Autor: Hausmeister

  • „Rhein-Neckar-Zeitung“ zu den Hitzeplänen von Justizministerin Hubig

    „Rhein-Neckar-Zeitung“ zu den Hitzeplänen von Justizministerin Hubig

    Heidelberg (ots) –

    Die letzten Wochen haben gezeigt: Deutschland ist schlecht auf die Erderhitzung vorbereitet – vor allem unsere Städte und damit auch unsere Wohnungen. Während die Politik stumm gen Himmel blickte, als in diesem Sommer Rekord-Hitzewelle auf Rekord-Hitzewelle folgte, litten vor allem die Schwächsten unter dem stillen Unwetter. Für viele Ältere oder Menschen mit Vorerkrankung wurde die Hitze in den eigenen vier Wänden zur Todesfalle. Daher ist der Vorstoß von Justizministerin Hubig, Mietern bei Klimaanpassungen ihrer Wohnungen mehr Spielraum zu verschaffen, nur folgerichtig. Vermieter werden beim Hitzeschutz in Deutschland quasi nicht in die Verwantwortung genommen. Den Mietern mehr Rechte einzuräumen, um sich selbst zu schützen, ist da das Mindeste, was die Politik leisten kann. Weitere Maßnahmen sollten rasch folgen. Der nächste Hitzesommer ist uns gewiss.

    Pressekontakt:

    Rhein-Neckar-Zeitung
    Dr. Klaus Welzel
    Telefon: +49 (06221) 519-5011

    Quelle: "Rhein-Neckar-Zeitung" zu den Hitzeplänen von Justizministerin Hubig

  • Der Lieferant Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG informiert über einen Warenrückruf des Produktes „Milbona High Protein Pudding Schoko, 200g“.

    Der Lieferant Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG informiert über einen Warenrückruf des Produktes „Milbona High Protein Pudding Schoko, 200g“.

    Hamburg (ots) –

    Der Lieferant Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG ruft aktuell das Produkt „Milbona High Protein Pudding Schoko, 200g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.09.2026 öffentlich zurück. Es wurde Bacillus cereus nachgewiesen. Bacillus cereus kann Auslöser für Magen-/Darmerkrankungen sein. Bei bestimmten Personengruppen (Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren, Senioren und Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem) können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Deshalb sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren.

    Das betroffene Produkt „Milbona High Protein Pudding Schoko, 200g“ wurde bei Lidl in Deutschland bundesweit verkauft. Das betroffene Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet,

    Bild High Protein Pudding.jpg auch ohne Vorlage des Kassenbons.

    Von dem Rückruf ist ausschließlich das Produkt „Milbona High Protein Pudding Schoko, 200g“ des Lieferanten Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.09.2026 betroffen. Andere bei Lidl in Deutschland verkaufte Produkte des Lieferanten Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG sowie weitere Produkte der Marke „Milbona“ sind von dem Rückruf nicht betroffen.

    Für weitere Informationen melden Sie sich gerne bei der Lidl-Kundenhotline: 00800 5435 5435.

    Sollten Ihnen Personen bekannt sein, die ebenfalls von dem Rückruf betroffen sind, bitten wir Sie die Information an diese weiterzugeben.

    Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

    Pressekontakt:

    Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG · Corporate Media Relations
    07063/931 60 90 · presse@lidl.de

    Quelle: Der Lieferant Fude + Serrahn Milchprodukte GmbH & Co. KG informiert über einen Warenrückruf des Produktes "Milbona High Protein Pudding Schoko, 200g".

  • „nd“: Nach GdP in Sachsen-Anhalt kündigt auch Berliner GEW „Widerstand“ gegen AfD-Amtsträger an

    „nd“: Nach GdP in Sachsen-Anhalt kündigt auch Berliner GEW „Widerstand“ gegen AfD-Amtsträger an

    Berlin (ots) –

    Gökhan Akgün, Vorsitzender des Berliner Landesverbands der GEW, ruft die Mitglieder seiner Gewerkschaft auf, Anweisungen möglicher AfD-Amtsträger nach der Abgeordnetenhauswahl am 20. September nicht Folge zu leisten. Das sagte Akgün der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „nd“ (Mittwoch). „Wer glaubt, man könne Beschäftigte dazu zwingen, eine Politik der Ausgrenzung, Diskriminierung und Einschüchterung umzusetzen, der wird auf unseren Widerstand treffen“, sagte Akgün.

    In Umfragen steht die AfD in Berlin zwischen 17 und 19 Prozent und damit je nach Umfrage auf dem ersten, zweiten oder dritten Platz. Dass die AfD am nächsten Senat beteiligt sein wird, ist politisch unwahrscheinlich, jedoch könnte die Partei Bezirksstadträte stellen, die nach Proporz vergeben werden.

    „Widerstand kann heißen, öffentlich zu widersprechen, Personalräte einzuschalten, gewerkschaftlichen Rechtsschutz zu organisieren, Personalversammlungen einzuberufen und politische Öffentlichkeit herzustellen“, sagte Akgün. „Aber auch zu remonstrieren, also rechtswidrigen Anweisungen zu widersprechen und sich ihnen mit den Mitteln des Rechtsstaats entgegenzustellen.“ Lehrkräfte seien dem Schulgesetz verpflichtet, das im ersten Paragraf vorschreibt, dass Schüler zu Persönlichkeiten herausgebildet werden sollen, die dem Nationalsozialismus entgegentreten können. Die Kompetenzen der Bezirksstadträte seien begrenzt, sie könnten jedoch etwa Einfluss auf das pädagogische Programm in Kitas und Jugendzentren nehmen, so Akgün.

    Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat in Berlin etwa 30.000 Mitglieder. Dazu gehören vor allem Lehrkräfte, aber auch Pädagogen und Wissenschaftler. Gökhan Akgün ist seit November 2024 Vorsitzender des Landesverbands, zuletzt in einer Doppelspitze mit Felicia Kompio.

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    nd.DerTag / nd.DieWoche
    Redaktion

    Telefon: 030/2978-1722

    Quelle: "nd": Nach GdP in Sachsen-Anhalt kündigt auch Berliner GEW "Widerstand" gegen AfD-Amtsträger an

  • Landwirtschaft im Klimastress

    Landwirtschaft im Klimastress

    Frankfurt (ots) –

    Die Landwirtschaft schlägt Alarm. Nach der Trockenheit und extremen Hitze des Sommers drohen vor allem in Süd- und Westdeutschland Ernteausfälle. Wo Einnahmen wegbrechen, während die Kosten weiterlaufen, kann ein einziges extremes Jahr einen Hof in Existenznot bringen. Deshalb ist es legitim, über Überbrückungskredite, vorgezogene EU-Direktzahlungen oder andere Hilfen zu reden. Allerdings nicht nach dem Gießkannenprinzip. Die Schäden sind regional höchst unterschiedlich. Während manche Betriebe massive Verluste verkraften müssen, verdienen andere weiter gut. Staatliche Unterstützung muss deshalb gezielt nach Betroffenheit vergeben werden. Pauschale Subventionen für die gesamte Branche wären verfehlt.Ohnehin darf sich die Politik nicht darauf beschränken, nach jedem Extremereignis – ob Megadürre oder Überflutungen – nur Hilfen bereitzustellen. 2026 ist kein landwirtschaftlicher Betriebsunfall. Die Landwirtschaft muss sich auf veränderte Bedingungen einstellen.

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    Frankfurter Rundschau
    Ressort Politik
    Telefon: 069/2199-3222

    Quelle: Landwirtschaft im Klimastress

  • Wer kein Bleiberecht hat, muss das Land verlassen

    Wer kein Bleiberecht hat, muss das Land verlassen

    Straubing (ots) –

    Wer kein Bleiberecht hat, muss das Land verlassen. Dafür braucht es mehr Haftplätze, eine schnellere Identitätsklärung, weniger Behördenchaos und eine bessere Durchsetzung der europäischen Regeln. Doch während Berlin auf Dublin-Rückführungen pocht, bringen deutsche Seenotretter Tausende nach Italien. Verständlich, dass man dort alles andere als begeistert ist. Deutschland sollte deshalb Aufnahme, Rückführung und Finanzierung mit Italien verbindlich organisieren. Humanität braucht Regeln.

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    Straubinger Tagblatt
    Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
    Markus Peherstorfer
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    Quelle: Wer kein Bleiberecht hat, muss das Land verlassen

  • Die FDP führt eine verstrahlte Debatte

    Die FDP führt eine verstrahlte Debatte

    Straubing (ots) –

    Weltweit sind die bisherigen Erfahrungen mit Mini-Atomreaktoren eher durchwachsen, es könnte Jahrzehnte dauern, bis die Technik reif für die Massenproduktion ist, nur dann wäre der damit gewonnene Strom konkurrenzfähig. Deutlich besser sind die Aussichten, die deutsche Energieversorgung durch intelligente Kombination von erneuerbaren Quellen mit Gaskraftwerken, neuer Speichertechnologie und leistungsfähigen Stromtrassen zukunftssicher zu machen. Hinter den Mini-Meilern stehen viel zu viele Fragezeichen – auch die FDP wird die Debatte aus der Vergangenheit nicht zurück in die Zukunft führen.

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  • Frankfurter Rundschau: Hessen wohl vor Ausstieg aus Palantir

    Frankfurter Rundschau: Hessen wohl vor Ausstieg aus Palantir

    Frankfurt (ots) –

    Die hessische Landesregierung könnte die seit fast zehn Jahren laufende Kooperation mit dem US-Softwarekonzern Palantir in absehbarer Zeit beenden. Das berichtet die Frankfurter Rundschau in ihrer Donnerstagsausgabe (20. August 2026). Die Verträge mit Palantir für die Nutzung des eigens für die hessische Polizei aufgesetzten Programms „Hessendata“ läuft nach FR-Informationen bereits im kommenden Jahr aus. Weil bundesweit die Kritik an den politischen Ansichten des US-Investors Peter Thiel, der Palantir mitgegründet hat, immer stärker wird, und weil der in Hessen mitregierenden SPD eine Verlängerung schwerfallen würde, wird in Wiesbaden derzeit nach Alternativen zu Palantir gesucht. Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) sagte der FR, auch wenn „Hessendata“ wichtig für die hessische Sicherheit sei, sei er „sehr offen dafür, nach dem Auslaufen des Vertrages eine europäische Lösung zur Anwendung zu bringen“. Inzwischen gebe es nämlich „eine Vielzahl vielversprechender Entwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene, die Palantir das Wasser reichen könnten“, sagte Poseck. Zudem werde das Thema der europäischen Souveränität im Sicherheits- und Digital-Bereich immer wichtiger.

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    Frankfurter Rundschau
    Ressort Politik
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    Quelle: Frankfurter Rundschau: Hessen wohl vor Ausstieg aus Palantir

  • Flatpay, SumUp oder Future Payments: der ehrliche Vergleich

    Flatpay, SumUp oder Future Payments: der ehrliche Vergleich

    Vielen Gewerbetreibenden fällt erst dann auf, welchen Vertrag sie genau unterschrieben haben, wenn ihr Zahlungsterminal streikt. Meist folgt ein aufwändiges Suchen nach der Hotlinenummer; einmal verbunden findet man sich in endlosen Warteschleifen wieder. Irgendwann folgt die Ernüchterung: Trotz namhaftem Anbieter ist im Ernstfall keiner greifbar, der wirklich hilft.

    Dessen ungeachtet verstecken sich hinter vielen Angeboten von Zahlungsdienstleistern ausgeklügelte Konstrukte aus Mindestgebühren, Austauschpauschalen und AGB-Klauseln. Im Detail gelesen hat sie kaum einer. Dieser Vergleich räumt auf.

    Ein wachsender Markt, doch nicht jeder Anbieter verdient Vertrauen

    Die Nachfrage nach EC-Terminals steigt, nicht zuletzt aufgrund des politischen Drucks, der Händler seit dem 1. Januar

    Finanzen100 Future Payments.jpeg 2026 verpflichten sollte, mindestens eine digitale Zahlungsmöglichkeit anzubieten. Abschließend gesetzlich geregelt ist dies jedoch bislang nicht.

    Diejenigen, die sich auf die Suche nach einem passenden Kooperationspartner machen, stoßen immer wieder auf sehr ähnliche Werbeslogans: „Ein Preis, keine Überraschungen.“ Klingt im ersten Moment vielversprechend, stimmt aber nur in Teilen.

    Beim Vergleich von Flatpay, SumUp und Future Payments muss der Blick weit über die angepriesenen Prozentsätze hinausgehen. Faktisch liegt der wahre Unterschied nämlich hinter diesen Zahlen.

    Transaktionsgebühren erhalten regelmäßig die erste, häufig aber auch einzige Aufmerksamkeit. Future Payments berechnet ab 0,24 Prozent pro Girocard-Transaktion. SumUp verlangt im Standardtarif ab 1,39 Prozent – ohne Monatsgebühr, allerdings mit dem Risiko hoher Gebühren, falls die Umsätze steigen. Flatpay hingegen berechnet ab 1,29 Prozent pro Transaktion.

    Sofern Betriebsinhaber das günstigere Plus-Modell bei SumUp mit 0,79 Prozent Transaktionsgebühr nutzen, zahlen sie zusätzlich 19 Euro pro Monat und müssen mindestens 3.500 Euro Monatsumsatz erwirtschaften, damit es sich rechnet. Man mag die Prozentpunkte sehen, wie man möchte, sollte sich aber unbedingt vergegenwärtigen, dass allein ein Prozentpunkt bei einem Monatsumsatz von 30.000 Euro bereits 300 Euro an Mehrbelastung bedeutet.

    Diese Sätze gelten für Girocard-Zahlungen. Premium-, Business- und Auslandskarten lösen weitere Aufschläge aus, die jeder Anbieter unterschiedlich handhabt. Future Payments und SumUp legen diesen Aufschlag dem Händler auf und weisen ihn offen aus. Flatpay ermöglicht es Händlern nach Klausel 7 der AGBs, einen Zuschlag für Firmen- und Nicht-EWR-Karten an den Karteninhaber weiterzugeben, dessen Höhe von der Vereinbarung mit dem Zahlungsabwickler abhängt.

    Bezogen auf Mindestumsatz und Strafgebühren liegen die Offerten ebenfalls deutlich auseinander. So verlangt SumUp im Standardtarif keinen Mindestumsatz. Flatpay hingegen legt in seinen AGBs (Klausel 10.2.1, Stand Mai 2025) unmissverständlich fest: Wer in einem Monat weniger als 2.000 Euro Kartenumsatz erzielt, zahlt 50 Euro Zusatzgebühr pro Terminal. Eine versteckte Fixkostenbelastung, insbesondere für saisonal agierende Firmen, Kleinstunternehmen oder Startups, die nur selten im Erstgespräch erwähnt wird. Future Payments setzt nach Klausel 9.5 der AGBs einen jährlichen Mindestumsatz von 25.000 Euro an, bezogen auf die Girocard-Umsätze pro Kalenderjahr. Wer darunter bleibt, zahlt einmalig 250 Euro Servicegebühr.

    Der Gerätetausch im Defektfall ist gleichermaßen ein Punkt, bei dem Unterschiede aufkommen. Future Payments ersetzt defekte Terminals kostenlos, umgetauscht wird im Umkreis von rund 300 Kilometern um Hamburg in der Regel innerhalb von 24 Stunden persönlich vor Ort. Bei SumUp ist unentgeltlicher Geräteersatz laut aktueller Preisliste ausschließlich im kostenpflichtigen Plus-Abo enthalten. Beim einfachen Standardtarif findet sich hierzu keine Angabe. Flatpay wiederum stellt nach Klausel 4.5 der AGBs den Austausch eines Terminals mit 495 Euro in Rechnung, sofern der Fehler nicht bei Flatpay liegt.

    Preisanpassungen ohne Zustimmung sind bei Flatpay vertraglich fixiert. Klausel 19 der aktuellen AGBs besagt eindeutig: Änderungen können einseitig vorgenommen werden und erfordern nicht die Zustimmung des Vertragspartners. Wesentliche Anpassungen werden lediglich mit 30 Tagen Vorlauf per E-Mail angekündigt. Auch SumUp behält sich in Abschnitt 16 seiner deutschen AGBs das Recht auf einseitige Änderungen vor. Bei Future Payments hingegen ist durchgehend das Einverständnis des Nutzers zu Modifikationen erforderlich.

    Bindungsfristen bilden ein letztes Kapitel. Flatpay schreibt in Klausel 12.2 eine anfängliche Sperrfrist von 36 Monaten fest. Das bedeutet, dass der Vertrag im Falle von Unzufriedenheit dennoch weitergeführt werden muss. SumUp kennt laut AGBs keine vergleichbare Bindungsfrist, eine Kündigung ist jederzeit möglich. Future Payments bietet wahlweise eine Laufzeit von 24 Monaten.

    Meist geht es nicht um den Preis

    Martin Damaszek ist Brancheninsider und beobachtet die Entwicklung im Bereich digitaler Zahlungsmethoden seit über 20 Jahren: „Wir sehen regelmäßig Kunden, die ihren Anbieter wechseln, weil der Service nicht ausreicht. Ohne ein Terminal sind sie handlungsunfähig, wenn dann noch der Service fehlt, sind Umsatzverluste vorprogrammiert.“

    Klare Worte, die auf den Punkt bringen, worum es geht und warum gerade in diesem Dienstleistungsbereich eine erhebliche Kundenfluktuation besteht.

    Aus der Praxis: Wieso ein Gastronom nach drei Monaten wechselte

    Ein Wirt aus dem Hamburger Umland hatte sich über eine bekannte Online-Plattform für einen der großen Provider entschieden. Der Prozess war unkompliziert, das Gerät kam per Post, die Installation lief halbwegs einfach. Doch dann, nach nur drei Monaten, fiel das Terminal plötzlich aus.

    Der Gaststättenbetreiber rief unmittelbar die Support-Hotline an. Nach langer Wartezeit, einem knappen Gespräch mit einem überforderten Mitarbeiter und einem Rückruf nach zwei Werktagen hieß es: Sie erhalten per Post ein Ersatzgerät, Lieferzeit aktuell offen. Die Neueinrichtung sollte in Eigenregie erfolgen. Zudem würde ihm der Defekt angelastet, was zur Berechnung einer Austauschpauschale führe.

    Nach diesem Szenario erfolgte ein Wechsel zu Future Payments. Ein neues Gerät wurde innerhalb von 24 Stunden vor Ort eingerichtet und angebunden. Seitdem kein Ausfall, ebenso wie zeitraubende Telefonate mit Kundendienstzentren.

    Warum Service mehr als ein Versprechen ist

    Future Payments (https://future-payments.de) verdient weder an Geräten noch an Wartungsverträgen. Einnahmen entstehen dort nur, wenn Transaktionen beim Kunden durchgeführt werden. In anderen Worten: Beim Ausfall eines Terminals fließt kein Geld. Schneller Vor-Ort-Service basiert hier auf wirtschaftlicher Logik.

    Das Hamburger Unternehmen mit mehr als 5.000 Kunden und über 7 Millionen monatlichen Transaktionen weiß, dass Hochglanzprospekte nicht das widerspiegeln, was am Markt wirklich geschieht. Serviceeinsätze, mehrmals in der Woche, dokumentieren, wie unerlässlich persönlicher Support tatsächlich ist.

    Eine direkte Durchwahl als auch Anfahrten zu den Nutzern der Terminals innerhalb eines Radius von rund 300 Kilometern, im Notfall auch nachts, gehören zum Selbstverständnis von Future Payments. Gewerbetreibende, die einen bestehenden Vertrag haben und diesen überprüfen lassen möchten, sind dort jederzeit gern willkommen. In einem Beratungsgespräch kann kurzerhand abgeklärt werden, ob der aktuelle Kooperationspartner wirklich der richtige ist. Sollte das nicht der Fall sein, lässt sich ein Wechsel einfach realisieren.

    Quelle: Flatpay, SumUp oder Future Payments: der ehrliche Vergleich

  • Wolfgang Waldmüller: Kurz vor der Wahl entdeckt die Landesregierung die Interessen der Menschen beim Windkraftausbau

    Wolfgang Waldmüller: Kurz vor der Wahl entdeckt die Landesregierung die Interessen der Menschen beim Windkraftausbau

    Schwerin (ots) –

    Zur angekündigten Bundesratsinitiative der Landesregierung zur Änderung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes erklärt der energiepolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller:

    „Jahrelang hat die SPD-geführte Landesregierung den Windkraftausbau nach dem Prinzip immer höher, immer mehr und immer weiter vorangetrieben. Bedenken der Menschen und der Kommunen spielten dabei viel zu oft eine untergeordnete Rolle. Jetzt, kurz vor der Landtagswahl und wo der Widerstand vor Ort immer größer wird, entdeckt die Landesregierung plötzlich die kommunale Mitsprache. Das ist wenig glaubwürdig.

    Besonders befremdlich ist, dass diese halbherzige Kehrtwende auch noch über den Wahltag gerettet werden soll. Die Bundesratsinitiative soll erst nach der Landtagswahl beraten werden – zu einem Zeitpunkt, an dem völlig offen ist, ob die bisherige Regierungspolitik überhaupt noch eine Mehrheit hat. Das ist mindestens Showpolitik und zeugt von jener Arroganz der Macht, die die Windkraftpolitik der vergangenen Jahre geprägt hat.

    Die jetzt angekündigte Bundesratsinitiative greift zudem viel zu kurz. Wenn die Landesregierung das Gesetz schon ändern will, dann sollte sie es richtig machen. Jede Windenergieanlage muss auf das Flächenziel angerechnet werden – in Eignungsgebieten ebenso wie außerhalb und egal ob bestehende Anlage, Neubau oder Repowering und unabhängig von ihrer Höhe. Gleichzeitig müssen wir die Menschen besser vor den Auswirkungen immer größerer Anlagen schützen. Dafür ist der Bund gefragt. Wir benötigen einen grundsätzlichen und verlässlichen Mindestabstand von 1.000 Metern zur Wohnbebauung.

    Vor allem aber müssen wir weg von starren Flächenzielen. Entscheidend ist nicht, wie viele Quadratkilometer für Windkraft ausgewiesen werden, sondern wie viel Strom tatsächlich erzeugt wird. Moderne Anlagen leisten immer mehr. Das muss sich auch in den Vorgaben widerspiegeln.

    Erneuerbare Energien sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und sichern tausende Arbeitsplätze in Mecklenburg-Vorpommern. Wir wollen deshalb nicht weniger erneuerbare Energien, sondern einen vernünftigen Ausbau. Einen Ausbau, der wirtschaftliche Chancen nutzt, leistungsfähige Anlagen ermöglicht und gleichzeitig Abstände und die Interessen der Menschen vor Ort berücksichtigt. Genau das hat die Landesregierung in den vergangenen Jahren versäumt.

    Pressekontakt:

    Pressestelle
    CDU-Fraktion im Landtag
    von Mecklenburg-Vorpommern
    Lennéstraße 1
    19053 Schwerin
    Telefon: 0385/525-2205
    Telefax: 0385/525-2277
    E-Mail: pressestelle@cdu.landtag-mv.de
    Internet: https://www.cdu-fraktion.de/

    Quelle: Wolfgang Waldmüller: Kurz vor der Wahl entdeckt die Landesregierung die Interessen der Menschen beim Windkraftausbau

  • Zum Welttag der humanitären Hilfe richtet die EU den Fokus auf die Menschen und Prinzipien, welche diese Hilfe leisten

    Zum Welttag der humanitären Hilfe richtet die EU den Fokus auf die Menschen und Prinzipien, welche diese Hilfe leisten

    Brüssel (ots) –

    Die Kampagne „Voices of Humanity“ 2026 begleitet humanitäre Einsatzkräfte in Syrien, Haiti und einer kongolesischen Flüchtlingssiedlung in Burundi. Die Realität europäischer Hilfsaktionen wird den Menschen in ganz Europa nähergebracht.

    Zum Welttag der humanitären Hilfe startet die Europäische Union die diesjährige Ausgabe ihrer Kampagne „Voices of Humanity“. Damit unterstreicht die EU ihre Rolle als weltweit führender Geber humanitärer Hilfe und stellt die Geschichten jener Menschen in den Mittelpunkt, die diese Hilfe vor Ort umsetzen. Dadurch wird die europäische humanitäre Hilfe für Bürgerinnen und Bürger nahbar.

    In einer Zeit, in der weltweit mehr als 252 Millionen Menschen auf humanitäre Unterstützung

    VoH2026 - Syria 1 & Main Header.jpeg angewiesen sind, treffen Konflikte, klimabedingte Katastrophen und andere Krisen Gesellschaften mit voller Wucht. Sie vertreiben Menschen aus ihren Häusern und gefährden das Überleben und die Lebensgrundlagen vieler.

    Hinter jedem Notfall stehen humanitäre Fachkräfte – medizinisches Personal, Logistik-, Schutz- und Ingenieurfachkräfte sowie viele andere, die meisten von ihnen lokale Einsatzkräfte. Sie arbeiten unter außergewöhnlich schwierigen Bedingungen, um diejenigen zu erreichen, die Unterstützung am dringendsten benötigen.

    Die Kampagne „Voices of Humanity“ gewährt anhand persönlicher Geschichten von EU-unterstützten humanitären Einsatzkräften in Syrien, Haiti und einer kongolesischen Flüchtlingssiedlung in Burundi authentische Einblicke in ihren Arbeitsalltag, die komplexen Entscheidungen ihres Einsatzes und das Engagement, das europäische humanitäre Hilfe prägt.

    Humanitäre Prinzipien im Einsatz

    Die in der Kampagne erzählten Geschichten spiegeln die vier humanitären Prinzipien wider, die die humanitäre Hilfe der EU leiten: Menschlichkeit, Neutralität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit.

    Diese Prinzipien sind keine theoretischen Leitlinien. Sie sind der Schlüssel, der es humanitären Organisationen ermöglicht, Zugang zu Konfliktregionen zu verhandeln, Hilfe ausschließlich nach Bedarf zu leisten und das Vertrauen zu wahren, das nötig ist, um Menschen in einigen der herausforderndsten Gebiete der Welt zu erreichen. Angesichts zunehmend eingeschränkter Zugangsmöglichkeiten und wachsender Risiken für Kräfte im humanitären Einsatz sind diese Prinzipien unerlässlich, damit die Hilfe bei denjenigen ankommt, die sie am dringendsten brauchen.

    Das Engagement der EU für humanitäre Hilfe

    Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten sind die weltweit größten Geber humanitärer Hilfe und tragen den größten Teil der globalen humanitären Finanzierung. Gemeinsam unterstützen sie weltweit Millionen von Menschen, die von Konflikten, Katastrophen und Vertreibung betroffen sind. Dazu gehören unter anderem die Bereitstellung von Nahrung, Unterkünften, Gesundheitsversorgung, Wasser- und Sanitärversorgung sowie Bildungsangeboten in Krisengebieten.

    Für das Jahr 2026 hat die EU einen Anfangshaushalt von 1,9 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe bereitgestellt, um die besonders vulnerablen Bevölkerungsgruppen in Krisenregionen zu unterstützen. Dabei sind 15 Prozent des jährlichen EU-Humanitärhaushalts für vergessene Krisen reserviert. Diese gezielte Reserve stellt sicher, dass Mittel nicht nach Medienaufmerksamkeit, sondern nach tatsächlichem Bedarf verteilt werden.

    „Humanitäre Hilfe ist einer der deutlichsten Ausdrücke europäischer Solidarität über die eigenen Grenzen hinaus“, sagt Zacharias Giakoumis, Leiter der Kommunikationsabteilung in der EU-Generaldirektion für Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe.

    „Hinter jedem Hilfseinsatz stehen Persönlichkeiten, deren Mut, Professionalität und Menschlichkeit lebensrettende Unterstützung erst möglich machen. ‚Voices of Humanity‘ basiert auf der einfachen, aber wirkungsvollen Idee, dass direkte Einblicke in die Arbeit der humanitären Einsatzkräfte die Menschen in Europa der humanitären Hilfe und den Prinzipien, die sie leiten, näherbringen.“

    Die Kampagne im Überblick

    Die Kampagne „Voices of Humanity“ 2026 läuft von August bis Dezember 2026 in dreizehn EU-Mitgliedstaaten: Österreich, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Irland, Italien, Lettland, den Niederlanden, Portugal, der Slowakei, Schweden und Slowenien.

    Die Kampagne vereint dokumentarische Formate, Social-Media-Inhalte, digitale Plattformen und Medienpartnerschaften. Ziel ist es, humanitäre Hilfe für ein europäisches Publikum sichtbarer zu machen und das Verständnis für die weltweite humanitäre Rolle der Europäischen Union zu vertiefen.

    Über die humanitären Hilfsoperationen der Europäischen Union

    Die Generaldirektion für Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe der Europäischen Union ist für die Finanzierung humanitärer Hilfsmaßnahmen und die Koordinierung von Bevölkerungsschutzeinsätzen in Krisen weltweit zuständig. Von Brüssel aus sowie mit einem globalen Netz von Büros finanziert sie Partner wie UN-Organisationen, internationale Einrichtungen und Nichtregierungsorganisationen. Damit wird sichergestellt, dass Hilfe diejenigen erreicht, die sie am dringendsten benötigen – unabhängig von Nationalität, Religion, Geschlecht oder ethnischer Herkunft.

    Über „Voices of Humanity“

    „Voices of Humanity“ ist die EU-Aufklärungskampagne 2026 zur humanitären Hilfe. Sie begleitet humanitäre Einsatzkräfte in Syrien, einer Siedlung für kongolesische Geflüchtete in Burundi, und Haiti. Ziel ist es, ihre Geschichten dem europäischen Publikum zugänglich zu machen und das Bekenntnis der EU zu den humanitären Prinzipien der Menschlichkeit, Neutralität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit zu bekräftigen.

    Mehr zur Kampagne erfahren Sie unter: ec.europa.eu/stories/voices-of-humanity

    Pressekontakt:

    Sandra Bumbar-Malchow | sandra.bumbar@s-f.com | +49 30 1663 53 022

    Quelle: Zum Welttag der humanitären Hilfe richtet die EU den Fokus auf die Menschen und Prinzipien, welche diese Hilfe leisten