Schlagwort: Banken

  • finja setzt auf sichere digitale Identifizierung in Filialen mit AUTHADA

    finja setzt auf sichere digitale Identifizierung in Filialen mit AUTHADA

    Darmstadt (ots) –

    Das Finanzdienstleistungsunternehmen finja und der Identifizierungsdiensteanbieter AUTHADA gehen eine Partnerschaft ein, um Identifizierungsprozesse in Sparkassenfilialen zu digitalisieren. finja setzt dabei auf die AUTHADA-Lösung onsite, um Kundinnen und Kunden direkt vor Ort schnell, sicher und gesetzeskonform zu identifizieren – insbesondere im Rahmen der Anforderungen des Geldwäschegesetzes (GWG).

    Regulatorische Anforderungen treffen auf Digitalisierung

    Mit der fortschreitenden Digitalisierung und steigenden regulatorischen Anforderungen wächst der Bedarf an Lösungen, die beides verbinden: Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit. Genau hier setzt die Kooperation zwischen AUTHADA und finja an. Mit der Lösung onsite von AUTHADA können Kundinnen und Kunden direkt vor Ort unter anderem per Online-Ausweisfunktion (eID)

    AdobeStock_1874680435.jpeg identifiziert werden. Der Prozess erfolgt medienbruchfrei, ohne manuelle Datenerfassung und entspricht den regulatorischen Vorgaben.

    Effizienzgewinn durch digitale Prozesse

    Kundenberater*innen benötigen im Schnitt bis zu zehn Minuten, um in mehreren Schritten Kundendaten anzulegen oder zu aktualisieren. Durch den Einsatz von AUTHADA onsite ist dieser Prozess nun volldigitalisiert: Die Ausweisdaten werden von den Mitarbeitenden mit dem Smartphone oder Tablet über die NFC-Schnittstelle ausgelesen – der Auslesevorgang ist in weniger als einer Minute erledigt. Die Daten werden anschließend direkt und fehlerfrei in das System von finja übertragen. Abgelaufene und als verloren gemeldete Ausweise werden automatisch erkannt und der Auslesevorgang sofort abgebrochen.

    Mehr Zeit für das Wesentliche

    Für finja bedeutet der Einsatz von AUTHADA onsite eine deutliche Entlastung im Filialalltag. Manuelle Prüfprozesse entfallen, Abläufe werden schneller und weniger fehleranfällig. Gleichzeitig gewinnen Beraterinnen und Berater mehr Zeit für die persönliche Betreuung ihrer Kundinnen und Kunden. So entsteht ein spürbarer Mehrwert – sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Kundinnen und Kunden.

    Digitale Identifizierungsverfahren auf dem Vormarsch

    „Die Nachfrage nach digitalen und gleichzeitig rechtskonformen Identifizierungsverfahren wächst kontinuierlich“, sagt Andreas Plies, CEO und Founder der AUTHADA GmbH. „Die Partnerschaft mit finja ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sich regulatorische Anforderungen und Digitalisierung effizient umsetzen lassen.“ Auch finja sieht in der Partnerschaft einen wichtigen Schritt: „Mit AUTHADA onsite integrieren wir eine Lösung, die unsere Filialprozesse deutlich vereinfacht und gleichzeitig höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt“, so Gerrit Essing, Head of Finance, Compliance & Legal. „Das schafft Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden ebenso wie für unsere Mitarbeitenden.“

    Digitale Identifizierung als Schlüssel für moderne Filialprozesse

    Die Kooperation unterstreicht die steigende Nachfrage nach digitalen Identifizierungsmöglichkeiten – auch für Vor-Ort-Prozesse. Digitale Identitätslösungen werden zunehmend zur Grundlage effizienter und sicherer Prozesse in regulierten Branchen. Mit Lösungen wie onsite lassen sich klassische Vor-Ort-Prozesse vereinfachen – ohne den persönlichen Kontakt zu verlieren, sondern durch den Zeitgewinn sogar zu steigern.

    Über AUTHADA

    AUTHADA ist ein Cybersecurity-Unternehmen, das mit innovativen Lösungen rund um eID, digitale Identifizierung und Signatur sowie EUDI-Wallet die digitale Transformation vorantreibt. Die Lösungen sind in den unterschiedlichsten Branchen im Einsatz – unter anderem in der Finanzindustrie, bei Versicherungen, im Bereich eHealth und bei Telekommunikations- und eCommerce-Anbietern. Im Rahmen des Innovationswettbewerbs der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) entwickelte AUTHADA einen Prototyp für die EUDI-Wallet und unterstützt Unternehmen mit technischen Lösungen und regulatorischem Know-how bei der Integration der EUDI-Wallet. Mit den Identifizierungslösungen von AUTHADA können Unternehmen ihre Kundinnen und Kunden online oder vor Ort sekundenschnell und gesetzeskonform über die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises identifizieren. AUTHADA wurde 2015 gegründet und beschäftigt rund 25 Mitarbeitende am Standort Darmstadt. Das Unternehmen ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie nach ISO 27001 zertifiziert und erfüllt höchste Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit.

    Pressekontakt:

    AUTHADA GmbH
    Saskia Nickel
    E-Mail: presse@authada.de
    Tel.: +49 6151 2752 500
    www.authada.de

    Quelle: finja setzt auf sichere digitale Identifizierung in Filialen mit AUTHADA

  • BVR-Prognose: Niedrigwasser bremst Konjunktur 2026 nur vorübergehend

    BVR-Prognose: Niedrigwasser bremst Konjunktur 2026 nur vorübergehend

    Berlin (ots) –

    Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hebt seine Wachstumseinschätzung für die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr deutlich an. Nach seiner heute vorgelegten Sommer-Konjunkturprognose rechnet der BVR für 2026 nun mit einem preisbereinigten Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,0 Prozent statt bislang erwarteter 0,5 Prozent. Für 2027 wird unverändert ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent erwartet. Grundlage der Einschätzung ist eine spürbare Belebung der wirtschaftlichen Aktivität in Deutschland trotz anhaltender geopolitischer und klimatischer Belastungen.

    „Das Niedrigwasser im Rhein und die Hitzewelle bremsen die Erholung der Wirtschaft nur vorübergehend. In den vergangenen Monaten haben sich die Anzeichen für eine Erholung der Konjunktur nach mehreren Jahren der Schwäche verdichtet. Die deutsche Wirtschaft wächst inzwischen seit drei Quartalen in Folge. Hinzu kommen Verbesserungen wichtiger Frühindikatoren sowie eine Aufwärtsrevision früherer BIP-Daten. Im dritten Quartal dürfte es aufgrund des Niedrigwassers allerdings zu einer kurzen Wachstumspause kommen“, sagt Dr. Andreas Bley, Chefvolkswirt des BVR. Getragen werde die konjunkturelle Erholung insbesondere von steigenden Exporten, einer allmählichen Belebung der Industrie sowie einer zunehmenden Dynamik im Baugewerbe. Vor allem die staatlichen Investitionsprogramme in den Bereichen Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz dürften der Wirtschaft in den kommenden Quartalen zusätzliche Wachstumsimpulse verleihen.

    Gleichzeitig belasten das anhaltende Niedrigwasser auf dem Rhein und anderen Wasserstraßen sowie damit verbundene Einschränkungen der Binnenschifffahrt derzeit die deutsche Wirtschaft. Die geringeren Transportkapazitäten führen zu höheren Logistikkosten und beeinträchtigen einzelne Branchen, unter anderem in der Chemieindustrie. „Das Niedrigwasser erschwert derzeit den Gütertransport und führt zu neuen Lieferkettenstörungen. Nach unserer Einschätzung dürfte die gesamtwirtschaftliche Belastung aber zeitlich begrenzt bleiben. Sollte sich die Pegelsituation in den kommenden Wochen normalisieren, dürfte das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal preisbereinigt wieder leicht zunehmen“, erläutert Bley. Die aktuelle Lage unterstreiche, wie wichtig widerstandsfähige Lebens- und Wirtschaftsbedingungen sind. Die Politik sollte verlässliche Rahmenbedingungen schaffen und notwendige Anpassungen an veränderte klimatische Bedingungen gezielt vorantreiben. Entscheidend seien dabei Planungssicherheit und gute Bedingungen für private Investitionen.

    „Die Risiken für die deutsche Wirtschaft bleiben auch aus geopolitischer Sicht erheblich. Eine längere Störung wichtiger Handelsrouten, erneute Verschärfungen in der US-Handelspolitik oder ein deutlicher Anstieg der Energiepreise könnten den Aufschwung abbremsen. Im Basisszenario überwiegen derzeit jedoch die Signale einer fortschreitenden wirtschaftlichen Erholung“, so Bley.

    An seinen Inflationsprognosen hält der BVR fest. Der Verband erwartet für Deutschland eine Inflationsrate von 2,8 Prozent im Jahr 2026 und von 2,5 Prozent im Jahr 2027. Vorübergehend könnte die Teuerungsrate zum Jahresende 2026 jedoch wieder über die Marke von drei Prozent steigen, insbesondere aufgrund höherer Energie- und Transportkosten.

    Die aktuelle BVR-Konjunkturprognose steht www.bvr.de zum Download bereit.

    Pressekontakt:

    Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
    Melanie Schmergal, Abteilungsleiterin Kommunikation und
    Öffentlichkeitsarbeit / Pressesprecherin
    Telefon: (030) 20 21-13 00, presse@bvr.de, www.bvr.de

    Quelle: BVR-Prognose: Niedrigwasser bremst Konjunktur 2026 nur vorübergehend

  • Sparda-Gruppe mit positiver Entwicklung in 2025: Zinsüberschuss gestiegen, Kundeneinlagen kräftig gewachsen, Kapitalbasis weiter gestärkt

    Sparda-Gruppe mit positiver Entwicklung in 2025: Zinsüberschuss gestiegen, Kundeneinlagen kräftig gewachsen, Kapitalbasis weiter gestärkt

    Frankfurt (ots) –

    – Kumulierte Bilanzsumme steigt auf 89,5 Mrd. EUR
    – Jahresüberschuss vor Steuern liegt bei 185,6 Mio. EUR
    – Zinsüberschuss steigt um 9% auf 1.177 Mio. EUR
    – Kundeneinlagen steigen um 4,1% auf rund 79,1 Mrd. EUR
    – Handelsrechtliches Eigenkapital und aufsichtsrechtliches hartes Kernkapital angestiegen
    – IT-Transformation der Sparda-Gruppe erfolgreich abgeschlossen

    Die Gruppe der Sparda-Banken hat sich im Jahr 2025 positiv entwickelt. Florian RENTSCH, Vorstandsvorsitzender des Verbandes und Heiko HUNKEL, Vorstand, zeigen sich mit der Bilanz überaus zufrieden: „2025 war für die Sparda-Banken das Jahr der Transformation und der finalen Konsolidierung aller Häuser bei dem genossenschaftlichen IT-Dienstleister Atruvia AG. Trotz des steigenden Wettbewerbsdrucks und der Weichenstellungen für die neue IT-Infrastruktur im laufenden Betrieb verzeichnet die Gruppe eine positive Geschäftsentwicklung mit Zuwächsen im Einlagengeschäft, bei den Kundenforderungen und beim Zinsüberschuss.“

    Im Vergleich zum Vorjahreswert ist die zusammengefasste Bilanzsumme für die elf Sparda-Banken von 86,4 Mrd. EUR auf 89,5 Mrd. EUR gestiegen. Der Jahresüberschuss nach Steuern bleibt mit 89,5 Mio. EUR (2024: 92,7 Mio. EUR) auf einem nach wie vor hohen Niveau. Der Zinsüberschuss hat sich dank konstanter Zinserträge und rückläufiger Zinsaufwendungen um 100 Mio. EUR auf 1.177 Mio. EUR deutlich verbessert, das entspricht einem Plus von insgesamt 9%. Der Provisionsüberschuss ging angesichts der wirtschaftlichen Marktbedingungen und dem erschwerten Kundenkontakt im Zeitraum der IT-Migration mehrerer Häuser zur Atruvia AG erwartungsgemäß von 302 Mio. EUR auf 287 Mio. EUR moderat zurück.

    Der Verwaltungsaufwand erhöhte sich von 1.071 Mio. EUR auf 1.155 Mio. EUR. Gründe hierfür waren insbesondere tarifliche Gehaltssteigerungen, allgemeine Kostensteigerungen sowie Aufwendungen durch die IT-Umstellung mehrerer Häuser. Das Betriebsergebnis vor Bewertung konnte die Gruppe insgesamt auf 339,2 Mio. EUR steigern (2024: 332,8 Mio. EUR). Beim Betriebsergebnis nach Bewertung liegt die Gruppe bei 314,7 Mio. EUR (2024: 344,7 Mio. EUR).

    Kräftiger Anstieg der Kundeneinlagen – Kreditneugeschäft stabil

    Die Kundeneinlagen der Sparda-Gruppe sind zum Jahresende 2025 um 3,1 Mrd. EUR bzw. 4,1% auf 79,1 Mrd. EUR deutlich gestiegen. Der kräftige Zuwachs unterstreicht das weiterhin hohe Vertrauen der Kundinnen und Kunden in die Sparda-Banken. Darüber hinaus bieten die Häuser auch weiterhin attraktive Tagesgeld- und Festgeldprodukte an. Auch die Kundenkredite entwickelten sich positiv und erhöhten sich um 1,1 Mrd. auf 49,5 Mrd. EUR (2024: 48,4 Mrd. EUR).

    Das Kreditneugeschäft erreichte mit 6,9 Mrd. EUR trotz der IT-Migrationen von fünf Sparda-Banken nahezu das Vorjahresniveau von 7,2 Mrd. EUR. Die Wohnbaufinanzierung bleibt mit 92 Prozent der Kundenforderungen der dominierende Kreditbereich.

    Starke Eigenkapitalausstattung – Kapitalbasis weiter ausgebaut

    Die Eigenkapitalausstattung der Gruppe wurde 2025 weiter gestärkt. Mit einem Zuwachs um rund 100 Mio. EUR erhöhte sich das bilanzielle Eigenkapital auf 4,6 Mrd. EUR (2024: 4,5 Mrd. EUR). Das aufsichtsrechtliche harte Kernkapital liegt bei 6,1 Mrd. EUR (2024: 5,9 Mrd. EUR), was zu einer harten Kernkapitalquote von 19,3% führt (2024: 18,1%). „Eine angemessene Eigenkapitalausstattung ist Grundvoraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Häuser. Die Sparda-Banken sind diesbezüglich bestens aufgestellt“, so Heiko HUNKEL.

    IT-Transformation der Sparda-Banken erfolgreich abgeschlossen

    Die IT-Transformation der Sparda-Banken wurde in 2025 erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen dieses Prozesses migrierten die Häuser schrittweise auf das Kernbankensystem der Atruvia AG, dem zentralen genossenschaftlichen IT-Dienstleister in Deutschland. Nach den erfolgreichen Umstellungen der Sparda-Banken Ostbayern und Augsburg im Jahr 2024 folgten 2025 die Institute in München, Hessen, Nürnberg, Baden-Württemberg und West. Die übrigen Sparda-Banken migrierten bereits in früheren Jahren zur Atruvia AG. „Wir erwarten eine deutliche Verbesserung des Verwaltungsaufwands unter anderem durch den Wegfall der Doppelbelastungen. Auch zeigt sich, dass der IT-Wechsel zu einer nachhaltigen Senkung laufender IT-Kosten führt. Die Häuser profitieren nach der Umstellung von einem insgesamt niedrigeren Kostenniveau und einer stabilen IT-Landschaft. Das kommt insbesondere auch den Kundinnen und Kunden zugute“, so Vorstandsvorsitzender Florian RENTSCH.

    Kunden- und Mitgliederentwicklung – Die Sparda-Banken sind „da, wenn’s zählt“

    Die Sparda-Banken liegen zum Jahresende 2025 bei rund 3,7 Mio. Kunden und 3 Mio. Mitgliedern. Dabei verzeichnen sie einen leichten Kundenzuwachs bei moderatem Mitgliederrückgang. Die Mitgliederquote liegt mit 81% auf einem weiterhin hohen Niveau. Mit der neuen Markenkampagne „Da, wenn’s zählt“ haben die Sparda-Banken einen wichtigen Meilenstein für die Markenpräsenz sowie Neukundengewinnung gelegt. „Das Markenversprechen rückt die elf Sparda-Banken noch stärker in ihre Rolle als verlässlicher und nahbarer Finanzpartner in allen Lebenslagen, von der Kontoeröffnung bis hin zum Erwerb von Wohneigentum. Diese Werteorientierung trägt maßgeblich zum positiven Erfolg der neuen Markenkampagne bei. Wir werden wahrgenommen – insbesondere junge Familien fühlen sich von unseren Markenbotschaften angesprochen“, sagt Florian RENTSCH, Vorstandsvorsitzender des Verbandes.

    Altersvorsorge, Zahlungsverkehr, Wettbewerbsfähigkeit: Wichtige regulatorische Weichenstellungen erwartet

    Gleich mehrere für das privatkundenorientierte Geschäftsmodell der Sparda-Banken hochrelevante politische Entscheidungen wurden in den vergangenen Wochen vorbereitet oder getroffen. „Mit dem neuen Altersvorsorgedepot und der Frühstartrente wurden längst überfällige Grundsteine für eine Stärkung der Altersvorsorge gelegt. Hier werden auch die Sparda-Banken mit ihren Partnern aus der genossenschaftlichen Finanzgruppe attraktive Angebote für ihre Kundinnen und Kunden an den Start bringen“, so Florian RENTSCH. Insgesamt sei es nun wichtig, dass auch die weitergehenden Vorschläge der Rentenkommission nicht dem parteitaktischen Kleinklein der anstehenden Landtagswahlkämpfe zum Opfer fallen.

    Auch beim digitalen Euro seien die Grundsatzentscheidungen hinsichtlich einer Einführung nun gefällt. „Für uns steht nun im Vordergrund, dass ein so kostenintensives staatliches Projekt am Ende nicht destruktiv auf den privaten Wettbewerb einwirkt. Für uns sind die Vorteile des digitalen Euro für den Verbraucher im bestehenden Design nach wie vor noch nicht erkennbar“, sagt Florian RENTSCH. Zentral werde aus Sicht des Sparda-Verbandes sein, dass die Abwicklung über die Geschäftsbanken und nicht über eine EZB-eigene Wallet ablaufe, die Anonymität der Nutzer gewährleistet bleibe und dem Bankenmarkt keine Einlagen entzogen würden. „Die derzeit von Seiten der EU-Kommission berechtigterweise angestoßene Debatte um die Wettbewerbsfähigkeit von Banken in Europa und die zarten Pflanzen einer passgenaueren Regulierung darf nicht dadurch konterkariert werden, dass auf der anderen Seite neue Hürden für erfolgreiches Wirtschaften aufgebaut werden“, so Florian RENTSCH.

    Über den Verband der Sparda-Banken

    Der Verband der Sparda-Banken e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main ist Prüfungsverband im Sinne des Genossenschaftsgesetzes. Als „Stabs-stelle“ ist er außerdem das Sprachrohr der Gruppe nach außen. Neben der Prüfung der Verbandsmitglieder obliegen dem Verband ebenso die Beratung und Betreuung der rechtlich und wirtschaftlich eigenständi-gen Sparda-Banken in genossenschaftlichen, rechtlichen, steuerli-chen, betriebswirtschaftlichen, organisatorischen und personellen An-gelegenheiten. Darüber hinaus übernimmt er die Aufgaben der Inte-ressenvertretung und fördert die politische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und finanzwirtschaftlichen Themen.

    Über die Sparda-Gruppe

    Die Gruppe der Sparda-Banken besteht aus elf wirtschaftlich und rechtlich selbständigen Sparda-Banken in Deutschland. Mit 3,7 Mio. Kunden und rund 3 Mio. Mitgliedern gehören die Institute zu den bedeutendsten Retailbanken in Deutschland. Die Sparda-Banken sind genossenschaftliches Mitglied im Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) und Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe.

    Pressekontakt:

    Jascha Hausmann
    Bereichsleiter Vorstand & Öffentlichkeitsarbeit

    Verband der Sparda-Banken e.V.
    Tower 185 – 17. Etage
    Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
    60327 Frankfurt am Main

    Tel.: +49 (0) 69 / 79 20 94 – 160
    Fax: +49 (0) 69 / 79 20 94 – 190
    Mobil: +49 (0) 151 / 725 08 418
    EMail: jascha.hausmann@sparda-verband.de

    Quelle: Sparda-Gruppe mit positiver Entwicklung in 2025: Zinsüberschuss gestiegen, Kundeneinlagen kräftig gewachsen, Kapitalbasis weiter gestärkt

  • Schmales Budget: Deutschen fehlt das Geld für große Anschaffungen

    Schmales Budget: Deutschen fehlt das Geld für große Anschaffungen

    Nürnberg (ots) –

    – 50 Prozent planen kurzfristig keine höheren Ausgaben
    – Gründe: hohe Preise und geringe Ersparnisse

    Die Hälfte der Deutschen plant in den kommenden 12 Monaten keine Käufe von hochpreisigen Produkten wie Autos, Möbeln oder Waschmaschinen. Egal ob persönlicher Wunsch oder notwendige Investition, beides liegt derzeit auf Eis. Dafür einen Kredit aufzunehmen, kommt für 76 Prozent der Deutschen nicht in Frage. Die Zurückhaltung drückt einen bewussten, vorsichtigen Umgang mit dem eigenen Budget aus. Das sind Ergebnisse aus der repräsentativen Umfrage „easyCredit-Kreditindex 2026“ unter 1.679 Bundesbürgerinnen und -bürgern.

    Der erstmals erhobene easyCredit-Kreditindex zeigt diese Sensibilität deutlich: Er liegt bei -27,3 Punkten und damit klar im negativen Bereich. Der Index kann auf einer Skala von -100 (zurückhaltende Kredit- und Investitionsneigung) bis +100 (überdurchschnittliche Investitions- und Finanzierungsbereitschaft) schwanken. Ursache für die geringe Konsumfreude ist die finanzielle Situation der Haushalte. Zu hohe Preise (40 Prozent), zu wenig Ersparnisse (34 Prozent) sowie hohe Energie- oder Lebenshaltungskosten (31 Prozent) bremsen derzeit die meisten Vorhaben aus. Knapp ein Fünftel derjenigen, die geplante größere Anschaffungen wahrscheinlich nicht realisieren, möchte aktuell bewusst sparen.

    „Wenn notwendige Anschaffungen anstehen, sind Planungssicherheit und Flexibilität für viele Menschen besonders wichtig“, sagt Nicole Schulte, Leiterin Kundenreise der TeamBank. „Eine passende Finanzierung kann dabei helfen, den finanziellen Engpass zu überbrücken.“

    Ab 50-Jährige besonders vorsichtig bei den Ausgaben

    Die Kaufzurückhaltung nimmt zu, je älter die Befragten sind. Das verdeutlicht auch der Kreditindex: Während junge Erwachsene unter 30 Jahren mit +3,9 Indexpunkten im positiven Bereich liegen, sind die 50- bis 79-Jährigen mit -43,1 Punkten stark im Minus. Konkret wollen 63 Prozent der unter 30-Jährigen in den kommenden 12 Monaten in größere Anschaffungen investieren. In der Generation 50 Plus planen dagegen nur 36 Prozent notwendige Ersatzbeschaffungen oder die Erfüllung ihrer Wünsche.

    Welche Ausgaben genau auf der Liste stehen, unterscheidet sich ebenfalls je nach Alter. 18- bis 29-Jährige mit Investitionsabsichten entscheiden sich vor allem für Reparaturen, Ersatzanschaffungen und andere notwendige Ausgaben (50 Prozent). An zweiter Stelle stehen bei den Jüngeren Renovierungen, der Kauf eines Autos oder andere wichtige, aber theoretisch aufschiebbare Investitionen (48 Prozent). Die 30- bis 49-Jährigen planen hauptsächlich, in die schönen Seiten des Lebens und ihren Komfort zu investieren: 48 Prozent von ihnen wollen in einen Urlaub oder neue Möbel investieren, nur 38 Prozent in notwendige Anschaffungen und Reparaturen. Die Generation 50 Plus zeigt im Altersvergleich in allen Bereichen die geringste Bereitschaft zu Anschaffungen.

    Hindernisse und Anreize für Investitionen

    Die Vorsicht der Älteren beruht jedoch seltener auf konkreten Hindernissen als bei den Jüngeren. Etwa ein Viertel der 50- bis 79-Jährigen, die ihre Investitionen voraussichtlich nicht tätigen, hält eigentlich nichts davon ab, Geld auszugeben. Zu hohe Preise sind mit 46 Prozent der Hauptgrund der 18- bis 29-Jährigen gegen Anschaffungen. Bei den 30- bis 49-Jährigen kommen mehrere Gründe zusammen: zu hohe Preise (50 Prozent), zu wenig Ersparnisse (41 Prozent), bewusstes Sparen (27 Prozent) und ein unsicherer Arbeitsplatz (16 Prozent).

    Auch wenn derzeit weniger größere Anschaffungen geplant sind, könnten einige Entwicklungen dazu führen, dass die Deutschen ihre Sparneigung überdenken. Ein höheres Einkommen (44 Prozent), sinkende Verbraucherpreise (42 Prozent) und attraktive Angebote (39 Prozent) wären konkrete Anreize, die viele Befragte zum Geldausgeben bewegen würden. Steuerliche Entlastungen könnten jede dritte Familie mit Kindern zu mehr Ausgaben veranlassen, bei den Haushalten ohne Kinder reizt dies nur ein Viertel der Befragten.

    Hintergrundinformationen:

    Die Studie „easyCredit-Kreditindex 2026“ zeigt auf, wie es aktuell um die Investitionsneigung und Kreditaufnahmebereitschaft privater Haushalte in Deutschland bestellt ist. Im Mittelpunkt steht der easyCredit-Kreditindex, der beide Dimensionen zu einem Indikator für die aktuelle Investitions- und Finanzierungsbereitschaft privater Haushalte zusammenfasst. Für die repräsentative Studie befragte das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag der TeamBank AG 1.679 Deutsche im Mai und Juni 2026 online.

    TeamBank AG – Ein Unternehmen der DZ BANK Gruppe

    Die TeamBank bietet im Rahmen des Allfinanzangebots der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken unter den Marken easyCredit und fairer Credit ein breites Spektrum an Konsumfinanzierungslösungen. Dazu zählen innovative Ansätze wie die Bereitstellung eines Sofortkredits mit einem flexiblen finanziellen Rahmen sowie die Integration von Finanzierungskonzepten in Kauf- und Buchungsprozesse (Embedded Finance). Dies umfasst Rechnungs- und Ratenkaufmodelle, die nahtlos in die Wertschöpfungsketten der Händler und somit in den Alltag der Kundinnen und Kunden eingebettet sind.

    Kundenzentrierung ist dabei die zentrale Prämisse der TeamBank – nicht nur für Produkte und Services, sondern auch für ihre Aufbau- und Ablauforganisation.

    Pressekontakt:

    Marc-Olivier Weber
    T +49 (0) 911/ 53 90 – 12 45
    F +49 (0) 911/ 53 90 – 10 38
    E: presse@teambank.de

    Quelle: Schmales Budget: Deutschen fehlt das Geld für große Anschaffungen

  • Agile Transformation im Banking: Nach der agilen Projektorganisation lautet die nächste Hürde Business Agility

    Agile Transformation im Banking: Nach der agilen Projektorganisation lautet die nächste Hürde Business Agility

    Frankfurt (ots) –

    Viele Finanzinstitute konnten in den vergangenen Jahren agile Arbeitsweisen erfolgreich einführen. Jetzt verlagert sich der Schwerpunkt der Transformation: Es geht darum, Veränderungen unternehmensweit umzusetzen und die Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg nachhaltig zu stärken. Die auf Finanzdienstleister spezialisierte Unternehmensberatung Cofinpro zeigt in einem neuen Thesenpapier, warum genau darin der Schlüssel für den nächsten Schritt der agilen Transformation liegt. Denn die neuen Entscheidungswege funktionieren im Alltag häufig bereits sehr gut. Sobald jedoch Deadlines wackeln oder schwierige Entscheidungen anstehen, greifen Organisationen vielerorts wieder auf klassische Hierarchien zurück.

    „Die Herausforderungen liegen heute selten im Team selbst, sondern beginnen meist dort, wo mehrere Bereiche zusammenarbeiten müssen“, sagt Markus Koschier, Partner bei Cofinpro. „Neue Organisationsmodelle haben teilweise sogar neue Silos geschaffen. Wer die nächste Entwicklungsphase gestalten will, muss deshalb an den Schnittstellen ansetzen und nicht bei weiteren Methoden oder Frameworks.“

    Für das Thesenpapier hat Cofinpro Erfahrungen aus zahlreichen Transformationsprojekten ausgewertet und Gespräche mit Verantwortlichen aus Finanzinstituten geführt. Daraus wurden fünf zentrale Thesen entwickelt. Das Papier beschreibt typische Situationen aus dem Bankalltag und zeigt, warum viele Institute nach erfolgreichen Einführungsprojekten heute an einem neuen Punkt ihrer Transformation stehen.

    Die Autoren führen organisatorische Reibungsverluste unter anderem auf Schnittstellen zurück, an denen agile Arbeitsweisen auf etablierte Entscheidungswege und Linienstrukturen treffen. Gleichzeitig liegt hier der größte Hebel für echte Business Agility, also die organisationsweite Fähigkeit, sich schnell, flexibel und wirksam an Markt-, Kunden- und Regulierungsanforderungen anzupassen. Angesichts neuer regulatorischer Vorgaben, technologischer Entwicklungen und steigender Kundenerwartungen ist diese Fähigkeit für Finanzinstitute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.

    Alte Muster sind nur schwer zu durchbrechen

    Florian Weichand, Partner bei Cofinpro, hat bereits zahlreiche Transformationsprojekte begleitet. Dabei hat er immer wieder erlebt, dass neue Entscheidungswege im Alltag durchaus funktionieren – solange alles planmäßig verläuft. „Sobald es aber kritisch wird, werden Entscheidungen wieder in die klassische Hierarchie verschoben. Das zeigt: Im Zweifel setzt sich die Linienorganisation weiterhin gegen die Ablauforganisation durch.“

    Weichand empfiehlt Finanzinstituten deshalb, den Schwerpunkt von neuen Methoden auf Führung und Steuerung zu verlagern. „Viele Institute haben ihre Teams bereits erfolgreich weiterentwickelt. Jetzt müssen Führung und Steuerung denselben Entwicklungsschritt vollziehen. Organisationen müssen Veränderungen dauerhaft begleiten und Entscheidungen konsequent an Kundennutzen und Wirkung ausrichten. Angesichts eines immer intensiveren Wettbewerbs können Banken ihre Zukunftsfähigkeit nicht allein durch neue Technologien sichern. Sie müssen sich als Organisation agil aufstellen. Das Ziel besteht darin, Entscheidungen näher am Kunden zu treffen und die Steuerung konsequent auf Wirkung auszurichten.“

    Über das Thesenpapier

    Das Thesenpapier „Agile Transformation im Banking: Von Frameworks zur echten Anpassungsfähigkeit“ formuliert fünf Thesen für die nächste Entwicklungsphase der agilen Transformation. Im Mittelpunkt stehen die bereichsübergreifende Zusammenarbeit, moderne Führungs- und Steuerungsmodelle, die kontinuierliche Begleitung von Veränderungsprozessen, konsequente Kundenzentrierung sowie eine Steuerung, die sich stärker an Wirkung als an bloßer Aktivität orientiert. Zu jeder These liefert das Papier konkrete Handlungsempfehlungen, die Finanzinstitute unmittelbar auf ihre eigene Organisation übertragen können.

    Das Thesenpapier steht hier (https://cofinpro.de/assets/Uploads/2026_COFINPRO_Thesenpapier_BusinessAgility.pdf) kostenlos zum Download bereit.

    Über Cofinpro (www.cofinpro.de)

    Cofinpro unterstützt Deutschlands führende Banken und Fondsgesellschaften in der Management-, Fach- und Technologieberatung. Zu den Kunden zählen große Geschäftsbanken, die Sparkassen-Finanzgruppe und die Genossenschaftliche FinanzGruppe. Gegründet 2007 als mitarbeitergetragene Aktiengesellschaft beschäftigt die Unternehmensberatung inzwischen rund 250 Bank- und Technologieexperten. Das Haus hat 2026 zum 16. Mal in Folge vom Great Place to Work® Institut die Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands erhalten.

    Pressekontakt:

    corpNEWSmedia
    Christoph Seeger
    Redaktion
    Tel.: +49 (0) 40 207 6969 81
    E-Mail: christoph.seeger@corpnewsmedia.de

    Quelle: Agile Transformation im Banking: Nach der agilen Projektorganisation lautet die nächste Hürde Business Agility

  • Banking trifft Fankultur / Sparda-Bank West mit neuer Produktwelt für BVB-Fans

    Banking trifft Fankultur / Sparda-Bank West mit neuer Produktwelt für BVB-Fans

    Düsseldorf (ots) –

    Aus einer starken Partnerschaft wird ein gemeinsames Banking-Erlebnis: Als Champion-Partner von Borussia Dortmund baut die Sparda-Bank West ihre Zusammenarbeit mit dem Fußball-Bundesligisten weiter aus. Rechtzeitig zum Start der neuen Bundesliga-Saison präsentiert die Bank erstmals eine eigene BVB-Produktwelt. Herzstück ist das exklusive Schwarzgelbe Girokonto für Neukundinnen und -Neukunden. Ergänzt wird das Angebot durch Kredit- und Debitkarten im schwarzgelben Design, digitale Banking-Angebote sowie speziell für BVB-Fans entwickelte Mehrwerte.

    Mit dem Ausbau der Partnerschaft verfolgt die Sparda-Bank ein klares Ziel: Sie möchte insbesondere junge, digital affine BVB-Fans für sich gewinnen und sich langfristig als erste Anlaufstelle in Finanzfragen positionieren. Dafür verbindet

    Banking trifft auf Fankultur.jpg die Bank moderne Banking-Lösungen mit persönlicher Nähe und der Verlässlichkeit einer Genossenschaftsbank. „Viele Fans identifizieren sich mit ihrem Verein weit über den Spieltag hinaus. Genau dort setzen wir an: Mit unserer neuen BVB-Produktwelt wird die Fußballbegeisterung künftig auch im Banking erlebbar“, erklärt Andreas Lösing, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West. So sieht es auch Carsten Cramer, Sprecher der Geschäftsführung von Borussia Dortmund: „Die Sparda-Bank West ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner unseres Klubs. Mit der neuen Produktwelt wird diese Partnerschaft für unsere Fans noch greifbarer und begleitet sie künftig auch über den Stadionbesuch hinaus.“

    Schwarzgelbes Girokonto exklusiv für Neukunden

    Das Girokonto für BVB-Fans richtet sich ausschließlich an Neukundinnen und Neukunden der Sparda-Bank West und verbindet ein transparentes Preismodell mit digitalen Services. Der monatliche Grundpreis beträgt vier Euro und kann sich – abhängig von der individuellen Kontonutzung – auf bis zu 0 Euro reduzieren. BVB-Fans, die ihre Verbundenheit auch im Banking zeigen möchten, erhalten damit eine zusätzliche Option. Mit einem besonderen Startangebot gibt es die ersten neun Monate für 0 Euro Kontoführungsgebühr. Ergänzend bleiben die bestehenden Girokontomodelle der Sparda-Bank West für alle Kundengruppen verfügbar.

    Kartenwelt für alle BVB-Fans

    Zur BVB-Produktwelt gehört außerdem eine eigene Kartenwelt: die schwarzgelbe girocard (Debitkarte), die Schwarzgelbe Mastercard® Gold und die Schwarze Mastercard Exclusive – alle im exklusiven BVB-Design. Die Karten sind gegen einen Aufpreis erhältlich und bieten zusätzliche Vorteile wie Cashback-Angebote. Auch Bestandskundinnen und -kunden können die neuen schwarzgelben Karten bestellen.

    Digitale Angebote und Fan-Mehrwerte

    Abgerundet wird die BVB-Produktwelt durch eine Banking-App im BVB-Design sowie ein eigenes Online-Banking für den Desktop. Damit entsteht ein einheitliches digitales Banking-Erlebnis über alle Kanäle hinweg. Ergänzt wird die Produktwelt durch besondere Fan-Erlebnisse wie Ticket-Verlosungen, Stadionbesuche und Meet & Greets. Mit dem Social-Media-Kanal @spardaschwarzgelb, der Content-Reihe „Bänker am Ball“ und zahlreichen bereits erfolgten Fan-Aktionen hat sich darüber hinaus eine lebendige Community rund um die Partnerschaft entwickelt.

    „Mit der BVB-Produktwelt verbinden wir die Leidenschaft für Borussia Dortmund mit besonderen Bankdienstleistungen. So schaffen wir ein Angebot, das nah an unseren Kundinnen und Kunden ist und über ein klassisches Sponsoring hinausgeht.“, sagt Andreas Lösing, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.spardaschwarzgelb.de

    Über die Sparda-Bank West

    Die Sparda-Bank West gehört zu den großen genossenschaftlichen Kreditinstituten für Privatkunden in Deutschland. Ihr Unternehmenssitz liegt in Düsseldorf, mit Münster als Zweigniederlassung hat die Bank einen weiteren Hauptstandort. Das Kerngeschäftsgebiet der Sparda-Bank West erstreckt sich über fast ganz Nordrhein-Westfalen bis hin zu den Ostfriesischen Inseln im Norden von Niedersachsen. Seit 125 Jahren bietet sie ihren rund 506.000 Mitgliedern und etwa 621.500 Kundinnen und Kunden faire und kompetente Finanzberatung. Das Kreditinstitut verzeichnet eine Bilanzsumme von 13,9 Milliarden Euro.

    Im Internet ist die Sparda-Bank West mit der eigenen Website www.sparda-west.de vertreten. In den sozialen Medien informiert die Genossenschaftsbank auf Facebook (www.facebook.com/spardabankwest), Instagram (www.instagram.com/spardawest) und LinkedIn (www.linkedin.com/company/sparda-bank-west) sowie auf @spardaschwarzgelb ihre Fans, Followerinnen und Follower über Angebote, Services und ihr gemeinnütziges Engagement.

    Pressekontakt:

    Jennifer Motte
    Sparda-Bank West eG, Unternehmenskommunikation
    Ludwig-Erhard-Allee 15, 40227 Düsseldorf
    Telefon: 0211 23932-9125
    E-Mail: presse@sparda-west.de, Internet: www.sparda-west.de

    Quelle: Banking trifft Fankultur / Sparda-Bank West mit neuer Produktwelt für BVB-Fans

  • KfW IPEX-Bank stellt Finanzierung für Thyssengas

    KfW IPEX-Bank stellt Finanzierung für Thyssengas

    Frankfurt am Main (ots) –

    – Finanzierung für Versorgungssicherheit mit Energie in Deutschland
    – Unterstützung der Wasserstoff-Transportinfrastruktur

    Die KfW IPEX-Bank stellt Thyssengas 130 Mio. EUR im Rahmen einer revolvierenden Kreditfazilität zur Finanzierung von Investitionen im Rahmen der anstehenden Transformationsphase zur Verfügung. Die Finanzierung unterstützt die Thyssengas bei der Weiterentwicklung seiner Infrastruktur und schafft eine langfristige Finanzierungsbasis für Investitionen in Versorgungssicherheit und den schrittweisen Umbau des Netzes für den Transport von Wasserstoff. Damit ist die KfW IPEX-Bank weiterhin zentraler Bankpartner von Thyssengas.

    Thyssengas betreibt mit einer Leitungslänge von 4.400 Kilometern eines der größten Ferngasnetze in Deutschland, das sich vor allem in Nordrhein-Westfalen und teilweise in Niedersachsen befindet. Thyssengas ist im 100% Eigentum des Macquarie Super Core Infrastructure Funds (MSCIF), einem Fonds, der von Macquarie Asset Management verwaltet wird. Das Unternehmen transportiert jährlich rund sechs Milliarden Kubikmeter Erdgas und Biogas zu Stadtwerken, Industrieanlagen und Kraftwerken. In den kommenden Jahren wird das Leitungsnetz sukzessive für den Transport von Wasserstoff vorbereitet.

    „Mit Thyssengas verbindet uns eine langjährige Geschäftsbeziehung“ sagt Aida Welker, Mitglied der Geschäftsführung der KfW IPEX-Bank. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Finanzierung zur Versorgungssicherheit in Deutschland sowie zum Erreichen der Klimaziele beitragen können.“

    Das Netz von Thyssengas ist an nationale und internationale Fernleitungsnetzbetreiber angeschlossen und leistet damit einen großen Anteil zur Absicherung der Versorgungssicherheit Deutschlands und seiner Nachbarstaaten. Es gibt Verbindungspunkte zu Belgien, den Niederlanden und der von Norwegen kommenden Nordsee-Pipelines. Zudem ist Thyssengas mit wichtigen Speicheranlagen in Deutschland verbunden.

    Perspektive Wasserstoff-Transportinfrastruktur

    Für den Umbau der Gasnetze zur Wasserstoff-Transportinfrastruktur nimmt Thyssengas eine zentrale Rolle ein, denn insbesondere am Industriestandort Nordrhein-Westfalen befinden sich viele der CO2-Großemittenten, die auf Wasserstoff umgestellt werden sollen. Für Wasserstoffimporte sowohl per Pipeline (v.a. aus den Niederlanden und Norwegen), aber auch vorgelagert auf dem Seeweg (v.a. über Rotterdam und später auf Wasserstoff umzurüstende LNG-Terminals in Norddeutschland) betreibt Thyssengas eines der wichtigsten aufnehmenden Netze in Deutschland. Der Anteil von Thyssengas am deutschen Wasserstoff-Kernnetz wird über 12% betragen.

    Pressekontakt:

    Antje Schlagenhaufer
    Corporate Communications
    KfW IPEX-Bank GmbH
    Palmengartenstraße 5-9
    60325 Frankfurt am Main
    T: +49 69 7431 4009
    www.kfw-ipex-bank.de

    Quelle: KfW IPEX-Bank stellt Finanzierung für Thyssengas

  • Uneinheitliche Entwicklung der Immobilienpreise

    Uneinheitliche Entwicklung der Immobilienpreise

    Berlin (ots) –

    vdp-Index verzeichnet im zweiten Quartal 2026 Verteuerung von Wohnimmobilien und Preisrückgänge bei Gewerbeobjekten

    Die Immobilienpreise in Deutschland legten im zweiten Quartal 2026 insgesamt zu: Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,3 %. Gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres gingen die Preise marginal um 0,1 % zurück.

    Die dem vdp-Index zugrunde liegenden Daten werden seit 2010 von vdpResearch erhoben und decken die Preisentwicklung auf dem gesamten deutschen Markt für Wohn-, Büro- und Einzelhandelsimmobilien ab. Grundlage ist die Auswertung echter Immobilientransaktionsdaten von mehr als 700 Kreditinstituten – damit hebt sich der vdp-Index von vielen anderen Preisindizes ab. Als Folge einer neuen Kooperation von vdpResearch und Deutscher Bundesbank erfolgte für einige Teil-Indizes zu Beginn dieses Jahres eine Anpassung der Index-Methodik. Als neues Basisjahr (Indexwert = 100) wurde 2022 definiert. Die historischen Daten wurden der neuen Methodik angepasst.

    Zurückzuführen ist der Gesamtindex-Anstieg im Jahresvergleich auf die Wohnimmobilienpreise: Sie erhöhten sich um 1,9 % im Vergleich zum zweiten Quartal 2025. Büro- und Einzelhandelsimmobilienpreise verzeichneten hingegen in dem Zeitraum Preisrückgänge von -1,2 % und -0,2 %.

    „Erwartungsgemäß reagiert der Gewerbeimmobilienmarkt stärker als der Wohnimmobilienmarkt auf die geopolitischen Entwicklungen, die gestiegenen Inflationserwartungen und die Zinsentwicklung.“ vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt

    „Erstmals seit anderthalb Jahren bewegten sich die Preise in den Objektklassen wieder uneinheitlich: Während Büro- und Handelsimmobilien im Preis nachgaben, zeigte sich bei Wohnimmobilien weiterhin ein Preisanstieg – allerdings weniger dynamisch als in den Vorquartalen“, kommentierte vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt. Erwartungsgemäß reagiere der Gewerbeimmobilienmarkt stärker und unmittelbarer als der Wohnimmobilienmarkt auf die geopolitischen Entwicklungen, die in der Konsequenz gestiegenen Inflationserwartungen und die daraus resultierende Zinsentwicklung. Auch die verhaltene konjunkturelle Entwicklung wirke sich wenig überraschend stärker auf Gewerbeimmobilien aus als auf Wohnimmobilien, bei denen der fortbestehende Nachfrageüberhang weiterhin zu Preissteigerungen führe.

    Wohnimmobilien: Mangel an Wohnraum lässt Mieten weiter steigen

    Unter den Wohnimmobilien, die auf Jahressicht insgesamt einen Preisanstieg von 1,9 % aufwiesen, verteuerten sich Eigentumswohnungen am stärksten: Zwischen dem zweiten Quartal 2025 und dem zweiten Quartal 2026 belief sich das Preiswachstum bei ihnen auf 2,6 %. Etwas geringer fiel das Wachstum bei Eigenheimen (2,0 %) und bei Mehrfamilienhäusern (1,6 %) aus. Mit Zuwächsen gegenüber dem ersten Quartal 2026 in Höhe von 0,3 % bei Mehrfamilienhäusern, 0,4 % bei Eigenheimen und 0,5 % bei Eigentumswohnungen entwickelten sich die Preise zuletzt auf vergleichbarem Niveau. Insgesamt ergab sich damit ein Gesamt-Preisanstieg bei Wohnimmobilien in Höhe von 0,3 % im Vorquartalsvergleich.

    Die Lage auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt stellte sich von April bis Juni dieses Jahres unverändert angespannt dar. Der andauernde Mangel an Wohnungen ließ auch die Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern weiter steigen: Mit 3,2 % im Vergleich zum Vorjahresquartal verzeichneten die Mieten allerdings eine geringere Zunahme als in den vergangenen Quartalen. Da sich die Neuvertragsmieten stärker als die Preise von Mehrfamilienhäusern erhöhten, nahm deren Rendite, gemessen am vdp-Index für Liegenschaftszinsen, zu: um 1,5 %.

    „Wir unterstützen die angeschobenen Maßnahmen der Bundesregierung. Wichtig ist, dass diese jetzt zügig zur Umsetzung kommen und Wirkung entfalten.“ vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt

    Die kürzlich erfolgte Ankündigung der Bundesregierung eines Baugesetzbuch-Upgrades sowie weiterer wohnungspolitischer und regulatorischer Vorhaben bewertete Tolckmitt positiv: „Dass Planungsverfahren drastisch beschleunigt werden sollen und von übertriebenen technischen Anforderungen abgewichen werden kann, ist genau das richtige Signal an alle Marktakteure.“ Zudem sei die nun angekündigte Abschaffung des sektoralen Systemrisikopuffers für Wohnimmobilienfinanzierungen, der die Finanzierung belaste, längst überfällig. Schon bei dessen Inkraftsetzung im Jahr 2022 habe die sachliche Rechtfertigung für diese Maßnahme gefehlt.

    Auch die ebenfalls in Aussicht gestellte bundesgesetzliche Regelung, die die derzeit in Berlin intensiv diskutierte Vergesellschaftung großer privater Mietwohnungsbestände auf Landesebene verhindern soll, werde begrüßt: „Debatten über Maßnahmen, die Eigentum in Frage stellen, schaden dem Immobilienmarkt und dem Wirtschaftsstandort Deutschland erheblich – und zwar schon jetzt. Denn sie sorgen für die Abwanderung von privatem Kapital, das dringend für den Neubau benötigt wird.“ Jenseits dessen könnten die für eine Vergesellschaftung aufzubringenden staatlichen Mittel sinnvoller für die Schaffung von neuem, zusätzlichem Wohnraum eingesetzt werden, um die Mangelsituation zu reduzieren. Der vdp unterstütze alle angeschobenen Vorhaben der Bundesregierung, die der Schaffung von Wohnraum dienten. Wichtig sei, dass diese Vorhaben nun zügig zur Umsetzung kommen und Wirkung entfalten, damit der Wohnungsmarkt in mittlerer Frist tatsächlich angekurbelt werde.

    Wohnen Top 7*: Hauptstadt erneut mit geringstem Mietwachstum

    Die Top 7-Städte verzeichneten im Vorjahresvergleich mit 2,1 % einen etwas höheren Anstieg der Wohnimmobilienpreise als im gesamten Bundesgebiet. Unter den Ballungsräumen verteuerten sich Wohnobjekte in Hamburg (3,8 %) am stärksten, gefolgt von Köln (2,5 %), Frankfurt und Düsseldorf (jeweils 2.4 %) sowie München (2,3 %). Dahinter rangierten Berlin und Stuttgart mit Wachstumsraten von 1,6 % bzw. 0,7 %. Insgesamt fiel die Preiszunahme bei den Top 7-Städten deutlich geringer aus als im ersten Quartal, als noch vier Top 7-Städte Preissteigerungen von mehr als 4,0 % im Vergleich zum Vorjahr verbuchten.

    Mit durchschnittlich 1,5 % erhöhten sich die Neuvertragsmieten in den Top 7-Städten spürbar geringer als in Gesamtdeutschland (3,2 %). Während das höchste Mietwachstum in Düsseldorf festzustellen war (3,6 %), verzeichnete Berlin erneut den geringsten Zuwachs (0,6 %). Gemessen am vdp-Liegenschaftszinsenindex, gaben die Renditen in den Ballungsräumen um 0,7 % nach.

    Büro- und Einzelhandelsimmobilien: Preise geben nach

    Anders als die Preise von Wohnimmobilien gaben die Preise von Büros und Handelsobjekten im zweiten Quartal 2026 nach (-1,2 % bzw. -0,2 %) – der erste Rückgang auf Jahressicht nach fünf Quartalen. Treiber waren die Entwicklungen am aktuellen Rand: Büropreise gingen um -1,5 % zurück, Einzelhandelsimmobilien um -0,7 %.

    Während sich das Mietwachstum bei Büros im Vergleich zum zweiten Quartal 2025 auf 2,7 % belief, betrug es bei Einzelhandelsimmobilien 1,5 %. Basierend auf den Preis- und Mietentwicklungen legten die Renditen, gemessen am vdp-Liegenschaftszinssatzindex, um 4,0 % bei Büros und um 1,6 % bei Handelsimmobilien zu.

    „Eine ambitionierte Umsetzung der Reformagenda und die Beruhigung geopolitischer Konflikte können positive Implikationen für Konjunktur und damit den Gewerbeimmobilienmarkt haben.“ vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt

    „Die weitere Entwicklung der Gewerbeimmobilienmärkte hängt u. a. davon ab, ob bzw. wann eine Beruhigung der zahlreichen geopolitischen Konflikte erreicht und die von der Bundesregierung angekündigte Reformagenda umgesetzt wird und greift“, erklärte Tolckmitt. Beides könne positive Implikationen für die Konjunktur und damit den Gewerbeimmobilienmarkt haben, wenn die zahlreichen Herausforderungen ambitioniert angegangen würden.

    Für die einzelnen vdp-Immobilienpreisindizes stehen interaktive Grafiken sowie die Rohdaten auf https://www.vdpresearch.de/preisindizes/ bereit.

    Über den vdp-Immobilienpreisindex

    Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) veröffentlicht vierteljährlich auf Basis stattgefundener Transaktionen Miet- und Preisindizes zur Entwicklung der Wohn- und Gewerbeimmobilienmärkte. Die Ermittlung der vdp-Index-Entwicklung erfolgt seit 2026 teilweise auf Basis einer angepassten Methodik, die von der Deutschen Bundesbank gemeinsam mit der vdp-Tochter vdpResearch entwickelt worden ist. Beide Organisationen veröffentlichen parallel neue, umfassende Indizes zu Gewerbeimmobilienpreisen in Deutschland. Diese neuen Indizes basieren auf der für regulatorische Zwecke bereits existierenden Marktschwankungsdatenbank und greifen auf die umfassende Transaktionsdatenbank der vdpResearch, in die Quartal für Quartal echte Verkaufsfälle (tatsächlich realisierte Kaufpreise und Mieten) von mehr als 700 Banken einfließen, sowie auf die Zentrale Immobilienmarktdatenbank der Sparkassen-Finanzgruppe zurück.

    Für die neuen Gewerbeimmobilienpreisindizes der Bundesbank werden die Preisentwicklungen für Mehrfamilienhäuser, Büro- und Einzelhandelsimmobilien für verschiedene regionale Abgrenzungen berechnet und zu einem Deutschland-Index aggregiert. Für Mehrfamilienhäuser wird zusätzlich noch ein separater Preisindex für die Top 7-Städte ermittelt. Startzeitpunkt ist rückblickend das erste Quartal 2013.

    Sämtliche Indexdaten zu den einzelnen vdp-Immobilienpreisindizes (2003 – 2026) sind in interaktiven Grafiken und als Rohdaten unter https://www.vdpresearch.de/preisindizes/ verfügbar. Dort ist auch eine differenzierte Betrachtung der regionalen TOP 7-Wohnungsmärkte inkl. aller Teilsegmente (selbst genutztes Wohneigentum und Mehrfamilienhäuser) abrufbar.

    *Die hier im Abschnitt „Top 7“ genannten Veränderungsraten basieren noch auf der früheren vdp-Index-Methodik. Sie unterscheiden sich temporär von den Werten, die der Top 7-Index der Deutschen Bundesbank ausweist. Spätestens zur ersten Index-Veröffentlichung im Jahr 2027 werden einheitliche Top 7-Werte berichtet.

    Pressekontakt:

    Carsten Dickhut
    T +49 30 20915-320
    E dickhut@pfandbrief.de

    Horst Bertram
    T +49 30 20915-380
    E bertram@pfandbrief.de

    Quelle: Uneinheitliche Entwicklung der Immobilienpreise

  • Herausragende Finanzbildung 2026: Diese Banken überzeugen im Test

    Herausragende Finanzbildung 2026: Diese Banken überzeugen im Test

    Herrsching am Ammersee (ots) –

    74 Regionalbanken setzen Maßstäbe in der Finanzbildung

    Finanzbildung gehört zu den größten gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre. Während junge Menschen heute mehr finanzielle Entscheidungen selbst treffen müssen als jede Generation zuvor, fehlt es vielerorts noch immer an einem systematischen Bildungsangebot. Themen wie Vermögensaufbau, Altersvorsorge, ETF-Sparpläne oder finanzielle Absicherung gewinnen bereits in jungen Jahren an Bedeutung. Gleichzeitig übernehmen Politik und Gesellschaft zunehmend die Erwartung, dass jeder Einzelne mehr Eigenverantwortung für seine finanzielle Zukunft übernimmt.

    Vor diesem Hintergrund stellt sich eine entscheidende Frage: Wer vermittelt jungen Menschen das notwendige Wissen? Mit der Analyse „NextGen Finanzbildung 2026“ geht die

    Nextgen Finanzbildung Handelsblatt.jpg Gesellschaft für Qualitätsprüfung dieser Frage erstmals systematisch nach. Im Rahmen des Young Finance Award wurden die digitalen Finanzbildungsangebote deutscher Regionalbanken untersucht und bewertet. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die klassische Produktberatung, sondern die Fähigkeit der Banken, Finanzwissen verständlich, modern und zielgruppengerecht zu vermitteln.

    Banken übernehmen zunehmend einen Bildungsauftrag

    Die Ergebnisse der NextGen Studie 2026 (https://gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de/ergebnispraesentation-und-zusammenfassung-der-nextgen-studie-2026/) zeigen deutlich, dass die Generation Z deutlich stärker an Finanzthemen interessiert ist, als vielfach angenommen wird. Gleichzeitig bestehen erhebliche Wissenslücken, wenn es um langfristige finanzielle Entscheidungen geht. Genau hier eröffnet sich für Banken eine neue Chance. Sie verfügen über das notwendige Fachwissen, genießen bei vielen jungen Menschen ein hohes Vertrauen und können Finanzbildung unmittelbar mit praktischen Erfahrungen verbinden. Damit werden Banken zunehmend zu wichtigen „Bildungsanbietern“. Nicht als Ersatz für Schulen oder Universitäten, sondern als praxisnahe Partner für finanzielle Entscheidungen.

    Diese Entwicklung bietet nicht nur einen gesellschaftlichen Mehrwert. Banken, die hochwertige Finanzbildung anbieten, stärken gleichzeitig ihre Kundenbeziehungen, schaffen Vertrauen und positionieren sich langfristig gegenüber digitalen Wettbewerbern und internationalen FinTechs.

    Finanzbildung muss dort stattfinden, wo junge Menschen unterwegs sind

    Die Analyse macht deutlich, dass erfolgreiche Finanzbildung heute nicht mehr ausschließlich über Broschüren oder klassische Informationsveranstaltungen funktioniert. Junge Menschen informieren sich digital, mobil und häufig über soziale Medien. Deshalb bewertet die Analyse nicht allein, ob Banken Informationen bereitstellen, sondern vor allem, wie sie diese vermitteln. Moderne Finanzbildung muss leicht auffindbar, verständlich aufbereitet und an den Mediengewohnheiten der Zielgruppe orientiert sein. Kurze Videos, interaktive Formate, Podcasts oder Social-Media-Inhalte können dabei einen wichtigen Beitrag leisten, komplexe Finanzthemen verständlich zu erklären. Entscheidend ist jedoch nicht die Wahl einzelner Kanäle, sondern deren Qualität. Gute Finanzbildung verbindet fachliche Kompetenz mit einer verständlichen Sprache und schafft es, auch komplexe Zusammenhänge nachvollziehbar zu vermitteln.

    Der FEMI macht Finanzbildung erstmals objektiv messbar

    Mit dem Financial Education Measurement Index (FEMI) hat die Gesellschaft für Qualitätsprüfung einen neuen Qualitätsstandard entwickelt, der digitale Finanzbildung erstmals umfassend messbar macht. Der FEMI bildet die methodische Grundlage des Bankentests „NextGen Finanzbildung 2026“ und vereint sechs zentrale Qualitätsdimensionen in einem einheitlichen Bewertungsmodell. Dadurch entsteht weit mehr als ein klassischer Bankentest: Der FEMI definiert eine objektive Benchmark für hochwertige Finanzbildung und schafft erstmals eine belastbare Vergleichbarkeit zwischen den Angeboten verschiedener Kreditinstitute. Banken erhalten eine klare Orientierung für die Weiterentwicklung ihrer Bildungsangebote, während Verbraucher erkennen können, welche Institute Finanzbildung besonders verständlich, zielgruppengerecht und nachhaltig aufbereiten bzw. vermitteln.

    Die aktuelle Analyse basiert zu 100 % auf dem Financial Education Measurement Index (FEMI), dem neuen Qualitätsmaßstab für Finanzbildung.

    Sechs Qualitätsdimensionen machen Finanzbildung erstmals messbar

    Mit der Analyse „NextGen Finanzbildung 2026“ verfolgt die Gesellschaft für Qualitätsprüfung einen mehrdimensionalen Bewertungsansatz. Statt einzelne Inhalte isoliert zu betrachten, wird die gesamte Qualität des digitalen Bildungsangebots bewertet.

    Im Mittelpunkt stehen sechs zentrale Qualitätsdimensionen:

    – Sichtbarkeit & Auffindbarkeit
    – Social Media & Content
    – Content-Tiefe & Didaktik
    – Zielgruppenfitness & NextGen-Fokus
    – Angebotsbreite & Ökosystem
    – Innovation & Differenzierung

    Diese Methodik ermöglicht erstmals eine ganzheitliche Bewertung digitaler Finanzbildungsangebote und schafft gleichzeitig einen objektiven Qualitätsmaßstab für Banken. Sie zeigt nicht nur, welche Institute bereits heute überzeugen, sondern macht auch sichtbar, in welchen Bereichen weiteres Entwicklungspotenzial besteht.

    Die Ergebnisse zeigen: Finanzbildung entwickelt sich zum Wettbewerbsfaktor

    Die Analyse verdeutlicht, dass sich die untersuchten Institute auf sehr unterschiedlichen Entwicklungsständen befinden. Während einige Banken bereits umfassende, strategisch aufgebaute Bildungsangebote geschaffen haben, befinden sich andere noch am Anfang dieser Entwicklung. Von den 131 analysierten Regionalbanken erreichten 74 Institute eine Gesamtnote besser als 2,0 und wurden deshalb mit dem Prädikat „Herausragende Finanzbildung 2026“ ausgezeichnet.

    Dieses Ergebnis zeigt zweierlei: Zum einen existieren bereits heute zahlreiche Best-Practice-Beispiele im deutschen Bankenmarkt. Zum anderen besitzt das Thema Finanzbildung noch erhebliches Entwicklungspotenzial. Gerade in Zeiten zunehmender Eigenverantwortung wird die Fähigkeit, Kunden verständlich und nachhaltig bei finanziellen Entscheidungen zu begleiten, immer mehr zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor.

    Finanzbildung wird künftig noch wichtiger

    Die Bedeutung hochwertiger Finanzbildung wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Themen wie Altersvorsorge, Kapitalmarkt, Vermögensaufbau oder finanzielle Selbstbestimmung werden immer früher relevant und verlangen nach einer verständlichen Orientierung. Für Banken eröffnet sich damit die Möglichkeit, ihre Rolle deutlich weiterzuentwickeln: weg vom reinen Produktanbieter hin zum aktiven und langfristigen Bildungspartner ihrer Kundinnen und Kunden.

    Die Analyse „NextGen Finanzbildung 2026“ zeigt, dass zahlreiche Regionalbanken diesen Weg bereits erfolgreich eingeschlagen haben. Sie beweisen, dass moderne Finanzbildung weit mehr ist als die Bereitstellung einzelner Informationen. Sie schafft Vertrauen, stärkt die Finanzkompetenz und bildet die Grundlage für langfristige Kundenbeziehungen. Damit setzt die Gesellschaft für Qualitätsprüfung einen neuen Qualitätsmaßstab für die Finanzbranche und macht sichtbar, welche Banken ihrer Verantwortung im Bereich Finanzbildung bereits heute in besonderem Maße gerecht werden.

    Auf der Landingpage „Young Finance Award“ finden Sie bereits alle Beiträge, Interviews u.v.m. rund um den Bankentest „NextGen Finanzbildung 2026“.

    Die aktuellen Ergebnisse (je Bundesland bzw. Region) finden Sie bereits hier.

    Pressekontakt:

    Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH

    Kai Fürderer
    Mitglied der Geschäftsleitung

    mobil: 0171/76 09 162
    phone: 08152/39 616 97
    mail: kai.fuerderer@gesellschaft-fuer-qualitaetspruefung.de

    Büro- bzw. Postadresse: Pilsenseestraße 29, 82211 Herrsching am
    Ammersee

    Quelle: Herausragende Finanzbildung 2026: Diese Banken überzeugen im Test

  • Krypto-Boom ohne Banken: Neue Anbieter erobern den Kundenzugang

    Krypto-Boom ohne Banken: Neue Anbieter erobern den Kundenzugang

    Frankfurt (ots) –

    Deutsche Krypto-Anlegerinnen und -Anleger setzen auf Neo-Broker, Kryptobörsen und Wallet-Anbieter. Besonders junge Investorinnen und Investoren handeln längst außerhalb klassischer Bankstrukturen.

    Kryptowährungen entwickeln sich zunehmend vom Nischenthema zur etablierten Anlageklasse. Eine aktuelle BearingPoint-Studie zeigt: Bereits 13 Prozent der Deutschen besitzen Kryptowährungen. Weitere 11 Prozent können sich einen Kauf vorstellen. Damit ist rund jede:r vierte Deutsche entweder bereits im Kryptomarkt aktiv oder offen für ein entsprechendes Investment.

    Besonders bemerkenswert: Während die Nachfrage nach digitalen Vermögenswerten wächst, spielen klassische Finanzinstitute für viele Anleger:innen kaum eine Rolle. Stattdessen dominieren Neo-Broker, Kryptobörsen und spezialisierte Wallet-Anbieter den Handel und die Verwahrung von Kryptowährungen. Die

    BearingPoint_Studie Krypto.jpg Ergebnisse deuten auf eine tiefgreifende Verschiebung im Finanzmarkt hin, bei der neue Akteure zunehmend den direkten Kundenzugang übernehmen.

    Junge Anleger:innen treiben den Kryptomarkt

    Am stärksten verbreitet sind Kryptowährungen bei jüngeren Altersgruppen. Bereits 21 Prozent der 18- bis 24-Jährigen und 28 Prozent der 25- bis 34-Jährigen besitzen aktuell Kryptowährungen. Auch auf Generationenebene zeigt sich ein ähnliches Bild: Rund 22 Prozent der Generation Z und 25 Prozent der Millennials investieren bereits in digitale Vermögenswerte.

    Damit entwickelt sich die Krypto-Nutzung insbesondere bei denjenigen Bevölkerungsgruppen dynamisch, die langfristig die wichtigste Zielgruppe für Banken, Vermögensverwalter und andere Finanzdienstleister darstellen.

    Neo-Broker und Kryptobörsen besetzen den Kundenzugang

    Bei der Frage nach den bevorzugten Handelsplattformen für Kryptowährungen führen spezialisierte Digitalanbieter das Ranking an. Trade Republic erreicht 17 Prozent der Erstnennungen, gefolgt von Binance mit 16 Prozent, Bitpanda mit 11 Prozent und Coinbase mit 10 Prozent. Erst auf Platz fünf folgt mit Bison das Angebot der Börse Stuttgart.

    Auffällig ist dabei vor allem eines: Unter den zehn meistgenannten Anbietern findet sich praktisch kein klassisches Finanzinstitut. Stattdessen dominieren Neo-Broker und spezialisierte Kryptobörsen den Markt.

    Auch bei der Verwahrung digitaler Vermögenswerte zeigt sich ein ähnliches Bild. Trade Republic führt mit 15 Prozent der Nennungen das Ranking an, gefolgt von Coinbase (14 Prozent), Binance (11 Prozent), Bitpanda (8 Prozent) und Bison (7 Prozent). Ergänzt wird die Spitzengruppe durch spezialisierte Lösungen wie MetaMask und die Hardware-Wallet Ledger.

    Deutschsprachige Anbieter genießen besonderes Vertrauen

    Die Studie zeigt zugleich eine starke Position von Anbietern aus dem deutschsprachigen Raum. Mit Trade Republic aus Deutschland, Bitpanda aus Österreich und Bison aus Deutschland stammen drei der fünf beliebtesten Handelsplattformen aus der DACH-Region. Auch bei der Verwahrung digitaler Vermögenswerte zählen diese Anbieter zu den bevorzugten Lösungen der Anleger.

    Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Anleger beim Umgang mit digitalen Vermögenswerten weiterhin Wert auf ein vertrautes regulatorisches Umfeld legen. Von diesem Vertrauen profitieren aktuell jedoch vor allem spezialisierte Krypto-Anbieter und Neo-Broker, während traditionelle Finanzinstitute weitgehend außen vor bleiben.

    Bitcoin bleibt die dominante Kryptowährung

    Entgegen dem häufig gezeichneten Bild eines überwiegend spekulativen Marktes konzentrieren sich die meisten Anleger:innen in Deutschland auf etablierte Kryptowährungen. Drei Viertel der Krypto-Besitzer:innen halten Bitcoin. Mit deutlichem Abstand folgen Ethereum (33 Prozent), Solana (23 Prozent) und XRP (18 Prozent). Stablecoins wie Tether oder USD Coin spielen dagegen bislang eine deutlich geringere Rolle.

    Die Ergebnisse sprechen dafür, dass viele Investoren Kryptowährungen zunehmend als langfristige Anlageklasse betrachten und sich vor allem auf die etablierten Marktführer konzentrieren.

    Banken stehen vor einer strategischen Entscheidung

    Für Banken ist die Entwicklung aus Sicht von BearingPoint ein deutliches Warnsignal. Denn wer den Zugang zu Anleger:innen in einem Zukunftsmarkt verliert, riskiert langfristig den Verlust wichtiger Kundenbeziehungen und zusätzlicher Ertragspotenziale. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass sich der Markt für digitale Vermögenswerte in einer entscheidenden Entwicklungsphase befindet. Mit der europäischen MiCA-Regulierung entsteht mehr Rechtssicherheit für Anbieter und Anleger:innen. Während sich Neo-Broker, Kryptobörsen und spezialisierte Wallet-Anbieter zunehmend als bevorzugte Dienstleister für Handel und Verwahrung digitaler Vermögenswerte etablieren, stehen traditionelle Finanzinstitute vor der Frage, welche Rolle sie künftig in diesem Markt einnehmen wollen.

    „Die Studie zeigt eine bemerkenswerte Verschiebung im Finanzmarkt: Mehr als ein Drittel der jungen Erwachsenen handeln bereits mit Kryptowerten, klassische Finanzinstitute kommen dabei jedoch kaum vor. Der Markt für digitale Vermögenswerte wird derzeit vor allem von Krypto-Plattformen und Neo-Brokern besetzt. Nach Inkrafttreten der MiCA-Regulierung gibt es dafür kaum noch regulatorische Hindernisse als Erklärung. Für Banken wird die Frage deshalb zunehmend existenziell: Wollen sie bei der größten Veränderung des Anlagegeschäfts seit dem Aufkommen des Online-Bankings eine relevante Rolle spielen oder zusehen, wie neue Marktteilnehmer den Kundenzugang der Zukunft übernehmen?“, sagt Dr. Robert Bosch, globaler Leiter Financial Services bei BearingPoint.

    Methodik

    Die Daten basieren auf einer Online-Umfrage von BearingPoint über das Marktforschungsinstitut YouGov. Für die Befragung wurden im Zeitraum 18. Juni bis 30 Juli 2026 insgesamt 4.149 Personen in Deutschland befragt. Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht und Region quotiert und die Ergebnisse anschließend entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wohnbevölkerung ab 18 Jahren. Die Auswertung erfolgte durch BearingPoint.

    Über BearingPoint

    BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite, die Unternehmen mithilfe moderner Technologien transformiert. Wir unterstützen Unternehmen bei der Transformation, indem wir fundiertes Branchenwissen mit starken Kompetenzen in Strategie, Geschäftsprozessen, Technologie und KI kombinieren. Unsere Beraterteams arbeiten dabei in unterschiedlichsten Industrien – immer nah am Kunden. Spezialisierte SAP- und Microsoft-Einheiten, ein starker Fokus auf KI sowie ergebnisorientierte Softwarelösungen ermöglichen maßgeschneiderte, innovative Lösungen für die Herausforderungen unserer Kunden.

    Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 70 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

    BearingPoint gehört zu den TIME World’s Best Companies und den Forbes World’s Best Employers. Das Unternehmen ist zudem eine zertifizierte B Corporation, die hohe soziale und ökologische Standards erfüllt.

    Weitere Informationen:

    Homepage: www.bearingpoint.com

    LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint

    Instagram: https://www.instagram.com/bearingpoint_dach/

    Pressekontakt:

    Alexander Bock
    Global Senior Manager Communications
    Tel: +49 89 540338029
    E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

    Quelle: Krypto-Boom ohne Banken: Neue Anbieter erobern den Kundenzugang