Schlagwort: Drees & Sommer SE

  • Satelliten-Produktion in Berlin-Charlottenburg: Komplexes Bauvorhaben für den Zukunftsmarkt New Space

    Satelliten-Produktion in Berlin-Charlottenburg: Komplexes Bauvorhaben für den Zukunftsmarkt New Space

    Berlin/San Francisco (ots) –

    Vom Smartphone-Navi bis zur Klimaforschung – schnell verfügbare und hochwertige Satellitendaten gewinnen an Relevanz. In der Hauptstadt entsteht nun ein neuer Standort für diese Zukunftstechnologie: Das deutsch-US-amerikanische Raumfahrtunternehmen Planet Labs baut in Berlin-Charlottenburg eine moderne Produktionsanlage für Satellitenkomponenten und Teleskope. Das auf Bau, Immobilien und Infrastruktur spezialisierte Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE übernimmt das Projektmanagement für das ambitionierte Vorhaben.

    Auf rund 5.000 Quadratmetern entstehen in Berlin Labor-, Reinraum- und Büroflächen für die Montage, Integration und Prüfung von Satelliten der neuesten Generation. Herzstück des neuen Standorts sind hochspezialisierte Reinräume der ISO-Klassen 6 und 7. Dort fertigt und testet

    01_Pelican © Planet Labs Germany GmbH.jpg Planet Labs künftig Hightech-Komponenten für die neuen Pelican-Satelliten. Die Technologie liefert hochauflösende Bilddaten in kurzen Zeitabständen, die den Nutzenden nahezu in Echtzeit zur Verfügung stehen. Veränderungen auf der Erde werden so schneller sichtbar – etwa bei Naturkatastrophen, Umweltveränderungen oder Infrastrukturprojekten. Dank der Detailtiefe lassen sich beispielsweise Schäden an Brücken, Staudämmen oder Energieanlagen feststellen. Zudem helfen die Daten, die Verschmutzung der Meere zu dokumentieren und die Folgen von Klimawandel, Waldbränden oder Hochwassern zu analysieren.

    „Die Erweiterung unseres europäischen Hauptsitzes um unseren neuen European Space Hub in Berlin markiert einen wichtigen Meilenstein in der europäischen Wachstumsstrategie von Planet“, sagt Martin Polak, Geschäftsführer

    Produktionslabor © Planet Labs Germany GmbH.jpg von Planet Labs Germany. „Unser European Space Hub bringt Satellitenfertigung, Engineering, Mission Operations und Business Operations an einem Standort zusammen. Damit schaffen wir die Voraussetzungen, Innovationen schneller in operative Fähigkeiten zu überführen und Europas langfristige technologische und industrielle Handlungsfähigkeit im Weltraum zu stärken.“

    Teamwork über Kontinente hinweg

    Das Bauvorhaben ist hochkomplex. Um die neue Produktions- und Laborumgebung zu realisieren, arbeiten internationale Projektteams aus Deutschland und den USA über mehrere Zeitzonen hinweg eng zusammen. Drees & Sommer übernimmt in allen Phasen die Projektsteuerung sowie das Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement. Hinzu kommen technische Beratungsleistungen, die Koordination aller Planungs- und Ausführungsbeteiligten sowie das Schnittstellenmanagement, um die Vorgaben für Labor-, Reinraum- und Produktionsflächen optimal aufeinander abzustimmen.

    „Gerade bei anspruchsvollen Spezialimmobilien und ambitionierten Zeitplänen ist ein präzises Zusammenspiel aller Beteiligten entscheidend“, sagt Rojda Emre, Teamleiterin bei Drees & Sommer. „Unsere Erfahrung mit Labor-, Reinraum- und Hightech-Produktions-Projekten stellt sicher, dass wir die ehrgeizigen Qualitätsziele, Terminpläne und technischen Anforderungen zuverlässig in Einklang bringen.“ Beispiel Reinräume: Das Team von Drees & Sommer koordiniert die Gewerke so, dass Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Partikelkonzentration dauerhaft die strengen Vorgaben für die Satellitenfertigung erfüllen. Auf diese Weise kann Planet Labs Komponenten wie Sensoren, Elektronik und optische Systeme wie Teleskope und Kameras unter kontrollierten Bedingungen montieren und testen, bevor sie ihre Reise ins All antreten.

    Berlin als Hotspot der europäischen Raumfahrt

    Planet Labs, gegründet 2010 von drei ehemaligen NASA-Wissenschaftlern in San Francisco, ist heute an der New York Stock Exchange (NYSE) notiert. Seit mehr als zehn Jahren unterhält das Unternehmen seine Europa-Zentrale am Kurfürstendamm in Berlin. Nun erweitert es sein Team in der deutschen Hauptstadt von etwa 150 Mitarbeitenden um bis zu 70 neue Kräfte. Erst im Jahr 2025 hat Planet Labs mit der Bundesregierung einen Vertrag über Satellitenaufklärung im Wert von 240 Millionen Euro abgeschlossen. Planet Labs betreibt die weltweit größte Flotte von Satelliten zur Erdbeobachtung. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und reichen vom Monitoring von Lieferketten oder landwirtschaftlichen Flächen bis zur Analyse von Flüchtlingsbewegungen bei humanitären Hilfseinsätzen. Auch für Aufgaben der zivilen Sicherheit und Verteidigung eignen sich die Satellitendaten, etwa um Militäranlagen zu identifizieren.

    Ein weiteres Beispiel: Satellitendaten von Planet Labs trugen im August 2022 dazu bei, die Ursachen des massenhaften Fischsterbens in der Oder nachzuweisen. Mithilfe der Daten stellten Experten fest, dass es schon im Monat zuvor nahe der polnischen Stadt Opole eine erhöhte Chlorophyll-Konzentration gab. „Je früher ökologische Veränderungen erkannt werden, desto schneller lassen sich Gegenmaßnahmen einleiten“, betont Martin Polak. „Unsere Satelliten liefern dafür die entscheidenden Informationen“.

    Neue Märkte: Wettrennen im Weltraum

    Das Projekt von Planet Labs in Berlin steht für einen globalen Trend: Ob Satelliten, Raketen oder Roboter für Raumfahrtmissionen – laut der aktuellen Studie „Aufholjagd im All“ (https://www.rolandberger.com/de/Insights/Publications/Aufholjagd-im-All.html) von Roland Berger ist die New-Space-Ökonomie ein entscheidender Zukunftsmarkt. Die Experten prognostizieren, dass sich der globale Weltraummarkt bis zum Jahr 2040 vervierfachen wird, von heute knapp 500 Milliarden auf 2.000 Milliarden Euro. Investitionen in hochspezialisierte Standorte wie in Berlin-Charlottenburg sieht die Studie als Voraussetzung, damit Europa seine Marktanteile langfristig sichern kann. Die Studie mahnt: Um im Wettbewerb mit den USA und China zu bestehen, braucht es in Deutschland ein neues Mindset und Begeisterung für die Potenziale, die New Space bietet.

    „Nicht zuletzt benötigt die New-Space-Branche individuelle bauliche Lösungen wie Reinräume und Labore, die höchste branchenspezifische Standards erfüllen“, sagt Rojda Emre. „Diese Zukunftsräume wollen wir mit unserer Expertise aktiv mitgestalten – von der Standortanalyse über die Konzeption bis hin zur Realisierung und Inbetriebnahme.“

    Pressekontakt:

    presse@dreso.com

    Quelle: Satelliten-Produktion in Berlin-Charlottenburg: Komplexes Bauvorhaben für den Zukunftsmarkt New Space

  • Rekordhitze setzt Rechenzentren unter Druck

    Rekordhitze setzt Rechenzentren unter Druck

    Stuttgart (ots) –

    Rekordtemperaturen setzen auch die digitale Infrastruktur unter Druck. Rechenzentren, das Rückgrat von Cloud-Diensten, Zahlungsverkehr und Kommunikation, benötigen bei großer Hitze deutlich mehr Kühlleistung. „Hitze war lange ein Randthema für Rechenzentren. Heute geraten viele Betreiber in eine Hitzefalle: Von außen steigen die Temperaturen, von innen die Wärmelast durch KI-Anwendungen und immer leistungsstärkere Chips. Werden Kühlkapazitäten nicht rechtzeitig angepasst, drohen Störungen bis hin zu kostspieligen Ausfällen“, sagt Mathias Franke, Leiter Data Center Consulting beim Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE.

    Die Herausforderung wächst mit dem Boom der Branche: Seit 2010 hat sich die installierte Rechenzentrumskapazität hierzulande bereits mehr als verdoppelt und

    Serverraum Thermometer (c) AI generated.jpg lag 2024 bei über 2.730 Megawatt. Bis 2030 erwartet das Bundeswirtschaftsministerium einen weiteren Anstieg auf mehr als 4.800 Megawatt, ein Plus von rund 75 Prozent innerhalb von nur sechs Jahren.[i] Mit der im März 2026 verabschiedeten nationalen Rechenzentrumsstrategie[ii] will die Bundesregierung die Kapazitäten bis 2030 sogar verdoppeln.

    Getrieben wird das Wachstum vor allem durch Cloud- und KI-Anwendungen. Gleichzeitig wächst damit die Verwundbarkeit der digitalen Infrastruktur gegenüber Extremwetter. Eine im Juni 2026 veröffentlichte Analyse des auf physische Klimarisiken spezialisierten Unternehmens First Street kommt zu dem Ergebnis, dass 54 Prozent der weltweiten Rechenzentrumskapazität in Märkten liegen, die chronischem Hitze- oder Dürrestress ausgesetzt sind. [iii]

    Wärmeinsel-Effekt: Wenn Rechenzentren ihre Umgebung aufheizen

    „KI verändert die Anforderungen an Rechenzentren grundlegend. Die Anlagen verbrauchen nicht nur mehr Energie, sondern geben auch deutlich mehr Wärme an ihre Umgebung ab. Das müssen Betreiber bei Planung und Betrieb künftig stärker berücksichtigen“, sagt Franke. Eine im März 2026 veröffentlichte Studie unter Beteiligung der University of Cambridge beziffert den Wärmeinsel-Effekt von KI-Rechenzentren im Durchschnitt auf rund zwei Grad Celsius. In Extremfällen wurden Temperaturanstiege von bis zu 9,1 Grad Celsius gemessen. Weltweit könnten mehr als 340 Millionen Menschen von diesem sogenannten „Data Heat Island Effect“ betroffen sein.[iv]

    Hitzebedingte Ausfälle sind kein unvermeidbares Schicksal. Wer Kühlung, Energieversorgung und Betriebsabläufe frühzeitig auf Extremwetter ausrichtet, kann Risiken deutlich reduzieren. Nach Einschätzung von Drees & Sommer müssen Betreiber sowohl Standort und Technik vorausschauend planen als auch klare Maßnahmen für den Betrieb während einer Hitzewelle festlegen.

    Kühlgrenzen und Reserven kennen, bevor die Hitze kommt

    Kühlsysteme stoßen bei Extremhitze schneller an ihre Grenzen als bisher angenommen. Forschende von Google und der University of Pennsylvania zeigen in der Studie „Prometheus“, dass Rechenzentren ihre Kühlkapazität bis 2044 im Schnitt um elf Prozent erhöhen müssen, um das heutige Ausfallrisiko zu halten. An besonders gefährdeten Standorten kann der zusätzliche Bedarf bis zu 48 Prozent betragen. Für die Studie wertete das Forschungsteam historische Klimadaten aus und verknüpfte sie mit Klimasimulationen für die untersuchten Standorte. „Betreiber müssen prüfen, welche Außentemperaturen ihre Kühlung verkraftet und wie sich mehrtägige Hitze auf ihre Reserven auswirkt“, so Franke.[v]

    Bei der Auslegung der Kühlung zählt vor allem der Blick nach vorn. Betreiber sollten deshalb Prognosesimulationen wie die „Extreme Annual Design Conditions“ von ASHRAE Meteo nutzen[vi]. Auf Grundlage der Daten von 2025 empfiehlt Franke, die erwarteten Extremtemperaturen der kommenden 20 Jahre einzuplanen und vier Kelvin als Sicherheit hinzuzurechnen. „Hitzewellen werden intensiver, dauern länger und treten häufiger auf. Künftige Prognosen dürften deshalb noch höhere Temperaturen ansetzen“, sagt Franke.

    Betreiber müssen nicht nur die IT-Systeme auf künftige Hitzeextreme vorbereiten. Auch die Notstromanlage muss bei hohen Temperaturen zuverlässig funktionieren. Fällt ihre Kühlung aus, kann sie das Rechenzentrum nicht mehr sicher mit Strom versorgen. Damit ist der gesamte Betrieb gefährdet.

    Den Betrieb auf Hitzewellen vorbereiten

    Nicht jede rechenintensive Aufgabe muss bei Höchsttemperaturen laufen. Backups, Datenanalysen oder große Datenmigrationen lassen sich in kühlere Nachtstunden verschieben. Das entlastet die Kühlung, wenn ihre Reserven besonders knapp sind. Fällt ein Kühlsystem aus, muss ein zweites ohne Zeitverlust übernehmen. Auch die Notstromversorgung muss neben den Servern die Kühlung absichern. Sonst verschiebt sie den Ausfall oft nur um wenige Minuten. Bei Störungen im öffentlichen Netz können zudem lokale Stromnetze mit eigenen Energiequellen und Speichern, sogenannte Microgrids, kritische Anlagen weiter versorgen.

    Mit Wasser statt Luft kühlen

    Erreichen einzelne Serverschränke Leistungen von rund 50 Kilowatt und mehr, reicht reine Luftkühlung oft nicht mehr aus. Viele Rechenzentren wurden ursprünglich für deutlich geringere Leistungsdichten ausgelegt. Während ein Serverschrank lange Zeit meist mit fünf bis zehn Kilowatt Leistung betrieben wurde, treiben KI-Anwendungen die Anforderungen heute deutlich nach oben. „Wasser kann wesentlich mehr Wärme aufnehmen und transportieren als Luft. Seine Kühlkapazität ist deutlich höher. Deshalb setzen viele unserer Kunden bei hohen Leistungsdichten zunehmend auf wasserbasierte Kühlsysteme“, erklärt Data Center-Experte Franke. Das gilt vor allem für KI-Anwendungen und andere Hochleistungsrechner.

    Bei moderaten Leistungsdichten bleibt Luftkühlung häufig die einfachere und wirtschaftlichere Lösung. Hybride Systeme erlauben es, zunächst nur besonders leistungsstarke Bereiche auf Flüssigkeitskühlung umzustellen. So lassen sich diese Bereiche auch bei höheren Außentemperaturen zuverlässig kühlen.

    Mehr Effizienz ist Pflicht

    Für Rechenzentren, die seit Juli 2026 neu in Betrieb gehen, verschärft das Energieeffizienzgesetz die Anforderungen. Maßstab ist die Power Usage Effectiveness, kurz PUE. Sie setzt den gesamten Energieverbrauch eines Rechenzentrums ins Verhältnis zum Strombedarf von Servern und Speichern. Ein PUE-Wert von 1,2 bedeutet vereinfacht: Auf 100 Kilowattstunden für die IT kommen höchstens 20 Kilowattstunden für Kühlung, Stromversorgung und andere technische Infrastruktur. Neue Rechenzentren dürfen den Wert 1,2 nicht überschreiten. Anlagen, die vor Juli 2026 in Betrieb gingen, müssen bis Juli 2030 einen Wert von höchstens 1,3 erreichen. [vii]

    „Effiziente Kühlkonzepte sind nicht mehr nur eine Frage der Betriebssicherheit, sondern zunehmend auch gesetzliche Pflicht. Wer heute noch ausschließlich auf Luft setzt, baut sich sein Kühlproblem für die nächsten zehn Jahre gleich mit ein“, betont Franke. „Wasserbasierte Systeme sind planbarer, gerade wenn die Temperaturen weiter steigen und die gesetzlichen Effizienzvorgaben strenger werden.“ Zugleich wird derzeit intensiv über eine Novellierung des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) diskutiert. Tritt sie in den nächsten Monaten in Kraft, könnten sich Schwellen- und Grenzwerte verschieben. [viii]

    Wenn Kühlwasser knapp wird

    Wer heute ein Rechenzentrum plant, muss bei der Wahl des Standorts ebenso wie beim Kühlkonzept künftige Hitzeperioden von Anfang an einkalkulieren. Das gilt besonders für wasserbasierte Kühlsysteme: In Regionen mit knapper werdenden Wasserressourcen kann ausgerechnet die Kühlung selbst zum Risiko werden. Geschlossene Kreisläufe senken den Wasserverbrauch und entschärfen so das Problem. In ihnen zirkuliert das Kühlmittel dauerhaft zwischen Servern und Kühlanlage, statt durch Verdunstung (Adiabatik) verloren zu gehen. Nach der ersten Befüllung benötigen sie im laufenden Kühlbetrieb kaum zusätzliches Wasser. Besonders gefährdet bei Hitze sind weniger die großen, professionell betriebenen Anlagen mit redundanter Kühlung und Notstrom, sondern die vielen dezentralen Serverräume in Unternehmen, oft in umgewidmeten Keller- oder Technikräumen ohne entsprechend ausgelegte Klimatechnik.

    Ausfälle sind längst kein Zukunftsszenario mehr

    Wie schnell hohe Temperaturen Rechenzentren lahmlegen können, zeigte die Hitzewelle in Großbritannien im Sommer 2022. Als die Temperaturen in London erstmals die 40-Grad-Marke überschritten, fielen im Rechenzentrum von Google Cloud mehrere Kühlsysteme gleichzeitig aus. Techniker mussten Teile der Server herunterfahren, um technische Schäden zu verhindern. Auch ein Oracle-Rechenzentrum im Süden Londons war betroffen: Die Kühlaggregate arbeiteten an ihrer Belastungsgrenze und fielen schließlich aus. Der Ausfall dauerte rund 19 Stunden und beeinträchtigte Cloud-Dienste weltweit. In Deutschland kam es während der Rekordhitze im Juni 2026 nach Angaben der German Datacenter Association bislang nicht zu flächendeckenden Ausfällen. Der Branchenverband schließt Abschaltungen als letztes Mittel jedoch nicht aus, sollten technische Störungen und Engpässe in der Energieversorgung zusammenkommen[ix].

    [i] BMWE Newsletter Energiewende | Wie Rechenzentren unseren Energiebedarf antreiben (https://energiewende.bundeswirtschaftsministerium.de/EWD/Redaktion/Newsletter/2025/07/Meldung/direkt-erfasst.html)

    [ii] Nationale Rechenzentrumsstrategie (https://bmds.bund.de/service/publikationen/nationale-rechenzentrumsstrategie)

    [iii] Climate Risk in Global Data Center Markets: Implications for Investment and Performance | First Street (https://firststreet.org/research-library/climate-risk-in-global-data-center-markets-implications-for-investment-and-performance-report)

    [iv] Andrea Marinoni et al.: The Data Heat Island Effect: Quantifying the Impact of AI Data Centers in a Warming World, arXiv:2603.20897, 21. März 2026, zuletzt überarbeitet am 21. April 2026, https://arxiv.org/abs/2603.20897 (Abruf: 30. Juli 2026).

    [v] Sourav Patel et al.: „Prometheus: Toward Resilient Data Centers through Optimized Cooling Infrastructure“, Google/University of Pennsylvania, 2026, https://www.engineering.upenn.edu/~leebcc/documents/patel26-prometheus.pdf (Abruf: 30. Juli 2026).

    [vi] https://ashrae-meteo.info/v3.0/

    [vii] Gesetz zur Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland (Energieeffizienzgesetz – EnEfG) vom 13. November 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 309), § 11 Abs. 1 und 2 „Klimaneutrale Rechenzentren“, https://www.gesetze-im-internet.de/enefg/__11.html (Abruf: 30. Juli 2026).

    [viii]https://ots.de/lnV2AU

    [ix] Hitzewelle: Abschaltung von Rechenzentren nicht ausgeschlossen – Golem.de (https://www.golem.de/news/hitzewelle-abschaltung-von-rechenzentren-nicht-ausgeschlossen-2606-210199.html)

    Pressekontakt:

    presse@dreso.com

    Quelle: Rekordhitze setzt Rechenzentren unter Druck