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  • PayPal und Deutsche Bahn starten Cashback-Aktion für Reisende

    PayPal und Deutsche Bahn starten Cashback-Aktion für Reisende

    Berlin (ots) –

    PayPal startet gemeinsam mit der Deutschen Bahn eine neue Cashback-Aktion für Bahnreisende in Deutschland. Vom 17. August bis zum 13. September 2026 erhalten PayPal-Kund:innen 5 Prozent Cashback in Form von PayPal-Punkten, wenn sie das Angebot zuvor in der PayPal-App aktivieren und ihren anschließenden Kauf auf bahn.de mit PayPal bezahlen. Pro Kunde sind bis zu 5 Euro beziehungsweise 500 PayPal-Punkte möglich. Das Angebot ist auf 250.000 Teilnehmer:innen begrenzt und endet vorzeitig, sobald diese Zahl erreicht ist.

    Gemeinsames Angebot für PayPal-Kund:innen

    „Für viele Menschen gehört die Deutsche Bahn fest zum Alltag, sei es für den Wochenendtrip, den Besuch bei Familie

    DB_Linkedin_Banner_Logo_Red_1200x1200.jpg und Freunden oder eine Geschäftsreise. Mit unserer gemeinsamen Aktion möchten wir unseren Kundinnen und Kunden, einen zusätzlichen Vorteil bieten, wenn sie ihre Bahnreise mit PayPal bezahlen“, sagt Carola Wahl, Managing Director Deutschland, Österreich und Schweiz bei PayPal. „Für uns bedeutet gutes Bezahlen mehr als eine sichere und einfache Transaktion. Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden echte Vorteile bieten, die im Alltag einen Unterschied machen.“

    „Wir bringen mit unseren Zügen täglich tausende Fahrgäste in Deutschland und über Landesgrenzen hinweg komfortabel an ihr Ziel. Dafür haben wir gerade jetzt im Sommer so viele günstige Angebote im Markt wie noch nie“, sagt Michael

    DBxPP.jpg Peterson, Vorstand Personenfernverkehr bei der Deutschen Bahn AG. „Mit der gemeinsamen Cashback-Aktion mit PayPal möchten wir unseren Kundinnen und Kunden beim Ticketkauf einen zusätzlichen Vorteil bieten. Gleichzeitig laden wir noch mehr Menschen ein, sich von unserer Gastgeberqualität an Bord persönlich zu überzeugen.“

    Die Cashback-Aktion wird über die Kanäle von PayPal und der Deutschen Bahn beworben. Ausrichter des Angebots ist PayPal.

    Die wichtigsten Fakten im Überblick:

    – 5 % Cashback auf berechtigte Käufe auf bahn.de bei Zahlung mit PayPal
    – Aktionszeitraum: 17. August bis 13. September 2026
    – Cashback: maximal 5 Euro beziehungsweise 500 PayPal-Punkte pro PayPal-Konto
    – Teilnahme: Angebot vor dem Kauf in der PayPal-App aktivieren und den dort beschriebenen Schritten folgen
    – Voraussetzung: deutsches PayPal-Konto
    – Teilnehmerzahl: begrenzt auf insgesamt 250.000 Kund:innen

    So nehmen Kund:innen teil:

    1. PayPal-App öffnen und zum Angebot der Deutschen Bahn navigieren.
    2. Angebot aktivieren und den Anweisungen in der App folgen.
    3. Berechtigten Kauf auf bahn.de abschließen und PayPal als Zahlungsmethode im Checkout auswählen.
    4. 5 % Cashback in Form von PayPal-Punkten erhalten, bis zu einem Gesamtwert von 5 Euro beziehungsweise 500 Punkten pro Kunde.

    Das Angebot ist ausschließlich nach vorheriger Aktivierung in der PayPal-App verfügbar.

    Angebotsbedingungen

    Angebot in der PayPal-App aufrufen. Cashback wird in Punkten ausgezahlt. Max. 5 Euro (500 Punkte) pro Kunde. Endet am 13.09.2026 oder sobald 250.000 Kunden das Angebot genutzt haben, je nachdem, was zuerst eintritt. Vollständige Bedingungen unter www.paypal.com/de/campaign/db-cashback/terms. Es gelten die Angebotsdedingungen.

    Über PayPal

    PayPal schafft innovative Erlebnisse, die das Senden von Geld, das Verkaufen und das Einkaufen einfach, persönlich und sicher machen. PayPal ermöglicht es Verbraucher:innen und Unternehmen in etwa 200 Märkten, an der globalen Wirtschaft teilzunehmen und zu wachsen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.paypal.com, https://about.pypl.com/ und https://investor.pypl.com/

    Pressekontakt:

    Paypal.presse@edelman.com

    Quelle: PayPal und Deutsche Bahn starten Cashback-Aktion für Reisende

  • Digitalisierung der Schiene: Zulassungs- und Prüfverfahren modernisieren!

    Digitalisierung der Schiene: Zulassungs- und Prüfverfahren modernisieren!

    Berlin (ots) –

    TÜV-Verband fordert moderne Verfahren für sicherheitsrelevante Steuerungs-, Kommunikations- und Elektrotechnik der Bahn. Europäische Verfahren stärken und Prüfkapazitäten für die digitale Schiene besser nutzen.

    Die Modernisierung des Bahnsystems ist eine der zentralen infrastrukturpolitischen Aufgaben der kommenden Jahre. Der Ausbau digitaler Leit- und Sicherungssysteme, insbesondere von ETCS und digitalen Stellwerken, ist Voraussetzung für mehr Kapazität, Effizienz und Sicherheit im Schienenverkehr. Ihr Ausbau erfordert nicht nur Investitionen in Technik und Infrastruktur, sondern auch in zeitgemäße Prüf-, Anerkennungs- und Zulassungsverfahren. In einem aktuellen Positionspapier fordert der TÜV-Verband, die Rahmenbedingungen für Prüfung, Anerkennung und Zulassung von sicherheitsrelevanter Signal-, Telekommunikations- und elektrotechnischer Anlagen (STE-Anlagen) grundlegend zu modernisieren. Ziel sind leistungsfähige, skalierbare und europäisch anschlussfähige Verfahren, die ein hohes Sicherheitsniveau gewährleisten und die Umsetzung von Infrastrukturprojekten beschleunigen. „Vernetzte und softwarebasierte Bahnsysteme verändern den Prüfgegenstand grundlegend und stellen höhere Anforderungen an die Bewertung von STE-Anlagen „, sagt Richard Goebelt, Fachbereichsleiter Fahrzeug & Mobilität beim TÜV-Verband. „Die regulatorischen und administrativen Rahmenbedingungen stammen noch aus einer Zeit, in der einzelne Komponenten bewertet wurden. Um digitale Systeme zuverlässig zu bewerten, brauchen wir Prüfstrukturen, die interdisziplinäre Kompetenzen zusammenführen und europäische Verfahren konsequent einbeziehen.“

    Bestehende Anerkennungsstrukturen sind nicht mehr zeitgemäß

    Nach Einschätzung des TÜV-Verbands stoßen die bestehenden Anerkennungsstrukturen zunehmend an ihre Grenzen. Das System ist stark auf einzelne Prüfsachverständige zugeschnitten, während sicherheitsrelevante Signal-, Telekommunikations- und elektrotechnische Anlagen der Bahn die Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen erfordern. Personenbezogene Anerkennungsmodelle erschweren den flexiblen Einsatz von Sachverständigen. Nationale Sonderregelungen und parallele Bewertungsverfahren binden zusätzliche Prüfkapazitäten und verlängern Genehmigungsprozesse. Der TÜV-Verband empfiehlt deshalb organisationsbasierte Kompetenzstrukturen und eine stärkere Ausrichtung an europäischen Verfahren. „Sicherheit entsteht durch nachvollziehbare Anforderungen, qualifizierte Prüforganisationen und klare Verantwortlichkeiten“, sagt Goebelt. „Doppelbewertungen und nationale Sonderverfahren binden Prüfkapazitäten und verlängern Verfahren. Ein modernes Prüfsystem nutzt vorhandene Expertise effizient und orientiert sich konsequent an europäischen Standards.“

    Neugestaltung der Zulassungsverfahren notwendig

    Mit dem Memorandum of Understanding über die Neugestaltung der Zulassungsverfahren für Eisenbahnfahrzeuge wurde bereits im Jahr 2013 ein entsprechender Systemwechsel eingeleitet: Unabhängige Organisationen übernehmen die fachlich-technische Bewertung, während die hoheitliche Zulassungsentscheidung bei der zuständigen Behörde verbleibt. Dieses europäisch ausgerichtete Prinzip sollte nun auch auf die bislang national und personenbezogen geprägten Verfahren bei sicherheitsrelevanten Signal-, Telekommunikations- und elektrotechnischen Anlagen übertragen werden.

    Der TÜV-Verband empfiehlt, dass eine Anerkennung durch das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) auf einer Akkreditierung durch eine Akkreditierungsstelle aufbauen kann, um Doppelprüfungen zu vermeiden, die Eisenbahn-Prüfsachverständigenverordnung (EPSV) an die Anforderungen digitaler Bahnsysteme anzupassen und deren Qualifikationsanforderungen stärker an interdisziplinären Kompetenzen auszurichten. Darüber hinaus sollten europäische Bewertungsstrukturen – etwa im Zusammenspiel von Benannten Stellen, Bestimmten Stellen und unabhängigen Sicherheitsbewertungsstellen – konsequent genutzt und nationale Sonderregelungen überprüft werden. Zugleich muss das EBA als zentrale behördliche Entscheidungs-, Notifizierung- und Anerkennungsinstanz eindeutig verankert werden. So lassen sich Prüfkapazitäten besser nutzen, Genehmigungsverfahren beschleunigen und die Inbetriebnahme neuer STE-Anlagen unterstützen.

    Die Empfehlungen des TÜV-Verbands im Überblick:

    – Rahmenbedingungen für das Prüf-, Anerkennungs- und Zulassungssystem von STE-Anlagen modernisieren
    – Zuständigkeiten von DAkkS und EBA klar definieren und Doppelstrukturen abbauen
    – Die Eisenbahn-Prüfsachverständigenverordnung (EPSV) modernisieren.
    – Qualifikationsanforderungen weiterentwickeln und organisationsbasierte Prüfstrukturen stärken.
    – Nationale Sonderregelungen abbauen und europäische Verfahren konsequent nutzen.

    Das Positionspapier „Digitale Schiene ermöglichen: Nationale Sonderwege abbauen, Prüfsystem stärken“ steht auf der Website des TÜV-Verbands zum Download (https://www.tuev-verband.de/pressemitteilungen/digitalisierung-der-schiene-verfahren-modernisieren)bereit.

    Über den TÜV-Verband: Als TÜV-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der TÜV-Prüforganisationen und fördern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns für die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage dafür sind allgemeingültige Standards, unabhängige Prüfungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Dafür sind wir im regelmäßigen Austausch mit Politik, Behörden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.

    Pressekontakt:

    Maurice Shahd
    Pressesprecher
    TÜV-Verband e. V.
    Friedrichstraße 136 | 10117 Berlin
    030 760095-320, presse@tuev-verband.de
    www.tuev-verband.de | www.linkedin.com/company/tuevverband

    Quelle: Digitalisierung der Schiene: Zulassungs- und Prüfverfahren modernisieren!