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  • „ZDFsportstudio live“ mit Start Frauen-Bundesliga und DFB-Pokal Männer

    „ZDFsportstudio live“ mit Start Frauen-Bundesliga und DFB-Pokal Männer

    Mainz (ots) –

    Die neue Saison im deutschen Fußball nimmt langsam Fahrt auf – und bietet in dieser Startphase gleich zwei Live-Spiele an einem Tag im ZDF: Die 37. Spielzeit in der Fußball-Bundesliga der Frauen wird am Freitag, 21. August 2026, mit der Partie Union Berlin gegen Meister und Pokalsieger Bayern München eröffnet – ab 18.00 Uhr mitzuerleben bei „ZDFsportstudio live“. Und ab 20.15 Uhr rückt im ZDF und im ZDF-Streaming-Portal die erste Runde im DFB-Pokal der Männer mit der Partie Hansa Rostock – VfB Stuttgart in den Fokus.

    ZDF-Moderatorin Katja Streso begrüßt die Zuschauerinnen und Zuschauer am Freitag, 18.00 Uhr,

    80000-250-1.Ots_pp 1.jpg zum doppelten Fußballabend im Zweiten. Das Eröffnungsspiel der Frauen-Bundesliga wird um 18.20 Uhr angepfiffen, das Spiel kommentiert Claudia Neumann, für Interviews am Spielfeldrand ist Eike Papsdorf im Einsatz. In der Alten Försterei steht beim Saisonauftakt gleich die Frage im Vordergrund: Hält die Konstanz und Dominanz der Bayern-Frauen weiter an, die ihren fünften Meistertitel in Folge anstreben? Die Double-Gewinnerinnen aus München lagen in der Abschlusstabelle der vergangenen Saison 16 Punkte vor Vizemeister VfL Wolfsburg und 44 Punkte vor Union Berlin auf Rang 9. Im letzten Aufeinandertreffen beider Teams in der vergangenen Saison hatte Bayern München vier Spieltage vor dem Ende der Saison mit einem 3:2-Auswärtssieg in der Alten Försterei den achten Meistertitel vorzeitig sichergestellt.

    Erste Runde im DFB-Pokal der Männer

    Mit der ersten Runde im DFB-Pokal der Männer nimmt die neue Spielzeit im deutschen Fußball weiter Fahrt auf – 64 Vereine aus dem Profi- und Amateurbereich sind am Start, 30 der 32 Partien in der ersten Runde werden von Freitag bis Montag absolviert. Zum Auftakt überträgt das ZDF am Freitag, 21. August 2026, ab 20.15 Uhr die Begegnung zwischen Drittligist Hansa Rostock und dem diesjährigen Pokalfinalisten VfB Stuttgart – zu sehen im linearen ZDF, auf sportstudio.de und im ZDF-Streaming-Portal. Der Anstoß im Ostseestadion erfolgt um 20.45 Uhr. Moderator Jochen Breyer führt durch den zweiten Teil des Fußballabends im ZDF, als Fußball-Experte ist René Adler dabei, die Pokalpartie kommentiert Oliver Schmidt. Auch Schiedsrichter-Experte Thorsten Kinhöfer bringt seine Fachkenntnisse in die „ZDFsportstudio live“-Übertragung ein, für Interviews und Vorberichte sind zudem Johanna Rüdiger und Boris Büchler im Einsatz.

    Weitere DFB-Pokalpartien in der Zusammenfassung

    Im Anschluss an die Live-Übertragung sind am Freitagabend bis 23.15 Uhr noch Zusammenfassungen dieser Spiele der ersten DFB-Pokalrunde im ZDF zu sehen: SC St. Tönis 1911/20 – Eintracht Frankfurt, SV Waldhof Mannheim – 1. FC Kaiserslautern und SC Preußen Münster – Karlsruher SC.

    Zusammenfassungen weitere DFB-Pokalspiele der ersten Runde sind am Samstag, 22. August 2026, sowie am Sonntag, 23. August 2026, im Rahmen der langen „sportstudio live“-Strecke im ZDF präsent: am Samstag ab circa 15.15 Uhr die Partien SV Wehen Wiesbaden – Bayer Leverkusen und Energie Cottbus – FC Augsburg, am Sonntag ab circa 17.15 Uhr die Partie Greuther Fürth – VfL Bochum und ab circa 18.00 Uhr die Zusammenfassung der Partie SSV Jeddeloh II – 1. FC Heidenheim. Zusammenfassungen dieser und weiterer Pokalpartien stehen nach Abpfiff auch im ZDF-Streaming-Portal (https://www.zdf.de/), auf sportstudio.de (https://www.zdf.de/kurzfassungen/fussball-livestreams-highlights-ergebnisse-100) und auf ZDFheute (https://www.zdfheute.de/sport/fussball-dfb-pokal) zum Abruf bereit.

    „das aktuelle sportstudio“ mit DFB-Pokal und Supercup

    Weitere Einblicke in die erste Runde des DFB-Pokals bietet am Samstag, 22. August 2026, „das aktuelle sportstudio“ mit Moderator Sven Voss und Studiogast Jonathan Burkardt von Eintracht Frankfurt – ab 23.00 Uhr im ZDF-Streaming-Portal und ab 23.30 Uhr im linearen ZDF. Hinzukommt eine Zusammenfassung der Supercup-Begegnung vom Abend: Vizemeister Borussia Dortmund empfängt Meister und Pokalsieger Bayern München – beide Teams absolvieren ihre Erstrundenspiele im DFB-Pokal deshalb erst Anfang September.

    Kontakt
    Bei Fragen zu „ZDFsportstudio live“ erreichen Sie Thomas Hagedorn telefonisch unter 06131 – 70-13802 oder per E-Mail unter hagedorn.t@zdf.de.
    Sie erreichen die ZDF-Kommunikation per E-Mail unter pressedesk@zdf.de oder telefonisch unter 06131 – 70-12108.

    Pressefotos
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    Weitere Informationen
    – „ZDFsportstudio live“ streamen (https://www.zdf.de/sportstudio-live-livestream-100)
    – Sport auf ZDFheute (https://www.zdf.de/nachrichten/sport)
    – Presseinformationen zu „ZDFsportstudio live“-Übertragungen im ZDF (https://presseportal.zdf.de/pressemappe/sportstudio-live)

    Pressekontakt:

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    pressedesk@zdf.de

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  • Banking trifft Fankultur / Sparda-Bank West mit neuer Produktwelt für BVB-Fans

    Banking trifft Fankultur / Sparda-Bank West mit neuer Produktwelt für BVB-Fans

    Düsseldorf (ots) –

    Aus einer starken Partnerschaft wird ein gemeinsames Banking-Erlebnis: Als Champion-Partner von Borussia Dortmund baut die Sparda-Bank West ihre Zusammenarbeit mit dem Fußball-Bundesligisten weiter aus. Rechtzeitig zum Start der neuen Bundesliga-Saison präsentiert die Bank erstmals eine eigene BVB-Produktwelt. Herzstück ist das exklusive Schwarzgelbe Girokonto für Neukundinnen und -Neukunden. Ergänzt wird das Angebot durch Kredit- und Debitkarten im schwarzgelben Design, digitale Banking-Angebote sowie speziell für BVB-Fans entwickelte Mehrwerte.

    Mit dem Ausbau der Partnerschaft verfolgt die Sparda-Bank ein klares Ziel: Sie möchte insbesondere junge, digital affine BVB-Fans für sich gewinnen und sich langfristig als erste Anlaufstelle in Finanzfragen positionieren. Dafür verbindet

    Banking trifft auf Fankultur.jpg die Bank moderne Banking-Lösungen mit persönlicher Nähe und der Verlässlichkeit einer Genossenschaftsbank. „Viele Fans identifizieren sich mit ihrem Verein weit über den Spieltag hinaus. Genau dort setzen wir an: Mit unserer neuen BVB-Produktwelt wird die Fußballbegeisterung künftig auch im Banking erlebbar“, erklärt Andreas Lösing, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West. So sieht es auch Carsten Cramer, Sprecher der Geschäftsführung von Borussia Dortmund: „Die Sparda-Bank West ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner unseres Klubs. Mit der neuen Produktwelt wird diese Partnerschaft für unsere Fans noch greifbarer und begleitet sie künftig auch über den Stadionbesuch hinaus.“

    Schwarzgelbes Girokonto exklusiv für Neukunden

    Das Girokonto für BVB-Fans richtet sich ausschließlich an Neukundinnen und Neukunden der Sparda-Bank West und verbindet ein transparentes Preismodell mit digitalen Services. Der monatliche Grundpreis beträgt vier Euro und kann sich – abhängig von der individuellen Kontonutzung – auf bis zu 0 Euro reduzieren. BVB-Fans, die ihre Verbundenheit auch im Banking zeigen möchten, erhalten damit eine zusätzliche Option. Mit einem besonderen Startangebot gibt es die ersten neun Monate für 0 Euro Kontoführungsgebühr. Ergänzend bleiben die bestehenden Girokontomodelle der Sparda-Bank West für alle Kundengruppen verfügbar.

    Kartenwelt für alle BVB-Fans

    Zur BVB-Produktwelt gehört außerdem eine eigene Kartenwelt: die schwarzgelbe girocard (Debitkarte), die Schwarzgelbe Mastercard® Gold und die Schwarze Mastercard Exclusive – alle im exklusiven BVB-Design. Die Karten sind gegen einen Aufpreis erhältlich und bieten zusätzliche Vorteile wie Cashback-Angebote. Auch Bestandskundinnen und -kunden können die neuen schwarzgelben Karten bestellen.

    Digitale Angebote und Fan-Mehrwerte

    Abgerundet wird die BVB-Produktwelt durch eine Banking-App im BVB-Design sowie ein eigenes Online-Banking für den Desktop. Damit entsteht ein einheitliches digitales Banking-Erlebnis über alle Kanäle hinweg. Ergänzt wird die Produktwelt durch besondere Fan-Erlebnisse wie Ticket-Verlosungen, Stadionbesuche und Meet & Greets. Mit dem Social-Media-Kanal @spardaschwarzgelb, der Content-Reihe „Bänker am Ball“ und zahlreichen bereits erfolgten Fan-Aktionen hat sich darüber hinaus eine lebendige Community rund um die Partnerschaft entwickelt.

    „Mit der BVB-Produktwelt verbinden wir die Leidenschaft für Borussia Dortmund mit besonderen Bankdienstleistungen. So schaffen wir ein Angebot, das nah an unseren Kundinnen und Kunden ist und über ein klassisches Sponsoring hinausgeht.“, sagt Andreas Lösing, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.spardaschwarzgelb.de

    Über die Sparda-Bank West

    Die Sparda-Bank West gehört zu den großen genossenschaftlichen Kreditinstituten für Privatkunden in Deutschland. Ihr Unternehmenssitz liegt in Düsseldorf, mit Münster als Zweigniederlassung hat die Bank einen weiteren Hauptstandort. Das Kerngeschäftsgebiet der Sparda-Bank West erstreckt sich über fast ganz Nordrhein-Westfalen bis hin zu den Ostfriesischen Inseln im Norden von Niedersachsen. Seit 125 Jahren bietet sie ihren rund 506.000 Mitgliedern und etwa 621.500 Kundinnen und Kunden faire und kompetente Finanzberatung. Das Kreditinstitut verzeichnet eine Bilanzsumme von 13,9 Milliarden Euro.

    Im Internet ist die Sparda-Bank West mit der eigenen Website www.sparda-west.de vertreten. In den sozialen Medien informiert die Genossenschaftsbank auf Facebook (www.facebook.com/spardabankwest), Instagram (www.instagram.com/spardawest) und LinkedIn (www.linkedin.com/company/sparda-bank-west) sowie auf @spardaschwarzgelb ihre Fans, Followerinnen und Follower über Angebote, Services und ihr gemeinnütziges Engagement.

    Pressekontakt:

    Jennifer Motte
    Sparda-Bank West eG, Unternehmenskommunikation
    Ludwig-Erhard-Allee 15, 40227 Düsseldorf
    Telefon: 0211 23932-9125
    E-Mail: presse@sparda-west.de, Internet: www.sparda-west.de

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  • Anpfiff für den ista-Borussia-Park: Über 50.000 Fans feiern Saisonauftakt

    Anpfiff für den ista-Borussia-Park: Über 50.000 Fans feiern Saisonauftakt

    Essen/Mönchengladbach (ots) –

    – Namenspartnerschaft von ista und Borussia Mönchengladbach offiziell gestartet
    – Stadionareal soll Vorzeigeprojekt für Energieeffizienz und intelligente Gebäudetechnik werden
    – Über 50.000 Besucher erleben großes Eröffnungsevent und Topspiel gegen Aston Villa

    Neuer Name für ein Stadion mit Zukunft: Der neu benannte ista-Borussia-Park hat am Samstag, den 15. August, erstmals seine Tore geöffnet. Es ist der offizielle Beginn der Namenspartnerschaft für ista und Borussia Mönchengladbach. Gemeinsam wollen der Immobiliendienstleister und der Bundesligaverein das Stadionareal zu einem Vorzeigeprojekt für Energieeffizienz und intelligente Gebäudetechnik entwickeln. Zugleich erlebten über 50.000 Besucher neben dem internationalen Saisoneröffnungsspiel von Borussia Mönchengladbach gegen Europa-League-Sieger Aston Villa

    260815_Pressemitteilung_Anpfiff für den ista-Borussia-Park_04.jpg einen besonderen Fußballtag.

    „Mit mehr als 50.000 Fans im ista-Borussia-Park zu stehen und diesen Tag gemeinsam zu erleben, war Gänsehaut pur. Als Familienvater hat es mich besonders gefreut zu sehen, wie viele Familien heute hier waren und mit welcher Begeisterung die Kinder ins Stadion gekommen sind. Mit 19.000 Freikarten konnten wir vielen von ihnen ermöglichen, diesen besonderen Fußballtag gemeinsam zu erleben. Solche Tage bleiben in Erinnerung. Dass wir mit unserer Partnerschaft dazu beitragen können, solche Momente zu schaffen, ist für mich ein großartiger Auftakt“, sagte Hagen Lessing, CEO von ista.

    Mehr als ein neuer Name

    Unter dem Motto „Leidenschaft vereint. Für ein Stadion mit Zukunft.“ wollen beide Partner zukünftig zeigen, wie sich ein komplexes Stadionareal energieeffizienter betreiben lässt. ista stattet dafür den gesamten Bereich mit smarter Gebäudetechnik aus. Digitale Messtechnik und Energiemanagement sollen Verbräuche transparent machen und Einsparpotenziale erschließen.

    „Mit dem Europa-League-Sieger Aston Villa hatten wir einen erstklassigen Gegner im ista-Borussia-Park – und damit genau den richtigen Rahmen für diesen besonderen Saisonauftakt. Es war spannend zu sehen, wie sich die neu aufgestellte Mannschaft präsentiert hat. Die Atmosphäre im Stadion und die Euphorie der Fans haben auf jeden Fall Lust auf die neue Saison gemacht. Auch sportlich war das heute ein starker Auftritt, an den die Mannschaft anknüpfen kann. Es geht uns bei unserer Partnerschaft aber um mehr als Fußball und einen neuen Namen am Stadion. Gemeinsam mit Borussia wollen wir zeigen, wie sich große Fußballmomente mit dem Anspruch an ein energieeffizientes und zukunftsfähiges Stadion verbinden lassen“, so Lessing.

    Fußballfest für die ganze Familie

    Bereits Stunden vor dem Anpfiff herrschte rund um den ista-Borussia-Park beste Stimmung. So konnten an der ista Speedschuss-Anlage Besucher ihre Schusskraft testen, eine Ballonfahrt am Kran bot aus bis zu 60 Metern Höhe besondere Ausblicke über das Stadionareal und weitere Aktionen sorgten für beste Unterhaltung und gute Stimmung bei großen und kleinen Fußballfans.

    Kurz vor dem Spiel wurde das Motto der Partnerschaft auch auf dem Rasen sichtbar: Borussia-Maskottchen Jünter, Kinder, Jugendliche und Spieltagshelfer kamen rund um das Spielfeld zusammen. Im Mittelkreis entfaltete sich eine große Plane mit dem neuen Stadionnamen, darunter zwei große Banner in Schaloptik mit der Botschaft „Leidenschaft vereint. Für ein Stadion mit Zukunft.“ Anschließend liefen die Mannschaften gemeinsam mit Einlaufkindern aufs Feld, deren Plätze ista im Vorfeld verlost hatte.

    Auf dem Platz traf Borussia Mönchengladbach anschließend auf Europa-League-Sieger Aston Villa. Die Mannschaften trennten sich mit einem 2:1.

    Auftakt für ein Stadion mit Zukunft

    Mit dem Saisonauftakt im ista-Borussia-Park beginnt nun eine mindestens fünf-jährige Zusammenarbeit. In dieser Zeit soll im ista-Borussia-Park gezeigt werden, was intelligente Gebäudetechnik auch in einem komplexen Stadionareal leisten kann.

    „Dieser Tag war ein großartiger Auftakt. Jetzt aber fängt die eigentliche Arbeit an, nämlich den ista-Borussia-Park Schritt für Schritt fit für die Zukunft zu machen. Dafür bringen wir ein, was wir bei ista besonders gut können: Daten intelligent nutzen, Energieverbräuche transparent machen und mit smarter Gebäudetechnik konkrete Einsparpotenziale erschließen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Borussia zu zeigen, was wir damit in einem komplexen Stadionareal bewegen können.“

    Pressekontakt:

    ista SE
    Corporate Communications

    Jens Teschke
    Mobil: 0175/9291996
    E-Mail: jens.teschke@ista.com

    Quelle: Anpfiff für den ista-Borussia-Park: Über 50.000 Fans feiern Saisonauftakt

  • 3. Liga komplett live bei MagentaSport: Duisburger Spektakel, Hirsch „moderiert“ die MSV Qualität – „Worst Case“ eingetreten – Absteiger Düsseldorf schlecht, Meppens 1. 3.Liga-Heimsieg nach 1181 Tagen

    3. Liga komplett live bei MagentaSport: Duisburger Spektakel, Hirsch „moderiert“ die MSV Qualität – „Worst Case“ eingetreten – Absteiger Düsseldorf schlecht, Meppens 1. 3.Liga-Heimsieg nach 1181 Tagen

    München (ots) –

    Der MSV Duisburg surft auf der Erfolgswelle. Und wie: Dem souveränen 3:0 gegen Meppen lassen die Duisburger ein 4:2 in Verl folgen, bei dem sie ein 0:2 drehen. Trainer Dietmar Hirsch sagte „wenn es positiv ausgeht, ist es okay. Heute war es auch dramatisch. Die Einwechselspieler haben heute einen super Job gemacht. Ich habe immer gesagt, ich muss mit meiner Mannschaft mehr moderieren als trainieren, mit der Qualität. Das hat ganz gut geklappt.“ Für Hirschs Gegenüber Orest Shala war es „wie ein schlechter Film.“

    Null Erfolgswelle, stattdessen Fehlstart für Fortuna Düsseldorf! Nach dem 1:2 in Mannheim, verliert der Zweitliga-Absteiger auch das erste Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim II mit 0:2. „Das ist der Worst-Case, der hätte eintreten können“, bilanziert Fabian Schleusener. „Es war eine schlechte Leistung, in allen Facetten“, fügt Trainer Alexander Ende hinzu und blickt sofort nach vorne: „Wir müssen nach dem Spiel heute sehr, sehr klar unsere Köpfe zusammenstecken und benennen, wie wir diese nächsten Schritte gehen wollen. Ich habe es den Jungs gerade eben im Kreis gesagt: Für mich ist es relativ klar. Die Art und Weise kann und darf nicht unser Bild sein. Wir haben heute kein gutes Bild abgegeben.“ Auf Hoffenheimer Seite zieht Stefan Kleineheismann den Hut vor seinen Jungs. „Chapeau, was wir heute in so einem Kessel geleistet haben. Wir waren der absolut verdiente Sieger in allen Bereichen.“ Der erst 16jährige Jakov Dedic traf erneut. Kleineheismann: „Wenn er so weitermacht, stehen ihm alle Türen in dieser Fußballwelt offen.“

    Rot-Weiß Essen müht sich zum ersten Saisonsieg. Gegen den TSV Havelse reicht ein verwandelter Elfmeter zum 1:0-Erfolg. „Wir waren souverän und ziemlich selbstbewusst heute. Wir sind froh, dass wir die drei Punkte geholt haben und jetzt kann es richtig losgehen“, findet Siegtorschütze Semir Telalovic, der richtig Freude bei seinem neuen Klub hat. „Es macht Spaß das Trikot zu tragen.“ Der TSV Havelse verliert auch das zweite Spiel knapp. Trainer Samir Ferchichi zeigt sich aber nicht unzufrieden. „Wenn Rot-Weiß Essen einen Elfmeter benötigt, um gegen uns das Spiel zu gewinnen, kann ich meiner Mannschaft keinen großen Vorwurf machen.“

    Meppen feiert nach 1181 Tagen wieder einen Heimsieg in der 3.Liga. Im Aufsteiger-Duell mit der SG Sonnenhof Großaspach siegen die Hausherren mit 2:0. „Wir haben das zusammen mit der Mannschaft kurz genossen, dass wir den ersten Sieg in der 3.Liga eingefahren haben“, verrät Meppen-Coach Lucas Beniermann. Bei Großaspach herrscht dagegen Frust, trotz guter Leistung. „Es fühlt sich heute richtig scheiße an, beschissen, und trotzdem kann ich meinen Jungs gar nichts vorwerfen „, betont Trainer Pascal Reinhardt.

    Nachfolgend Clips und Stimmen zum 2. Spieltag der 3. Liga am Samstag. Bei Verwendung bitte MagentaTV als Quelle angeben. Weiter geht’s am Sonntag u.a. mit Hansa Rostock gegen SV Waldhof Mannheim – ab 13.15 Uhr live. Alle Spiele der 3. Liga gibt es nur bei MagentaSport live.

    SC Verl – MSV Duisburg 2:4 – „Ich habe immer gesagt, ich muss mit meiner Mannschaft mehr moderieren als trainieren, mit der Qualität“

    Orest Shala, Trainer Verl: „Am Ende ist das ganz bitter. Das ist wie ein schlechter Film. Wenn du 2:0 führst und wir darüber gesprochen haben, dass wir den nächsten Schritt machen wollen, im Vergleich zu Aachen (1:4) und den haben wir gemacht. Weil wir aus der Halbzeit rauskommen und das, was wir vor der Halbzeit nicht mehr so gut gemacht haben, nicht mehr so mutig waren, gleich in die 2. Halbzeit mitnehmen. Ein überragendes Dribbling von Vogler leitet das Traumtor von Leipold ein. Dann kommt ein nächster Lernmoment für uns. Da darfst du keine Rote Karte bekommen. Das nimmt die ganze Wucht aus unserem Spiel raus und gibt ihnen extrem viel Wucht. Das war sicher der Bruch.“

    …wie er die Arbeit, die noch vor ihm liegt, angehen will: „Ich habe den Jungs nach dem Spiel gesagt, so komisch das klingt und auch wenn sie sagen: Was ist mit dem Trainer los? Ich habe gesagt, wir haben einen Schritt nach vorne gemacht. Solche Momente müssen wir besser überstehen. Aber wenn man das Aachen-Spiel vergleicht, haben wir einen Schritt nach vorne gemacht, weil wir gegen Duisburg spielen, die einer der Mitfavoriten auf den Aufstieg sind. Das war einfach auch ein hartes Auftaktprogramm. Da zahlst du extrem viel Lehrgeld. Aber wenn wir das Lehrgeld so wie letzte Woche verarbeiten, einen Schritt nach vorne machen, wird das hier schnell in eine andere Richtung gehen. Davon bin ich maximal überzeugt.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=dWZLdGh0MVNTeVAzZlA0SEdqNGxsSlZBbE96eE4veWo0SXMxdENoWldNND0=

    Patrick Sussek, Spieler Duisburg, zum abermals gedrehten 0:2 in Verl: „Wir wussten, was alles möglich ist, wenn wir hierherkommen, durch den Sieg im letzten Jahr. Es ist einfach verrückt, muss man ganz klar sagen. Wir spielen kein gutes Spiel und irgendwie ziehen wir dieses Spiel mit einer Dominanz bis zum Ende hin. Das ist schon sehenswert für alle.“

    …zum Platzverweis für Paul Lehmann: „Die Rote Karte war der Gamechanger. Das habe ich Conor (Noß) auch gesagt, dass er die gezogen hat, war super für unser Spiel. Mit dieser Roten Karte hat man gesehen, was für eine Dynamik ins Spiel kam. Wir haben schnelle Spieler, die wissen, mit den Räumen umzugehen. Das ist auch eine Qualität von uns. So haben wir uns die Torchancen erarbeitet, den Elfmeter rausgeholt und weiter einen draufgelegt.“

    Florian Krüger, Duisburger Doppelpacker: „Da sind viele wahre Worte vom Trainer dabei. Da sieht man, was diese Mannschaft für eine Qualität hat, was für eine Qualität von der Bank kommt. Was noch für Qualität kommt und gerade noch verletzt ist. Schwieriger Job für den Trainer. Nicht jeder ist immer zufrieden. Aber wenn man reinkommt und so abliefert, machen beide Seiten vieles richtig.“

    …zu Kapitän Alexander „Ali“ Hahn: „Im Endeffekt ist und bleibt Ali unser Kapitän. Ob er auf dem Platz steht oder nicht, ist die Entscheidung vom Trainer. Wenn Ali dabei ist, ist er immer ein wichtiger Faktor. Wenn er nicht dabei ist, ist er auch ein wichtiger Faktor. Er fährt heute nach Verl. Das ist auch nicht selbstverständlich. Das ist kein Spiel, das mal 20 Minuten um die Ecke ist. Er setzt sich ins Auto und fährt hierher. Und man sieht, was er für eine Wertschätzung von außerhalb bekommt. Dafür muss man Respekt zeigen. Für uns als Mannschaft und jedem anderen.“ Link zum Doppelinterview: clipro.tv/player?publishJobID=WVlDNERCUTYvdVZBbGQ3WXBWNEdHVk5hRGw4YldXZDZJQnFSNkhnU2lMbz0=

    Dietmar Hirsch, Trainer Duisburg, zum abermals dramatischen Sieg des MSV in Verl, nachdem Duisburg bereits letzte Saison ein 0:2 drehen konnte: „Ich habe gesagt, wenn es positiv ausgeht, ist es okay. Heute war es auch dramatisch. Wir hatten nur ein bisschen mehr Zeit. In der 1. Halbzeit haben wir eigentlich einen Standard zugelassen und lagen 0:1 hinten. Verl hat es auch gut gemacht, aber ohne zwingende Chancen zu haben. Wir haben viele Standards gehabt, die nicht gut waren und lagen 0:1 hinten. Dann haben wir es umgestellt und kriegen durch ein Supertor, wahrscheinlich Tor des Monats, das 0:2. Dann kam die Gelbrote Karte. Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn wir 11-gegen-11 spielen, weil Verl schon gut ist. Wir haben es dann aber auch gut ausgenutzt, nochmal offensiv gewechselt und machen sehr, sehr schöne Tore. Das war absolute Mentalitätssache nachher, das muss man schon sagen. Die Einwechselspieler haben heute einen super Job gemacht. Ich habe immer gesagt, ich muss mit meiner Mannschaft mehr moderieren als trainieren, mit der Qualität. Das hat ganz gut geklappt.“

    …zum DFB-Pokal-Spiel gegen Ex-Klub Elversberg: „Besonders ist es auf jeden Fall, weil es mein erstes DFB-Pokal-Spiel als Trainer ist. Als Spieler hatte ich das schon mal. Als Trainer ist es das erste. Es ist schön, dass wir das mit den zwei Siegen richtig genießen können. Wir haben Rückenwind, wir können auf die Tabelle schauen und haben 6 Punkte. Wir freuen uns einfach. Wir wollen das genießen. Wir werden alles dafür tun, eine Runde weiterzukommen. Das Stadion wird relativ voll werden. Zuhause sind wir gut. Da trauen wir uns auch, einem Bundesligisten, der sehr, sehr spielstark ist, sehr gut ist, super Arbeit in den letzten Jahren gemacht hat, Paroli zu bieten. Wir werden alles reinknallen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ckpUeVUwN1pGZkJkeURTdHNITWZnblhYSmdtWWVjMjVhcnZuV1duaFJ4dz0=

    Fortuna Düsseldorf – TSG Hoffenheim II 0:2 „Worst Case“ für Fortuna – „Es war eine schlechte Leistung, in allen Facetten“

    Bitter! Die Düsseldorfer Fans setzen nach der zweiten Niederlage im zweiten Spiel mit Schlusspfiff zum Pfeifkonzert an. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=MzdkcndNQ1FQRXVJWCt0YnNUWk5NbHJITDk1ZEEzNVUrakMxVGZhL292RT0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DMzdkcndNQ1FQRXVJWCt0YnNUWk5NbHJITDk1ZEEzNVUrakMxVGZhL292RT0%3D&tt1=og1EYtn2iVx81XhGXMECI4eLX2Q9xubA-EHuQgKt7oGNfIBqDe2AakAtB6I3CE-4gZRlw3toXNgjXyAamVkZADPqP9sT0ixYl5pyz5cHUNg)

    Alexander Ende, Trainer Düsseldorf: „Es war nicht die Leistung, die wir gebraucht hätten, um hier heute etwas mitzunehmen. Es war keine gute Leistung. Es war eine schlechte Leistung, in allen Facetten. Das muss man ganz klar benennen. Wir haben eine Mannschaft zusammengeholt, mit einer Idee und auch mit einem fußballerischen Ansatz. Da war viel zu wenig drin. Wir müssen nach dem Spiel heute sehr, sehr klar unsere Köpfe zusammenstecken und benennen, wie wir diese nächsten Schritte gehen wollen. Ich habe es den Jungs gerade eben im Kreis gesagt: Für mich ist es relativ klar. Die Art und Weise kann und darf nicht unser Bild sein. Wir haben heute kein gutes Bild abgegeben.“

    …wieviel Zeit sich die Mannschaft nehmen kann: „Es ist klar, dass wir den Bock so schnell es geht, umstoßen wollen. Es ist so, dass wir in der Vorbereitung schon in der Lage waren, etwas ganz Anderes auf den Platz zu bringen. Im Moment ist schon sehr, sehr viel verkopft. Da ist schon ein Tick Verunsicherung dabei gewesen, gerade in der Anfangsphase. Du kommst hier zuhause vor so einem Publikum aufs Feld. Die ersten 2, 3, 4 Aktionen von Klarheit, von Intensität waren nicht so, wie wir es uns gewünscht haben. Das Tor fällt auch aus einer Situation, in der wir zu langsam schalten, das Ding nicht energisch genug klären. Das sind alles Dinge, die du brauchst. Wir müssen den Schalter schnell umlegen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=S3NtNXZYV1VOUjlna0wzN0MyZnl4YUpNT1FOT3h3aE5wNDdyQzdXbkNlTT0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DS3NtNXZYV1VOUjlna0wzN0MyZnl4YUpNT1FOT3h3aE5wNDdyQzdXbkNlTT0%3D&tt1=2nLIeZ7NkCsSFZRhBW2r9JBFIjRGo-OQJuriK4xmnaGNfIBqDe2Aam2oeXk0-ttq2hOAGzOtxnAjXyAamVkZADPqP9sT0ixYl5pyz5cHUNg)

    Fabian Schleusener, Spieler Düsseldorf: „Das ist der Worst-Case, der hätte eintreten können. Wir haben uns nach dem Mannheim-Spiel (1:2) wieder sehr, sehr viel vorgenommen, weil wir spielerisch auch in Mannheim nicht viel von dem umsetzen konnten, was wir wollten. Das ist uns heute nicht geglückt. Das muss man ganz ehrlich so sagen. Weder gegen den Ball sind wir da reingekommen, wo wir hinkommen wollten, noch mit dem Ball. Das war teilweise fahrig, teilweise riesige Abstände. Wir haben angefangen, viele lange Bälle zu schlagen, was wir nicht vorhatten, sondern spielerisch unsere Qualitäten reinzubringen. Das, muss man ehrlich sagen, ist uns heute nicht gelungen.“

    …woran es hakt, dass der spielerische Ansatz nicht umgesetzt werden kann: „Wenn man das so genau wüsste…Wir haben eine gute Anfangsphase in Mannheim, können da vielleicht das ein oder andere Tor machen. Dann geht das Spiel anders aus. Aber, hätte, hätte. Wir stehen nunmal jetzt hier. Die Ergebnisse sind gerade so. Da bringt es nichts, großartig drumherum zu reden. Sondern wir müssen schleunigst schauen, dass wir eine gute Leistung auf den Platz bringen und eine gewinnbringende Leistung.“

    …wie die Mannschaft sich aus dem Tief kämpfen kann: „Erstmal muss ich sagen, dass [die Unterstützung] nicht selbstverständlich ist, nach der letzten Saison. Wir haben hier von den Fans ein riesen Faustpfand bekommen, die von Anfang an gesagt haben, sie werden hinter uns stehen, egal was kommen wird. Die waren heute das ganze Spiel über da. Dass es ihnen auch wehgetan hat, ist selbstverständlich. Ich glaube, es liegt an uns, dass wir langsam etwas von diesem Vertrauen zurückzuzahlen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=Zk1lVkxqejZHZkdQWnpyTVJZQTlPWFpuRFE0OXpwYnJLbmpZZlhyQjRvTT0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DZk1lVkxqejZHZkdQWnpyTVJZQTlPWFpuRFE0OXpwYnJLbmpZZlhyQjRvTT0%3D&tt1=alAzE4Yyc4n5vwnlBkvoDUy0htdCOWkD7N6TF7aP5-qNfIBqDe2Aah1qK4GZwNawCe_9O6_A5WsjXyAamVkZADPqP9sT0ixYl5pyz5cHUNg)

    Stefan Kleineheismann, Trainer Hoffenheim II: „Vor allem der Tag heute war eine herausragende Leistung unserer Jungs. Chapeau, was wir heute in so einem Kessel geleistet haben. Wir waren der absolut verdiente Sieger in allen Bereichen. Es hätte eher noch ein bisschen höher ausfallen können. Da müssen wir die Konter besser ausspielen.“ …über Jakov Dedic, der mit 16 Jahren im zweiten Drittligaspiel sein zweites Drittligator erzielte: „Wenn er so weitermacht, stehen ihm alle Türen in dieser Fußballwelt offen. Unser Job ist, ihn weiterzuentwickeln und dass er auch auf dem Boden bleibt. Aber er hat ein super Mindset. Da sorgen wir dafür, dass er weiter fleißig bleibt. Aber das gilt für alle.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=KzR5UzZlOGdLWlBBWkFwdllsdFBOUlU3OHdpdVFRSzRtbUtJcXI3SU9lWT0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DKzR5UzZlOGdLWlBBWkFwdllsdFBOUlU3OHdpdVFRSzRtbUtJcXI3SU9lWT0%3D&tt1=4k7vPTQjG7lGZuQsRQNRR9Qrh2n-zAQZLIsR3tXVorWNfIBqDe2AagsAiyat1IPbF2WnGCnzpm0jXyAamVkZADPqP9sT0ixYl5pyz5cHUNg)

    Samir Arabi, Sportvorstand Fortuna Düsseldorf, in der Halbzeitpause über den Rückstand: „Das sieht vom Ergebnis her nicht gut aus. Wir haben das immer gesagt, die Mannschaft muss sich finden. Momentan kommt sie nicht ins Spiel, wie wir uns das vorstellen. Trotzdem war es ein sehr billiges Tor, das wir uns gefangen haben.“

    Über den neuen Linksverteidiger Sascha Risch, der aktuell noch nicht aus privaten Gründen spielt: „Das ist ein Thema, das wir intern behandeln. Es gibt bei Sascha Themen, die sind deutlich wichtiger als Fußball. Die sind leider eingetreten, mehr sagen wir nicht dazu. Wir versuchen noch einen Partner für Sascha zu verpflichten, aber das ist kein Wunschkonzert. Das braucht an der ein oder anderen Stelle Zeit und deswegen müssen wir momentan improvisieren. Es ist total ärgerlich, wie es auf dieser Position läuft. Trotzdem schön, wie die Mannschaft damit umgeht und versucht einen Menschen und seine Familie zu unterstützen.“

    Hendrix als rechte Hand des Trainers? „Wir haben das aus voller Überzeugung gemacht. Man sieht das im täglichen Umgang in der Kabine, er ist ein Führungsspieler.“

    Über die Unterstützung der Fans: „Außergewöhnlich. Ein sehr feines Gespür für die Situation. Können nur einen Dank ausrichten.“ Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=OTNEaTdvVG44SDBTYUxNNGc0RXY4MTBhUVZMUEI4bERYVWJndjZENktlZz0=

    Rot-Weiß Essen – TSV Havelse 1:0 – Telalovic vom Punkt! Arbeitssieg für Essen

    Semir Telalovic, Siegtorschütze Rot-Weiß Essen: „Vor dem Elfmeter hatten wir gefühlt zehn Großchancen. Dann steht man am Elfmeterpunkt und weiß, man muss hier hochverdient führen. Da war Druck drauf, aber ich bin froh, dass wir unser erstes Heimspiel vor so einer Kulisse gewonnen haben. Wir waren souverän und ziemlich selbstbewusst heute. Wir sind froh, dass wir die drei Punkte geholt haben und jetzt kann es richtig losgehen. Ich fühle mich in der Mannschaft richtig gut. Seit Tag eins haben mich die Jungs super aufgenommen. Ich fühle mich von Tag für Tag wohler und so warm in der Mannschaft. Da übernimmt man gerne Verantwortung. Man bekommt das Vertrauen und das ist wichtig. Wir sind eine richtig gute Mannschaft. Leider haben wir letzte Woche verloren, aber heute eine starke Reaktion gezeigt. Es macht Spaß das Trikot zu tragen. Die Erwartungen sind groß.“ Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=MnF4T092TVZqRG94dGxRdW5nSVVyTTlvTHZEZ3B0VGdEaVQrTFRUeE5ZUT0=

    Samir Ferchichi, Trainer TSV Havelse: „Essen war sehr stabil und hat das Spiel über 90 Minuten stark kontrolliert. Nichtsdestotrotz haben wir leidenschaftlich verteidigt, bis zum Elfmeter grundsätzlich viel richtig gemacht. Wenn Rot-Weiß Essen einen Elfmeter benötigt, um gegen uns das Spiel zu gewinnen, kann ich meiner Mannschaft keinen großen Vorwurf machen. Ein guter Auftritt gegen den Ball, haben aber wenig Umschaltmomente gehabt.“ Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=YnhDS1NLSllHOUcrMTJReEdydWhmMEZaQndSbFVSOHB2UmgvRUhiLzF0UT0=

    Preußen Münster – FC Ingolstadt 04 1:1 – Wittmann hadert: „Sind nicht zufrieden“

    Thomas Wörle, Trainer Münster: „Wir haben uns nach keiner so guten 1. Halbzeit in der 2. Halbzeit deutlich gesteigert haben. Deswegen haben wir ein leistungsgerechtes Unentschieden gesehen. Insgesamt haben wir es uns in der 1. Halbzeit ein bisschen anders vorgestellt, dass wir da besser reinkommen. Aber es ist, wie es ist. Wichtig ist, dass wir eine Reaktion zeigen können und das haben wir in der 2. Halbzeit getan.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TjhYdi82TVB6TUtVYVVJVENCSDlONERvd011UmdtZ0x6UTR0aFJ0M1U2ND0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DTjhYdi82TVB6TUtVYVVJVENCSDlONERvd011UmdtZ0x6UTR0aFJ0M1U2ND0%3D&tt1=TIEhCnG3hRQvRtQwMpq3nozTWdcvf0v_Ig3Q66ZKV9HigIBqYvGAasW6XTUcyZxwzP3hNm8NYF04oCAamVkZADdy38YDiOhAGJdy8JICtqk)

    Sabrina Wittmann, Trainerin Ingolstadt: „Grundsätzlich ist ein Punkt in Münster, bei einem Absteiger schon wertvoll. Am Ende des Tages packen wir den ein. Aber nichtsdestotrotz sind wir nicht zufrieden, dass wir hier keinen Dreier mitnehmen.“ …zum 20-jährigen David Klein: „Wenn ich mir Sorgen machen würde, hätte ich ihn nicht reingestellt.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=c3lXYmZDbTNsSUtDL0h5UUVoNXN2citiOVpHWVJOUGZTdHZIUlM2M1VTRT0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3Dc3lXYmZDbTNsSUtDL0h5UUVoNXN2citiOVpHWVJOUGZTdHZIUlM2M1VTRT0%3D&tt1=f8B15a8jFbqWSWjjOgZjbZJ6ecxW2qzrTb0vvl71N2TigIBqYvGAamjJt_O94E4X_8aJXHjQ-C04oCAamVkZADdy38YDiOhAGJdy8JICtqk)

    SV Meppen – SG Sonnenhof Großaspach 2:0 – Meppen genießt 3. Liga Sieg nach 1181 Tagen

    Lucas Beniermann Trainer SV Meppen: „Wir haben das zusammen mit der Mannschaft kurz genossen, dass wir den ersten Sieg in der 3.Liga eingefahren haben. Die Fans haben uns toll unterstützt und das kann nochmal ein paar Prozent herauskitzeln. Ich finde, wir haben verdient gewonnen. “ Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=Q3dMdDEvWVF0ZWlTVmhQSUlJTnkvQng3a0txZ3ljOUZUU3hJTDIxY3Vmdz0=

    Pascal Reinhardt, Trainer SG Sonnenhof Großaspach: „Wenn wir ein Tor schießen, kann das Spiel kippen. Es fühlt sich heute richtig scheiße an, beschissen, und trotzdem kann ich meinen Jungs gar nichts vorwerfen Wir haben extrem viel investiert, aber der Ball wollte nicht ins Netz. Natürlich tut das weh, aber es bringt uns nicht um. Wir machen weiter. Wir haben das Vertrauen und den Glauben an unsere eigene Stärke und Qualität.“ Der Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=dFEzcTQrOWw4Rm5zOVFxVFZFMUI3d0JzRnFsc3ZFRlh1eG9DMGtNZExZdz0=

    Fortuna Köln – Alemannia Aachen 1:1 – Alemannia-Dämpfer nach Loune-Platzverweis – „Ich werde jetzt nicht im Fernsehen sagen, was ich ihm sage.“

    Matthias Mink, Trainer Fortuna Köln: „Mit der Art und Weise kann man mehr als zufrieden sein. Mit der Punktausbeute logischerweise eher weniger. Die Art und Weise war in Ordnung. Aber das Ergebnis passt nicht.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=aHZvbEFRUFpkTXl1dVh0NHFkL3JaMnU0MUdsRDlqanFVMkRwZGVjLzQzcz0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DaHZvbEFRUFpkTXl1dVh0NHFkL3JaMnU0MUdsRDlqanFVMkRwZGVjLzQzcz0%3D&tt1=WPrNhvf8GrqvMgs5c8JOssVrpozZPlLUhrX6rcsOdtNGfoBqxu6AareqFaUVDcjFJI0YzMaQd-gRn6AamVkZADlfOJSEGMsGZIrOeWcSRoC)

    Mersad Selimbegovic, Trainer Aachen: „Wenn man sieht, was alles gegen uns gelaufen ist, kannst du mit dem Punkt nicht unzufrieden sein. Ich bin nur nicht zufrieden mit der Art und Weise, wie wir damit umgegangen sind. Da müssen wir mit Ball mutiger sein, trotz Unterzahl. Immer, wenn wir ruhig geblieben sind, haben wir auch gute Ballstafetten gehabt. Das hat uns gefehlt. Dadurch haben wir keine Entlastung bekommen. Alles vom ersten Einwurf vor der gelben Karte. Dann die gelbe Karte. Beim Gegentor rutscht Starodid beim Klärungsversuch auch aus. Der Ball kommt zu ihnen. Aber die Mannschaft hat sich komplett reingehauen, alles gegeben und investiert. Fußballerisch müssen wir noch ruhiger sein.“

    …zum Platzverweis für Mehdi Loune: „Ihr habt die Szene vorher nicht gesehen. Das ist ein klarer Einwurf für uns. Es kommt nicht zu dieser Szene, wenn sie das richtig sehen. Das haben sie nicht richtig gemacht. Ich werde mit dem Spieler sprechen. Ich werde jetzt nicht im Fernsehen sagen, was ich ihm sage.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=QkRaVTJiblY1TTF5aTM5eUdtUVF6TkhOVXhQWTAwd2NXZytmY1JET3hFQT0= (https://www.ui-deref.de/r/?to=https://www.clipro.tv/player%3FpublishJobID%3DQkRaVTJiblY1TTF5aTM5eUdtUVF6TkhOVXhQWTAwd2NXZytmY1JET3hFQT0%3D&tt1=yYWniikxVcnf8SXbtdLMm2nG3XtAq8JUVDaZ4bZakvNGfoBqxu6Aasuhu9GZz70NOxAMQSfkJJERn6AamVkZADlfOJSEGMsGZIrOeWcSRoC)

    3. Liga 2. Spieltag live bei MagentaSport

    Sonntag, 16.08.2026

    ab 13.15 Uhr: Hansa Rostock – SV Waldhof Mannheim

    ab 16.15 Uhr: SSV Jahn Regensburg – 1. FC Saarbrücken

    ab 19.15 Uhr: VfB Stuttgart II – FC Viktoria Köln

    Pressekontakt:

    Jörg Krause
    Mail: joerg.krause@thinxpool.de
    Mobil: 0170 22 680 24

    Quelle: 3. Liga komplett live bei MagentaSport: Duisburger Spektakel, Hirsch "moderiert" die MSV Qualität – "Worst Case" eingetreten – Absteiger Düsseldorf schlecht, Meppens 1. 3.Liga-Heimsieg nach 1181 Tagen

  • Live bei MagentaSport: FCB holt Telekom Cup, Jubel und Schreck um Musiala, Eberl optimistisch: „Wir denken, dass wir besser aufgestellt sind“, Leipzigs Sport-Boss Schäfer hat „noch einiges zu tun“

    Live bei MagentaSport: FCB holt Telekom Cup, Jubel und Schreck um Musiala, Eberl optimistisch: „Wir denken, dass wir besser aufgestellt sind“, Leipzigs Sport-Boss Schäfer hat „noch einiges zu tun“

    München (ots) –

    Der FC Bayern holt den Telekom Cup, gewinnt 3:1 gegen RB Leipzig – und im Mittelpunkt steht Jamal Musiala. Nach der Einwechslung (69.) trifft der 23-Jährige zuerst auf Vorlage von Neuzugang Ismael Saibari zum Endstand, bevor er kurz darauf sehr geschwächt das Feld verlassen muss. Manuel Neuer hofft auf Entwarnung: „Es wird sich gleich, später oder morgen zeigen, was rausgekommen ist. Aber wir drücken natürlich die Daumen.“ Auch Laimer und Kim mussten angeschlagen bei den Münchnern raus. Neuer findet: „Wir haben heute das Spiel verdient gewonnen und uns gut präsentiert.“

    Positiv gestimmt ist Max Eberl für die neue Saison – im MagentaSport-Interview vor dem Telekom Cup: „Wir denken, dass wir besser aufgestellt sind. Lennart Karl ist ein Jahr weiter. Jamal und Phonzy kommen hoffentlich in ihre Leistungsstärke zurück, die sie vor den Verletzungen hatten. Wenn ich das alles zusammenzähle, brauchst du in der Champions League auch das letzte Quäntchen Glück. Das musst du dir erarbeiten. Aber ich glaube, dass wir sehr gut aufgestellt sind.“

    Und während für die Münchener der Transfermarkt weitestgehend beendet ist, hat RB Leipzig noch viel Arbeit vor sich. Geschäftsführer Sport Marcel Schäfer dementiert eine Einigung mit Racing Straßburg für Diego Moreira: „Wenn wir etwas zu vermelden haben – den Vollzug – würden wir das tun. Aber das ist nicht Stand der Dinge. Deshalb gibt es nichts zu vermelden, auch keine mündliche Einigung, keine schriftliche Einigung.“ Dazu hätten die Leipziger „sowohl auf der Zugangsseite als auch auf der Abgangsseite noch einiges zu tun, weil unser Kader im Moment noch zu groß ist. Wir haben eine Dreifachbelastung. Da brauchen wir vielleicht den ein oder anderen Spieler mehr. Aber klar ist auch: Wir müssen den Kader reduzieren, um auf ein gesundes Maß zu kommen.“ Trainer Demichelis befand nach dem 1:3 über seinen Ex-Klub: „Von nichts machen sie 3 Tore.“

    Nachfolgend Clips und Stimmen zum Telekom Cup zwischen dem FC Bayern und RB Leipzig. Bei Verwendung bitte MagentaSport als Quelle angeben. Weiter geht es mit Fußball bei MagentaSport am Sonntag. Ab 13.15 Uhr trifft Hansa Rostock auf Waldhof Mannheim. Alle Spiele der 3. Liga zeigt nur MagentaSport live.

    FC Bayern – RB Leipzig 3:1 – FC Bayern holt den Telekom Cup und blickt optimistisch in die Saison: „Wir denken, dass wir besser aufgestellt sind“

    Spiel-Clips:

    Bitter für den FC Bayern! Konrad Laimer muss schon nach 10 Minuten verletzt ausgewechselt werden. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=U05ES0RUL2NhWFZNL2krcG1PSlJPbXdaajlLbEZmam1vYm1Pd2Q5UEpGWT0=

    Bayern führt! Luis Díaz, letzte Saison mit zwei Toren in drei Spielen gegen RB Leipzig, eröffnet den Telekom Cup. Der Clip dazu: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=YVoxUnJHMjYzNEYrZkE5b2Q0bVRKSS9DcnhUQXNWZ2Q5czdLMkxERzhUQT0=

    Beste Chance der Leipziger in der 1. Halbzeit: Banzuzi verpasst mit dem Kopf nur knapp. clipro.tv/player?publishJobID=VDJiei9JRWgzZGFOcStTejZHakRndlNwNFVxNDYveVpBM3p6cktUVm1uOD0=

    Leipzig drückt, versemmelt doppelt und trifft doch noch 1:1: clipro.tv/player?publishJobID=M01DaFpsYmNzaFZLMExudGpiTFd3WWs2L29tMWVibXhZcmVHS0pTSVIyND0=

    Erstes FCB-Tor in der Arena – Brown schließt Top-Pass zum 2:1 ab, leicht abseitsverdächtig: clipro.tv/player?publishJobID=NElWV1I4YzJXLzd3RnBGNkRQSTdBdjRDVUJxamZYNzJJOUt5MndKbm1oWT0=

    Und auch Kim Min-Jae kann gut 20 Minuten vor Schluss nicht weitermachen. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=allZc2tXNlhMdk90ek8vbkphcUpGdGwvaGlEano2OTBUaW1rYzcwNXA2QT0=

    Da ist er! Ismael Saibari wird für die letzten 20 Minuten eingewechselt und gibt sein Debüt in der Allianz Arena! Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=SzM4RUlTdGN6L2VqMFBYUWMwYWdJRmNPZ1ZXQ2x3QWlrTGpXMmpGVUpIcz0=

    Traumeinstand für Ismael Saibari! Der Neuzugang legt bei seinem Debüt für Jamal Musiala auf : clipro.tv/player?publishJobID=TkhmRDBPMjA3T2QvY1hSLzVVN2Q1bEI4aWE5L2dNTktJbUxHdXNGeXAwVT0=

    Der FC Bayern hat den Telekom Cup! Manuel Neuer nimmt die Trophäe entgegen. Der Clip dazu: clipro.tv/player?publishJobID=dzRTaU4rZ1NabFlJZ2pKTVBBMGZOTWVQZHJockFLMzI2RWwvVkJRNlUyRT0=

    Stimmen zum Spiel: „Wir haben heute das Spiel verdient gewonnen und uns gut präsentiert“

    Manuel Neuer, Kapitän FC Bayern, zur Vorbereitung: „Erstmal muss ich sagen, dass es sich gut anfühlt. Jedes Testspiel ist ernst zu nehmen, egal gegen welche Mannschaft wir spielen. Wir haben in Asien gegen Aston Villa gespielt. Da sind wir auch schon echt überzeugend auf dem Platz gestanden. Heute auch wieder. Es gab viele Wechsel. Der Trainer hat versucht, den Spielern so ein bisschen Spielzeit zu geben, dass alles dosiert wird. Wir haben heute das Spiel verdient gewonnen und uns gut präsentiert.“

    …zum Schockmoment um Jamal Musiala: „Ich bin auch am weitesten davon entfernt. Es wird sich gleich, später oder morgen zeigen, was rausgekommen ist. Aber wir drücken natürlich die Daumen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=UGM2RFQwVjJjNGViVTNoWnYxUjF0aTBialMwRzhsSHdqQ3E1dzFsdXZsdz0=

    Rocco Reitz, Spieler RB Leipzig: „Vor allem für mich nach der ganzen Geschichte wieder auf dem Platz zu stehen, bei so einer Hitze für 30 Minuten als Einwechslung. Es hat schon viel in sich gehabt, es ging viel hin und her. So soll es sein.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=N05PTzVBKzNlYTdHWVM3d3kzNS9sd1dVTHMrVUduZk04aEZCR0h2WEduTT0=

    Martín Demichelis, Trainer RB Leipzig: „Wir haben das Spiel gesehen. Gegen Bayern ist es immer schwer, doppelt schwer in diesem brutalen Stadion. Ich glaube, wir haben am Anfang gut gestanden, nach dem Billardtor, das wir bekommen haben. Die Richtung, die wir am Anfang gehabt haben, haben wir ein bisschen verloren. Gegen Bayern ist es schwer, über 90 Minuten ein gutes Pressing zu machen. Aber ich bin sehr zufrieden, weil wir eine gute Phase gehabt haben. Selbstverständlich wollen wir Tore schießen, nach vorne mehr Chancen kreieren. Aber dafür musst du hinten solide sein. Heute haben wir drei Tore bekommen. Aber Bayern ist so. Von nichts, mit so brutalen Spielern und so viel Qualität, machen sie einfach Tore. In der 2. Halbzeit haben wir sehr gut gestanden und unsere Chancen gehabt. Wir fliegen zufrieden nach Leipzig nach einem guten Test.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RDBpL3paMGgrSVcyUytFVmtDM1lyZDRaQ1RJMjJvMHhPOU1mT3FLUi9Jbz0=

    Stimmen vor dem Spiel:

    Vincent Kompany, Trainer FC Bayern, vor dem Spiel über die Aufteilung im Tor zwischen Manuel Neuer und Jonas Urbig: „Wir haben von Anfang an super deutlich mit Manu kommuniziert und super deutlich mit Jonas Urbig. Unsere interne Kommunikation ist das wichtigste. Jonas wird dieses Jahr wieder seine Minuten bekommen. Das ist Teil seiner Entwicklung, Teil dessen, was er hoffentlich in Zukunft für uns werden muss. Manu ist unsere Nummer 1. Auch ganz deutlich. Das ist für uns eine gute Konstellation. Hoffentlich klappt das wie in der letzten Saison und wir können noch Schritte machen.“

    Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=SFpSVUdwVXJrbEkyTEdkWTNweWhwRFNSNVFHVFZFaktkbVRQVG1KSFlSbz0=

    Max Eberl, Sportvorstand FC Bayern: „Man hat auch darüber geredet, was meine Zukunft betrifft. Das wird sich am langen Ende Ende August klären. Dann schauen wir, wie es weitergeht.“

    …über den Kader für die neue Saison: „Erstmal müssen wir das wieder bestätigen. Wir müssen wieder in diesen Flow reinkommen, den wir uns letztes Jahr erarbeitet haben. Wir haben letztes Jahr das erste Spiel gegen Leipzig gehabt. Das war sofort ein 6:0. Dann hat dieser Flow angefangen. Den müssen wir uns wieder erarbeiten. Das ist alles andere als selbstverständlich. Wir haben die Messlatte hochgelegt. Aber die wollen wir wieder erreichen.“

    …über den Kader mit den Neuzugängen Nathaniel Brown und Ismael Saibari: „Sie geben dem Kader noch mehr Variabilität, weil Nene auf der linken Seite und rechten Seite spielen kann. Er kann im Zentrum spielen. Wir kriegen vielleicht Phonzy (Davies) als Backup für Lucho (Díaz) frei. Mit Ismael haben wir einen Spieler, der vorne alle Positionen spielen kann, der eine andere Art des Fußballs mit reinbringen kann. Man hat es bei der WM gesehen. Man hat es gegen uns mit PSV in der Champions League gesehen. Wir denken, dass wir besser aufgestellt sind. Lennart Karl ist ein Jahr weiter. Jamal und Phonzy kommen hoffentlich in ihre Leistungsstärke zurück, die sie vor den Verletzungen hatten. Wenn ich das alles zusammenzähle, brauchst du in der Champions League auch das letzte Quäntchen Glück. Das musst du dir erarbeiten. Aber ich glaube, dass wir sehr gut aufgestellt sind.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TS9DdEs4dHlwWWV5OUVJK3g4L2dLN3d0YWU5NnRtVUZIaGo1b2Z2THRSMD0=

    Martín Demichelis, Trainer Leipzig, über einen Transfer des Hoffenheimers Fisnik Asllani: „Es tut weh, dass Yan Diomande gegangen ist. Aber wir sind mit Marcel Schäfer in täglichem Kontakt. Wir sind in diesem Transferfenster immer noch dran. Er hat noch Arbeit. Wir müssen noch ein paar Spieler holen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=MU5FcDZ6TVNqZXNSbWVkbmN1VWxCdjJnL3BJQkJSNUNnNDgwVmMrTTQ1TT0=

    Marcel Schäfer, Geschäftsführer Sport RB Leipzig, in der Halbzeit über einen Transfer des Straßburgers Diego Moreira und ob es eine mündliche Einigung gibt: „Nein. Ich kann das nicht bestätigen. Grundsätzlich kommentieren wir keine Gerüchte. Ich glaube, dass birgt sich nicht, weil alle, über die es Gerüchte gibt, bei anderen Klubs unter Vertrag sind. Wir tun das so. Ich möchte auch nicht, dass andere Klubs über unsere Spieler sprechen. Wenn wir etwas zu vermelden haben – den Vollzug – würden wir das tun. Aber das ist nicht Stand der Dinge. Deshalb gibt es nichts zu vermelden, auch keine mündliche Einigung, keine schriftliche Einigung.“

    …über den Leipziger Transfermarkt: „Den Kader komplett zu haben, ist grundsätzlich immer das Bestreben. Aber in einem Jahr, in dem die Weltmeisterschaft ist, geht der Markt immer sehr, sehr spät los. Wir haben sowohl auf der Zugangsseite als auch auf der Abgangsseite noch einiges zu tun, weil unser Kader im Moment noch zu groß ist. Wir haben eine Dreifachbelastung. Da brauchen wir vielleicht den ein oder anderen Spieler mehr. Aber klar ist auch: Wir müssen den Kader reduzieren, um auf ein gesundes Maß zu kommen.“

    …über Martín Demichelis: „Martín ist immer mitten auf dem Platz, sehr lautstark, sehr emotional. Er ist immer dabei. Da merkt man vielleicht auch noch, dass er selbst vor nicht allzu langer Zeit hier noch gespielt hat. Wir profitieren selbst von seinen Erfahrungen, die er als Spieler aber auch als Trainer gesammelt hat. Er hat bei absoluten Topklubs in beiden Funktionen gearbeitet. Wir wollen natürlich profitieren und gemeinsam mit ihm unsere Mannschaft entwickeln, unseren Klub entwickeln und erfolgreich sein.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=L3VFbVk0K1RVdHFMT1dpM1FJU1NDaFcyRXJJUWpmcnRqaFpHdDY3b3lvbz0=

    Stefan Effenberg, MagentaSport-Experte, über Martín Demichelis: „Er hat in den Vereinen, in denen er gearbeitet hat, Spuren hinterlassen, als Spieler, aber auch rein menschlich. Er war auch ein Führungsspieler beim FC Bayern. Er war enorm wichtig in der Zentrale, hat sich dann auch hier in München weitergebildet. Wenn du dieses Umfeld hast und das im Gepäck hast, ist die Tür offen, dass du auch ein großer Trainer wirst. Man kann ihn vielleicht ein bisschen mit Kompany vergleichen. Viele haben gedacht: Hm, ob das wohl funktioniert und ob das gelingen wird? Kompany hat das bei Bayern München geschafft. Das wünsche ich Demichelis bei RB Leipzig auch.“ Link zur Aussage: clipro.tv/player?publishJobID=dUVzMkx5T3R1ZWVISTRaSkhUVHZFdmVSU1JkNjl5NEVMdGN3UTJHWDhGaz0=

    Fußball live bei MagentaSport

    (alle Infos zum Programm und weitere Infos zu Inhalten gibt’s auch hier: www.magentasport.de)

    3. Liga | 2. Spieltag

    Sonntag, 16.08.2026

    ab 13.15 Uhr: Hansa Rostock – SV Waldhof Mannheim

    ab 16.15 Uhr: SSV Jahn Regensburg – 1. FC Saarbrücken

    ab 19.15 Uhr: VfB Stuttgart II – FC Viktoria Köln

    3. Liga | 3. Spieltag

    Freitag, 28.08.2026

    ab 18.45 Uhr: Fortuna Düsseldorf – VfB Stuttgart II

    Samstag, 29.08.2026

    ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel: MSV Duisburg – Würzburger Kickers, Alemannia Aachen – SV Meppen, SC Verl – SC Fortuna Köln, SV Wehen Wiesbaden – Rot-Weiss Essen, SG Sonnenhof Großaspach – FC Ingolstadt 04

    ab 16.15 Uhr: TSG Hoffenheim II – SSV Jahn Regensburg

    Sonntag, 30.08.2026

    ab 13.15 Uhr: 1. FC Saarbrücken – Hansa Rostock

    ab 16.15 Uhr: TSV Havelse – SV Waldhof Mannheim

    ab 19.15 Uhr: FC Viktoria Köln – SC Preußen Münster

    Pressekontakt:

    Jörg Krause
    Mail: joerg.krause@thinxpool.de
    Mobil: 0170 22 680 24

    Quelle: Live bei MagentaSport: FCB holt Telekom Cup, Jubel und Schreck um Musiala, Eberl optimistisch: "Wir denken, dass wir besser aufgestellt sind", Leipzigs Sport-Boss Schäfer hat "noch einiges zu tun"

  • 3. Liga bei MagentaSport: Aufsteiger Würzburg mit furiosem Heim-Comeback in 3. Liga – Franjic-Doppelpack gegen Ex-Klub Wehen und Trainer Scherning: „Bin wahrscheinlich nicht deutlich genug geworden“

    3. Liga bei MagentaSport: Aufsteiger Würzburg mit furiosem Heim-Comeback in 3. Liga – Franjic-Doppelpack gegen Ex-Klub Wehen und Trainer Scherning: „Bin wahrscheinlich nicht deutlich genug geworden“

    München (ots) –

    Eine Rückkehr, die sich die Würzburger Kickers nicht schöner hätten ausmalen können: Über vier Jahre nach dem letzten Drittliga-Heimspiel feiern die Unterfranken gegen den SV Wehen Wiesbaden ein fulminantes 4:0 – und grüßen zumindest bis morgen als Tabellenführer. „Ich habe gedacht, dass es knapp wird“, gibt Würzburg-Trainer Michael Schiele zu: „Dass vier Tore herausspringen und wir zu Null spielen, ist sensationell.“ Der Coach hofft, damit Werbung betrieben zu haben: „Es war laut im Stadion. Ich glaube, es können noch viel mehr Zuschauer kommen.“ Die, die da sind, sehen nach 17 Minuten ein traumhaftes Freistoß-Tor von Ivan Franjic. Der Torschütze trifft seine Ex-Kollegen vom SVWW damit ins Mark. „Wir sind gut reingekommen und müssen das 1:0 machen. Altes Lied, alte Leier“, beklagt Daniel Scherning und übt auch ein wenig Selbstkritik: „Am ersten Tag der Woche habe ich darauf hingewiesen, dass das hier ein Kampf wird, dass Leidenschaft in direkten Duellen die Basis sein wird, um etwas zu holen. […] Da bin ich wahrscheinlich nicht deutlich genug geworden.“ Mit zwei Niederlagen aus zwei Spielen ist der Start des SV Wehen Wiesbaden voll in die Hose gegangen. Philipp Hercher resümiert deutlich: „Viel zu viele Gegentore, zwei Niederlagen. Vor allem heute war das nichts!“

    Nachfolgend die wichtigsten Aussagen und Clips zum Auftakt in den 2. Spieltag in der 3. Liga. Bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport angeben. Weiter geht’s am Samstag ab 13.30 Uhr mit der Konferenz und ab 13.45 Uhr mit den Einzelspielen. Topspiel am Sonntag ab 13.15 Uhr: Hansa Rostock gegen Waldhof Mannheim. Fußball zudem live und kostenlos: Morgen ab 15.00 Uhr empfängt der FC Bayern München RB Leipzig zum Telekom Cup 2026. Abends steht live ab 19.00 Uhr zudem noch der Google Pixel Supercup 2026 der Frauen zwischen dem FC Bayern und dem VfL Wolfsburg auf dem Programm.

    Würzburger Kickers – SV Wehen Wiesbaden 4:0 – Traum-Freistoß als Türöffner – Franjic versenkt Ex-Klub per Doppelpack

    Michael Schiele, Trainer Würzburger Kickers: „Ich habe gedacht, dass es knapp wird. Als ich heute früh aufgestanden bin, habe ich meinem Trainerteam gesagt: ‚Ich weiß noch nicht, was uns erwartet und was wir von der Mannschaft sehen.‘ Dass es gut wird, ja. Aber, dass dann vier Tore herausspringen und wir noch zu Null spielen, ist sensationell. Die Jungs haben es super gemacht.“

    … über die Heimspiel-Rückkehr in der 3. Liga: „Es war laut im Stadion. Ich glaube, es können noch viel mehr Zuschauer kommen. Es war ein tolles Spiel für die, die da waren. So kann es weitergehen.“

    Link zum Interview: www.clipro.tv/player?publishJobID=c3pwVXZid29SR1FCYW9wWCtmYXNZU1U0UVFURklKSkxyRkdQNHZWRi9yYz0=

    Ivan Franjic, Würzburger Kickers, über seinen Doppelpack gegen Ex-Klub SV Wehen Wiesbaden: „Ich hatte dort fußballerisch nicht die beste Zeit. Das hatte seine Gründe. Aber ich mag sie menschlich sehr – auch das ganze Trainerteam. Ich denke, jeder hat sich insgeheim gefreut, dass ich gewechselt bin, dass ich jetzt spielen kann.“

    Link zum Interview: www.clipro.tv/player?publishJobID=NnloczhVT2RTMUpIVkFadkZubGFBaVB6dUdBL2ZDNTU5WTQyc2lLL0RSUT0=

    Daniel Scherning, Trainer SV Wehen Wiesbaden: „Wir sind gut reingekommen und müssen das 1:0 machen. Altes Lied, alte Leier. Wir machen es nicht und kriegen den Freistoß rein. Danach waren wir nicht gut drin, haben ein paar Minuten nach unserer Zuordnung gesucht und kriegen das Zweite, was uns in der Phase das Genick gebrochen hat. Über 60 Minuten war es mir zu wenig in puncto Körperlichkeit, in puncto Durchsetzungsvermögen. Da hat Würzburg uns den Schneid abgekauft. Das macht es sehr bitter und enttäuschend.“

    … über seine Ansprache im Mannschaftskreis: „Am ersten Tag der Woche habe ich darauf hingewiesen, dass das hier ein Kampf wird, dass Leidenschaft in direkten Duellen die Basis sein wird, um etwas zu holen. Dass wir auf eine Mannschaft treffen, die sich über einfache Dinge ins Spiel reinarbeiten will. Da bin ich wahrscheinlich nicht deutlich genug geworden, dass ich das nicht klar genug herausgestellt habe. Das haben wir über 60 Minuten nicht auf den Platz gekriegt.“

    Link zum Interview: www.clipro.tv/player?publishJobID=ZURlODNQOUtFTitCSGVEazcvZU1CVVFzSHJobjZmYXVvL0d2ZjNEcVBlMD0=

    Philipp Hercher, Spieler SV Wehen Wiesbaden: „Es ist nicht der Start, den wir uns vorgestellt haben. Da müssen wir ehrlich zu uns selbst sein. Viel zu viele Gegentore, zwei Niederlagen. Vor allem heute war das nichts.“

    Link zum Interview: www.clipro.tv/player?publishJobID=bGtQcWZYNExKRmpKOXByVExKVFhOYS9aYkV3bDQyYjE4ZmFSMUgxTlBDQT0=

    Fußball live bei MagentaSport

    Alle Spiele der 3. Liga und der Google Pixel Frauen-Bundesliga live. Die 3. Liga an jedem Spieltag zusätzlich auch in der Konferenz. Außerdem internationaler Spitzenfußball live bei Sportdigital FUSSBALL und Sportdigital1+.

    3. Liga | 2. Spieltag

    Samstag, 15.08.2026

    ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel: Fortuna Düsseldorf – TSG Hoffenheim II, SC Preußen Münster – FC Ingolstadt 04, Rot-Weiss Essen – TSV Havelse, Fortuna Köln – Alemannia Aachen, SV Meppen – SG Sonnenhof Großaspach

    ab 16.15 Uhr: SC Verl – MSV Duisburg

    Sonntag, 16.08.2026

    ab 13.15 Uhr: Hansa Rostock – SV Waldhof Mannheim

    ab 16.15 Uhr: SSV Jahn Regensburg – 1. FC Saarbrücken

    ab 19.15 Uhr: VfB Stuttgart II – FC Viktoria Köln

    Telekom Cup 2026

    Samstag, 15.08.2026

    ab 15.00 Uhr: FC Bayern München – RB Leipzig (kostenlos bei MagentaSport und MagentaTV)

    Google Pixel Supercup 2026 der Frauen

    Samstag, 15.08.2026

    ab 15.00 Uhr: FC Bayern München – VfL Wolfsburg

    Pressekontakt:

    Jörg Krause
    Mail: joerg.krause@thinxpool.de
    Mobil: 0170 22 680 24

    Quelle: 3. Liga bei MagentaSport: Aufsteiger Würzburg mit furiosem Heim-Comeback in 3. Liga – Franjic-Doppelpack gegen Ex-Klub Wehen und Trainer Scherning: "Bin wahrscheinlich nicht deutlich genug geworden"

  • Miele und der FC Bayern verlängern Partnerschaft um weitere drei Jahre

    Miele und der FC Bayern verlängern Partnerschaft um weitere drei Jahre

    Gütersloh/München (ots) –

    – Premium-Partnerschaft bis einschließlich Saison 2028/29 verlängert
    – Neuer Fokus auf Outdoor Cooking und exklusive Erlebnisformate wie „Beyond Taste“

    Neue Spielzeit für das „Perfect Match“: Miele und der FC Bayern München verlängern ihre Partnerschaft bis einschließlich der Saison 2028/29 und bauen ihre Zusammenarbeit nach sechs erfolgreichen Jahren gezielt aus. Im Mittelpunkt stehen emotionale Markenerlebnisse, digitale Content-Formate sowie neue Aktivierungen rund um die Themen Indoor- und Outdoor Cooking.

    „Spitzenfußball und Kulinarik sind zwei Themen, die viele Menschen mit großer Leidenschaft verbinden. Unsere Partnerschaft mit dem FC Bayern bringt beides auf authentische Weise zusammen“, erklärt Axel Kniehl, Geschäftsführer Marketing &

    2026-054_01-.jpg Sales der Miele Gruppe. „Diese Verbindung wollen wir in den kommenden Jahren weiter ausbauen.“

    Rouven Kasper, Vorstand Marketing & Vertrieb des FC Bayern: „Gemeinsam mit Miele schafft der FC Bayern nun schon seit bereits sechs Jahren immer wieder einzigartige Momente, in denen die Fans unseren Verein nicht nur sehen und fühlen können, sondern die auch im wahrsten Sinne des Wortes ganz nach ihrem Geschmack sind. Wir freuen uns auf weitere innovative Formate in der Allianz Arena oder der FC Bayern World zusammen mit diesem Partner, der beständig Hochgenuss garantiert.“

    Sechs Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit

    Seit dem Start der Zusammenarbeit im Jahr 2020 ist aus einer Hospitality-Kooperation eine vielseitige Partnerschaft mit Marken-, Produkt- und Genusserlebnissen entstanden. Herzstück ist die Miele Lounge in der Allianz Arena, die sich als exklusive Location für kulinarische Erlebnisse, Business-Events und Veranstaltungen mit Kundinnen, Kunden und Partnern etabliert hat. Kampagnen mit Spielern wie Serge Gnabry, die Miele x FC Bayern Duoflex Limited Edition als Co-Branding-Produkt sowie Aktivierungen in der FC Bayern World am Münchner Marienplatz haben die Partnerschaft über die vergangenen Jahre kontinuierlich erweitert.

    Outdoor Cooking erweitert die Partnerschaft

    Mit der neuen Vertragslaufzeit erschließen Miele und der FC Bayern ein weiteres Themenfeld: Outdoor Cooking. Die neue Miele Produktkategorie eröffnet zusätzliche Möglichkeiten, die Themen Kochen und Fußball emotional miteinander zu verbinden und besondere Erlebnisse zu schaffen. Geplant sind unter anderem neue Eventformate an Spieltagen sowie Kampagnen mit Spielern und FC Bayern Legenden.

    „Mit neuen Formaten rund um Indoor- und Outdoor Cooking schaffen wir zukünftig noch mehr Berührungspunkte, die Menschen begeistern und unsere gemeinsamen Werte auf authentische Weise erlebbar machen“, so Axel Kniehl.

    „Beyond Taste“ verbindet Spitzengastronomie und Spitzenfußball

    Neben Outdoor Cooking steht das neue Premium-Dinnerformat „Beyond Taste“ beispielhaft für die Weiterentwicklung der Partnerschaft. Es verbindet Spitzengastronomie mit außergewöhnlichen Einblicken in die Welt des FC Bayern, die Fußballfans normalerweise verborgen bleiben. Jede Episode führt Gäste durch ausgewählte Bereiche der Allianz Arena – vom Spieler Nutrition Bereich über die FC Bayern Kabine bis an den Spielfeldrand. Gastgeberinnen und Gastgeber wie Spitzenköchin Viktoria Fuchs, Miele Markenbotschafter und Zwei-Sterne-Koch Alexander Herrmann sowie Top-Sommelier Gerhard Retter begleiten die Gäste durch den Abend und sorgen für kulinarische Highlights. Das Format feiert im Winter 2026 Premiere.

    Weitere Informationen zu „Beyond Taste“: Miele Beyond Taste in der Allianz Arena | Miele (https://www.miele.de/cs/beyond-taste-11009?utm_source=other&utm_medium=referral&utm_id=23de8awlootawot9999111999&utm_campaign=other-others-23de8awlootawot9999111999#experience)

    Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Miele und der FC Bayern verlängern Partnerschaft um weitere drei Jahre (https://www.miele.de/de/m/miele-und-der-fc-bayern-verlaengern-partnerschaft-um-weitere-drei-jahre-8405.htm)

    Über Miele: Seit 1899 folgt Miele seinem Markenversprechen „Immer Besser“ in Bezug auf Qualität, Innovationskraft und zeitlose Eleganz. Das weltweit aufgestellte Unternehmen für Premium-Hausgeräte begeistert Kundinnen und Kunden mit wegweisenden Lösungen im vernetzten Zuhause. Hinzu kommen Maschinen, Anlagen und Services für den gewerblichen Einsatz etwa in Hotels, Sport- und Pflegeeinrichtungen sowie in der Medizintechnik. Mit langlebigen und energiesparenden Geräten unterstützt Miele seine Kundinnen und Kunden darin, ihren Alltag möglichst nachhaltig zu gestalten. Das Unternehmen ist seit 127 Jahren im Besitz der beiden Gründerfamilien Miele und Zinkann. Im Geschäftsjahr 2025 erwirtschaftete Miele mit rund 23.000 Mitarbeitenden einen Umsatz von 5,16 Milliarden Euro. Das globale Netzwerk umfasst 19 Produktionsstandorte sowie 49 Service- und Vertriebsgesellschaften (Stand: März 2026). Hauptsitz ist Gütersloh in Nordrhein-Westfalen.

    Pressekontakt:

    Jessica Wieneke
    Phone: +49 5241 89-1015
    E-Mail: jessica.wieneke@miele.com

    Quelle: Miele und der FC Bayern verlängern Partnerschaft um weitere drei Jahre

  • 300.000 Mal Radeln für den guten Zweck: JobRad® und SC Freiburg erreichen besonderen Meilenstein

    300.000 Mal Radeln für den guten Zweck: JobRad® und SC Freiburg erreichen besonderen Meilenstein

    Freiburg (ots) –

    Pünktlich zur Saisoneröffnung des SC Freiburg steht die Fahrrad-Fan-Zahl von SC-Premiumpartnerin JobRad vor einem Meilenstein: Beim Testspiel am Samstag, 15. August, wird die Marke von 300.000 Zuschauer:innen überschritten, die seit dem Jahr 2023 mit dem Fahrrad zum Europa-Park-Stadion gekommen sind. Diesmal spendet die Marktführerin im Dienstradleasing einen Euro für jeden Fan auf dem Fahrrad für psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche.

    Vor dreieinhalb Jahren haben der SC Freiburg und JobRad eine bis heute in der Fußball-Bundesliga einzigartige Aktion ins Leben gerufen: die Fahrrad-Fan-Zahl. Seit März 2023 spendet JobRad für jeden Fan des Sport-Clubs, der mit dem Fahrrad zu den

    (c)JobRad_2026-08-12_PM JobRad_Fahrrad-Fanzahl.jpeg Heimspielen im Europa-Park-Stadion anreist, einen Euro an eine ausgewählte gemeinnützige Organisation. Ob bei Regen oder Sonnenschein – seither fuhren an jedem Heimspieltag tausende Fans auf zwei Rädern zum Stadion.

    Nun erreichen der SC Freiburg und seine Premiumpartnerin JobRad eine besondere Marke: Zum Testspiel am Samstag um 14.00 Uhr gegen Conference-League-Sieger Crystal Palace aus London wird die Zahl der 300.000 radelnden Fans überschritten. Die Spenden, die am Saisonauftakt zusammenkommen, gehen an die „INITIATIVE für Unsere Kinder- und Jugendkliniken Freiburg“. Der gemeinnützige Verein unterstützt mit den Mitteln den qualitativ hochwertigen Neubau der Tageskliniken Kinder- und Jugendpsychiatrie Freiburg.

    Sandra Prediger: Wer mit dem Rad kommt, schenkt Kindern eine Perspektive

    „Verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln bedeutet für uns, konkrete Hilfe zu leisten. Mit dem Testspiel zur Saisoneröffnung am 15. August möchten wir gemeinsam die 300.000er-Marke überschreiten und Solidarität sichtbar machen“, sagt Sandra Prediger, Mitgründerin von JobRad. „Diesmal liegt mir die Spende der Fahrrad-Fan-Zahl besonders am Herzen: Sie sorgt dafür, dass psychisch erkrankte Kinder schneller und gezielter Unterstützung erhalten. Jeder Fan, der mit dem Rad zum Stadion fährt, schenkt den Kindern ein Stück Hoffnung und Perspektive.“

    „Wenn viele Menschen gemeinsam an etwas glauben, kann Großes entstehen, vor allem für Kinder. Mich treibt die Überzeugung an, dass jedes kranke Kind die besten Heilungschancen verdient und dass wir gemeinsam genau dafür etwas bewegen können“, sagt Charlotte Niemeyer, Vorsitzende der „INITIATIVE für Unsere Kinder- und Jugendkliniken Freiburg“.

    Bestmögliche Behandlung und Genesung für kranke Kinder und Jugendliche

    Die „INITIATIVE für Unsere Kinder- und Jugendkliniken Freiburg“ setzt sich für die nachhaltige Entwicklung der Kinder- und Jugendmedizin am Standort Freiburg ein. Sie ruft Entscheider:innen aus Politik und Wirtschaft sowie die Bürger:innen in Stadt und Umland zur Unterstützung auf, um für kranke Kinder und Jugendliche eine Infrastruktur zur bestmöglichen Behandlung und Genesung zu schaffen.

    JobRad ist seit 1. Juli Premiumpartnerin des SC Freiburg. In den drei Jahren davor war die Marktführerin im Dienstradleasing Haupt- und Trikotsponsorin des Bundesliga-Teams. Durch die Kooperation hat JobRad ihre Markenbekanntheit vervierfacht. Bereits 2022 war JobRad als Exklusiv- und Mobilitätspartnerin des Sport-Clubs in das Sponsoring eingestiegen.

    Über JobRad®

    Die JobRad GmbH mit Sitz in Freiburg ist mit der Marke JobRad® Marktführerin im Dienstradleasing. Als Mobilitätsdienstleisterin organisiert JobRad mit einer digitalen Portallösung unkompliziert und kostenneutral die Dienstrad-Überlassung zwischen Arbeitgeber:innen und Mitarbeitenden. Angestellte profitieren von steuerlich geförderten Diensträdern sowie Services rund um die Radnutzung. Über 100.000 Arbeitgeber:innen mit mehr als acht Millionen Beschäftigten – zum Beispiel Bosch, Barmer und Deutsche Bahn – setzen bereits auf JobRad als nachhaltiges Mobilitätsangebot, das Talente anzieht, Mitarbeitende fit hält und die Umwelt schützt.

    „JobRad“ ist eine eingetragene deutsche und Unionsmarke der JobRad GmbH.

    Veröffentlichung honorarfrei. Weitere Presseinformationen, Hintergrundtexte und Bilder zu JobRad finden Sie unter: https://www.jobrad.org/presse

    Pressekontakt:

    Claudia Sedelmeier | Media & Public Relations
    Tel. 0761 205 515 – 6888 | presse@jobrad.org | www.jobrad.org/presse
    JobRad GmbH | Heinrich-von-Stephan-Str. 13 | 79100 Freiburg

    Quelle: 300.000 Mal Radeln für den guten Zweck: JobRad® und SC Freiburg erreichen besonderen Meilenstein

  • Die Highlights der Woche auf Sky Sport mit dem 2. Spieltag der 2. Bundesliga, Weltklasse-Tennis aus Nordamerika, dem Abschluss des Testspielsommers und dem Revierderby in der DFB-Nachwuchsliga

    Die Highlights der Woche auf Sky Sport mit dem 2. Spieltag der 2. Bundesliga, Weltklasse-Tennis aus Nordamerika, dem Abschluss des Testspielsommers und dem Revierderby in der DFB-Nachwuchsliga

    Unterföhring (ots) –

    2. Bundesliga: Der 2. Spieltag am Wochenende live

    Endlich ist die 2. Bundesliga in die neue Saison gestartet und hat bereits am ersten Spieltag für einige Überraschungen gesorgt. Dabei sind die fünf Neulinge unterschiedlich aus den Startblöcken gekommen: Aufsteiger FC Energie Cottbus erwischte gegen Hannover 96 einen Traumstart, die Absteiger aus Wolfsburg und St. Pauli mussten sich jeweils mit Unentschieden begnügen und im Duell der Neulinge konnte Heidenheim den VfL Osnabrück mit 4:3 bezwingen. Zum Auftakt des 2. Spieltags begrüßen Yannick Erkenbrecher und RTL/Sky Experte Fabian Klos die Zuschauer am Freitagabend ab 18:30 Uhr mit der Partie zwischen Holstein Kiel und dem FC St. Pauli. Zeitgleich ist u.a. der VfL Bochum bei Eintracht Braunschweig zu Gast. Am Samstagmittag empfängt Hertha BSC den 1. FC Heidenheim, während der 1. FC Magdeburg nach der bitteren 1:6-Niederlage am vergangenen Spieltag beim VfL Osnabrück auf Wiedergutmachung aus ist. Am Abend begleitet RTL/Sky Experte Felix Kroos das Topspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC. Zum Abschluss des Spieltags treffen Hannover 96 und der VfL Wolfsburg im niedersächsischen Duell aufeinander, das RTL/Sky Experte Torsten Mattuschka analysiert. Sky Sport überträgt alle 306 Spiele der 2. Bundesliga wahlweise als Einzelspiele und in der Konferenz.

    ATP und WTA Tour: Der letzte Härtetest vor den US Open

    Die Tenniselite tummelt sich in Nordamerika: Bevor in etwas mehr als zwei Wochen die US Open in New York auf dem Programm stehen, messen sich die besten Spielerinnen und Spieler der Welt noch einmal auf der WTA bzw. ATP Tour. Beim ATP-Masters-1000-Turnier in Montreal und beim WTA-1000-Turnier in Toronto werden in der Nacht auf Freitag die Finals ausgetragen. Um keine Entscheidung zu verpassen, bietet Sky Sport zusätzlich zu den einzelnen Übertragungen auch die Final-Konferenz an. Bereits bevor die Entscheidungen in Kanada fallen, starten am Donnerstag die Cincinnati Open als Generalprobe vor den US Open. Sky Sport überträgt in den nächsten Tagen alle Matches live, wie gewohnt auch in der Konferenz. Durch die Übertragungen führen Marcel Meinert, Andreas Thies, Nicola Geuer, Stefan Hempel, Hannes Herrmann, Michael Fuchs und Julian Jander gemeinsam mit Sky Experte Benjamin Ebrahimzadeh.

    Fußball: Revierderby und Saisonvorbereitung

    Während die 2. Bundesliga bereits in die neue Spielzeit gestartet ist, läuft vielen der übrigen Ligen die Vorbereitung auf die kommende Saison noch auf Hochtouren. Sky Sport News zeigt auch in den kommenden Tagen hochkarätige Partien live. Am Samstag ab 12:55 Uhr können sich Fans des BVB auf ein echtes Highlight freuen, wenn zunächst die Frauen von Borussia Dortmund die der AS Rom empfangen, ehe ab 17:35 Uhr die Herrenmannschaften beider Vereine im Signal Iduna Park aufeinandertreffen. Bereits am Vormittag bekommen BVB- und Schalke-Fans einen Vorgeschmack auf das in dieser Saison endlich auch wieder in der Bundesliga stattfindende Revierderby, wenn in der DFB-Nachwuchsliga die U19-Mannschaften von Borussia Dortmund und des FC Schalke aufeinandertreffen. Zum Abschluss des Wochenendes und des Testspielsommers auf Sky Sport gastiert am Sonntag ab 18:55 Uhr Como 1907 beim FC Liverpool.

    Pressekontakt:

    Thomas Kuhnert
    Sports PR
    Tel. +49 (0) 89 9958 6883
    thomas.kuhnert@rtl.de

    Quelle: Die Highlights der Woche auf Sky Sport mit dem 2. Spieltag der 2. Bundesliga, Weltklasse-Tennis aus Nordamerika, dem Abschluss des Testspielsommers und dem Revierderby in der DFB-Nachwuchsliga

  • 3. Liga komplett live bei MagentaSport: Aachen furios, auch weil Wechselkandidat Schroers liefert, Azzouzi glaubt: „Es ist in allen Richtungen noch was möglich“/ Saarbrücken putzt RWE, Hansa glücklich

    3. Liga komplett live bei MagentaSport: Aachen furios, auch weil Wechselkandidat Schroers liefert, Azzouzi glaubt: „Es ist in allen Richtungen noch was möglich“/ Saarbrücken putzt RWE, Hansa glücklich

    München (ots) –

    Auch Alemannia Aachen, unter Mersad Selimbegovic bestes Rückrunden-Team der vergangenen Saison, erwischt mit dem 4:1 gegen den SC Verl einen Topstart in die neue Saison – ohne Toptorjäger Lars Gindorf, der nach abgelaufener Leihe inzwischen wieder zurück in Hannover ist. Der umworbene Sturmpartner Mika Schroers ist noch da – und glänzte mit Tor und Vorlage beim furiosen Alemannen-Comeback in der 2. Halbzeit. Dafür gab es Lob von Kapitän Mika Hanraths: „Was Mika heute erlebt hat, ist das Schwierigste im Fußball. Wenn du einen Fehler machst, der zum Gegentor führt. So eine Reaktion, die er in der 2. Halbzeit geliefert hat, die ist sowas von schwer. Dafür allerhöchsten Respekt. Das tat uns und ihm total gut.“ Wie lange Schroers noch bleibt, darüber konnte Geschäftsführer Rachid Azzouzi nichts sagen: „Es ist in allen Richtungen noch was möglich.“

    Saarbrücken startet nach 19 Spieler-Abgängen optimal in die neue Saison – mit einem 5:2 nach 0:2-Rückstand gegen Aufstiegskandidat Rot-Weiss Essen. Saarbrückens Trainer Argirios Giannikis ist überrascht „dass wir auch so früh so widerstandsfähig sind. Es war nicht alles gut heute. Aber für diesen Umbruch geht vieles schon in die richtige Richtung.“

    RWE-Coach Uwe Koschinat war sauer: „Wir müssen ein bisschen männlicher werden und unsere Jungs, die neu dazugekommen sind, müssen einfach schnallen, was es in der 3. Liga in so einem Traditionsduell, wenn es hier richtig rundgeht, was da gefordert ist.“

    Nachfolgend Clips und Stimmen des komplette 1. Spieltags in der 3. Liga am Sonntag. Bei Verwendung bitte MagentaSport als Quelle angeben. Alle Spiele der 3. Liga zeigt nur MagentaSport live. Am Freitag startet der 2. Spieltag mit Würzburg gegen Wiesbaden – ab 18.30 Uhr. Samstag top: der Telekom Cup mit dem FC Bayern München gegen RB Leipzig – live und kostenlos ab 15 Uhr.

    Alemannia Aachen – SC Verl 4:1 – „Was Mika erlebt, ist das Schwierigste im Fußball“

    Mika Hanraths, Aachener Kapitän: „Es war ein hochintensives Spiel. Verl hat uns richtig vor Aufgaben gestellt. Wir hatten richtig vor, Power-Fußball zu spielen und zu pressen und sie zu stressen. Das haben wir über große Teile sehr, sehr gut gemacht. Das kostet auch sehr, sehr viel Kraft.“

    …über Mika Schroers: „Das, was Mika heute erlebt hat, ist das Schwierigste im Fußball. Wenn du einen Fehler machst, der zum Gegentor führt. So eine Reaktion, die er in der 2. Halbzeit geliefert hat, die ist sowas von schwer. Dafür allerhöchsten Respekt. Das tat uns und ihm total gut. Darum bin ich sehr, sehr stolz.“

    …über sein erstes Spiel über 90 Minuten nach seiner langen Verletzung: „Pure Freude! Ich habe einfach jede Minute genossen. Ich war natürlich voll unter Strom. Nervös nicht. Mittlerweile genieße ich das einfach hier mit den Jungs auf dem Platz zu stehen und Fußball zu spielen. Das macht richtig Spaß. Aber die Vorfreude war enorm. Ich habe es genossen, bin aber auch K.O., platt.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=cVFhYlBYaTBaanVwU2FSSzZmWDlpVFhIdXFjM2VMVVcrb1ZqUTlLRGE0Yz0=

    Mersad Selimbegovic, Trainer Aachen: „Wir sind sehr, sehr zufrieden. Es war alles von unserem Spiel. Es war alles, was die Fans sehen wollen. Wir waren mutig, wir haben Fehler gemacht. Wir haben sie wiedergutgemacht. Wir haben probiert, gegen einen sehr, sehr guten Gegner, sehr mutigen Gegner, der mit Ideen im Spiel auch sehr, sehr brutal ist. Es war sehr oft auf Messers Schneide. Wenn der ein oder andere Ball durchgeht, stehen wir komplett offen. Aber wir haben auch sehr, sehr viele, gute Balleroberungen gehabt. Wenn wir in der 1. Halbzeit 2-3 Tore schießen, kann sich keiner beschweren. Aber am Ende sind wir sehr, sehr zufrieden.“

    …über Mika Schroers und die Personalsituation um ihn: „Wir sind happy und zufrieden, dass er immer noch da ist, dass er das leistet, was er heute geleistet hat. Natürlich ist die Situation nicht easy für ihn. Das habe ich schon gesagt. Aber gemeinsam können wir auch das meistern. Wir haben diesen Fehler als Mannschaft wieder geradegebogen. Das macht uns aus. Das ist der richtige Weg.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=cTA3dmZnY05sK3dPQ3lsd0Z3Y2kzbkhCVFFHT2VFL2N4SXFoZHZqR3c3Zz0=

    Rachid Azzouzi, Geschäftsführer Sport Aachen, wie er die Erwartungen der Fans wahrnimmt: „Natürlich haben sie Erwartungen. Aber jeder im Fußball hat irgendwie Erwartungen. Wir müssen einfach Schritt für Schritt unseren Weg gehen. Die Fans dürfen träumen. Aber wir müssen uns an dem orientieren, was ist. Da haben wir einen wirklich guten Kern behalten, aber auch ein paar ganz gute Jungs abgegeben. Wir haben ein paar neue dazu geholt, die sehr interessant sind und hoffen auf einen guten Start und eine Weiterentwicklung.“

    …zu einem Abgang von Mika Schroers, der mit dem 1. FC Nürnberg in Verbindung gebracht wird: „Das ist immer schwierig, über Wechselwahrscheinlichkeiten zu sprechen. Er hat eine super Saison gespielt. Dass er auf sich aufmerksam macht, ist eigentlich ein Lob an den Verein, an den Weg, den wir gehen wollen. Das Transferfenster geht bis Ende des Monats. Ich habe es nicht so konzipiert, dass es so lange dauert. Am liebsten wäre es für mich, wenn es ein bisschen früher zu Ende gehen würde. Aber es ist in allen Richtungen noch was möglich. Das hat ihn über die Vorbereitung schon beschäftigt. Das hat man auch gemerkt. Aber das ist kein großes Problem für mich, weil ich weiß, dass Jungs, die in den Fokus geraten, die das noch nie so hatten, damit erstmal klarkommen müssen. Man muss ihnen schon aufzeigen, was geht und was nicht geht.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=VEVrTkdFZGxjODlqRCtMSDVmVXFzQzZndXdGeXpsazcyKzdKRHJYWDhUdz0=

    Orest Shala, Trainer Verl: „Es waren zwei unterschiedliche Halbzeiten. Wenn du dir die 1. Halbzeit anschaust, mit allen Themen, die wir vorbereitet haben, mit der Freude, die wir zeigen wollten, auch mit der Spielfreude, mit der Leichtigkeit, die du brauchst, um hier zu überstehen. Dann gehen wir mit der Führung in die Pause. Das war auch in Ordnung. Dann ist es so, dass du konzentriert, konsequent zu Ende spielen musst. Und das haben wir nicht geschafft. Wir laden den Gegner förmlich zu den Gegentoren ein. Sie waren zu leicht, zu naiv. In Unterzahl versuchen wir auch nochmal, Dinge zu machen, die wir besser hätten sein lassen sollen. Dann bringen wir Aachen und das ganze Stadion natürlich ins Spiel. Dann fällt das Tor, dann fällt das zweite Tor. Irgendwann ist die Emotion so im Spiel, dass der Gegner Aufwind hat, gerade mit den Fans im Rücken. Das ist dann schwierig. Aber wie ich vor dem Spiel gesagt habe, am Ende liegt es an uns. Das ist das Gute, das können wir mitnehmen, weil das Dinge sind, die wir beheben und von denen wir lernen können. Wir haben einen mutigen Ansatz. Wir müssen versuchen, von ‚mutig‘ nicht in ’naiv‘ zu driften. Das ist uns heute leider passiert.“

    …wieviel Zeit er sich gibt, damit alles zusammenwächst: „Es braucht vor allem so eine Erfahrung wie heute, damit wir sehen: So geht es. In der 1. Halbzeit war das wirklich top in allen Bereichen. Muss ich auch so sagen. Es ist nicht einfach, hier zu spielen. Wir haben es trotzdem geschafft. In der 2. Halbzeit verlieren wir uns halt. Da verlieren wir uns völlig und werden, wie ich vorhin gesagt habe, nicht mehr klar, sondern schon fast naiv. Und das müssen wir schnell abstellen. Aber dafür sind die Jungs hier, damit sie diese Erfahrung machen können. Das sind junge Spieler, die schnell lernen werden. Aber wir müssen auch schnell lernen. Es gibt uns keiner ein Alibi, zu sagen, wir lernen die nächsten Wochen noch.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=VU00dlpEamVjVDE4akZmd1hrTHFldUFkVmF4Z1ltSmxXWlR6WHcwWm1CVT0=

    Zlatko Janjic, Vorstand Sport Verl, in der Halbzeit darüber, ob es Strafen für lange Bälle gibt: „Nein, aber wir wollen mutig auftreten. Das ist unsere DNA. Wir wollen von hinten Fußball spielen und die Jungs dadurch besser machen. Sie müssen in Drucksituationen kommen. Wenn sie den Ball lang schlagen, lernen sie nicht viel. Also sollen sie mutig sein und das machen sie sehr gut.“

    …warum Neu-Trainer Orest Shala so gut nach Verl passt: „Die Daten aus St. Gallen waren einfach passend in unsere Richtung. Dann im Kennenlernen, in dem Prozess, in dem wir den Trainer näher kennengelernt haben, wie er eine Mannschaft führt, wie er eine Mannschaft auf den Platz stellt, all diese Attribute. Er ist mutig, er war im Ausland, scheut sich nicht vor Herausforderungen. Und das ist genau, was wir gesucht haben. Er hat das perfekte Profil, er ist jung (34), dynamisch, ähnlich wie sein Vorgänger Tobias Strobl.“

    …über den Austausch zwischen dem ehemaligen Trainer Tobias Strobl (jetzt in Wolfsburg) und Nachfolger Orest Shala: „Tobi ist maximal offen. Zufällig kommt die Frau von Orest gebürtig aus Wolfsburg. Orest war in Wolfsburg, sie haben sich dort getroffen und ausgetauscht. Auch beim Freundschaftsspiel (3:0 für Strobls Wolfsburger, Anm. d. Red.) ist das immer eine Hilfestellung für den neuen Trainer, wenn der alte Trainer ein bisschen was mitgibt.“

    …ob er sich die Empfehlung von Alessio Besio und Berkan Taz, die bereits mit Orest Shala zusammengearbeitet haben, abgeholt hat: „Definitiv! Natürlich, das macht man. Wir wissen, dass ihn die Jungs aus der Kabine kennen. Sie wissen, wie er in der Kabine tickt, wie er auf Situationen reagiert, wenn es nicht gut läuft, wenn es gut läuft. Und da war von allen Jungs das Feedback: Müsst ihr machen!“

    …über den Umbruch, bei dem die acht besten Torschützen gegangen und 14 neue Spieler plus Neu-Trainer Shala gekommen sind: „Wir haben eine klare DNA. Wir wissen, welche Spielerprofile wir suchen. Und dann ist es aufgrund der Vergangenheit so, dass viele Jungs zu uns wollen. Dann muss man das passende Profil finden, den richtigen Charakter. So greift ein Rädchen in das andere. Wir sind noch am Anfang der Saison. Es ist nicht so, dass wir sagen, wir sind da, wo wir hinwollen. Es geht noch deutlich besser. Aber Stand jetzt haben wir in der Scoutingabteilung und der Verpflichtung ein paar gute Treffer gemacht.“

    1. FC Saarbrücken – Rot-Weiss Essen 5:2 – „Dann hatten wir Essen in der Tasche“

    Florian Pick, doppelter Vorlagengeber für Saarbrücken: „Ich habe mir zum Auftakt mit der Mannschaft einen Sieg gewünscht. Wir sind schwierig reingekommen. Da habe ich schon ein bisschen gedacht: Oh nein, bitte nicht so. Dann haben wir aber wirklich unsere spielerische Qualität gezeigt, direkt nach dem 2:0 das 2:1 nachgelegt. Dann hatten wir Essen eigentlich in der Tasche.“

    …ob er am Transfer von Kumpel Kühlwetter beteiligt war: „Tatsächlich habe ich da schon meine Finger im Spiel gehabt. Kühli und ich sind beim selben Berater. Wir haben telefoniert. Dann hat Kosta (Konstantinos Kilikidis, Gründer und Inhaber der Spieleragentur MK Sports Consulting, Anm. d. Red.) mir gesagt, dass der Vertrag von Kühli im Sommer ausläuft. Da hab ich gesagt: Alter, kann ja nicht wahr sein! Geil! Das Spielsystem passt einfach super zu ihm. Dann habe ich mit den Verantwortlichen geredet und gesagt: Ich habe da einen auf der Liste, den müssen wir holen, wirklich, müssen wir holen. Wenn der die Qualität auf den Platz bringt, ist das für uns eine absolute Verstärkung.“

    Christian Kühlwetter, Saarbrücker Torschütze zum 2:2: „Wir sind jetzt seit ein paar Tagen nicht mehr zusammen in der Wohnung, weil ich jetzt umgezogen bin. Vielen Dank an Picki, dass ich nicht ins Hotel musste und wir uns eine WG geteilt haben. Wir wussten, was wir voneinander haben. Das hat man heute nicht nur beim Tor gesehen, sondern auch zwischendurch im Spiel, dass wir immer noch gut zusammenspielen können.“

    …über seinen Transfer nach Saarbrücken: „Als Picki gesagt hat, er legt auch noch ein gutes Wort für mich ein. Wir hatten vorher schon den Kontakt. Aber wenn Picki mit so einer Saison nochmal ein gutes Wort einlegt und gerade auch verlängert hat, dann hat das auch nochmal den Ausschlag gegeben. Ich habe mich schon von Tag 1 an gefreut. Ich glaube, wir haben das heute auch wiedergegeben. So kann es gerne weitergehen.“

    Link zum Doppelinterview: clipro.tv/player?publishJobID=SWtaZG9XdDBqdkFKck1uV3RiZjRvNnlCeG4vb2QzanFkRm5EcGRqZXZxaz0=

    Argirios Giannikis, Trainer Saarbrücken: „Zunächst einmal ist es eine ganz schwere Aufgabe, wenn man hier zuhause so einen Umbruch hat, gegen Rot-Weiss Essen zu spielen, eine Mannschaft, die letztes Jahr beinahe aufgestiegen ist, die Riesenambitionen hat, viele Mittel zur Verfügung hat. Und dann auch mit einem eigentlich ordentlichen Start, bei dem sich beide Mannschaften abgetastet haben, 0:2 zurückzuliegen, da gibt es leichtere Aufgaben zum Start. Aber wir haben gezeigt, dass wir Abläufe haben, dass wir Herz haben, dass wir in einem Muster drin sind. Wir haben heute ein tolles Erlebnis gehabt. Ich bin natürlich froh und gratuliere der Mannschaft zu dieser Leistung.“

    …ob die Mannschaft ihn sogar ein bisschen überrascht hat: „Ja, ich bin überrascht. Aber es hat sich schon angedeutet, wie schnell wir zusammengewachsen sind, auch im letzten Testspiel gegen Thionville (2:1), dass wir gegen Widerstände ankämpfen können – und das auch ziemlich schnell. Mich hat überrascht, dass wir auch so früh so widerstandsfähig sind. Es war nicht alles gut heute. Aber für diesen Umbruch geht vieles schon in die richtige Richtung.“

    …was ihm nicht so gut gefallen hat: „Essen hat eine absolute Stärke auf zweite Bälle und Eckbälle. Da wurden wir heute viel gefordert. In den zwei Aktionen, in denen wir die Gegentore kriegen, haben wir es ihnen zu leicht gemacht, als wir beim Eckball nicht hochgehen und beim zweiten Gegentor nicht in der Positionierung sind und den Spieler nicht aufnehmen. Das sind Erfahrungswerte, die die Mannschaft machen muss, um zu reifen, um zu wachsen. Aber für heute sind wir zufrieden, dass wir einen Rückstand gedreht haben und wieder hier zuhause ein tolles Erlebnis hatten, ein super Spiel zum Start gesehen haben. Insofern gilt es, bodenständig weiterzuarbeiten.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TXBJcTlzM3o0SlkzVVFxNE5wQ0JWM2NGZEtmdWd6eGJPT2RLZGUwSXZkVT0=

    Markus Thiele, Vorstand Sport Saarbrücken, in der Halbzeitpause, über den Umbruch im Team und dass Spieler wie Christian Kühlwetter verpflichtet wurden, die im Kader bereits bekannt sind, weil er mit Florian Pick bereits in Kaiserslautern und Heidenheim zusammengespielt hat: „Absolut. Das war auch der Ansatz von Kühli, zu sagen, wir holen nochmal einen Gestandenen rein, der Erfahrung mitbringt, der aber auch Picki schon sehr gut kennt und die Stabilität für die Jungs drumherum bringt. Vor allem, wenn man so viele Junge installiert hat wie wir dieses Jahr, tut so ein erfahrener Stürmer nochmal gut.“

    …über seinen Sommer mit 18 Abgängen: „Uns war nicht langweilig. Da haben wir einiges zu tun gehabt. Aber das war aus unserer Sicht wichtig und gut. Wir wollten den Weg so gehen. Da sind wir auch froh, dass wir das so hinbekommen haben, dass wir zum Trainingsauftakt den großen Umbruch abgeschlossen haben. Von dem her sind wir auf einem sehr, sehr guten Weg.“

    …über Manuel Zeitz, der zum neuen Leiter der Scouting-Abteilung ernannt wurde: „Bis jetzt macht er es sehr gut. Er hat sich gleich gut mit integriert. Er war jetzt am Wochenende das erste Mal zum Scouten unterwegs. Das hat sich im Sommer noch nicht angeboten. Er nimmt das sehr gut an und ist mit vollem Engagement dabei.“

    …wie wichtig es für ihn ist, Ex-FCS-Spieler in den Verein zu integrieren: „Das ist schon wichtig, wenn sich die Gelegenheit ergibt, dass man solche Spieler integrieren kann. Das muss natürlich sinnvoll sein. Es muss passen, auch vom Profil her. Wir haben mit Sebi Jacob einen im Vertrieb eingestellt, der das auch sehr gut macht und auch im Sponsoring-Bereich sehr gut nach vorne kommt. Wenn das thematisch gut passt, macht es Sinn, die vereinsbekannten Spieler zu integrieren.“

    …was noch auf dem Transfermarkt passiert: „Das ist bekannt, wir sind noch auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Da werden wir uns breiter aufstellen wollen. Da sind wir noch auf der Suche. Ansonsten sind wir von den Zugängen her soweit durch.“

    …welches Profil genau gesucht wird, in Deutschland oder international: „Wir suchen schon ein Stück weit auf dem deutschen Markt: Einen, der die Liga kennt und ein Stabilisator sein kann.“

    Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RWJhOStQZ252L0lnYWs4YVNWUlI3NFNVTUYvdnlzeTlyeTRHeGNKUDlsMD0=

    Semir Telalovic, Essener Torschütze zum 2:0: „Ich würde sagen, wir waren gar nicht schlecht im Spiel. Wir hatten in den ersten Minuten eine gute Energie auf dem Platz, machen das 1:0, machen dann durch mich das 2:0. Dann denkt man sich im Kopf: Lass das Ergebnis in die Halbzeit mitnehmen und mit noch mehr Schwung rauskommen. Aber ich glaube, das 2:2 kurz vor der Halbzeit hat uns ein bisschen gekillt. Dann kamen wir nicht mit so einer Energie wie erhofft raus. Wir haben die Standards schlecht verteidigt. Jetzt analysieren wir das Ganze. Nächste Woche geht es weiter.“

    …über seine Führungsrolle in der Mannschaft, auch als Neuzugang: „Ich wollte die Rolle so übernehmen. Ich sehe mich hier ganz klar als Führungsspieler. Ich will auch vorangehen und der Mannschaft helfen. In der Mannschaft steckt auch so viel Potential. Wir müssen das auf den Platz bringen. Jetzt war erst der 1. Spieltag. Nächste Woche geht’s weiter mit voller Energie.“

    …ob die Mannschaft noch Zeit braucht: „Ich glaube schon. Wir haben schon viele Neuzugänge. Aber heute war es unglücklich. Wir waren 2:0 vorne, machen eigentlich ein gutes Auswärtsspiel in der 1. Halbzeit und verteidigen leider die Standards schlecht. So ist der Fußball. Durch Standards kann man leider auch Tore erzielen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=QXJaYndkY3Z1NmZNdGtadHpEVHpnTnNJbkltcmo4V2xMUUR5eklkZjlhTT0=

    Uwe Koschinat, Trainer Essen: „Das ist ein enttäuschendes Ergebnis, mit vielen Phasen, die nicht so gelaufen sind, wie wir uns das vorgestellt haben. In so einem Auswärtsspiel, mit der emotionalen Atmosphäre, mit einer doch etwas neuformierten Mannschaft kannst du nicht souveräner auftreten als wir es zu Beginn getan haben. Wir sind dann auch in Führung gegangen. Normalerweise muss sowas Sicherheit geben. Ich empfand dann, dass wir in vielen Spielsituationen gedanklich nicht schnell genug waren, dass wir die Qualität der Saarbrücker, gerade über die Außenpositionen nicht so verteidigt haben, dass wir uns weniger Standards erlauben. Wir haben sehr, sehr viele Fouls gegen uns gepfiffen bekommen, auch 50:50-Situationen. Das hat den Gegner übers 2:2 wieder ins Spiel gebracht. Und dann war schon klar, dass hier etwas auf uns zukommen kann, was sehr unangenehm werden wird. Ich bin trotzdem der Meinung, dass wir in der 2. Halbzeit eine sehr ordentliche Zahl an Möglichkeiten hatten, um gefährlich vors Tor zu kommen. Aber die Art und Weise, wie wir den ruhenden Ball verteidigt haben, die Wucht, mit der der Gegner uns dann erdrückt hat, hat heute eindeutig den Ausschlag für Saarbrücken gegeben. Das muss man anerkennen.“

    …wie er den aktuellen Stand seiner Mannschaft bewertet: „Das ist nach dem 1. Spieltag sicherlich noch sehr, sehr früh, weil man natürlich die Gegnerqualität miteinbeziehen muss. Und diese neuformierte Saarbrücker Mannschaft hat sehr, sehr viel Energie auf den Platz gebracht. Deswegen habe ich einfach den Anspruch, dass wir maximal gut sind. Dazu gehören die läuferischen Komponenten. Dazu gehört, dass wir uns taktisch noch selbstsicherer auf dem Platz bewegen. Eine 2:0-Führung muss dafür sorgen, dass wir den Gegner noch stärker dominieren, obwohl die Zahl der Möglichkeiten für die Saarbrücker aus dem Spiel heraus nicht so groß war. Wir müssen die Faktoren, die in der Transferpolitik in den Vordergrund gerückt sind, auf dem Platz sehen. Das ist Geschwindigkeit. Das ist die Fähigkeit, permanent durchzuschieben, sich zu sichern, eine hohe Intensität auf den Platz zu bringen. Und da haben wir mit Sicherheit noch Schritte zu gehen. Das ist aus meiner Sicht auch der Tatsache geschuldet, dass viele junge Spieler nicht aus dieser permanenten Spielpraxis herauskamen. Ich finde, ein ganz, ganz deutliches Zeichen ist heute bei den Neuzugängen der Auftritt von Janne Sietan. Der hat letztes Jahr über 30 Spiele in Mannheim gemacht. Er hat keine so großen Probleme, diesen Drittligarhythmus anzunehmen. Wir haben eine unfassbar hohe Zahl an richtig, richtig starken Jungs. Die werden kommen. Da bin ich mir zu 100 Prozent sicher. Aber ich habe keinen Bock, ihnen Zeit einzuräumen. Das ist ein Faktor, den du im Fußball, gerade in Traditionsvereinen, nicht hast. Da muss es so sein, dass sie jetzt Anschluss gewinnen und aus so einem Spiel ihre richtigen Lehren ziehen. Heute haben sie mal gesehen, was Drittligafußball in einem Auswärtsspiel ausmachen kann. […] Die Zukunft wird zeigen, ob die Spieler, die wir verloren haben, so viel Einfluss auf unser Spiel hatten, dass sie am Ende so eine wichtige Rolle gespielt haben, dass die Stabilität in der Truppe etwas weniger geworden ist. Ich habe weder in der Vorbereitung noch heute auf dem Feld gesehen, dass das unser Problem ist. Wir müssen ein bisschen männlicher werden und unsere Jungs, die neu dazugekommen sind, müssen einfach schnallen, was es in der 3. Liga in so einem Traditionsduell, wenn es hier richtig rundgeht, was da gefordert ist. Das ist ein Prozess.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ci9UZi80TE9Gd0grQmxla0RPZE9qV2tMdmVrVXBxRDBFZ0JScFVSTGhSYz0=

    Marc-Nicolai Pfeifer, Vorstandsvorsitzender, über die Relegation gegen Greuther Fürth und den verpassten Aufstieg (1:0, 0:2): „Erstmal war es eine gute Situation für uns, dass wir die Relegation überhaupt erreicht haben und gleichermaßen keine gute, wenn du so nah dran bist und das Ganze nicht über die Ziellinie bringst, zumal es auch viele alarmierende Beispiele gibt: Beispiel Saarbrücken, die ein Jahr vor uns in der Relegation waren und in der letzten Saison stark um den Klassenerhalt kämpfen mussten. Das hat uns natürlich sensitiviert. Wir haben die Dinge angepackt, bei denen wir die Hand draufhaben: Wir konnten einen neuen Hauptsponsor mit der RWE AG gewinnen. ifm ist Co-Hauptsponsor geblieben. Wir konnten den Stadionausbau durchbringen. Und dann haben wir natürlich intensiv am Kader gearbeitet.“

    …über den stark verjüngten Kader (von 26,3 Jahren auf 23,6 Jahre) und die Zielsetzung für die neue Saison: „Wir haben insgesamt – und da möchte ich etwas differenzierter antworten – natürlich eine Vision bei Rot-Weiss Essen und sehen das Potential, den Verein perspektivisch, infrastrukturell, wirtschaftlich, sportlich auch auf die 2. Liga vorzubereiten. Wir haben aber einen ganz anderen Zeithorizont. Wir haben kulturelle Ziele, wir wollen die Leistungskultur weiterbringen, ehrgeizig sein, fleißig, ambitioniert, ohne die Bodenhaftung zu verlieren. Und dann sprechen wir über die aktuelle Saison. Da sind wir gut gefahren, den Blick nicht bis ans Saisonende zu richten, sondern in Etappenzielen zu denken. Da haben wir uns die ersten 10 Spiele vorgenommen, 20 Punkte zu holen. Das war auch die Größenordnung, die wir in der letzten Saison erreicht haben. Wir wollen weniger Gegentore kassieren, auch weniger durch Elfmeter. Insoweit ist heute unser Blick heute auf Saarbrücken und dann auf die ersten 10 Spiele und die erste Etappe gerichtet.“

    …ob der Aufstieg das Ziel ist: „Unser Ziel war vor allem inhaltlich, dass wir die Mannschaft nach der letzten Saison und der Relegation ein bisschen mit frischem Blut auffrischen, jünger machen. Wir sehen großes Potential in der Mannschaft und glauben, dass wir es – wie wir es bis hierhin gemacht haben, die Mannschaft auch perspektivisch weiterentwickeln und besser machen wollen. Wir sehen die Mannschaft auf einem guten Weg und haben volles Vertrauen in den Kader.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=dzEyQ2c4OWEzQ29RclhXalJUeTdKcEVNSEdVLzRIVEwvV2dIVmxrTHNqWT0=

    TSG Hoffenheim II – Hansa Rostock 2:3 – „Das tut unfassbar gut“

    Stefan Kleineheismann, Trainer Hoffenheim II: „Mit der Art und Weise bin ich weitestgehend zufrieden, was unser Spiel mit Ball angeht. Wir haben uns Chancen erspielt. Wir haben tolle Tore gemacht. Wir hatten nach der Pause mit (Alex) Honajzer die Möglichkeit auf dem Fuß, wo wir das Spiel auf unsere Seite ziehen können. Haben wir nicht gemacht, was verbesserungswürdig ist. Aber das ist auch völlig klar, dass wir natürlich besser verteidigen. Die Tore für Hansa gehen zu einfach. Wir sind zweimal in der Box nicht am Mann. Den Freistoß erwischt er auch nicht jeden Tag so. Da müssen wir uns im Verteidigungsverhalten auf jeden Fall steigern. Aber das werden wir auch.“

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    Andreas Voglsammer, Rostocker Doppeltorschütze: „Das tut unfassbar gut. Eine zweite Mannschaft ist in der Vorbereitung, wenn die erste noch mittendrin steckt, mehr oder weniger eine Wundertüte. Du weißt nicht, wer von ihnen runterkommt. Wie spielen sie am Ende des Tages? Es ist natürlich schon schwer, weil sich Trainer und Staff schwer darauf vorbereiten können. Was ist, wenn fünf Spieler runterkommen? Was ist, wenn gar kein Spieler runterkommt? Du kannst das sehr schlecht einschätzen. Klar, haben sie eine gewisse Philosophie, wie sie spielen wollen. Aber das macht qualitativ einen Unterschied, wenn die von oben runterkommen.“

    …dazu, dass er Freistöße trainiert hat: „Ich habe unter der Woche ein paar geschossen. Die waren alle sehr, sehr gut. Die waren aber alle von der anderen Seite. Man merkt es, wenn er vom Fuß weggeht, dass er gut kommen könnte. Dann war er mit ordentlich Zug geschossen. Das reicht oftmals.“

    …zu seinem Kuss auf den Ring: „Meine Familie ist mir immer wichtig. Ich widme jedes Tor meinem Vater. Der schaut von oben runter und freut sich bestimmt.“

    …zur Konkurrenz im Rostocker Sturmzentrum und dass er in der Startelf steht: „Das tut immer gut. Ich weiß, was ich kann. Der Verein und der Trainer wissen das auch, dass sie sich immer zu 100 Prozent auf mich verlassen können. Ab und an weiß ich auch, wo das Tor steht. Das habe ich in meiner Karriere auch schon oft genug bewiesen.“

    …wieviel mit diesem breiten Kader in dieser Saison möglich ist: „Das werden wir sehen. Aber natürlich ist es wichtig, weil jeder auch im Training voll durchziehen muss, wenn er weiß, da ist jemand hinten dran, der ordentlich Gas gibt und in die erste Elf rein will. Das hat uns letztes Jahr vielleicht auch ein bisschen das Genick gebrochen. Da waren zwei von drei Stürmern verletzt. Dann waren drei von drei Stürmern verletzt. Dann bist du für 5-6 Spiele ohne Stürmer auf dem Feld, wo wir dann nicht erfolgreich waren. Die Punkte gehen uns am Ende der Saison ab, um das große Ganze zu schaffen. Da haben wir dieses Jahr vorgesorgt. Das heißt für mich: Gas geben. Wenn ich einen Doppelpack mache und nächste Woche nochmal einen mache, dann tut er sich schwer, mich rauszunehmen (lacht).“

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    Daniel Brinkmann, Trainer Rostock: „Am Ende geht im Fußball fast alles über Ergebnisse. Und wir haben ein Ergebnis erzielt, auf eine recht gute Art und Weise fürs erste Spiel. Aus meiner Sicht habe ich einen sehr verdienten Erfolg für uns gesehen. Ich freue mich total darüber.“

    …über die Torschützen: „Ich freue mich besonders für Vogi. Er hat diese Woche noch Freistöße geübt. Dann hatten wir das Thema: Schnell zum Abschluss kommen. Im Prinzip sind es beide ähnliche Situationen, wo er beim Kopfball auch keine Wahl mehr hatte. Den musste er so nehmen. Aber ja, total gut. Und Bernie (Lennemann), da freue ich mich auch sehr über das Tor. Das ist eine typische Situation für ihn, wo er dann eingerückt ist und dann mit seinem starken, linken Fuß abschließt. Der Junge hat heute sein erstes Drittligaspiel gemacht. Wenn ich überlege, an wievielen gefährlichen Situationen er beteiligt war, war das wirklich ordentlich.“

    Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=V0xZYUd1QmFKRDQ4SlEvMHFRdWI1NURtN01tUklsL0QxNWV5NW85MWtpaz0=

    Daniel Brinkmann, Trainer Rostock, vor dem Spiel für wen er als Meister abgestimmt hat: „Ich habe gar nicht abgestimmt. Ich habe es in der PK schon gesagt: Die eine Sache ist, etwas im August zu tippen. Die andere, im Mai etwas auszuspielen. Ich habe das relativ nüchtern wahrgenommen.“

    Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=aThKa002Q1JuUG1XVm1GY2dVbndLSHo4YmIwRHhTcHVkbkUvOG9wenN0VT0=

    Amir Shapourzadeh, Direktor Profifußball Rostock, in der Halbzeitpause über die Ausfälle von Emil Holten und Peter Kiedl: „Bitter ist es auf jeden Fall. Nichtsdestotrotz haben wir einen guten, breiten Kader. Man sieht auch, dass Voglsammer wichtig für die Mannschaft ist. Von daher können wir das schon ganz gut kompensieren. Natürlich ist das ärgerlich. Aber es bringt nichts, zu jammern, sondern über 38 Spiele, plus DFB-Pokal, da brauchst du die Breite. Da brauchst du einen breiten Kader. Von daher haben wir das in der Offensive vernünftig kompensiert. Aber klar, hätten wir die beiden Jungs plus (Leon) Dajaku auch noch gern dabeigehabt.“

    …über die Planungen für die Saison: „Am Ende ist es so. Am Ende ist es Ergebnisfußball. Wir konnten das Gerüst grundsätzlich zusammenhalten. Wir haben uns punktuell verstärkt. Wir haben schon versucht, Dinge, die wir in der letzten Saison vielleicht nicht so gut gemacht haben, dass wir das mit in die Kaderplanung nehmen. Von daher glaube ich, dass wir einen ausgewogenen Kader haben. Klar geht es ums nackte Ergebnis. Es wird ein sehr, sehr langer Marathon sein, wie man die 3. Liga kennt: 38 Spieltage, mit 8-10 ambitionierten Mannschaften, mit Mannschaften, die überraschen können und auch werden. Ich denke da auch an Mannschaften wie Würzburg oder Großaspach, die in ihrer Aufstiegseuphorie sind und auch schon das ein oder andere Mal in der 3. Liga gezeigt haben, dass sie übers Kollektiv kommen und überraschen können. Von daher muss man von Spieltag zu Spieltag an seine Leistungsgrenze kommen und über die gesamte Saison versuchen, zusammenzubleiben, die Ruhe zu bewahren, weil es wahrscheinlich auch mal schwierige Phasen geben wird.“

    …ob er auch mit Platz 2 zufrieden wäre, nachdem der Aufsichtsratsvorsitzende Sebastian Eggert klarmachte, er will „nicht nur aufsteigen, sondern auch Erster werden“: „Ich denke nicht, dass die Aussage unnötig ist. Am Ende wäre es Quatsch, wenn wir uns hinstellen und zweimal ganz knapp am Aufstieg vorbei sind, zweimal Fünfter geworden sind, immer so 3, 4, 5 Punkte, dass wir sagen, wir wollen irgendwo mitschwimmen. Wir haben unsere Ambitionen formuliert. Wir haben das vor der Saison gemacht. Von daher bringt es nichts, Woche für Woche die gleichen Parolen rauszuhauen. Wir gehen ambitioniert in die Saison. Wir wollen uns über die Saison weiterentwickeln und schauen heute auf dieses Spiel, dass wir im besten Fall die 3 Punkte holen.“

    …über Youngster Yannick Michaelis (20): „Ich denke, am Ende liegt es auch an dem Spieler selbst, sich über gute Leistungen für den Trainer zu empfehlen. Yannick hatte eine sehr, sehr gute Vorbereitung. Er hat sich von Woche zu Woche weiterentwickelt. Und ich bin mir auch sehr sicher, dass wir auf Strecke sehr, sehr viel Freude an ihm haben werden.“

    Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=aUVMYmx3RDc1akozQ3h5VVlQNkJldkNjY3VsZFZ4eG81WkRhNWxxMHRlRT0=

    Fußball live bei MagentaSport

    (alle Infos zum Programm und weitere Infos zu Inhalten gibt’s auch hier: www.magentasport.de)

    3. Liga | 2. Spieltag

    Freitag, 14.08.2026

    ab 18.45 Uhr: FC Würzburger Kickers – SV Wehen Wiesbaden

    Samstag, 15.08.2026

    ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel: Fortuna Düsseldorf – TSG Hoffenheim II, SC Preußen Münster – FC Ingolstadt 04, Rot-Weiss Essen – TSV Havelse, Fortuna Köln – Alemannia Aachen, SV Meppen – SG Sonnenhof Großaspach

    ab 16.15 Uhr: SC Verl – MSV Duisburg

    Sonntag, 16.08.2026

    ab 13.15 Uhr: Hansa Rostock – SV Waldhof Mannheim

    ab 16.15 Uhr: SSV Jahn Regensburg – 1. FC Saarbrücken

    ab 19.15 Uhr: VfB Stuttgart II – FC Viktoria Köln

    Telekom Cup 2026

    Samstag, 15.08.2026

    ab 15.00 Uhr: FC Bayern München – RB Leipzig (kostenlos bei MagentaSport und MagentaTV)

    Google Pixel Supercup 2026 der Frauen

    Samstag, 15.08.2026

    ab 19.00 Uhr: FC Bayern München – VfL Wolfsburg

    Pressekontakt:

    Jörg Krause
    Mail: joerg.krause@thinxpool.de
    Mobil: 0170 22 680 24

    Quelle: 3. Liga komplett live bei MagentaSport: Aachen furios, auch weil Wechselkandidat Schroers liefert, Azzouzi glaubt: "Es ist in allen Richtungen noch was möglich"/ Saarbrücken putzt RWE, Hansa glücklich