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  • Das Aqua Resort im polnischen Międzyzdroje eröffnet das Aqua Medica SPA und startet eine Werbeaktion für Erholungsaufenthalte nach der Sommersaison

    Das Aqua Resort im polnischen Międzyzdroje eröffnet das Aqua Medica SPA und startet eine Werbeaktion für Erholungsaufenthalte nach der Sommersaison

    Międzyzdroje, Polen (ots) –

    Herbstaufenthalte im Aqua Resort Międzyzdroje mit Rabatt und erweitertes SPA AQUA MEDICA-Angebot mit ästhetischen Behandlungen.

    Das Aqua Resort in den polnischen Międzyzdroje hat ein neues Angebot für Personen vorbereitet, die nach der Sommersaison entspannen möchten. Bei einer direkten Buchung des Aufenthalts, beginnend am 30. August, kann man von einem Rabatt von 15 % profitieren. Die Promotion umfasst Familienaufenthalte und Wellnessreisen. Gleichzeitig bietet das Resort neue SPA-Pakete an.

    Der Herbst an der Ostsee hat auch gesundheitliche Vorteile. Die kühlere Luft und der stärkere Wind erhöhen die Jodkonzentration im küstlichen Aerosol. Regelmäßige Spaziergänge am Meer unterstützen die Funktion des

    aquapark.jpeg Atmungssystems und helfen, die Immunität aufzubauen. – Immer mehr Gäste wählen bewusst einen nachsaisonalen Aufenthalt am Meer, Komfort und Mikroklima, die eine echte Regeneration begünstigen. Der Herbst und der Reichtum an Jod sind eine gute Zeit, um Międzyzdroje zu entdecken und sich davon zu überzeugen, dass die Ostsee zu jeder Jahreszeit begeistert, insbesondere da unser Aktionsangebot zu einem Besuch einlädt – schließlich sind es von Berlin nur 2 Stunden Fahrt – ermutigt Krzysztof Kraskowski, Geschäftsführer des Aqua Resorts.

    Das neue Angebot des Aqua Resorts reagiert auf das wachsende Interesse an Wellnessreisen. Gäste können aus sechs eigens gestalteten Paketen wählen. Von einem eintägigen Entspannungsaufenthalt bis hin zu mehrtägigen Programmen, die Pflegemaßnahmen, Massagen und eine umfassende Regeneration des Körpers verbinden (das Angebot umfasst auch attraktive Rabatte).

    Die Herbstpromotion umfasst Aufenthalts-Pakete mit SPA-Bereich. Telefonisch oder per E-Mail vorgenommene Buchungen für Aufenthalte, die am 30. August beginnen, sind mit einem 15-prozentigen Rabatt verbunden, sodass die Gäste ihren Aufenthalt am Meer mit einem attraktiveren Preis verbinden können.

    Das Aqua Resort bleibt eines der größten Ferienanlagen an der polnischen Küste. Neben komfortablen Apartments bietet es einen umfangreichen Wasserpark mit zahlreichen Wasserattraktionen, einen Saunabereich, ein modernes SPA, Restaurants und ein reichhaltiges Animationsprogramm für Kinder. Diese umfassende Infrastruktur sorgt dafür, dass unabhängig vom Wetter jeder Tag des Aufenthalts anders geplant werden kann – aktiv, familiär oder im Rhythmus der ruhigen Entspannung.

    Personen, die noch einen Urlaub planen, können ebenfalls von der attraktiven Promotion profitieren. Im August gilt bei direkter Buchung das Angebot „7 Übernachtungen zum Preis von 6“, wodurch Gäste eine zusätzliche Nacht ohne zusätzliche Kosten erhalten. Dies ist ein Vorschlag für Familien und alle, die ihren Urlaub verlängern und die letzten Wochen des Sommers an der Ostsee nutzen möchten.

    Detaillierte Informationen: rezerwacja@aqua-resort.pl

    Pressekontakt:

    Magdalena Jańczuk-Zdunek
    biuroprasowe@prestige.pl
    Tel. +48 669984684

    Quelle: Das Aqua Resort im polnischen Międzyzdroje eröffnet das Aqua Medica SPA und startet eine Werbeaktion für Erholungsaufenthalte nach der Sommersaison

  • DERTOUR Group European Travel Trend Report Teil III: Wie Slow Travel und Solo-Reisen das Urlaubsverhalten der Europäer prägen

    DERTOUR Group European Travel Trend Report Teil III: Wie Slow Travel und Solo-Reisen das Urlaubsverhalten der Europäer prägen

    Köln/Frankfurt (ots) –

    Slow Travel und Solo-Reisen prägen zunehmend das Reiseverhalten in Europa. Das zeigt der dritte Teil des European Travel Trend Reports der DERTOUR Group, der untersucht, wie Menschen heute reisen möchten. Grundlage sind eine Befragung von 8.000 Menschen in 13 europäischen Märkten, Buchungsdaten aus 16 europäischen Quellmärkten der DERTOUR Group sowie Experten-Insights. „Reisen bedeutet seit jeher, Neues zu entdecken. Heute jedoch legen Reisende mehr Wert denn je auf Erlebnisse, die ihnen etwas bedeuten und die in Erinnerung bleiben. Ob Slow Travel, Digital-Detox-Auszeiten oder Solo-Reisen: Europäische Reisende entdecken neue Arten des Reisens, die ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen entsprechen“,sagt Christoph Debus, CEO der DERTOUR Group.

    Slow Travel: Jenseits der Bucket-List

    Besonders gefragt sind in diesem Jahr erholungsorientierte Urlaube und Slow Travel-Angebote: Mehr als die Hälfte der europäischen Reisenden (53,2 %) interessiert sich für die bewusst langsamere Form des Reisens. So geben fast 64 % an, im Urlaub bewusst entschleunigen zu wollen; unter den deutschen Befragten liegt der Wert sogar bei fast 68 %. Über 58 % der europäischen Reisenden bevorzugen wenige prägende Erlebnisse statt vieler kleiner Aktivitäten, mehr als 55 % möchten die Menschen vor Ort, Natur und Kultur intensiver kennenlernen.

    Die neue Lust an der Langsamkeit: Mehr Zeit, weniger Stress

    Unter den Slow Travel-Befürwortern schätzen fast 59 % die langsamere Art des Reisens, weil sie ihr Reiseziel dadurch intensiver erleben können. In den deutschsprachigen Ländern zeigt sich diese Motivation am deutlichsten in Österreich, wo sich über 67 % der Befragten mehr Zeit am Urlaubsort wünschen – neben Norwegen der höchste Wert im europäischen Vergleich. Daneben verbindet etwa die Hälfte der europäischen Reisenden (52 %) langsameres Reisen mit persönlichem Wohlbefinden und weniger Stress. Fast 23 % geben an, dass Slow Travel intensivere Begegnungen mit Menschen vor Ort und lokalen Kulturen ermöglicht. „Viele Menschen möchten weiterhin neue Reiseziele entdecken. Gleichzeitig wächst der Wunsch, sich Zeit zu nehmen, einen Ort wirklich kennenzulernen, anstatt möglichst viel auf einmal sehen zu wollen“, erklärt Debus.

    Der Kostenfaktor: Wenn langsam auch sparsam ist

    Auch finanzielle Aspekte spielen beim Slow Travel-Trend durchaus eine Rolle: Rund 23 % der europäischen Reisenden sehen darin eine Möglichkeit, die Urlaubskasse zu schonen. Bei deutschen Reisenden zwischen 45 und 55 Jahren liegt dieser Wert bei knapp 28 % und damit rund sieben Prozentpunkte über dem europäischen Durchschnitt dieser Altersgruppe.

    Slow Glamour Hotels und „Go with the Flow“- Rundreisen

    Viele Reisende in Europa verabschieden sich damit vom Anspruch, im Urlaub möglichst viel erleben zu müssen. JOMO – „Joy of Missing Out“ – steht für diese neue Gelassenheit: Statt Reiseziele abzuhaken, wählt der JOMO-Reisende wenige, dafür bedeutsame Erlebnisse und nimmt sich bewusst Zeit für das, was bleibt. Diesen Trend greifen erste Angebote bereits auf: Die neuen „Go with the Flow“-Rundreisen von Meiers Weltreisen verbinden organisierte Abläufe mit individueller Freiheit; das „Slow Glamour“-Konzept der Hotelmarke ananea setzt auf bewusste, entschleunigte Reiseerlebnisse.

    Digitale Auszeiten: Millennials wollen im Urlaub abschalten

    Digitale Auszeiten gehören für viele zum bewussteren Reisen: Fast die Hälfte der europäischen Reisenden (48,9 %) betrachtet Urlaub voll und ganz oder eher als Gelegenheit, Abstand von sozialen Medien und digitaler Ablenkung zu gewinnen. Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch bei den Millennials: Mehr als die Hälfte der 25- bis 44-Jährigen in Europa sieht Reisen als Chance für eine digitale Auszeit. In Deutschland gilt dies vor allem für die 35- bis 44-Jährigen mit über 53 %. „Reisen bietet vielen Menschen etwas, das im Alltag oft schwer zu finden ist: ungestörte Zeit. Sich für eine Weile von Bildschirmen, Terminen und Routinen zu lösen, gehört für viele inzwischen fest zum Urlaub dazu“, sagt Debus.

    Solo-Reisen auf dem Vormarsch: längst nicht nur für Singles

    Neben der Verbindung zu Orten, der Natur und lokalen Kulturen suchen viele Menschen auf Reisen zunehmend auch die Rückbesinnung auf sich selbst. So wird Alleinreisen ein immer relevanterer Teil des europäischen Reiseverhaltens. Während Familienurlaub mit fast 66 % die beliebteste Reiseform bleibt, halten es fast 30 % der europäischen Reisenden für sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich, innerhalb der nächsten zwölf Monate allein zu verreisen. Unter Singles liegt der Wert bei fast 38 %. Auch in festen Partnerschaften zieht etwa jede vierte Person eine Solo-Reise in Betracht.

    Deutsche führen Trend zum Alleinreisen an

    Besonders stark ausgeprägt ist das Interesse an Solo-Reisen in Deutschland. Mit über 36 % führt Deutschland die europäische Rangliste an, gefolgt von Schweden (35 %), Frankreich (32,2 %), Großbritannien (29,8 %) und Polen (28,9 %). „Solo-Reisen etablieren sich zunehmend als fester Bestandteil der europäischen Reiselandschaft. Besonders interessant ist dabei, dass dieser Trend Menschen unterschiedlicher Generationen, Lebensstile und Reisevorlieben verbindet. Für viele bedeutet Alleinreisen vor allem Freiheit, Flexibilität und die Möglichkeit, den Urlaub nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten“, so Debus.

    Raum für mich: Passende Hotelzimmer für Solo-Reisende wichtig

    Mit der wachsenden Bedeutung des Alleinreisens steigen auch die Erwartungen der Reisenden. Die Wünsche reichen von passenden Zimmerangeboten über gemeinschaftliche Erlebnisse bis hin zu kuratierten Angeboten und zusätzlicher Sicherheit. Besonders gefragt sind echte Einzelzimmer ohne Zuschlag: Über 38 % der europäischen Befragten, die innerhalb der nächsten zwölf Monate allein verreisen möchten, wünschen sich entsprechende Angebote.

    Gemeinschaftsangebote und Sicherheit sind relevant

    Neben passenden Zimmerangeboten wünschen sich europäische Solo-Reisende vor allem Gemeinschaft und Austausch: Fast 28 % wünschen sich, mit Gleichgesinnten unterwegs zu sein. Über 22 % schätzen Gelegenheiten für Begegnungen mit Gleichgesinnten und rund 27 % legen Wert auf personalisierte Angebote und kuratierte Erlebnisse. Zudem wünschen sich mehr als 25 % eine feste Ansprechperson für Notfälle, knapp 22 % zusätzliche Sicherheitsangebote. Solo-Reisende verbinden damit Unabhängigkeit mit dem Wunsch nach Sicherheit und Gemeinschaft.

    DERTOUR-Veranstalter bauen Solo-Reisen-Angebot aus

    Die DERTOUR-Veranstalter reagieren darauf mit einem wachsenden Angebot für Alleinreisende – von Rund- und Erlebnisreisen, die speziell auf die Bedürfnisse von Solo-Reisenden zugeschnitten und exklusiv für diese Zielgruppe buchbar sind bis hin zu solo-freundlichen Rundreisen mit reduzierten Einzelzimmerzuschlägen oder der Möglichkeit, ein Doppelzimmer zu teilen. „Gemeinsame Mahlzeiten, interaktive Programmpunkte und kleine Reisegruppen fördern den Austausch mit anderen Teilnehmenden und schaffen zugleich Raum für besondere Erlebnisse, die lange in Erinnerung bleiben“, erklärt Sven Schikarsky, Geschäftsführer Produkt DERTOUR Deutschland. Auch auf ausgewählten Kreuzfahrten stehen spezielle Angebote für Alleinreisende zur Verfügung.

    Die ausführlichen Studienergebnisse stehen hier (https://www.dertour-group.com/wp-content/uploads/2026/08/DERTOUR-Group_European-Travel-Trend-Report_No3_2026_DE.pdf)zum Download bereit.

    Bildmaterial unter: Travel Trend Report Teil 3 (https://bildarchiv.dertour.com/collections/814731440/media/1019066891)

    In unserer Bilddatenbank (https://bildarchiv.dertour.com/overview)finden Sie dieses und Motive zu anderen Themen zum Download. Bitte beachten Sie die dortigen Hinweise zur Nutzung.

    BU: Solo-Reisen sind längst nicht nur für Singles interessant und etablieren sich europaweit als fester Bestandteil des Reiseverhaltens, wie der dritte Teil des European Travel Trend Reports der DERTOUR Group zeigt.

    Hintergrund:

    Die DERTOUR Group mit Sitz in Köln ist die Reisesparte der REWE Group. Sie zählt zu den führenden Reisekonzernen in Europa. Unter das Dach der DERTOUR Group gehören rund 200 Unternehmen. Sie beschäftigt über 16.500 Mitarbeitende weltweit. Jährlich verreisen Millionen Gäste mit einem ihrer Reiseveranstalter oder Spezialisten. Zur DERTOUR Group zählen u. a. die Veranstalter DERTOUR, ITS, Meiers Weltreisen, Kuoni, Helvetic Tours, ITS Coop Travel, Billa Reisen, Koning Aap, Apollo, Exim Tours und Fischer, rund 1.850 Reisebüros (u. a. DERTOUR, DERPART, Kuoni, Exim, Fischer sowie Franchise- und Kooperationspartner), Hotelmarken wie Sentido, Aldiana und ananea sowie das Online-Reiseportal Prijsvrij Vakanties. Auch vor Ort ist die DERTOUR Group für ihre Gäste aktiv: Mit 71 Büros ist das konzerneigene Agenturnetzwerk in 31 Reiseländern präsent. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zielgebietsagenturen betreuen die Gäste der DERTOUR Group von der Ankunft bis zum Abflug am Urlaubsort. Weitere Informationen finden Sie auf www.dertour-group.com.

    Pressekontakt:

    Unternehmenskommunikation
    t: +49 69 9588-8000
    presse@dertour.com

    Quelle: DERTOUR Group European Travel Trend Report Teil III: Wie Slow Travel und Solo-Reisen das Urlaubsverhalten der Europäer prägen

  • „THE ROTATION“ – PARKSIDE feiert nächsten Mega-Stunt und neuen Guinness World Record

    „THE ROTATION“ – PARKSIDE feiert nächsten Mega-Stunt und neuen Guinness World Record

    Neckarsulm (ots) –

    PARKSIDE hat anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums den nächsten Mega-Stunt unter dem Namen „THE ROTATION“ erfolgreich abgeschlossen. Damit stellte die Marke die Leistungsfähigkeit ihrer Produkte erneut eindrucksvoll unter Beweis und sicherte sich einen neuen Guinness World Record (GWR).

    Die Heimwerker- und DIY-Marke PARKSIDE, bekannt für leistungsstarke Produkte zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis, hat den nächsten spektakulären Weltrekord erfolgreich durchgeführt. Nach dem viralen Erfolg von „THE PULL“ in 2025, bei dem ein 12V Akku-Bohrschrauber mit einem über 300 Tonnen schweren Airbus A380 das größte Passagierflugzeug der Welt zog, setzte PARKSIDE mit „THE ROTATION“ einen erneuten Mega-Stunt in die Tat um. Eine ab

    PS_The_Rotation.jpg 31.08.2026 bei Lidl und Kaufland erhältliche Sonderedition des PARKSIDE PERFORMANCE 20V Bohrschrauber mit einem maximalen Drehmoment von 60 Nm (Newtonmeter) und der Signatur von Arnold Schwarzenegger drehte erfolgreich das London Eye, das weltgrößte freitragende Aussichtsrad mit einer Höhe von 135 Metern: neuer Guinness World Record (GWR)!

    „THE ROTATION“ setzt neue Maßstäbe

    Die Vorbereitungen zur technischen Umsetzbarkeit des Stunts wurden gemeinsam mit der Technischen Universität Darmstadt durchgeführt. Sie lieferte mit ihren Berechnungen die wissenschaftliche Grundlage für den Aufbau einer speziellen Konstruktion mit einer hydraulisch betätigten Seilwinde. Diese machte das Unmögliche möglich und meisterte vor den Augen von 45 Content Creators aus 31 Ländern die Herausforderung, das 135 Meter hohe und 2.100 Tonnen schwere freistehende Aussichtsrad mit der Kraft des PARKSIDE PERFORMANCE 20V Bohrschraubers erfolgreich zu drehen.

    „Der neue Rekord ist eine spektakuläre Darbietung der Leistungsstärke von PARKSIDE“, betont Robin Ruschke, Head of Marketing, Senior Vice President Lidl Stiftung & Co. KG. „Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis ist tief verwurzelt in der DNA von PARKSIDE. Mit unseren Rekord Aktionen rund um PARKSIDE nutzen wir einmal mehr die Chance, die Qualität auch aufmerksamkeitsstark unter Beweis zu stellen.“

    Die Technik hinter dem Weltrekord: Wie das London Eye bewegt wurde

    Als Kraftquelle für diesen Stunt diente eine Sonderedition des PARKSIDE PERFORMANCE 20V Akku-Bohrschraubers mit 60 Nm und einem 8Ah Akku*. Das Modell zeichnet sich durch seine besonders kompakte Bauform aus, die durch ein optimiertes Getriebe, den bewährten Brushless-Motor sowie ein hochwertiges, ultrakurzes Bohrfutter der Marke RÖHM erreicht wird. Die exklusive Sonderedition, die zudem mit einer Signatur von Arnold Schwarzenegger, einem hochwertigen Alukoffer, einem 2Ah Akku inklusive 2,4A Ladegerät sowie einem limitierten Bithalter ausgeliefert wird, demonstrierte bei diesem Einsatz eindrucksvoll ihre Leistungsstärke.

    Um das London Eye mit der Kraft des PARKSIDE 20V Akku-Bohrschraubers in Bewegung zu setzen, benötigte es technische Präzision. Zunächst wurde das vorhandene Hydrauliksystem des Aussichtsrads in den Leerlauf geschaltet, damit es nicht bremst. Angetrieben wurde die Touristenattraktion daraufhin durch eine hydraulische Winde, die mit einer Kraft von bis zu 20 Tonnen das Aussichtsrad bewegte und etwaige Zusatzlasten durch z. B. starken Wind ausglich. Die Rolle des PARKSIDE 20V Akku-Bohrschraubers: der Antrieb einer hydraulischen Pumpe, die Druck aufbaute und diesen an den Motor der Winde weitergab.

    Sechs Führungsrollen hielten das System stabil. Um alles sicher zu befestigen, wurde die Winde mit speziellen Stahlprofilen direkt an der Grundplattform des Hauptantriebs montiert. Um sicherzugehen, dass das weltgrößte freitragende Aussichtsrad allein durch den Akku-Bohrschrauber betrieben wird, wurde es vor dem Versuch präzise ausgependelt.

    Guinness World Record

    Mit „THE PULL“ konnte sich PARKSIDE bereits 2025 einen Platz im Guinness World Records sichern. Für das 30-jährige Jubiläum setzte PARKSIDE mit „THE ROTATION“ die Messlatte noch höher. Gemeinsam mit der TU Darmstadt konnte die offizielle Jury von Guinness World Records vor Ort von der Leistung überzeugt werden, welche den Stunt bewertete und begleitete.

    Über PARKSIDE:

    Die Marke PARKSIDE – erhältlich in den Filialen von Lidl und Kaufland sowie im Lidl-Onlineshop und auf dem Kaufland Online-Marktplatz – bietet Heimwerker-Produkte, mit denen jeder Arbeiten im Garten, am Haus oder in der Werkstatt im Handumdrehen und in Eigenregie ausführen kann. PARKSIDE PERFORMANCE spricht darüber hinaus auch hoch ambitionierte, fortgeschrittene Heimwerker an. Mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis, einem breiten Sortiment und hoher Qualität konnte PARKSIDE bereits weltweit DIY-Fans überzeugen. Mehr Informationen unter: www.parkside-diy.com.

    Über das London Eye:

    Erbaut zur Jahrtausendwende ist das London Eye eine Ikone, der das Feiern fest in der DNA verankert ist. Als Kulisse für das jährliche Londoner Silvesterfeuerwerk feierte es am 9. März 2025 stolz sein 25-jähriges Bestehen. Im Herzen der Stadt gelegen, zählt das London Eye zu den bekanntesten Wahrzeichen Londons. Entworfen von Marks Barfield Architects ist es 135 Meter hoch und das weltweit größte freitragende Aussichtsrad. Als einziger bewegter Ausblick auf die Stadt ermöglicht seine sanfte Rotation Besuchern einen atemberaubenden 360-Grad-Blick, um die Energie der Hauptstadt von einer der beliebtesten Attraktionen Großbritanniens aus zu erleben. Seit dem Jahr 2000 haben mehr als 85 Millionen Menschen die Fahrt über die Skyline Londons genossen. Ob auf Postkarten, in Selfies oder überall in der Popkultur – es hat sich als moderne, weltweit bekannte Ikone etabliert. Von ersten Dates bis zu Heiratsanträgen, von Hollywood-Prominenz bis hin zum echten Adel: Die 32 Gondeln – eine für jeden Londoner Stadtbezirk – haben im Laufe der Jahre schon alles miterlebt.

    *Für den Antrieb des London Eye und den Guinness World Record wurde ein separat erhältlicher PARKSIDE PERFORMANCE 20V Smart Akku 8 Ah PAPP 208 A1 verwendet. Dieser ist nicht im regulären Set-Lieferumfang des abgebildeten PARKSIDE-Produkts enthalten.

    Pressekontakt:

    Selina Roos
    Havas Germany GmbH
    t: +494043175135
    m: selina.roos@havas.com

    Quelle: "THE ROTATION" – PARKSIDE feiert nächsten Mega-Stunt und neuen Guinness World Record

  • Lazy Gardening: Weniger Arbeit, mehr Garten

    Lazy Gardening: Weniger Arbeit, mehr Garten

    Frankfurt/Main (ots) –

    Gerade in den Sommermonaten möchten viele Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner ihre grüne Oase ausgiebig genießen. Doch ausgerechnet jetzt verlangt der Garten regelmäßig Aufmerksamkeit: Jäten, gießen, mähen und schneiden gehören zu den Arbeiten, die immer wieder anfallen und Zeit beanspruchen. Genau hier setzt die Idee des „Lazy Gardening“ an und hilft, mit weniger Pflegeaufwand mehr Zeit zum Entspannen zu haben.

    Dabei bedeutet Lazy Gardening trotz des englischen Worts für „faul“ keineswegs, notwendige Pflege einfach ausfallen zu lassen. Vielmehr geht es darum, sich wiederkehrende Gartenarbeiten mit geeigneten Maßnahmen zu erleichtern oder dafür zu sorgen, dass sie seltener anfallen. Der Industrieverband Agrar

    IVA_Pressedienst_Lazy_Gardening_PB_COMPO_4000px.jpg e. V. (IVA) gibt Tipps, wie das bei typischen Arbeiten im Garten gelingen kann.

    Weniger jäten: Offenen Boden vermeiden

    Jäten gehört zu den Arbeiten, die während der Gartensaison immer wieder anfallen. Besonders auf offenen Bodenflächen finden unerwünschte Pflanzen Platz zum Keimen und Wachsen. Wer solche Flächen reduziert, kann sich daher auch Arbeit ersparen.

    Eine Möglichkeit sind Bodendecker wie Storchschnabel, Elfenblume oder Waldsteinie. Sie wachsen flächig und bilden mit der Zeit eine geschlossene Pflanzendecke. Auch Staudenbeete können so angelegt werden, dass sich die Pflanzen nach und nach zu einer dichten Fläche entwickeln. Der IVA empfiehlt, beim Kauf auf die empfohlenen Pflanzabstände der jeweiligen Arten zu achten.

    Zusätzlich kann eine Mulchschicht offene Erde bedecken und das Aufkommen unerwünschter Pflanzen erschweren. Je nach Bepflanzung eignen sich beispielsweise Rasenschnitt, Laub oder im Gartencenter erhältlicher Rindenmulch. Praktisch: Die Abdeckung bremst zugleich die Verdunstung. So muss seltener gegossen werden.

    Weniger gießen: Feuchtigkeit länger im Boden halten

    Vor allem an warmen und trockenen Tagen kann das Bewässern viel Zeit in Anspruch nehmen. Eine Bodenbedeckung hilft bereits dabei, vorhandene Feuchtigkeit länger zu halten. Für sonnige, trockene Gartenbereiche können darüber hinaus Pflanzen gewählt werden, die nach dem Anwachsen mit wenig zusätzlichem Wasser zurechtkommen. Dazu zählen beispielsweise Fetthenne, Katzenminze, Wollziest sowie mediterrane Kräuter wie Thymian und Salbei.

    Eine besondere Möglichkeit ist das Sandbeet. Dabei wird eine ausreichend starke Sandschicht auf dem vorhandenen Gartenboden aufgebracht und mit Pflanzen kombiniert, die trockene Bedingungen gut vertragen. Der Sand übernimmt die Funktion einer mineralischen Mulchschicht. Die Oberfläche trocknet schnell ab, darunter kann sich Feuchtigkeit länger halten. Ist die Bepflanzung gut eingewachsen, kann der zusätzliche Gießbedarf dadurch deutlich sinken.

    Praktischer Nebeneffekt: Auch der Jätaufwand kann geringer ausfallen. Samenunkräuter können in der Sandschicht seltener Fuß fassen. Sollte trotzdem Beikraut wachsen, lässt es sich aus dem lockeren Sand leicht herausziehen.

    Weniger mähen: Nicht jede Rasenfläche muss kurz sein

    Rasenmähen ist während der Wachstumszeit eine besonders regelmäßig wiederkehrende Arbeit. Wer sich hier Aufwand ersparen möchte, kann deshalb prüfen, welche Bereiche tatsächlich als kurz gehaltener Rasen gebraucht werden.

    Spiel- und Liegeflächen erfüllen eine klare Funktion. Wenig genutzte Randbereiche müssen dagegen nicht zwangsläufig genauso häufig gemäht werden. Rasenflächen, die nicht so häufig betreten werden, lassen sich durch geeignete Bodendecker ersetzen. Dadurch entfallen dort sowohl das Mähen als auch das aufwändige Nacharbeiten an Rasenkanten. Polsterthymian beispielsweise liebt die Sonne, benötigt wenig Wasser, ist robust und eine angenehm duftende Bienenweide.

    Wo der Rasen erhalten und regelmäßig genutzt werden soll, braucht er weiterhin die passende Pflege. Dazu gehört auch wie bei allen Pflanzen eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung, die hier vor allem einen dichten und kräftigen Bestand unterstützt. Entstehende Lücken sollten rechtzeitig nachgesät werden, damit sich dort unerwünschte Pflanzen nicht unnötig ausbreiten und zusätzliche Pflege notwendig machen.

    Weniger schneiden: Nicht alles braucht ständig die Schere

    Hecken schneiden, Gehölze in Form bringen oder Verblühtes entfernen: Viele einzelne Schnittarbeiten können sich über die Saison zu einem erheblichen Zeitaufwand summieren. Besonders dort, wo der Schnitt vor allem einer bestimmten Form oder Optik dient, lässt sich Aufwand reduzieren.

    So können frei oder langsam wachsende Sträucher beispielsweise eine pflegeleichtere Alternative zu streng in Form gehaltenen Hecken sein. Bei geeigneten Gehölzen beschränkt sich der Schnitt dann weitgehend auf tatsächlich erforderliche Pflegemaßnahmen. Auch bei Stauden kann es sich lohnen, Arten zu wählen, die nicht ständig ausgeputzt werden müssen, um attraktiv auszusehen.

    „Auch mal fünfe gerade sein lassen“ mit Zusatznutzen

    Zum Lazy Gardening gehört schließlich auch die Frage, welche vermeintlich anstehende Arbeit überhaupt sofort erledigt werden muss. Nicht jeder Bereich des Gartens muss jederzeit perfekt aufgeräumt oder kurz geschnitten sein.

    Geeignete Stauden können beispielsweise über den Winter stehen bleiben und erst im Frühjahr zurückgeschnitten werden. Laub muss nicht überall restlos entfernt werden, sondern kann unter Gehölzen oder in wenig genutzten Gartenbereichen liegen bleiben beziehungsweise zu einem Haufen zusammengerecht werden. Und auch einzelne Rasenbereiche müssen nicht bei jedem Mähgang gekürzt werden.

    Das spart unmittelbar Zeit und hat einen willkommenen Nebeneffekt: Wo weniger häufig gemäht, zurückgeschnitten oder aufgeräumt wird, können zusätzliche Rückzugsorte und Nahrungsangebote für Nützlinge entstehen. Laubhaufen bieten beispielsweise Versteck- und Überwinterungsmöglichkeiten für Igel, Samenstände können im Herbst und Winter vielen Vögeln als Nahrungsquelle dienen und weniger intensiv gemähte Bereiche je nach Bewuchs Insekten zugutekommen.

    Weniger Pflege heißt nicht keine Pflege

    Ganz ohne Hinschauen geht es allerdings auch beim Lazy Gardening nicht. Der IVA empfiehlt, die Pflanzen auch bei weniger Garteneinsätzen im Blick zu behalten und bei Problemen rechtzeitig zu reagieren. Kranke Pflanzenteile sollten beispielsweise entfernt werden. Zeigen Pflanzen auffällige Veränderungen oder deutliche Fraßschäden, gilt es ebenfalls, die Ursache zu klären und bei Bedarf geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Auch eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung trägt dazu bei, Pflanzen gesund und widerstandsfähig zu halten.

    Pressekontakt:

    Industrieverband Agrar e. V. (IVA)
    c/o WPR COMMUNICATION
    Christina Carty-Bode
    Invalidenstraße 34
    10115 Berlin
    Tel. +49 30 440388-0
    E-Mail: carty-bode@wprc.de

    Maik Baumbach (IVA)
    Mainzer Landstraße 55
    60329 Frankfurt am Main
    Tel. +49 69 2556-1268
    E-Mail: baumbach.iva@vci.de

    Quelle: Lazy Gardening: Weniger Arbeit, mehr Garten

  • TÜV SÜD: Gut gesichert am Stahlseil – Klettersteigsets richtig auswählen

    TÜV SÜD: Gut gesichert am Stahlseil – Klettersteigsets richtig auswählen

    München (ots) –

    Nah am Fels, gesichert am Stahlseil und oft mit atemberaubenden Ausblicken: Klettersteige haben ihren besonderen Reiz. Damit das Bergerlebnis sicher bleibt, ist eine sorgfältig ausgewählte Ausrüstung entscheidend. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Klettersteigset. Worauf Verbraucher bei der Auswahl achten sollten, erklärt Benedikt Trübenbacher, Produktexperte bei TÜV SÜD.

    „Ein Klettersteigset ist als persönliche Schutzausrüstung ein sicherheitsrelevantes Produkt beim Begehen von Klettersteigen. Es soll im Fall eines Sturzes die auf den Körper wirkenden Kräfte reduzieren und die Verbindung zum Klettersteig halten“, sagt Benedikt Trübenbacher. Bei der Auswahl spielen Gewicht, Preis und Packmaß zwar eine Rolle. Entscheidend ist jedoch vor

    TÜV SÜD Tipps Klettersteigsets.jpg allem, dass das Set zur ausgewählten Tour passt und sich sicher bedienen lässt. Die Sicherheitsangaben des Herstellers müssen eindeutig und nachvollziehbar sein.

    Zentrale Verbindung zum Sicherungsseil

    Ein Klettersteigset besteht in der Regel aus zwei Sicherungsarmen mit Karabinern und einem Bandfalldämpfer. Die beiden Karabiner werden während der Tour am Stahlseil geführt und an Zwischensicherungen nacheinander umgehängt. So bleibt während des Umhängens stets mindestens ein Karabiner am Stahlseil eingehängt. Der Bandfalldämpfer ist das zentrale Element des Sets: Er soll bei einem Sturz Energie aufnehmen und den Fangstoß reduzieren.

    „Die Handhabung muss vor der Tour sitzen. Wer erst in ausgesetztem Gelände überlegt, wie sich die Karabiner öffnen oder umhängen lassen, bringt sich unnötig in Stress und Gefahr“, erklärt der Produktexperte. Verbraucher sollten ein Klettersteigset deshalb nach Möglichkeit im Fachhandel ausprobieren und prüfen, ob sich Karabiner, Sicherungsarme und die Befestigung am Klettergurt gut handhaben lassen.

    Sichere Bedienung im Gelände

    Im Klettersteig werden die Karabiner regelmäßig umgehängt – oft an steilen Passagen, mit Handschuhen oder unter körperlicher Belastung. Sie sollten gut in der Hand liegen, sich kontrolliert öffnen lassen, anschließend zuverlässig schließen und sicher verriegeln. Wichtig ist ein Verschlussmechanismus, der eindeutig bedienbar ist, nicht hakt und sich nicht unbeabsichtigt öffnet. Praktisch sind außerdem elastische Sicherungsarme, da sie beim Gehen weniger stören und beim Umhängen mehr Bewegungsfreiheit bieten. Auch ein Verdrehschutz kann hilfreich sein, damit sich die Arme nicht ständig ineinander verdrehen.

    Komfortmerkmale wie geringes Gewicht, kompaktes Packmaß oder elastische Bänder können die Nutzung erleichtern, aber sie dürfen nie wichtiger sein als eine sichere Bedienung und die Eignung für die jeweilige Person. Das Klettersteigset sollte nicht mit einer Rastschlinge verwechselt werden. Diese dient dazu, sich zwischendurch zu entlasten, ersetzt aber nicht die Sicherung über die beiden Karabiner des Klettersteigsets. Beim Rasten müssen die Sicherungsarme weiterhin korrekt am Stahlseil eingehängt bleiben.

    Gewichtsspanne nicht unterschätzen

    Ein besonders wichtiger Punkt ist die vom Hersteller angegebene Gewichtsspanne. Sie zeigt an, für welches Nutzergewicht das Klettersteigset vorgesehen ist. Maßgeblich ist je nach Angabe nicht allein das Körpergewicht, sondern das Gesamtgewicht einschließlich Bekleidung, Rucksack und weiterer mitgeführter Ausrüstung. Die aktuelle DIN EN 958 legt die sicherheitstechnischen Anforderungen und Prüfverfahren für Klettersteigsets fest. Sie bezieht sich auf Anwender mit einem Gesamtgewicht von mindestens 40 Kilogramm ohne Ausrüstung und höchstens 120 Kilogramm Gesamtgewicht einschließlich Ausrüstung. „Gerade bei Kindern und sehr leichten Personen sollten die Angaben zur zulässigen Gewichtsspanne sorgfältig geprüft werden“, so Benedikt Trübenbacher. Liegt das tatsächliche Gewicht unterhalb der angegebenen Spanne, kann eine zusätzliche Sicherung oder eine andere Sicherungsmethode notwendig sein. Die obere Grenze ist ebenso verbindlich: Das Maximalgewicht darf nicht überschritten werden, da die Sets oberhalb dieser Grenze nicht geprüft sind und ein Versagen oder Bruch nicht ausgeschlossen werden kann.

    Kennzeichnung, Prüfung und Sicherheitsanforderungen

    Auch Kennzeichnung und Herstellerinformationen verdienen einen genauen Blick. Klettersteigsets gehören zur persönlichen Schutzausrüstung und müssen die geltenden Sicherheitsanforderungen erfüllen. Dazu zählen unter anderem Angaben zur einschlägigen Norm, eine CE-Kennzeichnung, Hinweise zur zulässigen Gewichtsspanne sowie Informationen zur richtigen Anwendung, Lagerung, Kontrolle und Lebensdauer. Beim Neukauf sollten Verbraucher darauf achten, dass das Set dem aktuellen Normstand entspricht. Bei älteren oder gebrauchten Sets sind die Normangabe, das Herstellungsjahr, die Gebrauchsanweisung und mögliche Rückrufe besonders kritisch zu prüfen.

    TÜV SÜD prüft persönliche Schutzausrüstung beispielsweise auf mechanische Sicherheit und bewertet die Konformität mit geltenden Anforderungen. Im Bereich Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz zählen dazu beispielsweise Karabiner, Bandfalldämpfer, Verbindungsmittel und weitere sicherheitsrelevante Ausrüstung.

    Zustand und Lebensdauer beachten

    Klettersteigsets müssen regelmäßig kontrolliert werden. Vor jeder Tour sollten Karabiner, Verschlüsse, Nähte, Bänder, die Einbindeschlaufe und der Bandfalldämpfer auf sichtbare Schäden geprüft werden. Risse, Scheuerstellen, Verformungen, schwergängige bzw. klemmende Karabiner oder ein ausgelöster Bandfalldämpfer sind klare Warnzeichen. Ein ausgelöster Bandfalldämpfer ist kein normales Gebrauchssignal, sondern bedeutet, dass das Set ausgetauscht werden muss. Klettersteigsets sind darauf ausgelegt, im Sturzfall Energie aufzunehmen. Nach einer entsprechenden Belastung dürfen sie nicht weiterverwendet werden.

    Auch die Alterung spielt eine Rolle. Textiles Material kann durch UV-Strahlung, Feuchtigkeit, Schmutz oder falsche Lagerung an Festigkeit verlieren. Verbraucher sollten deshalb die Gebrauchsanweisung und die vom Hersteller angegebene Lebensdauer beachten. Nach einem größeren Sturz oder bei unklarer Vorgeschichte sollte das Set ausgetauscht werden. Beim Kauf gebrauchter Klettersteigsets ist ebenfalls Vorsicht geboten: Auf den ersten Blick ist nicht immer erkennbar, ob ein Produkt bereits stark belastet wurde.

    Sicherheit beginnt vor dem Einstieg

    Ein Klettersteigset allein reicht für eine sichere Tour jedoch nicht aus. Zur Grundausrüstung gehören außerdem ein passender Klettergurt, ein Berghelm, geeignete Schuhe und Handschuhe. Der Helm schützt sowohl bei einem Sturz als auch vor Steinschlag. Handschuhe können die Hände vor Verletzungen durch das Stahlseil schützen. Ebenso wichtig sind eine gründliche Vorbereitung und eine realistische Selbsteinschätzung. Schwierigkeit, Länge, Wetter, Zustieg und Abstieg sollten vorab geprüft werden. Bei Nässe, Gewittergefahr oder Unsicherheit ist es besser, auf die Tour zu verzichten oder eine einfachere Route zu wählen. „Sichere und passende Ausrüstung, eine realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und eine sorgfältige Tourenplanung gehören am Klettersteig zusammen. Wer diese Punkte berücksichtigt, reduziert unnötige Risiken“, fasst der TÜV SÜD-Experte zusammen.

    Weitere Informationen gibt es HIER. (https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/konsumgueter-und-handel/sport-und-freizeit/pruefung-psa)

    Pressekontakt:

    Dirk Moser-Delarami
    TÜV SÜD
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    E-Mail: dirk.moser-delarami@tuvsud.com
    Internet: tuvsud.com/presse

    Quelle: TÜV SÜD: Gut gesichert am Stahlseil – Klettersteigsets richtig auswählen

  • Kitzbühel macht Wandern zum Familienabenteuer – Aurach und Jochberg eröffnen neue „Spielend Wandern“-Wege

    Kitzbühel macht Wandern zum Familienabenteuer – Aurach und Jochberg eröffnen neue „Spielend Wandern“-Wege

    Kitzbühel (ots) –

    Kitzbühel ist damit die erste Destination mit mehreren Wegen inkl. Audioguide des erfolgreichen Familienkonzepts. Weitere Projekte sind bereits in Vorbereitung.

    Wandern ist ein zentraler Bestandteil des Bergsommers in Kitzbühel. Rund 1.000 Kilometer Wanderwege bieten die gesamte Bandbreite – von leichten Höhenwanderungen und Familienwegen bis zu alpinen Touren. Mit zwei neuen „Spielend Wandern“-Wegen in Aurach und Jochberg wird das Angebot nun gezielt um ein Naturerlebnis für Familien erweitert.

    Das Konzept macht den Weg selbst zum Abenteuer: Naturspiele und Erlebnisstationen laden Kinder und Erwachsene zum Entdecken, Bewegen und gemeinsamen Erleben ein. Die Aktivitäten funktionieren mit einfachen Materialien, die direkt am

    20260817-ONA0002-1-1.jpg Weg zu finden sind. Eine Web-App begleitet die Stationen zusätzlich akustisch. Die Wege können abhängig von der Schneelage ganzjährig genutzt werden.

    Kitzbühel setzt damit seine konsequente Entwicklung als Wanderdestination fort. Bereits 2019 wurde Kitzbühel Tourismus als erste Destination mit dem Europäischen Wandergütesiegel „European Hiking Quality“ ausgezeichnet. Seit 2022 sind Aurach und Jochberg Mitglied bei Österreichs Wanderdörfern. Bei der Rezertifizierung 2024 erhielten die beiden Orte sowie die Leitwege „Gamsroas – Das 9 Gipfel Erlebnis“ und „Sintersbacher Wasserfall“ erneut das Gütesiegel – gültig bis 2027.

    „Wandern ist schon lange ein ganzjähriges Produkt in Kitzbühel. ‚Spielend Wandern‘ ist der nächste logische Schritt: Wir verbinden Bewegung in der freien Natur mit gemeinsamer Zeit für Familien“, sagt Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser.

    Die Initiative „Spielend Wandern“ wurde 2019 von Österreichs Wanderdörfern entwickelt und umfasst inzwischen mehr als 150 Naturspiele. Die daraus entstandenen Erlebniswege sollen Familien dazu motivieren, gemeinsam Zeit in der Natur zu verbringen und das Wandern mit Kindern spielerisch zu gestalten. „Die Naturspiele sind als Inspiration gedacht und sollen Eltern das Wandern mit Kindern erleichtern,“ so Jasmin Bacher, Projektleiterin der Initiative „Spielend Wandern“.

    In Aurach fand das Konzept besonderen Anklang. Ortsausschuss-Obmann Tom Dumont suchte nach einem Angebot, das Wandern und kindgerechte Erlebnisstationen verbindet: „Die Verbindung von Bewegung, Natur und gemeinsamem Erleben hat uns sofort überzeugt.“

    Auch Jochberg setzt auf ein bewusst reduziertes Konzept. Ortsausschuss-Obmann Stefan Zwertetschka: „Klein, aber fein und mit vorhandenen Naturmaterialien – ‚Spielend Wandern‘ passt perfekt zu unserem Wanderdorf.“ Gemeinsam mit dem Sintersbacher Wasserfall entsteht damit ein vielseitiges Wanderangebot für Familien und unterschiedliche Altersgruppen.

    Mit den beiden neuen Wegen ist Kitzbühel die erste Destination, die die „Spielend Wandern“-Wege inklusive Audioguide realisiert hat. Weitere Wege sind bereits in Planung und Vorbereitung.

    Pressekontakt:

    Kitzbühel Tourismus
    Mag. (FH) Anna Lena Obermoser, MA
    Telefon: +43 5356 66660 16
    E-Mail: a.obermoser@kitzbuehel.com
    Website: presse.kitzbuehel.com

    Quelle: Kitzbühel macht Wandern zum Familienabenteuer – Aurach und Jochberg eröffnen neue „Spielend Wandern“-Wege

  • Canyon lädt zum Pure Cycling Festival am letzten August-Wochenende auf den Campus Koblenz ein

    Canyon lädt zum Pure Cycling Festival am letzten August-Wochenende auf den Campus Koblenz ein

    Koblenz (ots) –

    Das Koblenzer Fahrradunternehmen Canyon Bicycles lädt am 29. und 30. August zum Pure Cycling Festival auf den neu erweiterten Campus in Koblenz ein. Nach sieben Jahren Pause kehrt das beliebte Event zurück und bringt Radbegeisterte, Profis und die Canyon Community zusammen.

    Auf dem Campus rund um das Canyon Headquarter und das neue E-Performance Center erwartet die Besucher:innen ein abwechslungsreiches Programm mit Testfahrten, gemeinsamen Ride-Outs, Kurzstrecken-Rennen auf abgesperrtem Kurs, Special Guests aus der internationalen Radsportszene und exklusiven Einblicken hinter die Kulissen der Canyon Welt.

    „Das Pure Cycling Festival in Koblenz ist zurück und darüber freue ich mich riesig. Wir

    Canyon Pure Cycling Festival.jpg möchten das Event zum jährlichen Treffpunkt Nummer eins für Canyon Fans und alle machen, denen die Radkultur am Herzen liegt. Pure Cycling ist eine offene Einladung an alle Radfahrerinnen und Radfahrer – egal mit welchem Bike, egal in welchem Tempo. Ganz einfach: Wer fährt, gehört dazu. Ich freue mich darauf, euch auf unserem neuen Campus zu treffen“, sagt Roman Arnold, Canyon Gründer und Executive Chairman.

    Canyon entdecken: Von Testbike bis Testlabor

    Im Testbereich stehen Modelle aus allen Kategorien bereit – von Rennrad, Gravel und Mountainbike über Triathlon und Urban bis hin zu E-Bikes und Kinderfahrrädern. Canyon Expert:innen beraten persönlich und professionell bei der Wahl des passenden Bikes. Geführte Rennrad-, Gravel- und Mountainbike-Ausfahrten für unterschiedliche Fahrlevel laden dazu ein, die Region rund um Koblenz gemeinsam zu erkunden – mit dem eigenen Fahrrad oder einem vorab reservierten Canyon Testbike. Wer dabei sein Wunschfahrrad findet, kann es dank Bike2Go direkt vor Ort kaufen und noch am selben Tag mit nach Hause nehmen. Zudem profitieren Besucher:innen an diesem Wochenende von exklusiven Angeboten auf ausgewählte Modelle, inklusive attraktiver Goodies beim Kauf eines Aktionsbikes.

    Auch ein Blick hinter die Kulissen gehört zum Festival: Bei Touren durch das Testlabor, die Canyon Factory und das E-Performance Center erfahren Besucher:innen, wie Canyon seit fast 25 Jahren Bikes entwickelt, testet und fertigt. Foodtrucks auf dem Campus und das Canyon Café sorgen dabei für die passende Verpflegung.

    Profisport hautnah erleben

    Auch Rennsportfans kommen nicht zu kurz: In Zusammenarbeit mit der Cycling Community Rad Race wird die Karl-Tesche-Straße am Samstagabend zum abgesperrten Austragungsort packender Kurzstrecken-Rennen für Frauen und Männer – zum Mitfahren oder Zuschauen. Darüber hinaus geben Profi-Athlet:innen wie Jan Frodeno, Rick Zabel, Marei Moldenhauer, Lukas Schäfer und Fabio Wibmer persönliche Einblicke in Training, Routine und Equipment, nehmen an Ride-Outs teil und stehen bei der Signing Session für Autogramme bereit. Eine Watch Party mit Live-Kommentar zur Mountainbike-Weltmeisterschaft in Val di Sole rundet das Programm ab.

    Details und Anmeldeinformationen

    Das Pure Cycling Festival findet auf dem Canyon Campus, Karl-Tesche-Straße 12-14, Koblenz statt. Der Eintritt zum Festivalgelände ist frei. Für Testrides, gemeinsame Ausfahrten und Werksführungen ist eine Anmeldung über grouprides.cc erforderlich. Weitere Informationen sind auf den Social-Media-Kanälen (https://www.instagram.com/canyon/) von Canyon zu finden.

    Samstag, 29. August: 9:00-18:00 Uhr, anschließend Kurzstrecken-Rennen.

    Sonntag, 30. August: 10:00-15:00 Uhr.

    Pressekontakt:

    Siri Brincker
    siri.brincker@superneo.de
    +49 175 484 1231

    Quelle: Canyon lädt zum Pure Cycling Festival am letzten August-Wochenende auf den Campus Koblenz ein

  • „Welcher Wein passt zu meinem Essen?“ Henri antwortet in Sekunden – und erklärt, warum die Kombination schmeckt

    „Welcher Wein passt zu meinem Essen?“ Henri antwortet in Sekunden – und erklärt, warum die Kombination schmeckt

    Luzern / Switzerland (ots) –

    Freitagabend, Zürcher Geschnetzeltes auf dem Herd – und vor dem Weinregal beginnt das Rätselraten.

    Henri, der digitale Sommelier von wine-pairing.online, beendet es: Gericht eintippen oder einfach fotografieren, und die Empfehlung kommt in Sekunden – begründet in einfachen Worten: „Die cremige Sauce liebt die Frische eines aromatischen Weissweins.“

    WAS HENRI EINZIGARTIG MACHT

    Vom Essen zum Wein – nicht umgekehrt: Ausgangspunkt ist dein Gericht, eingetippt oder fotografiert – du musst keinen einzigen Wein kennen.

    Erklärt statt bewertet: Jede Empfehlung kommt mit dem „Warum“ – keine Sterne, keine Punkte; entscheiden darf der eigene Geschmack.

    Unabhängig und ehrlich: Henri verkauft

    presse-logo-2000x1500-hq.jpg keine Weine und zeigt keine Vergleichspreise – Vorschläge für jedes Budget, auf Wunsch auch alkoholfrei.

    Digitaler Weinkeller mit Trinkreife-Alarm: Etikett scannen, Flasche einlagern – Henri meldet sich, wenn ein Wein seinen Höhepunkt erreicht. Auf Wunsch empfiehlt er den passenden Wein direkt aus deinem eigenen Keller.

    Gratis, ohne Anmeldung, in drei Sprachen: Ab der ersten Sekunde nutzbar – als Web-App und iPhone-App, Android folgt in Kürze.

    Im Restaurant wird die eigene Weinkarte zum Sommelier: Karte hochladen – als PDF oder per automatischem Website-Abgleich -, QR-Code auf den Tisch, fertig. Gäste fragen Henri direkt: „Welcher Wein von dieser Karte passt zu meinem Filet?“ Die Antwort kommt sofort, charmant begründet und in der Sprache des Gastes – empfohlen wird ausschliesslich, was das Haus tatsächlich im eigenen Weinkeller hat, ohne Vergleichspreise und ohne fremde Weine. So bestellen unsichere Gäste mutiger, und der Weinumsatz steigt. Henri ersetzt dabei keinen Sommelier, sondern ergänzt ihn: Weinkuratierung und Karte bleiben beim Haus – die KI im Hintergrund trägt diese Auswahl nur an jeden Tisch.

    Auf einen Blick

    Für Geniesser: Gericht eingeben oder fotografieren -> Empfehlung mit Begründung · Etiketten-Scanner · digitaler Weinkeller · auch alkoholfreie Weine · kostenlos, ohne Anmeldung

    Für Gastronomie & Weinhandel: Weinkarte hochladen -> QR-Code auf den Tisch -> Gäste erhalten mehrsprachige Empfehlungen, nur von der eigenen Karte · Henri ergänzt den Sommelier, ersetzt ihn nicht · bereits im Einsatz bei Restaurants, Händlern und Weingütern

    Datenbasis: über 30’000 Weine · 313 Rebsorten · kuratierte alkoholfreie Auswahl Verfügbar: Web-App · iPhone-App (App Store) · Android unmittelbar vor Veröffentlichung Sprachen: Deutsch · Englisch · Französisch

    Links: wine-pairing.online · apps.apple.com/app/id6757708657

    Über wine-pairing.online

    wine-pairing.online ist die Wein-Plattform der Schweizer MYSYMP AG. Herzstück ist Henri, ein digitaler Sommelier mit Charme und Weinwissen, der zu jedem Gericht in Sekunden den passenden Wein empfiehlt – verständlich begründet, ganz ohne Weinsnobismus. Henri hilft zuhause am Herd genauso wie am Restauranttisch, wo er per QR-Code Empfehlungen direkt von der Weinkarte des Hauses gibt.

    Pressekontakt:

    Isidoro Celentano · Gründer
    MYSYMP AG · Studenstrasse 14 B · 6207 Nottwil · Schweiz E-Mail: isicel@bluewin.ch · Telefon: +41 79 471 06 25
    Interviews, Testzugänge und Demo-Termine kurzfristig möglich.

    Quelle: "Welcher Wein passt zu meinem Essen?" Henri antwortet in Sekunden – und erklärt, warum die Kombination schmeckt

  • Zusatzlotterie Sieger-Chance beschert GlücksSpirale-Spielteilnehmer/in aus Nordrhein-Westfalen 5.000 Euro monatlich, zehn Jahre lang

    Zusatzlotterie Sieger-Chance beschert GlücksSpirale-Spielteilnehmer/in aus Nordrhein-Westfalen 5.000 Euro monatlich, zehn Jahre lang

    München (ots) –

    Die Teilnahme an der Zusatzlotterie Sieger-Chance hat eine/n GlücksSpirale-Spielteilnehmer/in aus dem Raum Oberhausen/Nordrhein-Westfalen zum/r glücklichen Gewinner/in von monatlich 5.000 Euro bis ins Jahr 2036 gemacht.

    Die noch unbekannte Person hatte ihren Spielauftrag für die Teilnahme an der GlücksSpirale, der Sieger-Chance sowie an Spiel 77 und SUPER 6 in einer LOTTO-Annahmestelle in Nordrhein-Westfalen anonym abgegeben (Laufzeit vom 15. August bis 12. September). Weitere Gewinne sind deshalb nicht ausgeschlossen.

    Gleich bei der ersten Teilnahme an der Ziehung der Sieger-Chance am Samstag, 15. August, stimmten die sechs Endziffern der Losnummer des Spielauftrags mit der gezogenen sechsstelligen Gewinnzahl 794050 für die zweithöchste

    DSC_7770aa_klein.jpg Gewinnklasse überein.

    Der Gewinner oder die Gewinnerin kann sich statt der monatlichen Zahlungen auch für eine Einmalzahlung in Höhe des Gesamtwerts von 600.000 Euro entscheiden.

    Die GlücksSpirale bietet jede Woche bei einem Spieleinsatz von 5 Euro zzgl. Bearbeitungsgebühr die Chance auf einen Kombigewinn aus 1,2 Millionen Euro sofort plus zusätzlich 5.000 Euro monatlich, 20 Jahre lang – im Gesamtwert von 2,4 Millionen Euro. Zudem gibt es weitere Geldgewinne: von der Verdoppelung des Einsatzes mit nur einer richtigen Endziffer bis hin zu 100.000 Euro.

    Mit der Zusatzlotterie Sieger-Chance haben Spielteilnehmer Woche für Woche 3 Chancen auf 1 Million Euro sowie die Chance auf einen Gewinn von 5.000 Euro monatlich – für zehn Jahre. Außerdem gibt es 2 Chancen auf 10.000 Euro.

    Pressekontakt:

    Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung
    Leiterin Stabsstelle Unternehmenskommunikation & Pressestelle: Verena Ober
    Telefon: 089 28655-526
    E-Mail: presse@lotto-bayern.de,
    Internet: https://slsv-bayern.de/presse-news/pressemitteilungen/

    Quelle: Zusatzlotterie Sieger-Chance beschert GlücksSpirale-Spielteilnehmer/in aus Nordrhein-Westfalen 5.000 Euro monatlich, zehn Jahre lang

  • Segeln im Wandel: Immer mehr Frauen übernehmen das Ruder

    Segeln im Wandel: Immer mehr Frauen übernehmen das Ruder

    München (ots) –

    Männer am Steuer, Frauen an den Festmachern: Die Segelwelt ist männerdominiert. Doch immer mehr Frauen wollen selbst das Steuer übernehmen. Das zeigt auch die Statistik bei der Reise-Community Join The Crew (https://join-the-crew.com/de/) (JTC): Die Zahl der Skipperinnen hat sich binnen neun Jahren fast verfünffacht. Der Anteil der Frauen, die sich zur Skipperin ausbilden lassen, ist sogar auf rund 40 Prozent gestiegen.

    Female Empowerment liegt bei Miriam in der Familie

    Als Vollzeit-Skipperin bei JTC leitet Miriam Flottillen mit bis zu acht Booten, führt Skippertrainings durch und trägt die Verantwortung für ihre Crews. Dabei erlebt die gebürtige Mainzerin häufig, dass

    JTC Female Empowerment.jpg segelaffine Frauen an sich selbst zweifeln, obwohl sie verantwortungsbewusster seien als Männer. So ermutigt sie diese Frauen, selbst einmal als Skipperin tätig zu sein und feste Rollenklischees zu durchbrechen. Durchsetzungsstärke, Mut und Selbstständigkeit wurde Miriam schon in die Wiege gelegt: „Meine Mutter war schon immer mit einer Rohr- und Kanalreinigung aus Familienbesitz selbstständig – als Frau in der Branche eine echte Pionierin. Ihre Stärke hat mich inspiriert und ich habe früh gelernt, auf eigenen Füßen zu stehen.“ Das habe der ehemaligen Bänkerin auch geholfen, immer an sich selbst zu glauben.

    Mareike: Vom Jollensegeln zur Profi-Skipperin

    Als leidenschaftliche Seglerin ist Mareike die erste Skipperin bei JTC, die seit knapp 10 Jahren jungen Solo-Reisenden einen Urlaub auf dem Segelboot ermöglicht. Mit 7 Jahren hat sie das Jollensegeln auf dem Chiemsee gelernt und feierte bei Regatten große Erfolge. Eins ihrer größten Abenteuer war die Teilnahme am Fastnet Race, das neben der Vendée Globe zu den berühmtesten Langstrecken-Segelregatten der Welt zählt. Als JTC Academy Instructorin bildet sie neue Skipper aus und teilt ihr Wissen und ihre Erfahrungen. „Mit nur 1,60 Meter Körpergröße werde ich als Frau in den Marinas häufig übersehen und unterschätzt. Inzwischen kennt man mich in vielen Revieren und ich muss mich nicht jedes Mal neu beweisen.“ Zurzeit tüftelt die 36-Jährige als gelernte Ingenieurin an einer Segel-App, die das Logbuch – also die Dokumentation von Segeltörns – digitalisieren soll.

    Rosa: Von der Helikopter-Mechanikerin zum Adrenalin-Junkie

    Ihr Leben gleicht einem Abenteuer: Bereits im Teenie-Alter lernt Rosa fliegen und erlebt mit dem Katamaran ihres Vaters abenteuerliche Segeltörns. Heute entdeckt die erst 26-Jährige als Vollzeit-Skipperin bei JTC die Weltmeere. Für diese Leidenschaft hat sie sogar ihren Berufswunsch als Pilotin und ihre Ausbildung zur Helikopter-Mechanikerin vorerst aufgegeben. „Auf dem Boot fühle ich mich zu Hause. Wer mit JTC segelt, trifft auf neue Freunde und eine besondere Community. Jeder Tag fühlt sich wie ein Abenteuer an.“ Neben der Zeit auf dem Wasser liebt es die handwerklich begabte Niederländerin zu tüfteln und zu werkeln. Zuletzt hat sie einen alten Campervan umgebaut und neu ausgestattet, den sie an Touristen vermieten möchte.

    Bei der Reise-Community Join The Crew spielt das Geschlecht bei der Auswahl der Skipperinnen und Skipper keine Rolle. Die Vorstellung, dass Frauen am Steuer keine Ausnahmen mehr sind, unterstützt der Gründer Dominik Grotowski. Miriam, Mareike und Rosa zeigen, dass dieser Wandel gelingen kann.

    Pressekontakt:

    Kathrin Osterheider
    presse@join-the-crew.com
    www.join-the-crew.com

    Quelle: Segeln im Wandel: Immer mehr Frauen übernehmen das Ruder