Schlagwort: Außenhandel

  • Rohstoffpreise für bayerische Wirtschaft erreichen Höchststand – Wolfram um 567 Prozent teurer als vor einem Jahr / Brossardt: „Steigende Rohstoffpreise erhöhen Kostendruck der Betriebe noch weiter“

    Rohstoffpreise für bayerische Wirtschaft erreichen Höchststand – Wolfram um 567 Prozent teurer als vor einem Jahr / Brossardt: „Steigende Rohstoffpreise erhöhen Kostendruck der Betriebe noch weiter“

    München (ots) –

    Der Rohstoffpreisindex der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. lag im zweiten Quartal des Jahres 2026 bei durchschnittlich 205,3 Punkten. Das war der höchste Quartalswert des Index seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2015. Im Vergleich zum ersten Quartal 2026 stieg der Index um 8,7 Prozent, nachdem er im Vorquartal bereits um 14,3 Prozent zugelegt hatte. Im Vergleich zum Vorjahresquartal lag der Index um fast 40 Prozent höher. „Im Trend steigen die Rohstoffpreise für die bayerische Wirtschaft seit gut einem Jahr massiv an. Besonders der Iran-Krieg hat diese Entwicklung weiter vorangetrieben. Solange es keine dauerhafte und verlässliche Friedenslösung gibt und der Transport durch die Straße von Hormus im vollen Umfang und ohne Einschränkungen möglich ist, wird unsere Wirtschaft weiter belastet“, sagt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

    Die Preise für Industriemetalle sind im zweiten Quartal 2026 um durchschnittlich neun Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen und damit der maßgebliche Treiber für den weiteren Anstieg des Gesamtindex. Das höchste Plus verzeichnete Germanium (+52,8 Prozent). Deutlich teurer wurden außerdem Wolfram (+44,9 Prozent), Tantal (+42,8 Prozent) und das für die bayerische Wirtschaft wichtige Industriemetall Aluminium (+11,8 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresquartal fällt der Anstieg der Preise für Industriemetalle noch drastischer aus (+40,7 Prozent). Wolfram verteuerte sich in diesem Zeitraum um 567,4 Prozent, Lithium um 181,2 Prozent und Tantal um 137,5 Prozent. „Diese massiven Preisanstiege müssen ein Weckruf für den Industriestandort Bayern sein. Die Entwicklungen zeigen, wie verwundbar wir bei kritischen Rohstoffen sind“, erläutert Brossardt.

    Der Teilindex für Seltene Erden hat sich im abgelaufenen Quartal im Durchschnitt kaum verändert und lag um 0,4 Prozent unter dem Niveau des Vorquartals. Auch der Teilindex für Edelmetalle ging im zweiten Quartal 2026 merklich um 10,6 Prozent zurück. Gegenüber dem Vorjahresquartal lag der Preisindex für Edelmetalle dennoch um überdurchschnittliche 70,7 Prozent höher.

    Angesichts steigender Rohstoffkosten und der daraus resultierenden Herausforderungen für die bayerische Wirtschaft fordert die vbw eine dringende politische Priorisierung des Rohstoffbezugs. „Die Politik muss hierfür die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. Statt einer schleichenden Deindustrialisierung brauchen wir jetzt die Weichenstellung hin zu einer Reindustrialisierung – nur so lässt sich die industrielle Basis und damit Wohlstand und Beschäftigung im Freistaat langfristig sichern“, sagt Brossardt.

    Basisjahr für den vbw Rohstoffpreisindex ist 2015 (2015=100). In den vbw Rohstoffpreisindex fließen die Weltmarktpreise von 42 Rohstoffarten ein. Es handelt sich um Preise auf US-Dollar Basis. Diese werden gewichtet mit dem Importanteil des jeweiligen Rohstoffes nach Bayern. Den kompletten vbw Rohstoffpreisindex finden Sie hier (https://www.vbw-bayern.de/vbw/Themen-und-Services/Konjunktur/Bayern-Deutschland/vbw-Rohstoffpreisindex-M%C3%A4rz-2013.jsp)

    Pressekontakt:

    Stefanie Eizenberger, Tel. +49 (0) 89-551 78-370, Email: stefanie.eizenberger@vbw-bayern.de

    Quelle: Rohstoffpreise für bayerische Wirtschaft erreichen Höchststand – Wolfram um 567 Prozent teurer als vor einem Jahr / Brossardt: "Steigende Rohstoffpreise erhöhen Kostendruck der Betriebe noch weiter"

  • Kasachstan baut seine Rolle als Logistikdrehscheibe zwischen Europa und Asien aus

    Kasachstan baut seine Rolle als Logistikdrehscheibe zwischen Europa und Asien aus

    Berlin/Astana (ots) –

    Kasachstan treibt den Ausbau seiner Verkehrsinfrastruktur mit Hochdruck voran. Präsident Kassym-Schomart Tokajew hat jüngst mehrere Großprojekte angestoßen, mit denen das Land seine Rolle als zentrale Logistikdrehscheibe zwischen Europa und Asien ausbauen will. Ziel ist es, den Warenverkehr entlang des sogenannten Mittleren Korridors schneller, effizienter und leistungsfähiger zu machen.

    Im Mittelpunkt steht der Bau der rund 800 Kilometer langen Fernstraße Beineu-Saksaulsk. Sie soll die Transitstrecke zwischen China und Europa nach Angaben der Regierung um rund 1.000 Kilometer verkürzen und die Transportzeiten deutlich reduzieren. Ergänzt wird das Vorhaben durch Investitionen in das Schienennetz, moderne Grenzübergänge sowie neue Logistik- und Umschlagzentren.

    kazakhstan_Bridge.jpeg

    „Unser Ziel ist es, Kasachstan zu einem der führenden Logistikzentren Eurasiens zu machen“, sagte Präsident Tokajew. Die geografische Lage des Landes zwischen Europa und Asien solle künftig noch stärker als wirtschaftlicher Standortvorteil genutzt werden.

    Die Bedeutung des Mittleren Korridors reicht dabei weit über Zentralasien hinaus. Die Route verbindet Europa über Kasachstan, das Kaspische Meer, den Südkaukasus und die Türkei mit Asien und entwickelt sich zunehmend zu einer wichtigen Ergänzung bestehender Handelswege. Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und der Suche nach widerstandsfähigeren Lieferketten gewinnt sie auch für europäische Unternehmen an Bedeutung.

    Für Deutschland eröffnet dies neue Perspektiven. Industrie, Maschinenbau, Automobilhersteller, Chemieunternehmen, Logistikdienstleister und der Handel könnten von schnelleren und resilienteren Transportwegen zwischen Europa und Asien profitieren. Auch für die Versorgung mit kritischen Rohstoffen, etwa für die Batterie-, Halbleiter- und die Energiewirtschaft, gewinnt der Korridor an strategischer Bedeutung. Die Bundesregierung und die Europäische Union verfolgen den Ausbau der Verbindung deshalb mit wachsendem Interesse.

    Mit den jüngsten Infrastrukturinvestitionen verfolgt Kasachstan das Ziel, seine Position als verlässlicher Wirtschafts- und Transitpartner zwischen Europa und Asien weiter auszubauen. Für deutsche Unternehmen könnte das Land damit künftig nicht nur als Rohstofflieferant, sondern zunehmend auch als logistischer Knotenpunkt für den Handel mit Zentralasien und darüber hinaus an Bedeutung gewinnen.

    Pressekontakt:

    COMMVISORY
    T: +49 89 96228999
    E: info@commvisory.de
    https://www.commvisory.de/

    Quelle: Kasachstan baut seine Rolle als Logistikdrehscheibe zwischen Europa und Asien aus

  • Außenhandel auf Rekordniveau, aber noch kein Aufschwung

    Außenhandel auf Rekordniveau, aber noch kein Aufschwung

    Berlin (ots) –

    „Die deutschen Exporte sind im Juni um 0,9 Prozent gestiegen und haben mit 139,3 Milliarden Euro einen neuen Höchststand erreicht. Besonders bemerkenswert ist, dass dies trotz eines Einbruchs der Ausfuhren in die USA um mehr als 14 Prozent gelungen ist. Die Zuwächse im europäischen Geschäft und anderen Märkten konnten den starken Rückgang in unserem wichtigsten Einzelmarkt mehr als ausgleichen. Das unterstreicht, wie wichtig diversifizierte Absatzmärkte gerade in Zeiten wachsender handelspolitischer Unsicherheit sind“, kommentiert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), die heute von Destatis veröffentlichten Außenhandelszahlen.

    „Gegenüber dem Juni 2025 liegen die Exporte 6,6 Prozent höher. Gleichzeitig sind die Importe gegenüber Mai mit 4,4 Prozent deutlich stärker gestiegen als die Ausfuhren. Besonders kräftig nahmen die Einfuhren aus der EU zu; aus China stiegen sie allein gegenüber dem Vormonat um 9,1 Prozent. Der Importanstieg ist zunächst auch eine Gegenbewegung zum deutlichen Rückgang im Mai und sollte deshalb nicht vorschnell als Zeichen eines kräftigen Binnenaufschwungs interpretiert werden.“

    Jandura weiter: „Weil die Importe wesentlich stärker gestiegen sind als die Exporte, ist der Außenhandelsüberschuss von 19,3 auf 15,4 Milliarden Euro gesunken. Gleichzeitig steigen die Exporte nun bereits den fünften Monat in Folge. Das ist ein positives Signal, aber noch kein belastbarer Aufschwung: Im ersten Halbjahr legten die Exporte um 3,7 Prozent zu, die Importe um 4,4 Prozent, während der Handelsüberschuss sogar leicht unter dem Vorjahresniveau blieb. Vor allem der erneute starke Rückgang des US-Geschäfts zeigt, wie fragil die Entwicklung bleibt.Deutschland braucht wettbewerbsfähige Standortbedingungen, weniger Bürokratie und eine verlässliche, auf Diversifizierung ausgerichtete Handelspolitik. Der geplante Industrial Accelerator Act darf dabei nicht mit pauschalen Herkunftsvorgaben und einem künstlich verengten Kreis vermeintlich vertrauenswürdiger Partner genau in die entgegengesetzte Richtung führen. Wer Europas Industrie stärken will, muss internationale Lieferketten diversifizieren, statt sie politisch zu verengen, Kosten zu erhöhen und neue Handelskonflikte zu provozieren.“ so Jandura abschließend.

    Pressekontakt:

    Iris von Rottenburg
    Abteilungsleiterin Kommunikation
    Frederike Röseler
    Pressesprecherin
    Tel: 030/590099520
    Mail: presse@bga.de

    Quelle: Außenhandel auf Rekordniveau, aber noch kein Aufschwung

  • Trumps Handelspolitik gefährdet Arzneimittelversorgung und Pharmaproduktion

    Trumps Handelspolitik gefährdet Arzneimittelversorgung und Pharmaproduktion

    Berlin (ots) –

    Pharma Deutschland kritisiert Wirrwarr um Zollregelungen für Arzneimittel und pharmazeutische Wirkstoffe

    Die US-Regierung setzt ihre Reihe handelspolitischer Zumutungen gegenüber dem Ausland mit unmittelbaren Folgen für den internationalen Arzneimittelhandel und die mittelfristige Qualität der Arzneimittelversorgung in Deutschland fort. Mit dem Inkrafttreten der ersten Section-232-Maßnahmen für Arzneimittel am 31. Juli treten neue Zollregelungen für patentgeschützte Arzneimittel und pharmazeutische Wirkstoffe in Kraft, die ausgewählte deutsche und europäische pharmazeutische Exporte in die USA mit zusätzlichen Abgaben belegen könnten.

    Mit dem Inkrafttreten der neuen Maßnahmen schafft die US-Regierung ein zunehmend komplexes Nebeneinander verschiedener Zollregime und Ausnahmeregelungen. Zwar wurden die ursprünglich angekündigten Zollsätze für europäische Produkte durch die jüngsten Vereinbarungen zwischen der EU und den USA begrenzt, die handelspolitische Unsicherheit bleibt jedoch bestehen.

    „Die Kombination aus Sonderzöllen, politisch motivierten Untersuchungen gegen deutsche Arzneimittelpreise und ständig neuen Ankündigungen des US-Präsidenten schafft ein Klima permanenter Unsicherheit. Während Pharmaunternehmen und Behörden in Deutschland und Europa noch dabei sind, geordnete Verfahren für die aktuellen Regelungen zu finden, spekuliert Trump über neue Maßnahmen wie Strafzölle auf Generika“, erklärt Pharma Deutschland Hauptgeschäftsführerin Dorothee Brakmann. „Unternehmen können unter diesen Bedingungen keine langfristigen Investitions- und Lieferentscheidungen treffen. Dass mit der Planungsunsicherheit auch die Versorgungssicherheit leidet und die US-Politik damit früher oder später auch Auswirkungen auf unsere eigene Arzneimittelversorgung haben wird, muss jedem klar sein.“

    Die jetzigen Maßnahmen der US-Regierung treffen in erster Linie die Versorgung amerikanischer Patientinnen und Patienten, können aber mittelbar auch die Arzneimittelversorgung in Deutschland beeinträchtigen. Wenn Unternehmen infolge neuer Zölle und handelspolitischer Unsicherheiten Produktions- und Lieferketten umstrukturieren oder Investitionen verschieben, kann dies globale Lieferketten für Wirkstoffe und Fertigarzneimittel beeinträchtigen. Die Folge können Engpässe, steigende Kosten und eine geringere Resilienz der Arzneimittelversorgung sein, mit spürbaren Auswirkungen auch für Europa und deutsche Patientinnen und Patienten. Hinzu kommt, dass die politisch aufgeladene Debatte über Arzneimittelpreise und Handel mit Deutschland Investitionsentscheidungen in gemeinsame Produktionskapazitäten bremst. Genau diese Kapazitäten sind jedoch zentral, um Engpässe zu vermeiden, etwa bei komplexen oder neuartigen Therapien, bei denen es nur wenige globale Anbieter gibt. Damit wächst das Risiko, dass neben den aktuellen Sparmaßnahmen auch internationale Spannungen im Arzneimittelhandel langfristig auch hierzulande die Verfügbarkeit innovativer Arzneimittel einschränken.

    _______________

    Der Pharma Deutschland e.V. ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Pharmaindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 400 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Die in Pharma Deutschland e.V. organisierten Unternehmen tragen maßgeblich dazu bei, die Arzneimittelversorgung in Deutschland zu sichern. So stellen sie fast 80 Prozent der in Apotheken verkauften rezeptfreien und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel sowie einen Großteil der stofflichen und dentalen Medizinprodukte für die Patientinnen und Patienten bereit. Unter www.pharmadeutschland.de gibt es mehr Informationen zu Pharma Deutschland.

    Ihre Ansprechpartner in der Pressestelle von Pharma Deutschland:

    Hannes Hönemann
    Leiter Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    T. +49 171 5618203
    hoenemann@pharmadeutschland.de

    Anna Frederike Gutzeit
    CvD Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    T. +49 170 4548014
    gutzeit@pharmadeutschland.de

    Geschäftsstelle Berlin
    Pharma Deutschland e.V.
    Friedrichstraße 134
    10117 Berlin

    Geschäftsstelle Bonn
    Pharma Deutschland e.V.
    Ubierstraße 71-73
    53173 Bonn

    Geschäftsstelle Brüssel
    Pharma Deutschland e.V.
    Rue Marie de Bourgogne 58
    1000 Brüssel

    www.pharmadeutschland.de
    LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pharmadeutschland/

    Quelle: Trumps Handelspolitik gefährdet Arzneimittelversorgung und Pharmaproduktion

  • Höllinger bringt mit Granatapfelsirup neuen Genuss

    Höllinger bringt mit Granatapfelsirup neuen Genuss

    Pressbaum bei Wien (ots) –

    Fruchtig-herbe Neuheit für den Sommer

    Wenn die Temperaturen steigen, sind leichte Erfrischungen gefragt. Besonders alkoholfreie Drinks und Mocktails erfreuen sich wachsender Beliebtheit und zeigen, wie vielseitig Genuss auch ohne Alkohol sein kann. Gefragt sind dabei Zutaten, die geschmacklich überraschen und sich unkompliziert kombinieren lassen. Mit dem neuen Bio-Granatapfelsirup greift Höllinger diesen Trend auf. Der Neuzugang im Sirup-Sortiment ist ab sofort im Höllinger Online-Shop und auf Amazon erhältlich.

    Kaum eine Frucht verbindet Geschichte und Geschmack so eindrucksvoll wie der Granatapfel. Bereits in der Antike galt er als Symbol für Fruchtbarkeit und Leben und wird bis heute für

    20260723-ONA0001-1-1.jpg sein unverwechselbares Aroma geschätzt. Ursprünglich aus dem Nahen Osten stammend, zählt er heute weltweit zu den beliebtesten Früchten. Was ihn kulinarisch besonders spannend macht, sind seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten im Drink und Foodbereich, sowohl in süßen als auch in salzigen Kreationen.

    Die wachsende Bedeutung des Granatapfels spiegelt sich auch in der Marktentwicklung wider: Europa war 2025 nach Nordamerika bereits der zweitgrößte Markt für Granatapfelsaft und zeichnet sich insbesondere durch die hohe Nachfrage nach Bio-Produkten sowie nachhaltig gewonnenen Rohstoffen aus. Der europäische Granatapfelsaftmarkt wird bis 2034 durchschnittlich um 6,2 Prozent pro Jahr wachsen. Treiber dieser Entwicklung sind vor allem der Trend zu pflanzenbasierten und funktionellen Getränken sowie Clean-Label-Produkten. (Pomegranate Juice Market Research Report 2034 (bzw. ergänzend Pomegranate Market Research Report 2034), Dataintelo, April 2026)

    Vielfältig einsetzbar – vom Mocktail bis zum Dessert

    Der neue Bio-Granatapfelsirup ergänzt das Bio-Sirupsortiment von Höllinger um eine außergewöhnliche Geschmacksrichtung. Als Basis wird natürtrüber Bio-Granatapfelsaft aus Sizilien verwendet. Er verleiht dem Sirup seinen natürlichen und vollmundigen Geschmack. Die Kombination aus fruchtiger Süße und feiner Herbe macht ihn zu einer vielseitigen Zutat für Getränke und Speisen. Ob klassisch mit Wasser oder Soda gemischt oder als Eistee sowie kreative Mocktails, der Neuzugang eignet sich perfekt für warme Sommerabende in bester Gesellschaft. Auch Desserts wie Panna Cotta, Joghurt, Eis oder Sorbets erhalten durch die intensive Granatapfelnote eine fruchtige Raffinesse.

    „Mit unserem Granatapfelsirup möchten wir zeigen, wie einfach besonderer Sommergenuss sein kann – fruchtig, erfrischend und vielseitig kombinierbar“, erklärt Gerhard Höllinger, Geschäftsführer von Höllinger.

    Mit dem neuen Granatapfelsirup macht Höllinger sein Innovationsfeuerwerk komplett. Nach den bereits erfolgreich eingeführten Sorten Bio-Früchtetraum und Bio-Zitronenmelisse bereichert die fruchtig-herbe Neuheit das Sirupsortiment mit ihrem charakteristischen Geschmack.

    Rezepttipp: Granatapfelsirup-Slushie

    Zutaten (für 2 große Gläser):

    – 100 ml Höllinger Bio-Granatapfelsirup
    – 250 ml kaltes Wasser
    – 30 ml Bio-Zitronensaft
    – 450-500 g Eiswürfel
    – Frische Minze und Granatapfelkerne zum Garnieren

    Zubereitung:

    Granatapfelsirup, Wasser und Zitronensaft im Standmixer kurz vermischen. Die Eiswürfel dazugeben und alles so lange mixen, bis eine feine, halbgefrorene Slushie-Konsistenz entsteht. Sofort in gekühlte Gläser füllen und nach Belieben mit Minze und Granatapfelkernen garnieren.

    Höllinger Webshop Zum Webshop (https://hoellinger-juice.at)

    Pressekontakt:

    Himmelhoch GmbH
    Sophie Harfmann, MA
    Telefon: +43 676 623 4144
    E-Mail: sophie.harfmann@himmelhoch.at

    Quelle: Höllinger bringt mit Granatapfelsirup neuen Genuss