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  • Schutz vor Datenklau: Erst mal tief durchatmen

    Schutz vor Datenklau: Erst mal tief durchatmen

    Frankfurt/Main (ots) –

    „Mir passiert so was nicht. Ich bin clever genug und merke einen Betrug sofort.“ Ein Trugschluss, denn Datenklau kann tatsächlich jede Person treffen. Kriminelle zielen nicht auf Unwissenheit ab, sondern auf einen ganz bestimmten Moment: wenn Angst, Zeitdruck, Unsicherheit oder erschlichenes Vertrauen kritisches Hinterfragen blockieren. Das ist zutiefst menschlich und genau darauf spekulieren die Täterinnen und Täter.

    Beim Datenklau verschaffen sie sich Zugang zu sensiblen Finanzinformationen und nutzen diese für betrügerische Transaktionen. Moderne Technik macht den Betrug immer schwerer erkennbar. Längst wird Künstliche Intelligenz eingesetzt, um Stimmen verblüffend echt zu klonen, Nachrichten zu fälschen und fremde Identitäten anzunehmen. Gerade weil Technik täuschen kann, bleibt die eigene Vorsicht der wirksamste Schutz.

    Wer eine unerwartete E-Mail, SMS oder einen verdächtigen Anruf erhält und sich dabei unter Druck gesetzt fühlt, sollte an der Echtheit zweifeln und bewusst innehalten. Erstmal durchatmen, rational nachdenken und schließlich selbst nachfragen. Dafür die bekannten oder selbst recherchierten Kontaktdaten des vermeintlichen Absenders nutzen – nie die in der Nachricht genannten – und den Sachverhalt persönlich klären.

    Grundsätzlich gilt: Kreditinstitute, Behörden oder seriöse Unternehmen drängen niemanden zu sofortigen Zahlungen wegen angeblicher „Notfälle“. Sie fragen auch niemals nach PINs, TANs oder Passwörtern, weder per Telefon, E-Mail, Brief oder Handynachricht. Vertrauliche Informationen sollten daher nicht weitergeben werden.

    Wenn es doch passiert ist, sofort betroffene Konten und Karten sperren. Entweder direkt bei der eigenen Bank oder Sparkasse und rund um die Uhr über den Sperr-Notruf 116 116*. Neben der Kartensperre ist auch die Anzeige bei der Polizei erforderlich. Das ist kein Grund zur Scham, denn jede und jeder kann auf perfide Betrugsmaschen hereinfallen. Auch der offene Umgang im privaten Kreis hilft dabei, den ersten Schock nicht allein durchstehen zu müssen.

    * Der Service des Sperr-Notrufs ist kostenlos. Auch der Anruf bei der 116 116 aus dem deutschen Festnetz ist gebührenfrei. Aus dem Mobilnetz und aus dem Ausland (+49 116 116) können Gebühren anfallen. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen nicht erreichbar sein, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 40504050.

    Pressekontakt:

    EURO Kartensysteme GmbH
    Andreas Peppler
    Tel.: 069 / 979454558
    E-Mail: andreas.peppler@eurokartensysteme.de

    Agentur Schwarz & Sprenger GmbH
    Anja Schneider
    Tel.: 089 / 215378870
    E-Mail: anja.schneider@schwarz-sprenger.de

    Quelle: Schutz vor Datenklau: Erst mal tief durchatmen

  • Kein Kleingeld mehr fürs Parken: Autofahrende wünschen sich bargeldlose Bezahl-Option

    Kein Kleingeld mehr fürs Parken: Autofahrende wünschen sich bargeldlose Bezahl-Option

    Frankfurt/Main (ots) –

    75 Prozent der unter 30-Jährigen möchten Parkgebühren grundsätzlich bargeldlos bezahlen können * Wer am Parkautomaten unbar zahlt, greift am liebsten zur girocard * Kommunen profitieren von günstigen Entgelten des heimischen Zahlungssystems

    Für viele Menschen gehört das Auto zum Alltag – etwa beim Einkaufen, auf dem Weg zur Arbeit oder, um sich in der Freizeit mit anderen zu treffen. Das zeigt auch eine aktuelle, repräsentative girocard-Studie*: 67 Prozent der Führerscheinbesitzerinnen und -besitzer sind im Alltag stark auf das Auto angewiesen, 37 Prozent fahren sogar täglich. Besonders in Städten gehört das Parken auf kostenpflichtigen Flächen dabei zur Routine. Autofahrende versuchen

    Pressebild_girocard-Studie_Parken.jpg überwiegend, kostenlos zu parken. Dennoch nutzen 31 Prozent ein- bis dreimal im Monat auch gebührenpflichtige Parkflächen. In größeren Städten mit zwischen 50.000 und 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern parkt knapp ein Drittel (29 Prozent) sogar mehrmals wöchentlich gebührenpflichtig. Wenn es ans Bezahlen geht, zeigt sich: Bargeldlose Zahlung ist beliebt – und die girocard dabei die erste Wahl.

    Kartenzahlung am Parkautomaten: Bequem, flexibel und am liebsten mit girocard

    Fast die Hälfte der Befragten (44 Prozent) konnte schon einmal oder häufiger kein Parkticket lösen, weil keine bargeldlose Bezahlung möglich war. Ein Ärgernis für die Parkenden, die mit einem Verwarnungsgeld rechnen müssen. Entsprechend groß ist der Wunsch nach mehr Flexibilität beim Bezahlen an Parkuhr und Co.: 55 Prozent der Befragten möchten Parkgebühren grundsätzlich auch ohne Münzen und Scheine bezahlen können. Insbesondere auf die Jüngeren trifft das zu: Bei den unter 30-Jährigen sprechen sich drei Viertel (75 Prozent) dafür aus, Parktickets bargeldlos lösen zu können. Ist dies möglich, greift fast die Hälfte der Parkenden (48 Prozent) am Automaten am liebsten zur girocard. Das zahlt sich auch für Kommunen und andere Parkflächenbetreibende aus: Sie profitieren von den günstigen Entgelten der Debitkarte der deutschen Banken und Sparkassen, die das günstigste bargeldlose Zahlverfahren mit Zahlungsgarantie ist.**

    * infas quo im Auftrag der girocard: Parken-Umfrage 2026, April 2026, 1.084 Befragte

    ** Deutsche Bundesbank: Kosten von Zahlungsmitteln im Einzelhandel 2025

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    Quelle: Kein Kleingeld mehr fürs Parken: Autofahrende wünschen sich bargeldlose Bezahl-Option