverarbeitung und unterschiedliche KI-Modelle miteinander kombiniert. Dabei müssen nicht nur die einzelnen technischen Komponenten zusammenspielen, sondern auch die bestehenden Abläufe und Zuständigkeiten innerhalb der Kanzlei berücksichtigt werden. „Aus meiner Erfahrung scheitert Digitalisierung selten an der Technologie selbst. Entscheidend ist, Prozesse, Systeme und Verantwortlichkeiten so zusammenzubringen, dass die Lösung auch im täglichen Betrieb zuverlässig funktioniert“, erklärt Jan Skrzypczak.

    Dazu gehören auch Datenschutz, Informationssicherheit und Governance sowie je nach Anwendungsfall regulatorische Anforderungen. Gleichzeitig muss festgelegt werden, an welchen Stellen weiterhin eine menschliche Prüfung, Entscheidung oder Freigabe erforderlich ist. Kanzlei Kraftwerk begleitet die Automatisierung deshalb nicht nur technisch, sondern integriert die entwickelten Lösungen in die vorhandenen Systeme und Prozesse der Kanzlei. Erst wenn der automatisierte Ablauf unter realen Bedingungen zuverlässig funktioniert, wird aus einem KI-Projekt ein produktiv nutzbarer Kanzleiprozess.

    Kanzlei Kraftwerk: Was eine AI-First-Kanzlei ausmacht

    Für Jan Skrzypczak führt diese Entwicklung langfristig zur AI-First-Kanzlei. Gemeint ist damit nicht eine Kanzlei, die möglichst viele KI-Tools einsetzt. Vielmehr werden geeignete Arbeitsabläufe von Beginn an so organisiert, dass wiederkehrende Prozessschritte weitgehend automatisiert im Hintergrund ablaufen und Mitarbeiter gezielt dort eingreifen, wo ihre fachliche Expertise erforderlich ist.

    „Eine AI-First-Kanzlei fragt nicht zuerst, wo sie noch ein KI-Tool einsetzen kann. Sie fragt, welche Arbeit überhaupt noch manuell erledigt werden muss“, erklärt Jan Skrzypczak. Genau diesen Perspektivwechsel verfolgt Kanzlei Kraftwerk: Künstliche Intelligenz wird nicht zum Selbstzweck, sondern zum Werkzeug, um Kanzleiprozesse grundlegend produktiver aufzustellen. Das übergeordnete Ziel ist, zusätzliche Kapazitäten zu schaffen und Wachstum zu ermöglichen, ohne dass der Bedarf an menschlicher Arbeitszeit im gleichen Verhältnis steigt.

    Sie möchten wiederkehrende Prozesse in Ihrer Kanzlei automatisieren und dadurch neue Kapazitäten schaffen? Dann melden Sie sich bei Jan Skrzypczak und seinem Team von Kanzlei Kraftwerk (https://kanzleikraftwerk.de/) und vereinbaren Sie einen Termin!

    Pressekontakt:

    KANZLEI KRAFTWERK
    eine Marke der RetailTech Talents GmbH
    Vertreten durch: Jan Skrzypczak
    E-Mail: kontakt@kanzleikraftwerk.de
    Website: https://kanzleikraftwerk.de/

    Quelle: Jan Skrzypczak von Kanzlei Kraftwerk verrät: So schaffen KI-Agenten neue Kapazitäten in Kanzleien

  • Gegen Marketinghologramme: Counterpart Group fordert Human in Charge

    Gegen Marketinghologramme: Counterpart Group fordert Human in Charge

    Köln (ots) –

    Kölner Kommunikationsagentur warnt vor der Verwechslung von professionell wirkendem KI-Output mit belastbarer Substanz – und erklärt menschliche Urteilskraft zum zentralen Wert moderner Marketingberatung.

    Aus einem ersten Gedanken wird mit KI heute in Minuten ein präsentationsreifes Konzept. Was fertig aussieht, muss aber noch lange nicht fertig durchdacht sein. Die Counterpart Group nennt solche Ergebnisse Marketinghologramme: Sie wirken professionell, schlüssig und nahezu dreidimensional, halten aber nicht stand, wenn man sie zu greifen versucht und hinterfragt. Zum 35-jährigen Bestehen formuliert die Kölner Kommunikationsagentur daraus eine klare Haltung: KI soll Tempo machen. Richtung, Einordnung und Verantwortung müssen beim Menschen bleiben.

    „Wir erleben

    Counterpart_Group_Judith_Dobner_16_9.jpg gerade eine enorme Verschiebung: Output lässt sich heute in einer Qualität und Geschwindigkeit erzeugen, von der wir noch vor wenigen Jahren nur träumen konnten“, sagt Judith Dobner, Geschäftsführerin der Counterpart Group. „Das ist fantastisch. Gleichzeitig steigt damit aber die Gefahr, dass wir professionelle Form mit inhaltlicher Substanz verwechseln. Ein Ziel ist plötzlich sauber formuliert, obwohl es nie wirklich geklärt wurde. Aus einer Annahme wird ein Fakt. Ein Zusammenhang klingt logisch, obwohl ihn niemand überprüft hat. KI kann solche Unschärfen verdammt überzeugend aussehen lassen.“

    KI macht menschliche Urteilskraft wichtiger

    Dass generative KI viele Aufgaben im Arbeitsalltag deutlich beschleunigen kann, ist inzwischen wissenschaftlich belegt. Eine in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Studie von Shakked Noy und Whitney Zhang zeigte: Bei beruflichen Schreibaufgaben benötigten Teilnehmende mit ChatGPT deutlich weniger Zeit und erzielten zugleich bessere Ergebnisse.

    Dass der Nutzen stark von der jeweiligen Aufgabe abhängen kann, dokumentiert auch ein Feldexperiment von Forschenden der Harvard Business School mit Beraterinnen und Beratern der Boston Consulting Group. Innerhalb der Leistungsgrenzen der eingesetzten KI verbesserten sich Geschwindigkeit und Qualität deutlich. Bei einer komplexen Managementaufgabe außerhalb dieser Grenzen führte die KI-Nutzung dagegen häufiger zu falschen Lösungen.

    Für die Counterpart Group liegt genau darin die entscheidende Frage für Marketing und Kommunikation: Wer erkennt, wann ein überzeugendes Ergebnis tatsächlich trägt und wann nur die Oberfläche glänzt?

    „Wenn KI uns in kürzester Zeit 20 Ideen, drei Strategierouten oder 50 Präsentationsfolien liefert, ist unsere Leistung nicht, alles ungefiltert weiterzugeben“, erklärt Judith Dobner. „Unser Wert liegt vielmehr darin, zu wissen, was zur Marke passt, welche Annahme belastbar ist und welchen Weg wir bewusst verwerfen. 50 Folien zu produzieren ist heute leicht. Zu wissen, welche zehn davon wirklich gebraucht werden, ist Beratung.“

    Das Tückische am Marketinghologramm

    Marketinghologramme entstehen, weil KI einem Gedanken sehr früh den Anschein von Reife geben kann. Was professionell formuliert und schlüssig präsentiert ist, wirkt schnell belastbarer, als es tatsächlich ist. Für Unternehmen und Agenturen entsteht daraus ein neues Qualitätsproblem, denn selbst ungeprüfte Annahmen können plötzlich erstaunlich überzeugend wirken.

    „Genau deshalb hinterfragen wir auch das, was auf den ersten Blick längst fertig aussieht“, betont Judith Dobner. „Denn aus einer kleinen Unschärfe kann mit KI sehr schnell ein ziemlich großes Konstrukt werden. Wir bauen lieber einmal zurück als auf einem Marketinghologramm weiter auf.“

    „Human in the Loop“ ist für Strategien zu wenig

    Der Counterpart Group geht deshalb das viel verwendete Prinzip „Human in the Loop“ nicht weit genug. Bei standardisierten und wiederholbaren Prozessen sei das Modell zwar sinnvoll. Strategische und kreative Entscheidungen funktionieren jedoch anders. Hier gibt es häufig kein eindeutig richtiges Ergebnis, das am Ende lediglich kontrolliert werden muss. Vielmehr entscheiden Kontext, Erfahrung, Unternehmenswissen und der Mut zum Widerspruch darüber, welche Richtung sinnvoll ist. Die Counterpart Group spricht deshalb bewusst von „Human in Charge“.

    „Ein Mensch, der am Ende nur auf Freigabe drückt, ist zwar im Loop. Er ist aber noch lange nicht in Charge“, so Judith Dobner. „Wer sein Handwerk beherrscht, weiß, wie ein belastbares Ergebnis zustande kommt, mit oder ohne KI. Nur so können wir beurteilen, ob KI sinnvoll beschleunigt, entscheidende Schritte überspringt oder fachlich komplett falsch abbiegt. Human in Charge heißt für uns, uns diese Souveränität zu bewahren.“

    Die Technologie verändert sich, der Qualitätsanspruch nicht

    Die Counterpart Group wurde 1991 gegründet und feiert 2026 ihr 35-jähriges Bestehen. „Wir haben in all dieser Zeit Veränderungen nie ausgesessen, sondern angenommen und nutzbar gemacht“, so Judith Dobner. „Bei KI ist es nicht anders. Doch auch das beste Werkzeug ersetzt nicht die Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen oder einem Kunden auch einmal zu sagen: Das sieht hervorragend aus, machen wir aber trotzdem nicht.“

    Diese Haltung verändert auch den Blick auf Effizienz. Wenn KI Arbeitsschritte schneller erledigt, muss die gewonnene Zeit nicht automatisch wieder mit mehr Output gefüllt werden. Sie kann stattdessen genutzt werden, um genauer hinzusehen und bessere Entscheidungen zu treffen. Für Judith Dobner ist das die eigentliche Chance der aktuellen Entwicklung: „Wir können uns durch KI endlich wieder mehr Zeit fürs Denken leisten. Unsere Kundinnen und Kunden sollen die Effizienz bekommen, die heute möglich ist. Aber sie dürfen von uns genauso erwarten, dass Geschwindigkeit nicht auf Kosten der Auseinandersetzung geht.“ Das Counterpart-Credo für die KI-Ära: KI an. Den Kopf aber auch.

    Mehr zum Thema erfahren Interessierte unter www.counterpart.de

    Über die Counterpart Group

    Die Counterpart Group ist eine inhabergeführte Kommunikationsagentur aus Köln. Seit 1991 begleitet sie mittelständische Unternehmen, Marken und Institutionen in den Bereichen Strategie, Markenführung, Content, digitales Marketing und Reputation. Public Relations und Krisenkommunikation bündelt die Agentur in ihrer PR-Unit Public Affairs. Ein besonderer Fokus liegt darauf, wie Unternehmen in Medien, Suchmaschinen und KI-Systemen wahrgenommen und eingeordnet werden.

    Abdruck honorarfrei.

    Hinweis für die Redaktion

    Die in der Pressemitteilung genannten Studien sind hier abrufbar:

    – Noy, Shakked; Zhang, Whitney (2023): Experimental evidence on the productivity effects of generative artificial intelligence, Science. Link (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37440646/)
    – Dell’Acqua, Fabrizio et al. (2023): Navigating the Jagged Technological Frontier: Field Experimental Evidence of the Effects of Artificial Intelligence on Knowledge Worker Productivity and Quality, Harvard Business School Working Paper. Link (https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4573321)

    Pressekontakt:

    Counterpart Group GmbH
    Sonja Müller, Judith Derichs
    Kamekestraße 21
    50672 Köln
    Tel. + 49 221 951441-49, + 49 221 951441-74
    sonja.mueller@counterpart.de, judith.derichs@counterpart.de
    www.counterpart.de · www.public-affairs.de

    Geschäftsführerin: Judith Dobner
    Amtsgericht Köln, HRB 64977

    Quelle: Gegen Marketinghologramme: Counterpart Group fordert Human in Charge

  • Sharjah sucht weltweit die besten Kommunikationsprojekte – Künstliche Intelligenz rückt stärker in den Fokus

    Sharjah sucht weltweit die besten Kommunikationsprojekte – Künstliche Intelligenz rückt stärker in den Fokus

    SHARJAH, VAE (ots) –

    Sharjah, eines der sieben Emirate der Vereinigten Arabischen Emirate, hat die Bewerbungsphase für die 13. Ausgabe des Sharjah Government Communication Award (SGCA) eröffnet. Der international renommierte Preis würdigt herausragende Leistungen in der Behörden- und Institutionenkommunikation. Erstmals wird ein eigener Preis für den „Besten Einsatz von KI in der Kommunikation von Regierungen und Institutionen“ vergeben.

    Organisationen und Einzelpersonen aus aller Welt können ihre Projekte und Kommunikationsinitiativen bis zum 22. September 2026 einreichen. Vergeben werden mehr als 35 Auszeichnungen in Kategorien für Regierungen und internationale Organisationen, den privaten Sektor sowie für individuelle Leistungen. Hinzu kommen Wettbewerbe für innovative Kommunikationsansätze, Jury- und Partnerpreise.

    Die stärkere Ausrichtung auf KI folgt auf eine wachsende internationale Beteiligung. Für die Ausgabe 2025 gingen mehr als 2.600 Einreichungen aus 37 Ländern ein. Mehr als 600 Projekte erreichten die zweite Auswahlrunde, 170 davon kamen in die abschließende Bewertung.

    Unter den vergangenen Einreichungen waren unter anderem Tuvalus Bestrebungen, als weltweit erster digitaler Staat dem Klimawandel zu begegnen, Programme zur Förderung von jungem Unternehmertum in Nigeria sowie eine KI-basierte Plattform, die Expert:innen in Afrika und den USA miteinander vernetzt.

    Mit dem Fokus auf KI soll der Einsatz entsprechender Technologien nicht allein unter technischen Gesichtspunkten bewertet werden. Entscheidend ist vielmehr, welchen Beitrag KI zu einer wirksameren Kommunikation und zu konkreten Ergebnissen leistet. Auch in anderen Kategorien können Projekte bis zu zehn Prozent zusätzliche Punkte für einen nachweislich effektiven Einsatz von KI erhalten.

    Die diesjährige Vergabe legt zudem stärkeres Gewicht auf messbare Wirkung. Gesucht werden Kommunikationsprojekte, die nachvollziehbar zeigen, welche Veränderungen sie für die Gemeinschaft bewirkt haben, wer davon profitiert hat und ob die erzielten Ergebnisse nachhaltig sind.

    Pressekontakt:

    Hussain AlMulla | Senior Executive Media Relation
    Sharjah Press Club – Media Relations Section
    Hussain.AlMulla@SGMB.ae

    Quelle: Sharjah sucht weltweit die besten Kommunikationsprojekte – Künstliche Intelligenz rückt stärker in den Fokus

  • TÜV-Organisationen entwickeln Zertifizierung für vertrauenswürdige KI

    TÜV-Organisationen entwickeln Zertifizierung für vertrauenswürdige KI

    Berlin (ots) –

    Vertrauen wird zum Erfolgsfaktor für Künstliche Intelligenz: 79 Prozent der Bundesbürger fürchten unkalkulierbare Risiken. TÜV-Organisationen entwickeln gemeinsames Rahmenprogramm für Qualität und Sicherheit von KI-Systemen. Unabhängige Prüfung soll Unternehmen einen belastbaren Nachweis gegenüber Kunden und Geschäftspartnern ermöglichen. KI-Zertifizierung wird derzeit mit Pilotpartnern erprobt und soll ab Ende 2026 für Unternehmen verfügbar sein.

    Künstliche Intelligenz hält mit hoher Geschwindigkeit Einzug in Wirtschaft und Alltag. Gleichzeitig nehmen Berichte über fehlerhafte Ergebnisse, Bias und andere Risiken von KI-Systemen zu. Das beeinflusst das Vertrauen in die Technologie: Laut einer Studie des TÜV-Verbands fürchten 79 Prozent der Bundesbürger unkalkulierbare Risiken durch KI. Und selbst unter den Nutzern von KI-Anwendungen vertraut nur gut die Hälfte (53 Prozent) darauf, dass deren Ergebnisse und Antworten korrekt sind. „Vertrauen wird zu einem entscheidenden Faktor für die weitere Verbreitung Künstlicher Intelligenz“, sagt Marc Fliehe, Fachbereichsleiter Digitalisierung und KI beim TÜV-Verband. „Unternehmen müssen gegenüber Kunden, Geschäftspartnern und Anwendern nachweisen können, dass ihre KI-Systeme nicht nur leistungsfähig sind, sondern auch zuverlässig und sicher funktionieren.“

    Die TÜV-Organisationen entwickeln deshalb ein gemeinsames Rahmenprogramm für die Zertifizierung von KI-Systemen. Hersteller und Anbieter sollen damit künftig unabhängig nachweisen können, dass ihre Systeme definierte Anforderungen an Qualität und Sicherheit erfüllen. Die KI-Zertifizierungen werden derzeit gemeinsam mit Pilotpartnern unter realen Bedingungen erprobt. Die Einführung ist für Ende 2026 vorgesehen. „Künstliche Intelligenz wird sich auf Dauer nur durchsetzen, wenn Menschen und Unternehmen ihr vertrauen können“, sagt Fliehe. „Wer KI entwickelt oder einsetzt, muss zeigen, dass die Systeme zuverlässig funktionieren und Risiken beherrscht werden. Mit der TÜV-Zertifizierung schaffen wir dafür einen unabhängigen und nachvollziehbaren Nachweis. Das kann zu einem wichtigen Qualitätsmerkmal im KI-Markt werden.“

    Unabhängige Prüfung schafft Orientierung im KI-Markt

    KI-Systeme werden bereits heute in industriellen Produktionsprozessen, bei medizinischen Diagnosen, in Fahrassistenzsystemen oder in Recruiting-Software eingesetzt. Je nach Anwendung können Fehler erhebliche Auswirkungen auf Menschen, Unternehmen oder technische Prozesse haben. Hinzu kommen spezifische Eigenschaften von Künstlicher Intelligenz: Ergebnisse können beispielsweise bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen oder Systeme können in unerwarteten Situationen unzuverlässig reagieren.

    Mit dem AI Act entsteht in Europa ein verbindlicher regulatorischer Rahmen für Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig wächst bei Unternehmen der Bedarf, die Qualität und Sicherheit ihrer KI-Systeme auch unabhängig nachweisen zu können. Fliehe: „Eine TÜV-Zertifizierung kann Kunden und Geschäftspartnern eine zusätzliche Orientierung geben und Unternehmen dabei unterstützen, Vertrauen in ihre Anwendungen aufzubauen.“

    Pilotphase läuft – Marktstart Ende 2026

    Das Rahmenprogramm und die einzelnen KI-Zertifizierungen werden vom TÜV-Verband gemeinsam mit dem TÜV AI.Lab und den TÜV-Organisationen entwickelt. Der TÜV-Verband koordiniert das Vorhaben. Das TÜV AI.Lab erarbeitet die fachlichen Grundlagen, darunter Prüfanforderungen und Prüfkataloge. Experten der TÜV-Unternehmen bringen ihre Erfahrungen aus Prüfung und Zertifizierung sowie aus der praktischen Bewertung von KI-Systemen ein.

    Derzeit erproben die TÜV-Organisationen die KI-Zertifizierungen mit Pilotpartnern. Die Pilotphase zeigt, wie sich die Prüfanforderungen und Prüfverfahren unter realen Einsatzbedingungen bewähren. Diese Erkenntnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung des Programms ein.

    Drei KI-Zertifizierungen – passgenau für unterschiedliche KI-Systeme

    Das Rahmenprogramm umfasst drei KI-Zertifizierungen, die sich in Umfang, Tiefe und Methodik der Prüfung unterscheiden. Welche Zertifizierung zum Einsatz kommt, richtet sich nach dem jeweiligen Anwendungsfall und der angestrebten Aussagekraft der Prüfung. Das Rahmenprogramm ist durchgängig mit den Anforderungen der europäischen KI-Verordnung (EU AI Act) kompatibel und ergänzt diese gezielt um risikobasierte sowie technische Prüfaspekte.

    Die erste KI-Zertifizierung richtet sich an KI-Systeme, die formal nicht unter die Hochrisiko-Kategorie des AI Acts fallen. Sie prüft zunächst grundlegende Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen. Die zweite KI-Zertifizierung steht allen KI-Systemen offen. Sie umfasst eine strukturierte, KI-spezifische Risikobewertung und überprüft anhand der Dokumentation, sowie vor Ort beim Hersteller, wie die Anforderungen umgesetzt werden. Für die dritte KI-Zertifizierung werden ausgewählte Eigenschaften des KI-Systems zusätzlich durch unabhängige technische Tests überprüft. Dadurch lassen sich die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Systems vertieft bewerten. „Nicht jedes KI-System stellt die gleichen Anforderungen an eine Prüfung“, sagt Dr. Christoph Poetsch, Head of AI Quality and Ethics beim TÜV AI.Lab. „Deshalb haben wir das Rahmenprogramm für die KI-Zertifizierung bewusst differenziert aufgebaut. Ob eigenständige KI-Anwendung oder KI als Bestandteil eines technischen Produkts: Die KI-Systeme der Hersteller werden risikoadäquat nach der KI-Zertifizierung geprüft, die zu ihrem Anwendungsfall passt.“

    Die schrittweise Einführung der KI-Zertifizierungen ist für Ende des Jahres geplant. Mit den KI-Zertifizierungen bringen die TÜV-Organisationen ihre Prüfexpertise ein, um die Qualität und Sicherheit von KI-Systemen je nach Anwendungsfall und erforderlicher Prüftiefe unabhängig zu bewerten.

    Methodik-Hinweis: Die Angaben zum Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Künstliche Intelligenz stammen aus der TÜV KI-Studie 2025 (https://www.tuev-verband.de/studien/chatgpt-studie-2025-generative-ki-wird-zum-massenphaenomen-aber-sicherheit-und-orientierung-fehlen). Die repräsentative Umfrage wurde im 26. Oktober 2025 durchgeführt.

    Über den TÜV-Verband: Als TÜV-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der TÜV-Prüforganisationen und fördern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns für die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage dafür sind allgemeingültige Standards, unabhängige Prüfungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Dafür sind wir im regelmäßigen Austausch mit Politik, Behörden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.

    Pressekontakt:

    Maurice Shahd
    Pressesprecher
    TÜV-Verband e. V.
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    030 760095-320, presse@tuev-verband.de
    www.tuev-verband.de | www.linkedin.com/company/tuevverband

    Quelle: TÜV-Organisationen entwickeln Zertifizierung für vertrauenswürdige KI

  • Midea erweckt Simply ideal auf der IFA 2026 zum Leben

    Midea erweckt Simply ideal auf der IFA 2026 zum Leben

    Eschborn/Berlin (ots) –

    Midea, eine der Marken im Smart Home Business des Fortune-Global-500-Unternehmens Midea Group, präsentiert auf der IFA 2026 seine neuesten Innovationen unter einer einzigen klaren Leitidee: „Simply ideal“. Dabei folgt Midea der Mission der Gruppe, sich mit der Welt zu verbinden und die Zukunft zu inspirieren, sowie ihrer Vision, großartige Innovationen zum Leben zu erwecken. Im Fokus des Messeauftritts steht, worauf es für moderne Haushalte ankommt: intelligenteres Wohnen, mehr Komfort, mehr Zeit, niedrigere Energiekosten und unaufdringliches Design. Dieser Fokus auf den Alltag spiegelt Mideas kontinuierliches Bestreben wider, durchdachte Technologien in Haushalte auf der ganzen Welt zu bringen. In Europa

    IFA 2026_Key Visual.jpg wird dieses Engagement durch eine neue fünfjährige Partnerschaft mit dem FC Barcelona zusätzlich gestärkt.

    Auf der Messe wird die „Simply ideal“-Philosophie in zwei miteinander verbundenen Bereichen erlebbar. Die Midea Serien stellen den neu eingeführten SMART MASTER in den Fokus, der für Mideas kontinuierliche Weiterentwicklung KI-gestützter Lösungen für das Zuhause steht. Ergänzt wird das Angebot durch KI ECOMASTER, SPACE MASTER und die BUILT-IN Serie. Der Bereich Midea Scenarios zeigt diese Innovationen in realen Haushaltssituationen und veranschaulicht, wie sie die zunehmend unterschiedlichen Situationen des modernen Lebens unterstützen können. Abgerundet wird der Auftritt der Midea Group in Berlin durch zwei renommierte Marken aus dem Smart Home Business: TEKA und Küppersbusch.

    Die Midea Serien: Das Zuhause auf unterschiedliche Weise meistern

    Im Mittelpunkt steht SMART MASTER, Mideas KI-gestütztes Ökosystem für das Zuhause, das die Entwicklung von intelligenten Einzelgeräten hin zu integrierten KI-Lösungen für das gesamte Zuhause veranschaulicht. Herzstück ist der Midea AI Voice Assistant, mit dem Geräte verstehen können, was Nutzer sagen, ihre Bedürfnisse interpretieren und auf natürliche Weise darauf reagieren können. Das System unterstützt 145 Sprachen, erkennt Sprache aus einer Entfernung von bis zu acht Metern und reagiert innerhalb von 0,4 Sekunden. Es kann über integrierte Sprachschnittstellen in Klimaanlagen, Kühlschränken und Einbaubacköfen genutzt werden. Nutzer können zudem über externe Schnittstellen mit dem System interagieren, darunter die Midea App, Fahrzeugsysteme, Smart Speaker und Sprachassistenten auf dem Smartphone. So entsteht ein konsistentes Nutzererlebnis über verschiedene Geräte und Nutzungssituationen hinweg.

    Vier AI Agents machen aus Sprachinteraktionen eine personalisierte Unterstützung für alltägliche Routinen zu Hause. Wenn jemand nach Hause kommt, aktiviert ein einziger Sprachbefehl den Welcome Home Mode undermöglicht dem Comfort Agent Klimatisierung, Luftbefeuchtung und Wäschepflege zu koordinieren. Zur Essenszeit nutzt der Health Agent die im Kühlschrank vorhandenen Zutaten, um Mahlzeiten vorzuschlagen und die Kochgeräte zu koordinieren. Im Tagesverlauf optimiert der Efficiency Agent den Energieverbrauch des Haushalts, während der Service Agent reagiert, wenn bei einem Gerät Handlungsbedarf besteht- von Wartungs- und Fehlerhinweisen über den Kundendienst bis hin zu Echtzeit-Videounterstützung.

    Im SMART MASTER Showcase bringt Midea Robot KI durch Live-Demonstrationen am IFA-Stand in die physische Welt. Roboter hantieren mit Geschirr und Geschirrkörben, bereiten Popcorn zu und reichen es den Besuchern, während ein zweibeiniger Roboter das Publikum begrüßt, winkt und tanzt. Diese Demonstrationen geben einen konkreten Einblick in Mideas Erforschung der nächsten Generation verkörperter Intelligenz und Robotik. Auf Basis der EAGLES-Systemarchitektur kombiniert Midea Robot ein intelligentes Gehirn mit vier multimodalen Basismodellen, um Anwendungen in den Bereichen Küchenunterstützung, Wäschepflege, Reinigung, Begleitung und Steuerung des gesamten Zuhauses zu ermöglichen.

    Wo SMART MASTER für Komfort sorgt, kümmert sich KI ECOMASTER um die Energiekosten. Das System setzt bei effizienten Einzelgeräten an und verbindet sie zu einem koordinierten Energienetzwerk für das Zuhause, das die Routinen des Haushalts erlernt, um unnötigen Energieverbrauch zu reduzieren. Über den Haushalt hinaus arbeitet das System mit dem übergeordneten Energieökosystem zusammen, nutzt Solarenergie, wenn diese verfügbar ist, und gespeicherte Energie, wenn die Preise im Stromnetz steigen. Unterstützt durch Cloud-Konnektivität, fortschrittliche Analysen und eine KI, die mit einem Datensatz im Gigamaßstab trainiert wurde, optimiert das System kontinuierlich die Energienutzung und reduziert so den Energieverbrauch des Haushalts, während der gewohnte Komfort erhalten bleibt.

    Für Haushalte, in denen jeder Zentimeter zählt – ob in einer Neubau- oder einer umgebauten Wohnung -, verfolgt SPACE MASTER eine zentrale Idee: mehr Kapazität bei gleicher Größe und eine optimale Nutzung jedes Zentimeters. Dieses Konzept verkörpert die Midea SPACE MASTER Kühl-/ Gefrierkombination, deren durchdachte Konstruktion den Stauraum maximiert, ohne die Abmessungen des Geräts zu vergrößern. Dieselbe Philosophie wird auf weitere Haushaltsgeräte übertragen, darunter ein Einbau-Backofen, der in Standard-Einbaumaße passt und dennoch einen außergewöhnlich großen 92-Liter-Garraum mit mehreren Garebenen bietet. So können Nutzer gleichzeitig braten und backen, ohne zusätzlichen Platz in der Küche zu benötigen.

    Neben den Midea MASTER Serie ist die BUILT-IN Serie Mideas Antwort auf die moderne europäische Küche. In einem Raum, in dem Schränke, Arbeitsplatten und Geräte als einheitliches Design wahrgenommen werden sollen, sorgt die BUILT-IN Serie dafür, dass sich jedes Element nahtlos in das Gesamtbild einfügt. Inspiriert von der Mailänder Designsprache umfasst die Ispira Collection Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben, Kühlschränke und Geschirrspüler, sodass die Küche als harmonische Einheit statt einer Ansammlung einzelner Geräte wirkt.

    Midea Scenarios: Innovation in realen Haushaltssituationen

    Neben den Serien präsentiert Midea sein gesamtes Sortiment an Geräten für den Alltag in drei nachgestellten Haushaltsbereichen.

    Den Auftakt macht der Bereich Klima und Heizen. Da die Sommer in Europa immer heißer werden, wird Klimatisierung vom gelegentlichen Komfort zur alltäglichen Notwendigkeit. Gleichzeitig sehen sich Haushalte mit höheren Energiekosten und strengeren Standards für Effizienz und Kältemittel konfrontiert. Die Herausforderung besteht daher nicht mehr nur darin, Wohnungen kühl zu halten, sondern dabei weder den Energieverbrauch noch die Umweltbelastung in die Höhe zu treiben.

    Als eine Antwort auf diese Herausforderung steht die R290 Serie im Mittelpunkt des Bereichs Klima und Heizen. In Kombination mit dem Kältemittel R290 ermöglichen Mideas fortschrittliche Kompressor- und Sicherheitsabdichtungstechnologien eine um rund zehn Prozent höhere Energieeffizienz. R290 weist zudem ein äußerst geringes Treibhauspotenzial auf und verursacht im Vergleich zu Kältemitteln mit höherem GWP deutlich geringere Treibhausgasemissionen. Midea weitet die Technologie sowohl auf gewerbliche als auch auf private Anwendungen aus. Zu den Lösungen für den privaten Bereich zählen H-Pack und PortaSplit, wobei die PortaSplit ab 2027 auf R290 umgestellt werden soll.

    Midea ist seit 16 Jahren in Folge der weltweit führende Hersteller von R290-Klimaanlagen. Zwischen 2018 und 2025 verkaufte das Unternehmen weltweit mehr als zehn Millionen Geräte und trug damit dazu bei, 5,2 Millionen tCO2e an Emissionen einzusparen – das entspricht der CO2-Menge, die von 6,2 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald aufgenommen wird.

    Der Küchenbereich begleitet die Besucher durch alle Schritte rund um eine Familienmahlzeit – vom ersten Lebensmitteleinkauf bis zum letzten Teller, der wieder im Schrank steht. Die Visionary Serie macht diese Geschichte im Kühlschrank-Showcase erlebbar, in dem jede Ablage so gestaltet ist, dass sie den verfügbaren Platz optimal nutzt und Lebensmittel länger frisch hält. Mit GlassVision können Nutzer in den Kühlschrank schauen, ohne die Tür zu öffnen, wodurch weniger kalte Luft entweicht. SmartSense Light Pro sorgt für eine berührungsfreie Beleuchtung, während Soft LED Wall eine klare und gleichmäßige Ausleuchtung bietet – für eine mühelose Aufbewahrung von Lebensmitteln im Alltag.

    Wenn es ans Kochen geht, erleichtern Mideas Kochfeld-Innovationen sowohl die Installation als auch die tägliche Zubereitung von Mahlzeiten. Die InfiniteFit Series verfügt über ein ultraschlankes Design, das sich problemlos in nahezu jede europäische Küche integrieren lässt, ohne dass eine vordere Lüftungsöffnung erforderlich ist. Dadurch bleibt der Stauraum im darunterliegenden Schrank erhalten. Das QuadJet-Vierkanal-Kühlsystem trägt zudem dazu bei, dass das Kochfeld kühler und effizienter arbeitet. Für alle, die sich beim Kochen mehr Flexibilität wünschen, schafft die OmniFlex-Technologie eine offene Kochfläche mit beispielloser kulinarischer Vielseitigkeit. Keine Grenzen bei der Platzierung. Keine Einschränkungen bei der Größe. Keine Kompromisse beim Material.

    Wenn das Essen von der Küche auf den Tisch kommt, übernimmt PizzaPro. Der Einbaubackofen wurde für Gerichte entwickelt, die man gerne mit anderen teilt – von Pizzaabenden und Sonntagsbraten bis hin zu Familientreffen. Graphene Turbo Airflow erreicht innerhalb von 0,2 Sekunden die gewünschte Temperatur und ermöglicht Backtemperaturen von bis zu 350 °C, während der 81-Liter-Garraum Platz für vier Backbleche gleichzeitig bietet.

    Nach dem Essen vereint Mideas wegweisendes Tri-GreenApex System Spülen, Trocknen und Aufbewahren in einem integrierten Prozess. Es verbraucht rund 50 Prozent weniger Energie als der europäische Spitzenstandard mit Energieeffizienzklasse A, ermöglicht eine Express-Trocknung in 30 Minuten und hält Geschirr bis zu 168 Stunden trocken.

    Schließlich geht es noch in den Bereich Waschen und Trocknen – denn moderne Familien müssen heute unterschiedliche Arten von Kleidung mit unterschiedlichen Pflegeanforderungen waschen. Babykleidung, Sportbekleidung, Kleidung für Haustiere, Feinwäsche und Baumwollwäsche für den Alltag benötigen häufig eine getrennte Pflege, sodass aus einer Wäsche schnell mehrere Waschgänge werden. Mideas Konzept eines Wäschebereichs für Familien zeigt, wie ein gut organisierter Raum diese Routine erleichtern kann.

    Multi-Trommel-Geräte ermöglichen es, unterschiedliche Wäscheladungen gleichzeitig und getrennt voneinander zu waschen, ohne dabei übermäßig viel Platz zu beanspruchen. Familien können zwischen All-in-One- und stapelbaren Konfigurationen wählen und je nach verfügbarem Platz und ihren Routinen einen speziellen Schuhwascher ergänzen. Zu den Hero-Produkten der OMNI SERIES gehören Omni Fusion, Omni DUO, Omni Trio und Omni Ped S. Damit können Haushalte ein flexibles Wäschesystem entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen zusammenstellen.

    Midea erforscht weiterhin Lösungen, die das gesamte Ökosystem des Zuhauses miteinander verbinden. Auf der IFA 2026 tritt Tobin Richardson, President und CEO der Connectivity Standards Alliance, am Midea-Stand auf die Bühne, um Matter vorzustellen – ein offenes, sicheres und interoperables Framework, das die Zusammenarbeit von Geräten über verschiedene Ökosysteme hinweg ermöglicht – und Mideas Rolle bei der Einführung dieses Standards in smarte Haushaltsgeräte hervorzuheben.

    Midea × FC Barcelona: Eine wegweisende Partnerschaft

    2026 ist ein wegweisendes Jahr für die Marke Midea: Ab der Saison 2026/27 startet eine fünfjährige Partnerschaft mit dem FC Barcelona. Das Midea-Logo erscheint erstmals auf dem Ärmel der Spieltrikots sowie auf den Trainingsoutfits des Vereins. Zudem erhält die Marke eine umfassende Präsenz bei den La-Liga-Heimspielen des Clubs.

    Auf der IFA 2026 feiert Midea die Partnerschaft mit einem immersiven Erlebnis im Zeichen des FC Barcelona am Messestand. Besucher können an der Fußball-Challenge „Shoot Like a Star“ teilnehmen und haben 15 Sekunden Zeit, um in vorgegebene Zielfelder zu treffen und Midea × FC Barcelona Co-Branding-Preise zu gewinnen. Auch FC-Barcelona-Legende Carles Puyol hat einen besonderen Auftritt, bei dem er auf seine Karriere zurückblickt und seine Gedanken zu Führung, Teamwork und dem Streben nach Exzellenz auf höchstem Niveau teilt. Sein Auftritt steht für den gemeinsamen Anspruch von Midea und dem FC Barcelona an Spitzenleistungen auf Weltniveau und unterstreicht die Ambition, die im Mittelpunkt ihrer Partnerschaft steht.

    Die Markenfamilie der Midea Group auf der IFA: TEKA und Küppersbusch

    Neben dem Midea-Portfolio stehen zwei weitere Marken der Midea Group im Mittelpunkt – beide mit mehr als einem Jahrhundert europäischer Küchentradition.

    TEKA, 1924 in Deutschland gegründet, präsentiert seine neuesten Innovationen unter dem Konzept „Meaningful Experiences Through Technology“. Dazu gehören die neue Produktkategorie Kaffeemaschinen, die für eine nahtlose Integration in die Küche entwickelte In-Line Series sowie neue Laundry-Care-Lösungen. Das erweiterte Portfolio zeigt, wie Technologie alltägliche Abläufe vereinfachen und Lösungen bieten kann, die sich an unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensstile anpassen.

    Küppersbusch, eine deutsche High-End-Marke, präsentiert auf der IFA 2026 seine Premium-Produktreihen Semi Pro und K-Series, Black-Matt-Oberflächen, Geschirrspüler und die Kategorie American Fridge, die eine neue Ära der Lebensmittelaufbewahrung einläutet. Zudem stellt die Marke Individual Concept vor, ihr Individualisierungsprogramm für maßgeschneiderte Küchenlösungen. Deutsche Handwerkskunst und anspruchsvolles Design bilden dabei die Basis für mehr Freiheit, die Geräte nach individuellen Vorlieben zu personalisieren.

    Pressekontakt:

    Michael Schneider
    + 49 17 55 40 59 39
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    Quelle: Midea erweckt Simply ideal auf der IFA 2026 zum Leben

  • Anthropic-Sperre als Weckruf – wie sich deutsche Unternehmen von ausländischen KI-Anbietern unabhängiger machen

    Anthropic-Sperre als Weckruf – wie sich deutsche Unternehmen von ausländischen KI-Anbietern unabhängiger machen

    Föhren (ots) –

    Die vorübergehende Einschränkung des Zugangs zu bestimmten KI-Diensten durch Anthropic hat vielen Unternehmen vor Augen geführt, wie abhängig sie inzwischen von wenigen internationalen Technologieanbietern geworden sind. Was zunächst wie ein technisches Detail wirkt, kann im Ernstfall ganze Geschäftsprozesse betreffen – von Kundenservice und Softwareentwicklung bis hin zu internen Wissenssystemen.

    „Anthropic ist nur ein Beispiel. Die eigentliche Botschaft lautet: „Wer sein Geschäftsmodell von einem einzigen Anbieter abhängig macht, gibt einen Teil seiner unternehmerischen Kontrolle ab“, sagt Carsten Simons, Geschäftsführer der LivEye GmbH. Hier erfahren Sie, welche Risiken die Abhängigkeit von internationalen Anbietern mit sich bringt, wie Unternehmen europäische Alternativen

    Carsten Simons.jpg bewerten sollten und warum technologische Souveränität zum neuen Wettbewerbsfaktor werden könnte.

    Abhängigkeit von einzelnen Anbietern wird zum Geschäftsrisiko

    Internationale KI-Anbieter treiben Innovationen voran und bieten leistungsfähige Lösungen. Problematisch wird es jedoch, wenn Unternehmen zentrale Geschäftsprozesse vollständig auf einen Anbieter ausrichten. Dann entsteht eine Abhängigkeit, die weit über die Nutzung einer Software hinausgeht.

    Ein Beispiel ist der Kundenservice: Basieren Wissensdatenbanken, automatisierte Antworten oder interne Prozesse vollständig auf einem KI-Modell, können Preisänderungen, eingeschränkte Funktionen oder ein temporärer Ausfall des Anbieters den gesamten Ablauf beeinträchtigen. Während Unternehmen bei Maschinen selbstverständlich auf Ersatzteile und alternative Lieferanten setzen, fehlt eine vergleichbare Absicherung bei digitalen Plattformen häufig noch. Gerade im KI-Bereich wird diese Abhängigkeit zunehmend zum unternehmerischen Risiko.

    Technologische Souveränität schafft Handlungsspielraum

    Für Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen reicht es nicht aus, dass eine Lösung heute funktioniert. Entscheidend ist, ob sie auch morgen noch zuverlässig verfügbar bleibt.

    Dafür braucht es transparente Datenflüsse, belastbare Verträge sowie technisch umsetzbare Ausweichmöglichkeiten. Technologische Souveränität bedeutet dabei nicht, alles selbst zu entwickeln. Vielmehr geht es darum, die Kontrolle über Daten, Zugänge, Betrieb und Alternativen zu behalten.

    Gleichzeitig wächst Europas Abhängigkeit von außereuropäischen KI-Anbietern. Leistungsfähige Modelle und Rechenkapazitäten sind hier bislang nur begrenzt verfügbar. Dadurch wird technologische Unabhängigkeit zunehmend zu einer strategischen Herausforderung – insbesondere für Unternehmen, die auf KI-gestützte Prozesse angewiesen sind.

    Gerade in sicherheitskritischen Anwendungen zeigt sich, wie wichtig diese Unabhängigkeit ist. Unternehmen, die KI beispielsweise für die mobile Videoüberwachung oder den Schutz kritischer Infrastrukturen einsetzen, müssen sich darauf verlassen können, dass Systeme dauerhaft verfügbar bleiben und sensible Daten kontrollierbar sind. Ausfälle oder kurzfristige Einschränkungen können hier unmittelbare Auswirkungen auf den Betrieb haben.

    Bereits bei der Auswahl die Wechselbarkeit mitdenken

    Viele Unternehmen konzentrieren sich zunächst auf die Wahl des passenden KI-Anbieters. Tatsächlich beginnt der Prozess jedoch deutlich früher: Die eigenen Daten müssen strukturiert, klassifiziert und rechtlich bewertet werden. Erst dann lässt sich beurteilen, welche Informationen überhaupt mit welchem Anbieter verarbeitet werden dürfen.

    Ebenso wichtig ist eine Architektur, die einen späteren Anbieterwechsel ermöglicht. Wer seine Anwendungen vollständig auf ein einzelnes Modell ausrichtet, baut die Abhängigkeit selbst auf.

    Darüber hinaus sollte jede KI-Anwendung einen messbaren Nutzen im Arbeitsalltag bringen; etwa indem sie Zeit spart, Fehler reduziert, Mitarbeitende entlastet oder Entscheidungen verbessert. Entscheidend ist nicht die überzeugendste Demo, sondern der Mehrwert im operativen Betrieb.

    Europas Wettbewerbsfähigkeit stärken

    In der Debatte um europäische KI geht es häufig um Datenschutz und Regulierung. Für eine langfristige technologische Souveränität reicht das jedoch nicht aus. Ebenso wichtig sind leistungsfähige Rechenzentren, moderne KI-Modelle, qualifizierte Fachkräfte, Investitionen und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen.

    Bleibt Europa bei diesen Faktoren zurück, droht die Entwicklung leistungsfähiger KI dauerhaft außerhalb Europas stattzufinden. Europäische Unternehmen wären dann vor allem Nutzer ausländischer Technologien, anstatt selbst an ihrer Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung zu partizipieren.

    Technologische Souveränität wird zum Wettbewerbsfaktor

    Vor allem in Industrie, Energie, Logistik, Gesundheitswesen sowie im Sicherheitsbereich wird die Fähigkeit, digitale Abhängigkeiten zu begrenzen, zunehmend zum Wettbewerbsvorteil. Unternehmen sollten deshalb frühzeitig prüfen, ob sich Anbieter wechseln lassen, der Zugriff auf die eigenen Daten jederzeit gewährleistet ist und kritische Prozesse auch bei Ausfällen oder geänderten Rahmenbedingungen weiterlaufen können.

    Technologische Souveränität bedeutet dabei nicht, internationale Anbieter grundsätzlich abzulehnen. Vielmehr geht es darum, Wahlfreiheit zu schaffen und Abhängigkeiten gezielt zu reduzieren. Wer mehrere Optionen offen hält, seine Daten sauber vorbereitet und auf flexible Systemarchitekturen setzt, stärkt die eigene Handlungsfähigkeit.

    Der Fall Anthropic zeigt deshalb vor allem eines: Nicht ein einzelner Anbieter ist das eigentliche Problem, sondern die wachsende Abhängigkeit von Technologien, auf die Unternehmen im Ernstfall keinen Einfluss haben. Die Antwort darauf lautet nicht weniger Technologie, sondern mehr Kontrolle über die Technologien, die für den eigenen Geschäftserfolg entscheidend sind.

    Über LivEye

    Die LivEye GmbH bietet seit 2018 mobile Videoüberwachungssysteme in ganz Europa. Das Full-Service-Konzept mit moderner Kameratechnik, KI-gestützter Anomalieerkennung und 24/7-Leitstelle richtet sich an Kunden vom Gewerbebetrieb bis zum Kraftwerk. Mit über 2.800 Systemen und rund 160 Mitarbeitenden ist LivEye der führende Anbieter mobiler Videoüberwachung in Europa. Weitere Infos liefern www.liveye.com und www.nstr.security.

    Pressekontakt:

    Carsten Simons
    LivEye GmbH
    Europa-Allee 56b
    D-54343 Föhren bei Trier
    presse@liveye.com

    Quelle: Anthropic-Sperre als Weckruf – wie sich deutsche Unternehmen von ausländischen KI-Anbietern unabhängiger machen

  • 25 Jahre eGovernment-Wettbewerb: Das sind die besten Projekte für eine zukunftsfähige, bürgerfreundliche Verwaltung

    25 Jahre eGovernment-Wettbewerb: Das sind die besten Projekte für eine zukunftsfähige, bürgerfreundliche Verwaltung

    Berlin (ots) –

    BearingPoint und Cisco küren bei der Jubiläumsausgabe die innovativsten Digitalisierungsprojekte der öffentlichen Verwaltung – der Wettbewerb ist seit 25 Jahren Impulsgeber für Digitalisierung und Staatsmodernisierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Seit einem Vierteljahrhundert macht der eGovernment-Wettbewerb (https://www.egovernment-wettbewerb.de) sichtbar, wie innovative Ideen die öffentliche Verwaltung verändern. Was vor 25 Jahren als Plattform für zukunftsweisende Digitalisierungsprojekte begann, hat sich zu einer der wichtigsten Auszeichnungen für Verwaltungsmodernisierung im deutschsprachigen Raum entwickelt. Zum Jubiläum ehrten BearingPoint und Cisco erneut herausragende Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mit innovativen Ansätzen die Zukunft von Staat und Verwaltung gestalten. Der Wettbewerb würdigt

    BearinPoint_eGovernment-Wettbewerb_2026.jpg Lösungen, die Verwaltungen effizienter, nutzerorientierter und leistungsfähiger machen und damit einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation des öffentlichen Sektors leisten.

    Insgesamt wurden die besten Digitalisierungs- und Modernisierungsprojekte in vier Wettbewerbskategorien (https://www.egovernment-wettbewerb.de/de/kategorien) ausgezeichnet. Die prämierten Initiativen zeigen eindrucksvoll, wie Künstliche Intelligenz, moderne Infrastrukturen, digitale Verwaltungsprozesse und innovative Organisationsansätze dazu beitragen können, staatliche Leistungen zukunftsfähig aufzustellen.

    Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums blickten Jon Abele (BearingPoint), Mitbegründer des eGovernment-Wettbewerbs, und Willi Kaczorowski (Cisco), ebenfalls Mitinitiator des Wettbewerbs, gemeinsam auf die Entwicklung der Verwaltungsdigitalisierung in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten zurück. Dabei wurde deutlich, wie aus ersten E-Government-Initiativen eine umfassende digitale Transformation des öffentlichen Sektors entstanden ist. Zugleich unterstrich das Gespräch die langjährige Partnerschaft von BearingPoint und Cisco, die den Wettbewerb seit seiner Gründung gemeinsam begleiten.

    Jon Abele, COO der Region Central East sowie Geschäftsführer bei BearingPoint, sagte:

    „Seit dem ersten eGovernment-Wettbewerb vor 25 Jahren durfte ich jedes Jahr erleben, mit wie viel Engagement und Innovationsgeist Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung ihre Behörden voranbringen. Viele visionäre Ideen aus den ersten Jahren sind heute selbstverständlicher Bestandteil moderner Verwaltungsarbeit. Der Wettbewerb hat diese Entwicklung nicht nur begleitet, sondern Good Practice sichtbar gemacht und damit die Entwicklung beschleunigt. Auch die diesjährigen Finalisten zeigen wieder eindrucksvoll, dass die Innovationsreise noch lange nicht zu Ende ist.“

    Uwe Peter, Geschäftsführer von Cisco Deutschland, ergänzte:

    „KI ist Deutschlands zweite Chance – besonders auch in der Verwaltung. Als Cisco sind wir stolz darauf, den eGovernment-Wettbewerb seit 25 Jahren zu begleiten und ich freue mich aktuell besonders über die vielen aktuellen und großartigen KI-Beiträge.“

    Auch Martin Obholzer, Director Public Sector bei Cisco Deutschland, hob die besondere Leistung der Finalisten hervor:

    „Die diesjährigen Finalisten zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in modernen Netzwerken, Cloud-Technologien und Künstlicher Intelligenz steckt. Digitalisierung schafft dann nachhaltigen Mehrwert, wenn Innovation, Sicherheit und Vertrauen zusammengedacht werden. Die ausgezeichneten Projekte liefern hierfür wegweisende Beispiele für den Digital-Standort Deutschland.“

    Ein besonderes Highlight der Jubiläumsveranstaltung war eine spektakuläre LED- und Lichtshow, die für einen eindrucksvollen visuellen Rahmen sorgte und die festliche Atmosphäre des 25-jährigen Jubiläums unterstrich.

    Reinhard Geigenfeind, globaler Leiter Public & Health bei BearingPoint, betonte die Bedeutung des Wettbewerbs für die Zukunft:

    „Die Anforderungen an Staat und Verwaltung werden in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Bürgerinnen und Bürger erwarten digitale, sichere und nutzerfreundliche Leistungen, während technologische Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz völlig neue Möglichkeiten eröffnen. Die Frage dabei ist, wie schnell und wirksam sich die Verwaltung digital transformieren kann. Umso wichtiger sind Plattformen wie der eGovernment-Wettbewerb, die Innovationen sichtbar machen, den Austausch fördern und Impulse für die nächste Generation moderner Verwaltungsleistungen setzen.“

    Auf großer Bühne präsentierten die Gewinnerinnen und Gewinner ihre Projekte und machten deutlich, wie innovative Ideen bereits heute zur Modernisierung von Verwaltung und Staat beitragen.

    Die Erstplatzierten im Überblick

    Kategorie 1: Digitalisierungsschub durch KI und moderne Infrastruktur

    Bundeskanzleramt Österreich und Bundesrechenzentrum GmbH: Public AI

    Prof. Dr. Maria Wimmer aus der Jury: „Das Projekt des österreichischen Bundeskanzleramts und der BRZ GmbH stellt für mich den bisher umfassendsten und durchdachtesten Ansatz der bundesweiten KI-Umsetzung in der öffentlichen Verwaltung eines Landes dar und hat großes Potenzial. Sowohl politisches Commitment und Governance Strukturen als auch Digitale Souveränität sind mitgedacht.“

    Kategorie 2: Kundenzentrierte Verwaltungsprozesse von Anfang bis Ende (E2E) neu gedacht

    Bundesministerium des Innern: Serviceportal Migration Deutschland (SMD)

    Franz-Reinhard Habbel aus der Jury: „Das Serviceportal Migration Deutschland ist ein Musterbeispiel integrierter Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen. Die Ende-zu-Ende Digitalisierung ist hier konsequent umgesetzt und bezieht den gesamten Verwaltungsprozess von der Antragstellung über Registerabfragen und Nachforderungen bis zur Entscheidung mit ein. Dieser ganzheitliche Ansatz überzeugt insbesondere durch Führungs- und Kommunikationsstärke der Projektleitung im BMI.“

    Kategorie 3: Nachhaltiger Wandel durch Staatsmodernisierung & Verwaltungstransformation

    MD-OS/PIKT und Frauenservice Wien MA57: Kompetenzstelle gegen Cybergewalt an Frauen

    Polizei Berlin/ Bundeskriminalamt: INSITU – die smarte Einsatzortdokumentation

    Prof. Dr. Dagmar Lück-Schneider aus der Jury: „In der Kategorie 3 haben sich zwei Projekte gleichermaßen besonders herausgehoben. Das Projekt der Wiener Kompetenzstelle gegen Cybergewalt an Frauen adressiert nicht nur ein ausgesprochen relevantes und aktuelles Thema, es realisiert vor allem durch das Zusammenbringen von technischer und Opferschutz-Expertise einen serviceorientierten, bei für die Betroffenen bekannten Kontaktpunkten startenden Unterstützungsprozess.

    Die Umsetzung des Projektes INSITU der Polizei Berlin und des Bundeskriminalamtes zeigt, wie ein nutzerzentriertes Tool zur digitalen Beweisaufnahme Verwaltungsaufwände reduzieren und neue Möglichkeiten der Prozessgestaltung und Zusammenarbeit im Interesse polizeilicher Aufgabenbewältigung ermöglichen kann. Eine umfassende weitere Verbreitung wurde mitgedacht.“

    Kategorie 4: Souveränität, Sicherheit und Stabilität digitaler Infrastrukturen

    ITZBund: LISSA – Lieferkette ITZBund für sichere Software

    Stephan Augsten aus der Jury: „Gerade in einer Zeit, in der wir die digitale Souveränität stärken und die Open-Source-Nutzung vorantreiben müssen, kommt der Sicherheit und Integrität von Software-Lieferketten eine ganz besondere Bedeutung zu. Mit LISSA hat das ITZBund eine DevSecOps-Plattform geschaffen, die Entwicklungs-, Prüf-, Build- und Betriebsumgebungen sauber voneinander trennt und sich – von der Code-Übernahme bis hin zur SBOM-Inventarisierung – durch offene Standards auszeichnet. Angesichts so viel Weitsicht kann ich nur sagen: Chapeau!“

    Publikumspreis

    Beim diesjährigen Publikumsvoting wurden insgesamt knapp 4.000 Stimmen abgegeben. Den ersten Platz sicherte sich das Bayerische Landesamt für Steuern mit seinem Projekt „Die Steuererklärung per App mit einem Klick“. Der Erfolg unterstreicht, wie hoch das Interesse an digitalen Verwaltungsleistungen ist, die den Alltag von Bürgerinnen und Bürgern spürbar vereinfachen. Auf den weiteren Plätzen folgten das Bundesministerium des Innern sowie das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg.

    Über den eGovernment-Wettbewerb

    Der eGovernment-Wettbewerb feiert 2026 sein 25-jähriges Jubiläum. Seit einem Vierteljahrhundert zeichnet er herausragende Digitalisierungs- und Modernisierungsprojekte der öffentlichen Verwaltung in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Gemeinsam mit Cisco würdigt BearingPoint innovative Lösungen, die Verwaltung effizienter, nutzerorientierter und zukunftsfähiger machen und den digitalen Wandel im öffentlichen Sektor nachhaltig vorantreiben. Mehr Informationen unter: www.egovernment-wettbewerb.de

    Über Cisco

    Cisco (NASDAQ: CSCO) ist der weltweit führende Technologieanbieter, der die Art und Weise revolutioniert, wie sich Unternehmen im KI-Zeitalter vernetzen und schützen. Seit mehr als 40 Jahren vernetzt Cisco die Welt sicher. Mit seinen branchenführenden, KI-gestützten Lösungen und Services ermöglicht Cisco seinen Kunden, Partnern und Communities, Innovationen zu entfalten, die Produktivität zu steigern und die digitale Resilienz zu stärken. Cisco verfolgt damit weiterhin das Ziel, eine stärker vernetzte und integrative Zukunft für alle zu schaffen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://news-blogs.cisco.com/emea/de/

    Weitere Informationen:

    Homepage: http://www.cisco.de

    Blog: http://gblogs.cisco.com/de/

    Facebook: http://www.facebook.com/CiscoGermany

    X: https://twitter.com/#!/cisco_germany

    Pressekontakt Cisco

    Ilja Freund

    Pressesprecher Cisco Deutschland und Schweiz

    ifreund@cisco.com

    Über BearingPoint

    BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite, die Unternehmen mithilfe moderner Technologien transformiert. Wir unterstützen Unternehmen bei der Transformation, indem wir fundiertes Branchenwissen mit starken Kompetenzen in Strategie, Geschäftsprozessen, Technologie und KI kombinieren. Unsere Beraterteams arbeiten dabei in unterschiedlichsten Industrien – immer nah am Kunden. Spezialisierte SAP- und Microsoft-Einheiten, ein starker Fokus auf KI sowie ergebnisorientierte Softwarelösungen ermöglichen maßgeschneiderte, innovative Lösungen für die Herausforderungen unserer Kunden.

    Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 70 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

    BearingPoint gehört zu den TIME World’s Best Companies und den Forbes World’s Best Employers. Das Unternehmen ist zudem eine zertifizierte B Corporation, die hohe soziale und ökologische Standards erfüllt.

    Weitere Informationen:

    Homepage: www.bearingpoint.com

    LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint

    Instagram: https://www.instagram.com/bearingpoint_dach/

    Pressekontakt:

    Alexander Bock
    Global Senior Manager Communications
    Tel: +49 89 540338029
    E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

    Quelle: 25 Jahre eGovernment-Wettbewerb: Das sind die besten Projekte für eine zukunftsfähige, bürgerfreundliche Verwaltung

  • Hisense verlängert UEFA-Partnerschaft und präsentiert die KI-Zukunft des Smart Home

    Hisense verlängert UEFA-Partnerschaft und präsentiert die KI-Zukunft des Smart Home

    Garching (ots) –

    Auf der IFA 2026 präsentiert Hisense das neue Betriebssystem V AIOS, das Unterhaltungselektronik und Hausgeräte zu einem intelligenten Ökosystem vernetzt. Gleichzeitig gibt Hisense die Fortsetzung des langjährigen Engagements im internationalen Fußball bekannt: Das Unternehmen verlängert die Partnerschaft mit der UEFA und wird offizieller Partner der UEFA EURO 2028(TM).

    Auf der IFA 2026 präsentiert Hisense seine Vision für das Zuhause im Zeitalter künstlicher Intelligenz. Fernseher und Hausgeräte entwickeln sich dabei von passiven Geräten zu intelligenten Begleitern, die Gewohnheiten verstehen, Bedürfnisse erkennen und alltägliche Abläufe selbstständig koordinieren. Im Mittelpunkt steht die nächste Generation des Betriebssystems V AIOS, die in Kombination

    Hisense_Keynote_HansonHan_GuilaumeSabran.jpg mit der AI Companion Suite die Grundlage für ein intelligentes Zuhause schafft, das Menschen aktiv unterstützt. Darüber hinaus gab Hisense in Berlin die Fortsetzung seiner langjährigen Partnerschaft mit der UEFA bekannt.

    KI verbindet das gesamte Zuhause

    V AIOS ist die nächste Entwicklungsstufe des Betriebssystems VIDAA OS und baut auf der langjährigen Erfahrung von Hisense mit den Plattformen VIDAA und ConnectLife auf. Ziel ist ein vernetztes Zuhause, das nicht nur Fernseher, mobile Endgeräte und Hausgeräte miteinander verbindet, sondern auch die Gewohnheiten und Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt.

    Mithilfe künstlicher Intelligenz kann V AIOS Absichten und Zusammenhänge erkennen, natürlich mit den Nutzerinnen und Nutzern kommunizieren und Geräte, Inhalte sowie Services automatisch koordinieren. Dabei passt sich das System an unterschiedliche Personen und Generationen innerhalb eines Haushalts an. Ein besonderer Fokus liegt auf Datenschutz, Transparenz und der lokalen Verarbeitung von Daten durch Edge AI.

    ConnectLife bildet die technologische Grundlage für das vernetzte Zusammenspiel der Geräte. Die Plattform ermöglicht intelligente Services unter anderem beim Kochen, bei der Wäschepflege sowie in den Bereichen Raumklima und Energiemanagement. Ergänzt wird das System durch eine neue Generation von AI Companion Geräten. Sie können beispielsweise auf Basis vorhandener Zutaten Rezeptvorschläge erstellen und passende Backofeneinstellungen wählen, Waschprogramme an unterschiedliche Textilien anpassen oder das Raumklima entsprechend den individuellen Vorlieben regulieren. Damit verlagert sich der Schwerpunkt von der Bedienung einzelner Geräte hin zu einer komfortablen und vorausschauenden Unterstützung im Alltag.

    Hisense setzt Partnerschaft mit der UEFA fort

    In den vergangenen zehn Jahren hat sich Hisense zu einer der am schnellsten wachsenden globalen Marken entwickelt. Das Unternehmen ist heute in mehr als 160 Märkten vertreten und verfügt weltweit über 41 Produktionsstandorte sowie 32 Forschungs- und Entwicklungszentren. Der Gesamtumsatz hat sich innerhalb eines Jahrzehnts auf 31,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 verdoppelt.

    Eine wichtige Rolle für die internationale Markenbekanntheit spielt das langjährige Engagement im Fußball. 2016 wurde Hisense als erstes chinesisches Unternehmen Sponsor einer UEFA-Fußball-Europameisterschaft. Seither wurde die Zusammenarbeit kontinuierlich ausgebaut. Bei der UEFA EURO 2024 stellte Hisense als offizieller Anbieter die Monitore für den Video Assistant Referee, kurz VAR, bereit. Auf der IFA 2026 gab das Unternehmen nun bekannt, die Partnerschaft als offizieller Partner der UEFA EURO 2028(TM) fortzusetzen.

    „Erfolgreiche Partnerschaften entstehen über einen langen Zeitraum, und unsere gemeinsame Reise mit der UEFA spiegelt diese Überzeugung wider“, erklärt Catherine Fang, Vice President der Hisense Group. „Als erster chinesischer Sponsor einer UEFA EURO haben wir uns im vergangenen Jahrzehnt über ein reines Markensponsoring hinaus zum festen Partner der UEFA für Display-Technologien entwickelt und uns gemeinsam weiterentwickelt. Mit modernster Technologie und immersiven Erlebnissen bringen wir die Zuschauer noch näher an die Faszination des Fußballs heran. Mit Blick auf die Zukunft freuen wir uns darauf, gemeinsam mit der UEFA das nächste Kapitel zu schreiben und für Fans auf der ganzen Welt weitere besondere Momente zu schaffen.“

    Guy-Laurent Epstein, Marketingdirektor der UEFA, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit Hisense für die UEFA EURO 2028 fortzusetzen. Das kontinuierliche Engagement des Unternehmens für den europäischen Fußball über vier aufeinanderfolgende Europameisterschaften hinweg unterstreicht die Stärke unserer Zusammenarbeit und unser gemeinsames Ziel, besondere Erlebnisse für die Fans zu schaffen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam die nächste Europameisterschaft zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen.“

    Erneut Platin von EcoVadis

    Neben Innovation und internationaler Markenpräsenz ist verantwortungsvolles Wirtschaften ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die europäische Produktionsorganisation von Hisense Europe, zu der ebenso die Hausgerätemarke Gorenje gehört, wurde zum zweiten Mal in Folge mit der Platinmedaille von EcoVadis ausgezeichnet. Damit zählt sie zu den besten ein Prozent von mehr als 150.000 weltweit bewerteten Unternehmen. Gorenje ist der einzige Haushaltsgroßgerätehersteller, der diese höchste EcoVadis-Auszeichnung zweimal in Folge erhalten hat.

    Die aktuellen Produkte und Smart-Home-Lösungen der Marken Hisense, Gorenje und ASKO sind während der IFA 2026 auf dem Hisense Messestand in Halle 23a erlebbar.

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    Jutta Rossié / Barbara Dornwald
    hisense@move-communications.com
    Tel. +49 89 452219-22 / -24

    Quelle: Hisense verlängert UEFA-Partnerschaft und präsentiert die KI-Zukunft des Smart Home