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  • ADAC Auswertung zeigt: Kleinwagenpreise ziehen immer weiter an / Angebot im Verbrenner-Segment schrumpft

    ADAC Auswertung zeigt: Kleinwagenpreise ziehen immer weiter an / Angebot im Verbrenner-Segment schrumpft

    München (ots) –

    Kleinwagen sind nicht mehr automatisch auch bezahlbare Einstiegsmodelle. Wie aktuelle Zahlen des ADAC ergeben, steigen die Durchschnittspreise aller angebotenen Kleinwagen auf dem Markt immer weiter an. Besonders ausgeprägt ist der Trend bei den Verbrennern: Ein neuer Kleinwagen mit Benzinmotor kostet im Durchschnitt fast 24.000 Euro – das sind knapp 80 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Diesel oder andere Verbrennervarianten werden in dieser Klasse gar nicht mehr angeboten. Auch allgemein ist das Angebot an Kleinwagen mit Verbrennungsmotor rückläufig: Mit nur noch 46 Modellen wurde in diesem Jahr ein neuer Tiefstand erreicht.

    Eine gegenläufige Entwicklung zeigt sich im

    entwicklung-kleinwagenangebote-preisdurchschnitt-2013-2025.jpg Elektrosegment. Ein E-Kleinwagen kostet in diesem Jahr weniger als 30.000 Euro, ein Rückgang von über neun Prozent im Vergleich zu 2024. Gleichzeitig gibt es immer mehr Angebote: Fast 40 Modelle zählt der ADAC Autokatalog inzwischen. Dennoch sind auch elektrische Kleinwagen aus Sicht des Mobilitätsclubs zu teuer. Vor zehn Jahren mussten Verbraucher noch knapp 5000 Euro weniger für ein fabrikneues Elektroauto bezahlen und das bei einem überschaubaren Angebot von nicht einmal zehn Fahrzeugen.

    Nimmt man alle Antriebsformen zusammen, dann zeigt sich, dass die Kleinwagenpreise insgesamt auf einem hohen Niveau verharren, beziehungsweise leicht steigen. Immerhin hat sich das Angebot im vergangenen Jahr

    entwicklung-verbrennerkleinwagenangebot-preisdurchschnitt-2013-2025.jpg wieder etwas erholt: Kunden hatten die Auswahl aus über 80 Modellen, was zuletzt 2017 der Fall war. Im gleichen Zeitraum hat sich der Durchschnittspreis für einen Kleinwagen über alle Antriebsformen aber um über 10.000 Euro erhöht, was für viele Verbraucher nicht mehr bezahlbar ist.

    Der ADAC fordert daher, dass die Hersteller das Segment der Kleinwagen nicht vernachlässigen dürfen. Viele Verbraucher benötigen kein Überangebot an Komfort- oder Unterhaltungsfunktionen, die inzwischen in vielen Kleinwagen serienmäßig sind. Hier sieht der ADAC ein ungenutztes Sparpotenzial. Aufgrund der hohen finanziellen Belastungen der vergangenen Jahre sind viele Verbraucher auf günstige und bezahlbare Mobilität angewiesen – und

    entwicklung-elektrokleinwagenangebot-preisdurchschnitt-2013-2025.jpg genau das soll ein Kleinwagen eigentlich leisten.

    Pressekontakt:

    ADAC Kommunikation
    T +49 89 76 76 54 95
    aktuell@adac.de

    Quelle: ADAC Auswertung zeigt: Kleinwagenpreise ziehen immer weiter an / Angebot im Verbrenner-Segment schrumpft

  • BearingPoint-Studie: Deutsche Banken sind so stabil wie nie / Doch ausgerechnet jetzt wachsen die Risiken

    BearingPoint-Studie: Deutsche Banken sind so stabil wie nie / Doch ausgerechnet jetzt wachsen die Risiken

    Frankfurt am Main (ots) –

    Als einziger großer Markt Europas baut Deutschland wieder Problemkredite auf. Künftig entscheiden Effizienz, Ertragskraft, Daten und KI über Gewinner und Verlierer im Bankenmarkt.

    Deutschlands Banken sind heute so stabil wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Gleichzeitig entwickelt sich ausgerechnet Deutschland zu einem Unsicherheitsfaktor im europäischen Bankensektor. Während viele europäische Märkte ihre Problemkredite weiter abbauen, stieg der Bestand notleidender Kredite deutscher Banken zwischen 2019 und 2025 um 87 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Bankenstudie von BearingPoint, für die 216 europäische Banken über einen Zeitraum von 13 Jahren analysiert wurden.

    Die Studie zeigt zugleich: Europas Banken

    BearingPoint_Infografik_Bankenstudie_2026.jpg haben ihre Stabilitätsagenda weitgehend abgeschlossen. Die harte Kernkapitalquote (CET1) stieg seit 2013 von 15,7 auf rund 20 Prozent, die durchschnittliche Problemkreditquote sank europaweit auf 1,9 Prozent. Doch die nächste Wettbewerbsphase wird nicht mehr durch Kapitalstärke und Liquidität entschieden, sondern durch Effizienz, Ertragskraft, Datenqualität und den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

    „Unsere Analyse belegt, dass hohe Kapitalquoten und solide Liquidität heute Hygienefaktoren sind. Differenzieren werden sich Banken künftig über datengetriebene Steuerung, intelligente Automatisierung und die Fähigkeit, regulatorische Komplexität effizient zu beherrschen. Genau dort liegt das größte Potenzial für Finance- und Risk-Funktionen in den kommenden Jahren“, sagt Alexander Beck, Partner bei BearingPoint.

    Beck_Alexander.jpg

    Deutschlands Banken werden effizienter, kämpfen aber um ihren Platz im europäischen Bankenmarkt

    Die Studie zeichnet ein differenziertes Bild des deutschen Bankenmarkts. Deutschlands Institute haben ihre Effizienz in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Die Cost-Income-Ratio sank europaweit zwischen 2019 und 2025 von 62,9 auf 52,7 Prozent. Mit einer Cost-Income-Ratio von 54,8 Prozent liegen deutsche Banken inzwischen nahezu auf Benelux-Niveau und sogar vor Österreich. Dennoch bleibt Deutschland bei der Profitabilität hinter führenden europäischen Regionen zurück. Die Eigenkapitalrendite deutscher Banken liegt 2025 bei 8,6 Prozent und damit deutlich unter dem europäischen Durchschnitt von 10,4 Prozent sowie den 14 bis 15,4 Prozent, die Banken

    Oppermann_Kordula.jpg in Südeuropa und den nordischen Ländern erreichen.

    Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung auf der Risikoseite. Deutschland ist der einzige große europäische Bankenmarkt, in dem Problemkredite wieder deutlich zunehmen – allerdings von einem vergleichsweise niedrigen Niveau kommend. Der Anstieg konzentriert sich dabei vor allem auf den Gewerbeimmobiliensektor. Bei spezialisierten Immobilienfinanzierern stieg die Problemkreditquote von 0,85 auf 4,09 Prozent der Bilanzsumme. Gleichzeitig bleibt die Risikolage bei den meisten anderen deutschen Instituten weitgehend stabil.

    Damit stellt die Studie eine weitverbreitete Annahme der Branche infrage: Niedrige Kostenquoten allein sind kein Beleg für ein widerstandsfähiges Geschäftsmodell. Ausgerechnet die jahrelang effizientesten Institute zählen heute zu den Häusern mit den höchsten Risikokonzentrationen.

    „Für Deutschland ist die Botschaft besonders klar: Die Institute sind heute robuster als je zuvor. Gleichzeitig steigen die Problemkredite, die Erträge bleiben stark zinsabhängig und die Renditelücke zu Europas Spitzenreitern besteht fort. Die Frage für die kommenden Jahre lautet daher, ob deutsche Banken produktiv genug sind, um die nächste Wettbewerbsphase zu gewinnen“, kommentiert Dr. Kordula Oppermann, Director bei BearingPoint.

    Die Zeit des Rückenwinds geht zu Ende

    Die Studie wirft auch die Frage auf, wie nachhaltig die aktuelle Erholung der europäischen Banken tatsächlich ist. Zwar stieg die durchschnittliche Eigenkapitalrendite europäischer Banken von 4,1 Prozent im Corona-Jahr 2020 auf 10,4 Prozent im Jahr 2025. Gleichzeitig zeigt die Analyse jedoch, dass ein wesentlicher Teil dieser Entwicklung auf die Zinswende zurückzuführen ist.

    Besonders deutlich wird dies in Deutschland: Hier stieg der Anteil des Zinsergebnisses am Gesamtertrag zwischen 2019 und 2025 von rund 46 auf 55 Prozent. Die vielfach geforderte Diversifikation weg vom klassischen Zinsgeschäft hat damit bislang nicht stattgefunden. Entsprechend anfällig bleibt die aktuelle Ertragsstärke für eine Normalisierung des Zinsumfelds.

    BearingPoint bezeichnet die kommenden Jahre deshalb als „Realitätscheck“ für die Branche. Nicht der nächste Zinszyklus wird über die Wettbewerbsfähigkeit entscheiden, sondern die Fähigkeit, Effizienzsteigerungen dauerhaft zu verankern, Ertragsquellen zu diversifizieren und neue Technologien produktiv einzusetzen.

    KI wird vom Innovationsthema zum Wettbewerbsfaktor

    Neben dem Langfristvergleich europäischer Banken analysiert die Studie die Rolle von künstlicher Intelligenz im Finanzsektor. Dabei warnt BearingPoint vor einer verbreiteten Fehleinschätzung. Der Erfolg von KI bemisst sich nicht an der Anzahl von Pilotprojekten oder einzelnen Anwendungsfällen. Entscheidend ist vielmehr, ob Banken ihre zentralen Wertschöpfungsprozesse neu organisieren und künstliche Intelligenz in Kerngeschäftsfunktionen wie Kreditvergabe, Risikomanagement, Compliance oder Kundenservice integrieren können.

    „Europas Banken haben ihre Widerstandsfähigkeit in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen. Jetzt beginnt die nächste Phase der Transformation. Nicht die Anzahl einzelner KI-Anwendungsfälle wird über den Erfolg entscheiden, sondern die Fähigkeit, vertrauenswürdige Daten, moderne Betriebsmodelle und skalierbare KI-Fähigkeiten zu einer nachhaltigen Performance-Architektur zu verbinden“, resümiert Dr. Robert Bosch, globaler Leiter Financial Services bei BearingPoint.

    Über die Studie

    Die BearingPoint Bankenstudie 2026 basiert auf der Analyse veröffentlichter Geschäftsberichte und Pillar-3-Offenlegungsberichte europäischer Banken im Zeitraum von 2013 bis 2025. Für das Berichtsjahr 2025 umfasst die Stichprobe 168 Institute; über den gesamten Untersuchungszeitraum fließen insgesamt 216 Banken in die Analyse ein. Alle betrachteten Institute stehen unter der Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB) oder einer nationalen Aufsichtsbehörde.

    Die vollständige Studie steht unter dem nachfolgenden Link zur Verfügung: https://ots.de/PiQLeM

    Über BearingPoint

    BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite, die Unternehmen mithilfe moderner Technologien transformiert. Wir unterstützen Unternehmen bei der Transformation, indem wir fundiertes Branchenwissen mit starken Kompetenzen in Strategie, Geschäftsprozessen, Technologie und KI kombinieren. Unsere Beraterteams arbeiten dabei in unterschiedlichsten Industrien – immer nah am Kunden. Spezialisierte SAP- und Microsoft-Einheiten, ein starker Fokus auf KI sowie ergebnisorientierte Softwarelösungen ermöglichen maßgeschneiderte, innovative Lösungen für die Herausforderungen unserer Kunden.

    Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. Das globale Netzwerk von BearingPoint mit mehr als 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 70 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

    BearingPoint gehört zu den TIME World’s Best Companies und den Forbes World’s Best Employers. Das Unternehmen ist zudem eine zertifizierte B Corporation, die hohe soziale und ökologische Standards erfüllt.

    Weitere Informationen:

    Homepage: www.bearingpoint.com

    LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint

    Instagram: https://www.instagram.com/bearingpoint_dach/

    Pressekontakt:

    Alexander Bock
    Global Senior Manager Communications
    Tel: +49 89 540338029
    E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

    Quelle: BearingPoint-Studie: Deutsche Banken sind so stabil wie nie / Doch ausgerechnet jetzt wachsen die Risiken

  • Kassen-Ranking: Spitzenplatz für die DAK-Gesundheit

    Kassen-Ranking: Spitzenplatz für die DAK-Gesundheit

    Hamburg (ots) –

    · Auszeichnung als eine der besten Krankenkassen bei der Kundenorientierung

    · Deutsches Finanz-Service Institut bewertet das Angebot an freiwilligen Zusatzleistungen als „exzellent“

    Die DAK-Gesundheit belegt im Krankenkassenvergleich des Handelsblatts bei der Kundenorientierung den Spitzenplatz. Für ihr Angebot an freiwilligen Zusatzleistungen erhält die DAK-Gesundheit die Bewertung „exzellent“. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Deutschen Finanz-Service-Instituts (DFSI) im Auftrag der Wirtschaftszeitung. Für das Ranking wurden auf einem Onlineportal die meistgesuchten Gesundheitsleistungen ermittelt und mit den Angeboten von 69 allgemein geöffneten gesetzlichen Krankenkassen abgeglichen.

    Das DFSI hat für das Ranking die Datenbank des Vergleichsportals gesetzlichekrankenkassen.de ausgewertet. Maßgeblich für die Bewertung war die Detailsuche auf dem Onlineportal. Nach Einschätzung des DFSI spiegeln die Suchanfragen die Leistungswünsche der Versicherten wider. Zu den besonders gefragten Zusatzleistungen gehören demnach die professionelle Zahnreinigung, osteopathische Behandlungen, Hautkrebsfrüherkennung für unter 35-Jährige, die Übernahme spezieller zahnärztlicher Behandlungen sowie zusätzliche Schutz- und Reiseschutzimpfungen. Die DAK-Gesundheit bietet ihren Versicherten all diese Leistungen an. Dafür erhielt sie die Bewertung „exzellent“ und belegte im Kassenranking des Handelsblatts (Ausgabe vom 20. August 2026) gemeinsam mit der HEK Platz eins.

    Gesetzliche Krankenkassen bieten grundsätzlich die Leistungen an, die der Gesetzgeber vorgibt. Mit freiwilligen Zusatzleistungen können sie die Gesundheitsversorgung darüber hinaus ergänzen und an die Bedürfnisse ihrer Versicherten anpassen.

    Die DAK-Gesundheit ist mit 5,4 Millionen Versicherten die drittgrößte Krankenkasse Deutschlands.

    Infos auch unter www.dak.de/presse und www.x.com/dakgesundheit

    Pressekontakt:

    Dorothea Wiehe
    dorothea.wiehe@dak.de

    Quelle: Kassen-Ranking: Spitzenplatz für die DAK-Gesundheit

  • Ausgaben im Sommerurlaub 2026: Diese Reiseziele profitieren am stärksten von Gästen aus Deutschland

    Ausgaben im Sommerurlaub 2026: Diese Reiseziele profitieren am stärksten von Gästen aus Deutschland

    Berlin (ots) –

    – Datenanalyse der Fintech-Plattform Adyen zeigt, welche Gäste besonders stark zu den Vor-Ort-Umsätzen in Restaurants und Hotels im Ausland beitragen.
    – Fast ein Drittel der Hotelumsätze (29 Prozent) in Österreich wurden im Sommer über deutsche Karten generiert.
    – In Italien hat sich der Anteil deutscher Restaurantausgaben im Sommer gegenüber Januar und Februar nahezu verdreifacht.

    In Restaurants in Österreich sind im Juni und Juli 2026 fast die Hälfte des Umsatzes auf internationale Gäste zurückzuführen. Deutsche Touristen liegen hier mit 12,4 Prozent an der Spitze – das entspricht rund einem Viertel der gesamten touristischen Ausgaben. Das zeigt eine Auswertung der Finanztechnologie-Plattform Adyen (https://www.adyen.com/de_DE). Grundlage der Untersuchung sind anonymisierte Vor-Ort-Zahlungen in Restaurants und Hotels aus den Zeiträumen Juni bis Juli 2026 sowie Januar bis Februar 2026. Die Analyse vergleicht, welchen Anteil Zahlungsmittel verschiedener Herkunftsländer (Land der Kartenausstellung) an den Umsätzen in beliebten Reisezielen wie beispielsweise Italien, Spanien, Dänemark, Polen und Österreich ausmachen.

    Gäste aus Deutschland als Umsatztreiber für Europas Gastronomie

    Gemessen am Restaurantumsatz zählen deutsche Gäste im Sommer in einem Großteil der untersuchten Länder zu den ausgabestärksten internationalen Gästegruppen. Besonders deutlich zeigt sich das in den deutschen Nachbarländern Österreich und den Niederlanden, wo Deutschland hinter der lokalen Bevölkerung jeweils den ersten Platz belegt. In Österreich entfallen 12,4 Prozent des gesamten Restaurantumsatzes auf deutsche Gäste – das entspricht einem Viertel (25 Prozent) des gesamten ausländischen Umsatzes. In den Niederlanden sind es 4,4 Prozent des Gesamtumsatzes bzw. 24,6 Prozent des ausländischen Umsatzes. Platz zwei unter den ausländischen Gästegruppen erreichen Gäste aus Deutschland sowohl in Dänemark als auch in Italien. In Dänemark entfallen im Sommer 5,9 Prozent des Restaurantumsatzes auf Karten aus Deutschland. In Italien sind 3,2 Prozent des Restaurantumsatzes auf deutsche Touristen zurückzuführen – hier hat sich der Anteil im Vergleich zum Winter verdreifacht. In Spanien, Schweden und dem Vereinigten Königreich belegen deutsche Gäste jeweils den dritten Platz unter den Gästegruppen aus dem Ausland.

    Grafik: https://datawrapper.dwcdn.net/xXLI0/12/

    Urlauber aus Deutschland unter den ausgabestärksten Gästen in Europas Hotellerie

    Ein ähnliches Bild zeigt sich in der Hotellerie: Dort entfallen in Österreich 29,1 Prozent des Hotelumsatzes im Sommer auf deutsche Gäste – damit liegt der Umsatzanteil sogar über dem der österreichischen Gäste (21,8 Prozent). In Italien, den Niederlanden und Polen liegt Deutschland jeweils auf Platz zwei der umsatzstärksten Herkunftsländer. In den Niederlanden und Polen entfällt mit 9,7 bzw. 9,4 Prozent jeweils rund ein Zehntel des Hotelumsatzes auf deutsche Gäste, während der Anteil in Italien bei 7,2 Prozent liegt. Mit einem Anteil von 7,3 Prozent am Hotelumsatz im Sommer belegen deutsche Gäste in Spanien Platz drei unter den internationalen Gästegruppen. Höhere Anteile entfallen lediglich auf Gäste aus dem Vereinigten Königreich (15,3 Prozent) und den USA (13,9 Prozent).

    Grafik: https://datawrapper.dwcdn.net/GxLPU/9/

    Saisonale Schwankungen variieren je nach Land

    Bei den Hotelausgaben zeigen sich je nach Reiseziel unterschiedliche saisonale Muster. Während der Anteil deutscher Karten an den Hotelumsätzen in den Niederlanden und Polen im Sommer über dem Niveau von Januar und Februar liegt, sind die Umsatzanteile der deutschen Reisenden in Spanien, Portugal und Italien im Winter sogar höher als in den Sommermonaten. Während sich der Gesamtumsatz der Hotelbranche in diesen Ländern im Winter saisonbedingt auf einem niedrigeren Niveau einpendelt, lassen die Ausgaben deutscher Gäste weniger stark nach als der allgemeine Markt. Der Tourismus aus Deutschland erweist sich somit im Winter als überdurchschnittlich robust, was zu einem entsprechend höheren relativen Umsatzanteil führt.

    Während der Anteil deutscher Kartenumsätze in Spanien im Juni und Juli bei 7,3 Prozent liegt, sind es im Januar und Februar sogar 9,7 Prozent. In Portugal liegt der Anteil bei 4,1 Prozent im Sommer und ganzen 7,3 Prozent im Winter und in Italien bei 7,2 Prozent im Sommer und 8,5 Prozent im Winter. Österreich nimmt eine Sonderrolle ein: Mit 29,1 Prozent im Sommer und 27,1 Prozent im Winter tragen deutsche Touristen dort ganzjährig einen erheblichen Anteil zum Hotelumsatz bei. Das unterstreicht die Bedeutung Österreichs sowohl als Sommerreiseziel als auch für den Wintersport.

    „Internationale Gäste sind für Restaurants und Hotels in vielen Reisezielen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Unsere Daten zeigen, wie unterschiedlich stark einzelne Gästegruppen zu den Umsätzen vor Ort beitragen und welche wichtige Rolle Reisende aus Deutschland in vielen europäischen Ländern spielen. Für Unternehmen ist es deshalb entscheidend, ihre wichtigsten internationalen Zielgruppen zu kennen und deren Bedürfnisse und präferierte Zahlungsmethoden zu verstehen. So können sie ihr Angebot gezielter ausrichten und das Gästeerlebnis verbessern“, kommentiert Hella Fuhrmann, Country Manager DACH bei Adyen.

    Über die Analyse

    Für die Untersuchung wurden die POS-Umsätze vom 1. Juni bis 31. Juli 2026 sowie vom 1. Januar bis zum 28. Februar nach Ausstellungsland der verwendeten Karte analysiert. Sie umfasst nur vom Kunden initiierte Transaktionen, ausgenommen sind daher wiederkehrende Zahlungen wie z. B. Abo-Zahlungen. Dabei wurden die Kategorien Restaurants sowie Hotels & Motels berücksichtigt und ermittelt, welchen Rang Deutschland gemessen am Umsatzanteil unter den ausländischen Ausstellungsländern der Karten einnimmt. Die Erkenntnisse über die Herkunft und das Verhalten der Käufer werden aus den Ländern der ausstellenden Bank (Issuer Location) der verwendeten Zahlungskarten und der Verwendung lokaler Zahlungsmethoden abgeleitet. Alle Daten spiegeln nur das über die Adyen-Plattform abgewickelte Volumen wider. Insgesamt umfasst die Analyse elf Länder: Italien, Spanien, Frankreich, die USA, Portugal, Österreich, Dänemark, Schweden, das Vereinigte Königreich, die Niederlande und Polen. Für Hotels und Motels liegen Daten für alle elf Länder vor. Die Restaurant-Auswertung umfasst insgesamt neun Länder: Italien, Spanien, Frankreich, die USA, Österreich, Dänemark, Schweden, Großbritannien und die Niederlande. Für Portugal und Polen liegen im Datensatz ausschließlich Daten zu Hotels & Motels vor.

    Über Adyen

    Adyen (AMS: ADYEN) ist die bevorzugte Finanztechnologie-Plattform führender Unternehmen. Mit seinen End-to-End-Zahlungsfunktionen, datengesteuerten Analysen und Finanzprodukten in einer einzigen globalen Lösung hilft Adyen Unternehmen, ihre Ziele schneller zu erreichen. Adyen hat Niederlassungen auf der ganzen Welt und arbeitet mit Unternehmen wie Meta, Uber, H&M, eBay, Zalando, Flix, Robert Bosch GmbH und Microsoft zusammen.

    Pressekontakt:

    Pricilla Tekbas | pricilla.tekbas@tonka-pr.com | +49 176 7388 2187
    Gonca Herdem | gonca.herdem@tonka-pr.com | +49 30 403 668 124

    Quelle: Ausgaben im Sommerurlaub 2026: Diese Reiseziele profitieren am stärksten von Gästen aus Deutschland

  • KfW Research: Stimmung im Mittelstand verbessert sich deutlich

    KfW Research: Stimmung im Mittelstand verbessert sich deutlich

    Frankfurt am Main (ots) –

    – KfW-ifo-Mittelstandsbarometer verzeichnet vierten Anstieg in Folge
    – Geschäftslage verbessert sich merklich, Aussichten hellen sich noch stärker auf
    – Besseres Geschäftsklima auch bei den Großunternehmen
    – Vor allem die Exporterwartungen ziehen stark an

    Die Stimmung in den mittelständischen Unternehmen in Deutschland hat sich im August überraschend stark aufgehellt. Das Geschäftsklima stieg den vierten Monat in Folge, im August um beachtliche 4,5 Zähler auf minus 12,5 Punkte. Getragen wurde diese Positiventwicklung sowohl von einer verbesserten Bewertung der aktuellen Lage als auch noch stärker von deutlich optimistischeren Erwartungen an die Geschäftsentwicklung auf Sicht von sechs Monaten. Das Stimmungsbarometer bewegt sich zwar weiterhin unter der Nulllinie, die den langjährigen Durchschnitt markiert. Der Trend zeigt aber klar nach oben.

    Das sind Ergebnisse des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers. Dafür werden monatlich mehr als 9.500 Unternehmen aus allen relevanten Wirtschaftsbereichen nach ihrer aktuellen Situation und ihren Erwartungen befragt, differenziert nach Unternehmensgrößen.

    Der Geschäftsklimaindex der Großunternehmen stieg mit 4,9 Zählern sogar noch stärker als der des Mittelstands. Er notiert damit nun, wie im Mittelstand, bei minus 12,5 Punkten.

    Getrieben wird die Aufhellung des Geschäftsklimas bei den Mittelständlern wie den Großunternehmen vom Verarbeitenden Gewerbe und vom Großhandel. Auffallend ist die enorme Verbesserung der in der ifo-Umfrage berichteten Exporterwartungen – die aber nur im Verarbeitenden Gewerbe abgefragt werden. Für kleine und mittlere Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes kletterte der Index um 8,2 Zähler auf minus 1,7 Punkte und für Großunternehmen machte er einen gewaltigen Satz um 21,4 Zähler auf nun plus 8,6 Punkte.

    Diese schlagartige und sehr starke Positiventwicklung ist überraschend. Das ifo Institut weist darauf hin, dass die deutschen Ausfuhren in die EU boomen und dass besonderer Export-Optimismus unter den Herstellern von Datenverarbeitungsgeräten sowie elektronischen und optischen Erzeugnissen herrscht. Das dürfte ein Hinweis sein, dass der weltweite Boom bei KI-Ausrüstungen auch Deutschland erfasst hat und sich in der Digitalisierungsbranche bei der – ohnehin schon guten – Auftragslage immer stärker bemerkbar macht.

    „Die deutsche Wirtschaft hat sich in diesem Jahr deutlich robuster gezeigt als erwartet. Die Unternehmen haben die Auswirkungen der Nahost-Konflikte und der handelspolitischen Reibereien besser verkraftet als zu befürchten gewesen war. Eine vorsichtige Zuversicht kehrt nun in viele Unternehmen zurück. Sie schauen positiver als noch vor einigen Monaten auf ihre aktuelle Lage und künftige Geschäftsentwicklung. Die wirtschaftliche Entwicklung geht in die richtige Richtung. Wir haben unsere Wachstumsprognose für Deutschland für das laufende Jahr auf 1,1 Prozent angehoben, für 2027 erwarten wir nun ein Plus von 1,5 Prozent „, sagt Dr. Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW.

    Das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer finden Sie unter: KfW-ifo-Mittelstandsbarometer | KfW (https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Service/Download-Center/Konzernthemen/Research/Indikatoren/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer/?kfwmc=pm.p.per.mix.na.google.google.erweitern-auf.PM-Mix_DK_Mittelstand_Basis.na.na.na.na.na&wt_cc3=23000290697__&gad_source=1)

    Die KfW unterstützt im Auftrag des Bundes den Mittelstand mit zahlreichen Förderprogrammen. Weitere Informationen unter Wir stärken den Mittelstand (https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Mittelstand-st%C3%A4rken.html?kfwmc=kk.o.kfwon.presse.na.na.na.allgemein-sonstiges.mittelstand-staerken.pressemitteilung.na.na.journalisten.na)

    Pressekontakt:

    KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
    Konzernkommunikation und Markensteuerung (KK), Nina Luttmer,
    Tel. +49 69 7431 41336
    E-Mail: nina.luttmer@kfw.de, Internet: www.kfw.de

    Quelle: KfW Research: Stimmung im Mittelstand verbessert sich deutlich

  • Normale Kartoffeln auf die Eins: So kochen Familien 2026 wirklich

    Normale Kartoffeln auf die Eins: So kochen Familien 2026 wirklich

    Düsseldorf (ots) –

    Neue Daten von Picnic zeigen: Familien setzen auf einfache Gerichte mit wenigen Zutaten. Die größte Herausforderung beginnt oft schon vor dem Kochen.

    Wenn es um die beliebtesten Familiengerichte geht, haben Kartoffeln die Nase vorn. Statt Pasta oder aufwendiger Trend-Rezepte landen in deutschen Familienküchen vor allem einfache Klassiker auf dem Tisch. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Online-Supermarkts Picnic. Die beliebtesten Familienrezepte bestehen im Durchschnitt aus nur vier bis sechs Zutaten und sind in maximal 20 Minuten zubereitet.

    Wenig überraschend sind besonders Gerichte gefragt, die vielen schmecken und wenig Vorbereitung erfordern. Das meistgekochte Rezept bei Picnic-Kund:innen im Jahr 2026

    Picnic Rezepte.jpeg ist bisher „One-Pot-Knödel mit Brokkoli und Hack“.

    Lieblingsgerichte von Familien in Deutschland

    1. One-Pot-Knödel mit Brokkoli und Hack (https://picnic.app/de/rezepte/68d4f3398f74d9051534ab88/one-pot-kndel-mit-broccoli-und-hack)
    2. Drillinge mit Gyros und Kräuterquark (https://picnic.app/de/rezepte/698b2d2f03f33157c4475745/drillinge-mit-gyros-und-kruterquark)
    3. Backfisch mit Kartoffelpüree und Gurkensalat (https://picnic.app/de/rezepte/691de128b220402a215f6e50/backfisch-mit-kartoffelpree-und-gurkensalat)
    4. Geschnetzeltes Züricher Art mit Spätzle (https://picnic.app/de/rezepte/6821dd92d8f3905e7b5e2fe3/geschnetzeltes-zricher-art-mit-sptzle)
    5. Cheeseburger Pasta (https://picnic.app/de/rezepte/6a0c6fbd3d18e72b02cf500e/cheeseburger-pasta)

    „Unsere Daten zeigen, dass Familien vor allem nach Rezepten suchen, die einfach, schnell und alltagstauglich sind. Mit der Rezeptfunktion finden Nutzerinnen und Nutzer genau die Gerichte, die zu ihrem Alltag passen – von One-Pot-Gerichten über Rezepte mit wenig Vorbereitungsaufwand bis hin zu Blitzrezepten. So wird aus der täglichen Frage ‚Was essen wir heute?‘ schnell eine konkrete Lösung“, sagt Theresa Spenrath, Corporate Communications Lead bei Picnic.

    Die größten Diskussionen entstehen vor dem Abendessen

    Eine begleitende Umfrage unter 1.306 Familien zeigt außerdem, dass die eigentliche Herausforderung häufig vor dem Kochen beginnt. Mehr als jede dritte Familie stimmt sich mehrmals pro Woche oder sogar täglich darüber ab, was auf den Tisch kommen soll. Knapp 60 Prozent verbringen jede Woche mehr als 30

    Minuten allein mit der Suche nach Rezeptideen und der Essensplanung. Gleichzeitig nennen viele Eltern die Suche nach ausgewogenen Mahlzeiten, Zeitmangel im Alltag und die Ideenfindung als zentrale Herausforderungen. Das eigentliche Kochen wird dagegen deutlich seltener als Belastung wahrgenommen.

    „Wir sprechen oft über den Aufwand des Kochens. Tatsächlich entsteht der Stress häufig schon früher: bei der Frage, was überhaupt gekocht werden soll“, sagt Theresa Spenrath. „Familien suchen nach Inspiration, die schnell, unkompliziert und alltagstauglich ist.“

    Über die Studie

    Für die Erhebung wurden im Juli 2026 insgesamt 1.306 Familien in Deutschland befragt (667 Familien mit regelmäßiger Rezeptnutzung sowie 639 Familien ohne Rezeptnutzung). Ergänzt werden die Umfragedaten durch anonymisierte, aggregierte Auswertungen des Realkaufs- und Rezeptverhaltens von Picnic Kundinnen und Kunden im Jahr 2026.

    Über Picnic

    Picnic wurde 2015 in den Niederlanden gegründet und ist Europas am schnellsten wachsender Online-Supermarkt. Das Unternehmen expandierte 2018 nach Deutschland und 2021 nach Frankreich. In Deutschland ist Picnic in über 250 Städten mit einer Flotte von 2.300 E-Vans aktiv und ist heute Marktführer für die Lieferung von Lebensmitteln nach Hause. Mit seinem innovativen Konzept macht Picnic den Wocheneinkauf so einfach wie möglich und schenkt Familien mehr Zeit für die Dinge, die wirklich zählen.

    Bildmaterial zur redaktionellen Verwendung: Download (https://lion.box.com/s/v4b7meptqmzqm800s552c9xnmwx9z605)

    Pressekontakt:

    Picnic GmbH
    Picnic Presseteam
    presse@picnic.de
    T: +49 157 851 687 20

    Quelle: Normale Kartoffeln auf die Eins: So kochen Familien 2026 wirklich

  • Warum diese europäischen Städte im Herbst viel besser sind als im Sommer

    Warum diese europäischen Städte im Herbst viel besser sind als im Sommer

    München (ots) –

    Jedes Jahr das gleiche Ritual: Ab Juli strömen Millionen von Reisenden in die großen europäischen Metropolen. Das Ergebnis: Ein Urlaub, bei dem vor allem drückende Hitze, scheinbar endlose Warteschlangen und hohe Hotelpreise in Erinnerung bleiben. Ganz anders sieht es dagegen im Oktober aus. Wer die wichtigsten Kennzahlen der Tourismusbranche vergleicht (Auslastung, Hotelpreise, Wetterbedingungen, Wartezeiten und kulturelles Angebot) sieht schnell: Der Herbst ist kein Trostpflaster, sondern vielmehr die eigentliche Hochsaison für ein erstklassiges Reiseerlebnis. In welchen Orten der Herbst den Sommer weit hinter sich lässt, zeigt eine aktuelle, von der Hotelgruppe Accor durchgeführte Vergleichsanalyse:

    European Autumn Travel Index 2026

    Rom.jpeg

    Für den Index wurden europäische Metropolen in sechs Kernbereichen gewertet:

    – Klima & Temperatur: Ideale Tagestemperaturen und optimales Wetter für Erkundungen zu Fuß.
    – Preis-Leistung & Hotellerie: Spürbare Preisabschläge bei Hotels und Ferienunterkünften im Vergleich zum Sommer.
    – Besucherstrom & Zugänglichkeit: Rückgang des Gesamttourismusaufkommens gegenüber dem Hochsommer.
    – Wartezeiten an Attraktionen: Durchschnittliche Wartezeiten an den drei meistbesuchten Sehenswürdigkeiten pro Stadt.
    – Eventdichte & Saisonkalender: Vielfalt an authentischen, lokalen Herbstveranstaltungen wie Weinlesen, Erntefeste und Kulturfestivals.
    – Gastronomie: Spontane Verfügbarkeit von Tischreservierungen in stark frequentierten Restaurants.

    Die wichtigsten Ergebnisse der Analyse

    – Südeuropa ist der große Herbst-Gewinner: Sevilla, Rom und Athen bieten

    infographie_top_cities_autumn_2026-2_ketchum.jpg im Oktober perfektes Wetter statt sommerlicher Hitzewellen.
    – Hotelpreise im Sturzflug: Im Oktober sparen Sie zwischen 18% bis 48% bei Übernachtungen – allen voran in Dubrovnik.
    – Tschüss, Warteschlangen: 30% bis 60% weniger Touristen bedeuten bis zu 80% kürzere Wartezeiten bei Top-Attraktionen.
    – Küstenstädte atmen auf: Bis zu 75% weniger Kreuzfahrtschiffe bringen den historischen Altstädten ihren gemütlichen Charme zurück.
    – Spontan genießen: +40% mehr freie Tische in den besten Restaurants und volle Eventkalender rund um Weinlese und Kulinarik.

    1. Sevilla: Wenn die Stadt zu neuem Leben erwacht

    Im Juli wird Sevilla zum Backofen. Bei Temperaturen von oft über 40°C läuft das städtische Leben auf Sparflamme, und eine Besichtigung der historischen Altstadt in den Mittags- und Nachmittagsstunden wird zur körperlichen Belastungsprobe.

    Angenehmes Klima und keine Warteschlangen mehr

    – Perfektes Klima: Mit durchschnittlich 24°C im Oktober sind die Tage mild und sonnig: ideal, um durch das Viertel Santa Cruz zu schlendern, ohne ständig nach Schatten suchen zu müssen.
    – Zugängliche Attraktionen: Der Zugang zum Alcázar-Palast, im Hochsommer oft mit über 1,5 Stunden Wartezeit verbunden, ist im Oktober in weniger als 20 Minuten möglich.
    – Wiederauflebendes lokales Leben: Die beliebten Außenterrassen öffnen wieder zu normalen Zeiten, und ein Tisch in den besten Tapas-Bars ist auch kurzfristig verfügbar.

    2. Rom: Das Versprechen der Ottobrate Romane

    Die Ewige Stadt bei 38°C inmitten dicht gedrängter Menschenmassen zu besuchen, nimmt der Reise viel von ihrer Magie. Im Herbst hingegen erstrahlt Rom in ihrem legendären goldenen Licht, das von den Einheimischen seit jeher als die Tage der ‚Ottobrate‘ besungen wird:

    Bis zu 70% kürzere Wartezeiten und goldenes Licht

    – Entspannte Kulturbesuche: Die Wartezeiten an den Vatikanischen Museen und am Kolosseum sinken um fast 70%. Selbst ohne Fast-Track-Ticket gelingt der Besuch ohne längeres Anstehen.
    – Die Rückkehr der wahren Genießer: Da die Römer aus dem Sommerurlaub zurückkehren, öffnen die traditionellen Trattorien in Trastevere und Testaccio wieder ihre Türen: mit saisonaler Küche aus Wildpilzen, Kastanien und frischen Produkten aus der Region Latium.
    – Erhebliche Ersparnisse: Der durchschnittliche Zimmerpreis sinkt im Vergleich zum Hochsommer um 25% bis 35%.

    3. Dubrovnik: Wenn die Altstadt wieder aufatmet

    Als beliebte Destination und wichtiger Anlaufpunkt für den Kreuzfahrttourismus in der Region ist Dubrovnik in den Monaten Juli und August völlig überlaufen. Die Marmorgassen der Altstadt verwandeln sich dann in Nadelöhre, durch die sich wahre Sturzfluten an Besuchern drängen.

    75% weniger Kreuzfahrtschiffe, 48% günstigere Hotels

    – Das Ende der Kreuzfahrtschiff-Saison: Mit 75% weniger Kreuzfahrten, die im Oktober in Dubrovnik an Land gehen, kehrt eine neue Beschaulichkeit in die Stadt ein. Insgesamt sinkt die tägliche Besucherzahl um mehr als 60%.
    – Drastisch sinkende Hotelpreise: Die 4- und 5-Sterne-Häuser passen ihre Preise nach unten an: Übernachtungen sind bis zu 48% günstiger als im Hochsommer.
    – Ein authentisches Erlebnis: Den Sonnenuntergang auf den mittelalterlichen Stadtmauern zu genießen, ohne im Gänsemarsch laufen zu müssen, ist ein Luxus, der Herbstreisenden vorbehalten bleibt. Das Meer ist zudem oft noch immer warm genug für ein Bad.

    4. Athen: Geschichte ohne Sonnenstich

    Der Aufstieg auf den Akropolis-Felsen in Athen im Juli wird gleicht einem Spießrutenlauf: Die blendend helle Reflexion der Sonne auf dem Marmor, Temperaturen um die 37°C und Schließungen der Ausgrabungsstätte in den heißesten Stunden des Tages sorgen für Frust bei Besuchern.

    Archäologische Stätten zu jeder Tageszeit besuchbar

    – Außergewöhnlicher Besichtigungskomfort: Im Oktober ermöglicht die eine Durchschnittstemperatur von 23°C den Besuch der archäologischen Stätten (Agora, Akropolis und Olympieion) zu jeder Tageszeit.
    – Rückgang des Touristenzahlen: Das Ende des Massentourismus in Richtung Kykladen entlastet das Athener Zentrum und reduziert das Gesamtbesucheraufkommen um 45%.
    – Attraktive Hotelpreise: Die Boutique-Hotels in Pláka und Syntagma bieten Rabatte von bis zu 40%.

    5. Florenz: Die Toskana in ihrer besten Jahreszeit

    Im Sommer drückt die Hitze im Kessel des Arno-Tals schwer auf Florenz, während Touristenmassen die berühmte Ponte Vecchio verstopfen. Im Herbst offenbart die Toskana dagegen ihr wahres Gesicht.

    Weinlese, Trüffelmärkte und halbleere Museen

    – Die Blütezeit der Gastronomie: Der Oktober markiert den Höhepunkt der Weinlese, der Olivenernte und der Trüffelmärkte: der ideale Zeitpunkt, um die toskanische Küche in ihrer saisonalen Intensität zu erleben.
    – Einfacherer Zugang zu Meisterwerken: Die durchschnittliche Wartezeit an den Uffizien sinkt von über 2 Stunden im Juli auf etwa 35 Minuten im Oktober.
    – Angenehme Spaziergänge: Die Boboli-Gärten zu erkunden oder zum Piazzale Michelangelo aufzusteigen wird mit einer kühlenden Brise zum Genuss – ganz ohne die schwüle Atmosphäre des Sommers.

    Der beste Reisemonat, den die meisten aber ignorieren

    Oktober in Südeuropa bedeutet: goldenes Licht statt sengender Hitze, leere Gassen statt Menschenmassen, und Hotelpreise, die kein Loch in die Geldbörse reißen. Wer im Herbst reist, entdeckt zwar dieselben Städte, aber in ihrer besten Version.

    Häufige Fragen

    Warum ist der Oktober der beste Herbstmonat für einen Städtetrip?

    Er bietet die perfekte Kombination aus milden Temperaturen (20°C-26°C im Süden), deutlich kürzeren Wartezeiten und spürbar günstigeren Hotelpreisen nach den Sommerferien.

    Sind im Oktober alle Sehenswürdigkeiten und Restaurants geöffnet?

    Ja, in europäischen Großstädten läuft der Kulturbetrieb auf Hochtouren. Lediglich reine Sommerangebote wie Strandbäder oder Inselfähren reduzieren ihren Fahrplan.

    Kann man im Oktober noch im Meer baden?

    In Küstenstädten wie Dubrovnik oder Athen liegt die Wassertemperatur im Oktober meist noch bei angenehmen 19°C bis 22°C.

    Gilt der Herbstvorteil für ganz Europa?

    Vor allem für Südeuropa. In Mitteleuropa gibt es Ausnahmen: München zum Beispiel hat Ende September/Anfang Oktober wegen des Oktoberfests Höchstpreise.

    Wie weit im Voraus sollte man für Oktober buchen?

    Ein Vorlauf von vier bis sechs Wochen reicht aus. Hotels sollten frühzeitig gebucht werden; Eintrittskarten für Museen sind oft noch kurzfristig vor Ort erhältlich.

    Daten & Methodik:

    Für den European Autumn Travel Index 2026 wurden 50 europäische Metropolen anhand von sechs Kernbereichen ausgewertet. Die Erhebung und Auswertung erfolgte zwischen Januar und Juni 2026. Alle Kriterien wurden gleichgewichtet in den Gesamtscore einbezogen.

    KPI-Definitionen & Gewichtung

    – Delta Besucherstrom (Okt. vs. Jul.): Prozentuale Veränderung des monatlichen Tourismusaufkommens im Oktober gegenüber Juli, auf Basis von Daten nationaler Tourismusorganisationen und OTA-Buchungsplattformen.
    – Delta Hotelpreise (ADR): Prozentualer Unterschied der durchschnittlichen Tagesrate für Hotelzimmer im Oktober gegenüber Juli, aggregiert aus Booking.com, Expedia und lokalen Hoteldatenbanken.
    – Temperatur-Komfort-Score: Zusammengesetzter Klimaindex für den Oktober, basierend auf historischen Wetterdaten (ECMWF): Tagestemperaturen zwischen 18°C und 24°C, Luftfeuchtigkeit unter 70% und Niederschlagswahrscheinlichkeit unter 20%.
    – Wartezeiten an Attraktionen: Prozentuale Veränderung der durchschnittlichen Wartezeiten an den drei meistbesuchten Sehenswürdigkeiten pro Stadt (Sevilla: Alcázar, Catedral, Plaza de España / Rom: Kolosseum, Vatikanische Museen, Trevi-Brunnen / Dubrovnik: Stadtmauern, Altstadt-Eingang, Lokrum-Fähre / Athen: Akropolis, Agora, Akropolis-Museum / Florenz: Uffizien, Ponte Vecchio, Duomo), gemessen im Vergleich Juli vs. Oktober auf Basis von Google Maps Popular Times und Tourismusverbands-Daten.
    – Event-Score (1-5): Numerischer Score für Dichte und überregionale Relevanz lokaler Herbstveranstaltungen im Oktober. 1 = vereinzelte lokale Events / 3 = solides Kulturprogramm / 5 = dichter Veranstaltungskalender mit überregionaler Ausstrahlung. Quellen: kommunale Veranstaltungskalender, nationale Tourismusbehörden.
    – Verfügbarkeit in der Gastronomie (%): Prozentualer Anstieg spontan verfügbarer Tischkapazitäten im Prime Time-Fenster (19:00-21:30 Uhr, Freitag/Samstag) in den 50 meistbewerteten Restaurants pro Stadt, gemessen im Oktober gegenüber Juli. Datenquellen: OpenTable, TheFork, Google Maps Reservierungsdaten.

    Gesamtscore: Gewichteter Mittelwert aller sechs Kriterien (je 16,7%), normalisiert auf einer Skala von 85 bis 95 Punkten.

    Datenquellen: ECMWF, Booking.com, Expedia, OpenTable, TheFork, Google Maps, CLIA, nationale Tourismusorganisationen, kommunale Open-Data-Portale.

    Pressekontakt:

    Ketchum GmbH
    Elisabeth Leeb
    elisabeth.leeb@omc.com
    T. +43 664 808 69 113

    Quelle: Warum diese europäischen Städte im Herbst viel besser sind als im Sommer

  • fraenk Mobilfunk-Schreckensreport 2026: Jede dritte Person mit Mobilfunkvertrag steht vor Wechselbarrieren

    fraenk Mobilfunk-Schreckensreport 2026: Jede dritte Person mit Mobilfunkvertrag steht vor Wechselbarrieren

    Köln (ots) –

    Der Alltag im deutschen Mobilfunkmarkt ist für viele noch immer ein kleiner Alltags-Horror. AGBs werden kaum gelesen, Tarifvergleiche überfordern, Wechsel werden aufgeschoben oder erschwert, Zusatzleistungen ungewollt gebucht und Hotlines kosten Zeit. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach einfachen, transparenten und digital steuerbaren Lösungen. Das zeigt der aktuelle Mobilfunk-Schreckensreport (https://fraenk.de/mobilfunk-schreckensreport) des Mobilfunkanbieters fraenk, der in Zusammenarbeit mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut civey durchgeführt wurde und auf einer repräsentativen Gesamtbevölkerungsbefragung basiert.

    Key-Insights:

    – Gefangen im Vertrag: Nur 43 Prozent geben an, mit ihrem aktuellen Vertrag zufrieden zu sein und deshalb nicht wechseln zu wollen. Ein Drittel berichtet von Wechselbarrieren.
    – Eigenverantwortung:

    fraenk_HazelBrugger_FrederikMotzet_Mobilfunk-Schreckensreport_JAYTEE.jpg Über die Hälfte wünscht sich eine App, um den Tarif einfach selbst zu verwalten. Das verwundert nicht: Jede dritte Person mit Hotline-Kontakt hing schon einmal 30 Minuten oder länger in der Warteschleife.
    – Zahlen für nichts: Ein Drittel gibt an, für Leistungen zu bezahlen, die nicht genutzt werden. Drei von zehn Befragten haben sogar schon einmal unbeabsichtigt eine Zusatzleistung oder Vertragsverlängerung gebucht.
    – Blind unterschrieben: Sieben von zehn Deutschen lesen die AGBs ihres Mobilfunkvertrags nicht oder überfliegen sie nur grob.

    Frust statt Freiheit: Wechselhürden im Mobilfunkmarkt

    Nur 43 Prozent der Befragten geben an, mit ihrem aktuellen Mobilfunktarif zufrieden zu sein und deshalb nicht wechseln zu wollen. Trotzdem bleibt ein Großteil. Nicht aus Überzeugung, sondern weil Vertragslaufzeiten und komplizierte Wechselprozesse den Weg versperren. Mehr als jede dritte Person berichtet von unerfüllten Wechselwünschen: Gebundene Laufzeiten (14 Prozent), als kompliziert empfundene Tarifwechsel (10 Prozent) und schlechteres Netz beim potenziellen neuen Anbieter (9 Prozent) sind die häufigsten Bremsen.

    Besonders bei jungen Nutzenden zeigt sich deutlich: Nur jede fünfte Person unter 29 Jahren bleibt aus Zufriedenheit. Die anderen bleiben in ihrem Vertrag, weil ein Wechsel ihnen zu kompliziert erscheint oder einen Mehraufwand bedeuten würde.

    Dazu kommen vermeidbare Kosten: Fast jede vierte Person zahlt nach eigener Einschätzung zu viel. Ein Drittel gibt an, für Leistungen zu bezahlen, die gar nicht genutzt werden, wie beispielsweise zu viel Datenvolumen. Denn laut statistischem Bundesamt verwendet der Durchschnitt nur 10,3 Gigabyte pro Monat.[1] Drei von zehn Befragten haben schon einmal unbeabsichtigt eine Zusatzleistung oder Vertragsverlängerung gebucht – bei Jüngeren sogar fast jeder Zweite.

    Verstärkt wird dieser Effekt durch komplizierte Tarifstrukturen: Sieben von zehn der Befragten lesen die AGBs ihres Mobilfunkvertrags nicht oder überfliegen sie nur grob. Dabei beachten junge Menschen (39 Prozent) die AGBs deutlich häufiger als ältere (18 Prozent), doch die Länge und Komplexität überfordern am Ende systematisch alle Altersklassen.

    30 Minuten Warteschleife anstelle von zwei Klicks

    Eine App für den Mobilfunkvertrag ist heute Standard. Doch für mehr als die Hälfte der Befragten geht es um mehr als nur das Einsehen von Rechnungen oder den Verbrauch des Datenvolumens: Sie wünschen sich eine App, mit der sie ihren Tarif komplett eigenständig verwalten können. Und das gilt über alle Altersgruppen hinweg.

    Die Realität sieht anders aus: Oft fehlt die Option der eigenständigen Tarifverwaltung in der App, sodass bei Fragen oder Änderungen nur der Umweg über den Kundenservice bleibt. Jede dritte Person mit Hotline-Kontakt hat mindestens einmal 30 Minuten oder mehr in der Warteschleife verbracht. Der Service-Kanal ist so für viele vor allem eines: eine Geduldsprobe.

    Warum Vertrauen ein idealer Tarifberater ist

    Wer einen neuen Mobilfunkvertrag sucht, verlässt sich auf mehrere Quellen gleichzeitig. Am häufigsten werden dafür Vergleichsportale (35 Prozent), persönliche Erfahrungen mit dem früheren Anbieter (34 Prozent) und Testberichte (30 Prozent) genutzt. Werbung hingegen spielt laut den Befragten eine untergeordnete Rolle. Besonders bemerkenswert: Jede vierte Person verlässt sich bei der Tarifwahl auf Empfehlungen von Freundinnen, Freunden oder der Familie. Persönliches Vertrauen ist in einem unübersichtlichen Markt ein entscheidender Faktor bei der Entscheidung.

    Mit fraenk einfach ehrlichen Mobilfunk

    „Genau hier setzt fraenk als digitaler Gegenentwurf an. Unser Ziel ist es, den Mobilfunk für unsere Kundinnen und Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Das bedeutet für uns, dass sowohl die Kosten als auch Tarife transparent aufgezeigt sind, flexibel den Bedürfnissen anpassbar und kündbar sind sowie rein digital gesteuert werden können – und das jederzeit. Das baut nicht nur Wechselhürden und Sorgen der Nutzenden ab, sondern ermöglicht es ihnen gleichzeitig, selbst zu entscheiden, wie und wann sie ihren Mobilfunkvertrag anpassen möchten“, sagt Frederik Motzet, Head of Product & Strategy bei fraenk.

    Statt langer Vertragslaufzeiten ist der Tarif von Beginn an flexibel monatlich kündbar und lässt sich in wenigen Minuten per eSIM einrichten. Eine automatische Drittanbietersperre schützt vor unbeabsichtigten Kosten, während die Vertragsbedingungen bewusst kompakt und verständlich gehalten sind. Die Verwaltung läuft komplett über die eigene App – ohne Warteschleifen und ohne Papierkram. Dieses einfache Prinzip schafft Vertrauen, das sich auszahlt: Mit dem Empfehlungsprogramm fraenk for friends können Nutzende den Tarif weiterempfehlen und sich so dauerhaft zusätzliches Datenvolumen sichern.

    Über die Studie

    Die in dieser Pressemitteilung verwendeten Daten basieren auf einer Online-Umfrage der Civey GmbH im Auftrag von fraenk, an der zwischen dem 30. Juni 2026 und dem 2. Juli 2026 insgesamt 5.000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ab 18 Jahren teilgenommen haben. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Gesamtbevölkerung.

    Über fraenk

    fraenk ist ein digitaler Mobilfunkanbieter aus Deutschland und dabei auf das Wesentliche reduziert. fraenk ist ausschließlich über die fraenk App auf dem Smartphone buchbar, die kostenlos im Play- oder App Store heruntergeladen werden kann. Die Marke setzt auf einfache, transparente Preisgestaltung ohne langfristige Vertragslaufzeiten oder Zusatzleistungen sowie eine kundenfreundliche Steuerung per App. Ein Tarif – zwei Optionen für das Datenvolumen inklusive Allnet-Flat für Telefonie, SMS sowie EU-Roaming. fraenk ist eine Marke der Telekom Deutschland GmbH und nutzt das D1-Mobilfunknetz. Realisiert wird fraenk durch die congstar GmbH.

    [1] Quelle: Destatis, https://ots.de/I0EzSh. Datenquelle: OECD, Indikator „Mobile data usage“. Für den Vergleich lagen Daten für 24 der 27 EU-Staaten vor. Stand: 25.11.2025.

    Pressekontakt:

    c/o segmenta communications GmbH

    Kim Laureen Tresp

    fraenk@segmenta.de

    +49 174 77 44 200

    Quelle: fraenk Mobilfunk-Schreckensreport 2026: Jede dritte Person mit Mobilfunkvertrag steht vor Wechselbarrieren

  • Jede dritte Bestellung, ein Eis: Flink-Daten zeigen Deutschlands Hitzesommer 2026

    Jede dritte Bestellung, ein Eis: Flink-Daten zeigen Deutschlands Hitzesommer 2026

    Berlin (ots) –

    Am Rekord-Hitzetag Ende Juni enthielt jede dritte Flink-Bestellung Eis – im Winter war es jede 25. Eiswürfel- und Sonnencreme-Bestellungen stiegen bei der Hitzewelle auf das Dreifache.

    Als Deutschland Ende Juni in eine Hitzewelle geriet, liefen bei Flink die Eis-Bestellungen zu Hochform auf. Am 25. Juni – dem Spitzentag der Hitze – enthielt fast jede dritte Flink-Bestellung mindestens ein Eis-Produkt. Im Winter ist es kaum jede 25. Bundesweit liegt Magdeburg beim Eis-Konsum vorn, Berlin überraschend am Ende – und was genau bestellt wird, ist stark stadtspezifisch: Kiel isst Snickers, München Protein-Eis, Hamburg Langnese. Flink veröffentlicht die Bestelldaten des Sommers

    Cagkan Sayin:shutterstock.com.jpg 2026.

    7-mal mehr Eis als im Winter

    Der Unterschied zwischen Sommer und Winter ist in keiner Produktkategorie so deutlich wie bei Eis. Im Vergleich zu den Wintermonaten bestellen Flink-Kund*innen im Sommer gut siebenmal so viele Eis-Produkte. Die Grillsaison treibt auch den Bier-Absatz: Bier landet im Sommer 2,6-mal häufiger im Warenkorb als im Winter – Radler sogar 4,4-mal.

    Das meistbestellte Sommergemüse überrascht: Es ist die Gurke. In allen Varianten zusammen führt sie vor Cherrytomaten, Paprika und Avocado. Wassermelone und Honigmelone finden sich ebenfalls verlässlich im Sommerkorb.

    Als die Thermometer stiegen, stiegen auch die Eis-Zahlen

    In der Hitzewoche vom 24. bis 27. Juni verdoppelten sich die Eis-Bestellungen gegenüber dem normalen Sommerniveau. Noch stärker reagierten zwei andere Kategorien: Eiswürfel wurden 3,5-mal häufiger bestellt als in den frühen Juniwochen – Sonnencreme sogar 3,6-mal. Auch Wasser legte nochmals zu: Mineralwasser stiegen in der Hitzewoche um rund 37 Prozent, Bier um 40 Prozent.

    „Der Sommer 2026 hat gezeigt, wie stark Flink als Infrastruktur für spontane Hitze-Einkäufe genutzt wird. Wenn es heiß wird, braucht man Eis, Eiswürfel, Wasser – und das am besten sofort. Genau dafür sind wir da.“ – Lucas Rietz, Managing Director Flink Deutschland

    Spaghetti Eis schlägt Magnum – und Gösser Naturradler führt beim Bier

    Das meistbestellte Eis-Produkt im Sommer 2026 ist Ja! Spaghetti Eis, gefolgt von Langnese Konfekt und Snickers Ice Cream. Beim Wassereis – dem Segment mit dem stärksten saisonalen Anstieg – führen Langnese Capri Vegan und Nestlé Pirulo, die im Vergleich zum Winter sechsmal beziehungsweise dreimal häufiger bestellt wurden. Beim Bier übernimmt das Radler: Gösser Naturradler ist das meistbestellte Biermischgetränk des Sommers.

    Um 21 Uhr ist Eis-Zeit

    Die Eis-Nachfrage im Sommer folgt einem klaren Tagesrhythmus: Ab dem späten Vormittag steigt sie gleichmäßig an und erreicht um 21 Uhr ihren Höhepunkt. Im Winter liegt der Eis-Peak dagegen nach Mitternacht – ein Zeichen für spätes Sofa-Snacking.

    Städteranking: Was jede Stadt am liebsten bestellt

    Magdeburg liegt beim Eis-Konsum bundesweit vorn, gefolgt von Essen, Frankfurt und Hannover. Berlin bildet das Schlusslicht unter den großen Städten und bestellt gut ein Viertel weniger Eis als Magdeburg. Besonders auffällig in Magdeburg: Großpackungen und Eisbecher werden dort doppelt so häufig bestellt wie im bundesweiten Schnitt – Magdeburg ist die Großpackungs-Hochburg Deutschlands.

    Doch interessanter als das Ranking ist die Frage, was konkret bestellt wird.

    Spaghetti Eis ist das meistbestellte Eisprodukt in sieben der zwanzig größten Flink-Städte – darunter Berlin, Köln, Leipzig, Magdeburg, Chemnitz und Nürnberg. Es ist das einzige Produkt, das in keiner Stadt komplett aus den Top drei fällt.

    Süddeutschland entscheidet sich für Protein. In München, Frankfurt, Stuttgart und Mannheim steht das Rewe Beste Wahl High Protein Eis Double Chocolate auf Platz eins – auch beim Dessert setzt der Süden auf Fitness.

    Hamburg treu zu Langnese. In Hamburg führt Langnese Konfekt die Rangliste an, ebenso in Düsseldorf und Braunschweig. Langnese hat seinen Ursprung in Hamburg – die Markentreue ist messbar.

    Kiel ist Snickers-Stadt. In Kiel landet Snickers Ice Cream auf Platz eins, mit deutlichem Abstand auf Platz zwei. Auch Hannover, Wuppertal und Dresden sind klar im Snickers-Lager.

    Essen steht auf Split. Langnese Cuja Mara Split – das Stiel-Eis in Tropenfrucht – ist nirgends in Deutschland so beliebt wie in Essen. Essen ist außerdem die Stadt mit der insgesamt zweithöchsten Eis-Quote und dem höchsten Anteil an Eis am Stiel bundesweit.

    Wassereis: Wuppertal an der Spitze. Beim klassischen Wassereis – Capri, Pirulo, Flutschfinger – liegt Wuppertal bundesweit vorn. Überraschend: Kiel – geographisch nah am Wasser – liegt beim Wassereis nur im Mittelfeld.

    Pressekontakt:

    ext-simon.birkenfeld@goflink.com

    Quelle: Jede dritte Bestellung, ein Eis: Flink-Daten zeigen Deutschlands Hitzesommer 2026

  • Kartenzahlung im Handel fest verankert / girocard verzeichnet Höchstwerte bei Terminals

    Kartenzahlung im Handel fest verankert / girocard verzeichnet Höchstwerte bei Terminals

    Frankfurt/Main (ots) –

    Aktive Akzeptanzstellen steigen um 11,1 Prozent * Mit rund 4,2 Milliarden Transaktionen bleibt die girocard das meistgenutzte bargeldlose Bezahlverfahren hierzulande * 92 Prozent aller Zahlungen erfolgen im Juni 2026 kontaktlos

    Im ersten Halbjahr 2026 verzeichnet die girocard ein neues Akzeptanzhoch: 1.397.000 Terminals stehen Verbraucherinnen und Verbrauchern zum Bezahlen zur Verfügung. Somit steigt die Anzahl der Bezahlpunkte im Vergleich zum Vorjahr um 11,1 Prozent (1. Halbjahr 2025: 1.257.000). Wie häufig die Debitkarte der deutschen Banken und Sparkassen an der Ladenkasse gezückt wird, zeigen die Transaktionszahlen: Im ersten Halbjahr 2026 hieß es dort rund 4,21 Milliarden Mal „Mit girocard, bitte!“

    Pressebild_girocard-Halbjahreszahlen_2026.jpg – ein Plus von 4,0 Prozent (1. Halbjahr 2025: 4,04 Milliarden). Der damit erzielte Umsatz erhöht sich um 0,8 Prozent auf 151,9 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2025: 150,7 Milliarden Euro).

    Alltagsbegleiter auch für kleine Beträge

    Kundinnen und Kunden nutzen ihre girocard auch bei niedrigen Bezahlbeträgen gerne: Im ersten Halbjahr liegt der Durchschnittsbon nur noch bei 36,12 Euro (1. Halbjahr 2025: 37,28 Euro). Ob mit der Karte, dem Smartphone oder der Smartwatch: Kontaktlose Zahlungen sind im Juni mit rund 92 Prozent aller Transaktionen längst der Standard beim Bezahlen (Juni 2025: 88 Prozent). Nahezu alle Terminals bieten diese bequeme Möglichkeit inzwischen an.

    girocard-Akzeptanz auf Wachstumskurs

    Im ersten Halbjahr 2026 erhöhte sich die Zahl der aktiven Terminals mit girocard-Akzeptanz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,1 Prozent. Nachdem das Wachstum von 2024 auf 2025 noch bei 6,2 Prozent lag, hat diese Entwicklung deutlich an Tempo gewonnen. Dies liegt auch am wachsenden Interesse von internationalen Anbietern, die auf Nachfrage des hiesigen Handels sowie dessen Kundschaft reagieren und die girocard in ihr Portfolio integrieren.

    Neue Funktionen für einen flexiblen Bezahlalltag

    Auch auf Kundenseite erweitert die beliebte Debitkarte ihre Nutzungsmöglichkeiten stetig. So zum Beispiel durch die zunehmende Verfügbarkeit in digitalen Wallets und Banking-Apps oder der Verknüpfung mit Kundenbindungsprogrammen. Weitere Funktionserweiterungen stehen bevor: Die girocard wird künftig auch in Händler-Apps als Zahlungsoption sowie in Bezahlsituationen, in denen eine Vorautorisierung des Zahlungsbetrags notwendig ist, etwa bei Mietwagen- oder Hotelbuchungen, zur Verfügung stehen. Diese neuen Funktionalitäten ermöglichen – heute und in Zukunft – zuverlässiges Bezahlen in allen Situationen.

    Pressekontakt:

    EURO Kartensysteme GmbH
    Jessica Henke / Laura Schildger
    Kommunikation und Marketing
    Tel.: +49 (0)69 97945-4849
    presse@eurokartensysteme.de

    Publik. Agentur für Kommunikation GmbH
    Eva Pflästerer
    Beratung
    Tel.: +49 621 963600-24
    e.pflaesterer@agentur-publik.de

    Quelle: Kartenzahlung im Handel fest verankert / girocard verzeichnet Höchstwerte bei Terminals