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  • Kein Nebenjob, kein eigenes Business: Marcel Scholz zeigt, warum Remote Sales eine eigene Kategorie ist

    Kein Nebenjob, kein eigenes Business: Marcel Scholz zeigt, warum Remote Sales eine eigene Kategorie ist

    Potsdam (ots) –

    Mehr Geld verdienen, ohne den sicheren Hauptjob aufzugeben – diesen Wunsch haben viele Angestellte, Eltern und Quereinsteiger. Doch klassische Nebenjobs bedeuten häufig feste Schichten, zusätzliche Wege und noch weniger freie Zeit. Ein eigenes Online-Business wiederum verlangt Produkt, Reichweite, Werbung und unternehmerisches Risiko. Zwischen diesen beiden Extremen bleibt scheinbar wenig Spielraum. Doch gibt es noch einen anderen Weg?

    Wer neben dem Beruf zusätzlich Geld verdienen möchte, steht schnell vor einer unbequemen Frage: Wie viel zusätzliche Belastung ist dafür eigentlich nötig? Ein klassischer Nebenjob bringt zwar weiteres Einkommen, belegt aber genau die Zeit, die nach einem vollen Arbeitstag ohnehin knapp

    Marcel-Scholz-6.jpg ist. Abende oder Wochenenden werden zu zusätzlichen Arbeitszeiten, bei ortsgebundenen Tätigkeiten kommen häufig noch Fahrwege hinzu. Für Eltern wird die Organisation noch schwieriger, wenn Betreuung und familiäre Verpflichtungen berücksichtigt werden müssen. Wer stattdessen über ein eigenes Online-Business nachdenkt, tauscht diese Probleme gegen andere: Plötzlich müssen ein eigenes Angebot entwickelt, Reichweite aufgebaut, Werbung geschaltet und Kunden gewonnen werden. Der Wunsch nach mehr finanziellem Spielraum kann damit schnell zu einem zweiten großen Projekt neben dem eigentlichen Beruf werden. „Ein zusätzliches Einkommen hilft wenig, wenn man dafür jede freie Stunde verplant. Genau das erleben viele: Der Nebenjob bringt zwar mehr Geld, das eigene Business verspricht mehr Freiheit – am Ende kann beides aber zunächst zusätzliche Verpflichtungen schaffen“, erklärt Remote-Sales-Experte Marcel Scholz.

    „Remote Sales kann genau dort ansetzen: Statt selbst ein komplettes Unternehmen aufzubauen, lernt man eine konkrete Fähigkeit und setzt sie für Unternehmen ein, bei denen Angebot, Abläufe und Interessenten bereits vorhanden sind“, so Marcel Scholz weiter. Er selbst begann 2017 nebenberuflich mit Remote Sales und spezialisierte sich auf Verkaufsgespräche für Anbieter digitaler Dienstleistungen. Innerhalb von zweieinhalb Jahren erzielte er nach eigenen Angaben ein Auftragsvolumen von mehr als drei Millionen Euro bei einer Abschlussquote von über 70 Prozent. Auch heute führt Marcel Scholz regelmäßig selbst Verkaufsgespräche und gibt seine Erfahrungen an Einsteiger weiter. Dabei ist ihm eine klare Abgrenzung wichtig: Remote Sales versteht er weder als passives Einkommen noch als Modell für schnellen Online-Reichtum, sondern als eine Fähigkeit, die gelernt, trainiert und zuverlässig eingesetzt werden muss.

    Warum Remote Sales weder klassischer Nebenjob noch eigenes Business ist

    Remote Sales beginnt dort, wo ein digitales Unternehmen bereits ein Angebot entwickelt und Interessenten dafür gewonnen hat. Diese Menschen haben beispielsweise auf eine Anzeige reagiert, sich für weitere Informationen eingetragen oder auf anderem Weg Interesse an einer Zusammenarbeit gezeigt. An diesem Punkt übernimmt der Remote-Sales-Mitarbeiter: Er führt das persönliche Gespräch mit dem Interessenten und findet gemeinsam mit ihm heraus, ob das Angebot zu seiner Situation passt.

    Für Einsteiger bedeutet diese Aufgabenteilung, dass sie nicht erst selbst ein vollständiges Geschäftsmodell aufbauen müssen. Produktentwicklung, Marketing und die Gewinnung von Interessenten liegen beim jeweiligen Unternehmen. Gleichzeitig übernehmen sie aber auch nicht einfach irgendeine zusätzliche Tätigkeit nach festen Schichten, sondern spezialisieren sich auf eine konkrete Aufgabe, deren Qualität unmittelbar für den Vertrieb des Unternehmens relevant ist. „Man muss nicht in fünf verschiedenen Bereichen gleichzeitig gut werden. Im Remote Sales kann man sich auf eine Fähigkeit konzentrieren, diese gezielt trainieren und damit für Unternehmen einen konkreten Mehrwert schaffen“, erklärt Marcel Scholz.

    Worauf es im Remote-Sales-Gespräch wirklich ankommt

    Ein Verkaufsgespräch beginnt nicht mit der Präsentation des Angebots. Zunächst muss der Remote-Sales-Mitarbeiter verstehen, warum sich der Interessent überhaupt mit einer Veränderung beschäftigt. Dazu gehört, seine aktuelle Situation zu erfassen, Ziele herauszuarbeiten und zu erkennen, welche Probleme oder Unsicherheiten einer Lösung bisher im Weg standen. Erst danach geht es darum, das Angebot einzuordnen und zu prüfen, ob es für den konkreten Bedarf überhaupt sinnvoll ist.

    Gerade darin liegt eine der anspruchsvollsten Aufgaben: Nicht jede Aussage eines Interessenten erklärt unmittelbar, worum es ihm tatsächlich geht. Ein Gesprächsführer muss deshalb erkennen, an welcher Stelle er genauer nachfragen sollte, wann weitere Informationen notwendig sind und welche Bedenken vor einer Entscheidung noch geklärt werden müssen. Gleichzeitig darf aus einer klaren Gesprächsführung kein Verkaufsdruck entstehen. „Ein gutes Gespräch ist nicht dann erfolgreich, wenn um jeden Preis ein Abschluss entsteht. Entscheidend ist, dass am Ende klar ist, ob das Angebot für den Interessenten wirklich passt“, erklärt Marcel Scholz. Passt es nicht, gehört deshalb auch ein Nein zu einem professionell geführten Verkaufsgespräch.

    Für wen Remote Sales geeignet ist – und was Einsteiger lernen müssen

    Remote Sales kann vor allem für Menschen interessant sein, die sich neben ihrer bestehenden Tätigkeit eine weitere berufliche Perspektive aufbauen möchten und dabei zeitlich flexibel bleiben müssen. Dazu zählen etwa Angestellte, Eltern oder Quereinsteiger. Eine klassische Vertriebsausbildung oder jahrelange Verkaufserfahrung müssen sie dabei nicht mitbringen. Hilfreich ist vielmehr, gerne mit Menschen zu arbeiten, aufmerksam zuzuhören und sich auf unterschiedliche Gesprächspartner einstellen zu können.

    Damit allein ist es allerdings nicht getan. Wer Remote Sales professionell einsetzen möchte, muss lernen, Gespräche vorzubereiten und sicher zu führen, an den richtigen Stellen nachzufragen und auch mit Unsicherheiten oder Einwänden souverän umzugehen. Gleichzeitig verlangt die Tätigkeit ein hohes Maß an Verlässlichkeit. Gesprächstermine müssen eingehalten, Absprachen beachtet und die Abläufe des jeweiligen Unternehmens sorgfältig umgesetzt werden. Die zeitliche Flexibilität bedeutet also keineswegs, dass die Tätigkeit beliebig organisiert werden kann – sie verlangt vielmehr Eigenverantwortung und verbindliches Arbeiten.

    Darauf bereitet Marcel Scholz Einsteiger im Rahmen seiner Ausbildung gezielt vor. Rund 17 Stunden Videoinhalte vermitteln die fachlichen Grundlagen, die die Teilnehmer in regelmäßigen Live-Calls, praktischen Übungen und mit persönlicher Betreuung Schritt für Schritt in die Anwendung übertragen. Dabei lernen sie nicht nur, Verkaufsgespräche professionell zu führen, sondern auch gezielt digitale Unternehmen zu identifizieren, die bereits Interessentenanfragen erhalten und Unterstützung im Vertrieb benötigen. Um den Einstieg in die Praxis zusätzlich zu erleichtern, eröffnet Marcel Scholz seinen Teilnehmern zudem den Zugang zu Kontakten aus seinem eigenen Netzwerk.

    Welche Perspektive Remote Sales eröffnen kann

    Wie sich Remote Sales finanziell entwickelt, hängt am Ende vom jeweiligen Unternehmen, dem Angebot und dem vereinbarten Vergütungsmodell ab. Häufig erfolgt die Bezahlung auf Provisionsbasis, sodass sich die möglichen Einnahmen nicht mit einem festen Stundenlohn vergleichen lassen. Eine bestimmte Einkommenshöhe lässt sich deshalb weder pauschal vorhersagen noch garantieren.

    Welche Entwicklung im Einzelfall möglich sein kann, zeigt das Beispiel von Maria. Die junge Mutter arbeitet hauptberuflich in einem Autohaus und suchte nach einer Möglichkeit, neben Beruf und Kind flexibel zusätzliches Einkommen aufzubauen. Nach einigen Monaten im Remote Sales erzielte sie nach Angaben von Marcel Scholz rund 4.000 bis 4.500 Euro zusätzlich pro Monat. Dieses Ergebnis ist ein individueller Einzelfall und ausdrücklich keine Garantie dafür, welche Einnahmen andere Einsteiger erreichen können.

    Für Marcel Scholz zeigt das Beispiel vor allem, was passieren kann, wenn aus erlernter Gesprächsführung eine praktisch einsetzbare Fähigkeit wird. „Remote Sales ist kein Versprechen auf schnelles Geld. Wer damit erfolgreich sein möchte, muss lernen, trainieren und in der Zusammenarbeit mit Unternehmen zuverlässig Leistung bringen“, bringt er es abschließend auf den Punkt. Genau das unterscheidet den Ansatz von vielen klassischen Vorstellungen eines Nebenverdienstes: Im Mittelpunkt steht nicht die Suche nach möglichst schnellen Einnahmen, sondern der Aufbau einer Fähigkeit, mit der sich langfristig neue berufliche Möglichkeiten erschließen lassen.

    Sie möchten zusätzliches Einkommen verdienen, ohne nach Feierabend ein eigenes Online-Business mit Produkt, Marke und Werbung aufbauen zu müssen? Dann melden Sie sich jetzt bei Marcel Scholz (https://www.marcelscholz.de/) und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch!

    Pressekontakt:

    Marcel Scholz
    Marcel Scholz Consulting GmbH
    E-Mail: info@scholz-marcel.com
    Webseite: https://www.marcelscholz.de/

    Quelle: Kein Nebenjob, kein eigenes Business: Marcel Scholz zeigt, warum Remote Sales eine eigene Kategorie ist

  • MediaShop nach zwei Monaten Neuaufstellung Cashflow-positiv – 40 Mio. Euro Umsatz für 2026 geplant

    MediaShop nach zwei Monaten Neuaufstellung Cashflow-positiv – 40 Mio. Euro Umsatz für 2026 geplant

    Neunkirchen/Mödling (ots) –

    TV-Präsenz auf 50 Sender ausgebaut – Strukturkosten massiv reduziert – Expansion in weitere europäische Märkte – mittelfristiges Umsatzziel von 120 Mio. Euro

    Zwei Monate nach der Übernahme der Marke und Erwerb wesentlicher Assets zieht MediaShop by ONE Spot GmbH eine erste Bilanz der Neuaufstellung. Seit Anfang Juni dieses Jahres wurde das Unternehmen organisatorisch, technologisch und operativ weitgehend neu aufgesetzt. Die Kostenbasis wurde massiv reduziert, zentrale Systeme wurden ersetzt, die Logistik neu organisiert und gleichzeitig die internationale Vertriebsreichweite deutlich ausgebaut. Das operative Geschäft ist mittlerweile Cashflow-positiv. Für das laufende Geschäftsjahr plant MediaShop einen Umsatz von rund 40 Mio. Euro.

    „Wir haben auf Basis einer bekannten und starken Marke in kürzester Zeit ein neues Unternehmen aufgebaut. Nach zwei Monaten stehen wir operativ auf soliden Beinen, arbeiten Cashflow-positiv und gewinnen gleichzeitig wieder Reichweite und neue Märkte“, sagt Christoph Bauer, Eigentümer von MediaShop by ONE Spot.

    Die neue Gesellschaft hat mit 1. Juni 2026 die Verantwortung für die weitere Entwicklung der Marke übernommen. Seither wurde praktisch die gesamte operative Infrastruktur neu geordnet. Rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten heute für das Unternehmen. Gleichzeitig wurden ERP-, CRM- und weitere IT-Systeme neu aufgesetzt sowie zahlreiche Prozesse digitalisiert und vereinfacht.

    Infrastrukturkosten auf einen Bruchteil reduziert

    Besonders deutlich zeigt sich die Neuaufstellung bei den laufenden Strukturkosten. Für IT, Infrastruktur und Software fielen in der früheren Organisation monatlich Kosten in einer Größenordnung von rund 250.000 Euro an. Heute liegen die vergleichbaren laufenden Aufwendungen signifikant darunter – in der Höhe von rund 20.000 Euro im Monat.

    „Entscheidend für unseren Geschäftserfolg ist nicht der Umsatz, sondern was nach den Kosten übrigbleibt. Deshalb haben wir jeden Prozess, jeden Vertrag und jede Struktur hinterfragt. Dass wir heute mit einem Bruchteil der früheren Infrastrukturkosten arbeiten und gleichzeitig bereits wieder wachsen, zeigt, wie fundamental diese Neuaufstellung ist“, so Bauer.

    Diese Neuausrichtung umfasst auch die bisherige Unternehmenszentrale in Neunkirchen/NÖ. MediaShop plant die Übersiedlung an einen neuen Standort. „Der neue Mietvertrag befindet sich derzeit in Verhandlung“, sagt Bauer. Mit dem Wechsel soll die genutzte Bürofläche deutlich reduziert und gleichzeitig effizienter organisiert werden. Das neue Konzept orientiert sich an der wesentlich schlankeren Organisation und einer stärker digitalisierten Arbeitsweise.

    Von 16 auf 50 TV-Sender innerhalb weniger Wochen

    Parallel zur internen Neuaufstellung wurde die Vertriebsreichweite deutlich ausgebaut. Im April 2026, kurz nach Insolvenz der Mediashop Gruppe, war MediaShop auf 16 TV-Sendern in zwei Ländern präsent, im Mai auf 20 Sendern. Im Juni waren es bereits 37 TV-Sender in drei Ländern, im Juli 45 Sender in vier Ländern. Im August erreicht MediaShop rund 50 TV-Sender in fünf Ländern. (Ö, D, CH, HU, SK)

    Damit wird das Geschäftsmodell wieder konsequent international ausgerichtet. Neben den bestehenden Kernmärkten sollen schrittweise weitere Märkte erschlossen beziehungsweise reaktiviert werden. Ungarn, Tschechien, die Slowakei und Rumänien stehen dabei im Fokus. In Ungarn wurde bereits eine Tochtergesellschaft gegründet.

    MediaShop positioniert sich dabei als Spezialist für Demonstrations-Commerce. Im Mittelpunkt stehen Produkte, deren Nutzen erklärt und demonstriert werden kann. TV bleibt dafür ein wesentlicher Kanal, wird aber zunehmend mit Online, Social Media und weiteren digitalen Vertriebskanälen verbunden. „Wir wollen nicht Amazon, Temu oder Shein kopieren – das ist nicht unser Geschäft und das sind auch nicht unsere Mitbewerber. Unsere Kompetenz beginnt dort, wo ein Produkt erklärt werden muss, und sein Nutzen durch Demonstration sichtbar wird. In einer Welt mit einem nahezu unbegrenzten Angebot wird nicht noch mehr Auswahl zum entscheidenden Faktor, sondern Orientierung und Vertrauen. Genau dort sehen wir die Stärke von MediaShop“, sagt Bauer.

    10.000 Paletten übernommen – Sortiment wird neu aufgebaut

    Auch Warenbestand und Logistik befinden sich mitten im Transformationsprozess. Im Zuge der Übernahme wurden rund 10.000 Paletten Warenbestand übernommen. Dieser Bestand wird derzeit systematisch abgebaut und neu bewertet. Parallel beschafft MediaShop Neuware und baut das künftige Sortiment auf.

    Die Produktauswahl soll künftig noch stärker nach Qualität, tatsächlichem Kundennutzen und internationaler Skalierbarkeit erfolgen. MediaShop versteht sich dabei zunehmend als Kurator: Produkte werden ausgewählt und geprüft, ihr Nutzen wird demonstriert und erfolgreiche Produkte anschließend über unterschiedliche Kanäle und Länder skaliert.

    „Europa braucht nicht noch mehr austauschbare Billigware aus Fernost. Wir setzen auf Produkte, deren Qualität wir vertreten können und deren Nutzen wir unseren Kundinnen und Kunden überzeugend zeigen können. Vertrauen wird im Handel zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsvorteil“, so Bauer.

    Parallel dazu arbeitet das Unternehmen an einer neuen Logistikstruktur. Im Zuge der Expansion in Zentral- und Osteuropa wird auch der Aufbau beziehungsweise die weitgehende Automatisierung eines Logistikstandorts geprüft. Die neue Infrastruktur soll darauf ausgelegt sein, zusätzliche Märkte und steigende Volumina abzuwickeln, ohne die frühere Kostenstruktur erneut aufzubauen.

    40 Mio. Euro Umsatz 2026 – mittelfristiges Ziel bei 120 Mio. Euro

    Für das laufende Geschäftsjahr 2026 plant MediaShop einen Umsatz von rund 40 Mio. Euro. Mit der weiteren Internationalisierung, zusätzlichen Vertriebskanälen, einem erneuerten Produktsortiment und einer skalierbaren Logistik- und IT-Infrastruktur verfolgt das Unternehmen mittelfristig ein Umsatzziel von rund 120 Mio. Euro.

    Das Wachstum soll dabei ausdrücklich nicht mit einem Wiederaufbau der früheren Strukturen verbunden sein. Die neue Organisation ist darauf ausgerichtet, zusätzliche Märkte und steigende Umsätze mit einer weitgehend skalierbaren technologischen und logistischen Infrastruktur abzuwickeln. „Die ersten beiden Monate haben gezeigt, dass die neue Struktur funktioniert. Jetzt investieren wir in Wachstum: in neue Märkte, zusätzliche Reichweite, Produkte, Technologie und Automatisierung. Für diesen nächsten Schritt planen wir auch eine Kapitalmaßnahme. Entscheidend ist dabei für uns: Wir finanzieren die Skalierung eines operativ neu aufgestellten Unternehmens“, sagt Bauer.

    Paketabgabe als zusätzlicher Standortnachteil

    Kritisch sieht MediaShop die unterschiedlichen regulatorischen Rahmenbedingungen im europäischen Wettbewerb. Insbesondere die österreichische Paketabgabe stellt für international tätige Handelsunternehmen aus Sicht des Unternehmens einen zusätzlichen Standortnachteil dar.

    „Österreichische Händler mit einer Paketabgabe zusätzlich zu belasten, während globale Plattformen den europäischen Markt mit Millionen Paketen bedienen, ist industriepolitisch schwer nachvollziehbar. Wir investieren trotzdem in Österreich. Aber Standortpolitik muss sich daran messen lassen, ob heimische Unternehmen im internationalen Wettbewerb bessere oder schlechtere Voraussetzungen bekommen“, sagt Bauer.

    Für MediaShop sei dies kein Grund, die Wachstumsstrategie infrage zu stellen. Die Entwicklung der vergangenen Wochen habe vielmehr gezeigt, wie wichtig eine schlanke Kostenstruktur und eine international skalierbare Organisation für einen europäischen Handelsanbieter seien. „Wir haben in zwei Monaten die Basis geschaffen. Jetzt geht es darum, daraus wieder ein großes europäisches Geschäft zu entwickeln – profitabel, international und mit einer Kostenstruktur, die Wachstum trägt“, so Bauer.

    Über MediaShop by ONE Spot

    MediaShop by ONE Spot GmbH entwickelt und vertreibt Produkte mit besonderem Fokus auf Demonstrations-Commerce. Das Unternehmen zeigt den konkreten Nutzen ausgewählter Produkte über TV, Online, Social Media und weitere Vertriebskanäle und skaliert erfolgreiche Produkte über mehrere europäische Märkte. Seit Juni 2026 wird die Marke MediaShop in Österreich, Deutschland und der Schweiz von der neuen Gesellschaft weiterentwickelt. MediaShop by ONE Spot beschäftigt rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und baut seine internationale Vertriebspräsenz derzeit sukzessive aus.

    Pressekontakt:

    MediaShop by ONE Spot GmbH
    Mag. Ernst Eichinger, MBA
    Telefon: 0676 400 66 25
    E-Mail: e.eichinger@media.shop
    Website: https://mediashop.tv

    Quelle: MediaShop nach zwei Monaten Neuaufstellung Cashflow-positiv – 40 Mio. Euro Umsatz für 2026 geplant

  • ACV Mitgliederbefragung: Hohe Zufriedenheit und großes Interesse an digitalen Angeboten

    ACV Mitgliederbefragung: Hohe Zufriedenheit und großes Interesse an digitalen Angeboten

    Köln (ots) –

    Knapp 7.000 ACV Mitglieder nahmen an der Online-Befragung teil

    Die Teilnehmer der ACV Mitgliederbefragung 2026 stellen dem ACV Automobil-Club Verkehr ein positives Zeugnis aus: Rund 80 Prozent zeigten sich mit den Leistungen des Automobilclubs zufrieden. Lediglich 3 Prozent gaben an, unzufrieden zu sein. Insgesamt beteiligten sich knapp 7.000 ACV Mitglieder an der Online-Befragung.

    Die Ergebnisse geben dem ACV zugleich Aufschluss darüber, welche Angebote im Alltag seiner Mitglieder besonders gefragt sind und wie sich ihre Mobilität verändert. Dabei wird unter anderem deutlich: Digitale Services sind inzwischen fest etabliert, während neben dem Auto auch das Fahrrad eine zunehmend wichtige Rolle spielt.

    ACV App für viele Mitglieder selbstverständlicher Begleiter

    65 Prozent der Befragten haben die ACV App auf ihrem Smartphone installiert. Besonders geschätzt wird die Möglichkeit, im Pannenfall direkt über die App Hilfe anzufordern.

    Auch der unkomplizierte Zugriff auf weitere Clubleistungen kommt gut an. Dazu gehört beispielsweise die Tourenberatung, die ACV Mitglieder bei der Planung ihrer Reise unterstützt.

    Trotz des großen Interesses an den digitalen Angeboten bleibt der persönliche Kontakt für viele Mitglieder wichtig. Mehr als 50 Prozent bevorzugen bei Fragen an das ACV Serviceteam weiterhin das Telefon. Auch darin sieht sich der ACV bestätigt: Der direkte Austausch mit den Mitgliedern ist ein fester Bestandteil des Serviceverständnisses des Clubs.

    Bestätigung und Ansporn für den ACV

    Die Befragung liefert dem ACV damit nicht nur ein positives Stimmungsbild, sondern auch wertvolle Hinweise für die weitere Ausrichtung seiner Leistungen.

    „Die Ergebnisse sind für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Der ACV versteht sich als verlässlicher Mobilitätspartner, der seine Mitglieder im Alltag, auf Reisen und in Notfallsituationen umfassend unterstützt. Dass unsere Leistungen auf eine so hohe Zufriedenheit stoßen, freut uns sehr. Gleichzeitig nehmen wir die Rückmeldungen zum Anlass, unsere Angebote konsequent an den Bedürfnissen unserer Mitglieder weiterzuentwickeln“, sagt ACV Geschäftsführer Holger Küster.

    Fahrrad rückt stärker in den Fokus

    Bei der Frage nach den hauptsächlich genutzten Verkehrsmitteln steht das Auto mit mehr als 70 Prozent unangefochten an erster Stelle. Da Mehrfachantworten möglich waren, zeigt sich zugleich, dass viele Mitglieder unterschiedliche Verkehrsmittel miteinander kombinieren.

    Auf dem zweiten Platz folgt das Fahrrad einschließlich E-Bike mit mehr als 20 Prozent. Damit gewinnt das Zweirad auch im Mobilitätsalltag der Clubmitglieder weiter an Bedeutung. Diese Entwicklung zeigt sich ebenfalls in der Pannenhilfe: Die Zahl der vom ACV betreuten Pannenfälle mit Fahrrädern und E-Bikes steigt kontinuierlich. Bereits 2016 erweiterte der Club als erster deutscher Automobilclub seinen Schutzbrief auf Fahrräder.

    Pressekontakt:

    Philipp Mathey
    Pressesprecher
    An der Wachsfabrik 5
    50996 Köln
    Telefon: +49 2236 94 98 104
    E-Mail: mathey@acv.de
    www.acv.de

    Quelle: ACV Mitgliederbefragung: Hohe Zufriedenheit und großes Interesse an digitalen Angeboten

  • Urheberrecht und KI im Einklang: PMG Presse-Monitor zertifiziert Medienbeobachter und Agenturen für die KI-gestützte Pressespiegelerstellung

    Urheberrecht und KI im Einklang: PMG Presse-Monitor zertifiziert Medienbeobachter und Agenturen für die KI-gestützte Pressespiegelerstellung

    Berlin (ots) –

    KI nutzen, um Pressespiegel für Kunden zu erstellen: Was Medienbeobachtern und Agenturen rechtlich bisher verwehrt war, ist nun möglich.

    Grundlage ist das jetzt verabschiedete Zertifizierungsverfahren für die KI-Lizenz zur Pressespiegelerstellung. Die PMG Presse-Monitor, der Interessenverband der Medienbeobachter (IVDM) und ein Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht haben es gemeinsam entwickelt.

    „Die Zertifizierung schafft für alle Marktteilnehmer verlässliche Bedingungen. Sie gewährleistet eine rechtssichere und faire Nutzung hochwertiger journalistischer Inhalte und macht den Einsatz von KI bei der Pressespiegelerstellung transparent“, sagt Ingo Kästner, Geschäftsführer der PMG. „Nicht zuletzt unterstützt sie Unternehmen dabei, Anforderungen des EU AI Act zum Umgang mit urheberrechtlich

    PMG startet KI-Zertifizierung.jpg geschützten Inhalten einzuhalten.“

    Nach erfolgreicher Zertifizierung können Medienbeobachter oder Agenturen im Auftrag von PMG-Kunden Pressespiegel für diese mit Hilfe von KI-Anwendungen erstellen.

    Klare Vorgaben für ein transparentes Verfahren

    Die Möglichkeit der Zertifizierung richtet sich an Medienbeobachter und Agenturen, die in der Europäischen Union für Kunden der PMG tätig sind. Voraussetzung sind ein ordnungsgemäßer Geschäftsbetrieb sowie nachgewiesene technische und organisatorische Kompetenz für die KI-gestützte Pressespiegelerstellung – einschließlich entsprechend qualifizierter Mitarbeitender.

    Der Antrag und alle Unterlagen können per E-Mail unter zertifizierung@presse-monitor.de eingereicht werden.

    Weitere Informationen zur Zertifizierung finden Sie unter https://www.pressemonitor.de/partner/medienbeobachter-zertifizierung/

    Sebastian Rohwer, Vorstand des IVDM, betont: „Das Verfahren setzt einheitliche Standards für den rechtssicheren Einsatz von KI in der Medienbeobachtung. Davon profitieren Auftraggeber ebenso wie Dienstleister. Wir haben den Boden bereitet für einen rechtlich einwandfreien und produktiven KI-Einsatz in unserer Branche.“

    Hintergrund: Die KI-Lizenz für Pressespiegelerstellung

    Die KI-Lizenz für Pressespiegelerstellung der PMG ermöglicht zahlreiche KI-gestützte Handlungen wie Zusammenfassungen, Übersetzungen oder Indexierungen.

    Für PR- und Kommunikationsprofis vereinfacht die KI-Lizenz die tägliche Praxis erheblich, denn sie stellt die Bearbeitung von Pressespiegeln auf rechtssichere Beine. Einzige Voraussetzung ist ein bestehender Pressespiegel-Vertrag mit der PMG. Dank der Zusammenarbeit mit der VG WORT sind auch die Interessen von Journalistinnen und Journalisten berücksichtigt.

    Über die PMG Presse-Monitor

    Die PMG Presse-Monitor GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter für die digitale Medienbeobachtung, Pressespiegel-Erstellung und Medienauswertung im deutschsprachigen Raum. Über 900 Verlage und Contentproduzenten aus aller Welt stellen ihre Inhalte im PMG MediaHub täglich für eine rechtssichere Zweitverwertung zur Verfügung. Die PMG vermarktet Inhalte und Rechte an PR-Profis und Kommunikationsabteilungen in Unternehmen und Behörden sowie an professionelle Medienbeobachter.

    Gegründet im Jahr 2001, ist die PMG ein Gemeinschaftsunternehmen deutscher Zeitungs- und Zeitschriftenverlage. Zu den Gesellschaftern zählen Axel Springer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Gruner + Jahr, Handelsblatt Media Group, Hubert Burda Media, Spiegel-Verlag, Süddeutsche Zeitung, der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger sowie der Medienverband der freien Presse.

    Über den IVDM

    Der IVDM – Interessenverband der Medienbeobachter e. V. – setzt sich für faire Marktbedingungen, Medienvielfalt und Innovationskraft ein.

    Als Stimme der Branche führt der IVDM den Dialog mit Politik, Verwaltung und relevanten Institutionen. Mit Empfehlungen und Stellungnahmen bringt er die Perspektive der Branche in politische und wirtschaftliche Entscheidungsprozesse ein.

    Pressekontakt:

    Roger Dormeier
    Marketing | Kommunikation | PR
    PMG Presse-Monitor GmbH & Co. KG
    E-Mail: roger.dormeier@presse-monitor.de

    Quelle: Urheberrecht und KI im Einklang: PMG Presse-Monitor zertifiziert Medienbeobachter und Agenturen für die KI-gestützte Pressespiegelerstellung

  • Sebastian Berg von der BUHR & TEAM Akademie für Führung und Vertrieb GmbH über den Denkfehler im Vertrieb: Warum Trainings allein nicht ausreichen

    Sebastian Berg von der BUHR & TEAM Akademie für Führung und Vertrieb GmbH über den Denkfehler im Vertrieb: Warum Trainings allein nicht ausreichen

    Düsseldorf (ots) –

    Mehr Trainings, mehr Methoden, mehr Verkaufswissen – und trotzdem bleiben die Ergebnisse im Vertrieb vieler B2B-Unternehmen hinter den Erwartungen zurück. Während einzelne Verkäufer regelmäßig geschult werden, verändern sich Abschlussquoten, Pipeline-Qualität und Kundenansprache oft nur kurzfristig. Doch liegt das Problem wirklich am Können der Verkäufer – oder an etwas Grundsätzlicherem im Vertriebssystem?

    In vielen größeren B2B-Unternehmen gilt noch immer die Annahme, dass eine schwache Vertriebsleistung vor allem ein Qualifikationsproblem einzelner Verkäufer ist. Entsprechend wird in Trainings, Workshops und neue Methoden investiert. Die Hoffnung dahinter ist klar: Mitarbeiter sollen durch Trainings automatisch bessere Ergebnisse liefern. In der Praxis zeigt sich

    Sebastian Berg sitzend am Tisch Kopie.jpg jedoch ein anderes Bild. Vertriebsteams kehren nach Schulungen schnell zu alten Routinen zurück, die Gesprächsqualität bleibt uneinheitlich und selbst motivierte Verkäufer verlieren im Alltag an Konsequenz. Die Ursache liegt weniger im fehlenden Wissen als in Strukturen, die keine nachhaltige Verhaltensänderung ermöglichen. „Wenn Unternehmen Vertriebsprobleme ausschließlich als Trainingsfrage behandeln, verlieren sie oft den Blick auf den eigentlichen Hebel und verschenken damit erhebliches Umsatzpotenzial“, erklärt Sebastian Berg von der BUHR & TEAM Akademie für Führung und Vertrieb GmbH.

    „Der entscheidende Unterschied entsteht im Tagesgeschäft und damit genau dort, wo Prozesse und Umsetzung ineinandergreifen“, betont Sebastian Berg. Die BUHR & TEAM Akademie für Führung und Vertrieb GmbH fokussiert sich auf die nachhaltige Weiterentwicklung von Vertriebsführung und Strukturen in größeren B2B-Organisationen statt auf kurzfristige Motivation einzelner Verkäufer. Sebastian Berg bringt dafür eigene operative Vertriebserfahrung mit. Er startete mit 21 Jahren im Direktvertrieb, entwickelte sich bei BUHR & TEAM vom Vertriebsmitarbeiter bis zum Inhaber und kennt die Herausforderungen gewachsener Organisationen aus erster Hand. Gegründet wurde das Unternehmen von Andreas Buhr, Unternehmer-Mentor, Keynote-Speaker und SPIEGEL-Bestseller-Autor, der eine Vertriebsorganisation mit rund 1.000 Mitarbeitenden, 280.000 Kunden und 3,2 Milliarden Euro Umsatz aufgebaut hat. Diese Erfahrung prägt die Arbeit bis heute.

    Warum Verkaufstrainings im Alltag oft verpuffen

    Viele Unternehmen investieren gezielt in die Weiterbildung ihrer Verkäufer und stellen dennoch fest, dass nachhaltige Veränderungen nicht durch einzelne Maßnahmen entstehen. In gewachsenen Strukturen wirken mehrere Teams, Führungsebenen und interne Schnittstellen gleichzeitig zusammen. Entwickelt jedes Team eigene Standards, entstehen schnell Unterschiede in der Kundenansprache, in der Pipeline-Führung und im Abschlussverhalten.

    Selbst gut konzipierte Trainings stoßen an ihre Grenzen, wenn sie nicht in den Führungsalltag eingebettet sind. Neue Methoden werden zwar kurzfristig angewendet, verlieren jedoch ohne klare Verbindlichkeit und Nachverfolgung an Wirkung. Der entscheidende Punkt liegt dabei weniger im fehlenden Wissen als in der fehlenden Steuerung: Führungskräfte betrachten häufig die Ergebnisse, nicht aber das Verhalten, das zu diesen Ergebnissen führt. „Ein Training kann Impulse setzen, aber ohne klare Führungsroutinen bleibt es eine Einzelmaßnahme ohne dauerhafte Wirkung“, so Sebastian Berg.

    Vertriebsführung als Hebel – und wie sie tatsächlich wirkt

    Die entscheidende Stellschraube für nachhaltige Vertriebsleistung liegt in der Führung. In größeren B2B-Organisationen wird der Vertriebserfolg nicht in einzelnen Gesprächen entschieden, sondern in den Routinen des Alltags. Dabei geht es vor allem darum, wie konsequent Gespräche vorbereitet werden, wie verbindlich nachgefasst wird und welche Standards tatsächlich gelten. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist der Blick auf das Verhalten hinter den Zahlen. Führungskräfte dürfen nicht nur Ergebnisse bewerten. Sie müssen erkennen, welches Verhalten diese Ergebnisse erzeugt – oder verhindert. Nach einem Training muss sichtbar werden, ob Teams anders akquirieren, anders beraten, anders nachfassen und anders mit Entscheidern sprechen.

    Um genau das sicherzustellen, arbeiten die Experten der BUHR & TEAM Akademie für Führung und Vertrieb GmbH mit klaren Führungsinstrumenten wie Performancevereinbarungen und Performance-Reviews. Diese machen messbar, ob vereinbarte Maßnahmen umgesetzt werden und ob sich Kompetenzen tatsächlich entwickeln. „Gute Führung besteht vor allem im Beziehungsmanagement“, betont Sebastian Berg. „Im Kern geht es darum, gemeinsame Ziele zu verfolgen, Widerstände zu moderieren und eine nachhaltige Veränderung im Team zu bewirken. Wer nur Zahlen kontrolliert, aber das Verhalten seines Teams nicht einordnet und entwickelt, wird keine nachhaltige Vertriebsleistung aufbauen.“

    Das Clean-Performance-System: Wie nachhaltige Vertriebsentwicklung umgesetzt wird

    Strukturelle Vertriebsentwicklung entsteht dabei nicht durch Einzelmaßnahmen. Sie entsteht aus einem strukturierten, aufeinander abgestimmten Vorgehen. Die BUHR & TEAM Akademie für Führung und Vertrieb GmbH setzt dafür auf das sogenannte Clean-Performance-System, das Vertriebsentwicklung in vier aufeinander aufbauende Phasen gliedert.

    In der Strategiephase werden Ausgangslage, Ziele, Kompetenzen und Entwicklungsfelder analysiert. Mit dem Clean Performance Check macht die BUHR & TEAM Akademie dabei 27 zentrale Kompetenzen in Leadership und Sales sichtbar und vergleicht diese mit den Standards führender Marktteilnehmer. So entsteht ein methodischer sowie datenbasierter Ausgangspunkt, auf dessen Basis Unternehmen und ihre Mitarbeitenden gezielt weiterentwickelt werden können.

    Darauf folgt die Inspirationsphase, in der Führungskräfte und Teams auf die Veränderung vorbereitet werden. In der Entwicklungsphase werden neue Fähigkeiten durch Intervalltrainings, Coachings und Begleitung im Alltag aufgebaut. Abschließend sorgt die Befähigungsphase dafür, dass Unternehmen die entwickelten Methoden langfristig selbst tragen können.

    Dieser strukturierte Ansatz stellt sicher, dass Veränderung nicht punktuell bleibt, sondern sich nachhaltig im Unternehmen verankert. Gleichzeitig kommt es entscheidend darauf an, dass Methoden im Alltag tatsächlich angewendet werden: Intervalltrainings verbinden den Lernprozess mit der Umsetzung und anschließendem Feedback über mehrere Etappen hinweg, während Einzelcoachings Führungskräfte dabei unterstützen, neue Ansätze direkt in konkreten Situationen umzusetzen. Ergänzend sorgen interne Trainerausbildungen und digitale Lernformate dafür, dass Wissen im Unternehmen verankert wird – ersetzen jedoch keine Führung. „Hunderte Mitarbeitende arbeiten nicht dauerhaft anders, nur weil sie zwei Trainingstage besucht haben. Entwicklung braucht klare Schritte, Feedback und konsequente Umsetzung“, erklärt Sebastian Berg. „Vertriebsführung muss wie ein Betriebssystem funktionieren, denn einzelne Impulse ohne klare Routinen und Zuständigkeiten wirken nicht stabil.“

    Die Bedeutung dieses Ansatzes für moderne B2B-Organisationen

    Gerade im größeren Mittelstand wird deutlich, dass Vertrieb nicht mehr allein über individuelle Verkaufsstärke gesteuert werden kann. Komplexere Kundenentscheidungen, längere Verkaufszyklen und steigende Anforderungen an Beratung und Zusammenarbeit erfordern stabile, klar geführte Systeme. Unternehmen, die ihren Vertrieb skalieren wollen, müssen erfolgreiche Vorgehensweisen unabhängig von einzelnen Personen machen. „Wachstum entsteht erst dann nachhaltig, wenn gute Ergebnisse nicht mehr zufällig sind, sondern reproduzierbar werden“, so Andreas Buhr.

    In der Praxis zeigt sich, dass solche Veränderungen Zeit und Konsequenz erfordern. Projekte bei Unternehmen wie Brenntag, Hako oder Santander Mobility verdeutlichen, dass Vertriebsentwicklung über Monate oder Jahre hinweg begleitet werden muss, um die Führung und dahinterliegende Prozesse nachhaltig zu verändern. Kurzfristige Maßnahmen können Impulse geben – strukturelle Veränderungen entstehen jedoch erst durch kontinuierliche Umsetzung.

    Die BUHR & TEAM Akademie für Führung und Vertrieb GmbH arbeitet genau an dieser Schnittstelle und verbindet Trainingsinhalte mit Führungsentwicklung und die konkrete Umsetzung im Vertrieb. Der Ansatz folgt dabei einem klaren Prinzip: Zuerst wird analysiert, wo die eigentlichen Engpässe liegen. Darauf aufbauend werden Maßnahmen entwickelt, die im Alltag greifen und konsequent umgesetzt werden.

    Sie möchten Ihren Vertrieb nicht länger dem Zufall überlassen und ihn stattdessen als klar geführtes System aufbauen? Dann melden Sie sich jetzt bei Sebastian Berg von der BUHR & TEAM Akademie für Führung und Vertrieb GmbH (https://buhr-team.com/) und vereinbaren Sie ein unverbindliches Strategiegespräch!

    Pressekontakt:

    BUHR & TEAM Akademie für Führung und Vertrieb GmbH
    Vertreten durch den geschäftsführenden Gesellschafter: Sebastian Berg
    E-Mail: info@buhr-team.com
    Website: https://buhr-team.com/

    Quelle: Sebastian Berg von der BUHR & TEAM Akademie für Führung und Vertrieb GmbH über den Denkfehler im Vertrieb: Warum Trainings allein nicht ausreichen

  • Wie die Offenbecher Consulting GmbH Google Ads, Landingpages, Meta-Ads und Social Media zu einem kontinuierlichen System verbindet

    Wie die Offenbecher Consulting GmbH Google Ads, Landingpages, Meta-Ads und Social Media zu einem kontinuierlichen System verbindet

    Satteldorf (ots) –

    Viele Gesundheitsbetriebe investieren in Websites, Anzeigen oder Social Media, doch planbare Anfragen bleiben oft aus. Während Patienten gezielt nach Lösungen suchen, erreicht die Nachfrage den eigenen Betrieb häufig nicht. Warum reicht das klassische Vorgehen nicht mehr aus und was funktioniert stattdessen?

    Tierarztpraxen, Augenärzte, Orthopäden und viele weitere Gesundheitsbetriebe stoßen online immer wieder an dieselbe unsichtbare Grenze: Obwohl Nachfrage vorhanden ist, erreicht sie den eigenen Betrieb oft nicht. Menschen suchen gezielt nach konkreten Leistungen, nach einer Praxis in der Nähe oder nach schneller Hilfe für ein akutes Problem. Doch genau in diesen Momenten sind viele Anbieter nicht präsent. Stattdessen

    Philipp_Buro_Quer Kopie.jpg verlassen sich zahlreiche Betriebe auf ihre bestehende Website oder einzelne Marketingmaßnahmen. Diese greifen jedoch häufig zu kurz: Websites wirken zwar vollständig, führen Interessenten aber nicht konsequent zur Kontaktaufnahme. Anzeigen erzeugen Klicks, verlieren jedoch an Wirkung, wenn danach kein klarer nächster Schritt folgt. Social Media sorgt für Sichtbarkeit, aber selten für planbare Anfragen. Die Folge: Potenzielle Patienten entscheiden sich für andere Anbieter, nicht, weil diese fachlich besser sind, sondern weil sie im entscheidenden Moment präsenter und verständlicher auftreten. „Das eigentliche Problem ist nicht, dass keine Nachfrage da ist, sondern dass sie im entscheidenden Moment beim falschen Anbieter landet. Und das bedeutet, dass Betriebe jeden Tag Umsatz verlieren, ohne es überhaupt zu merken“, erklärt Philipp F. Offenbecher von der Offenbecher Consulting GmbH.

    „Wer diese Nachfrage für sich nutzen will, braucht keinen weiteren einzelnen Kanal, sondern ein System, das Interessenten vom ersten Suchimpuls bis zur Anfrage führt“, erklärt Philipp F. Offenbecher. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Gesundheitsumfeld kennt er die Herausforderungen inhabergeführter Betriebe aus eigener Praxis. Als Hörgeräteakustiker, später als Vertriebsleiter und Unternehmer, hat er selbst erlebt, wie stark wirtschaftlicher Erfolg von klar strukturierten Abläufen und verlässlicher Nachfrage abhängt. Genau auf diese Form der Auffindbarkeit in der Gesundheitsbranche hat sich die Offenbecher Consulting GmbH spezialisiert. Philipp F. Offenbecher verbindet dabei seine langjährige Branchenerfahrung mit moderner digitaler Kundengewinnung. Sein Ansatz: Google Ads, Landingpages, Meta-Ads und Social Media werden nicht isoliert betrachtet, sondern als zusammenhängendes System aufgebaut. Ziel ist es, Gesundheitsbetriebe genau dort sichtbar zu machen, wo Nachfrage entsteht, Vertrauen systematisch aufzubauen und Interessenten Schritt für Schritt zur Anfrage zu führen – nachvollziehbar, messbar und kontinuierlich optimierbar.

    Vom Nebeneinander einzelner Maßnahmen zum funktionierenden System

    Viele Gesundheitsbetriebe nutzen bereits digitale Maßnahmen, allerdings ohne klare Verbindung zwischen ihnen. Anzeigen werden geschaltet, Social-Media-Kanäle gepflegt, die Website regelmäßig aktualisiert. Was nach Aktivität aussieht, bleibt in der Wirkung jedoch begrenzt, weil die einzelnen Elemente nicht aufeinander abgestimmt sind. Genau hier setzt Philipp F. Offenbecher mit der Offenbecher Consulting GmbH an. Er strukturiert diese einzelnen Maßnahmen zu einem durchgehenden Prozess, der darauf ausgelegt ist, aus bestehender Nachfrage verlässlich Anfragen zu erzeugen. Statt isolierte Kanäle zu optimieren, entwickelt er für seine Kunden ein System, das bei der gezielten Nutzung vorhandener Nachfrage beginnt.

    Google Ads bilden dabei die Grundlage, weil sie genau dort ansetzen, wo Menschen bereits aktiv nach einer Lösung suchen. Diese konkrete Suchintention macht sie besonders wertvoll, vorausgesetzt, sie wird richtig weitergeführt. Darauf aufbauend entwickeln Philipp F. Offenbecher und sein Team gezielt aufgebaute Landingpages, die den Übergang von der Suche zur Handlung herstellen. Ergänzend integriert das Team Meta-Ads und Social Media, um im regionalen Umfeld wiederkehrende Sichtbarkeit und Vertrauen aufzubauen. Dadurch werden Betriebe nicht erst bei akutem Bedarf wahrgenommen, sondern bereits im Vorfeld als vertraute Anlaufstelle positioniert. „Erst dieses Zusammenspiel schafft einen durchgehenden Ablauf, in dem einzelne Kontaktpunkte nicht isoliert wirken, sondern gezielt aufeinander aufbauen“, betont Philipp F. Offenbecher.

    Wie aus Sichtbarkeit planbare Anfragen entstehen

    Der eigentliche Mehrwert eines solchen Systems liegt nicht in der Reichweite, sondern in der Qualität der entstehenden Anfragen. Für Gesundheitsbetriebe zählt am Ende nicht, wie viele Menschen eine Anzeige sehen oder eine Website besuchen, sondern wie viele davon tatsächlich Kontakt aufnehmen. Entscheidend ist zudem, ob diese Anfragen zum eigenen Leistungsangebot, zur Region und zu den vorhandenen Kapazitäten passen.

    Genau hier zeigt sich der Unterschied zwischen einzelnen Maßnahmen und einem abgestimmten System. Während isolierte Aktivitäten meist nur kurzfristige Effekte erzeugen, entsteht durch das Zusammenspiel aus gezielter Nachfrageabholung, klarer Nutzerführung und vertrauensbildender Präsenz eine deutlich stabilere Grundlage. Genau diesen Ansatz setzt Philipp F. Offenbecher für seine Kunden um, indem er alle Kontaktpunkte so aufeinander abstimmt, dass aus Sichtbarkeit verlässlich Anfragen entstehen. Gleichzeitig ermöglicht die kontinuierliche Auswertung aller Maßnahmen eine präzisere Steuerung. Betriebe erkennen, welche Leistungen besonders gefragt sind, über welche Kanäle passende Anfragen entstehen und an welchen Stellen Optimierungsbedarf besteht.

    Auch die zunehmende Bedeutung KI-gestützter Suchsysteme verändert die Rahmenbedingungen. Suchverhalten wird dynamischer und Entscheidungsprozesse komplexer. Umso wichtiger wird eine klare, fachlich fundierte und thematisch präzise Online-Präsenz. Ein strukturiertes System bietet hier die notwendige Flexibilität, um sich kontinuierlich anzupassen und gleichzeitig eine stabile Grundlage für planbare Anfragen zu schaffen.

    Mehr Kontrolle statt Zufall: Die neue Realität für Gesundheitsbetriebe

    Für viele Gesundheitsbetriebe bedeutet dieser Ansatz einen grundlegenden Perspektivwechsel. Statt sich primär auf Empfehlungen oder zufällige Nachfrage zu verlassen, entsteht eine zusätzliche, planbare Quelle für qualifizierte Anfragen. Gleichzeitig verbessert sich die Transparenz. Es wird nachvollziehbar, welche Maßnahmen tatsächlich wirken und welchen Beitrag sie zur Auslastung und zum wirtschaftlichen Erfolg leisten.

    Diese Klarheit schafft nicht nur mehr Sicherheit in der Planung, sondern auch bessere Entscheidungsgrundlagen für die Weiterentwicklung des eigenen Betriebs. Wachstum wird nicht mehr dem Zufall überlassen, sondern gezielt gesteuert. Kapazitäten lassen sich besser auslasten, neue Leistungsbereiche gezielter etablieren und regionale Potenziale konsequenter nutzen.

    Damit verändert sich auch die Ausgangssituation grundlegend. Nachfrage wird nicht mehr dem Zufall überlassen, sondern aktiv beeinflusst. Wer seine digitale Auffindbarkeit strukturiert aufbaut, schafft sich eine stabile Grundlage für Auslastung und Wachstum. Entscheidend ist dabei, dass ein solches System nicht einmalig wirkt, sondern kontinuierlich angepasst und weiterentwickelt wird, abgestimmt auf Nachfrage, Wettbewerb und betriebliche Ziele. „Wer seine Auffindbarkeit nicht aktiv steuert, überlässt sie dem Zufall. Und genau das können sich viele Gesundheitsbetriebe heute nicht mehr leisten“, bringt es Philipp F. Offenbecher auf den Punkt.

    Sie möchten Ihre digitale Sichtbarkeit gezielt ausbauen, kontinuierlich neue Anfragen generieren und Ihr Unternehmen nachhaltig im regionalen Markt etablieren? Dann melden Sie sich jetzt bei Philipp F. Offenbecher (http://www.offenbecher.org) und sichern Sie sich eine kostenlose Potenzialanalyse!

    Pressekontakt:

    Offenbecher Consulting GmbH
    Vertreten durch: Philipp F. Offenbecher
    E-Mail: team@offenbecher.org
    Website: www.offenbecher.org

    Quelle: Wie die Offenbecher Consulting GmbH Google Ads, Landingpages, Meta-Ads und Social Media zu einem kontinuierlichen System verbindet

  • M3 Immobilien Agentur Saar: Worauf Eigentümer bei der Beauftragung eines Maklers achten sollten

    M3 Immobilien Agentur Saar: Worauf Eigentümer bei der Beauftragung eines Maklers achten sollten

    Saarlouis (ots) –

    Viele Immobilieneigentümer im Saarland, vor allem in und um Saarlouis, verlassen sich bei der Maklerwahl auf Empfehlungen – und treffen genau deshalb die falsche Entscheidung. Denn zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Arbeitsweise liegen oft erhebliche Unterschiede: fehlende Transparenz, schwache Vermarktung und vermeidbare Fehler im Verkaufsprozess. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an einen erfolgreichen Immobilienverkauf stetig. Woran lässt sich also erkennen, ob ein Makler wirklich seriös arbeitet?

    Auf den ersten Blick scheint die Auswahl eines Immobilienmaklers einfach: Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis, ein sympathisches Auftreten und ein vielversprechender Angebotspreis reichen vielen Eigentümern als Entscheidungsgrundlage. Gerade in einer stark regional geprägten Struktur wie

    DSC_1523.jpg in Saarlouis entsteht schnell Vertrauen, oft ohne die tatsächliche Arbeitsweise eines Maklers zu hinterfragen. Genau hier liegt jedoch das Risiko: Hinter einer überzeugenden Außendarstellung verbergen sich nicht selten erhebliche Qualitätsunterschiede bei der Preisermittlung, Objektpräsentation und Interessentenbetreuung. Die Folgen zeigen sich meist erst später: Immobilien bleiben zu lange am Markt, verlieren an Attraktivität oder werden unter Wert verkauft. Gleichzeitig scheitern Verkaufsprozesse an mangelnder Erreichbarkeit, unzureichender Organisation oder fehlender Nachverfolgung von Interessenten. „Ein falsch gewählter Makler fällt selten im ersten Gespräch auf, sondern erst dann, wenn sich Fehler im Verkaufsprozess nicht mehr korrigieren lassen“, erklärt Michael Schäfer von der M3 Immobilien Agentur Saar.

    „Die beste Absicherung für Eigentümer ist eine klare, nachvollziehbare Prüfung der Arbeitsweise eines Maklers, nicht sein Auftreten oder ein vermeintlich attraktives Preisversprechen“, so Michael Schäfer weiter. Genau dieser Ansatz verschiebt den Fokus weg von Empfehlungen und Bauchgefühl hin zu überprüfbaren Kriterien und klaren Abläufen. Gemeinsam mit Monique Schäfer und ihrem Team der M3 Immobilien Agentur Saar begleitet er Eigentümer im Saarland beim Verkauf von Wohnimmobilien, Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien – von der ersten Bewertung bis zur Kaufpreiszahlung und rechtssicheren Übergabe. Während Michael Schäfer auf rund 13 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche zurückblickt und als ausgebildeter Immobilienkaufmann die fachliche Basis einbringt, ergänzt Monique Schäfer diese Expertise durch langjährige Vertriebserfahrung und ihre Qualifikation als Immobilienmaklerin (IHK). Gemeinsam haben sie bereits mehr als 700 Immobilien vermittelt und setzen dabei auf strukturierte Prozesse, transparente Kommunikation und eine konsequente Begleitung, die Eigentümer entlastet und typische Risiken frühzeitig reduziert.

    Typische Fehler bei der Maklerwahl: Warum viele Eigentümer danebenliegen

    Viele Fehlentscheidungen entstehen nicht aus Unwissenheit, sondern aus fehlender Systematik bei der Auswahl des Maklers. Statt konkrete Kriterien anzulegen, bleibt die Bewertung eines Anbieters oft oberflächlich. Entscheidende Aspekte der Arbeitsweise werden dabei nicht strukturiert geprüft, sodass Unterschiede zwischen Anbietern kaum sichtbar werden. Dadurch fehlt eine belastbare Grundlage, um überhaupt fundiert vergleichen und entscheiden zu können.

    Die Folgen zeigen sich weniger in der Entscheidung selbst, sondern in der praktischen Umsetzung. Fehlende Klarheit in zentralen Bereichen des Verkaufsprozesses führt dazu, dass Immobilien an Dynamik verlieren, potenzielle Käufer abspringen oder notwendige Anpassungen zu spät erfolgen. Gleichzeitig bleibt oft unklar, welche Rückmeldungen aus dem Markt tatsächlich relevant sind und welche Konsequenzen daraus gezogen werden müssten.

    Welche Kriterien bei der Maklerwahl wirklich entscheidend sind

    Umso wichtiger ist es, die Auswahl eines Maklers nicht dem Zufall zu überlassen, sondern anhand klarer Kriterien zu prüfen. Die folgenden Punkte helfen dabei, die Arbeitsweise eines Anbieters realistisch einzuschätzen und typische Fehler im Verkaufsprozess von vornherein zu vermeiden.

    1. Nachvollziehbare Immobilienbewertung

    Ein seriöser Makler kann klar erklären, wie der empfohlene Verkaufspreis zustande kommt. Eigentümer sollten darauf achten, ob Faktoren wie Lage, Zustand, Nachfrage, Vergleichsobjekte und das regionale Marktumfeld systematisch berücksichtigt werden. Fehlt diese Herleitung, besteht das Risiko, dass der Preis nicht tragfähig ist und spätere Korrekturen notwendig werden.

    2. Qualität der Vermarktung

    Die Präsentation entscheidet darüber, wie viele qualifizierte Interessenten erreicht werden. Professionelle Fotos, strukturierte Exposés, Videos und eine gezielte Platzierung auf relevanten Kanälen sind dabei zentrale Faktoren. Eigentümer sollten prüfen, ob diese Qualität konsequent umgesetzt wird oder nur bei ausgewählten Objekten zum Einsatz kommt.

    3. Nachweisbare Erfahrung und Referenzen

    Erfahrung zeigt sich nicht im Auftreten, sondern in konkreten Ergebnissen. Eigentümer sollten hinterfragen, wie viele Immobilien ein Makler bereits vermittelt hat, welche Objektarten betreut wurden und ob vergleichbare Verkaufssituationen vorliegen. Referenzen und dokumentierte Verkaufserfolge geben einen realistischen Einblick in die tatsächliche Arbeitsweise.

    4. Umgang mit Kaufinteressenten

    Ein entscheidender Faktor ist, wie Interessenten betreut werden. Werden Anfragen schnell beantwortet? Werden Besichtigungen strukturiert organisiert? Erfolgt eine konsequente Nachverfolgung? Nur wenn Interessenten aktiv begleitet und Rückmeldungen systematisch ausgewertet werden, lässt sich der Verkaufsprozess gezielt steuern.

    5. Prüfung der Finanzierbarkeit

    Ein seriöser Makler verlässt sich nicht allein auf Aussagen von Interessenten, sondern prüft frühzeitig, ob eine Finanzierung realistisch ist. Dadurch vermeidet er, dass Verkaufsprozesse unnötig verzögert oder kurzfristig abgebrochen werden.

    6. Unterlagen und Risiken im Blick

    Bereits vor dem Verkaufsstart sollte geprüft werden, ob alle relevanten Unterlagen vollständig vorliegen. Dazu zählen unter anderem Grundbuchauszüge, Energieausweise, Bauunterlagen oder Nachweise zu Eigentumsverhältnissen. Ein professioneller Makler erkennt mögliche Hindernisse frühzeitig und spricht sie offen an, bevor sie den Verkaufsprozess verzögern.

    Mit der richtigen Entscheidung zum erfolgreichen Immobilienverkauf

    Die Wahl des Maklers entscheidet nicht nur über den Ablauf, sondern auch über das Ergebnis eines Immobilienverkaufs. Wer sich nur auf Empfehlungen, Sympathie oder hohe Preisversprechen verlässt, geht ein vermeidbares Risiko ein, mit direkten Folgen für Verkaufspreis, Dauer und Planungssicherheit.

    Eine strukturierte Auswahl anhand klarer Kriterien ist deshalb keine Option, sondern die Grundlage für einen erfolgreichen Verkaufsprozess. Transparente Bewertung, professionelle Präsentation, nachweisbare Erfahrung und eine konsequente Interessentenbetreuung bestimmen, ob eine Immobilie ihr volles Potenzial am Markt entfalten kann. Gerade in sensiblen Situationen wie Erbschaften oder Scheidungen sorgen klare Prozesse zusätzlich für Orientierung und Stabilität. „Am Ende zeigt sich Qualität nicht im Gespräch, sondern im Ergebnis eines Verkaufsprozesses“, so Michael Schäfer abschließend. Eigentümer stehen damit vor einer klaren Entscheidung: Entweder sie verlassen sich auf äußere Eindrücke – oder sie prüfen systematisch, woran sich echte Qualität erkennen lässt und treffen eine fundierte Wahl, die sich im Ergebnis widerspiegelt.

    Sie möchten Ihre Immobilie in Saarlouis erfolgreich verkaufen, ohne den organisatorischen, fachlichen und rechtlichen Aufwand allein bewältigen zu müssen? Dann melden Sie sich jetzt bei den Experten der M3 Immobilien Agentur Saar (https://www.m3-saar.de) und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Beratungsgespräch!

    Pressekontakt:

    M3 IAS GmbH
    E-Mail: info@m3saar.de
    Web: https://www.m3-saar.de

    Quelle: M3 Immobilien Agentur Saar: Worauf Eigentümer bei der Beauftragung eines Maklers achten sollten

  • DYMATRIX gewinnt Top-4-IT-Dienstleister adesso als ersten Solution Partner

    DYMATRIX gewinnt Top-4-IT-Dienstleister adesso als ersten Solution Partner

    Stuttgart (ots) –

    – Mit adesso (Platz 4 der Lünendonk-Liste 2026) gewinnt DYMATRIX einen der führenden deutschen IT-Dienstleister als ersten Solution Partner.
    – Mit den rund 12.000 Mitarbeitenden von adesso wird die Delivery-Kapazität für hochkomplexe Enterprise-Implementierungen und parallele Rollouts deutlich erweitert.
    – Die Partnerschaft schafft die Grundlage für eine effiziente und verlässliche Integration der DYMATRIX Customer Experience Platform in bestehende Systemlandschaften.

    Nach der Ankündigung seines neuen Partnerökosystems präsentiert das SaaS-Unternehmen DYMATRIX die adesso SE als ersten offiziellen Solution Partner. In dieser Rolle agiert adesso künftig als strategischer Beratungs- und Implementierungspartner, der die Customer Experience Platform (CXP) von DYMATRIX eigenständig bei Kunden integriert. Mit einem Rekordumsatz von 1,47 Milliarden Euro, 14 Prozent Wachstum und der erneuten Bestätigung von Platz 4 auf der renommierten Lünendonk Liste 2026 gehört adesso zu den führenden Akteuren der Branche.

    Erweiterte Delivery-Kapazitäten für skalierbare Enterprise-Projekte

    Bislang hat DYMATRIX Kundenprojekte mit eigenen, hochspezialisierten In-House-Teams realisiert. Durch die stark wachsende Marktnachfrage nach integrierten Gesamtlösungen stößt dieses Modell bei parallelen Großprojekten an Skalierungsgrenzen. Die Partnerschaft mit adesso und dessen rund 12.000 Mitarbeitenden erweitert die Delivery-Kapazität für komplexe Enterprise-Projekte maßgeblich.

    Von konsolidierten Daten zur personalisierten Customer Experience

    Die gemeinsame Stärke beider Unternehmen liegt in der Bewältigung komplexer IT Landschaften für ein modernes Customer Experience Management. Bei der Digitalisierung großer Konzerne oder regulierter Branchen – wie etwa der Energie- oder Finanzbranche – geht es in den seltensten Fällen darum, gewachsene Systeme einfach abzulösen. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, verteilte Daten zentral zu konsolidieren und sie in Echtzeit für die Kundeninteraktion nutzbar zu machen.

    Hier setzt die DYMATRIX CXP an: Sie vereint die tiefe Datenkonsolidierung mit der automatisierten, hochpersonalisierten Kundenkommunikation. adesso bringt die spezifische Expertise in der Systemintegration und Cloud-Transformation mit, um diese Plattform nahtlos beim Kunden zu implementieren und die datengetriebenen CX-Strategien operativ zum Laufen zu bringen.

    Die Partnerschaft verkürzt Implementierungszeiten und ermöglicht eine schnellere Nutzung von Kundendaten für personalisiertes Marketing. Die DYMATRIX CXP lässt sich dabei in bestehende Architekturen integrieren, ohne dass gewachsene Kernsysteme ersetzt werden müssen.

    „Für uns stand fest: Wenn wir unser Ökosystem ausbauen, dann nur mit Partnern, die in der Umsetzung denselben kompromisslosen Qualitätsanspruch haben wie wir in der Softwareentwicklung“, sagt Thomas Dold, Geschäftsführer von DYMATRIX. „Mein Dank gilt dem gesamten adesso-Team für das partnerschaftliche Onboarding und das gemeinsame Commitment ab Tag eins. Wir bringen unsere gebündelte Power nun direkt auf die Straße, um auch die komplexesten Daten- und Systemlandschaften unserer gemeinsamen Kunden zukunftssicher zu transformieren.“

    Guido Ahle, Leiter des Geschäftsbereichs Digital Experience der adesso SE, ergänzt: „Unternehmen müssen heute aus komplexen Datenlandschaften bessere Kundenerlebnisse entwickeln. Mit DYMATRIX verbinden wir eine leistungsfähige Customer Experience Platform mit unserer Expertise in Systemintegration, Cloud-Transformation und Digital Marketing. So unterstützen wir unsere Kunden dabei, datengetriebene Customer Experiences effizient umzusetzen und zugleich hohe Anforderungen an Datenschutz, Compliance und Datenhoheit zu erfüllen.“

    Über DYMATRIX

    Die DYMATRIX-Gruppe mit Hauptsitz in Stuttgart und weiteren Standorten in Karlsruhe, Köln, Hamburg, München und Berlin ist seit über 25 Jahren führender Anbieter einer daten- und KI-getriebenen Customer Experience Platform. Rund 200 Mitarbeitende unterstützen über 600 Kunden entlang des gesamten Wertschöpfungsprozesses – von der ersten strategischen Ausrichtung über die technische Umsetzung bis hin zur operativen Nutzung und kontinuierlichen Weiterentwicklung. Kern der Plattform sind die Real-Time Data Platform für die Verarbeitung von Kundendaten in Echtzeit, Automated Decision AI für automatisierte, KI-gestützte Entscheidungslogiken sowie Cross

    Channel Personalization für personalisierte Omnichannel-Kommunikation – zur richtigen Zeit, über den richtigen Kanal und mit der richtigen Botschaft.

    Weitere Informationen unter www.dymatrix.de.

    Über adesso

    adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Mit passgenauen IT-Lösungen stärkt adesso die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen in den Zielbranchen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen und Life Sciences, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive und Fertigungsindustrie, Handel, Verkehrsbetriebe, Medien und Entertainment, Lotterie sowie Sport.

    adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen/FTE), was mehr als 12.200 Mitarbeitenden nach Köpfen entspricht. Die Aktie von adesso ist im Prime Standard notiert. Zu den Kunden von adesso in Deutschland zählen unter anderem: Commerzbank, BayernLB, Münchener Rück, Provinzial, Bitmarck, amedes, RWE, E.ON, Mercedes-Benz, thyssenkrupp, Bosch, Otto, Markant, Borussia Dortmund, die Deutsche Fußball Liga, die Westdeutsche Lotterie, die Bundesbank, das Beschaffungsamt des BMI und das Bundesministerium der Finanzen. Dazu kommen zahlreiche internationale Kunden, darunter Swisscom, AXA Schweiz, Alpitour, die Österreichische Fußball-Bundesliga und die Schweizer Bundesbahn.

    Weitere Informationen unter https://www.adesso.de sowie:

    Unternehmens-Blog: https://www.adesso.de/de/news/blog/index.jsp

    LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/adesso-se/

    Facebook: http://www.facebook.com/adessoSE

    Pressekontakt:

    DYMATRIX | Caroline Nguyen | c.nguyen@dymatrix.de | +49 711 22 00 788 47

    Quelle: DYMATRIX gewinnt Top-4-IT-Dienstleister adesso als ersten Solution Partner

  • Vom Logistik-Start-up zum Branchen-Player: Die Geschichte hinter 10 Jahren zipmend

    Vom Logistik-Start-up zum Branchen-Player: Die Geschichte hinter 10 Jahren zipmend

    Hamburg (ots) –

    Ein Schnitt von 4,8 Sternen bei über 1.500 Google-Rezensionen am Hamburger Standort des Expresslogistikers zipmend ist ein besonderer Meilenstein. Vor zehn Jahren startete das Unternehmen, das nicht einfach als bessere Spedition antreten, sondern die Prozesse um den Transport herum vereinfachen wollte.

    Wer die Bewertungen liest, stellt fest: Für viele Kunden ist zipmend der Retter aus einer echten Notlage. Wenn in der Fertigung eine Anlage stillsteht, das fehlende Bauteil 600 Kilometer entfernt liegt und der reguläre Dienstleister 24h Vorlauf hat, zählt jede Stunde: Buchung online, Fixpreis sofort sichtbar, Abholung in 60 bis 120 Minuten. Danach fährt die Sendung direkt

    zipmend-03495.jpg.jpg zum Empfänger – ohne Umladen, ohne Hub, ohne Zwischenlager, in dem sie liegen bleiben oder beschädigt werden könnte.

    „Ein Thema zu digitalisieren, das bis dato noch nicht sauber digitalisiert wurde: der Buchungsprozess für Transporte“, beschreibt Gründer Timm Trede seine Motivation. Der erste Versuch war denkbar simpel: ein Preisrechner, ein Formular, im Hintergrund eine E-Mail. Geblieben ist das Prinzip, gewachsen ist alles andere. Heute disponiert das System über 90.000 angebundene Fahrzeuge in 28 Ländern, vom Kleintransporter bis zum 40-Tonner. Mehr als 50.000 Unternehmen versenden inzwischen über zipmend.

    Mitgewachsen ist auch das Team: 76 Mitarbeitende aus 14 Nationen, darunter Frankreich, die Niederlande und Italien. „Es ist unser Qualitätsanspruch, dass wir persönliche Beratung in der Muttersprache des jeweiligen Landes anbieten“, sagt Trede. Wer im Ernstfall anruft, soll niemandem sein Problem auf Englisch erklären müssen. Einmal im Jahr wird die Herkunft der Belegschaft gefeiert: Beim „Fest der Nationen“ bringt jeder ein Gericht aus seiner Heimat mit.

    Kundenzufriedenheit und Belegschaft gehören für Trede dabei zusammen. „Natürlich bin ich stolz auf das, was wir geschafft haben. Unser Wachstum zeigt, dass wir gute Arbeit unseren Kunden gegenüber leisten und ein Umfeld geschaffen haben, in dem Leute gerne arbeiten.“

    Pressekontakt:

    Timm Trede
    press@zipmend.com

    Quelle: Vom Logistik-Start-up zum Branchen-Player: Die Geschichte hinter 10 Jahren zipmend

  • Qualität als Erfolgsfaktor: Premium Fliesen Design GmbH etabliert sich bundesweit im Objektbau

    Qualität als Erfolgsfaktor: Premium Fliesen Design GmbH etabliert sich bundesweit im Objektbau

    München (ots) –

    Im deutschen Objekt- und Gewerbebau zählen Zuverlässigkeit, Termintreue und wirtschaftliche Stabilität zu den wichtigsten Kriterien bei der Vergabe anspruchsvoller Bauprojekte. Die Premium Fliesen Design GmbH mit Sitz in München hat sich in diesem Umfeld als leistungsstarker Partner etabliert und realisiert heute bundesweit sowie europaweit Bauvorhaben für öffentliche Auftraggeber, Generalunternehmer, die Hotellerie und exklusive Privatkunden.

    Geschäftsführer Santos Lentner führt das Unternehmen auf dem Fundament einer Handwerkstradition, die über drei Generationen gewachsen ist. Das Zusammenspiel aus handwerklicher Erfahrung, moderner Projektsteuerung und einem kompromisslosen Qualitätsanspruch prägt die Arbeitsweise des Unternehmens und hat wesentlich dazu beigetragen, langfristige Partnerschaften mit Auftraggebern aus dem

    f6d75cc3-33f0-424b-822b-386cd0e25111.jpeg öffentlichen und privaten Sektor aufzubauen.

    Mit rund 240 Mitarbeitenden gehört die Premium Fliesen Design GmbH heute zu den größeren spezialisierten Fachbetrieben ihrer Branche. Das Leistungsspektrum reicht von hochwertigen Fliesen- und Natursteinarbeiten bis hin zu großformatigen Designflächen und komplexen Ausführungen im Objektbau. Viele Projekte entstehen auf Grundlage langjähriger Geschäftsbeziehungen und des über Jahre aufgebauten Vertrauens der Auftraggeber.

    Ein sichtbares Zeichen dieses Qualitätsanspruchs ist der mehr als 2.500 Quadratmeter große Showroom am Standort Berg am Starnberger See. Dort erhalten Bauherren, Architekten und Projektentwickler einen umfassenden Einblick in hochwertige Materialien, innovative Oberflächen und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten – von exklusiven Natursteinen bis zu modernen Großformatlösungen.

    Während sich die Baubranche vielerorts mit Unsicherheiten konfrontiert sieht, setzt das Unternehmen konsequent auf nachhaltiges Wachstum, wirtschaftliche Solidität und qualifizierte Fachkräfte. Dieser Kurs macht die Premium Fliesen Design GmbH zu einem verlässlichen Partner für anspruchsvolle Bauprojekte und unterstreicht ihre Position als eines der leistungsstarken Handwerksunternehmen im deutschen Objekt- und Gewerbebau.

    Interessenten können sich melden bei:

    Premium Fliesen Design GmbH

    Telefon: 089/45231773

    E-Mail: info@premium-fliesen-design.de

    Web: https://www.premium-fliesen-design-verlegung.de/

    Pressekontakt:

    Journalist Magnus Wegmeier
    E-Mail: info@journalist-wegmeier.de

    Quelle: Qualität als Erfolgsfaktor: Premium Fliesen Design GmbH etabliert sich bundesweit im Objektbau