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  • Die Nominierten für den Deutschen Radiopreis 2026

    Die Nominierten für den Deutschen Radiopreis 2026

    Hamburg (ots) –

    Je drei Finalist*innen in neun Preiskategorien hat die unabhängige Nominierungskommission des Grimme-Instituts für den Deutschen Radiopreis 2026 ausgewählt. In diesem Jahr hatten insgesamt 139 Radioprogramme ihre 430 Favoriten eingereicht.

    Aus den Nominierten kürt die Grimme-Jury die Preisträger*innen, die bei der Verleihung am 10. September von prominenten Laudator*innen einen Deutschen Radiopreis erhalten.

    Eine Ausnahme bildet erneut die zehnte Kategorie Beste*r Newcomer*in, in der die 15 stärksten Bewerbungen nominiert wurden.

    Die Nominierten im Überblick

    In der Kategorie Beste Morgensendung gehen „Die N-JOY Morningshow mit Martina und Greg“ (N-JOY vom NDR), „ENERGY am Morgen“ (ENERGY) und „1LIVE Pegel und Blaase“ (1LIVE vom WDR) ins Rennen.

    Zur Wahl als Bestes Entertainment stehen „Barmbek Bump – Prange vs. Rohde“ (NDR 2), „Koljas Rants“ (Bremen Zwei) und „Pilot oder tot? Die ‚John Ment landet ein Flugzeug‘-Challenge“ (Radio Hamburg).

    Die Auszeichnung als Beste*r Moderator*in wird entweder an Holger Ponik (NDR 2), an Evren Gezer (Hit Radio FFH) oder an Kim Brucksch (Antenne Niedersachsen) gehen.

    Nominiert für Bestes Interview sind „Plötzlich tot – Erste Hilfe, zweite Chance“ (Julica Goldschmidt, baden.fm), „Deutschland3000. Er überlebte Hanau 2020: Was haben wir gelernt, Said Etris Hashemi?“ (Eva Schulz und Isabella Huber, N-JOY vom NDR und BR gemeinsam für die ARD) und „MILLE MEETS DISARSTAR“ (Melina Sander, KISS FM).

    Auf die Ehrung als Beste Programmaktion hoffen dürfen „Die ANTENNE MÜNSTER Lokalrunde“ (ANTENNE MÜNSTER), „Mein Sommer 90 – Geschichte in Geschichten“ (MDR Kultur) und „Der Schwarzwald Adventskalender“ (HITRADIO OHR und Schwarzwaldradio).

    In der Kategorie Beste Sendung fällt die Entscheidung zwischen „Take-Over – Bully & Rick übernehmen die Mike Thiel Show“ (Radio Gong 96.3), „Die Beste Radioshow Ever mit HAMI“ (COSMO vom WDR) und „Die Mini-Radiomacher – bei baden.fm haben Kinder das Sagen“ (baden.fm).

    In der Kategorie Beste Reportage sind „SPIELABBRUCH – Macht Gewalt den Amateurfußball kaputt?“ (Bremen NEXT von Radio Bremen), „This Is America: Free Luigi“ (COSMO vom WDR) und „Die Lieblingsschülerin“ (Deutschlandfunk Nova) nominiert.

    Als Bestes Informationsformat stehen „Das große Gong 96.3 Radio-Duell vor der Oberbürgermeister-Stichwahl“ (Radio Gong 96.3), „INSIDE CumEx – Jagd auf die Steuer-Mafia“ (WDR 2) und „Unboxing News: Die Minen-Gefahr in der Straße von Hormus“ (Deutschlandfunk Nova) zur Wahl.

    In der Kategorie Bestes Musikformat entscheidet es sich zwischen „Woher kenn‘ ich das?“ (radio ffn), „Die R.SA Kulthit-Cover“ (R.SA) und „A Liad für Bayerns Volksfeste und d‘Wiesn“ (ANTENNE BAYERN).

    Über den Deutschen Radiopreis

    Seit 2010 werden mit dem Deutschen Radiopreis die besten Radiomacher*innen Deutschlands geehrt. Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland. Gesellschafter sind die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – und die NDR Media, die Vermarktungsgesellschaft des NDR. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Radio-Vermarkter ARD MEDIA und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).

    Auf dem Instagram Account @deutscherradiopreis_offiziell (https://www.instagram.com/deutscherradiopreis_offiziell/) gibt es Einblicke rund um die Veranstaltung. Fotos und weitere Informationen finden sich auf der Website: www.deutscher-radiopreis.de

    Pressekontakt:

    Norddeutscher Rundfunk
    Unternehmenskommunikation
    Presse und Kommunikation
    Tel.: 040/4156-2300
    Mail: presse@ndr.de

    Quelle: Die Nominierten für den Deutschen Radiopreis 2026

  • 15 Radiotalente beim Deutschen Radiopreis 2026 – moderiert von Katrin Bauerfeind

    15 Radiotalente beim Deutschen Radiopreis 2026 – moderiert von Katrin Bauerfeind

    Hamburg (ots) –

    Radio zu machen, bleibt für viele ein Traumberuf. Radiotalenten eine Bühne zu bieten, bleibt ein besonderes Anliegen des Deutschen Radiopreises.

    Anders als in den anderen Kategorien werden daher nicht drei Nominierte, sondern 15 junge Radiomacher*innen eingeladen, die „Beste*r Newcomer*in“ werden können:

    Julian Hasel (Hitradio antenne 1), Cosmo Hähnelt (BB RADIO), Tamara Jungmann (ROCK ANTENNE), Larissa Kempenich (ENERGY Bremen), Elisa Knöckel (Bremen Vier), Julian Kobes (ROCK ANTENNE Hamburg), Sebastian „Azubi Basti“ Leitner (ANTENNE BAYERN), Svea Mauersberger (LandesWelle Thüringen), Max Plate (MausRadio), Jasper Purwins (ENERGY Sachsen), Tiziana Rose (Antenne Niedersachsen), Alina Schmiedgen (Radio TEDDY), Luna Spanier (Berliner Rundfunk 91.4), Naemi Thoma (HITRADIO OHR), Sina Wende (BAYERN 1).

    Moderiert wird der Deutsche Radiopreis am 10. September 2026 von Katrin Bauerfeind. „Schön, dass wir das Radio gebührend feiern. Es ist eine der tollsten Preisverleihungen, die ich kenne und es ist mir, wie jedes Jahr, eine große Freude, etwas von meiner Begeisterung zurückgeben zu können.“ Die Journalistin, Autorin, Schauspielerin und Moderatorin kann sich keinen Tag ohne Radio vorstellen: „Zwischen Frühstückskaffee und Feierabendverkehr ist Radio immer live dabei, sammelt kleine Momente, begleitet uns täglich – mich mein ganzes Leben lang. Kein Medium hat das je so konstant geschafft.“

    An ihrer Seite im Hamburger Musical Theater an der Elbe steht ein weiterer Radio-Fan und sogar Radiopreis-Gewinner: Thorsten Schorn, Moderator, Off-Sprecher und ESC-Stimme, bringt die Gala live ins Radio. „Der Deutsche Radiopreis ist die bedeutendste Auszeichnung der Branche, das sind die Radio-Oscars“, so Thorsten Schorn. „Radio ist nah, persönlich, vertraut und hier wirken echte Menschen. Die Besten sind nominiert und ich bin schon sehr gespannt, wer den Deutschen Radiopreis gewinnt.“

    Über den Deutschen Radiopreis

    Seit 2010 werden mit dem Deutschen Radiopreis die besten Radiomacher*innen Deutschlands geehrt. Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland. Gesellschafter sind die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – und die NDR Media, die Vermarktungsgesellschaft des NDR. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Radio-Vermarkter ARD MEDIA und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).

    Auf dem Instagram Account @deutscherradiopreis_offiziell (https://www.instagram.com/deutscherradiopreis_offiziell/) gibt es Einblicke rund um die Veranstaltung. Fotos und weitere Informationen finden sich auf der Website: www.deutscher-radiopreis.de

    Pressekontakt:

    Norddeutscher Rundfunk
    Unternehmenskommunikation
    Presse und Kommunikation
    Tel.: 040/4156-2300
    Mail: presse@ndr.de

    Quelle: 15 Radiotalente beim Deutschen Radiopreis 2026 – moderiert von Katrin Bauerfeind