Schlagwort: Familie

  • Wie erklärt man Kindern eine Sepsis?

    Wie erklärt man Kindern eine Sepsis?

    Berlin (ots) –

    Deutsche Sepsis-Hilfe veröffentlicht das Kinderbuch „Papas kleiner Gemeinling“ für betroffene Familien

    Wenn ein Elternteil plötzlich mit einer Sepsis auf die Intensivstation kommt, verändert sich das Leben einer ganzen Familie. Während Ärztinnen und Ärzte mit den Erwachsenen über Diagnosen, Therapien und Prognosen sprechen, bleiben Kinder oft mit Ängsten und Fragen zurück.

    Sepsis, umgangssprachlich häufig als Blutvergiftung bezeichnet, ist die schwerste Verlaufsform einer Infektion und zählt zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Jährlich erkranken hierzulande mindestens 230.000 Menschen an einer Sepsis, mindestens 85.000 sterben an den Folgen.

    Mit dem Kinderbuch „Papas kleiner Gemeinling“ unterstützt die Deutsche Sepsis-Hilfe e. V. Familien in genau dieser Situation. Das Buch erzählt die Geschichte von Hannah, deren Vater an Sepsis erkrankt. Kindgerecht erklärt es, was während der Behandlung und Rehabilitation geschieht, nimmt Ängste ernst und vermittelt Zuversicht. Unter dem Motto „Wir sind da, wenn die richtigen Worte fehlen“ hat die Deutsche Sepsis-Hilfe deshalb das Kinderbuch „Papas kleiner Gemeinling“ entwickelt. Es soll Familien helfen, Worte für das zu finden, was oft schwer zu verstehen und noch schwerer zu erklären ist.

    „Eine Sepsis verändert das Leben. Manchmal sieht ein Mensch danach anders aus, bewegt sich anders oder braucht Hilfe. Doch der Mensch bleibt derselbe – liebenswert, mutig und voller Träume. Liebe, Hoffnung und Mut helfen uns, gemeinsam weiterzugehen“, sagt Astrid Wendlik, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Sepsis-Hilfe e. V.

    Geschrieben wurde „Papas kleiner Gemeinling“ von der Kinderbuchautorin Saskia Heinl, die Illustrationen stammen von Julia Hannes. Das Buch entstand im Rahmen der Kampagne #DeutschlandErkenntSepsis und wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert.

    Die Deutsche Sepsis-Hilfe stellt das Kinderbuch kostenfrei zur Verfügung. Das Buch kann als gedrucktes Exemplar bestellt oder kostenlos als PDF heruntergeladen werden. Damit möglichst viele Kinder Zugang zu dem Angebot erhalten, wirbt sie mit „2 Kaffees für dich. 1 Buch für 1 Kind.“ für Buchpatenschaften. Bereits 7 Euro finanzieren Druck und Versand eines Kinderbuchs für betroffene Familien.

    Buch bestellen und herunterladen

    – Gedrucktes Kinderbuchexemplar: „Papas kleiner Gemeinling“ (https://shop.deutschland-erkennt-sepsis.de/article/show/kinderbuch)
    – Kinderbuch „Papas kleiner Gemeinling“ als PDF-Download (https://sepsis-hilfe.org/de/unterstuetzung/kinderbuch)

    Weitere Informationen finden Sie hier: www.sepsis-hilfe.org

    Wir freuen uns über Spenden und Buchpatenschaften. (https://secure.spendenbank.de/form/1046)

    Pressekontakt:

    Frau Thuan Madzharov
    presse@sepsis-hilfe.org

    Quelle: Wie erklärt man Kindern eine Sepsis?

  • Kindernothilfe unterstützt mit Nothilfemaßnahmen nach schwerer Sturzflut in Nepal

    Kindernothilfe unterstützt mit Nothilfemaßnahmen nach schwerer Sturzflut in Nepal

    Duisburg (ots) –

    Nach der verheerenden Sturzflut in der Grenzregion zwischen Tibet und Nepal sind viele Familien ohne Obdach. Häuser, Straßen, Krankenhäuser und Schulen sind beschädigt oder zerstört. Kinder und Jugendliche trifft es besonders hart. Viele haben neben ihrem Zuhause auch Familienmitglieder und Freunde verloren. Die Kindernothilfe und ihre lokalen Partnerorganisationen bereiten mittel- und langfristige Hilfsmaßnahmen vor und rufen zu Spenden auf.

    „Kinder brauchen nach einer Katastrophe nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch die Möglichkeit, wieder zu lernen und zu spielen und vor allem das Erlebte zu verarbeiten. Die psychosoziale Betreuung der Kinder und Jugendlichen ist eine zentrale Säule unserer Arbeit nach einer solch fatalen Katastrophe. Zusammen mit unseren lokalen Partnern gehen wir diese langfristige Unterstützung der Menschen im Katastrophengebiet an“, sagt Carsten Montag, Programmvorstand der Kindernothilfe.

    Weitere geplante Maßnahmen umfassen den Zugang zu sauberem Wasser und sicheren Sanitäranlagen, das Einrichten von provisorischen Lernorten und die Unterstützung beim Wiederaufbau von Schulen. Außerdem versorgen die Kindernothilfe-Partner die Menschen weiterhin mit den Dingen des alltäglichen Lebens. So sollen Kinder und ihre Familien nach den traumatischen Erlebnissen Stabilität gewinnen und zurück zu einem geregelten Alltag finden.

    Die Kindernothilfe unterstützt aktuell die offiziellen Sofortmaßnahmen, um die schwer zugängliche Krisenregion mit Hilfsgütern zu versorgen.

    Die Kindernothilfe ruft zu Spenden auf:

    Spendenkonto Kindernothilfe

    Bank für Kirche und Diakonie eG (KD-Bank)

    IBAN: DE92 3506 0190 0000 4545 40

    BIC: GENODED1DKD

    Stichwort: Nothilfe Nepal

    Hintergrund

    Als eine der größten Kinderrechtsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe seit mehr als 65 Jahren weltweit Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Die Kindernothilfe ist Mitglied im Bündnis Entwicklung Hilft. Weitere Infos unter kindernothilfe.de

    Pressekontakt:

    Martin Bondzio, stellvertretender Pressesprecher Kindernothilfe e. V.
    Tel. 0203.7789-242
    Martin.Bondzio@kindernothilfe.de

    Quelle: Kindernothilfe unterstützt mit Nothilfemaßnahmen nach schwerer Sturzflut in Nepal

  • Krise der Generation Alpha: Paar- und Familientherapeut erklärt, warum gut gemeinte Erziehung Kinder unselbstständig machen kann

    Krise der Generation Alpha: Paar- und Familientherapeut erklärt, warum gut gemeinte Erziehung Kinder unselbstständig machen kann

    Schwerin (ots) –

    In den Schulen zeigt sich immer deutlicher, dass Kinder mit ganz normalen Alltagssituationen kämpfen: Sie tun sich schwer damit, zu warten, zuzuhören, sich selbst zu organisieren oder Konflikte auszuhalten. Dahinter steckt nicht nur das Smartphone. Auch zu viel Hilfe kann Kinder schwächen. Wenn Eltern jedes Hindernis wegräumen und jeden Frust sofort abfedern, fehlt Kindern ein wichtiges Training fürs Leben.

    Wer sein Kind vor jedem unangenehmen Gefühl schützt, nimmt ihm auch die Chance, daran zu wachsen. Hier erfahren Sie, warum gut gemeinte Fürsorge Kinder unselbstständig machen kann und welche Grenzen Kinder wirklich stärken.

    Wenn Kinder kaum noch Frust aushalten

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    Viele Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder möglichst glücklich aufwachsen und negative Erfahrungen vermeiden können. Genau darin liegt jedoch ein Risiko, denn Enttäuschungen, Langeweile oder kleinere Misserfolge gehören zur Entwicklung dazu. Fehlen diese Erfahrungen dauerhaft, bleiben wichtige Fähigkeiten auf der Strecke.

    Besonders auffällig ist aus psychologischer Sicht eine sinkende Frustrationstoleranz. Manche Kinder geben bereits auf, wenn etwas nicht sofort gelingt, reagieren sehr impulsiv auf Wartezeiten oder erleben Langeweile als kaum auszuhaltenden Zustand. Gleichzeitig fällt es vielen schwer, sich ohne äußere Beschäftigung selbst zu organisieren. Hinzu kommt, dass einige Kinder Schwierigkeiten haben, sich in Gruppen zurückzunehmen oder die Bedürfnisse anderer zu berücksichtigen. Dahinter steckt meist kein mangelnder Wille, sondern fehlende Übung im Umgang mit Situationen, in denen sich nicht alles nach den eigenen Vorstellungen entwickelt.

    Warum zu viel Hilfe das Gegenteil bewirken kann

    Eltern greifen häufig aus Liebe ein. Sie möchten Enttäuschungen verhindern, Konflikte lösen oder ihrem Kind schwierige Erfahrungen ersparen. Psychologisch kann genau dieses Verhalten jedoch eine unbeabsichtigte Botschaft vermitteln: Du schaffst das nicht allein. Dadurch wird nicht das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt, sondern geschwächt.

    Für die Entwicklung eines Kindes ist dagegen entscheidend, Selbstwirksamkeit zu erleben – also die Erfahrung zu machen, Herausforderungen aus eigener Kraft bewältigen zu können. Dieses Vertrauen entsteht nicht durch Erklärungen, sondern indem Kinder Schwierigkeiten selbst meistern. Wer dagegen bei jedem Problem sofort Unterstützung erhält, sammelt diese Erfahrungen kaum.

    Die Folgen zeigen sich häufig erst viele Jahre später. Erwachsene, denen belastende Situationen in der Kindheit weitgehend abgenommen wurden, fühlen sich bei Rückschlägen oft schneller hilflos, vermeiden schwierige Entscheidungen oder geben früh auf. Nicht mangelnde Begabung ist dann das Problem, sondern fehlende Übung im Umgang mit Widerständen.

    Unterstützung heißt nicht, jedes Problem zu lösen

    Entscheidend ist deshalb nicht, wie viel Fürsorge Eltern zeigen, sondern wie sie diese gestalten. Liebevolle Unterstützung bedeutet, ein Kind zu begleiten, ohne ihm jede Schwierigkeit abzunehmen.

    Fällt ein Kind beispielsweise beim Fahrradfahren hin, braucht es zunächst Trost und Sicherheit. Anschließend sollte es jedoch die Möglichkeit erhalten, selbst wieder aufzusteigen und weiterzufahren. So lernt es, dass Rückschläge zum Leben gehören und überwunden werden können. Wird das Fahrrad dagegen sofort zur Seite gestellt und die Situation beendet, bleibt vor allem die Erfahrung zurück, dass Schwierigkeiten möglichst vermieden werden sollten.

    Ein hilfreicher Maßstab kann deshalb die Frage sein, wem das Eingreifen in diesem Moment eigentlich hilft: dem Kind oder den eigenen Sorgen der Eltern. Oft fällt es Erwachsenen schwerer, den Frust ihres Kindes auszuhalten, als dem Kind selbst.

    Widerstandskraft entsteht im Alltag

    Emotionale Stärke entwickelt sich nicht in außergewöhnlichen Situationen, sondern im täglichen Leben. Kinder lernen Konflikte nur, indem sie Konflikte erleben und lösen. Selbstregulation entsteht dadurch, dass starke Gefühle nicht sofort verschwinden, sondern ausgehalten werden. Auch Kreativität und Problemlösefähigkeit wachsen häufig genau dann, wenn Langeweile nicht unmittelbar mit Unterhaltung gefüllt wird.

    Eltern können diese Entwicklung fördern, indem sie bewusst etwas mehr Geduld zeigen. Wer zunächst beobachtet, statt sofort einzugreifen, gibt seinem Kind die Chance, eigene Lösungen zu finden. Ebenso hilfreich ist es, Gefühle ernst zu nehmen, ohne sie sofort beseitigen zu wollen. Sätze wie „Ich sehe, dass du gerade wütend bist“ vermitteln Verständnis, ohne dem Kind die Erfahrung abzunehmen. Auch natürliche Konsequenzen dürfen ihren Platz haben. Vergisst ein Kind beispielsweise seine Hausaufgaben, kann genau diese Erfahrung ein wichtiger Lernmoment sein.

    Kinder brauchen deshalb nicht möglichst wenige Herausforderungen, sondern einen sicheren Rahmen, in dem sie ihnen begegnen können. Gerade das Erleben kleiner Rückschläge schafft die Grundlage dafür, später auch mit größeren Belastungen selbstbewusst umgehen zu können. Langfristig stärkt nicht das Ausweichen vor Schwierigkeiten, sondern die Erfahrung, sie aus eigener Kraft bewältigen zu können.

    Über Ramón Schlemmbach:

    Ramón Schlemmbach ist klinischer Psychologe (M.Sc.), systemischer Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie. Mit seinem Coaching-Programm „Geprägt! Aber richtig“ unterstützt er Erwachsene dabei, emotionale Altlasten aus der Kindheit zu erkennen und nachhaltig zu verändern. Durch seine strukturierte Online-Arbeit hat er bereits über 1.300 Klient*innen geholfen, ein erfüllteres Leben zu führen. Mehr Informationen unter: https://ramon-schlemmbach.de/

    Pressekontakt:

    Ruben Schäfer
    E-Mail: redaktion@dcfverlag.de

    Schlemmbach Coaching GmbH
    Vertreten durch: Ramón Schlemmbach
    https://ramon-schlemmbach.de/

    Quelle: Krise der Generation Alpha: Paar- und Familientherapeut erklärt, warum gut gemeinte Erziehung Kinder unselbstständig machen kann

  • Gute Startchancen für jedes Kind – starke Kitas, starke Familien

    Gute Startchancen für jedes Kind – starke Kitas, starke Familien

    Berlin (ots) –

    Jasmina Hostert, familienpolitische Sprecherin:

    Heute hat das Kabinett den Entwurf für ein KiTa-Startchancen- und -Qualitätsentwicklungsgesetz beschlossen. Das Gesetz soll bundesweite Qualitätsstandards für Kindertagesbetreuung einführen und die Entwicklungs- und Bildungschancen von Kindern verbessern. Der Bund will die Länder dafür von 2027 bis 2034 mit rund 9,25 Mrd. Euro unterstützen.

    „Mit dem Beschluss des KiTa-Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetzes stellt die Bundesregierung die Weichen für mehr Bildungsgerechtigkeit und bessere Qualität in der Kindertagesbetreuung.

    Der Gesetzentwurf leistet einen großen Beitrag dazu, dass gute Startchancen nicht vom Wohnort oder vom Elternhaus abhängen. Das Gesetz wird die Qualität der frühkindlichen Bildung weiter stärken, Kinder gezielt fördern und Kitas in herausfordernden sozialen Lagen besonders unterstützen.

    Für die SPD ist frühkindliche Bildung schon immer eine der wichtigsten Investitionen in Bildungserfolg, gesellschaftliche Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir haben das Startchancenprogramm für Schulen auf den Weg gebracht, die Erweiterung auf Kitas ist nun ein Meilenstein, um Bildungschancen möglichst früh zu bieten. Was wir brauchen, ist eine verlässliche Finanzierung, ausreichend Personal und Fachberatung, weniger Bürokratie sowie die Sicherung eines ganzheitlichen Bildungsverständnisses.

    Zur Qualitätsentwicklung gehört beispielsweise, dass künftig überall in Deutschland der Sprach- und Entwicklungsstand von Kindern systematisch erhoben und Kinder mit Förderbedarf gezielt unterstützt werden. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Kitas die notwendigen Ressourcen für Personal und Betrieb auch tatsächlich erhalten.

    Zugleich enthält der Gesetzentwurf bei der Sprachförderung sehr detaillierte Vorgaben, etwa zu Planungs-, Dokumentations- und Förderzeiten. Aus unserer Sicht braucht es hier mehr Vertrauen in die Fachpraxis. Unser Ziel ist weniger Bürokratie, nicht mehr. Deshalb wollen wir den Gesetzentwurf im parlamentarischen Verfahren gezielt weiter verbessern. Unser Ziel ist ein KiTa-Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz, das in der Praxis funktioniert und dauerhaft wirkt: für starke Kitas, starke Familien und die besten Chancen für jedes Kind.“

    Pressekontakt:

    SPD-Bundestagsfraktion
    – Die Pressestelle-

    Telefon: 030 227 52728
    Email: presse@spdfraktion.de
    Website: www.spdfraktion.de

    Quelle: Gute Startchancen für jedes Kind – starke Kitas, starke Familien

  • Stellungnahme zum erstinstanzlichen Urteil im Verfahren gegen Dr. Hak Ja Han

    Stellungnahme zum erstinstanzlichen Urteil im Verfahren gegen Dr. Hak Ja Han

    Wien (ots) –

    Die Familienföderation für Weltfrieden und Vereinigung bedauert das Urteil des Zentralen Bezirksgerichts Seoul vom 31. August 2026 gegen Dr. Hak Ja Han zutiefst.

    Nach dem erstinstanzlichen Urteil gegen Dr. Hak Ja Han – zwei Jahre Freiheitsstrafe wegen angeblicher politischer Verflechtungen – hat die Verteidigung umgehend Berufung angekündigt. Die 83-jährige Religionsführerin, international bekannt als „Mother of Peace“, weist alle Vorwürfe entschieden zurück.

    Dr. Han widmet ihr Leben seit mehr als sechs Jahrzehnten der Versöhnung, dem interreligiösen Dialog und der friedlichen Wiedervereinigung Koreas. Die Verteidigung betont, dass sie die vorgeworfenen Handlungen weder autorisiert noch wissentlich daran mitgewirkt hat. Offene Fragen zur Beweislage und zur rechtlichen Würdigung machen den Gang in die nächste Instanz erforderlich.

    Pressekontakt:

    Familienföderation für Weltfrieden in Österreich
    Johann Brunnbauer; Tel.: 066473579171
    E-Mail: hansbrunnbauer@gmail.com ; www.famfed.org

    Rosa Maria Leggio-Heinrich, Tel.: +41 77 401 98 68; leggioheinrich@gmail.com;
    Familienföderation für Weltfrieden Schweiz – https://www.ffwpu.ch/language/de/

    Robert Bentele, Tel.: +4917622731831; fam.bentele@gmail.com ;
    Familienföderation für Weltfrieden und Vereinigung e.V. Deutschland – https://www.familyfed.de/

    Quelle: Stellungnahme zum erstinstanzlichen Urteil im Verfahren gegen Dr. Hak Ja Han

  • Wenn Fürsorge Teamwork wird: Philips Avent präsentiert tragbare Milchpumpe für mehr Flexibilität im Familienalltag

    Wenn Fürsorge Teamwork wird: Philips Avent präsentiert tragbare Milchpumpe für mehr Flexibilität im Familienalltag

    Hamburg (ots) –

    Die neue Philips Avent Natural Care Milchpumpe ermöglicht freihändiges Abpumpen direkt im BH und unterstützt Familien dabei, Fütterung und Fürsorge flexibler zu organisieren.

    Nach dem Sommer beginnt für viele Familien ein neuer Alltag: Kita-Eingewöhnung, Rückkehr in den Beruf und zahlreiche Termine wollen organisiert werden. Gerade in den ersten Monaten mit Baby liegt ein großer Teil der Fürsorgearbeit häufig bei Müttern. Dabei können schon kleine Momente der Entlastung einen Unterschied machen.

    Die neue Philips Avent Natural Care tragbare Milchpumpe unterstützt Mütter dabei, Abpumpen flexibel in ihren Alltag zu integrieren. Die ultraleichte Pumpe wird direkt im BH getragen und ermöglicht

    Philips Avent Natural Care Tragbare Milchpumpe.jpg vollständig freihändiges Abpumpen – etwa beim Kuscheln mit dem Baby, unterwegs oder in einer kurzen Pause.

    Abgepumpte Muttermilch kann es Partner:innen und weiteren Bezugspersonen ermöglichen, sich aktiv an den Fütterungsroutinen zu beteiligen. Philips Avent fasst diesen Ansatz unter dem Motto „Share the Care“ zusammen: Fürsorge ist Teamwork.

    „Viele Mütter erleben gerade in den ersten Monaten einen hohen mentalen und körperlichen Anspruch. Abpumpen sollte deshalb möglichst unkompliziert sein und sich an den Alltag anpassen – nicht umgekehrt. Wenn Mütter die Hände frei haben und Partner oder andere Bezugspersonen beim Füttern unterstützen können, schafft das wertvolle Entlastung und stärkt gleichzeitig das gemeinsame Familienleben“, sagt Sophie Bauer, Hebamme und Content Creatorin.

    Die Philips Avent Natural Care tragbare Milchpumpe arbeitet mit einer Saugfrequenz von bis zu 85 Mal pro Minute und orientiert sich am natürlichen Trinkrhythmus von Babys. SkinSense Silikon-Brustkissen passen sich mithilfe der Körperwärme sanft an die Brust an; sechs Größenoptionen sollen einen passenden Sitz für 99 Prozent aller Mütter ermöglichen. Transparente Auffangschalen, integrierte Beleuchtung und ein Akku für rund zehn Abpumpvorgänge ergänzen die Ausstattung.

    Die Philips Avent Natural Care tragbare Milchpumpe ist ab September als Einzelpumpe, Doppelpumpe und Starterset bei philips.de, im Babyfachhandel, bei Amazon sowie weiteren Handelspartnern erhältlich. Die UVP für die Einzelpumpe liegt bei 199,99 Euro.

    Weitere Informationen: https://www.philips.de/c-m-mo/milchpumpen-und-brustpflege

    Pressekontakt:

    Philips Pressebüro
    E-Mail: philips.press@fleishman.com
    Mobil: +49 172 400 4177

    Quelle: Wenn Fürsorge Teamwork wird: Philips Avent präsentiert tragbare Milchpumpe für mehr Flexibilität im Familienalltag

  • Indien: Immer mehr Kinder auf dem Land haben Zugang zu sauberem Wasser

    Indien: Immer mehr Kinder auf dem Land haben Zugang zu sauberem Wasser

    München (ots) –

    Es gibt sie: die guten Nachrichten, die positiven Veränderungen und Aufwärtstrends für Kinder und Familien. In einer Welt, die oft reflexartig auf das Negative schaut, berichten die SOS-Kinderdörfer in den Good News über das, was uns aufrichtet.

    Immer mehr Kinder in den ländlichen Gebieten Indiens haben Zugang zu frischem Trinkwasser. Möglich wird das durch die steigende Zahl von Wasseranschlüssen in privaten Haushalten. Vor sieben Jahren hat das indische Ministerium für Wasserressourcen ein Projekt zur besseren Wasserversorgung von ländlichen Haushalten gestartet. Damals hatten nur knapp 17 Prozent einen Wasseranschluss, heute sind es über 80 Prozent. Das entspricht 193 Millionen

    20230701_symbolic_water_Jakob Fuhr_104946-Teaser (1).jpg Haushalten. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser senkt für Kinder das Risiko, Infektionen und Magen-Darm-Krankheiten zu erleiden.

    In Indien leben laut Schätzungen etwa 330 Millionen Kinder und Jugendliche in ländlichen Gebieten. Sie haben im Vergleich zu Kindern in den Städten deutlich weniger Zugang zu Gesundheitsdiensten und sind deshalb im Krankheitsfall oft unzureichend versorgt. Magen-Darm-Erkrankungen und Infektionen aufgrund verunreinigten Trinkwassers und mangelnder Hygiene sind bei indischen Kindern weit verbreitet, viele sterben daran.

    Speziell den Mädchen ermöglichen die Trinkwasseranschlüsse darüber hinaus notwendige Hygienemaßnahmen während ihrer Menstruation zu ergreifen. Auch bedeutet dies eine körperliche und zeitliche Entlastung für sie, weil sie nicht mehr Wasser von weit entfernten Quellen holen müssen. In Indien sind Mädchen traditionell, meist ab dem zehnten Lebensjahr, für das Wasserholen zuständig. Das tägliche Schleppen schwerer Kanister führt zu Haltungsschäden und kann ihr Wachstum hemmen. Zudem sind viele Mädchen auf dem Weg zu entlegenen Wasserstellen sexueller Gewalt ausgesetzt. Das heißt, aufgrund der besseren Wasserversorgung sinkt auch die Gefahr von Übergriffen.

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

    Boris Breyer
    Pressesprecher SOS-Kinderdörfer weltweit
    Tel.: 0160 – 984 723 45
    E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
    www.sos-kinderdoerfer.de

    Quelle: Indien: Immer mehr Kinder auf dem Land haben Zugang zu sauberem Wasser

  • Umfrage: Mehr als jede vierte Familie blickt mit Sorgen in die Zukunft

    Umfrage: Mehr als jede vierte Familie blickt mit Sorgen in die Zukunft

    Berlin (ots) –

    – Ein Fünftel der Familien kann sich nur das Notwendigste leisten
    – Klare Mehrheit sagt, die Bundesregierung tut nicht genug gegen Kinderarmut
    – Geplante Sozialkürzungen drohen die Situation vieler Familien zu verschärfen

    Miete, Heizung, Essen, Kleidung: Die Alltagskosten belasten viele Familien in Deutschland und zwingen sie zu Abstrichen bei den Ausgaben für ihre Kinder. Mehr als ein Viertel der Eltern mit minderjährigen Kindern blicken in diesem Sommer sorgenvoll in ihre finanzielle Zukunft, wie eine neue repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von Save the Children ergab. Ausgaben für Dinge, die über das Notwendigste hinausgehen, kann sich mehr als jedes fünfte Elternteil nicht leisten. Dass mehr für Familien getan werden muss, finden auch Eltern, die selbst kaum finanzielle Sorgen haben: 83 Prozent der Befragten fordern mehr Anstrengungen der Bundesregierung gegen Kinderarmut.

    Seit der letzten Umfrage im Sommer 2025 sank der Optimismus der Eltern in Deutschland. 27 Prozent der Befragten machen sich momentan „große“ oder „sehr große“ Sorgen, in den kommenden zwölf Monaten die Grundbedürfnisse ihrer Familie wie Heizen, Kleidung oder Nahrung nicht oder nicht ausreichend decken zu können – gegenüber 25 Prozent im Sommer 2025 und 15 Prozent im Januar 2025. Nur 40 Prozent der Befragten äußern „keine“ finanziellen Zukunftssorgen. Vor einem Jahr waren es noch 48 Prozent.

    „Unsere Umfrage zeigt einen besorgniserregenden Trend: In nur anderthalb Jahren hat sich die Zahl der Eltern, die sich finanzielle Zukunftssorgen machen, fast verdoppelt“, sagt Eric Großhaus, Experte für Kinderarmut und soziale Ungleichheit bei Save the Children Deutschland. „Alltägliche Ausgaben, wie zum Beispiel für gesunde Ernährung oder Kleidung, sorgen für Stress in Familien. Hinzu kommt: Viele Kinder müssen auf Dinge verzichten, die für Gleichaltrige in Deutschland selbstverständlich sind: ein Hobby, ein Restaurantbesuch oder ein Urlaub. Es ist höchste Zeit, gegenzusteuern. Doch stattdessen plant die Bundesregierung Sozialkürzungen, die die Lage vieler betroffener Familien noch weiter verschlechtern würde. Mit einer Gesamtstrategie, die Kindern ungeachtet ihrer Herkunft ein gutes Aufwachsen ermöglicht, könnte die Regierung das Vertrauen der Familien zurückgewinnen und gleichzeitig etwas dafür tun, dass auch die Wirtschaft später auf die bestmöglich ausgebildeten Fachkräfte bauen kann.“

    Dass die kommenden Monate Entlastungen für Familien bringen, bezweifeln vor allem diejenigen Gruppen, die am stärksten armutsgefährdet sind. 61 Prozent der Eltern mit einem Haushaltsnettoeinkommen unter 3.000 Euro und 47 Prozent der Alleinerziehenden blicken sorgenvoll auf die kommenden zwölf Monate. Mindestens 90 Prozent der Befragten aus diesen Gruppen und 83 Prozent aller Befragten sind der Ansicht, dass die derzeitigen Pläne der Bundesregierung nicht ausreichen, um Kinderarmut wirksam zu bekämpfen. Vor einem Jahr sagten dies 76 Prozent.

    Zwar kommen die meisten Familien gut über die Runden und können sich auch mal etwas außer der Reihe leisten. Aber für mehr als ein Fünftel der Befragten (21 Prozent) sind Dinge wie neue Möbel, Ausflüge, Restaurantbesuche, Urlaube oder Hobbys der Kinder „eher nicht“ oder „auf keinen Fall“ drin. Viele Eltern mussten in den vergangenen zwölf Monaten bei Ausgaben für ihr Kind zurückstecken oder zumindest überlegen – insbesondere (zu jeweils 22 Prozent) bei Freizeitaktivitäten und Hobbys sowie bei Feiern und Geschenken. Gesunde Ernährung und Kleidung für Kinder stellen jeweils über ein Drittel der Eltern mit geringem Einkommen vor finanzielle Herausforderungen.

    Die Forderungen von Save the Children:

    – Keine Kürzungen bei Leistungen, die für viele Familien mit geringem Einkommen eine wichtige Unterstützung sind, um den Alltag bestreiten zu können (insbesondere Wohngeld, Kindersofortzuschlag, Unterhaltsvorschuss).
    – Sozialleistungen einfacher, unbürokratischer und stärker am Bedarf von Kindern ausrichten, damit sie bei allen anspruchsberechtigten Familien möglichst unkompliziert ankommen und für echte Entlastung sorgen können. Zielbild sollte eine echte Kindergrundsicherung sein.
    – Eine umfassende nationale Strategie gegen Kinderarmut mit gezielten Maßnahmen für Teilhabe, Bildung und soziale Sicherheit umsetzen. Dazu müssen Bund, Länder und Kommunen eng zusammenarbeiten.

    Weitere Hinweise und Zusatzmaterial zum Download:

    – Bereits zum vierten Mal befragte forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH im Auftrag von Save the Children 1.001 Eltern minderjähriger Kinder in Deutschland zum Thema Kinderarmut. Die Umfrage fand zwischen dem 13. und 30. Juli 2026 statt.
    – Die aktuelle Umfrage und eine politische Einordnung der Ergebnisse finden Sie hier (https://www.savethechildren.de/fileadmin/user_upload/Downloads_Dokumente/2026/save-the-children-auswertung-umfrage-kinderarmut-2026.pdf).

    Über Save the Children

    Im Nachkriegsjahr 1919 gründete die britische Sozialreformerin und Kinderrechtlerin Eglantyne Jebb Save the Children, um Kinder in Deutschland und Österreich vor dem Hungertod zu retten. Heute ist die inzwischen größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt in rund 100 Ländern tätig. Save the Children setzt sich ein für Kinder in Kriegen, Konflikten und Katastrophen. Für eine Welt, die die Rechte der Kinder achtet, in der alle Kinder gesund und sicher leben sowie frei und selbstbestimmt aufwachsen und lernen können – seit über 100 Jahren.

    Pressekontakt:

    Save the Children Deutschland e.V.
    Pressestelle
    Tel.: +49 (0)30 – 27 59 59 79 – 226
    Mail: presse@savethechildren.de

    Quelle: Umfrage: Mehr als jede vierte Familie blickt mit Sorgen in die Zukunft

  • Normale Kartoffeln auf die Eins: So kochen Familien 2026 wirklich

    Normale Kartoffeln auf die Eins: So kochen Familien 2026 wirklich

    Düsseldorf (ots) –

    Neue Daten von Picnic zeigen: Familien setzen auf einfache Gerichte mit wenigen Zutaten. Die größte Herausforderung beginnt oft schon vor dem Kochen.

    Wenn es um die beliebtesten Familiengerichte geht, haben Kartoffeln die Nase vorn. Statt Pasta oder aufwendiger Trend-Rezepte landen in deutschen Familienküchen vor allem einfache Klassiker auf dem Tisch. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Online-Supermarkts Picnic. Die beliebtesten Familienrezepte bestehen im Durchschnitt aus nur vier bis sechs Zutaten und sind in maximal 20 Minuten zubereitet.

    Wenig überraschend sind besonders Gerichte gefragt, die vielen schmecken und wenig Vorbereitung erfordern. Das meistgekochte Rezept bei Picnic-Kund:innen im Jahr 2026

    Picnic Rezepte.jpeg ist bisher „One-Pot-Knödel mit Brokkoli und Hack“.

    Lieblingsgerichte von Familien in Deutschland

    1. One-Pot-Knödel mit Brokkoli und Hack (https://picnic.app/de/rezepte/68d4f3398f74d9051534ab88/one-pot-kndel-mit-broccoli-und-hack)
    2. Drillinge mit Gyros und Kräuterquark (https://picnic.app/de/rezepte/698b2d2f03f33157c4475745/drillinge-mit-gyros-und-kruterquark)
    3. Backfisch mit Kartoffelpüree und Gurkensalat (https://picnic.app/de/rezepte/691de128b220402a215f6e50/backfisch-mit-kartoffelpree-und-gurkensalat)
    4. Geschnetzeltes Züricher Art mit Spätzle (https://picnic.app/de/rezepte/6821dd92d8f3905e7b5e2fe3/geschnetzeltes-zricher-art-mit-sptzle)
    5. Cheeseburger Pasta (https://picnic.app/de/rezepte/6a0c6fbd3d18e72b02cf500e/cheeseburger-pasta)

    „Unsere Daten zeigen, dass Familien vor allem nach Rezepten suchen, die einfach, schnell und alltagstauglich sind. Mit der Rezeptfunktion finden Nutzerinnen und Nutzer genau die Gerichte, die zu ihrem Alltag passen – von One-Pot-Gerichten über Rezepte mit wenig Vorbereitungsaufwand bis hin zu Blitzrezepten. So wird aus der täglichen Frage ‚Was essen wir heute?‘ schnell eine konkrete Lösung“, sagt Theresa Spenrath, Corporate Communications Lead bei Picnic.

    Die größten Diskussionen entstehen vor dem Abendessen

    Eine begleitende Umfrage unter 1.306 Familien zeigt außerdem, dass die eigentliche Herausforderung häufig vor dem Kochen beginnt. Mehr als jede dritte Familie stimmt sich mehrmals pro Woche oder sogar täglich darüber ab, was auf den Tisch kommen soll. Knapp 60 Prozent verbringen jede Woche mehr als 30

    Minuten allein mit der Suche nach Rezeptideen und der Essensplanung. Gleichzeitig nennen viele Eltern die Suche nach ausgewogenen Mahlzeiten, Zeitmangel im Alltag und die Ideenfindung als zentrale Herausforderungen. Das eigentliche Kochen wird dagegen deutlich seltener als Belastung wahrgenommen.

    „Wir sprechen oft über den Aufwand des Kochens. Tatsächlich entsteht der Stress häufig schon früher: bei der Frage, was überhaupt gekocht werden soll“, sagt Theresa Spenrath. „Familien suchen nach Inspiration, die schnell, unkompliziert und alltagstauglich ist.“

    Über die Studie

    Für die Erhebung wurden im Juli 2026 insgesamt 1.306 Familien in Deutschland befragt (667 Familien mit regelmäßiger Rezeptnutzung sowie 639 Familien ohne Rezeptnutzung). Ergänzt werden die Umfragedaten durch anonymisierte, aggregierte Auswertungen des Realkaufs- und Rezeptverhaltens von Picnic Kundinnen und Kunden im Jahr 2026.

    Über Picnic

    Picnic wurde 2015 in den Niederlanden gegründet und ist Europas am schnellsten wachsender Online-Supermarkt. Das Unternehmen expandierte 2018 nach Deutschland und 2021 nach Frankreich. In Deutschland ist Picnic in über 250 Städten mit einer Flotte von 2.300 E-Vans aktiv und ist heute Marktführer für die Lieferung von Lebensmitteln nach Hause. Mit seinem innovativen Konzept macht Picnic den Wocheneinkauf so einfach wie möglich und schenkt Familien mehr Zeit für die Dinge, die wirklich zählen.

    Bildmaterial zur redaktionellen Verwendung: Download (https://lion.box.com/s/v4b7meptqmzqm800s552c9xnmwx9z605)

    Pressekontakt:

    Picnic GmbH
    Picnic Presseteam
    presse@picnic.de
    T: +49 157 851 687 20

    Quelle: Normale Kartoffeln auf die Eins: So kochen Familien 2026 wirklich

  • Ein Hals kratzt selten allein / So kommen Familien gut durch die kalte Jahreszeit

    Ein Hals kratzt selten allein / So kommen Familien gut durch die kalte Jahreszeit

    Köln (ots) –

    Schulstart, Elternabende, Herbstfeste, Laternenumzüge und die ersten Weihnachtsfeiern: In den Wintermonaten sind die Stimmen von Groß und Klein besonders gefragt. Gleichzeitig können kalte Außenluft, trockene Heizungsluft und die alljährliche Erkältungswelle den Hals belasten. Was mit einem leichten Kratzen im Hals beginnt, bleibt oft nicht dabei: Häufig folgen Heiserkeit oder das ständige Bedürfnis, sich zu räuspern und Halsschmerzen. Wer früh reagiert, kann die gereizten Schleimhäute unterstützen und dazu beitragen, dass Hals und Stimme wieder zur Ruhe kommen.

    Wenn aus einem Kratzen mehr wird

    Ein kratzender Hals gehört häufig zu den ersten Anzeichen einer Erkältung. Im weiteren Verlauf können Schluckbeschwerden,

    anginetten.jpg Rötungen oder Schwellungen im Rachenraum hinzukommen. Auch Heiserkeit tritt häufig auf – etwa, wenn die Schleimhäute trocken und gereizt sind oder die Stimme durch langes Sprechen, Singen und häufiges Räuspern zusätzlich beansprucht wird.

    Gerade im Familienalltag lässt sich die Stimme jedoch nur selten vollständig schonen. Kinder möchten erzählen, Eltern müssen Termine organisieren und auch Schule, Arbeit und Freizeit verlangen nach viel Kommunikation. Umso wichtiger ist es, Hals und Stimme bereits bei den ersten Beschwerden etwas Aufmerksamkeit zu schenken.

    Lutschtabletten: praktische Begleiter für unterwegs

    Lutschtabletten lassen sich diskret anwenden und passen problemlos in Jacken-, Schul- oder Handtasche. Je nachdem, welche Beschwerden im Vordergrund stehen, können unterschiedliche Produkte sinnvoll sein.

    Bei klassischen Halsschmerzen sowie Rötungen oder Schwellungen im Hals- und Rachenraum bieten die anginetten® Halstabletten gezielte Unterstützung. Sie sind zur unterstützenden Behandlung von Entzündungen der Rachenschleimhaut vorgesehen und beruhigen den gereizten Hals. Die zuckerfreien Varianten mit mildem Honig-Zitrone- oder auch mit Kirsch-Geschmack eignen sich für Erwachsene sowie Kinder ab sechs Jahren.

    Neu: anginetten® Heiserkeit Lutschtabletten bei Heiserkeit und dadurch beanspruchter Stimme

    Stehen eine raue Stimme, Trockenheit oder Heiserkeit im Vordergrund, bieten die neuen anginetten® Heiserkeit Lutschtabletten eine darauf abgestimmte Unterstützung, indem sie die gereizten Schleimhäute in Hals und Rachen befeuchten und für ein angenehm beruhigendes Gefühl sorgen.

    Die Lutschtabletten können bereits bei den ersten Anzeichen von Heiserkeit angewendet werden und dabei helfen, die beanspruchte Stimme zu schonen. Sie sind zuckerfrei und lassen sich dank ihres fruchtigen Kirschgeschmacks angenehm in den Alltag integrieren – ob zu Hause, im Büro oder unterwegs.

    Spray und Sirup: Alternativen für Groß und Klein

    Bei Halsschmerzen und trockenem Husten bietet das anginetten® Hals Spray 2 in 1 eine praktische und gezielte Alternative zu Lutschtabletten. Seine Honig-Rezeptur bildet einen Schutzfilm im Rachenraum, beruhigt die gereizte Schleimhaut und lindert den Hustenreiz. Das anginetten® Hals Spray junior setzt ebenfalls auf eine schützende Honig-Rezeptur, lässt sich gezielt dosieren und ist dank Kirschgeschmack auf Kinder ab drei Jahren abgestimmt.

    Der anginetten® Hals & Husten Sirup ohne Alkohol eignet sich für die ganze Familie ab drei Jahren. Die Kombination aus echtem Honig und einer schleimhautanhaftenden Rezeptur befeuchtet die gereizte Schleimhaut, legt sich schützend darüber und lindert Halsschmerzen sowie trockenen Husten – besonders praktisch vor dem Schlafengehen.

    Was Familien jetzt für Hals und Stimme tun können

    – Ausreichend trinken: Wasser und warme Getränke helfen dabei, die Schleimhäute feucht zu halten. Sehr heiße Getränke können einen gereizten Hals dagegen zusätzlich belasten.
    – Die Raumluft im Blick behalten: Trockene Heizungsluft entzieht den Schleimhäuten Feuchtigkeit. Regelmäßiges Lüften und eine angenehme Luftfeuchtigkeit können deshalb wohltuend sein.
    – Der Stimme Pausen gönnen: Wer heiser ist, sollte möglichst wenig sprechen und häufiges Räuspern vermeiden. Versuchen Sie kleine Stimmpausen in den Alltag zu integrieren.
    – Zusätzliche Reize vermeiden: Rauch, kalte Luft und sehr scharfe Speisen können gereizte Schleimhäute weiter beanspruchen.
    – Frühzeitig unterstützen: Produkte, die direkt im Mund- und Rachenraum angewendet werden, können dort ansetzen, wo die Beschwerden entstehen. Besonders praktisch für unterwegs sind Lutschtabletten, die sich unkompliziert in Schule, Beruf und Freizeit einsetzen lassen.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.anginetten.de.

    Über die Marke anginetten®:

    Seit 1965 steht anginetten® für bewährte Hilfe bei Halsschmerzen. Mit einem breiten Sortiment bietet anginetten® für jedes Bedürfnis eine passende Lösung: klassische Lutschtabletten in verschiedenen Geschmacksrichtungen, ein 2-in-1 Halsspray für Erwachsene bei Halsschmerzen und trockenem Husten, ein mildes Spray für Kinder mit angenehmen Kirschgeschmack sowie der neue Hals & Husten Sirup zur kombinierten Linderung von Halsschmerz und Husten.

    anginetten® Portfolio

    Pflichttexte

    anginetten® Halstabletten

    Wirkstoff: Cetylpyridiniumchlorid 1 H2O

    Anwendungsgebiete:

    Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen.

    Warnhinweise:

    Enthält Glucose, Sucrose, Ponceau 4R und Levomenthol. Packungsbeilage beachten.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

    anginetten® Halstabletten zuckerfrei

    Wirkstoff: Cetylpyridiniumchlorid 1 H2O

    Anwendungsgebiete:

    Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen.

    Warnhinweise:

    Enthält Isomalt, Ponceau 4R und Levomenthol. Packungsbeilage beachten.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

    anginetten® Halstabletten zuckerfrei mit Kirschgeschmack

    Wirkstoff: Cetylpyridiniumchlorid 1 H2O

    Anwendungsgebiete:

    Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen.

    Warnhinweise:

    Enthält Isomalt, Ponceau 4R und Levomenthol. Packungsbeilage beachten.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

    Pressekontakt:

    Pressebüro Klosterfrau Health Care
    E-Mail: klosterfrau@signumbrands.de
    signum | brands GmbH, Im Mediapark 6 C, 50670 Köln

    Quelle: Ein Hals kratzt selten allein / So kommen Familien gut durch die kalte Jahreszeit